Wirksam führen - Zusammenarbeit neu gestalten. Mit Jörg Rosenberger Archiv
153 Episoden
5 Minuten
Die Begrifflichkeit des „Vorgesetzten“ und der „Führungskraft“ wird häufig synonym genutzt. In dieser Podcastfolge möchte ich der Frage nachgehen, inwieweit eine Unterscheidung dieser Rollenbeschreibungen sinnvoll ist und welcher konkrete Nutzen für Führungskräfte und Mitarbeitende aus dieser Differenzierung resultieren könnte.
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9 Minuten
Die Schnittmenge zwischen dem, was wir - beispielsweise im beruflichen Kontext - „Sollen“ und dem, was wir „Wollen“ bezeichnen wir als „Sweet Spot“. Das „Sollen“ beschreibt all diejenigen Dinge, zu denen ich verpflichtet bin, die ich in der Ausübung meiner Rolle erfüllen soll und muss. Diejenigen Aufgaben und Tätigkeiten, die ich gerne, selbstgewählt und mit Freude ausübe, fallen unter die Kategorie des „Wollens“.
Wie wir diesen Sweet Spot nutzen können, sowohl für uns persönlich wie auch in der Rolle als Führungskraft, erkläre Ich in diesem Podcast.
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Wie wir diesen Sweet Spot nutzen können, sowohl für uns persönlich wie auch in der Rolle als Führungskraft, erkläre Ich in diesem Podcast.
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29 Minuten
Mit dem Wiener Organisationspsychologen Michael Quas habe ich mich über das Konzept der „Psychologischen Sicherheit“ ausgetauscht. Amy Edmondson, Professorin für Leadership und Management an der Harvard Business School, ist die Begründerin dieses Konzeptes, das sie beschreibt als eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der alle Teammitglieder sich offen äußern können, ohne beschämt, abgewiesen oder sonst wie negativ sanktioniert zu werden.
Inwieweit die „Psychologischen Sicherheit“ Voraussetzung erfolgreicher Teams ist und wieso sie insbesondere im Kontext von Agilität eine zentrale Rolle spielt, erläutern wir anhand zahlreicher, praxisnaher Beispiele.
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Inwieweit die „Psychologischen Sicherheit“ Voraussetzung erfolgreicher Teams ist und wieso sie insbesondere im Kontext von Agilität eine zentrale Rolle spielt, erläutern wir anhand zahlreicher, praxisnaher Beispiele.
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24 Minuten
In meinem Podcast spreche ich mit der Gesellschafterin und Geschäftsführerin Norma Bopp-Strecker von der Hochbau Detert GmbH aus Bielefeld spreche ich über Führung in der vermeintlichen Männerdomäne „Bau“ und über deren gängige Klischees. Darüber hinaus sprechen wir über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Führungskräfte und wie Zusammenarbeit im Baugewerbe gestaltet werden sollte, um attraktiv für Bewerber und zukunftsfähig zu bleiben.
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7 Minuten
In dieser Folge des Podcasts möchte ich dich teilhaben lassen an meinen Gedanken, die ich vor und während eines Vortrags mit dem Titel „Erfolgsfaktoren Unternehmenstransformation“ hatte.
Für mich gilt grundsätzlich: Zukunftsfähige Unternehmen fokussieren nicht „Spaß“ und „tolle Arbeitsbedingungen“, sondern Wertschöpfung und Kundenzentriertheit. Dieses bewusst spitz formulierte Statement soll verdeutlichen, dass die genannten Faktoren zwar wichtige Themen sind – aber eben nur Mittel zum Zweck sind zur Erreichung der Ziele einer Organisation. Im Fokus der Führung muss deshalb die Frage immer lauten: „Wie lautet IHRE Herausforderung, auf die Führung die Antwort ist?"
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Für mich gilt grundsätzlich: Zukunftsfähige Unternehmen fokussieren nicht „Spaß“ und „tolle Arbeitsbedingungen“, sondern Wertschöpfung und Kundenzentriertheit. Dieses bewusst spitz formulierte Statement soll verdeutlichen, dass die genannten Faktoren zwar wichtige Themen sind – aber eben nur Mittel zum Zweck sind zur Erreichung der Ziele einer Organisation. Im Fokus der Führung muss deshalb die Frage immer lauten: „Wie lautet IHRE Herausforderung, auf die Führung die Antwort ist?"
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36 Minuten
In meinem Podcast hab ich mit dem Buchautor und Journalisten Wolf Lotter gesprochen. Es geht unter anderem um sein neustes Buch "Strengt euch an!: Warum sich Leistung wieder lohnen muss". Außerdem haben wir uns über die Themen New Work, Führung und Wissensarbeit ausgetauscht!
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Bücher von Wolf Lotter (Auszug):
Strengt euch an!: Warum sich Leistung wieder lohnen muss (2021)
Zusammenhänge. Wie wir lernen, die Welt wieder zu verstehen (2021)
Innovation. Streitschrift für barrierefreies Denken (2020)
+rosebud no.8 – Die Überraschung: oder: Die Chance der Störung (mit Ralf Herms, 2019)
Zivilkapitalismus. Wir können auch anders (2013)
Die kreative Revolution: Was kommt nach dem Industriekapitalismus? (2009)
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Bücher von Wolf Lotter (Auszug):
Strengt euch an!: Warum sich Leistung wieder lohnen muss (2021)
Zusammenhänge. Wie wir lernen, die Welt wieder zu verstehen (2021)
Innovation. Streitschrift für barrierefreies Denken (2020)
+rosebud no.8 – Die Überraschung: oder: Die Chance der Störung (mit Ralf Herms, 2019)
Zivilkapitalismus. Wir können auch anders (2013)
Die kreative Revolution: Was kommt nach dem Industriekapitalismus? (2009)
11 Minuten
In diesem Podcast reflektiere ich kritisch, warum Simon Sineks Appell „Start with WHY" in seinem Modell des „Golden Circle“ nicht damit zu verwechseln ist, oft und zahlreich die Frage nach dem „WARUM“ zu stellen. Stattdessen gibt es bessere sprachliche Möglichkeiten, seine Kommunikation mit sinnvollen und zielfördernden Fragen zu gestalten.
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38 Minuten
Mit dem Speaker, Coach und Buchautor Patrick Herrmann aus Bielefeld diskutiere ich über den Zusammenhang von wirksamer Führung, Mut und Körpersprache. Ob und inwieweit diese Themen überhaupt zusammenwirken, welche konkreten Empfehlungen Patrick Führungskräften zu den genannten Attributen macht, das hört ihr in dieser Folge.
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7 Minuten
Die von Google 2018 durchgeführte Studie ging der Frage nach, was genau ein Team effektiv macht. Die Namensentscheidung beruht auf dem Zitat des Philosophen Aristoteles, das lautet „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“. Die untersuchten Teams – eine Mischung aus insgesamt 180 hervorragenden und weniger leistungsstarken Teams – wurden auf ihre Zusammensetzung und die Gruppendynamik hin analysiert. Ein erster wichtiger Befund ergab sich schnell, nämlich dass Teameffektivität weniger von den im Team befindlichen Personen abhing, sondern vielmehr von der Art und Weise, wie sie zusammenarbeiteten. Dabei identifizierten die Forscher in den herausragenden Teams immer wieder die gleichen Themen und legten die fünf häufigsten als Effektivitätssäulen fest, die im Folgenden geordnet nach absteigender Wichtigkeit aufgeführt sind:
1. Psychologische Sicherheit: Dieser Parameter beschreibt, wie aufgehoben sich die einzelnen Teammitglieder fühlen. Vertrauen Sie so, dass sie sich auch öffnen? Glauben Sie mit Ihren Ansichten gehört und als Mensch ernst genommen zu werden?
2. Zuverlässigkeit: In zuverlässigen Teams sind alle Mitglieder dem Team verpflichtet, pünktlich und übernehmen Verantwortung
3. Struktur und Übersichtlichkeit: Die einzelnen Teammitglieder sollten sich im Klaren darüber sein, welche Erwartungen an sie gestellt werden, wie sie diese erfüllen können und auch an welchen kurz- und langfristigen Zielen das Team arbeitet.
4. Sinn: Für die Teameffektivität ist auch wichtig, ob die Mitglieder eine Sinnhaftigkeit in ihrer Arbeit selbst oder deren Resultat sehen. Diese können sich individuell stark unterscheiden: finanzielle Sicherheit, Unterstützung der Familie oder Selbstverwirklichung des Individuums.
5. Einfluss/Effekt: Die Ergebnisse der eigenen Arbeit und dass diese einen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens beitragen, ist ebenso wichtig.
Variablen, die in dieser Studie von Google keine Auswirkungen auf die Effektivität des Teams hatten, waren beispielsweise die räumliche Nähe der Arbeitsplätze, von Konsens getragene Entscheidungen, die individuelle Leistung der einzelnen Teammitglieder, Arbeitsumfang oder die Größe des Teams. Diese variablen können jedoch – wie die Studienleiter des Projektes betonen – bei anderen Unternehmen durchaus eine Rolle spielen.
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1. Psychologische Sicherheit: Dieser Parameter beschreibt, wie aufgehoben sich die einzelnen Teammitglieder fühlen. Vertrauen Sie so, dass sie sich auch öffnen? Glauben Sie mit Ihren Ansichten gehört und als Mensch ernst genommen zu werden?
2. Zuverlässigkeit: In zuverlässigen Teams sind alle Mitglieder dem Team verpflichtet, pünktlich und übernehmen Verantwortung
3. Struktur und Übersichtlichkeit: Die einzelnen Teammitglieder sollten sich im Klaren darüber sein, welche Erwartungen an sie gestellt werden, wie sie diese erfüllen können und auch an welchen kurz- und langfristigen Zielen das Team arbeitet.
4. Sinn: Für die Teameffektivität ist auch wichtig, ob die Mitglieder eine Sinnhaftigkeit in ihrer Arbeit selbst oder deren Resultat sehen. Diese können sich individuell stark unterscheiden: finanzielle Sicherheit, Unterstützung der Familie oder Selbstverwirklichung des Individuums.
5. Einfluss/Effekt: Die Ergebnisse der eigenen Arbeit und dass diese einen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens beitragen, ist ebenso wichtig.
Variablen, die in dieser Studie von Google keine Auswirkungen auf die Effektivität des Teams hatten, waren beispielsweise die räumliche Nähe der Arbeitsplätze, von Konsens getragene Entscheidungen, die individuelle Leistung der einzelnen Teammitglieder, Arbeitsumfang oder die Größe des Teams. Diese variablen können jedoch – wie die Studienleiter des Projektes betonen – bei anderen Unternehmen durchaus eine Rolle spielen.
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7 Minuten
Wissen Sie nicht, dass die Welt voller Probleme ist?“ fragte der negativ Denkende. „Aber die Welt ist auch voller Lösungen von Problemen.“, erwiderte der positiv Denkende.
Appreciative Inquiry (AI) ist eine Methode, in der die wertschätzende Befragung (oder Erkundung) ein zentrales Element bildet. Sie wurde 1980 von David Cooperrider von der Case Western Reserve University in den USA entwickelt.
Die Grundidee basiert auf der These, dass jeder Mensch und jede Organisation Positives und Motivierendes in der Vergangenheit erlebt haben. Die Art und Weise, sowie die „Richtung“, wie Menschen und Systeme sich daran erinnern und welche Fragen sie dazu stellen, bestimmen maßgeblich, ob unsere Erinnerungen eher problem- oder lösungsorientiert sind. AI konzentriert sich auf die Stärken, das Positive, das Potenzial eines Systems (z.B. Unternehmen, Organisation, Person). Der Einsatz von AI bietet sich überall dort an, wo Verhaltensweisen oder Fähigkeiten weiterentwickelt werden sollen, oder wo die Zukunft eines Systems neu entworfen und neu gestaltet werden soll. Das Kernelement von AI ist das „Wertschätzende Interview“.
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Appreciative Inquiry (AI) ist eine Methode, in der die wertschätzende Befragung (oder Erkundung) ein zentrales Element bildet. Sie wurde 1980 von David Cooperrider von der Case Western Reserve University in den USA entwickelt.
Die Grundidee basiert auf der These, dass jeder Mensch und jede Organisation Positives und Motivierendes in der Vergangenheit erlebt haben. Die Art und Weise, sowie die „Richtung“, wie Menschen und Systeme sich daran erinnern und welche Fragen sie dazu stellen, bestimmen maßgeblich, ob unsere Erinnerungen eher problem- oder lösungsorientiert sind. AI konzentriert sich auf die Stärken, das Positive, das Potenzial eines Systems (z.B. Unternehmen, Organisation, Person). Der Einsatz von AI bietet sich überall dort an, wo Verhaltensweisen oder Fähigkeiten weiterentwickelt werden sollen, oder wo die Zukunft eines Systems neu entworfen und neu gestaltet werden soll. Das Kernelement von AI ist das „Wertschätzende Interview“.
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14 Minuten
Die Coverdale Zielscheibe ist eine jahrzehntealte Methode. Sie unterstützt dabei, Ziele für alle Beteiligten klar, sinnstiftend, überprüfbar und erreichbar zu formulieren. Die Zielscheibe gliedert sich in vier Bereiche:
1) Sinn und Zweck: Wozu dient das Endergebnis?
2) Auftraggeber und Stakeholder: Für wen tun wir das?
3) Das Endergebnis: Was soll bis zum festgesetzten Zeitpunkt vorliegen?
4) Die Frage nach den Erfolgskriterien: Woran wird das Endergebnis gemessen?
Wie Du diese Methode in Deinen Führungsalltag integrieren kannst, welche Vorteile sie Dir bringt, welche Parallelen die Methode zum OKR und zur Impact Map hat und warum die Coverdale-Methode seiner Zeit in Bezug auf Agilität offenbar weit voraus war, beantworten Michael Quas und ich in diesem Podcast.
1) Sinn und Zweck: Wozu dient das Endergebnis?
2) Auftraggeber und Stakeholder: Für wen tun wir das?
3) Das Endergebnis: Was soll bis zum festgesetzten Zeitpunkt vorliegen?
4) Die Frage nach den Erfolgskriterien: Woran wird das Endergebnis gemessen?
Wie Du diese Methode in Deinen Führungsalltag integrieren kannst, welche Vorteile sie Dir bringt, welche Parallelen die Methode zum OKR und zur Impact Map hat und warum die Coverdale-Methode seiner Zeit in Bezug auf Agilität offenbar weit voraus war, beantworten Michael Quas und ich in diesem Podcast.
8 Minuten
„Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben“, Marie von Ebner-Eschenbach
Wie lautet das Rezept für Erfolg? Was tun Menschen dafür, erfolgreich und zufrieden zu sein? Was unterscheidet erfolgreiche von sehr erfolgreichen Menschen? Neben zahlreichen anderen Attributen ist es oft die Eigenschaft, etwas „von ganzem Herzen“ zu tun. 10 Steine sollen ein Symbol dafür sein, in einer Situation zu 100 % präsent und konzentriert zu sein. So steht jeder Stein gleichsam für 10 % Aufmerksamkeit und Energie im hier und jetzt.
Wie Du dieses Modell anwenden kannst, erfährst Du in diesem Podcast!
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Wie lautet das Rezept für Erfolg? Was tun Menschen dafür, erfolgreich und zufrieden zu sein? Was unterscheidet erfolgreiche von sehr erfolgreichen Menschen? Neben zahlreichen anderen Attributen ist es oft die Eigenschaft, etwas „von ganzem Herzen“ zu tun. 10 Steine sollen ein Symbol dafür sein, in einer Situation zu 100 % präsent und konzentriert zu sein. So steht jeder Stein gleichsam für 10 % Aufmerksamkeit und Energie im hier und jetzt.
Wie Du dieses Modell anwenden kannst, erfährst Du in diesem Podcast!
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43 Minuten
Führung muss nicht zwingend von einer Person abhängig und durchgeführt werden, so lautet die These der kollegialen Führung. Jedoch stellt sich dann die Frage, wer sonst, wenn nicht die Führungskraft dann diese Aufgabe übernehmen soll?
Führung wie auch Hierarchien sind und bleiben, so die zentrale These, entscheidende Erfolgsfaktoren für Organisationen und Unternehmen. Jedoch werden beim kollegialen Ansatz die Aufgaben dezentral auf zahlreiche Kolleg:innen verteilt und ersetzen zentralisierte Führung durch klassische Vorgesetzte. Also verkürzt ausgedrückt: Führungsarbeit statt Führungskräfte!
Über das Konzept der kollegialen Führung habe ich mich mit Ralf Janssen ausgetauscht, er ist Kenner und Praktiker dieses Ansatzes. Mit ihm bin ich den Fragen nachgegangen, wann eine kollegiale Führung möglich, sinnvoll und machbar ist, welche Stolpersteine es zu berücksichtigen gilt und wie ein möglicher Einstieg in eine kollegial geführte Organisation aussehen könnte…
Hier direkt reinhören: https://redenistsilber.de/podcast.php
Homepage von Ralf Janssen: https://www.kompano.de/
Podcast mit Ralf Janssen: https://seibert.biz/echtjetzt
Werkstatt für kollegiale Führung: https://kollegiale-fuehrung.de/
Gilde agile Organisationsentwicklung: https://agile-gilde.org/
Konferenz zum Buch "Reinventing Organizations" von Frédéric Laloux: https://youtu.be/CzD2gpd_txc
Führung wie auch Hierarchien sind und bleiben, so die zentrale These, entscheidende Erfolgsfaktoren für Organisationen und Unternehmen. Jedoch werden beim kollegialen Ansatz die Aufgaben dezentral auf zahlreiche Kolleg:innen verteilt und ersetzen zentralisierte Führung durch klassische Vorgesetzte. Also verkürzt ausgedrückt: Führungsarbeit statt Führungskräfte!
Über das Konzept der kollegialen Führung habe ich mich mit Ralf Janssen ausgetauscht, er ist Kenner und Praktiker dieses Ansatzes. Mit ihm bin ich den Fragen nachgegangen, wann eine kollegiale Führung möglich, sinnvoll und machbar ist, welche Stolpersteine es zu berücksichtigen gilt und wie ein möglicher Einstieg in eine kollegial geführte Organisation aussehen könnte…
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Podcast mit Ralf Janssen: https://seibert.biz/echtjetzt
Werkstatt für kollegiale Führung: https://kollegiale-fuehrung.de/
Gilde agile Organisationsentwicklung: https://agile-gilde.org/
Konferenz zum Buch "Reinventing Organizations" von Frédéric Laloux: https://youtu.be/CzD2gpd_txc
7 Minuten
Delegation ist eine der wichtigsten Methoden im Werkzeugkoffer einer Führungskraft. Wird der gewählte Modus der Übertragung einer Aufgabe jedoch nicht von der Führungskraft allein vorgegeben, sondern diese Entscheidung „gepokert“, dann kann dies zu anderen und sogar besseren Formen der Zusammenarbeit führen. Wie das geht, hörst Du in diesem Podcast.
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7 Minuten
Nicht ohne Grund wird die Delegation im Kontext von Führung und Leadership als Königsdisziplin gesehen. Delegieren ist ein zentrales und wirkungsvolles Instrument, denn sie steuert die Performance der Führungskraft ebenso maßgeblich wie die der Mitarbeitenden.
Delegation lässt unterschiedliche Grade der Partizipation der Mitarbeitenden zu. Wie Du diese praxisnah nutzen kannst und welche unterschiedlichen Modi es gibt, beschreibe ich im Podcast.
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Delegation lässt unterschiedliche Grade der Partizipation der Mitarbeitenden zu. Wie Du diese praxisnah nutzen kannst und welche unterschiedlichen Modi es gibt, beschreibe ich im Podcast.
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Wirksam führen - Zusammenarbeit neu gestalten. Mit Jörg Rosenberger
Podcast für Führung, Zusammenarbeit und Transformation von Organisationen