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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv

1660 Episoden
23 Minuten
Der bekannteste Fondsmanager Deutschlands verrät, wie er knapp elf Milliarden Euro anlegt - und auf welche Strategie er jetzt setzt. 00:05:04 Wenn die Vermögensverwaltung der Deutschen Bank einen Fonds nach einem ihrer Mitarbeiter benennt, sagt das eigentlich schon alles über seine Lebensleistung: Klaus Kaldemorgen steht seit fast 40 Jahren im Dienst der DWS und hat sich vom Rentenfonds-Manager bis zum Geschäftsführer hochgearbeitet. 2011 gab er den Chefposten auf, um sich wieder voll und ganz auf das zu konzentrieren, was er am liebsten macht: das Geld anderer Leute vermehren. Der Mischfonds Concept Kaldemorgen ist einer der größten in Deutschland und hat seit dem Start jedes Jahr rund fünf Prozent Rendite abgeworfen. Dementsprechend hoch sind natürlich auch die Gebühren für Privatleute, die sich Anteile an dem Fonds sichern wollen. In dieser Folge von „Handelsblatt Today“ bieten wir Ihnen aber eine kostenlose Alternative. Kathrin Jones und Anke Rezmer aus unserem Finanzressort haben sich in einem „Expertentalk“ für den Newsletter Handelsblatt Geldanlage eine Stunde lang mit Klaus Kaldemorgen über seinen Blick auf die Finanzmärkte unterhalten. Einen exklusiven Auszug aus dem Gespräch hören Sie in diesem Podcast. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** http://www.hvb.de/nhf-registrierung
21 Minuten
Die nächste EZB-Sitzung steht an, mit einer Zins-Erhöhung rechnet fast niemand. Sollten die Zinsen zukünftig jedoch steigen, wäre das ein großes Risiko für die Märkte. 00:04:32 Am 11. März findet die nächste geldpolitische Sitzung der Europäischen Zentralbank mit Zinsentscheid statt. Die Gesamtumstände sprechen klar gegen eine Zins-Erhöhung: Wir befinden uns immer noch mitten in einer Pandemie und der Wirtschaft helfen die aktuell niedrigen Zinsen. Doch was passiert, wenn die EZB, entgegen aller Vorhersagen, doch eine Erhöhung der Zinsen beschließt? Dieses Szenario haben wir mit Finanzredakteur Frank Wiebe einmal durchgespielt: Welche Folgen ein Zinsanstieg auf die Aktienmärkte haben könnte, ob es sogar zu einem Crash an den Märkten kommen könnte und wie wahrscheinlich dieses Szenario wirklich ist, erklärt Frank Wiebe in der heutigen Sendung. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
26 Minuten
Fintechs werden für die Finanzwelt immer wichtiger, so Pausder. Sie hat jetzt in eine neue Finanz-App investiert. 00:07:06 Woran erkennen Anleger ein gutes Start-up? Und worauf sollten Sie achten, wenn Sie selbst gründen möchten? Investorin Verena Pausder hat mit zwanzig Jahren ihr erstes Unternehmen gegründet und seitdem viel Erfahrung in der Branche gesammelt. In welchen Produktbereichen noch viel Potential liegt und worauf Gründer auf jeden Fall achten sollten. Übrigens, in einer Branche sieht die Investorin besonderes viel Potential: Nach wie vor ist der Fintech-Markt aus Ihrer Sicht noch lange nicht ausreichend besetzt. Deshalb hat sie jetzt auch selbst in eine Fintech-App investiert. Um welches Start-up es geht, erklärt sie in der heutigen Folge. Hier können Sie sich für den online Expertentalk „Faire Bezahlung von Frauen und Männern: Ferner Wunsch oder bald Wirklichkeit?“ anmelden: https://club.handelsblatt.com/event/gender-pay-gap/?ticket=ST-13424896-QlnOSWrntXpYIDKy29AH-ap6 Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
22 Minuten
Ein Stimmungstest für die Bundestagswahl – Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg wählen ihre Parlamente. Die großen Parteien könnten deutlich verlieren, während die FDP wohl gewinnt. 00:06:58 Das Superwahljahr 2021 geht in dieser Woche offiziell in die erste Runde. Die Konferenz der Ministerpräsidenten am vergangenen Mittwoch hat den Startschuss für die beiden großen Landtagswahlen am 14.März in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg markiert. Wahlen, die bei Weitem nicht nur die Bürger*innen der jeweiligen Bundesländer betreffen, sondern durchaus bundespolitische Bedeutung haben. Schließlich haben die Wählerinnen und Wähler mit ihrer Stimme indirekt Einfluss auf die Zusammensetzung des Bundesrats. Dieser bestimmt maßgeblich mit, was an politischer Front in Deutschland passiert. Umso nervöser dürften die Wahlkampftreibenden gerade nach dieser letzten Ministerpräsidentenkonferenz sein. Denn die Stimmung nach der erneuten Verlängerung des Lockdowns ist angespannt. Unser Politik-Redakteur Martin Greive identifiziert im Interview die möglichen Gewinner und Verlierer der anstehenden Landtagswahlen. Er wagt die Prognose, was das für die Bundestagswahl im September bedeuten könnte. 00:16:11 Außerdem: In China tagt seit einigen Tagen der Nationale Volkskongress, also Chinas Scheinparlament. In diesem Rahmen bahnen sich neue Konfrontationen zwischen der Volksrepublik und den USA an. Der chinesische Außenminister hat der US-Regierung indirekt gedroht. Unsere Korrespondentin Dana Heide berichtet aus Peking über das neue Konfliktpotenzial. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_ Hier können Sie sich für den Expertentalk mit DWS-Fondsmanager Klaus Kaldemorgen anmelden: https://veranstaltungen.handelsblatt.com/managing-the-new-normal/content-piece/zwischen-dax-r[…]gd-und-corona-angst-interview-mit-klaus-kaldemorgen/
25 Minuten
Bitcoin und Co. bleiben bei Anlegern beliebt. Doch es gibt auch Möglichkeiten, von steigenden Krypto-Kursen zu profitieren, ohne direkt in digitale Währungen zu investieren. Kunstwerke auf der Blockchain, Mining-Unternehmen oder Handelsbörsen: Anleger haben aktuell eine große Bandbreite an Möglichkeiten, um vom Hype um Kryptowährungen zu profitieren, ohne selbst direkt in Kryptowährungen investieren zu müssen. Mit dem aktuellen Trend hin zu Non-Fungible-Token, kurz NFT – können Sammler sogar digitale Kunstwerke im fälschungssicheren Original besitzen und Basketball-Fans limitierte NBA-Sammelkarten auf der Blockchain tauschen. 00:05:47 Max Heinzle, Gründer und CEO des Fintech-Unternehmens Area2Invest, verrät im Podcast Handelsblatt Today, welche Trends die Krypto-Branche neben dem Bitcoin derzeit umtreiben. Außerdem erklärt er, welche Rolle die US-Kryptobörse Coinbase, deren Marktwert Experten aktuell auf 28 Milliarden Dollar geschätzt wird und die derzeit ihren Börsengang vorbereitet, künftig unter den Fintech-Unternehmen einnehmen könnte. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
24 Minuten
Warren Buffett konnte mit seiner Anlagestrategie nicht übermäßig vom Corona-Aktienrausch profitieren. Trotzdem lohnt es sich, seinen aktuellen Blick auf die Börsen zu kennen. 00:11:21 Warren Buffett ist wegen seiner Investmentideen einer der reichsten Menschen der Welt. Weil er so häufig so richtig liegt, wird er von seinen Bewunderern auch das „Orakel von Omaha“ genannt. Über Jahrzehnte hat er es geschafft, den Markt zu schlagen und mit seinem Portfolio besser abzuschneiden als die großen Börsenindizes. Seine Strategie zeichnete sich stets durch eine eher langsame und wertorientierte Art des Investments aus. Zuletzt hat die Performance aber etwas nachgelassen und die Rendite seines Unternehmens Berkshire Hathaway fiel deutlich weniger spektakulär aus als gewohnt. Warum der Amerikaner nicht besonders vom Corona-Börsenboom profitieren konnte, wieso er im großen Stil eigene Aktien zurückgekauft hat und wie man ihn quasi als privaten Fondsmanager engagieren kann, erklärt Handelsblatt New York-Korrespondentin Astrid Dörner. 00:06:10 Außerdem: Der deutsche Aktienindex und auch der MDax und der SDax werden Ende des Monats ihre Zusammensetzung verändern. Welche Unternehmen auf- und welche absteigen und was das für Ihr Depot bedeutet, erklärt Andrea Cünnen, Finanzkorrespondentin in Frankfurt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/aktuelle-hinweise/infos-fuer-unternehmenskunden
26 Minuten
Der Brexit und die Coronapandemie machen die Kapitalmarktunion notwendiger denn je. Große Reformen ließen bislang jedoch auf sich warten. Die Politik müsse sich deshalb nun auf kleine Anpassungen konzentrieren. 00:06:02 Der freie Kapitalverkehr ist eine der vier Grundfreiheiten des europäischen Binnenmarktes – zumindest in der Theorie. In der Wirklichkeit verhindern rechtliche und bürokratische Unterschiede sowie Intransparenz, dass die Gelder von Investoren in EU-Land A zu kapitalsuchenden Unternehmen in EU-Land B finden. Unterm Strich bedeutet das für beide Parteien verpasste Chancen, wo eigentlich ein Gewinn stehen könnte. Genau aus diesem Grund brachte der ehemalige Präsident der EU-Kommission Jean Claude Juncker 2015 die Kapitalmarktunion ins Spiel. Die Bemühungen um die Schaffung eines solchen einheitlichen europäischen Kapitalmarktes, schienen seither jedoch immer wieder auf der Stelle zu treten. Bis zum Brexit und der Pandemie. Nun geht es wieder vorwärts. Im September hat die EU-Kommission einen neuen Aktionsplan für dieses Politikum vorgelegt. Dieser Plan sieht 16 konkrete Maßnahmen vor, um einer „echten Kapitalmarktunion in Europa“ näher zu kommen. Die Europa-Rente, deren finale Verordnung voraussichtlich noch im März veröffentlicht werden soll, könnte ein nächster Schritt in die richtige Richtung sein. Hin zu einem einheitlichen, europäischen Kapitalmarkt, von dem vor allem Jungunternehmer*innen sowie Anleger*innen profitieren sollen. Andreas Dombret war viele Jahre im Vorstand der Bundesbank sowie im Supervisory Board der EZB tätig. Mittlerweile ist er Global Senior Advisor bei der Unternehmensberatung Oliver Wyman – und gleich hier bei uns zu Gast. Er ist überzeugt: Europa muss wachsen, um international aufholen zu können –das kann mit einer Kapitalmarktunion gelingen. Doch der Weg dahin, der sei noch lang. Im Interview verrät er, warum kleine Schritte manchmal besser sind als Große. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
24 Minuten
Der Preisanstieg von Immobilien setzt sich auch in Pandemiezeiten fort, wie ein aktueller Bundesbank-Bericht zeigt. Warum sich der Kauf trotzdem lohnen könnte. 00:06:25 Dem aktuellen Monatsbericht der Bundesbank ist zu entnehmen, dass Immobilienpreise schätzungsweise zwischen 15 und 30 Prozent über dem eigentlichen Wert liegen. Der Immobilienmarkt boomt und wird fortlaufend mit Geld überschwemmt – und das trotz der Pandemie. Ob sich ein Kauf dieses Jahr trotzdem lohnt, klären wir in der heutigen Sendung mit Handelsblatt-Immobilien-Experte Carsten Herz. Und: Nicht nur der Kauf des Eigenheims wird zunehmend teurer, auch die Mietpreise für Wohnungen und Häuser steigen in vielen deutschen Städten weiter an – und das bereits seit Jahren. In Berlin gibt es deshalb seit einem Jahr den sogenannten Mietendeckel, mit dessen Hilfe die Mietpreise reguliert werden sollen. Mittlerweile sind jedoch zahlreiche Klagen beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingegangen. Sollten die Klagen abgewiesen werden, könnte sich der Mietendeckel auch auf andere deutsche Städte übertragen, so Carsten Herz. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Den Song „Mietpreis-Irrsinn“ finden Sie unter folgendem Link: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/videos_daserste/Song-Mietpreis-Irrsinn,extra18058.html Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/privatkunden/nachhaltigkeit
22 Minuten
„Big Tech“-Aktien sind laut Experten teilweise stark überbewertet – und das seit Monaten. Was für und gegen eine baldige Korrektur von aktuellen Aktien-Hypes spricht. 00:05:56 Das Geldvolumen am Aktienmarkt wächst: Gründe dafür sind einerseits die lockere Geldpolitik der EZB und der US-Notenbank Fed, andererseits die Alternativlosigkeit im Bereich der Anlagemöglichkeiten. Experten sprechen seit mehreren Wochen von einer möglichen Korrektur, manche gehen sogar von einem Crash aus. Noch haben sich diese Vermutungen nicht bestätigt, obwohl die Wirtschaft weiterhin unter der Pandemie leidet. Unternehmensexperte Ulf Sommer erklärt heute, ob Aktien nur noch nach unserem alten Glaubensmuster überbewertet sind, oder ob bei manchen Aktien in absehbarer Zeit mit einer Korrektur zu rechnen ist. Den Link zur im Podcast erwähnten Anmeldung finden Sie hier: https://anmeldung.me/businessasfemale/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>_
26 Minuten
Durch die Corona-Krise gehen die Deutschen seltener zu Routine-Untersuchungen. Zugleich steigen die Nutzerzahlen von Gesundheits-Apps. Welche Chancen "Digital Health"-Start-ups bieten. 00:06:30 Die Corona-Krise verändert die digitale Gesundheitsversorgung in Deutschland massiv: Telemedizin, digitale Symptom-Checker und Psychotherapie-Apps gegen Depressionen sind nur einige Beispiele für die Angebote, die immer beliebter werden. Welche digitalen Neuheiten auch nach der Pandemie bestehen bleiben, welche Investitions-Chancen "Digital Health"-Start-ups für die Krankenkassen bieten und wie sich Fragen rund um das Wagniskapital für Start-ups in diesem Bereich von anderen Branchen unterscheiden, erklärt Britta Rybicki. Sie ist Gesundheitsreporterin beim Fachbriefing "Handelsblatt Inside Digital Health". 00:21:09 Außerdem: Gestern trafen sich die Staatsoberhäupter der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu einem EU-Sondergipfel. Das wichtigste Thema neben der Impstoffproduktion: die Pläne für einen EU-weiten digitalen Impfpass. Ab wann es diesen geben könnte, erklärt Hans-Peter Siebenhaar, Handelsblatt-Europa-Korrespondent in Brüssel. Den im Podcast erwähnten Newsletter „Handelsblatt Inside Digital Health“ finden Sie hier: https://app.handelsblatt.com/inside/digital_health/?mwl=ok Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>
26 Minuten
Die Kryptowährung ist eine wichtige Beimischung für das eigene Portfolio, so der Investor. Welche Trends und Weltmarktführer bald noch relevant sein könnten. 00:06:02 Disruptive Technologien werden in der Unternehmenswelt zwangsläufig für eine neue Rangordnung sorgen. Wer sind die Weltmarktführer der Zukunft und welche Produkte werden sich am Markt halten können? Einer der bekanntesten Tech-Enthusiasten in Deutschland ist Investor und Seriengründer Frank Thelen. In der heutigen Folge erklärt er, welche Trends und Unternehmen morgen wieder verschwunden sind, wer in Zukunft eine wichtige Rolle spielen könnte und wie Anleger jetzt schon davon profitieren können. Eins ist für ihn klar: Big Tech wird auch in den nächsten Jahren eine bedeutende Rolle spielen – und Tesla wird in der Autobranche führend sein. Deutsche Autobauer hätten hier so gut wie keine Chance mehr aufzuholen. Außerdem ist der Investor bekanntlich großer Bitcoin-Fan. Wie sich der Wert der Kryptowährung in den kommenden zehn Jahren entwickeln könnte und welche Risiken Anleger unbedingt mitdenken sollten, erklärt er heute ebenfalls. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
23 Minuten
Aktien von Technologieunternehmen sind aktuell die großen Verlierer an den Börsen. Kein Grund, nervös zu werden – sagt Anlageexperte Manfred Hübner. Investieren ist zum Volkssport geworden. Kein Wunder, denn seit dem Corona-Absturz Mitte März sind die Kurse in fast allen Märkten und Branchen durch die Decke gegangen. Vor allem in den USA war die Stimmung so gut wie selten, die Indizes Nasdaq, Dow Jones und S&P500 jagten von einem Rekordhoch zum nächsten – bis zu dieser Woche. Jetzt fragen sich viele, ob die berauschende Börsenparty bald ein Ende haben könnte und der große Kurskater kommt. 00:06:19 Sollte man nun nervös zu werden? Oder lohnt es sich eher, gerade in dieser Zeit der Korrektur nachzukaufen? Auf welche Indikatoren schauen Profis eigentlich, wenn sie über eine mögliche Blase sprechen – und wie kann man das eigene Depot dagegen absichern? Über diese Fragen sprechen wir im Podcast mit Manfred Hübner. Er ist Geschäftsführer des Analysehauses Sentix und Spezialist für die Stimmung an den Börsen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>
26 Minuten
Am deutschen Aktienmarkt sind Spacs eine Innovation und Lakestar ein Unikat. Was Anleger vor einer Investition wissen müssen. 00:06:04 In den USA boomt das Spac-Geschäft mit schon länger. Allein in diesem Jahr gab es dort 74 solcher Börsengänge mit einem Gesamtvolumen von 21 Milliarden Dollar. Spacs sind Mantelgesellschaften, die Kapital über einen Börsengang einsammeln und mit diesem Geld Unternehmen aufkaufen. Im September noch hieß es, dass Spacs zunächst eine amerikanische Besonderheit bleiben. Mittlerweile sind sich Kapitalmarktexperten einig, dass der Spac-Hype bald auch Europa einnehmen wird. Auch in Deutschland sind die Investmenthüllen sowohl Novum als auch Politikum. Am Montag erst feierten sie ihre Deutschlandpremiere: Klaus Hommels ging mit seinem Börsenmantel-Unternehmen Lakestar an die Frankfurter Börse. Michael Maisch, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Finanzressorts, erklärt, welche Chancen und Risiken für den deutschen und europäischen Markt mit Spacs verbunden sind. Denn sinnvoll, so findet er, sind die Börsenmäntel zwar. Sie drohen gleichsam jedoch, sich selbst zu zerstören. [Mehr zum Thema Spacs hören Sie in der Folge vom 23. September 2020: „Spacs: Wenn Anleger blind investieren“](https://www.handelsblatt.com/audio/today/podcast-handelsblatt-today-spacs-wenn-anleger-blind-investieren/26212524.html) Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
24 Minuten
Experten erwarten ein starkes Wirtschaftswachstum in China. Damit sind Aktien von internationalen Konzernen attraktiv, die einen guten Teil ihres Geschäfts in Fernost machen. Die chinesische Wirtschaft boomt: Dieses Jahr erwarten Ökonomen einen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts von mindestens acht Prozent in China. Dabei ist das chinesische Wirtschaftswachstum bereits seit einigen Jahren auch für deutsche Unternehmen interessant: Ein Absatzmarkt, mit dem sich sehr hohe Gewinne erwirtschaften lassen. Infineon, Daimler, BASF und Covestro zum Beispiel: Alle Unternehmen haben ihre Gewinnprognosen in den letzten Wochen teilweise stark angehoben – und alle fünf haben ein starkes Chinageschäft. Für mehrere Dax-Konzerne, darunter BMW und VW, ist das Land nach Handelsblatt-Recherchen sogar der größte Einzelmarkt: Volkswagen verkauft dort 41 Prozent seiner Fahrzeuge. 00:06:16 Allerdings: Das Geschäft in China birgt für deutsche Unternehmen auch Risiken: Im Handelstreit zwischen China und den USA gerät Deutschland immer wieder zwischen die Fronten. Worauf Unternehmen unbedingt achten sollten, erklärt Handelsblatt-Unternehmensredakteur Ulf Sommer in der heutigen Folge. 00:14:14 Anschießend richten wir den Blick auf die Aktienwelt und besprechen mit unserer Finanzredakteurin Anke Rezmer, wie Anleger am Boom in China profitieren können. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>
26 Minuten
Ratingagenturen haben noch immer großen Einfluss auf die Bewertung von Unternehmen und Staaten. Sie legen allerdings nicht offen, wie sie zu ihrem Urteil kommen. 00:06:00 Nach der der grundlegenden Kritik an Ratingagenturen nach der Finanzkrise bleibt der Einfluss groß und die Transparenz gering. Ratingagenturen bestimmen selbst, wie die Bewertung eines Unternehmens oder Staates ausfällt und müssen den Prozess der Bewertung dabei nicht offenlegen. Wir haben mit Jan Krahnen, Professor für Kreditwirtschaft und Finanzierung an der Goethe-Universität Frankfurt gesprochen, der genau das für sinnvoll hält. Er warnt allerdings auch: Eine solche Schätzung bringt Gefahren mit sich und hat klare Grenzen. Er spricht mit uns auch über einen neuen Trend, den die Branche für sich entdeckt hat. 00:19:14 Außerdem: Die Schlüsselpersonen in der Wallstreetbets-Debatte wurden gestern vor dem Ausschuss für Finanzdienstleistungen des amerikanischen Repräsentantenhauses befragt. Wir haben mit unserer USA-Korrespondentin Astrid Dörner über die Anhörung und die Folgen für Online-Broker gesprochen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://angebot.handelsblatt.com/podcast/angebot/ Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld>