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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv

1660 Episoden
27 Minuten
Wie viel staatliche Unterstützung der Wirtschaft eher schaden könnte und ob Deutschland kurz vor einer großen Pleitewelle steht. 00:05:07 Deutschland befindet sich weiterhin mitten in der Pandemie und das belastet neben dem Wohlbefinden der Bürger auch die Wirtschaft. Umso wichtiger ist die richtige Strategie, die sowohl die Ausbreitung des Virus stoppt, als auch die Wirtschaft schnellstmöglich in Schwung bringt. Ein Ansatz, der immer häufiger von Experten vorgeschlagen – und mittlerweile auch lautstark gefordert – wird, ist die sogenannte No-Covid-Strategie, die auf pro-aktives Handeln setzt. Ein bekannter Vertreter dieses Ansatzes ist Clemens Fuest, der Präsident des Münchner Ifo-Instituts. Er diskutiert in der heutigen Folge zusammen mit Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, die Frage, welche Maßnahmen der Wirtschaft mit Blick auf das laufende Jahr helfen. Außerdem diskutieren die beiden darüber, wie viel Schulden Deutschland noch verkraftet, ob wir wirklich kurz vor einer großen Pleitewelle stehen und wie stark sich der Staat in die Wirtschaft einmischen soll und muss, um größere Folgeschäden zu vermeiden. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
Cybersicherheit ist in Zeiten von Pandemie und Homeoffice besonders wichtig: Wie Unternehmen und Banken Hackerangriffe in der Krise abwenden 00:05:46 Seit Beginn der Pandemie warnen Behörden nicht nur vor Viren - sondern auch vor Cyber-Attacken. Denn das Risiko für derlei Angriffe ist bei der Arbeit von zu Hause, um ein Vielfaches höher als im Büro. Laut BSI, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, bewerten 26 Prozent der Unternehmen, die seit der Umstellung aufs Homeoffice aktiv auf Cyber-Angriffe reagieren mussten, die Schäden als sehr schwer oder sogar existenzbedrohend. Und auch Banken stehen beim Kampf gegen Hacker-Angriffen vor besonderen Herausforderungen: Täglich verarbeiten sie große Datenmengen mit höchst sensiblen Informationen ihrer Kunden - und müssen nicht nur sich selbst schützen, sondern das gesamte Finanzsystem. Wie bedrohlich die Lage wirklich ist, bewertet in der heutigen Folge Timo Kob, Professor für Wirtschaftsschutz und Cybersecurity und Berater vieler großer deutscher Unternehmen und Banken in Sachen IT-Sicherheit. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Coinbase legte einen imposanten Start bei seinem Börsengang im Nasdaq hin. Warum die Digitalwährung ein Wendepunkt für die Krypto-Szene sein könnte. 00:06:35 Die Wall Street hat die Begeisterung für digitale Währungen lange Zeit mit Skepsis betrachtet. Nun scheint der Börsengang des Kryptobörsen-Betreibers Coinbase dafür zu sorgen, dass die klassische Finanzwelt und die Krypto-Szene sich einander annähern. "Die Wall Street ist erwachsen geworden. Sie hat erkannt, dass das Thema Krypto nicht weg geht und man sich dem nicht verschließen kann", sagt New York-Korrespondentin Astrid Dörner. Im Interview verrät sie, wie das Börsendebut die US-Finanzwelt verändert. 00:18:54 Außerdem: Corona hat dafür gesorgt, dass die Menschen weniger Geld ausgeben. Die Einlagen bei den Banken wachsen. Viele Geldhäuser verzeichnen deshalb mittlerweile einen Einlagenüberschuss, von dem sie Teile bei der EZB deponieren. Das ist jedoch nicht umsonst. Sie zahlen Negativzinsen, die sie an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergeben. Es entsteht ein regelrechter Abwehrmechanismus gegen die Einlagen der Kunden. Finanzredakteur Andreas Kröner über das Dilemma deutscher Banken. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere
26 Minuten
Der Dogecoin hat einige prominente Fans und genießt aktuell Popularität. Doch ausgerechnet am gestrigen Doge-Day hat es die Währung nicht „bis zum Mond“ geschafft. 00:06:12 Wer hätte gedacht, dass eine Spaßwährung, die einen Hund als Logo hat und eigentlich nur den Bitcoin parodieren sollte, einmal so viel Aufmerksamkeit generieren kann: Die Kryptowährung Dogecoin hat allein in diesem Jahr um bis zu 8000 Prozent zugelegt. Sie rangierte zu Bestzeiten etwas über 40 Cent. Zu Jahresbeginn war der Dogecoin gerade mal 0,0047 Dollar wert. Zu verdanken ist die Rally neben prominenten Unterstützern wie Elon Musk und Snoop Dogg auch Reddit-Tradern, die der ulkig anmutenden Kryptowährung nicht widerstehen konnten. Doch ausgerechnet gestern am Doge-Day, an dem Anleger sich verabredet haben, um den Kurs auf ein neues Rekordlevel zu heben, hatte die symbolische Rakete Startschwierigkeiten. Woran das lag und wie der Hype zu erklären ist, hat uns unser Finanzredakteur Andreas Neuhaus erklärt. 00:12:57 Im zweiten Teil der Sendung haben wir über ein Thema gesprochen, das für Anleger mindestens genauso spannend sein dürfte. Unser Finanzmarktspezialist Ulf Sommer ist wie viele andere Analysten überzeugt: Europäische Aktien bieten derzeit mehr Potenzial als amerikanische. Im Interview hat er uns verraten, warum das so ist, nachdem die US-Kurse lange als unschlagbar galten, und welche Branchen besonders vielversprechend sind. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
Der aktuelle Chipmangel betrifft auch im großen Umfang die Autoindustrie. Wie stark sich Angebots- und Preispolitik verändern könnten, erklärt Autoexperte Stefan Bratzel. 00:06:17 Im ersten Quartal konnten die deutschen Premiumautohersteller deutliche Gewinnsteigerungen melden: BMW hat heute gegenüber dem Vorjahr mit einem zweistelligen Rekordabsatz von 33,5 Prozent überrascht und auch Daimler hat letzte Woche mit einer Steigerung von 21,8 Prozent alle Erwartungen übertroffen. Allerdings: Der aktuell weltweite Chipmangel stellt die Autobranche vor große Probleme: Viele Bänder stehen in Dutzenden Autofabriken immer noch still, die Lieferungen für einige Modelle verzögern sich massiv. Weltweit könnte der Mangel an Mikrochips zu einem Rückgang von 2,5 Prozent in der Automobilindustrie führen, so die Prognosen des Marktforschungsinstitutes LMC Automotive. Ursachen für die Lieferengpässe sind neben der Pandemie auch jüngste Ereignisse, wie die Blockade im Suezkanal, Überschwemmungen in China und der Brand in einem großen japanischen Werk. Autoexperte Stefan Bratzel geht davon aus, dass die Preise für manche PKW-Klassen deshalb langfristig anziehen könnten. Auf welche Folgen sich die Autobranche und Endkunden in den kommenden Monaten einstellen müssen, erklärt er in der heutigen Sendung. Mit welchen Folgen die deutsche Autoindustrie in diesem Jahr rechnen muss, erklärt Autoexperte Stefan Bratzel in der heutigen Sendung. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
23 Minuten
Chinesische Aktien werden für Anleger wegen hoher Renditen immer attraktiver. Das Angebot ist bei den meisten Brokern jedoch trotzdem gering – aus bestimmten Gründen. 00:05:29 Seit der Coronakrise boomen die Aktienmärkte, jeder sechste Deutsche ist bereits im Besitz von Aktien, Aktienfonds oder ETFs. Ein Grund, warum der Aktienmarkt sich so rasant entwickelt, ist sicher auch der Zugang zur Börsenwelt, der durch sogenannte Neo-Broker wesentlich einfacher geworden ist. Zwei Klicks und schon sind Sie zum Beispiel in den Dax, in die Nasdaq oder in diverse europäische oder amerikanische Unternehmen investiert. Nur verlassen wir das westliche Angebotsspektrum und richten unseren Blick auf den asiatischen Markt, wird das Angebot bei Scailable Capital, Trade Republic und Co sehr schnell sehr dünn. Sebastian Hasenack, Mitgründer des Fintechs Investify und Leiter der Bereiche Vertrieb und Kooperationen bei der Online-Vermögensverwaltung Solidvest, spricht mit uns über die Gründe dafür. Wird das China-Angebot bei Neo-Brokern zukünftig mehr werden? Auf welchen Wegen können Sie in China-Aktien investieren? Und worauf sollten Anleger unbedingt achten? All das besprechen wir in der heutigen Sendung. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Die Preise für Rohstoffe sind seit Beginn der Coronakrise auf Aufwärtskurs. Analysten prophezeien einen Superzyklus. Rohstoff-Expertin Widmann warnt jedoch vor zu viel Optimismus. 00:06:08 Der Handel mit Rohstoffen ist eine Geschichte, fast so alt wie die Menschheit. Heute inmitten des Ölzeitalters beherrscht nach Stein, Bronze, Eisen und Kohle erneut ein Naturgut unser wirtschaftliches Treiben. Doch nicht nur die Wirtschaft, sondern auch der gemeine Privatanleger hat längst den Wert der Rohstoffe erkannt. Sie sind aus vielen Depots kaum noch wegzudenken – in welcher Form auch immer. Der Hype um diese besondere Assetklasse war in den vergangenen Monaten deutlich aus den Wirtschaftsmedien abzulesen: Die Coronakrise sorgte für Gold-Rekorde, Kupfer-Rekorde, Öl-Rekorde. Doch wie lange hält der Hype um Gold, Öl, Kupfer & Co. noch an? Wie riskant ist die Anlageklasse? Und welches Investment ist für Privatanleger das Beste? Deka-Volkswirtin Gabriele Widmann hat die Antworten. Im Interview warnt sie davor, sich selbst und den Markt zu überschätzen. In diesen Folgen haben wir über Gold gesprochen: https://www.handelsblatt.com/audio/today/podcast-handelsblatt-today-edelmetall-experte-ritter-ein-goldpreis-von-4000-dollar-ist-derzeit-nicht-realistisch/26102674.html https://www.handelsblatt.com/audio/today/podcast-handelsblatt-today-der-hype-um-gold-etcs-die-clevere-art-in-das-edelmetall-zu-investieren-/26311676.html https://www.handelsblatt.com/audio/today/podcast-handelsblatt-today-gold-krypto-und-nachhaltige-aktien-der-rendite-und-risikocheck/26769194.html Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
22 Minuten
Der anhaltende Nullzins macht bei hohen versprochenen Garantiezinsen und langen Vertragslaufzeiten eine Veränderung am Markt der Lebensversicherungen unumgänglich. Worauf Anleger nun achten müssen. 00:06:33 Die deutschen Lebensversicherer haben schwere Zeiten vor sich: In Zeiten von quasi Nullzinsen müssen sie Altverträge mit einem versprochenen Garantiezins von bis zu vier Prozent bedienen. Auch bei jüngeren Verträgen haben die Anbieter noch relativ hoch gepokert: Mit Zinsversprechen, die sie noch mindestens 15 Jahre oder länger halten müssen. Die logische Konsequenz: Die Versicherer müssen ihre Strategie ändern. Der Markt wandelt sich. Lebensversicherungen, wie wir sie kennen und schätzen, wird es in Zukunft in dieser Form nicht mehr geben. Veränderung bedeutet aber nicht zwangsläufig etwas Schlechtes. Ein Neuanfang birgt Chancen für Versicherungsnehmer. Wie sieht die Lebensversicherung der Zukunft aus? Was passiert mit dem Geld der Anleger, wenn ihr Anbieter aus dem Markt scheidet? Handelsblatt-Versicherungsexperte Christian Schnell beantwortet diese Fragen in der heutigen Folge. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere
25 Minuten
Wie sich das Flugangebot bald verändern könnte und warum jetzt vielleicht ein guter Zeitpunkt ist, in Luftfahrt-Aktien zu investieren, erklärt Handelsblatt-Experte Jens Koenen. 00:05:50 Wer in den kommenden Monaten verreisen möchte, muss sich pandemiebedingt an einige Vorschriften halten, um die eigene Gesundheit und die der anderen Passagiere im Flugzeug nicht zu gefährden. Zeit also für einen Schnellcheck: Was ist derzeit Corona-bedingt bei der Buchung zu beachten, wo und wie sollten Sie am besten buchen und wie könnten sich die Flugpreise dieses Jahr insgesamt entwickeln? Außerdem lohnt sich ein Blick in die Aktien der Luftfahrtbranche. Wie entwickeln sich die Kurse von Lufthansa, Airbus und Boeing derzeit? Lohnt sich der Einstieg vielleicht genau jetzt? Handelsblatt-Luftfahrtexperte Jens Koenen beantwortet diese Fragen in der heutigen Folge. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Die Bafin, die Wirtschaftsprüfer und auch die Politik haben den Wirecard-Skandal erst möglich gemacht, schreibt Felix Holtermann in seinem neuen Buch – und berichtet auch über sein Treffen mit Jan Marsalek. 00:06:54 Nicht erst im Pleitejahr 2020, sondern schon viele Jahre vorher haben Medien, Hedgefonds, Aktionärsschützer und Whistleblower vor Wirecard gewarnt. Doch statt gegen den Konzern zu ermitteln, wurden Kritiker verleumdet und mundtot gemacht. Allen voran von Wirecard selbst, aber auch von Wirtschaftsprüfern und sogar von der Finanzaufsicht. Am Ende bleibt vom bejubelten Dax-Konzern nur noch ein großer Betrug – und Hunderttausende Menschen, die ihr Erspartes verloren haben. Wie konnte es zum größten Wirtschaftsskandal der deutschen Nachkriegszeit kommen? Und wer trägt die Verantwortung? Felix Holtermann recherchiert seit Jahren für das Handelsblatt zu Wirecard, über seine Erkenntnisse zu dem Skandal hat er nun ein Buch geschrieben: „Geniale Betrüger: Wie Wirecard Politik und Finanzsystem bloßstellt“. Über sein Treffen mit dem geflohenen Ex-Vorstand Jan Marsalek, Anfeindungen während der Recherche und die Schuld des deutschen Finanzsystems berichtet er in der heutigen Folge. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/finanzplanung
26 Minuten
Die Reisebranche ist nach wie vor stark von der Pandemie betroffen. Getyourguide-CEO Johannes Reck erklärt, mit welcher Strategie sich das Startup wieder nach oben kämpfen will. 00:05:05 Der größte Verlierer der Coronakrise ist wohl die Reisebranche. Die finanziellen Einbußen der Airlines, Hotels, Reiseveranstalter und -portale sind extrem hoch. Wer die Krise in diesem Business überleben will, der braucht eine gute Strategie. Und genau darüber spricht der CEO von Getyourguide heute im Podcast. Sein Unternehmen hat mittlerweile einiges hinter sich: Umsatzeinbrüche, Entlassungen und Auseinandersetzungen mit Investoren. Chefredakteur Sebastian Matthes hat mit Johannes Reck über die Höhen und Tiefen aus dem vergangenen Jahr, sowie über die Aussichten der Reisebranche in der Zukunft gesprochen. Wir haben das Best-of aus diesem Gespräch für Sie zusammengeschnitten. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
23 Minuten
Die amerikanische Wirtschaft brummt, weil die Impfkampagne erfolgreich läuft und der neue Präsident mit Billionen die Konjunktur ankurbelt. Wir zeigen, wie Sie sich den Aufschwung in Ihr Depot holen. 00:06:36 Die Corona-Krise hat die USA schwer getroffen, in keinem anderen Land der Welt starben so viele Menschen an den Folgen des Virus. Jetzt aber liefern die Amerikaner eine große Comeback-Story: Schon jeder Dritte wurde mindestens einmal geimpft und die Wirtschaft wächst in diesem Jahr rund 6,5 Prozent – fast doppelt so stark wie in Deutschland. Neben der erfolgreichen Impfkampagne ist das Konjunkturpaket von Joe Biden der wichtigste Grund für diesen Aufschwung. Mehr als zwei Billionen Dollar investiert der US-Präsident – vor allem in Straßen und Brücken, in Ladesäulen und in die Förderung erneuerbarer Energien. Das Ziel: Millionen Bürgerinnen und Bürgern neue Jobs besorgen. Wie Sie mit Ihrem Geld jetzt von dem amerikanischen Wirtschaftswunder profitieren können, erklärt Katharina Kort, Leiterin des Handelsblatt-Büros in New York. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
Facebook, Google & Co: Big Tech-Konzerne gelten wegen ihrer Algorithmen schon lange als Gefahr für die Demokratie. Eine Tech-Allianz zwischen den USA und Europa könnte die Lösung sein. 00:06:28 Es sind Ereignisse wie Russlands Einmischung in die US-Wahl oder der durch Social Media befeuerte Sturm auf das Kapitol, die den Ruf nach Regulierung der Big Tech-Konzerne haben lauter werden lassen. Ein Ruf, der nun erhört worden scheint. Die USA und Europa beraten über eine gemeinsame Tech-Allianz. Sie wollen damit für sicherere Onlinekommunikation sorgen und somit die Demokratie schützen. Doch das ist nicht der einzige Antrieb. Hinter dem Bündnis versteckt sich auch ein geopolitisches Manöver gegen China. Unser Internationaler Korrespondent Torsten Riecke und Politikredakteur Moritz Koch diskutieren in der heutigen Folge über die Sinnhaftigkeit der Digital-Allianz und wägen das Für und Wider ab. Am Ende muss sich Europa entscheiden, ob ein solches Bündnis es wert ist, ein Stück Souveränität zu verlieren. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** hvb.de/nhf-registrierung
22 Minuten
2021 könnte für viele Dax-Unternehmen ein Rekordjahr werden. Besonders die Industriekonzerne dürften von der Erholung der Weltwirtschaft profitieren. 00:05:01 Ein Blick ins letzte Geschäftsjahr der 30 Dax-Unternehmen zeigt: Trotz anhaltender Pandemie und entsprechenden Belastungen für die Wirtschaft wurde in den Unternehmen mit 117,7 Milliarden Euro insgesamt nur 3,9 Prozent weniger verdient als im Jahr 2019. Dieses Jahr scheint sich der Erfolg in der ersten Börsenliga fortzusetzen: Der deutsche Leitindex hat allein im März neun Rekordstände verzeichnen können. Welche Rückschlüsse mit dieser Erkenntnis auf dieses Jahr gezogen werden können, besprechen wir heute mit unserem Unternehmensredakteur und Aktienanalyst Ulf Sommer. Denn klar ist: Ein Konjunkturaufschwung ist in den Prognosen vieler Analysten fest eingepreist – für viele Dax-Unternehmen könnte 2021 also ein Rekordjahr werden. Ulf Sommer hat die erste Börsenliga in den letzten Tagen auf Herz und Nieren geprüft und mögliche Gewinner für dieses Jahr identifiziert - natürlich unter Berücksichtigung potenzieller Marktrisiken. Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
28 Minuten
Mit der richtigen Strategie lassen sich aktuell hohe Gewinne erzielen: Börsenpsychologe Roland Ullrich über Dos and Don'ts. 00:07:04 Die Börse in Deutschland erlebt seit Corona einen echten Jugendboom: Das deutsche Aktieninstitut zählt 2020 in Deutschland 12,4 Millionen Menschen, die entweder Aktien, Aktienfonds oder ETFs besitzen. 1,4 Millionen dieser Trader sind unter 30 Jahre alt – im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von rund 70 Prozent innerhalb dieser Zielgruppe. Auf Grund der hohen Renditemöglichkeiten handeln viele dieser Anleger gerne mit gehebelten Produkten – und nehmen das Verlustrisiko in Kauf. Laut des Börsenpsychologen Roland Ullrich könnten eine halbe Millionen dieser Anleger schon bald mit hohen Verlusten aus dem Markt ausscheiden. Eine gute Finanzbildung und die Vermittlung von Börsen-Knowhow sei deshalb so wichtig wie noch nie, so der Börsenpsychologe. In der heutigen Folge spricht er darüber, wie stark ein gut angewandtes Wissen über Börsenpsychologie den Erfolg des eigenen Portfolios beeinflusst. 00:24:58 Außerdem: Tina Zeinlinger und Jan Guldner sind die Hosts vom Podcast „Money Mates“, ein Finanzpodcast der WirtschaftsWoche. In der heutigen Sendung sprechen sie mit uns über die quantitative Aktienanalyse und darüber, wie Anleger diese für sich nutzen können. Den Podcast „Money Mates“ können Sie über folgenden Link abrufen: https://www.wiwo.de/podcast/money-mates/ Wir sind für den deutschen Podcast Preis in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/handelsblatt-today/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing