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Die Bank of Japan hat als erste Notenbank der Welt ihre
ultralockere Geldpolitik überdacht. Warum das auch Folgen für
Deutschland haben könnte. 00:0x:xx Die Bank of Japan investiert
bekanntlich nicht nur in Zinspapiere, sondern auch in ETFs und
börsennotierten Immobilienfonds. Diese Maßnahmen gelten unter
japanischen Investoren als stabile Absicherung gegen einen Börsen-
und Immobiliencrash. Diese Zukäufe sollen jetzt allerdings, durch
die Streichung der Leitlinie von sechs Billionen Yen, deutlich
flexibler gestaltet werden. Über die neusten Entwicklungen der
japanischen Geldpolitik und der Wirtschaft im Land berichtet heute
Handelsblatt-Korrespondent Martin Kölling in Tokio. 00:xx:xx Und:
Viele Entscheidungen am japanischen Finanzmarkt, wie beispielsweise
der Einführung einer Nullzinspolitik vor mehr als 20 Jahren, wurden
in regelmäßigen Abständen auch von der EZB übernommen. Wie stark
sich die EZB an Japans Entscheidungen orientieren könnte, erklärt
Handelsblatt-Finanzredakteur Frank Wiebe. Wir sind für den
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schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. ***
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„Japan passt ultralockere Geldpolitik an: Zieht Europa nach?“

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