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Prince war einer der großen Erneuerer der Popmusik: als Komponist,
Instrumentalist, Sänger und Produzent.

Zwischen Rock und Funk, Pop und RnB schuf er zahlreiche ebenso
eingängige wie experimentelle Werke. Hits wie „Purple Rain“, „Kiss“
oder „Diamonds and Pearls“ sind unvergessen. Seine Konzerte und
Aftershow-Sessions waren legendär, sein Anspruch an Mitmusiker
hoch, sein Fleiß und seine Energie fast beispiellos.

Wie war es, Prince persönlich zu erleben? Wie wirkte er im Konzert
und bei den intimen, spontanen Shows danach? Wie wichtig war die
Band für ihn? Peter Urban würdigt im Gespräch mit Ocke Bandixen das
Schaffen des Musikers aus Minnesota, er analysiert die Innovationen
und berichtet von persönlichen Begegnungen und Konzerten.

Peters persönliche Playlist:

For You (1978): Soft and wet

Prince (1979): I wanna be your lover, I feel for you

Dirty Mind (1980): When you were mine, Do it all night, Uptown,
Head

Controversy (1981): Controversy, Do me baby, Let’s work

1999 (1982): 1999, Little Red Corvette, Lady cab driver,
International lover

Purple Rain (1984): Let’s go crazy, The beautiful ones, Darling
Nikki, When doves cry, Purple rain

Around the World in a Day (1985): Raspberry beret, Pop life, The
ladder

Parade (1986): Under the Cherry Moon, Mountains, Kiss, Sometimes it
snows in April

Sign o‘ the Times (1987): Sign o‘ the times, Housequake, Starfish
and coffee, I could never take the place of your man, The
cross

Lovesexy (1988): Alphabet St., Positivity

Diamonds and Pearls (1991): Diamonds and pearls, Cream, Strollin‘,
Gett off, Money don’t matter 2 night

(Love Symbol) (1992): Sexy MF, The morning papers,

The Hits/The B-Sides (1993): Nothing compares 2 U (live), Erotic
city, How come U don’t call me anymore?, Another lonley
Christmas

The Gold Experience (1995): The most beautiful girl in the world,
Eye hate you, Gold

Rave Un2 the Joyfantastic (1999): The greatest romance ever sold,
Eye love U but Eye don’t trust U anymore

The Rainbow Children (2001): Rainbow children, The work Pt. 1

One Nite Alone (2002): A case of you

Musicology (2004): Musicology, Life’o‘ the party, Call my name,
Cinnamon girl

3121 (2006): Get on the boat

Planet Earth (2007): Chelsea Rodgers

Art Official Age (2014): Breakfast can wait

Hit n Run Phase Two (2015): Baltimore, Stare

4Ever (2016) sehr gute Best-Of-Compilation

Originals (2019): Manic Monday, Nothing compares 2 U
(Original-Studioaufnahme)

Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen

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„Prince“

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