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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv

1660 Episoden
26 Minuten
Das Kaufinteresse an Immobilien ist in der Coronakrise stark angestiegen - und damit auch die Preise. Ist der Markt für Wohneigentum bereits überhitzt? 00:06:35 Der Traum vom Eigenheim ist für viele Menschen gleichbedeutend mit Altersvorsorge und finanzieller Absicherung. Besonders während der Pandemie wurde immer deutlicher, wie wichtig und wertvoll das eigene Zuhause ist. Doch in letzter Zeit häufen sich Warnungen vor einer Überhitzung des Immobilienmarktes. So hat beispielsweise die KfW kürzlich vor überhöhten Immobilienpreisen in Großstädten gewarnt. Gibt es sie wirklich, die gefürchtete Immobilienblase? Wie ernstzunehmend sind die mahnenden Worte der Marktkenner dieses Mal? Handelsblatt-Immobilienexpertin Kerstin Leitel über die aktuelle Situation des Immobilienmarktes. 00:17:46 Außerdem: ETF-Sparpläne boomen und sind mittlerweile so beliebt wie einst das Sparbuch. Banken und Broker, wie ING und Flatex, buhlen deshalb um neue Kunden. Pünktlich zum 01. April erwartet einige Sparer nun eine Osterüberraschung. Um welche Änderungen es geht, erklärt Handelsblatt-Finanzredakteur Ingo Narat. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** hvb.de/nhf-registrierung
26 Minuten
Deutschland modernisiert sein Wertpapiergesetz – und bereitet damit den Weg für digitale Wertpapiere. Experten sprechen von einer Revolution am Kapitalmarkt. 00:06:03 Es war einst der Buchdruck, der unser Leben enorm vereinfachte. Mittlerweile jedoch gilt es als ineffizient und beinahe verpönt, alles per Mausklick auf Papier zu bringen. Die Digitalisierung brachte den Lesefreudigen E-Reader statt Bücher, den Geschäftigen PDFs statt dicker Aktenordner und nun zuletzt den Anlegern digitale Wertpapiere statt Papierurkunden. Die Blockchain macht den elektronischen Wertpapierhandel möglich. Sie tritt damit in Konkurrenz zu den Börsen. Finanzredakteur Felix Holtermann wägt die Potenziale beider Seiten gegeneinander ab: Die Technologie könnte den Börsen theoretisch ein Ende setzen, doch die wappnen sich für die Zukunft. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
23 Minuten
Viele Aktien würden bei anziehender Inflation nachgeben. Unternehmen mit starken Marken sind jedoch im Vorteil. 00:06:21 Die Inflation könnte in diesem Jahr stärker anziehen, damit rechnen immer mehr Experten und Analysten. Begründet werden diese Sorgen durch die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und durch die vielen Rettungspakete der nationalen Regierungen innerhalb Europas. An den Aktienmärkten würden bei erhöhter Inflation zwar viele Einzelwerte nachgeben – aber längst nicht alle: Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer hat in der heutigen Folge inflationsresistente Aktien bewertet und sogar einige Inflationsgewinner identifiziert. 00:18:11 Außerdem: Die Probleme eines US-Hedgefonds sorgen für Verwerfungen an den globalen Aktienmärkten. Neben der Schweizer Großbank und der japanischen Investmentbank könnten jetzt auch weitere Geldhäuser betroffen sein, zum Beispiel die Deutsche Bank. Über die neuesten Entwicklungen berichtet heute Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** hvb.de/nhf-registrierung
26 Minuten
Die Bank of Japan hat als erste Notenbank der Welt ihre ultralockere Geldpolitik überdacht. Warum das auch Folgen für Deutschland haben könnte. 00:0x:xx Die Bank of Japan investiert bekanntlich nicht nur in Zinspapiere, sondern auch in ETFs und börsennotierten Immobilienfonds. Diese Maßnahmen gelten unter japanischen Investoren als stabile Absicherung gegen einen Börsen- und Immobiliencrash. Diese Zukäufe sollen jetzt allerdings, durch die Streichung der Leitlinie von sechs Billionen Yen, deutlich flexibler gestaltet werden. Über die neusten Entwicklungen der japanischen Geldpolitik und der Wirtschaft im Land berichtet heute Handelsblatt-Korrespondent Martin Kölling in Tokio. 00:xx:xx Und: Viele Entscheidungen am japanischen Finanzmarkt, wie beispielsweise der Einführung einer Nullzinspolitik vor mehr als 20 Jahren, wurden in regelmäßigen Abständen auch von der EZB übernommen. Wie stark sich die EZB an Japans Entscheidungen orientieren könnte, erklärt Handelsblatt-Finanzredakteur Frank Wiebe. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
25 Minuten
Der Aufschwung in China und den USA stützt die deutsche Wirtschaft gegen die andauernde Coronakrise in der Heimat. Was die Politik jetzt tun sollte, sagt Ifo-Chef Clemens Fuest im Interview. 00:05:42 Das Münchner ifo-Institut liefert eine der genauesten Bestandsaufnahmen zu Deutschlands Konjunktur. Jeden Monat bitten die Ökonominnen und Ökonomen rund 9000 Unternehmen darum, ihr wirtschaftliches Wohlbefinden zu bewerten – und die Erwartungen für das kommende Halbjahr. Über die aktuellen Ergebnisse des Geschäftsklimaindex haben wir mit ifo-Chef Clemens Fuest gesprochen. Im Podcast erklärt er, warum die deutschen Unternehmen trotz der dritten Welle mit Zuversicht in den Frühling starten und wie sie dabei vom Aufschwung in den USA und in China profitieren. 00:18:05 Außerdem: Neben der Bund-Länder-Konferenz in Deutschland gab es diese Woche noch einen weiteren wichtigen Gipfel: die Videokonferenz der 27 europäischen Staats- und Regierungschefs. Über die neuesten Beschlüsse in Bezug auf die Impfungen und den Euro berichtet Handelsblatt Europa-Korrespondent Hans-Peter Siebenhaar. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
26 Minuten
Der Dax bewegt sich zurzeit auf Höchstständen, trotz Inflationssorgen und steigender Anleiherenditen. Welche Anlagestrategie jetzt die bessere sein könnte. 00:07:15 Wenn sich Anleger entschieden haben in die aktuelle Börsenrally einzusteigen, stellt sich im nächsten Schritt die Frage, welche Strategie zurzeit vorteilhafter ist: Aktiv oder passiv investieren? Das beliebte "Daytrading" zählt zu den aktiven Strategien: Das hohe Risiko und die permanente Anpassung des Portfolios sollten hier unbedingt berücksichtigt werden. Dafür sind die Chancen auf satte Renditen aber auch höher, als bei so manchen passiven Investments. Wer passiv investieren möchte, kann zum Beispiel in einen ETF investieren. Wie sich auch hiermit hohe Renditen erwirtschaften lassen, erklärt in der heutigen Sendung Thomas Kehl von Finanzfluss. Den Podcast von Finanzfluss hören Sie hier: https://www.finanzfluss.de/podcast/ Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
23 Minuten
Die Aktie von Tesla wird weiter fallen, die etablierten Hersteller holen auf und BMW wäre der ideale Partner für Apple: Automobilanalyst Arndt Ellinghorst im Interview. Wenn wir uns die Börse für einen Moment mal als Autorennen vorstellen, dann holen die deutschen Fahrzeugbauer aktuell rasant auf – und zwar nicht mit dröhnenden Dieselmotoren, sondern still und leise mit Strom statt Sprit. VW, BMW und Daimler wollen das Elektroauto endlich in den Massenmarkt fahren und beweisen, dass Tesla nicht unschlagbar ist. Wie der Zwischenstand des Rennens ist, verrät uns die Börsenbewertung: Tesla fährt zwar immer noch meilenweit voraus und ist mehr als doppelt so viel wert wie VW, BMW und Daimler zusammen. Aber aktuell werden die Amerikaner von den Aktionären ausgebremst, die Deutschen dagegen haben in diesem Jahr ordentlich Gas gegeben. Allen voran Volkswagen: Nach der jüngsten Kursrallye ist Deutschlands größtes Unternehmen offiziell auch das wertvollste – und steht damit auf der Pole Position im Dax. 00:06:49 Diese Aufholjagd schauen wir uns in dieser Folge von „Handelsblatt Today“ genauer an – und zwar mit einem Mann, der die Branche so gut kennt wie wenige andere: Arndt Ellinghorst ist Managing Director beim Londoner Finanzdienstleister Sanford Bernstein und analysiert schon seit fast 20 Jahren Automobilaktien. Warum er glaubt, dass Teslas Kurs weiter fallen wird, wieso er die Elektrostrategie von BMW spannender findet als die von Volkswagen und nach welchen Kriterien er Kursziele berechnet – all das verrät er Ihnen im Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
25 Minuten
Inflationsängste, steigende Anleiherenditen und überbewertete Aktien verunsichern Anleger. Warum der Zeitpunkt für einen Einstieg dennoch gut sein könnte. 00:06:55 In den letzten Wochen hat der Dax in nur neun Handelstagen sechs Rekordstände verzeichnen können. Viele Anleger stellen sich nun die Frage, ob jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Einstieg gekommen ist. Neben aller Euphorie bleiben jedoch potentielle Marktrisiken bestehen: Inflationsängste, immer wieder steigende Renditen der US-Staatsanleihen und die Korrektur einiger Aktienkurse, die laut der Meinung von Analysten noch immer aussteht. Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer hat die aktuellen Chancen und Risiken am Markt bewertet: Er sagt, aktuell sei ein guter Zeitpunkt, um Aktien zu kaufen. Warum, das erklärt er in der heutigen Folge. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
26 Minuten
Die deutschen Indizes Dax, MDax und SDax ordnen sich am Montag neu. Anleger sollten gelassen bleiben. 00:05:36 Die deutsche Börse hat entschieden: Der Energietechnikkonzern Siemens Energy steigt in den Dax auf – und weil der Index bis September nach wie vor auf 30 Mitglieder begrenzt ist, muss Beiersdorf gehen. Der Konsumgüterhersteller notiert von nun an eine Liga tiefer im MDax der mittelgroßen Unternehmen. Auf- und Absteiger finden sich auch in den niedrigeren Indizes MDax und SDax. Was bedeutet das für Investoren, deren Aktien fortan niedriger notieren oder höher gelistet sind? Christian von Engelbrechten, Fondsmanager beim Vermögensverwalter Fidelity International, rät Anlegern zur Gelassenheit. Sie sollten sich nicht von Index-Zugehörigkeiten blenden lassen. Generell sei ein breiter Blick auch jenseits der Blue Chips empfehlenswert: Kandidaten im SDax und MDax könnten durchaus rentabel sein. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
26 Minuten
Um Whistleblower künftig besser zu schützen, gibt es eine EU-Richtlinie, die Deutschland bis Ende des Jahres umsetzen muss. Das hat Einfluss auf deutsche Unternehmen. 00:06:05 Whistleblower wie Edward Snowden oder Chelsea Manning zahlen einen hohen Preis dafür, dass sie Missstände offenlegen. Aber auch weniger bekannte Hinweisgeber erleben Repressalien, verlieren ihren Job, oder müssen sogar um ihre Sicherheit fürchten. Um diese Personen künftig besser zu schützen, muss Deutschland bis Ende des Jahres die sogenannte EU-Whistleblower-Richtlinie umsetzen. Kenan Tur ist Experte für den Schutz von Whistleblowern und Gründer des Unternehmens „Business Keeper“, das Hinweisgeber-Systeme entwickelt. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, wie auch kleine und mittelständische Unternehmen die Umsetzung bewerkstelligen können und ob sich Wirtschaftsskandale wie bei Wirecard oder Greensill durch besseren Whistleblower-Schutz künftig frühzeitig entschärfen lassen. 00:19:42 Außerdem: Viele Fußballfans sehnen sich seit Monaten nach einer Rückkehr in die Stadien. Um die schneller gewährleisten zu können, will eine Reihe deutscher Fußballclubs nun sogenannte Quanten-Effekte nutzen. Roman Tyborski aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort weiß, wie diese Technologie funktioniert und welche Unternehmen sie zur Verfügung stellen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
26 Minuten
Deutsche Anleger profitieren vom Wirtschaftsboom des autoritären Einparteienstaates. Wie das mit einem demokratischen Werteverständnis vereinbar sein kann. 00:05:23 Im vergangenen Jahr konnte das „Land der Mitte“ als einzige große Volkswirtschaft der Welt ein positives Wirtschaftswachstum verzeichnen – trotz einer weltweiten Pandemie. Immer mehr deutsche Unternehmen vergrößern nun ihr China-Geschäft, um an dem Wirtschaftsboom in Ostasien zu profitieren. Allem voran die deutsche Autobranche: Allein Volkswagen verkauft mittlerweile rund 40 Prozent seiner Autos in China. Aber auch deutsche Anleger haben China für sich entdeckt und investieren hier zunehmend: Entweder über entsprechende Fonds oder über europäische Firmen mit starkem China-Geschäft. Attraktive Renditen auf der einen Seite, kritische Stimmen auf der anderen Seite: Immer häufiger werden Fragen laut, wie: Sind China-Aktien unmoralisch? Können deutsche Anleger ihr Geld guten Gewissens in ein Land investieren, in dem Minderheiten, wie die Uiguren, in Arbeitslager verschleppt werden? Das diskutieren wir heute mit Ingo Beyer von Morgenstern, Geschäftsführer von Qilin Capital und Tommy Piemonte von der Bank für Kirche und Caritas eG. Beide investieren in China und erklären in der heutigen Sendung, wie sich solche Investitionen mit ihrem moralischen Wertekompass vereinbaren lassen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** hvb.de/nhf-registrierung
24 Minuten
Das Jahr 2021 wird unter Experten als das Jahr der IPOs gehandelt. Anleger dürfen sich über eine neue, buntgemischte Auswahl für ihr Depot freuen. Dieses Jahr sind schon einige Unternehmen an die Börse gegangen: Die SAP-Tochter Qualtrics, das Datingportal Bumble, der Online-Gebrauchtwagenhändler Auto1, sowie die Spieleplattform Roblox und der südkoreanische Onlinehändler Coupang. Was bereits viel klingt, ist bloß der Anfang. 00:05:55 Am Donnerstag folgt die Vodafone-Tochter Vantage Towers ihrem Vorbild und bestreitet ihren ersten Handelstag an der Börse. Im IPO des Funkmast-Betreibers sehen Marktkenner den wohl größten europäischen Börsengang seit 2018. Das Unternehmen will Aktien im Wert von mindestens 2,3 Milliarden Euro ausgeben. Finanzredakteur Peter Köhler spricht über das Börsendebüt und gibt einen Ausblick auf den IPO-Jahrgang 2021. Er identifiziert die Unternehmen, die mit Zukunftsthemen punkten. 00:16:13 Außerdem: Die US-Regierung überweist ihren Bürgerinnen und Bürgern seit Samstag Zahlungen in Höhe von 1.400 Dollar. Diese Stimulus-Schecks sind eigentlich dazu gedacht, Mietrückstände oder Kreditkartenschulden zu tilgen und den Konsum anzukurbeln. Doch viele Amerikaner*innen haben andere Pläne. US-Korrespondentin Astrid Dörner informiert über den neuen Coup der Reddit-Trader. Hier finden Sie die Liste der IPOs 2021: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/boersengaenge-2021-welche-unternehmen-sich-2021-an-die-boerse-wagen/26925668.html?ticket=ST-1053185-3Rpn3qgBrRaGEqf9JAi7-ap2 Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
24 Minuten
Inflationsängste haben die Renditen der US-Staatsanleihen in die Höhe getrieben. Für den Aktienmarkt könnte das verheerende Folgen haben. 00:06:19 Letze Woche sind die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen auf 1,6 Prozent gestiegen. Das ist der höchste Stand seit mehr als einem Jahr. Einem Bericht von Goldman Sachs zufolge könnten die Renditen in diesem Jahr aber noch weiter steigen, vielleicht sogar auf bis zu zwei Prozent. Auch die Anleihekäufe der US-Notenbank Fed, die sich monatlich auf 120 Milliarden Dollar belaufen, scheinen den derzeitigen Anstieg der Renditen nicht zu bremsen. Die Sorgen von Investoren vor einem Anziehen der Wirtschaft und einer starken Inflation sind groß. Worauf sich Anleger in den kommenden Monaten einstellen sollten, erklärt Börsenexperte Markus Koch. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** hvb.de/nhf-registrierung
24 Minuten
Die Pleite der Greensill Bank ist nach Wirecard der nächste große Fintech-Skandal in Deutschland. Mit welchen Folgen Investoren rechnen müssen. 00:05:50 Die Hoffnungen, dass der US-Finanzinvestor „Apollo“ den Mutterkonzern Greensill Capital übernimmt, sind am Freitag geplatzt. Damit wird Greensill bald endgültig Geschichte sein. Das Geschäftsmodell der Bank bestand darin, für Unternehmen, gegen eine kleine Prämie, Lieferantenrechnungen zu bezahlen. Dementsprechend viele Firmen werden jetzt auch von den Folgeschäden betroffen sein. Der Rechtsstreit zwischen Gläubigern, Investoren und Versicherern könnte Jahre andauern. Nach Wirecard ist der Skandal um Greensill also der nächste große Fintech-Kollaps in Deutschland. Wie konnte es soweit kommen? Wer trägt hier die Verantwortung und mit welchen Folgen werden Greensill-Kunden, Gläubiger, Investoren und Versicherer zu rechnen haben? Darüber haben wir in der heutigen Sendung mit Finanzkorrespondent Andreas Kröner gesprochen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
26 Minuten
Paris oder San Francisco machen es vor: Mit Green City Bonds finanzieren Metropolen weltweit eine grüne Stadtentwicklung. Das bietet auch Chancen für deutsche Großstädte. 00:06:37 Um die Pariser Klimaziele zu erreichen, müssen Städte und Kommunen nachhaltiger werden. Zur Finanzierung dieser Entwicklung setzen Metropolen weltweit seit einigen Jahren sogenannte Green City Bonds ein, also Klimaschutzanleihen zur Stadtentwicklung. Diese können als zusätzliche Kapitalquelle dienen, um grüne Projekte zu finanzieren, zum Beispiel den energieeffizienten Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Warum es hierzulande bisher so wenige Green City Bonds gibt und ob sich Deutschland langfristig noch international an die Spitze dieses Finanzierungstrends setzen kann, erklärt Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefökonomin der Förderbank KfW. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_