Urban Pop - Musiktalk mit Peter Urban Archiv
113 Episoden
1 Stunde 11 Minuten
Die Welt kennt sie unter ihrem Vornamen. Adele Blue Adkins stammt aus London, wuchs unter schwierigen Verhältnissen bei einer alleinerziehenden Mutter auf, musste oft umziehen. Auf der Brit School of London wurde ihr Talent Vielen offenbar, sie selbst nahm eine Karriere als Sängerin jedoch zunächst gar nicht ernst.
Mit „19“ eroberte sie 2008 die Herzen und die Charts weltweit. Autobiographische Lieder, Coversongs, sparsame Instrumentierung und ihre rauchige, aber auch in Höhen tragende Stimme ließen die Welt aufhorchen. Mit ihrem natürlichen Charme und ihrem bodenständigen Auftreten machte sie ihre britischen Landsleute stolz.
„21“, das folgende Album einige Jahre später, wurde schließlich ein Welterfolg mit Rekordverkäufen und zahlreichen Auszeichnungen.
„Skyfall“ – der Bond-Titelsong des gleichnamigen Kinoabenteuers, wurde ein weiterer, weltweiter Erfolg.
Peter Urban verfolgt Adeles Karriere von Beginn an. Im Gespräch mit Ocke Bandixen geht es auch um die langen Pausen, die Adele immer wieder machte, um ihrem privaten Leben mehr Raum zu geben. „25“ und – gerade erst „30“ - die folgenden Alben, wurden mit großen Erwartungen aufgenommen. „Easy on me“, die erste neue Single, brach schon wieder viele Rekorde und machte deutlich: Adele ist zurück.
Peters Playlist für Adele:
19 (2008): Daydreamer, Chasing pavements, Make you feel my love, Hometown glory
21 (2011): Rolling in the deep, Set fire to the rain, One and only, Someone like you
Live at the Royal Albert Hall (DVD, 2011)
Skyfall (Single, 2012)
25 (2015): Hello, Send my love (To your new lover), When we were young, Remedy, Water under the bridge
30 (2021): Strangers by nature, Easy on me, My little love, I drink wine, Love is a game
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Mit „19“ eroberte sie 2008 die Herzen und die Charts weltweit. Autobiographische Lieder, Coversongs, sparsame Instrumentierung und ihre rauchige, aber auch in Höhen tragende Stimme ließen die Welt aufhorchen. Mit ihrem natürlichen Charme und ihrem bodenständigen Auftreten machte sie ihre britischen Landsleute stolz.
„21“, das folgende Album einige Jahre später, wurde schließlich ein Welterfolg mit Rekordverkäufen und zahlreichen Auszeichnungen.
„Skyfall“ – der Bond-Titelsong des gleichnamigen Kinoabenteuers, wurde ein weiterer, weltweiter Erfolg.
Peter Urban verfolgt Adeles Karriere von Beginn an. Im Gespräch mit Ocke Bandixen geht es auch um die langen Pausen, die Adele immer wieder machte, um ihrem privaten Leben mehr Raum zu geben. „25“ und – gerade erst „30“ - die folgenden Alben, wurden mit großen Erwartungen aufgenommen. „Easy on me“, die erste neue Single, brach schon wieder viele Rekorde und machte deutlich: Adele ist zurück.
Peters Playlist für Adele:
19 (2008): Daydreamer, Chasing pavements, Make you feel my love, Hometown glory
21 (2011): Rolling in the deep, Set fire to the rain, One and only, Someone like you
Live at the Royal Albert Hall (DVD, 2011)
Skyfall (Single, 2012)
25 (2015): Hello, Send my love (To your new lover), When we were young, Remedy, Water under the bridge
30 (2021): Strangers by nature, Easy on me, My little love, I drink wine, Love is a game
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
1 Stunde 8 Minuten
Man braucht nur wenige Takte eines Liedes zu hören und weiß, wer da singt. Zwischen Folk und Rock, Pop, Soul und Jazzklassikern: Rod Stewart kann alles singen und das einzigartig.
Nach Erfahrungen als Straßensänger kommt er bei einer Bluesrockband unter, macht sich schnell einen Namen. Solo-Singles allerdings floppen. Als Sänger der „Jeff-Beck-Group“ hat er ebenso Erfolg wie als Frontmann der „Faces“, ab Ende der 60er Jahre.
Parallel nimmt Rod Stewart auch Soloalben auf.
Peter Urban erzählt von persönlichen Treffen mit Rod Stewart bei Konzerten, im NDR Hörfunk Studio und von einer besonderen Aufzeichnung in Hamburg. Im Gespräch mit Ocke Bandixen geht es außerdem darum, warum die musikalische Mischung des Sängers besonders in den 70er Jahren so einen Nerv traf.
Peters Playlist:
Long John Baldry and the Hoochie Coochie Men, feat. Rod Stewart: Up above my head (1964)
Rod Stewart (solo): Good morning, little school girl (1964), Shake (1966, mit Brian Auger Trinity), So much to say (1968)
Shotgun Express (mit Beryl Marsden, Mick Fleetwood, Peter Green u.a.): I could feel the whole world turning around (1966)
The Jeff Beck Group
Truth (1968): Morning Dew, You shook me, I ain’t superstitious
Faces
First Step (1970): Flying
Long Player (1971): Bad’n’ruin, Sweet Lady Mary, Maybe I’m amazed
A Nod Is As Good As a Wink…To a Blind Horse (1971): Stay with me
The Best of Faces: Good Boys…When They’re Asleep (1999): You can make me dance, sing or anything, Open to ideas
Rod Stewart
An Old Raincoat Won’t Ever Let You Down (1969): Handbags and Gladrags, Dirty old town
Gasoline Alley (1970): Gasoline Alley, Country comfort, Cut across Shorty
Every Picture Tells A Story (1971): Every picture tells a story, Maggie May, Mandolin wind, (I know) I’m losing you, Reason to believe
Never a Dull Moment (1972): You wear it well
Atlantic Crossing (1975): I don’t want to talk about it, Sailing
A Night On The Town (1976): Tonight’s the night, The first cut is the deepest, The killing of Georgie (Pt. I & II)
Foot Loose & Fancy Free (1977): You‘re in my heart (The final acclaim), I was only joking
Blondes Have More Fun (1978): Da ya think I’m sexy?, Standing in the shadows of love, Scarred and scared
Foolish Behaviour (1980): Passion
Tonight I’m Yours (1981): Young turks
Absolutely Live (1982): tolles Live-Album
Camouflage (1984): Infatuation
Every Beat of My Heart (1986): Every beat of my heart
Out of Order (1988): Forever young
The Best of Rod Stewart (1989): Downtown train
Vagabond Heart (1991): Broken arrow, Motown song, Have I told you lately
Rod Stewart & Jeff Beck: People get ready (Single, 1992)
Unplugged…and Seated (1993): großartiges Live-and-Unplugged Album
When We Were The New Boys (1998): Ooh la la
Stardust: The Great American Songbook, Vol.III
Time (2013): Brighton Beach
Blood Red Roses (2018): Didn’t I
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Nach Erfahrungen als Straßensänger kommt er bei einer Bluesrockband unter, macht sich schnell einen Namen. Solo-Singles allerdings floppen. Als Sänger der „Jeff-Beck-Group“ hat er ebenso Erfolg wie als Frontmann der „Faces“, ab Ende der 60er Jahre.
Parallel nimmt Rod Stewart auch Soloalben auf.
Peter Urban erzählt von persönlichen Treffen mit Rod Stewart bei Konzerten, im NDR Hörfunk Studio und von einer besonderen Aufzeichnung in Hamburg. Im Gespräch mit Ocke Bandixen geht es außerdem darum, warum die musikalische Mischung des Sängers besonders in den 70er Jahren so einen Nerv traf.
Peters Playlist:
Long John Baldry and the Hoochie Coochie Men, feat. Rod Stewart: Up above my head (1964)
Rod Stewart (solo): Good morning, little school girl (1964), Shake (1966, mit Brian Auger Trinity), So much to say (1968)
Shotgun Express (mit Beryl Marsden, Mick Fleetwood, Peter Green u.a.): I could feel the whole world turning around (1966)
The Jeff Beck Group
Truth (1968): Morning Dew, You shook me, I ain’t superstitious
Faces
First Step (1970): Flying
Long Player (1971): Bad’n’ruin, Sweet Lady Mary, Maybe I’m amazed
A Nod Is As Good As a Wink…To a Blind Horse (1971): Stay with me
The Best of Faces: Good Boys…When They’re Asleep (1999): You can make me dance, sing or anything, Open to ideas
Rod Stewart
An Old Raincoat Won’t Ever Let You Down (1969): Handbags and Gladrags, Dirty old town
Gasoline Alley (1970): Gasoline Alley, Country comfort, Cut across Shorty
Every Picture Tells A Story (1971): Every picture tells a story, Maggie May, Mandolin wind, (I know) I’m losing you, Reason to believe
Never a Dull Moment (1972): You wear it well
Atlantic Crossing (1975): I don’t want to talk about it, Sailing
A Night On The Town (1976): Tonight’s the night, The first cut is the deepest, The killing of Georgie (Pt. I & II)
Foot Loose & Fancy Free (1977): You‘re in my heart (The final acclaim), I was only joking
Blondes Have More Fun (1978): Da ya think I’m sexy?, Standing in the shadows of love, Scarred and scared
Foolish Behaviour (1980): Passion
Tonight I’m Yours (1981): Young turks
Absolutely Live (1982): tolles Live-Album
Camouflage (1984): Infatuation
Every Beat of My Heart (1986): Every beat of my heart
Out of Order (1988): Forever young
The Best of Rod Stewart (1989): Downtown train
Vagabond Heart (1991): Broken arrow, Motown song, Have I told you lately
Rod Stewart & Jeff Beck: People get ready (Single, 1992)
Unplugged…and Seated (1993): großartiges Live-and-Unplugged Album
When We Were The New Boys (1998): Ooh la la
Stardust: The Great American Songbook, Vol.III
Time (2013): Brighton Beach
Blood Red Roses (2018): Didn’t I
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
58 Minuten
The Pretenders sind seit über 40 Jahren eine feste Größe in der Musikszene. Das liegt zum größten Teil an ihrem Kopf, der Sängerin und Songschreiberin Chrissie Hynde.
Gebürtig aus Ohio ist sie als junge Frau in die frühen Punkkreise in London geraten. Auf den damaligen Songs ihrer Band sind die Wucht und die Wut dieser Zeit zu hören. Lieder wie „Precious“ und „Brass in Pocket“ ließen die Musikwelt aufhorchen, und zwar sowohl in Europa wie in den USA. Eine Frau an der Spitze einer Rockband, das war Ende der 70er Jahre durchaus noch ungewöhnlich. Chrissie Hynde wurde zu einem Rollenmodell für Fans und Szene.
Nach dem tragischen Drogentod zweier Pretenders-Mitglieder hielt sie die Band und die Idee der Gruppe zusammen, feierte in den 80er Jahren weitere große Erfolge. Einige ihrer schönsten Lieder widmete sie ihren verstorbenen Kollegen.
Chrissie Hynde, die mit UB40, Frank Sinatra, Eric Clapton und vielen anderen zusammenarbeitete, legt keinen Wert auf Starrummel oder Fotos auf Titelseiten. Diese Haltung und ihre anhaltenden hochklassigen musikalischen Ideen machen sie zu einer der spannendsten und ungewöhnlichsten Künstlerinnen der Rockmusik.
Peters Playlist:
Pretenders (1979): Precious, Stop ypur sobbing, Kid, Private life, Brass in pocket
Pretenders II (1981): Bad boys get spanked, Message of love, I go to sleep, Talk of the town
Learning to Crawl (1984): Middle oft he road, Back on the chain gang, My city was gone, 2000 miles
Get Close (1986): My baby, Don’t get me wrong, Chill factor, Hymn to her
Packed (1990): Never do that, Sense of purpose, Criminal
Last of the Independents (1994): Night in my veins, I’ll stand by you
Viva El Amor! (1999): Popstar, Human, Biker
Break Up the Concrete (2008): Boots of Chinese plastic, The nothing maker, Love’s a mystery
Alone (2016): Death is not enough
Hate For Sale (2020): The buzz, Turf accountant daddy, You can’t hurt a fool, Maybe love is in NYC
Soloalben:
Stockholm (2014): Dark sunglasses, Down the wrong way (feat. Neil Young)
Valve Bone Woe (2019): You don’t know what love is, Que reste-t-il de nos amours?
Standing In the Doorway: Chrissie Hynde sings Bob Dylan (2021): Love minus zero / No limit
Kooperationen:
mit U2: Pride (In the name of love) (1984)
mit UB 40: I got you (1985), Breakfast in bed (1988)
Cher, Chrissie Hynde, Neneh Cherry & Eric Clapton: Love can build a bridge (1993)
mit Frank Sinatra: Luck be a lady (Duets II, 1994)
Chrissie Hynde: Let it be (The Art of McCartney, 2014)
u.v.a.
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Gebürtig aus Ohio ist sie als junge Frau in die frühen Punkkreise in London geraten. Auf den damaligen Songs ihrer Band sind die Wucht und die Wut dieser Zeit zu hören. Lieder wie „Precious“ und „Brass in Pocket“ ließen die Musikwelt aufhorchen, und zwar sowohl in Europa wie in den USA. Eine Frau an der Spitze einer Rockband, das war Ende der 70er Jahre durchaus noch ungewöhnlich. Chrissie Hynde wurde zu einem Rollenmodell für Fans und Szene.
Nach dem tragischen Drogentod zweier Pretenders-Mitglieder hielt sie die Band und die Idee der Gruppe zusammen, feierte in den 80er Jahren weitere große Erfolge. Einige ihrer schönsten Lieder widmete sie ihren verstorbenen Kollegen.
Chrissie Hynde, die mit UB40, Frank Sinatra, Eric Clapton und vielen anderen zusammenarbeitete, legt keinen Wert auf Starrummel oder Fotos auf Titelseiten. Diese Haltung und ihre anhaltenden hochklassigen musikalischen Ideen machen sie zu einer der spannendsten und ungewöhnlichsten Künstlerinnen der Rockmusik.
Peters Playlist:
Pretenders (1979): Precious, Stop ypur sobbing, Kid, Private life, Brass in pocket
Pretenders II (1981): Bad boys get spanked, Message of love, I go to sleep, Talk of the town
Learning to Crawl (1984): Middle oft he road, Back on the chain gang, My city was gone, 2000 miles
Get Close (1986): My baby, Don’t get me wrong, Chill factor, Hymn to her
Packed (1990): Never do that, Sense of purpose, Criminal
Last of the Independents (1994): Night in my veins, I’ll stand by you
Viva El Amor! (1999): Popstar, Human, Biker
Break Up the Concrete (2008): Boots of Chinese plastic, The nothing maker, Love’s a mystery
Alone (2016): Death is not enough
Hate For Sale (2020): The buzz, Turf accountant daddy, You can’t hurt a fool, Maybe love is in NYC
Soloalben:
Stockholm (2014): Dark sunglasses, Down the wrong way (feat. Neil Young)
Valve Bone Woe (2019): You don’t know what love is, Que reste-t-il de nos amours?
Standing In the Doorway: Chrissie Hynde sings Bob Dylan (2021): Love minus zero / No limit
Kooperationen:
mit U2: Pride (In the name of love) (1984)
mit UB 40: I got you (1985), Breakfast in bed (1988)
Cher, Chrissie Hynde, Neneh Cherry & Eric Clapton: Love can build a bridge (1993)
mit Frank Sinatra: Luck be a lady (Duets II, 1994)
Chrissie Hynde: Let it be (The Art of McCartney, 2014)
u.v.a.
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
1 Stunde 5 Minuten
Die britische Band Queen hat über zwei Jahrzehnte der Musikwelt ihren ganz eigenen Stempel aufgedrückt.
Zwischen bombastischen Gitarrenklängen und kunstvollen Chören und zarten Balladen, die nicht vor Pathos zurückschreckten – von Anfang der 70er Jahre bis in die 90er war Queen eine Band, an der niemand vorbei konnte.
Der charismatische Sänger Freddie Mercury – ein Ausnahmeperformer und Vier-Oktaven-Sänger wurden zum Maßstab als Rock-Frontmann. Die drei anderen Mitglieder von Queen waren aber ebenso wichtig für die Band: als Einheit, als Komponisten und als Teil der ganz eigenen Klangmischung der Band.
Wie schwierig waren die Anfänge der Band zwischen Prog-Rock und Hardrock? Wie entwickelte sich Freddie Mercury zur überragenden Bühnenpersönlichkeit? Wie wichtig war der legendäre Live-Aid-Auftritt der Band?
Und wie war es, die Band zum Beispiel Mitte der 70er im Konzert zu erleben?
Peter Urban, langjähriger Moderator und NDR-Musikredakteur, berichtet davon, er schätzt die Qualitäten der Band ein, er zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen die Geschichte nach und erklärt die technischen Finessen des Queen-Sounds.
Diese herausragenden Titel der Queen-Alben hat Peter Urban herausgesucht:
Queen (1973): Liar
Queen II (1974): The March oft he Black Queen, Seven Seas of Rhye
Sheer Heart Attack (1974): Killer Queen, Now I’m here, Lily of the Valley, Lap of the Gods…
A Night at the Opera (1975): Bohemian Rhapsody, Lazing on a Sunday Afternoon, Seaside Rendezvous, Love of my life
A Day at the Races (1976): Somebody to Love, You Take My Breath Away
News oft he World (1977): We Will Rock You, We are the Champions, My Melancholy Blues
Jazz (1978): Mustapha, Fat Bottomed Girls, Bicycle Race, Don’t stop me now
The Game (1980): Play The Game, Another One Bites The Dust, Save Me, Crazy Little Thing Called Love
Hot Space (1982): Under Pressure
The Works (1984): Radio Gaga, It’s a Hard Life, Hammer To Fall, Is This the World We created
A Kind of Magic (1986): A Kind of Magic, Who Wants To Live Forever, Friends Will Be Friends
The Miracle (1989): Breakthru, Was It All Worth It
Innuendo (1991): Innuendo, These Are The Days of Our Lives, The Show Must Go On
Made In Heaven (1995): Made in Heaven, Mother Love, You Don’t Fool me
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Zwischen bombastischen Gitarrenklängen und kunstvollen Chören und zarten Balladen, die nicht vor Pathos zurückschreckten – von Anfang der 70er Jahre bis in die 90er war Queen eine Band, an der niemand vorbei konnte.
Der charismatische Sänger Freddie Mercury – ein Ausnahmeperformer und Vier-Oktaven-Sänger wurden zum Maßstab als Rock-Frontmann. Die drei anderen Mitglieder von Queen waren aber ebenso wichtig für die Band: als Einheit, als Komponisten und als Teil der ganz eigenen Klangmischung der Band.
Wie schwierig waren die Anfänge der Band zwischen Prog-Rock und Hardrock? Wie entwickelte sich Freddie Mercury zur überragenden Bühnenpersönlichkeit? Wie wichtig war der legendäre Live-Aid-Auftritt der Band?
Und wie war es, die Band zum Beispiel Mitte der 70er im Konzert zu erleben?
Peter Urban, langjähriger Moderator und NDR-Musikredakteur, berichtet davon, er schätzt die Qualitäten der Band ein, er zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen die Geschichte nach und erklärt die technischen Finessen des Queen-Sounds.
Diese herausragenden Titel der Queen-Alben hat Peter Urban herausgesucht:
Queen (1973): Liar
Queen II (1974): The March oft he Black Queen, Seven Seas of Rhye
Sheer Heart Attack (1974): Killer Queen, Now I’m here, Lily of the Valley, Lap of the Gods…
A Night at the Opera (1975): Bohemian Rhapsody, Lazing on a Sunday Afternoon, Seaside Rendezvous, Love of my life
A Day at the Races (1976): Somebody to Love, You Take My Breath Away
News oft he World (1977): We Will Rock You, We are the Champions, My Melancholy Blues
Jazz (1978): Mustapha, Fat Bottomed Girls, Bicycle Race, Don’t stop me now
The Game (1980): Play The Game, Another One Bites The Dust, Save Me, Crazy Little Thing Called Love
Hot Space (1982): Under Pressure
The Works (1984): Radio Gaga, It’s a Hard Life, Hammer To Fall, Is This the World We created
A Kind of Magic (1986): A Kind of Magic, Who Wants To Live Forever, Friends Will Be Friends
The Miracle (1989): Breakthru, Was It All Worth It
Innuendo (1991): Innuendo, These Are The Days of Our Lives, The Show Must Go On
Made In Heaven (1995): Made in Heaven, Mother Love, You Don’t Fool me
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
1 Stunde 7 Minuten
Prince war einer der großen Erneuerer der Popmusik: als Komponist, Instrumentalist, Sänger und Produzent.
Zwischen Rock und Funk, Pop und RnB schuf er zahlreiche ebenso eingängige wie experimentelle Werke. Hits wie „Purple Rain“, „Kiss“ oder „Diamonds and Pearls“ sind unvergessen. Seine Konzerte und Aftershow-Sessions waren legendär, sein Anspruch an Mitmusiker hoch, sein Fleiß und seine Energie fast beispiellos.
Wie war es, Prince persönlich zu erleben? Wie wirkte er im Konzert und bei den intimen, spontanen Shows danach? Wie wichtig war die Band für ihn? Peter Urban würdigt im Gespräch mit Ocke Bandixen das Schaffen des Musikers aus Minnesota, er analysiert die Innovationen und berichtet von persönlichen Begegnungen und Konzerten.
Peters persönliche Playlist:
For You (1978): Soft and wet
Prince (1979): I wanna be your lover, I feel for you
Dirty Mind (1980): When you were mine, Do it all night, Uptown, Head
Controversy (1981): Controversy, Do me baby, Let’s work
1999 (1982): 1999, Little Red Corvette, Lady cab driver, International lover
Purple Rain (1984): Let’s go crazy, The beautiful ones, Darling Nikki, When doves cry, Purple rain
Around the World in a Day (1985): Raspberry beret, Pop life, The ladder
Parade (1986): Under the Cherry Moon, Mountains, Kiss, Sometimes it snows in April
Sign o‘ the Times (1987): Sign o‘ the times, Housequake, Starfish and coffee, I could never take the place of your man, The cross
Lovesexy (1988): Alphabet St., Positivity
Diamonds and Pearls (1991): Diamonds and pearls, Cream, Strollin‘, Gett off, Money don’t matter 2 night
(Love Symbol) (1992): Sexy MF, The morning papers,
The Hits/The B-Sides (1993): Nothing compares 2 U (live), Erotic city, How come U don’t call me anymore?, Another lonley Christmas
The Gold Experience (1995): The most beautiful girl in the world, Eye hate you, Gold
Rave Un2 the Joyfantastic (1999): The greatest romance ever sold, Eye love U but Eye don’t trust U anymore
The Rainbow Children (2001): Rainbow children, The work Pt. 1
One Nite Alone (2002): A case of you
Musicology (2004): Musicology, Life’o‘ the party, Call my name, Cinnamon girl
3121 (2006): Get on the boat
Planet Earth (2007): Chelsea Rodgers
Art Official Age (2014): Breakfast can wait
Hit n Run Phase Two (2015): Baltimore, Stare
4Ever (2016) sehr gute Best-Of-Compilation
Originals (2019): Manic Monday, Nothing compares 2 U (Original-Studioaufnahme)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Zwischen Rock und Funk, Pop und RnB schuf er zahlreiche ebenso eingängige wie experimentelle Werke. Hits wie „Purple Rain“, „Kiss“ oder „Diamonds and Pearls“ sind unvergessen. Seine Konzerte und Aftershow-Sessions waren legendär, sein Anspruch an Mitmusiker hoch, sein Fleiß und seine Energie fast beispiellos.
Wie war es, Prince persönlich zu erleben? Wie wirkte er im Konzert und bei den intimen, spontanen Shows danach? Wie wichtig war die Band für ihn? Peter Urban würdigt im Gespräch mit Ocke Bandixen das Schaffen des Musikers aus Minnesota, er analysiert die Innovationen und berichtet von persönlichen Begegnungen und Konzerten.
Peters persönliche Playlist:
For You (1978): Soft and wet
Prince (1979): I wanna be your lover, I feel for you
Dirty Mind (1980): When you were mine, Do it all night, Uptown, Head
Controversy (1981): Controversy, Do me baby, Let’s work
1999 (1982): 1999, Little Red Corvette, Lady cab driver, International lover
Purple Rain (1984): Let’s go crazy, The beautiful ones, Darling Nikki, When doves cry, Purple rain
Around the World in a Day (1985): Raspberry beret, Pop life, The ladder
Parade (1986): Under the Cherry Moon, Mountains, Kiss, Sometimes it snows in April
Sign o‘ the Times (1987): Sign o‘ the times, Housequake, Starfish and coffee, I could never take the place of your man, The cross
Lovesexy (1988): Alphabet St., Positivity
Diamonds and Pearls (1991): Diamonds and pearls, Cream, Strollin‘, Gett off, Money don’t matter 2 night
(Love Symbol) (1992): Sexy MF, The morning papers,
The Hits/The B-Sides (1993): Nothing compares 2 U (live), Erotic city, How come U don’t call me anymore?, Another lonley Christmas
The Gold Experience (1995): The most beautiful girl in the world, Eye hate you, Gold
Rave Un2 the Joyfantastic (1999): The greatest romance ever sold, Eye love U but Eye don’t trust U anymore
The Rainbow Children (2001): Rainbow children, The work Pt. 1
One Nite Alone (2002): A case of you
Musicology (2004): Musicology, Life’o‘ the party, Call my name, Cinnamon girl
3121 (2006): Get on the boat
Planet Earth (2007): Chelsea Rodgers
Art Official Age (2014): Breakfast can wait
Hit n Run Phase Two (2015): Baltimore, Stare
4Ever (2016) sehr gute Best-Of-Compilation
Originals (2019): Manic Monday, Nothing compares 2 U (Original-Studioaufnahme)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
1 Stunde 3 Minuten
Joni Mitchell ist eine Ausnahmeerscheinung in der Popmusikwelt: Dichterin, Komponistin, Künstlerin ohne Grenzen.
Bekannt wurde sie als junge Frau im Kreis des Laurel Canyon in Kalifornien Ende der 60er Jahre. Ihre Lieder ragten von Anfang an heraus, die Texte waren ebenso persönlich wie poetisch, ihre Kompositionen waren innovativ und erfinderisch. Lieder wie „Woodstock“ oder „Big Yellow Taxi“ sind bis heute Hymnen einer Generation. Ihr Album „Blue“ wurde zum Maßstab für viele Singer-Songwriter.
Joni Mitchell, selbst eine begabte Malerin, versteht sich eher als Künstlerin denn als Popstar. Sie reiste musikalisch weiter zum Jazz und Fusion, kehrte aber in den 80er und 90er Jahren zum Popmusik zurück.
Peter Urban hat Joni Mitchell mehrfach persönlich erlebt und interviewt. Im Gespräch mit Ocke Bandixen ordnet der NDR Musik-Experte ihre Stellung in der Musikgeschichte ein und erklärt, worin ihre große künstlerische Bedeutung liegt.
Peters persönliche Playlist:
Urge for going (1966) – erschienen auf Hits (1996) und Songs of a Prairie Girl (2005)
Song to a seagull (1968): I had a king, Cactus tree
Clouds (1969): Chelsea morning, Both sides, now
Ladies oft the canyon (1970): For free, Ladies oft the canyon, Big yellow taxi, Woodstock
Blue (1971): All I want, Little Green, Carey, Blue, River, A case of you
For the roses (1972): Let the wind carry me, For the roses, You turn me on, I'm a radio, Blonde in the bleachers
Court and Spark (1974): Court and spark, Help me, Free man in Paris, Down to you
The Hissing of Summer Lawns (1975): Edith and the kingpin, Don't interrupt my sorrow
Hejira (1976): Coyote, Amelia, A strange boy, Song for Sharon
Wild Things Run Fast (1982): Chinese Cafe/Unchained melody, Man to man
Chalk Mark in a Rain Storm (1988): My secret place
Night Ride Home (1991): Night ride home, Passion play (When the slaves are free)
Turbulent Indigo (1994): Sunny Sunday, Sex kills, The Magdalene laundries, Not to blame, Borderline
Both Sides Now (2000): Both sides, now (Orchesterversion)
Außerdem:
Archives – Volume 1: The Early Years (1963-1967), erschienen 2020
Archives – Volume 2: The Reprise Years (1968 – 1971), erscheinen im Oktober 2021
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Bekannt wurde sie als junge Frau im Kreis des Laurel Canyon in Kalifornien Ende der 60er Jahre. Ihre Lieder ragten von Anfang an heraus, die Texte waren ebenso persönlich wie poetisch, ihre Kompositionen waren innovativ und erfinderisch. Lieder wie „Woodstock“ oder „Big Yellow Taxi“ sind bis heute Hymnen einer Generation. Ihr Album „Blue“ wurde zum Maßstab für viele Singer-Songwriter.
Joni Mitchell, selbst eine begabte Malerin, versteht sich eher als Künstlerin denn als Popstar. Sie reiste musikalisch weiter zum Jazz und Fusion, kehrte aber in den 80er und 90er Jahren zum Popmusik zurück.
Peter Urban hat Joni Mitchell mehrfach persönlich erlebt und interviewt. Im Gespräch mit Ocke Bandixen ordnet der NDR Musik-Experte ihre Stellung in der Musikgeschichte ein und erklärt, worin ihre große künstlerische Bedeutung liegt.
Peters persönliche Playlist:
Urge for going (1966) – erschienen auf Hits (1996) und Songs of a Prairie Girl (2005)
Song to a seagull (1968): I had a king, Cactus tree
Clouds (1969): Chelsea morning, Both sides, now
Ladies oft the canyon (1970): For free, Ladies oft the canyon, Big yellow taxi, Woodstock
Blue (1971): All I want, Little Green, Carey, Blue, River, A case of you
For the roses (1972): Let the wind carry me, For the roses, You turn me on, I'm a radio, Blonde in the bleachers
Court and Spark (1974): Court and spark, Help me, Free man in Paris, Down to you
The Hissing of Summer Lawns (1975): Edith and the kingpin, Don't interrupt my sorrow
Hejira (1976): Coyote, Amelia, A strange boy, Song for Sharon
Wild Things Run Fast (1982): Chinese Cafe/Unchained melody, Man to man
Chalk Mark in a Rain Storm (1988): My secret place
Night Ride Home (1991): Night ride home, Passion play (When the slaves are free)
Turbulent Indigo (1994): Sunny Sunday, Sex kills, The Magdalene laundries, Not to blame, Borderline
Both Sides Now (2000): Both sides, now (Orchesterversion)
Außerdem:
Archives – Volume 1: The Early Years (1963-1967), erschienen 2020
Archives – Volume 2: The Reprise Years (1968 – 1971), erscheinen im Oktober 2021
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
58 Minuten
Der Gitarrenklang von Mark Knopfler ist unverwechselbar: ob als Kopf und Herz seiner Band „Dire Straits“ oder als Solokünstler, immer bleibt er klar erkennbar.
Erst mit fast 30 Jahren wurde Knopfler ein Star, schrieb viele Hits wie „Sultans of Swing“ oder „Money for nothing“, war aber auch als Autor und Produzent für andere sehr erfolgreich. So schrieb er für Tina Turner ihren Comeback-Erfolg „Private Dancer“ und produzierte mehrere Alben von Bob Dylan.
Woher kommt Mark Knopfler? Welche musikalischen Einflüsse sind in seiner Musik zu erkennen?
Und: warum wirkt er dennoch oft mürrisch oder grüblerisch?
NDR – Musikexperte Peter Urban ordnet die erfolgreiche Karriere des Mark Knopfler ein und erzählt von den verschiedenen Phasen von dessen Karriere.
Peters persönliche Playlist
Dire Straits – 6 Alben
Dire Straits (1978): Down the waterline, Sultans of Swing, Wild West End
Communique (1979): Once upon a time in the west, Lady writer
Making Movies (1980): Tunnel of love, Romeo and Juliet, Skateaway
Love over Gold (1982): Telegraph Road, Private investigations, Love over gold
Brothers in arms (1985): Money for nothing, Walk of life, Your latest trick, Why worry, Brothers in arms
On Every Street (1991): On every street, You and your friend, Ticket to heaven
Mark Knopfler – 9 Soloalben
Golden Heart (1996): Darling Pretty, Golden heart, Rüdiger
Sailing to Philadelphia (2000): What it is, Sailing to Philadelphia, Silvertown blues
The Ragpicker’s Dream (2002): Why Aye Man, Hill farmer’s blues
Shangri-La (2004): Boom like that, The trawlerman’s song, Postcards from Paraguay
Kill to get crimson (2007): True love will never fade
Down the road wherever (2018): Back on the dance floor
Soundtracks – 9 Soundtrack-Alben
Local Hero (1984): Going home
Projekte mit anderen Künstlern:
Mit Notting Hillbillies (1990): Your own sweet way
Mit Chet Atkins „Neck and Neck“(1990): I’ll see you in my dreams
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Erst mit fast 30 Jahren wurde Knopfler ein Star, schrieb viele Hits wie „Sultans of Swing“ oder „Money for nothing“, war aber auch als Autor und Produzent für andere sehr erfolgreich. So schrieb er für Tina Turner ihren Comeback-Erfolg „Private Dancer“ und produzierte mehrere Alben von Bob Dylan.
Woher kommt Mark Knopfler? Welche musikalischen Einflüsse sind in seiner Musik zu erkennen?
Und: warum wirkt er dennoch oft mürrisch oder grüblerisch?
NDR – Musikexperte Peter Urban ordnet die erfolgreiche Karriere des Mark Knopfler ein und erzählt von den verschiedenen Phasen von dessen Karriere.
Peters persönliche Playlist
Dire Straits – 6 Alben
Dire Straits (1978): Down the waterline, Sultans of Swing, Wild West End
Communique (1979): Once upon a time in the west, Lady writer
Making Movies (1980): Tunnel of love, Romeo and Juliet, Skateaway
Love over Gold (1982): Telegraph Road, Private investigations, Love over gold
Brothers in arms (1985): Money for nothing, Walk of life, Your latest trick, Why worry, Brothers in arms
On Every Street (1991): On every street, You and your friend, Ticket to heaven
Mark Knopfler – 9 Soloalben
Golden Heart (1996): Darling Pretty, Golden heart, Rüdiger
Sailing to Philadelphia (2000): What it is, Sailing to Philadelphia, Silvertown blues
The Ragpicker’s Dream (2002): Why Aye Man, Hill farmer’s blues
Shangri-La (2004): Boom like that, The trawlerman’s song, Postcards from Paraguay
Kill to get crimson (2007): True love will never fade
Down the road wherever (2018): Back on the dance floor
Soundtracks – 9 Soundtrack-Alben
Local Hero (1984): Going home
Projekte mit anderen Künstlern:
Mit Notting Hillbillies (1990): Your own sweet way
Mit Chet Atkins „Neck and Neck“(1990): I’ll see you in my dreams
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
57 Minuten
Es war das größte Konzert-Ereignis der Welt – Live Aid. 16 Stunden lang Musik, über 60 Bands oder Einzelmusiker traten auf den Bühnen im Londoner Wembley Stadion und in Philadelphia auf, schätzungsweise 1,5 Milliarden Menschen verfolgten das gigantische Ereignis. Das Wohltätigkeitskonzert wurde maßgeblich von den Musikern Bob Geldof und Midge Ure aus Anlass der damals akuten Hungersnot in Äthiopien organisiert.
Auch für Peter Urban war der 13. Juli 1985 ein besonderer Tag, denn er war damals Moderator der Hörfunk-Übertragung. In ‚Urban Pop – Musiktalk mit Peter Urban‘ beschreibt er die Situation hinter den Kulissen. Wie kam das große Ereignis überhaupt zustande, wieviel Improvisation war nötig, welche Auftritte sind bis heute unvergesslich und welche sollten ganz schnell in Vergessenheit geraten?
Im Gespräch mit Ocke Bandixen bezeichnet Peter Urban das Live Aid Konzert als "ein wirklich unglaublich ungewöhnliches Ereignis, das es nie gegeben hatte“.
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Auch für Peter Urban war der 13. Juli 1985 ein besonderer Tag, denn er war damals Moderator der Hörfunk-Übertragung. In ‚Urban Pop – Musiktalk mit Peter Urban‘ beschreibt er die Situation hinter den Kulissen. Wie kam das große Ereignis überhaupt zustande, wieviel Improvisation war nötig, welche Auftritte sind bis heute unvergesslich und welche sollten ganz schnell in Vergessenheit geraten?
Im Gespräch mit Ocke Bandixen bezeichnet Peter Urban das Live Aid Konzert als "ein wirklich unglaublich ungewöhnliches Ereignis, das es nie gegeben hatte“.
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
1 Stunde
Beyoncé ist der wohl strahlendste Stern am Pophimmel. Als Sängerin hat sie das Genre Pop mit Soul, Rythm and Blues sowie Hip Hop neu gemischt. Mit ihrer Stimme beherrscht sie mühelos die ganze Bandbreite zwischen Gospel, großer Ballade und rhythmischen Dancefloor–Songs.
Beyoncé steht darüber hinaus seit über 20 Jahren für ein neues weibliches Selbstbewusstsein in der Musikszene. Sie ist kommerziell überaus erfolgreich, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet und ist mit jedem Album und jeder Show auf der Suche nach Perfektion und künstlerischer Weiterentwicklung.
Peter Urban beschreibt den Weg der amerikanischen Sängerin Beyoncé Knowles von „Destiny´s Child“ bis heute, er erklärt ihre Verbindung zu Vorbildern wie Diana Ross, Etta James und Tina Turner und schätzt ihre Stellung und ihren Einfluss auf die aktuelle Musikwelt ein.
Urban Pop: Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über "Beyoncé – Königin des Pop". Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de
Peters Playlist für Beyoncé:
Mit Destiny’s Child:
Say my name (2000)
Independant women Pt. 1 (2000)
Survivor (2000)
Bootilicious (2001)
Cater 2 U (2004)
Beyoncé
Dangerously in Love (2003):
Crazy in love (feat. Jay-Z), Me, myself and I,
Work it out (aus OST Austin Powers in Goldmember)
B’day (2006):
Irreplaceable, Deja vu (feat. Jay-Z), Suga Mama, Get me bodied
I am…Sasha Fierce (2008):
If I were a boy, Single ladies, Halo
Cadillac Records (Original Soundtrack, 2008):
At last, I’d rather go blind
4 (2011):
Run the world (girls), Love on top, Best thing I never had, I care
Beyoncé (2013, plus Film):
Drunk in love (feat. Jay-Z), Flawless (feat. Chimamanda Ngozi Adichie / Niki Minaj),
7/11
Lemonade (2016, plus Film):
Hold up, Formation, Don’t hurt yourself (feat. Jack White), Sorry, Daddy lessons, Freedom (feat. Kendrick Lamar)
The Carters (Beyoncé & Jay-Z) - Everything Is Love (2018):
Apeshit
Homecoming: The Live Album (2019, plus Film)
Before I let go
The Lion King: The Gift (Deluxe Edition 2020, plus Film „Black Is King“)
Bigger, Find your way back, Brown skin girl (Beyoncé, Saint Jhn, Wizkid), Water (Salatiel, Pharrell, Beyoncé), Mood 4 eva (Beyoncé, Jay-Z, Childish Gambino, Oumou Sangaré), Spirit, Black Parade
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Beyoncé steht darüber hinaus seit über 20 Jahren für ein neues weibliches Selbstbewusstsein in der Musikszene. Sie ist kommerziell überaus erfolgreich, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet und ist mit jedem Album und jeder Show auf der Suche nach Perfektion und künstlerischer Weiterentwicklung.
Peter Urban beschreibt den Weg der amerikanischen Sängerin Beyoncé Knowles von „Destiny´s Child“ bis heute, er erklärt ihre Verbindung zu Vorbildern wie Diana Ross, Etta James und Tina Turner und schätzt ihre Stellung und ihren Einfluss auf die aktuelle Musikwelt ein.
Urban Pop: Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über "Beyoncé – Königin des Pop". Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de
Peters Playlist für Beyoncé:
Mit Destiny’s Child:
Say my name (2000)
Independant women Pt. 1 (2000)
Survivor (2000)
Bootilicious (2001)
Cater 2 U (2004)
Beyoncé
Dangerously in Love (2003):
Crazy in love (feat. Jay-Z), Me, myself and I,
Work it out (aus OST Austin Powers in Goldmember)
B’day (2006):
Irreplaceable, Deja vu (feat. Jay-Z), Suga Mama, Get me bodied
I am…Sasha Fierce (2008):
If I were a boy, Single ladies, Halo
Cadillac Records (Original Soundtrack, 2008):
At last, I’d rather go blind
4 (2011):
Run the world (girls), Love on top, Best thing I never had, I care
Beyoncé (2013, plus Film):
Drunk in love (feat. Jay-Z), Flawless (feat. Chimamanda Ngozi Adichie / Niki Minaj),
7/11
Lemonade (2016, plus Film):
Hold up, Formation, Don’t hurt yourself (feat. Jack White), Sorry, Daddy lessons, Freedom (feat. Kendrick Lamar)
The Carters (Beyoncé & Jay-Z) - Everything Is Love (2018):
Apeshit
Homecoming: The Live Album (2019, plus Film)
Before I let go
The Lion King: The Gift (Deluxe Edition 2020, plus Film „Black Is King“)
Bigger, Find your way back, Brown skin girl (Beyoncé, Saint Jhn, Wizkid), Water (Salatiel, Pharrell, Beyoncé), Mood 4 eva (Beyoncé, Jay-Z, Childish Gambino, Oumou Sangaré), Spirit, Black Parade
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
53 Minuten
„Abbey Road“, das legendäre Album der Beatles aus dem Jahr 1969, hat bis heute nichts von seinem Zauber und seiner Faszination verloren. Es ist das letzte Album der vier Musiker aus Liverpool, der Schlussakkord einer einzigartigen Karriere, auch wenn es nicht als letztes veröffentlicht wurde. Gemeinsam mit ihrem vertrauten Produzenten George Martin zeigten die vier Beatles noch einmal viele Facetten ihres Könnens, spielten und sangen Kinderlieder, Bluesrocksongs, Balladen mit Orchester, Experimentelles – gerade auf der zweiten Seite des Albums verwoben die vier Beatles ihre Lieder und collagierten ihre Ideen. George Harrison trat mit „Something“ und “Here comes the sun” als Songschreiber hervor.
Peter Urban erinnert in der neuen Folge von „Urban Pop – Musiktalk mit Peter Urban“ an die Entstehungsgeschichte des Albums. Im Gespräch mit Ocke Bandixen zeichnet er die Entwicklung der Beatles in ihren späten Bandjahren nach und erinnert sich an persönliche Begegnungen am legendären Zebrastreifen und vor dem Studio der Londoner Abbey Road.
Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über das legendäre Album der Beatles. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de
Peters Playlist :-)
Come together
Something
Maxwell's Silver Hammer
Oh! Darling
Octopus's Garden
I want you (she's so heavy)
Here comes the sun
Because
You never give me your money
Sun King
Mean Mr. Mustard
Polythene pam
She came in through the bathroom window
Golden slumbers
Carry that weight
The end
Her Majesty
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Peter Urban erinnert in der neuen Folge von „Urban Pop – Musiktalk mit Peter Urban“ an die Entstehungsgeschichte des Albums. Im Gespräch mit Ocke Bandixen zeichnet er die Entwicklung der Beatles in ihren späten Bandjahren nach und erinnert sich an persönliche Begegnungen am legendären Zebrastreifen und vor dem Studio der Londoner Abbey Road.
Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über das legendäre Album der Beatles. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de
Peters Playlist :-)
Come together
Something
Maxwell's Silver Hammer
Oh! Darling
Octopus's Garden
I want you (she's so heavy)
Here comes the sun
Because
You never give me your money
Sun King
Mean Mr. Mustard
Polythene pam
She came in through the bathroom window
Golden slumbers
Carry that weight
The end
Her Majesty
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
1 Stunde
Bob Dylan ist unzweifelhaft einer der einflussreichsten Solo-Künstler der Popmusikgeschichte. 84 Jahre alt wird er im Mai 2025, seit mehr als 60 Jahren veröffentlicht er seine Musik.
Angefangen hat er in den Folk-Clubs von New York. Schnell stieg er auf zum musikalischen Wortführer einer Gegenkultur, auch wenn Dylan selbst dies immer abgelehnt hat und immer wieder die an ihn gestellten Erwartungen enttäuschte. Was macht seine Kunst aus? Wie hat er sich über seine zahlreichen Alben weiterentwickelt? Wie wichtig waren seine Impulse Mitte der 60er Jahre durch die Hinwendung zur Rockmusik?
Peter Urban schätzt die Lieder und Entwicklung des wichtigsten Jahrzehnts des Künstlers Bob Dylan ein, er erzählt von ersten Erinnerungen an die Lieder und vom Kauf der Single „Like a rolling stone“ - ein Song, den viele Kritiker für einen der wichtigsten der Rockmusik halten.
Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über Bob Dylan und die 60er Jahre. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de
Peters Playlist für Bob Dylan (1962-1969)
Bob Dylan (1962): Song to Woody
The Freewheelin‘ Bob Dylan (1963): Blowin in the Wind, Girl from the North Country, Masters of War, A Hard Rain’s a-Gonna Fall, Don’t think Twice, It’s All Right, Oxford Town, I Shall Be Free
The Times They Are a-Changin‘ (1964): The Times They Are a-Changin‘, Ballad of Hollis Brown, With God on Our Side, North Country Blues, Only a Pawn in Their Game, When the Ship Comes In, The Lonesome Death of Hattie Carroll
Another Side of Bob Dylan (1964): Chimes of Freedom, My Back Pages, It Ain’t Me Babe
Bringing It All Back Home (1965): Subterranean Homesick Blues, She Belongs to Me, Maggie’s Farm, Love Minus Zero/No Limit, Mr. Tambourine Man, Gates of Eden, It’s Alright Ma (I’m Only Bleeding), It’s All Over Now, Baby Blue
Highway 61 Revisited (1965): Like a Rolling Stone, Tombstone Blues, Ballad of a Thin Man, High 61 Revisited, Desolation Row
Blonde on Blonde (1966): Rainy Day Women No. 12 & 35, Visions of Johanna, I Want You, Stuck Inside of Mobile with the Memphis Blues Again, Just Like a Woman, Most Likeley You Go Your Way and I’ll Go Mine, Sad-Eyed Lady of the Lowlands
John Wesley Harding (1967): John Wesley Harding, I Dreamed I Saw St. Augustine, All Along the Watchtower, The Ballad of Frankie Lee and Judas Priest, I’ll Be Your Baby Tonight
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Angefangen hat er in den Folk-Clubs von New York. Schnell stieg er auf zum musikalischen Wortführer einer Gegenkultur, auch wenn Dylan selbst dies immer abgelehnt hat und immer wieder die an ihn gestellten Erwartungen enttäuschte. Was macht seine Kunst aus? Wie hat er sich über seine zahlreichen Alben weiterentwickelt? Wie wichtig waren seine Impulse Mitte der 60er Jahre durch die Hinwendung zur Rockmusik?
Peter Urban schätzt die Lieder und Entwicklung des wichtigsten Jahrzehnts des Künstlers Bob Dylan ein, er erzählt von ersten Erinnerungen an die Lieder und vom Kauf der Single „Like a rolling stone“ - ein Song, den viele Kritiker für einen der wichtigsten der Rockmusik halten.
Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über Bob Dylan und die 60er Jahre. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de
Peters Playlist für Bob Dylan (1962-1969)
Bob Dylan (1962): Song to Woody
The Freewheelin‘ Bob Dylan (1963): Blowin in the Wind, Girl from the North Country, Masters of War, A Hard Rain’s a-Gonna Fall, Don’t think Twice, It’s All Right, Oxford Town, I Shall Be Free
The Times They Are a-Changin‘ (1964): The Times They Are a-Changin‘, Ballad of Hollis Brown, With God on Our Side, North Country Blues, Only a Pawn in Their Game, When the Ship Comes In, The Lonesome Death of Hattie Carroll
Another Side of Bob Dylan (1964): Chimes of Freedom, My Back Pages, It Ain’t Me Babe
Bringing It All Back Home (1965): Subterranean Homesick Blues, She Belongs to Me, Maggie’s Farm, Love Minus Zero/No Limit, Mr. Tambourine Man, Gates of Eden, It’s Alright Ma (I’m Only Bleeding), It’s All Over Now, Baby Blue
Highway 61 Revisited (1965): Like a Rolling Stone, Tombstone Blues, Ballad of a Thin Man, High 61 Revisited, Desolation Row
Blonde on Blonde (1966): Rainy Day Women No. 12 & 35, Visions of Johanna, I Want You, Stuck Inside of Mobile with the Memphis Blues Again, Just Like a Woman, Most Likeley You Go Your Way and I’ll Go Mine, Sad-Eyed Lady of the Lowlands
John Wesley Harding (1967): John Wesley Harding, I Dreamed I Saw St. Augustine, All Along the Watchtower, The Ballad of Frankie Lee and Judas Priest, I’ll Be Your Baby Tonight
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
58 Minuten
Eric Clapton gehört seit beinahe 60 Jahren zur Elite der Rockmusik. Als Gitarrist, als Komponist und als Sänger setzte er Maßstäbe - in so unterschiedlichen Formationen wie den Yardbirds, Cream oder Blind Faith schrieb er Musikgeschichte.
Seine Solo-Karriere in den 70er Jahren bescherte ihm zahlreiche Hits und ein hohes Ansehen sowohl der Blues- wie der Rockfans. „Layla“, „I shot the sheriff“, „Wonderful tonight” und “Tears in heaven” sind neben vielen anderen Liedern ins kollektive Musikgedächtnis eingegangen.
Warum wird er eigentlich „Mr. Slowhand“ genannt? Welche Magie geht von ihm auf der Bühne aus? Wie ist er im Interview? Peter Urban erzählt in „Urban Pop“ von Begegnungen mit Eric Clapton. Er beschreibt die besondere Kunst des Gitarristen und zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen dessen Lebensweg voller tragischer Wendungen und musikalischer Triumphe nach. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de
Peters Playlist für Eric Clapton:
The Yardbirds – For your love (1965): I wish you would
John Mayall – Bluebreakers with Eric Clapton (1966): All your love, Ramblin‘ on my mind
Cream – Fresh Cream (1966): N.S.U., I feel free
Disraeli Gears (1967): Strange brew, Sunshine of your love, Tales of brave Ulysses
Wheels of fire (1968): White room, Crossroads
Goodbye (1969): Badge
The Beatles – White Album (1968): While my guitar gently weeps
Aretha Franklin – Lady Soul (1968): Good to me as I am to you
Blind Faith – Blind Faith (1969): Presence of the lord
Delaney & Bonnie & Friends – On Tour with Eric Clapton (1970): Comin‘ home
Derek and the Dominoes – Layla and other assorted love songs (1970): Bell bottom blues, Layla
George Harrison – All Things Must Pass (1970)
Eric Clapton – Eric Clapton (1970): After midnight, Let it rain
461 Ocean Boulevard (1974): I shot the sherriff, Let it grow, Mainline Florida
There’s one in every crowd (1975): Pretty blue eyes, High, Opposites
No reason to cry (1976); Double trouble
Slowhand (1977): Cocaine, Wonderful tonight, The core, Peaches and diesel
Backless (1978): Tell me that you love me
Another Ticket ( 1981): Another ticket
Edge of Darkness (Soundtrack, 1986)
Journeyman (1989): Bad love, Old love
Lethal Weapon 2 (Soundtrack, 1989): Knockin on heaven’s door
24 Nights (1991)
Unplugged (1992): Tears in heaven, Layla (acoustic)
Lethal Weapon 3 (Soundtrack, 1992)
Pilgrim (1998): My father’s eyes
Reptile (2001): Modern girl
Clapton (2010): Diamonds made from rain, Autumn leaves
Old Sock (2013): Further on down the road
Eric Clapton & Friends – The Breeze: An appreciation of JJ Cale ( 2014): Cajun moon
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Seine Solo-Karriere in den 70er Jahren bescherte ihm zahlreiche Hits und ein hohes Ansehen sowohl der Blues- wie der Rockfans. „Layla“, „I shot the sheriff“, „Wonderful tonight” und “Tears in heaven” sind neben vielen anderen Liedern ins kollektive Musikgedächtnis eingegangen.
Warum wird er eigentlich „Mr. Slowhand“ genannt? Welche Magie geht von ihm auf der Bühne aus? Wie ist er im Interview? Peter Urban erzählt in „Urban Pop“ von Begegnungen mit Eric Clapton. Er beschreibt die besondere Kunst des Gitarristen und zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen dessen Lebensweg voller tragischer Wendungen und musikalischer Triumphe nach. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de
Peters Playlist für Eric Clapton:
The Yardbirds – For your love (1965): I wish you would
John Mayall – Bluebreakers with Eric Clapton (1966): All your love, Ramblin‘ on my mind
Cream – Fresh Cream (1966): N.S.U., I feel free
Disraeli Gears (1967): Strange brew, Sunshine of your love, Tales of brave Ulysses
Wheels of fire (1968): White room, Crossroads
Goodbye (1969): Badge
The Beatles – White Album (1968): While my guitar gently weeps
Aretha Franklin – Lady Soul (1968): Good to me as I am to you
Blind Faith – Blind Faith (1969): Presence of the lord
Delaney & Bonnie & Friends – On Tour with Eric Clapton (1970): Comin‘ home
Derek and the Dominoes – Layla and other assorted love songs (1970): Bell bottom blues, Layla
George Harrison – All Things Must Pass (1970)
Eric Clapton – Eric Clapton (1970): After midnight, Let it rain
461 Ocean Boulevard (1974): I shot the sherriff, Let it grow, Mainline Florida
There’s one in every crowd (1975): Pretty blue eyes, High, Opposites
No reason to cry (1976); Double trouble
Slowhand (1977): Cocaine, Wonderful tonight, The core, Peaches and diesel
Backless (1978): Tell me that you love me
Another Ticket ( 1981): Another ticket
Edge of Darkness (Soundtrack, 1986)
Journeyman (1989): Bad love, Old love
Lethal Weapon 2 (Soundtrack, 1989): Knockin on heaven’s door
24 Nights (1991)
Unplugged (1992): Tears in heaven, Layla (acoustic)
Lethal Weapon 3 (Soundtrack, 1992)
Pilgrim (1998): My father’s eyes
Reptile (2001): Modern girl
Clapton (2010): Diamonds made from rain, Autumn leaves
Old Sock (2013): Further on down the road
Eric Clapton & Friends – The Breeze: An appreciation of JJ Cale ( 2014): Cajun moon
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
59 Minuten
Die Band Fleetwood Mac ist eine Rockmusik–Legende. Nicht nur, weil die Gruppe ungewöhnlich viele Alben verkauft hat und über vier Jahrzehnte immer wieder Hits landen konnte. Die starken Persönlichkeiten der Band, die die Musik und die Erscheinung prägten, faszinieren noch heute viele Fans: Peter Green, der eher scheue Bluesgitarren-Maestro der frühen Jahre, die starken Songschreiberinnen Christine McVie und Stevie Nicks, an ihrer Seite Lindsay Buckingham, der filigrane Gitarrist und Komponist, im Hintergrund an Bass und Schlagzeug die Konstanten und Namensgeber der Band Mick Fleetwood und John McVie.
Eine Bandgeschichte wie ein Roman, begleitet von zahlreichen eingängigen und unvergessenen Hits wie „Riannon“, „Dreams“, „Albatros“, „Go your own way“, „Little lies“. Peter Urban erinnert sich an Konzerte und Interviews mit Fleetwood Mac und zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen die Entwicklung der Band nach – im Podcast „Urban Pop – Musiktalk mit Peter Urban“. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de
Peters Playlist für Fleetwood Mac:
Songs (1968 – 1974, in Klammern Alben):
Black magic woman (1968, English Rose, 1969)
Need your love so bad (1968, Greatest Hits, 1971)
Love that burns (1968, Mr. Wonderful)
Albatross (1968, Greatest Hits, 1971)
Man of the world (1969, Greatest Hits, 1971)
Oh well – Part 1 (1969, Greatest Hits, 1971)
Coming your way, Closing your eyes, Without you, My dream (1969, Then Play On)
The Green Manalishi (1970, Greatest Hits, 1971)
Woman of 1000 years, Future Games, Sands of time (Future Games, 1971)
Sentimental lady (Bare Trees, 1972)
Remember me, Did you ever love me (Penguin, 1972)
Hypnotized, Why (Mystery to me, 1973)
Heroes are hard to find (Heroes are hard to find, 1974)
Alben und wichtige Songs ab 1975:
Fleetwood Mac (1975): Monday morning, Warm ways, Rhiannon, Over my head, Say you love me, Landslide, World turning
Rumours (1977): Second hand news, Dreams, Never going back again, Don’t stop, Go your own way, Songbird, The chain, You make loving fun, Gold dust woman
Tusk (1979): Sara, That's all for everyone, Sisters oft he moon, Brown eyes, Tusk
Mirage (1982): Gypsy, Hold me
Tango in the night (1987): Big love, Seven wonders, Everywhere, Little lies
Behind the mask (1990): Save me
The Dance (1997): Temporary One, Bleed to love her, Silver springs (Ursprünglich die B-Seite von Go your own way, 1975)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Eine Bandgeschichte wie ein Roman, begleitet von zahlreichen eingängigen und unvergessenen Hits wie „Riannon“, „Dreams“, „Albatros“, „Go your own way“, „Little lies“. Peter Urban erinnert sich an Konzerte und Interviews mit Fleetwood Mac und zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen die Entwicklung der Band nach – im Podcast „Urban Pop – Musiktalk mit Peter Urban“. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de
Peters Playlist für Fleetwood Mac:
Songs (1968 – 1974, in Klammern Alben):
Black magic woman (1968, English Rose, 1969)
Need your love so bad (1968, Greatest Hits, 1971)
Love that burns (1968, Mr. Wonderful)
Albatross (1968, Greatest Hits, 1971)
Man of the world (1969, Greatest Hits, 1971)
Oh well – Part 1 (1969, Greatest Hits, 1971)
Coming your way, Closing your eyes, Without you, My dream (1969, Then Play On)
The Green Manalishi (1970, Greatest Hits, 1971)
Woman of 1000 years, Future Games, Sands of time (Future Games, 1971)
Sentimental lady (Bare Trees, 1972)
Remember me, Did you ever love me (Penguin, 1972)
Hypnotized, Why (Mystery to me, 1973)
Heroes are hard to find (Heroes are hard to find, 1974)
Alben und wichtige Songs ab 1975:
Fleetwood Mac (1975): Monday morning, Warm ways, Rhiannon, Over my head, Say you love me, Landslide, World turning
Rumours (1977): Second hand news, Dreams, Never going back again, Don’t stop, Go your own way, Songbird, The chain, You make loving fun, Gold dust woman
Tusk (1979): Sara, That's all for everyone, Sisters oft he moon, Brown eyes, Tusk
Mirage (1982): Gypsy, Hold me
Tango in the night (1987): Big love, Seven wonders, Everywhere, Little lies
Behind the mask (1990): Save me
The Dance (1997): Temporary One, Bleed to love her, Silver springs (Ursprünglich die B-Seite von Go your own way, 1975)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
59 Minuten
Paul Simon ist einer der prägenden Songschreiber unserer Zeit. Seit mehr als 60 Jahren schreibt er Hits und verbindet verschiedene Einflüsse aus Rock, Folk, Soul und beispielsweise afrikanischen Klängen.
In „Urban Pop – Musiktalk mit Peter Urban“ erzählt der langjährige Musikredakteur und Experte Peter Urban von Interviews, Konzerten und Begegnungen mit Paul Simon und zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen dessen Lebensweg nach. Schon als Teenager tritt der Junge aus Queens/New York gemeinsam mit seinem Freund Art Garfunkel auf. Als „Simon and Garfunkel“ werden sie Mitte der 60er Jahre weltberühmt. „Sounds of Silence“, „Cecilia“, „Bridge over troubled water“ - dutzende Welthits entstehen, bevor Paul Simon musikalisch eigene Wege beschreitet. Nach Erfolgen und Rückschlägen gelingt ihm Mitte der 80er Jahre mit „Graceland“ ein Geniestreich; ein mit afrikanischen Musikern aufgenommenes Album voller neuer Klänge und betörender Melodien.
Paul Simon ist eine Instanz der modernen Popmusik, Konzerte auf der ganzen Welt, auch gemeinsam mit Art Garfunkel, belegen seine Ausnahmestellung. In „Urban Pop“ beschreibt Peter Urban ihn als nachdenklichen und gleichzeitig selbstbewussten Künstler, der über Jahrzehnte die Welt mit immer neuen Liedern bereichert hat.
Peters Playlist für Paul Simon: Alben und Songs
Simon & Garfunkel als Tom & Jerry: Hey, Schoolgirl (1957)
Simon & Garfunkel: Wednesday Morning, 3 am (1964)
The Sound of silence (Originalversion)
Paul Simon: The Paul Simon Songbook (1965)
Leaves that are green
April come she will
A church is burning
Simon & Garfunkel:
Sounds of Silence (1966)
The sound of silence (electric version)
Kathy’s song
I am a rock
Parsley, Sage, Rosemary and Thyme (1966)
Homeward bound
A dangling conversation
Bookends (1968)
America
Old friends
A hazy shade of winter
Bridge Over Troubled Water (1970)
Bridge over troubled water
The boxer
The only living boy in New York
The Concert in Central Park (1982)
Paul Simon:
Paul Simon (1972)
Duncan
There Goes Rhymin‘ Simon (1973)
Something so right
American Tune
Loves me like a rock
Still Crazy After All These Years (1975)
Still crazy after all these years
My little town
50 ways to leave your lover
One-Trick Pony (1980)
Late in the evening
One-trick pony
Graceland (1986)
The boy in the bubble
Graceland
Diamonds on the soles of her shoes
You can call me Al
Under African skies
The Rhythm Of The Saints (1990)
Born at the right time
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
In „Urban Pop – Musiktalk mit Peter Urban“ erzählt der langjährige Musikredakteur und Experte Peter Urban von Interviews, Konzerten und Begegnungen mit Paul Simon und zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen dessen Lebensweg nach. Schon als Teenager tritt der Junge aus Queens/New York gemeinsam mit seinem Freund Art Garfunkel auf. Als „Simon and Garfunkel“ werden sie Mitte der 60er Jahre weltberühmt. „Sounds of Silence“, „Cecilia“, „Bridge over troubled water“ - dutzende Welthits entstehen, bevor Paul Simon musikalisch eigene Wege beschreitet. Nach Erfolgen und Rückschlägen gelingt ihm Mitte der 80er Jahre mit „Graceland“ ein Geniestreich; ein mit afrikanischen Musikern aufgenommenes Album voller neuer Klänge und betörender Melodien.
Paul Simon ist eine Instanz der modernen Popmusik, Konzerte auf der ganzen Welt, auch gemeinsam mit Art Garfunkel, belegen seine Ausnahmestellung. In „Urban Pop“ beschreibt Peter Urban ihn als nachdenklichen und gleichzeitig selbstbewussten Künstler, der über Jahrzehnte die Welt mit immer neuen Liedern bereichert hat.
Peters Playlist für Paul Simon: Alben und Songs
Simon & Garfunkel als Tom & Jerry: Hey, Schoolgirl (1957)
Simon & Garfunkel: Wednesday Morning, 3 am (1964)
The Sound of silence (Originalversion)
Paul Simon: The Paul Simon Songbook (1965)
Leaves that are green
April come she will
A church is burning
Simon & Garfunkel:
Sounds of Silence (1966)
The sound of silence (electric version)
Kathy’s song
I am a rock
Parsley, Sage, Rosemary and Thyme (1966)
Homeward bound
A dangling conversation
Bookends (1968)
America
Old friends
A hazy shade of winter
Bridge Over Troubled Water (1970)
Bridge over troubled water
The boxer
The only living boy in New York
The Concert in Central Park (1982)
Paul Simon:
Paul Simon (1972)
Duncan
There Goes Rhymin‘ Simon (1973)
Something so right
American Tune
Loves me like a rock
Still Crazy After All These Years (1975)
Still crazy after all these years
My little town
50 ways to leave your lover
One-Trick Pony (1980)
Late in the evening
One-trick pony
Graceland (1986)
The boy in the bubble
Graceland
Diamonds on the soles of her shoes
You can call me Al
Under African skies
The Rhythm Of The Saints (1990)
Born at the right time
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
57 Minuten
Premiere bei Urban Pop – diesmal ist mit Wolfgang Niedecken erstmals ein Gast im Podcast dabei. Als Kopf und Herz von BAP, aber auch mit Solo-Projekten ist der Kölner über 40 Jahre lang als Musiker erfolgreich.
Zu seinem 70. Geburtstag im März 2021 zieht er nun Bilanz, mit einem neuen Album im vergangenen Herbst und den neu herausgegebenen Bänden seiner Autobiographie im Frühjahr. Peter Urban, langjähriger Musikredakteur und die Stimme der Musik des NDR kennt Wolfgang Niedecken seit Jahrzehnten. Wie bewertet er sein musikalisches Schaffen? Und haben ihn die kölschen Texte von BAP und Wolfgang Niedecken eigentlich eher abgeschreckt oder besonders neugierig gemacht? Ein Kölner zu Gast bei den beiden Norddeutschen Peter Urban und Ocke Bandixen - überwiegend wird in dieser ganz besonderen Folge von „Urban Pop" hochdeutsch gesprochen.
Songliste zum Podcast:
Vun drinne noh drusse (1981)
Koot vüür Aach
Bess demnähx (live) (1983)
Nemm mich met
Zwesche Salzjebäck un Bier (1984)
Bahnhofskino
Alexandra, nit nur do
Ahl Männer, aalglatt (1986)
Breef ahn üch zwei
Leopardefell (1995)
Niedecken covert Dylan Songs
Amerika (1996)
Amerika
Do jeht ming Frau
Novembermorje
Schlagzeiten (1996)
Nie met Aljebra
Für ‚ne Fründ
Maat et joot
Comics & Pin-ups (1999)
Ahnunfürsich
Aff un zo (2001)
Aff un zo
Shoeshine
Chippendale Desch
Sonx (2004)
Ich wünsch mir, du wöhrs he
Jedanke em Treibsand
Dreimal zehn Jahre (2005)
Dreimohl zehn Johre
Radio Pandora (2008)
Diego Paz wohr nüngzehn
Noh Gulu
Halv su wild (2011)
Chlodwigplatz
Noh all dänne Johre
All die Aureblecke (auch schön mit Clueso auf Lebenslänglich im Heimathafen Neukölln, live)
Zosamme alt (2013)
Zosamme alt
Paar Dach fröher
Das Märchen vom gezogenen Stecker - live (2014)
Verdamp lang her
Für ‚ne Moment
Lebenslänglich (2016)
Alles relativ
Dä Herrjott meint et joot met mir
Familienalbum (2017)
Reinrassije Strooßekööter
Live und deutlich (2018)
Jraaduss
Do kanns zaubere
Jupp
Alles fließt (2020)
Mittlerweile Josephine
Leev Frau Herrmanns (Wolfgangs erster kölscher Song von 1976, aufgenommen 2021)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Zu seinem 70. Geburtstag im März 2021 zieht er nun Bilanz, mit einem neuen Album im vergangenen Herbst und den neu herausgegebenen Bänden seiner Autobiographie im Frühjahr. Peter Urban, langjähriger Musikredakteur und die Stimme der Musik des NDR kennt Wolfgang Niedecken seit Jahrzehnten. Wie bewertet er sein musikalisches Schaffen? Und haben ihn die kölschen Texte von BAP und Wolfgang Niedecken eigentlich eher abgeschreckt oder besonders neugierig gemacht? Ein Kölner zu Gast bei den beiden Norddeutschen Peter Urban und Ocke Bandixen - überwiegend wird in dieser ganz besonderen Folge von „Urban Pop" hochdeutsch gesprochen.
Songliste zum Podcast:
Vun drinne noh drusse (1981)
Koot vüür Aach
Bess demnähx (live) (1983)
Nemm mich met
Zwesche Salzjebäck un Bier (1984)
Bahnhofskino
Alexandra, nit nur do
Ahl Männer, aalglatt (1986)
Breef ahn üch zwei
Leopardefell (1995)
Niedecken covert Dylan Songs
Amerika (1996)
Amerika
Do jeht ming Frau
Novembermorje
Schlagzeiten (1996)
Nie met Aljebra
Für ‚ne Fründ
Maat et joot
Comics & Pin-ups (1999)
Ahnunfürsich
Aff un zo (2001)
Aff un zo
Shoeshine
Chippendale Desch
Sonx (2004)
Ich wünsch mir, du wöhrs he
Jedanke em Treibsand
Dreimal zehn Jahre (2005)
Dreimohl zehn Johre
Radio Pandora (2008)
Diego Paz wohr nüngzehn
Noh Gulu
Halv su wild (2011)
Chlodwigplatz
Noh all dänne Johre
All die Aureblecke (auch schön mit Clueso auf Lebenslänglich im Heimathafen Neukölln, live)
Zosamme alt (2013)
Zosamme alt
Paar Dach fröher
Das Märchen vom gezogenen Stecker - live (2014)
Verdamp lang her
Für ‚ne Moment
Lebenslänglich (2016)
Alles relativ
Dä Herrjott meint et joot met mir
Familienalbum (2017)
Reinrassije Strooßekööter
Live und deutlich (2018)
Jraaduss
Do kanns zaubere
Jupp
Alles fließt (2020)
Mittlerweile Josephine
Leev Frau Herrmanns (Wolfgangs erster kölscher Song von 1976, aufgenommen 2021)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen