Urban Pop - Musiktalk mit Peter Urban Archiv
113 Episoden
58 Minuten
Sie ist der weibliche Pop-Superstar dieser Zeit, die Amerikanerin Taylor Swift. Vom Country-Talent bis zur engagierten, unabhängigen Musikerin hat sie immer wieder neue Facetten ihres Könnens gezeigt, hat sich konsequent als Songschreiberin weiterentwickelt und ganz bewusst ihre Karriere gesteuert. Peter Urban ist schon früh auf die Sängerin aufmerksam geworden und zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen ihren Karriere Weg nach: Sie zog mit ihren Eltern ins Mekka der Country-Musik, nach Nashville, Tennessee, wo sie sich schnell als Supertalent einen Namen machte. Die Hinwendung zur Popmusik brachte ihr dann ein weltweites Publikum ein, ohne Angst vor der ganz großen Show brach sie überall Verkaufsrekorde. Peter Urban schätzt ihre Eigenständigkeit – sie ist kein von Managern inszenierter Star, sondern ist stets für die Kontrolle ihrer Musik eingetreten. In den vergangenen Jahren engagierte sie sich politisch, trat für die LGBTQ-Gemeinde ein und setzte ihre Popularität bewusst für die Rechte von Künstlern ein.
2020 erschienen gleich zwei Alben, aufgenommen mit Partnern aus der Indie-Folkszene. Peter Urban bezeichnet sie als eine der besten Songschreiberinnen unserer Tage. Ihre Texte sind reine Poesie, sagt der Musik-Experte, der Englischlehrern empfiehlt, ihre Lyrics im Unterricht zu behandeln.
Songliste mit Empfehlungen von Peter Urban:
Taylor Swift (2006)
Tim McGraw
Picture to burn
The outside
Our song
Fearless (2008)
Fifteen
Love story
White horse
You belong with me
Breathe
The way I loved you
Forever & always
The best day
Speak Now (2010)
Mine
Back to December
Speak now
Dear John
Better than revenge
Innocent
Last kiss
Red (2012)
Treacherous
I knew you were trouble
All too well
22
We are never ever getting back together
The moment I knew
1989 (2014)
Style
Out of the woods
Shake it off
Bad blood
I know places
Clean
Reputation (2017)
…Ready for it?
I did something bad
Delicate
Look what you made me do
Gorgeous
Dancing with our hands tied
This is why we can’t have nice things
Call it what you want
New Year’s Day
Lover (2019)
I forgot that you existed
Cruel summer
Lover
The man
Miss Americana & the Heartbreak Prince
Cornelia Street
Death by a thousand cuts
Soon you’ll get better
You need to calm down
Only the young (aus der Netflix-Doku „Miss Americana“ 2020) – Song für Wahlkampagnen
Folklore (2020)
The 1
The last great American dynasty
Exile
Seven
Invisible string
Mad woman
Betty
Evermore (2020)
Willow
Champagne problems
Tolerate it
No body, no crime
Coney island
Ivy
Marjorie
Evermore
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
2020 erschienen gleich zwei Alben, aufgenommen mit Partnern aus der Indie-Folkszene. Peter Urban bezeichnet sie als eine der besten Songschreiberinnen unserer Tage. Ihre Texte sind reine Poesie, sagt der Musik-Experte, der Englischlehrern empfiehlt, ihre Lyrics im Unterricht zu behandeln.
Songliste mit Empfehlungen von Peter Urban:
Taylor Swift (2006)
Tim McGraw
Picture to burn
The outside
Our song
Fearless (2008)
Fifteen
Love story
White horse
You belong with me
Breathe
The way I loved you
Forever & always
The best day
Speak Now (2010)
Mine
Back to December
Speak now
Dear John
Better than revenge
Innocent
Last kiss
Red (2012)
Treacherous
I knew you were trouble
All too well
22
We are never ever getting back together
The moment I knew
1989 (2014)
Style
Out of the woods
Shake it off
Bad blood
I know places
Clean
Reputation (2017)
…Ready for it?
I did something bad
Delicate
Look what you made me do
Gorgeous
Dancing with our hands tied
This is why we can’t have nice things
Call it what you want
New Year’s Day
Lover (2019)
I forgot that you existed
Cruel summer
Lover
The man
Miss Americana & the Heartbreak Prince
Cornelia Street
Death by a thousand cuts
Soon you’ll get better
You need to calm down
Only the young (aus der Netflix-Doku „Miss Americana“ 2020) – Song für Wahlkampagnen
Folklore (2020)
The 1
The last great American dynasty
Exile
Seven
Invisible string
Mad woman
Betty
Evermore (2020)
Willow
Champagne problems
Tolerate it
No body, no crime
Coney island
Ivy
Marjorie
Evermore
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
1 Stunde
Udo Lindenberg hat Anfang der 70er Jahre schon mit deutschsprachigen Texten überzeugt. Peter Urban, der zahlreiche Größen des Musikgeschäfts persönlich getroffen hat, lernte Udo vor fast fünf Jahrzehnten in der legendären Hamburger Musikkneipe "Onkel Pö" kennen. Über die Atmosphäre und diese erste Begegnung geht es in dieser Podcast-Folge. Außerdem über die Aufs und Abs in Lindenbergs beeindruckender Karriere, das typische „Lindenberg-Deutsch“ und seine bis heute ungebrochene Spielfreude auf Konzerten.
Songliste mit Empfehlungen von Peter Urban:
Hoch im Norden (1972, Daumen im Wind)
Ich träume oft davon, ein Segelboot zu klaun…(1976, VÖ:1998, Raritäten…& Spezialitäten)
Da war so viel los (1975, Votan Wahnwitz)
Er wollte nach London (1973, Alles klar auf der Andrea Doria)
Leider nur ein Vakuum (1974, Ball Pompös)
Alles klar auf der Andrea Doria (1973, Alles klar auf der Andrea Doria)
Honky Tonky Show (1974, Ball Pompös)
Riskante Spiele (1974, Ball Pompös)
Leider nur ein Vakuum (1974, Ball Pompös)
Höllenfahrt (1978, Dröhnland Symphonie)
Lady Whisky (1978, Dröhnland Symphonie)
Unterm Säufermond (1991, Gustav – 10 Schlüssel zum Hotel Imperial)
Wir wollen doch einfach nur zusammen sein (Mädchen aus Ost-Berlin) (1973, Alles klar auf der Andrea Doria)
Rock’n’Roll Arena in Jena (1976, Sister King Kong)
Gegen die Strömung (1981, Udopia)
Sie ist 40 (1977, Panische Nächte)
Dirty old man (1988, CasaNova)
Meine erste Liebe (1976, Sister King Kong)
Bis ans Ende der Welt (1978, Dröhnland Symphonie)
Horizont (1986, Phönix)
Wenn ich mir was wünschen dürfte (mit Marlene Dietrich) (1988, Hermine)
Ein Herz kann man nicht reparieren (1991, Ich will dich haben)
Wenn Du durchhängst (2008, Stark wie zwei)
Durch die schweren Zeiten (2016, Stärker als die Zeit)
Discografie und alle Songtexte:
https://www.udo-lindenberg.de/discografie.52417.htm
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Songliste mit Empfehlungen von Peter Urban:
Hoch im Norden (1972, Daumen im Wind)
Ich träume oft davon, ein Segelboot zu klaun…(1976, VÖ:1998, Raritäten…& Spezialitäten)
Da war so viel los (1975, Votan Wahnwitz)
Er wollte nach London (1973, Alles klar auf der Andrea Doria)
Leider nur ein Vakuum (1974, Ball Pompös)
Alles klar auf der Andrea Doria (1973, Alles klar auf der Andrea Doria)
Honky Tonky Show (1974, Ball Pompös)
Riskante Spiele (1974, Ball Pompös)
Leider nur ein Vakuum (1974, Ball Pompös)
Höllenfahrt (1978, Dröhnland Symphonie)
Lady Whisky (1978, Dröhnland Symphonie)
Unterm Säufermond (1991, Gustav – 10 Schlüssel zum Hotel Imperial)
Wir wollen doch einfach nur zusammen sein (Mädchen aus Ost-Berlin) (1973, Alles klar auf der Andrea Doria)
Rock’n’Roll Arena in Jena (1976, Sister King Kong)
Gegen die Strömung (1981, Udopia)
Sie ist 40 (1977, Panische Nächte)
Dirty old man (1988, CasaNova)
Meine erste Liebe (1976, Sister King Kong)
Bis ans Ende der Welt (1978, Dröhnland Symphonie)
Horizont (1986, Phönix)
Wenn ich mir was wünschen dürfte (mit Marlene Dietrich) (1988, Hermine)
Ein Herz kann man nicht reparieren (1991, Ich will dich haben)
Wenn Du durchhängst (2008, Stark wie zwei)
Durch die schweren Zeiten (2016, Stärker als die Zeit)
Discografie und alle Songtexte:
https://www.udo-lindenberg.de/discografie.52417.htm
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
56 Minuten
Innerhalb eines dreiviertel Jahres 1970/71 starben drei Superstars der Rockmusik: Jimi Hendrix, Janis Joplin und Jim Morrison. Es war das Ende der Hippie-Ära.
Was machte sie zu so außergewöhnlichen Figuren der Musikgeschichte? Jimi Hendrix, der Erneuerer des Gitarrenrocks, Janis Joplin, die als erste weiße Frau so den Blues singen konnte, Jim Morrison, der Popmusik mit einer poetischen Aura verband.
Im Gespräch mit Ocke Bandixen analysiert Peter Urban, was ihre Kunst so bahnbrechend machte und warum das Klischee des schnell lebenden und früh verstorbenen Stars genauso falsch wie richtig ist. Schreibt uns gerne Feedback zu dieser Folge an urbanpopop@ndr.de
Plalyist zum Podcast
Songs von Jimi Hendrix
Hey Joe (1966)
Fire (1967)
The Wind Cries Mary (1967)
Bold As Love (1968)
Alben von Jimi Hendrix
Are you experienced? (1967)
Axis: Bold As Love (1968)
Smash Hits (1968)
Electric Ladyland (1968)
Songs von Janis Joplin
Ball and chain (1968)
Piece of my heart (1968)
Try (just a little bit harder) (1969)
Cry Baby (1971)
Alben von Janis Joplin
Big Brother and the Holding Company: Cheap Thrills (1968)
Janis Joplin: I Got Dem Ol‘ Cozmic Blues Again Mama! (1969)
Pearl (1971)
Songs von Jim Morrison
The Doors: Light my fire (1967)
Break on through (1967)
The End (1967)
Riders on the storm (1971)
Alben von Jim Morrison
The Doors: The Doors (1967)
Strange Days (1967)
Waiting fort he Sun (1968)
Absolutely Live (1970)
L.A. Woman (1971)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Was machte sie zu so außergewöhnlichen Figuren der Musikgeschichte? Jimi Hendrix, der Erneuerer des Gitarrenrocks, Janis Joplin, die als erste weiße Frau so den Blues singen konnte, Jim Morrison, der Popmusik mit einer poetischen Aura verband.
Im Gespräch mit Ocke Bandixen analysiert Peter Urban, was ihre Kunst so bahnbrechend machte und warum das Klischee des schnell lebenden und früh verstorbenen Stars genauso falsch wie richtig ist. Schreibt uns gerne Feedback zu dieser Folge an urbanpopop@ndr.de
Plalyist zum Podcast
Songs von Jimi Hendrix
Hey Joe (1966)
Fire (1967)
The Wind Cries Mary (1967)
Bold As Love (1968)
Alben von Jimi Hendrix
Are you experienced? (1967)
Axis: Bold As Love (1968)
Smash Hits (1968)
Electric Ladyland (1968)
Songs von Janis Joplin
Ball and chain (1968)
Piece of my heart (1968)
Try (just a little bit harder) (1969)
Cry Baby (1971)
Alben von Janis Joplin
Big Brother and the Holding Company: Cheap Thrills (1968)
Janis Joplin: I Got Dem Ol‘ Cozmic Blues Again Mama! (1969)
Pearl (1971)
Songs von Jim Morrison
The Doors: Light my fire (1967)
Break on through (1967)
The End (1967)
Riders on the storm (1971)
Alben von Jim Morrison
The Doors: The Doors (1967)
Strange Days (1967)
Waiting fort he Sun (1968)
Absolutely Live (1970)
L.A. Woman (1971)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
56 Minuten
Bruce Springsteen hat es mit seinem jüngsten Album wieder allen gezeigt: Dass er noch etwas zu erzählen hat, dass seine Energie und sein Erfindungsreichtum noch vorhanden sind. Gemeinsam mit seiner „E Street Band“ singt und spielt er kraftvoll wie eh und je. Wie war das zu seinen Anfängen? Wie kam er zum Namen „Boss“? Peter Urban erzählt im Gespräch mit Ocke Bandixen von Begegnungen mit dem US-Superstar, besonders von einem exklusiven Backstage-Interview nach Springsteens erstem Hamburg-Konzert. Und er zeichnet die Entwicklung des Musikers vom Kneipenrocker zum Chronisten der USA nach.
Musikliste:
Songs:
Streets of Philadelphia (1993)
4th of July, Asbury Park (Sandy) (von „The Wild, the Innocent and the E-Street Shuffle“, 1973)
Born to Run (1975)
Thunder Road (1975)
The River (1980)
Nebraska (1982)
Drive Fast (The Stuntman) (von „Western Stars, 2019)
Hungry Heart (1984)
Last Man Standing (von „Letter to you“, 2020)
Song for Orphans (von „Letter to you“, 2020)
Alben:
The Wild, the Innocent and the E-Street Shuffle (1973)
Born to Run (1975)
Darkness on the Edge of Town (1978)
The River (1980)
Nebraska (1982)
Born in the U.S.A. (1984)
Live/1975-85 (1986)
Tunnel of Love (1987)
The Ghost of Tom Joad (1995)
The Rising (2002)
Springsteen on Broadway (2018)
Western Stars (2019)
Letter to you (2020)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Musikliste:
Songs:
Streets of Philadelphia (1993)
4th of July, Asbury Park (Sandy) (von „The Wild, the Innocent and the E-Street Shuffle“, 1973)
Born to Run (1975)
Thunder Road (1975)
The River (1980)
Nebraska (1982)
Drive Fast (The Stuntman) (von „Western Stars, 2019)
Hungry Heart (1984)
Last Man Standing (von „Letter to you“, 2020)
Song for Orphans (von „Letter to you“, 2020)
Alben:
The Wild, the Innocent and the E-Street Shuffle (1973)
Born to Run (1975)
Darkness on the Edge of Town (1978)
The River (1980)
Nebraska (1982)
Born in the U.S.A. (1984)
Live/1975-85 (1986)
Tunnel of Love (1987)
The Ghost of Tom Joad (1995)
The Rising (2002)
Springsteen on Broadway (2018)
Western Stars (2019)
Letter to you (2020)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
55 Minuten
“Say it loud – I´m black and proud”: der Song und Ausruf von James Brown 1967 war nicht der Anfang. Schon im Blues und Gospel wurde die Sehnsucht nach Freiheit und Gleichberechtigung der afroamerikanischen Bevölkerung besungen.
Peter Urban beschreibt im Gespräch mit Ocke Bandixen den Aufbruch und die Wurzeln der aktuellen Black Music.
Playlist zum Podcast:
Robert Johnson: Crossroad Blues (1936)
Bessie Smith: Poor Man’s Blues, Washwoman’s Blues (1928)
Billie Holiday: Strange Fruit (1939)
Sam Cooke: A change is gonna come (1964)
Harry Belafonte. We are the wave (1988)
The Long Road to Freedom: An Anthology of Black Music (2001)
B.B.King: Why I sing the blues (1969)
Lou Rawls: Tobacco Road (1963)
Dead End Street Nina Simone: Mississippi Goddam (1964)
Strange fruit (1965)
Backlash Blues (1967)
I wish I knew how it would feel to be free (1967)
Ain’t got no, I got life (1968)
To be young, gifted and black (1970)
Black Gold (Album, 1970)
James Brown: Say it loud – I’m black and I’m proud (1968)
Aretha Franklin: Respect (1967)
(You make me feel like a) Natural Woman (1967)
Think (Refrain: „Freedom“, 1968)
To be young, gifted and black (1972)
Sly and the Family Stone: Don't Call Me Nigger, Whitey (1969)
There's a Riot Goin' On (Album, 1971)
The Last Poets: The Last Poets (Album, 1970)
Wattstax: Film und Album (1973) über das Musik-Festival im Coliseum von L.A. im Gedenken an die Watts-Riots 1965 mit Jesse Jackson, Staple Singers, Albert King, Johnnie Taylor, Isaac Hayes etc.
Soul to Soul: Film und Album über ein Konzert in Accra, Ghana(1971) mit Wilson Pickett, Ike & Tina Turner, Les McCann, Staple Singers, Roberta Flack
Temptations: War (1970)
Stop the war now (1972)
Papa was a rolling stone (1972)
Curtis Mayfield and the Impressions: Keep on pushing (1964)
People get ready (1965)
We’re a winner (Album, 1968)
Mighty, mighty ( Spade and whitey) (1969)
Curtis Mayfield: Curtis (Album, 1970) mit
If there’s a hell below, we‘re all gonna go
We the people who are darker than blue
Move on up
Curtis Live / Live! (Album, 1971)
Marvin Gaye: What’s going on (Album, 1971) mit
What‘s going on, Mercy, mercy me (The ecology), Inner City Blues
Stevie Wonder: Living for the city (1973)
He’s Misstra Know-It-All (1973)
You haven’t done nothin‘ (1974)
Village Ghetto Land (1976)
Love's in Need of Love Today (1976)
Black Man (1976)
Staple Singers: Freedom Highway (Album, 1965)
Why? (Am I treated so bad) (1966)
Be Altitude: Respect yourself (Album, 1971) mit
Respect yourself, I’ll take you there
If you’re ready (Come go with me) (1973)
Bill Withers: I can’t write lefthanded (1972)
Donny Hathaway: The ghetto (1970)
Gil Scott-Heron: The revolution will not be televised (Album, 1974)
Esther Phillips: Home is where the hatred is (1972)
Bobby Womack: Across 110th Street (1972)
The Roots: Rising down (Album, 2008)
John Legend and the Roots: Wake up! (Album, 2010) mit Hard Times
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Peter Urban beschreibt im Gespräch mit Ocke Bandixen den Aufbruch und die Wurzeln der aktuellen Black Music.
Playlist zum Podcast:
Robert Johnson: Crossroad Blues (1936)
Bessie Smith: Poor Man’s Blues, Washwoman’s Blues (1928)
Billie Holiday: Strange Fruit (1939)
Sam Cooke: A change is gonna come (1964)
Harry Belafonte. We are the wave (1988)
The Long Road to Freedom: An Anthology of Black Music (2001)
B.B.King: Why I sing the blues (1969)
Lou Rawls: Tobacco Road (1963)
Dead End Street Nina Simone: Mississippi Goddam (1964)
Strange fruit (1965)
Backlash Blues (1967)
I wish I knew how it would feel to be free (1967)
Ain’t got no, I got life (1968)
To be young, gifted and black (1970)
Black Gold (Album, 1970)
James Brown: Say it loud – I’m black and I’m proud (1968)
Aretha Franklin: Respect (1967)
(You make me feel like a) Natural Woman (1967)
Think (Refrain: „Freedom“, 1968)
To be young, gifted and black (1972)
Sly and the Family Stone: Don't Call Me Nigger, Whitey (1969)
There's a Riot Goin' On (Album, 1971)
The Last Poets: The Last Poets (Album, 1970)
Wattstax: Film und Album (1973) über das Musik-Festival im Coliseum von L.A. im Gedenken an die Watts-Riots 1965 mit Jesse Jackson, Staple Singers, Albert King, Johnnie Taylor, Isaac Hayes etc.
Soul to Soul: Film und Album über ein Konzert in Accra, Ghana(1971) mit Wilson Pickett, Ike & Tina Turner, Les McCann, Staple Singers, Roberta Flack
Temptations: War (1970)
Stop the war now (1972)
Papa was a rolling stone (1972)
Curtis Mayfield and the Impressions: Keep on pushing (1964)
People get ready (1965)
We’re a winner (Album, 1968)
Mighty, mighty ( Spade and whitey) (1969)
Curtis Mayfield: Curtis (Album, 1970) mit
If there’s a hell below, we‘re all gonna go
We the people who are darker than blue
Move on up
Curtis Live / Live! (Album, 1971)
Marvin Gaye: What’s going on (Album, 1971) mit
What‘s going on, Mercy, mercy me (The ecology), Inner City Blues
Stevie Wonder: Living for the city (1973)
He’s Misstra Know-It-All (1973)
You haven’t done nothin‘ (1974)
Village Ghetto Land (1976)
Love's in Need of Love Today (1976)
Black Man (1976)
Staple Singers: Freedom Highway (Album, 1965)
Why? (Am I treated so bad) (1966)
Be Altitude: Respect yourself (Album, 1971) mit
Respect yourself, I’ll take you there
If you’re ready (Come go with me) (1973)
Bill Withers: I can’t write lefthanded (1972)
Donny Hathaway: The ghetto (1970)
Gil Scott-Heron: The revolution will not be televised (Album, 1974)
Esther Phillips: Home is where the hatred is (1972)
Bobby Womack: Across 110th Street (1972)
The Roots: Rising down (Album, 2008)
John Legend and the Roots: Wake up! (Album, 2010) mit Hard Times
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
56 Minuten
Annette und Inga Humpe sind seit Jahrzehnten prägende Persönlichkeiten der deutschen Popmusik. Annette Humpe wurde mit „Ideal“ zu einem der Stars der „Neuen deutschen Welle“. Gemeinsam mit ihrer Schwester Inga sang sie dann bei DÖF den Sommerhit „Codo“. Als „Humpe und Humpe“ versuchten sie es gemeinsam auf Englisch.
Annette Humpe wirkte zunehmend im Hintergrund als Komponistin, Texterin und Produzentin, unter anderem für „Ich + Ich“. Inga Humpe ist seit Jahren mit „2Raumwohnung“ erfolgreich. Was haben die beiden, was anderen vielleicht fehlt? Peter Urban erzählt im Gespräch mit Ocke Bandixen von Begegnungen und Erlebnissen mit den Humpe-Schwestern. Wie gefällt euch der Podcast? urbanpop@ndr.de
Die Playlist zum Podcast
Ideal: Blaue Augen (1980)
Monotonie (1982)
DÖF: Codo….düse im Sauseschritt
Humpe & Humpe: Don’t know where I belong (1985)
Careless Love (1987)
No longer friends (1987)
Swimming with Sharks (1987)
Sweet Sadness (1987)
Annette Humpe: Ich lass mich geh’n (1990)
Udo Lindenberg: Ein Herz kann man nicht reparieren (1991)
Die Prinzen: Überall (1994)
Ich + Ich: Du erinnerst mich an Liebe (2005)
Max Raabe: Für Frauen ist das kein Problem (2013)
Inga Humpe
2Raumwohnung: Melancholisch schön (Album, 2005)
36Grad (Album, 2007)
36Grad Remixe (Album, 2007)
Nacht und Tag (Album, 2017)
20 Jahre 2Raumwohnung (Album, 2020)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Annette Humpe wirkte zunehmend im Hintergrund als Komponistin, Texterin und Produzentin, unter anderem für „Ich + Ich“. Inga Humpe ist seit Jahren mit „2Raumwohnung“ erfolgreich. Was haben die beiden, was anderen vielleicht fehlt? Peter Urban erzählt im Gespräch mit Ocke Bandixen von Begegnungen und Erlebnissen mit den Humpe-Schwestern. Wie gefällt euch der Podcast? urbanpop@ndr.de
Die Playlist zum Podcast
Ideal: Blaue Augen (1980)
Monotonie (1982)
DÖF: Codo….düse im Sauseschritt
Humpe & Humpe: Don’t know where I belong (1985)
Careless Love (1987)
No longer friends (1987)
Swimming with Sharks (1987)
Sweet Sadness (1987)
Annette Humpe: Ich lass mich geh’n (1990)
Udo Lindenberg: Ein Herz kann man nicht reparieren (1991)
Die Prinzen: Überall (1994)
Ich + Ich: Du erinnerst mich an Liebe (2005)
Max Raabe: Für Frauen ist das kein Problem (2013)
Inga Humpe
2Raumwohnung: Melancholisch schön (Album, 2005)
36Grad (Album, 2007)
36Grad Remixe (Album, 2007)
Nacht und Tag (Album, 2017)
20 Jahre 2Raumwohnung (Album, 2020)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
55 Minuten
Am 8. Januar 2022 wäre David Bowie 75 Jahre alt geworden. Der Rockstar starb im Januar 2016 im Alter von 69 Jahren. Wer war der Musiker mit den vielen Gesichtern und künstlerischen Alter Egos? Immer wieder suchte der britische Superstar neue Ideen und Anregungen, über Jahrzehnte war er mit zahlreichen Alben und Liedern erfolgreich. Bis zu seinem Tod war er künstlerisch aktiv. Peter Urban erzählt im Podcast mit Ocke Bandixen von seinen Begegnungen mit David Bowie und von einem ganz besonderen Konzert: In einem kleinen Londoner Theater erlebte er „Ziggy Stardust“ hautnah. Wie bewertet er Bowies künstlerisches Erbe? Darum geht es in dieser Folge von Urban Pop und wie immer gibt es in den Shownotes auch eine kuratierte Playlist von Peter. Fanpost bitte an urbanpop@ndr.de
Songs:
The laughing gnome (1967)
Space Oddity (1969)
London bye tata (1968, erschienen auf der Compilation „Sound + Vision“, 1989)
Changes (1971)
Life on Mars (1971)
Starman (1972)
Suffragette City (1972)
John I’m only dancing (1972)
The Jean Genie (1972)
Sorrow (1973)
Waiting for the man (1973)
Rebel Rebel (1974)
Fame (1975)
Across the universe (1975)
Golden Years (1975)
TVC 15 (1976)
Thursday’s child (1999)
Where are we now? (2015)
Lazarus (2015)
Alben:
The man who sold the world (1970)
Hunky Dory (1971)
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars (1972)
Aladdin Sane (1973)
Pin-Ups (1973)
Young Americans (1975)
Station to Station (1976)
Low (1977)
Heroes(1977)
Lodger (1979)
Let’s Dance (1983
Heathen (2002)
The Next Day (2013)
Blackstar (2016)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Songs:
The laughing gnome (1967)
Space Oddity (1969)
London bye tata (1968, erschienen auf der Compilation „Sound + Vision“, 1989)
Changes (1971)
Life on Mars (1971)
Starman (1972)
Suffragette City (1972)
John I’m only dancing (1972)
The Jean Genie (1972)
Sorrow (1973)
Waiting for the man (1973)
Rebel Rebel (1974)
Fame (1975)
Across the universe (1975)
Golden Years (1975)
TVC 15 (1976)
Thursday’s child (1999)
Where are we now? (2015)
Lazarus (2015)
Alben:
The man who sold the world (1970)
Hunky Dory (1971)
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars (1972)
Aladdin Sane (1973)
Pin-Ups (1973)
Young Americans (1975)
Station to Station (1976)
Low (1977)
Heroes(1977)
Lodger (1979)
Let’s Dance (1983
Heathen (2002)
The Next Day (2013)
Blackstar (2016)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
56 Minuten
Eine Welt ohne Beatles? 1970 mussten die Fans sehr tapfer sein, weil sich die berühmteste Band der Welt getrennt hatte. Wie war das damals eigentlich? Und: wie sind die Solo-Alben der vier Beatles einzuschätzen?
Peter Urban erinnert sich, er erzählt von Begegnungen mit John Lennon und Paul McCartney im Londoner Abbey Road Studio. Wie erfolgreich und relevant waren und sind eigentlich die vier als Solo- Musiker? Im Gespräch mit Ocke Bandixen geht es auch um den Schock in der Musikwelt, als im Dezember 1980 der Mord an John Lennon verübt wurde. Peter Urban wurde recht unsanft mit dieser Nachricht konfrontiert.
Musikliste:
John Lennon:
Songs:
Give peace a chance – Plastic Ono Band (1969)
Cold Turkey – Plastic Ono Band (1969)
Instant Karma! – John Lennon/Plastic Ono Band (1970)
Mother – John Lennon/Plastic Ono Band (1970)
God – John Lennon/Plastic Ono Band (1970)
Isolation – John Lennon/Plastic Ono Band (1970)
Working Class Hero – John Lennon/Plastic Ono Band (1970)
Do the Oz - John Lennon/Plastic Ono Band (1971, als Bonus auf der Remix-Version des Albums „John Lennon/Plastic Ono Band“, 2000)
Power to the people - John Lennon/Plastic Ono Band (1971)
Imagine (1971)
Happy Xmas(War is over) - John Lennon/Plastic Ono Band (1971)
Jealous guy (1971)
How do you sleep (1971)
Oh Yoko (1971)
Gimme some truth (1971)
Woman ist he nigger oft he world (1972)
Mind Games (1973)
#9 Dream (1974)
Starting over, Cleanup time, I’m losing you, Beautiful boy, Watching the wheels, Woman (alle 1980)
Alben:
John Lennon / Plastic Ono Band (1970)
Imagine (1971)
Mind Games (1973)
Walls and Bridges (1974)
Double Fantasy (1980)
Paul McCartney:
Songs:
Another day (1970)
Maybe I’m amazed (1970)
3 Legs, Too many people (1971)
Dear friend (1971)
My love (1973)
Live and let die (1973)
Band on the run (1973)
Alben:
McCartney (1970)
Ram (Paul and Linda McCartney, 1971)
Wild Life (Wings, 1971)
Red Rose Speedway (Paul McCartney and Wings, 1973)
Band on the run (Paul McCartney and Wings, 1973)
George Harrison:
Songs:
My Sweet Lord (1970)
Isn’t it a pity (1970)
What is life (1970)
Beware of darkness (1970)
Give me love (Give me peace on earth, 1973)
Alben:
All Things Must Pass (1970)
The Concert for Bangladesh (1971)
Living in the Material World (1973)
Traveling Wilburys Vol.1 (1988)
Ringo Starr:
Songs:
It don’t come easy (1971)
Photograph (1973)
Alben:
Sentimental Journey (1970)
Beaucoups of Blues (1970)
Ringo (1973)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Peter Urban erinnert sich, er erzählt von Begegnungen mit John Lennon und Paul McCartney im Londoner Abbey Road Studio. Wie erfolgreich und relevant waren und sind eigentlich die vier als Solo- Musiker? Im Gespräch mit Ocke Bandixen geht es auch um den Schock in der Musikwelt, als im Dezember 1980 der Mord an John Lennon verübt wurde. Peter Urban wurde recht unsanft mit dieser Nachricht konfrontiert.
Musikliste:
John Lennon:
Songs:
Give peace a chance – Plastic Ono Band (1969)
Cold Turkey – Plastic Ono Band (1969)
Instant Karma! – John Lennon/Plastic Ono Band (1970)
Mother – John Lennon/Plastic Ono Band (1970)
God – John Lennon/Plastic Ono Band (1970)
Isolation – John Lennon/Plastic Ono Band (1970)
Working Class Hero – John Lennon/Plastic Ono Band (1970)
Do the Oz - John Lennon/Plastic Ono Band (1971, als Bonus auf der Remix-Version des Albums „John Lennon/Plastic Ono Band“, 2000)
Power to the people - John Lennon/Plastic Ono Band (1971)
Imagine (1971)
Happy Xmas(War is over) - John Lennon/Plastic Ono Band (1971)
Jealous guy (1971)
How do you sleep (1971)
Oh Yoko (1971)
Gimme some truth (1971)
Woman ist he nigger oft he world (1972)
Mind Games (1973)
#9 Dream (1974)
Starting over, Cleanup time, I’m losing you, Beautiful boy, Watching the wheels, Woman (alle 1980)
Alben:
John Lennon / Plastic Ono Band (1970)
Imagine (1971)
Mind Games (1973)
Walls and Bridges (1974)
Double Fantasy (1980)
Paul McCartney:
Songs:
Another day (1970)
Maybe I’m amazed (1970)
3 Legs, Too many people (1971)
Dear friend (1971)
My love (1973)
Live and let die (1973)
Band on the run (1973)
Alben:
McCartney (1970)
Ram (Paul and Linda McCartney, 1971)
Wild Life (Wings, 1971)
Red Rose Speedway (Paul McCartney and Wings, 1973)
Band on the run (Paul McCartney and Wings, 1973)
George Harrison:
Songs:
My Sweet Lord (1970)
Isn’t it a pity (1970)
What is life (1970)
Beware of darkness (1970)
Give me love (Give me peace on earth, 1973)
Alben:
All Things Must Pass (1970)
The Concert for Bangladesh (1971)
Living in the Material World (1973)
Traveling Wilburys Vol.1 (1988)
Ringo Starr:
Songs:
It don’t come easy (1971)
Photograph (1973)
Alben:
Sentimental Journey (1970)
Beaucoups of Blues (1970)
Ringo (1973)
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen