Sensibel Sein Archiv
56 Episoden
44 Minuten
Lange Zeit wurde ADHS als reine kinder- und jugendpsychiatrische Diagnose betrachtet. Die Tatsache, dass sich Schwierigkeiten mit der Selbststeuerung und -organisation nicht einfach "verwachsen" gelangt inzwischen auch immer mehr ins öffentliche Bewusstsein. Späte ADHS Diagnosen im Erwachsenenalter sind keine Seltenheit (mehr). Doch immernoch werden Mädchen und Frauen viel seltener erkannt, da hier häufig nicht die stereotypen "Zappelphillip" Symptome vorherrschend sind und sich im Laufe der Jahre umfangreiche Copingstrategien entwickelt haben.
Gleichzeitig darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass ADHS zu den häufigsten Fehldiagnosen bei unerkannter Hochbegabung zählt, beide Phänomene aber auch koexistieren können (Twice Exceptional). Es ist also ganz schön herausfordernd, dass zugrundeliegende Phänomen differenziert zu erfassen.
Diese Folge enthält Grundlagenwissen und Basisinformationen zum Thema.
Empfehlungen:
Webb, J.T. et al. (2020). Doppeldiagnosen und Fehldiagnosen bei Hochbegabung. Hogrefe: Bern.
Boerger, A. (2023). Kirmes im Kopf. Wie ich als Erwachsene herausfand, dass ich AD(H)S habe. Kiepenheuer und Witsch: Köln.
@kirmesimkopf Angelina Boergers Instagram Account
Podcast Psychologie to go! von Franca Cerutti:
Modediagnose ADHS? Interview mit Angelina Boerger, die erst als Erwachsene die richtige Diagnose bekam
https://psychologie-to-go.podigee.io/s4e17-adhs-interview
ADHS bei Erwachsenen - Interview mit Mila Ould Yahoui
https://psychologie-to-go.podigee.io/s3e11-adhs-bei-erwachsenen
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Gleichzeitig darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass ADHS zu den häufigsten Fehldiagnosen bei unerkannter Hochbegabung zählt, beide Phänomene aber auch koexistieren können (Twice Exceptional). Es ist also ganz schön herausfordernd, dass zugrundeliegende Phänomen differenziert zu erfassen.
Diese Folge enthält Grundlagenwissen und Basisinformationen zum Thema.
Empfehlungen:
Webb, J.T. et al. (2020). Doppeldiagnosen und Fehldiagnosen bei Hochbegabung. Hogrefe: Bern.
Boerger, A. (2023). Kirmes im Kopf. Wie ich als Erwachsene herausfand, dass ich AD(H)S habe. Kiepenheuer und Witsch: Köln.
@kirmesimkopf Angelina Boergers Instagram Account
Podcast Psychologie to go! von Franca Cerutti:
Modediagnose ADHS? Interview mit Angelina Boerger, die erst als Erwachsene die richtige Diagnose bekam
https://psychologie-to-go.podigee.io/s4e17-adhs-interview
ADHS bei Erwachsenen - Interview mit Mila Ould Yahoui
https://psychologie-to-go.podigee.io/s3e11-adhs-bei-erwachsenen
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56 Minuten
CN: psychiatrische Übergriffigkeit, strukturelle Gewalt
--
In dieser Folge eröffnet Fiona eine Innensicht, im Anschluss an die letzten beiden Folgen (Themenfeld Autismus Spektrum) …
Diese Perspektive bietet Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit Begrifflichkeiten rund um Neurodiversität.
Allen voran steht die Botschaft: Neurodivergenz soll nicht eine weitere Kategorie der Abgrenzung sein, sondern steht für Inklusion!
Neurodiversität erkennt die Vielfalt Menschlichen Seins an. Doch wie wird diese Vielfalt im Einzelnen bewertet...? Wird sie überhöht oder pathologisiert....?
Werden wir als Gesellschaft irgendwann soweit sein, Normativitäten grundsätzlich in Frage zu stellen und Lebensrealitäten als gleichwertig anzusehen?
Das Neurodiversitätsparadigma jedenfalls eröffnet Räume und birgt Potenzial ... und nichts geringeres als: Hoffnung!
Über die Gästin Fiona: https://www.speakerinnen.org/de/profiles/fiona-klenke
Essay: Why I call myself neuroqueer — Eine Einführung in deutscher Sprache | by Fiona K. | Medium
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In dieser Folge eröffnet Fiona eine Innensicht, im Anschluss an die letzten beiden Folgen (Themenfeld Autismus Spektrum) …
Diese Perspektive bietet Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit Begrifflichkeiten rund um Neurodiversität.
Allen voran steht die Botschaft: Neurodivergenz soll nicht eine weitere Kategorie der Abgrenzung sein, sondern steht für Inklusion!
Neurodiversität erkennt die Vielfalt Menschlichen Seins an. Doch wie wird diese Vielfalt im Einzelnen bewertet...? Wird sie überhöht oder pathologisiert....?
Werden wir als Gesellschaft irgendwann soweit sein, Normativitäten grundsätzlich in Frage zu stellen und Lebensrealitäten als gleichwertig anzusehen?
Das Neurodiversitätsparadigma jedenfalls eröffnet Räume und birgt Potenzial ... und nichts geringeres als: Hoffnung!
Über die Gästin Fiona: https://www.speakerinnen.org/de/profiles/fiona-klenke
Essay: Why I call myself neuroqueer — Eine Einführung in deutscher Sprache | by Fiona K. | Medium
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1 Stunde 11 Minuten
Mit AutisPlus bietet Sonderpädagogin Sarah Weber Beratung, Coaching und Unterstützung für Eltern, Fachkräfte und Institutionen: "Einfühlsame Begleitung von Menschen im Spektrum und weiteren Beeinträchtigungen".
Sie erläutert im gemeinsamen Gespräch die veränderte (diagnostische und konzeptionelle) Sichtweise auf Autismus: von einer kategorialen Einteilung hin zu der Vorstellung des Spektrums.
Ausserdem werden gängige Stereotype angesprochen, die Verbindung zu Phänomenen wie Hochsensitivität und Hochbegabung erörtert und versucht voneinander abzugrenzen.
Auch wird das bislang noch sehr wenig bekannte PDA Profil im Autismus Spektrum (Pathological Demand Avoidance) angesprochen.
Es wird grundsätzlich sehr deutlich, dass pauschale Aussagen über Menschen im Spektrum unmöglich sind zu treffen.
Zudem lässt sich ein deart komplexes Thema nicht vollumfänglich in einem einzigen Gespräch abbilden. Individualität und Diversität stehen im Fokus. Ebenso die andauernde Reflexion eigener verinnerlichter (ableistischer) Annahmen.
Sarah findet ihr unter: https://www.autisplus.de/
Instagram: @autisplus
Autismus Diagnostik:
https://klinikradar.de/autismus/kliniken/
https://www.autismus.de/fileadmin/user_upload/autismus_Adressen_heft_79.pdf
https://www.autline.de/diagnostik/diagnosestellen/
Zum Thema PDA:
https://www.pdasociety.org.uk/
hilfreiche Instagram Accounts:
@pda_schweiz, @systemische_sichtreise, @pda_autismus_panda, @wild.laut.und.voller.liebe, @pupskopf_pda_autismus @zir_kus_im_kopf
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Sie erläutert im gemeinsamen Gespräch die veränderte (diagnostische und konzeptionelle) Sichtweise auf Autismus: von einer kategorialen Einteilung hin zu der Vorstellung des Spektrums.
Ausserdem werden gängige Stereotype angesprochen, die Verbindung zu Phänomenen wie Hochsensitivität und Hochbegabung erörtert und versucht voneinander abzugrenzen.
Auch wird das bislang noch sehr wenig bekannte PDA Profil im Autismus Spektrum (Pathological Demand Avoidance) angesprochen.
Es wird grundsätzlich sehr deutlich, dass pauschale Aussagen über Menschen im Spektrum unmöglich sind zu treffen.
Zudem lässt sich ein deart komplexes Thema nicht vollumfänglich in einem einzigen Gespräch abbilden. Individualität und Diversität stehen im Fokus. Ebenso die andauernde Reflexion eigener verinnerlichter (ableistischer) Annahmen.
Sarah findet ihr unter: https://www.autisplus.de/
Instagram: @autisplus
Autismus Diagnostik:
https://klinikradar.de/autismus/kliniken/
https://www.autismus.de/fileadmin/user_upload/autismus_Adressen_heft_79.pdf
https://www.autline.de/diagnostik/diagnosestellen/
Zum Thema PDA:
https://www.pdasociety.org.uk/
hilfreiche Instagram Accounts:
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33 Minuten
Die revidierte und aktualisierte Version der Internationalen Klassifikation von Krankheiten (ICD 11) beinhaltet eine deutlich überarbeitete Vorstellung von dem, wie Autismus diagnostisch beschrieben werden sollte. Die frühere kategoriale Einteilung (Frühkindlicher Autismus, Asperger Autismus, Atypischer Autismus) wurde ersetzt durch die Beschriebung eines Spektrums, welches unzählige Variationen mit verschiedensten Merkmalsausprägungen aufweisen kann.
Geprägt durch die Neurodiversitäts-Bewegung steht nun auch in der Versprachlichung nicht mehr (nur) ein ausschliesslich defizitorientierter Blick im Vordergrund, sondern die Idee, dass die Variabilität neurologischer Besonderheiten bei ASS nicht kategorisierbar ist.
Vor dem Hintergrund einer Hochbegabung kann es Schwierigkeiten bei der Differentialdoagnostik und Verwechslungsmöglichkeiten geben. Gleichzeitig kann natürlich auch beides parallel existieren (Twice Exceptional)
Es scheint sowohl das Phänomen der Fehldiagnosen bei unerkannter Hochbegabung zu geben, ebenso wie die Tatsache, dass viele Autist.innen unterdiagnostiziert sind.
mindmag70 (uni-due.de)
Bundesverband Autismus Deutschland e.V.: Startseite
Webb, J. T. (2015). Doppeldiagnosen und Fehldiagnosen bei Hochbegabung. Ein Ratgeber für Fachpersonen und Betroffene. Huber: Bern.
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Geprägt durch die Neurodiversitäts-Bewegung steht nun auch in der Versprachlichung nicht mehr (nur) ein ausschliesslich defizitorientierter Blick im Vordergrund, sondern die Idee, dass die Variabilität neurologischer Besonderheiten bei ASS nicht kategorisierbar ist.
Vor dem Hintergrund einer Hochbegabung kann es Schwierigkeiten bei der Differentialdoagnostik und Verwechslungsmöglichkeiten geben. Gleichzeitig kann natürlich auch beides parallel existieren (Twice Exceptional)
Es scheint sowohl das Phänomen der Fehldiagnosen bei unerkannter Hochbegabung zu geben, ebenso wie die Tatsache, dass viele Autist.innen unterdiagnostiziert sind.
mindmag70 (uni-due.de)
Bundesverband Autismus Deutschland e.V.: Startseite
Webb, J. T. (2015). Doppeldiagnosen und Fehldiagnosen bei Hochbegabung. Ein Ratgeber für Fachpersonen und Betroffene. Huber: Bern.
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43 Minuten
Dass sich immer mehr Mädchen und Frauen in der heutigen Zeit als hochbegabt erkennen und ihre Potenziale in einer einst männlich dominierten Welt entfalten können, ist keine Selbstverständlichkeit.
Ambitionierte und mutige Frauen haben schon immer für die Anerkennung und Akzeptanz ihrer intellektuellen Fähigkeiten gekämpft und wurden dabei nicht selten als "hysterisch", "psychisch instabil" oder unangenehme Emanzen entwertet und ausgegrenzt.
Weshalb also bis heute besonders intelligente Frauen ein Erbe ihrer weiblichen Vorfahren in sich tragen und sich ein transgenerationaler Blick auf die Thematik mehr als lohnt, darüber spreche ich mit Dipl. Psych. Henrike Heier, die der ganzen Thematik einen sehr großen Rahmen von ganzheitlicher Heilung durch die sensitive weibliche Kraft verleiht.
Henrike findet ihr (neu) auf Instagram unter @sacred_heart_temple und bei @_wurzeln.und.fluegel_
In ihrem Podcast Hochsensibel und Achtsam wird das Gespräch ebenfalls veröffentlicht.
Brackmann, A. (2020). Extrem begabt. Klett Cotta: Stuttgart.
Fietze, K. (2010). Kluge Mädchen. Frauen entdecken ihre Hochbegabung. Orlando: Berlin.
Belletristik:
Bedeutende Frauen, die die Welt verändern:
https://www.piper.de/starke-frauen-der-geschichte
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Ambitionierte und mutige Frauen haben schon immer für die Anerkennung und Akzeptanz ihrer intellektuellen Fähigkeiten gekämpft und wurden dabei nicht selten als "hysterisch", "psychisch instabil" oder unangenehme Emanzen entwertet und ausgegrenzt.
Weshalb also bis heute besonders intelligente Frauen ein Erbe ihrer weiblichen Vorfahren in sich tragen und sich ein transgenerationaler Blick auf die Thematik mehr als lohnt, darüber spreche ich mit Dipl. Psych. Henrike Heier, die der ganzen Thematik einen sehr großen Rahmen von ganzheitlicher Heilung durch die sensitive weibliche Kraft verleiht.
Henrike findet ihr (neu) auf Instagram unter @sacred_heart_temple und bei @_wurzeln.und.fluegel_
In ihrem Podcast Hochsensibel und Achtsam wird das Gespräch ebenfalls veröffentlicht.
Brackmann, A. (2020). Extrem begabt. Klett Cotta: Stuttgart.
Fietze, K. (2010). Kluge Mädchen. Frauen entdecken ihre Hochbegabung. Orlando: Berlin.
Belletristik:
Bedeutende Frauen, die die Welt verändern:
https://www.piper.de/starke-frauen-der-geschichte
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45 Minuten
Das persönliche Erleben begabungsbezogener Merkmale bei Hoch- und Höchstbegabten ist Hauptuntersuchungsgegenstand der Forschungsprojekte von Dipl. Psychologin und Psychotherapeutin Christina Heil.
Ebenso hat sie relevante Aspekte der psychotherapeutischen Arbeit mit entsprechender Personengruppe untersucht, indem sie quantitative und qualitative Verfahren für ihre Datenerhebung kombiniert (mixed method) und miteinander in Beziehung gesetzt hat.
Über relevante Befunde, Einschränkungen in der Dateninterpretation und -übertragung sowie Anregungen zukünftiger Forschungsfragen wird im gemeinsamen Gespräch ein Einblick gegeben.
Für Interessierte und zur weiteren und tiefergehenden Recherche sind alle Veröffentlichungen online abrufbar:
Heil, C. (2021). Höchstbegabte Erwachsene – ihr persönliches Erleben der Begabung und ihre Erfahrung mit Psychotherapie.
Heil, C. (2021). Hochbegabte Erwachsene – ihr persönliches Erleben der Begabung und ihre Erfahrung mit Psychotherapie.
Heil, C. (2022). Hoch- und höchstbegabte Erwachsene – eine Vergleichsstudie hinsichtlich ihres Erlebens der Begabung sowie ihrer Erfahrung mit Psychotherapie.
Downloads unter:
https://www.psychotherapie-heil.de/
https://www.psychotherapie-heil.de/publikationen/
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Ebenso hat sie relevante Aspekte der psychotherapeutischen Arbeit mit entsprechender Personengruppe untersucht, indem sie quantitative und qualitative Verfahren für ihre Datenerhebung kombiniert (mixed method) und miteinander in Beziehung gesetzt hat.
Über relevante Befunde, Einschränkungen in der Dateninterpretation und -übertragung sowie Anregungen zukünftiger Forschungsfragen wird im gemeinsamen Gespräch ein Einblick gegeben.
Für Interessierte und zur weiteren und tiefergehenden Recherche sind alle Veröffentlichungen online abrufbar:
Heil, C. (2021). Höchstbegabte Erwachsene – ihr persönliches Erleben der Begabung und ihre Erfahrung mit Psychotherapie.
Heil, C. (2021). Hochbegabte Erwachsene – ihr persönliches Erleben der Begabung und ihre Erfahrung mit Psychotherapie.
Heil, C. (2022). Hoch- und höchstbegabte Erwachsene – eine Vergleichsstudie hinsichtlich ihres Erlebens der Begabung sowie ihrer Erfahrung mit Psychotherapie.
Downloads unter:
https://www.psychotherapie-heil.de/
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22 Minuten
Bei der Interpretation von Studienergebnissen müssen eventuell vorhandene Selektionseffekte in der Stichprobenauswahl immer berücksichtigt werden. Gerade Untersuchungen, die Fragestellungen über Personen mit überdurchschnittlichen intellektuellen Fähigkeiten untersuchen, ist dies ein relevanter Aspekt, da Intelligenz kein so offensichtliches Merkmal ist wie bspw. die Augenfarbe und eine Intelligenzmessung nicht flächendeckend in der gesamten Bevölkerung erfolgt.
Diagnostiziert werden meistens diejenigen, die aufgrund einer bestimmten Fragestellung oder der Überlegung ob eine Hochbegabung eine (Teil-)Erklärung bestehender Probleme und Schwierigkeiten sein könnte, vorstellig werden.
Es gibt nach wie vor keine wirklich empirischen Hinweise dafür, dass Hochbegabung mit einer höheren Belastung im sozialen, emotionalen und psychischen Bereich einhergeht.
Es wird von renomierten Autor.innen vielmehr geschlussfolgert, dass diese Annahmen reine (gesellschaftliche) Vorurteile bedienen.
Wenn ausschliesslich Personen aus bspw. Hochbgebatenvereinen als Versuchspersonen herangezogen werden, ist die Überlegung, ob diese ggf. Belastungen überrepräsentieren.
In Vorbereitung auf ein folgendes Gespräch mit Dipl. Psych. Christina Heil über ihre Forschung wird auch die Möglichkeit von gemischten Methoden, die rein quantitative Datenerhebung durch qualitative Untersuchungsmethoden ergänzen, thematisiert.
wichtige Autoren und einschlägige HB Studien:
Baudson, T. G., and Preckel, F. (2013). Teachers' implicit personality theories about the gifted. School Psychol. Q. 28, 37–46.
Baudson, T. G. (2016). The mad genius stereotype: Still alive and well. Frontiers in Psychology, 7, Article 368.
Rost, D. H. (1993). Lebensumweltanalyse hochbegabter Kinder: Das Marburger Hochbegabtenprojekt. Göttingen: Hogrefe.
Karpinski, R. I., Kinase-Kolba, A. M., Tetreault, N. A. & Worowskid, T. B. (2018). High intelligence: A risk factor for psychological and physiological overexcitabilities. Intelligence, 66, 8-23.
Cross & Cross (2015). Clinical and Mental Health Issues in Counseling the Gifted Individual. Journal of Counseling & Development, 93, 163-173.
Rinn, A. N., & Bishop, J. (2015). Gifted adults: A systematic review and analysis of the literature. Gifted Child Quarterly, 59(4), 213–235.
Heil, C. (2021). Hochbegabte Erwachsene – ihr persönliches Erleben der Begabung und ihre Erfahrung mit Psychotherapie. PDF zum Download auf www.psychotherapie-heil.de
Heil, C. (2021). Höchstbegabte Erwachsene – ihr persönliches Erleben der Begabung und ihre Erfahrung mit Psychotherapie. PDF zum Download auf www.psychotherapie-heil.de
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Diagnostiziert werden meistens diejenigen, die aufgrund einer bestimmten Fragestellung oder der Überlegung ob eine Hochbegabung eine (Teil-)Erklärung bestehender Probleme und Schwierigkeiten sein könnte, vorstellig werden.
Es gibt nach wie vor keine wirklich empirischen Hinweise dafür, dass Hochbegabung mit einer höheren Belastung im sozialen, emotionalen und psychischen Bereich einhergeht.
Es wird von renomierten Autor.innen vielmehr geschlussfolgert, dass diese Annahmen reine (gesellschaftliche) Vorurteile bedienen.
Wenn ausschliesslich Personen aus bspw. Hochbgebatenvereinen als Versuchspersonen herangezogen werden, ist die Überlegung, ob diese ggf. Belastungen überrepräsentieren.
In Vorbereitung auf ein folgendes Gespräch mit Dipl. Psych. Christina Heil über ihre Forschung wird auch die Möglichkeit von gemischten Methoden, die rein quantitative Datenerhebung durch qualitative Untersuchungsmethoden ergänzen, thematisiert.
wichtige Autoren und einschlägige HB Studien:
Baudson, T. G., and Preckel, F. (2013). Teachers' implicit personality theories about the gifted. School Psychol. Q. 28, 37–46.
Baudson, T. G. (2016). The mad genius stereotype: Still alive and well. Frontiers in Psychology, 7, Article 368.
Rost, D. H. (1993). Lebensumweltanalyse hochbegabter Kinder: Das Marburger Hochbegabtenprojekt. Göttingen: Hogrefe.
Karpinski, R. I., Kinase-Kolba, A. M., Tetreault, N. A. & Worowskid, T. B. (2018). High intelligence: A risk factor for psychological and physiological overexcitabilities. Intelligence, 66, 8-23.
Cross & Cross (2015). Clinical and Mental Health Issues in Counseling the Gifted Individual. Journal of Counseling & Development, 93, 163-173.
Rinn, A. N., & Bishop, J. (2015). Gifted adults: A systematic review and analysis of the literature. Gifted Child Quarterly, 59(4), 213–235.
Heil, C. (2021). Hochbegabte Erwachsene – ihr persönliches Erleben der Begabung und ihre Erfahrung mit Psychotherapie. PDF zum Download auf www.psychotherapie-heil.de
Heil, C. (2021). Höchstbegabte Erwachsene – ihr persönliches Erleben der Begabung und ihre Erfahrung mit Psychotherapie. PDF zum Download auf www.psychotherapie-heil.de
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51 Minuten
Emotionen und Gefühle sind seither Gegenstand psychologischer Theoriebildung (Emotionstheorien), philosophischer Gedanken und jüngst besonders der neurobiologischen Forschung.
Gefühle beeinflussen sämtliche Wahrnehmungsebenen in unserem Erleben, Entscheiden, Denken und Handeln.
Aber können wir auch unsere Gefühle beeinflussen? Selbstverständlich! Denn genau das ist Gegenstand therapeutischer Ansätze im Hinblick auf kognitive und / oder Verhaltensänderungen. Verstand und Gefühle bedingen sich immer gegenseitig und auch in späten Jahren können neue Erfahrungen zusätzliche neuronale Verbindungen in unserem gefühle verarbeitenden Gehirn entstehen lassen (neuronale Plastizität).
Es lohnt sich. Immer. Gerade als hochsensitiv veranlagte Person. Dann besonders.
Literatur aus der die meisten sachlichen Informationen dieser Folge stammen:
Richard David Precht (2007). Wer bin ich, und wenn ja wie viele? Kapitel: Mr. Spock liebt: Was sind Gefühle? Goldmann Verlag.
Dr.med.Christian Peter Dogs & Nina Poelchau (2019). Gefühle sind keine Krankheit. Ullstein.
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Gefühle beeinflussen sämtliche Wahrnehmungsebenen in unserem Erleben, Entscheiden, Denken und Handeln.
Aber können wir auch unsere Gefühle beeinflussen? Selbstverständlich! Denn genau das ist Gegenstand therapeutischer Ansätze im Hinblick auf kognitive und / oder Verhaltensänderungen. Verstand und Gefühle bedingen sich immer gegenseitig und auch in späten Jahren können neue Erfahrungen zusätzliche neuronale Verbindungen in unserem gefühle verarbeitenden Gehirn entstehen lassen (neuronale Plastizität).
Es lohnt sich. Immer. Gerade als hochsensitiv veranlagte Person. Dann besonders.
Literatur aus der die meisten sachlichen Informationen dieser Folge stammen:
Richard David Precht (2007). Wer bin ich, und wenn ja wie viele? Kapitel: Mr. Spock liebt: Was sind Gefühle? Goldmann Verlag.
Dr.med.Christian Peter Dogs & Nina Poelchau (2019). Gefühle sind keine Krankheit. Ullstein.
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37 Minuten
Mark nimmt seine FollowerInnen auf Instagram mit durch seinen Alltag als @promovierterpapa. Seine Haltung: Malen statt Zahlen!
Ein Einblick in die Herausforderungen und erste Anzeichen für eine eventuell höhere Begabung des kleinen Puck werden besprochen.
Im Austausch plädiert Mark für eine bewusste Vaterschaft und stellt die übergreifende Frage nach Sinnerleben im Kontext von familiären und Karriereentscheidungen.... !
Dr. Mark Leonard auf
https://promovierterpapa.de/
Instagram: @promovierterpapa
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Ein Einblick in die Herausforderungen und erste Anzeichen für eine eventuell höhere Begabung des kleinen Puck werden besprochen.
Im Austausch plädiert Mark für eine bewusste Vaterschaft und stellt die übergreifende Frage nach Sinnerleben im Kontext von familiären und Karriereentscheidungen.... !
Dr. Mark Leonard auf
https://promovierterpapa.de/
Instagram: @promovierterpapa
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33 Minuten
Gemeinsam mit Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Stefanie Guth wird die Perspektive der Schwerpunktthemen dieses Podcastes auf den Entwicklungsbereich der Kindheit, Jugend und frühen Adoleszenz gerichtet.
Was bedeutet Hochsensitivität und Hochbegabung im Familienalltag? Welche Herausforderungen kann es in der institutionellen An- und Absprache geben und wie können die Jüngsten so begleitet werden, dass sie zu autonomen und selbstsicheren Persönlichkeiten heranreifen?
Der fachliche Austausch verdeutlicht erneut die Komplexität der Zusammenhänge sowie einflussnehmende Faktoren und entscheidende Rahmenbedingungen.
Stefanie Guth findest du unter:
www.selbsterforschung.com
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Was bedeutet Hochsensitivität und Hochbegabung im Familienalltag? Welche Herausforderungen kann es in der institutionellen An- und Absprache geben und wie können die Jüngsten so begleitet werden, dass sie zu autonomen und selbstsicheren Persönlichkeiten heranreifen?
Der fachliche Austausch verdeutlicht erneut die Komplexität der Zusammenhänge sowie einflussnehmende Faktoren und entscheidende Rahmenbedingungen.
Stefanie Guth findest du unter:
www.selbsterforschung.com
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43 Minuten
Dr. Karin Joder hat als Dipl. Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin viel Erfahrung in der Diagnostik hochbegabter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener gesammelt.
Karin Joder berichtet in dieser Folge von den Herausforderungen, Interpretationsfallstricken und Besonderheiten unterschiedlicher Begabungsprofile. Im gemeinsamen Gespräch wird dieses komplexe Thema greifbarer und für den ein oder anderen vielleicht eine konkrete Entscheidungshilfe bei der Frage, ob eine Diagnostik sinnvoll sein könnte oder nicht.
Beim Wunsch nach Austausch und Vernetzung ist die Clever People Plattform eine wertvolle Anlaufstelle [Werbung].
https://www.cleverpeople.net/
In dem kürzlich erschienenen Buch von Dr. Karin Joder und Kolleg.innen, werden weitere umfassende Themenbereiche rund um Hochsensibilität und Hochbegabung dargestellt [Werbung].
Germann-Tillmann, Joder, Treier, Vroomen-Marell (2021). Hochbegabung und Hochsensibilität. Grundlagen, Erfahrungswissren, Fallbeispiele. Schattauer: Stuttgart.
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Karin Joder berichtet in dieser Folge von den Herausforderungen, Interpretationsfallstricken und Besonderheiten unterschiedlicher Begabungsprofile. Im gemeinsamen Gespräch wird dieses komplexe Thema greifbarer und für den ein oder anderen vielleicht eine konkrete Entscheidungshilfe bei der Frage, ob eine Diagnostik sinnvoll sein könnte oder nicht.
Beim Wunsch nach Austausch und Vernetzung ist die Clever People Plattform eine wertvolle Anlaufstelle [Werbung].
https://www.cleverpeople.net/
In dem kürzlich erschienenen Buch von Dr. Karin Joder und Kolleg.innen, werden weitere umfassende Themenbereiche rund um Hochsensibilität und Hochbegabung dargestellt [Werbung].
Germann-Tillmann, Joder, Treier, Vroomen-Marell (2021). Hochbegabung und Hochsensibilität. Grundlagen, Erfahrungswissren, Fallbeispiele. Schattauer: Stuttgart.
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31 Minuten
"Wenn wir ein Ziel wählen und uns bis an die Grenzen unserer Konzentration in dieses Ziel hineinversetzen, wird alles, was wir tun, erfreulich." Csikszentmihalyi, M.
Wir stehen selten so in Verbindung mit uns Selbst wie im Zustand optimaler Fokussierung und Konzentration. Wenn wir durch intrinsische Motivation angetrieben dem kreativen Prozess folgen, kann dies unserer Persönlichkeitsentwicklung dienen und uns dabei helfen Ziele zu erreichen und Gutes in die Welt zu tragen.
Doch mangelt es an erholsamer Regeneration, kann sich das Blatt ganz schnell wenden und lähmende Erschöpfungszustände nach sich ziehen...
Warum Flow kein Dauerzustand ist, aber dennoch als erstrebenswert gelten kann.....! Darum geht es in dieser Folge.
Csikszentmihalyi, M. (2002). Flow - Das Geheimnis des Glücks. Auferksamkeit als psychische Energie (S. 50 - 56). Flow - Aktivitäten (S. 104 - 110). Klett Cotta: Stuttgart.
Lauter, Franziska (2021). Kreativität. Die unsichtbare Dirigentin. Hörspiel.
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Wir stehen selten so in Verbindung mit uns Selbst wie im Zustand optimaler Fokussierung und Konzentration. Wenn wir durch intrinsische Motivation angetrieben dem kreativen Prozess folgen, kann dies unserer Persönlichkeitsentwicklung dienen und uns dabei helfen Ziele zu erreichen und Gutes in die Welt zu tragen.
Doch mangelt es an erholsamer Regeneration, kann sich das Blatt ganz schnell wenden und lähmende Erschöpfungszustände nach sich ziehen...
Warum Flow kein Dauerzustand ist, aber dennoch als erstrebenswert gelten kann.....! Darum geht es in dieser Folge.
Csikszentmihalyi, M. (2002). Flow - Das Geheimnis des Glücks. Auferksamkeit als psychische Energie (S. 50 - 56). Flow - Aktivitäten (S. 104 - 110). Klett Cotta: Stuttgart.
Lauter, Franziska (2021). Kreativität. Die unsichtbare Dirigentin. Hörspiel.
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40 Minuten
Christin hat Ihre Leidenschaft der Malerei zum Beruf gemacht. Seit einiger Zeit gestaltet sie ihren beruflichen Alltag als Vollzeitkünstlerin. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie wir mit den eigenen schöpferischen Potenzialen in Konatkt kommen können, welche Phasen im kreativen Prozess erlebt werden und was es bedeutet der eigenen künstlerischen Seele Ausdruck zu verleihen.
Christin Kirchner und ihre Arbeit findest du unter:
https://www.bilderohnenamen.com/onlinekurs-malen
Instagram @bilder_ohne_namen
Facebook Christin.kirchner
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Christin Kirchner und ihre Arbeit findest du unter:
https://www.bilderohnenamen.com/onlinekurs-malen
Instagram @bilder_ohne_namen
Facebook Christin.kirchner
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29 Minuten
In vielen Modellen zur Hochbegabung ist Kreativität ein zentrales Merkmal (z.Bsp. triadisches Modell nach Mönks). So wird angenommen und auch empirisch bestätigt, dass besonders den divergenten Denkprozessen, die mit viel Offenheit, Assoziationsreichtum und Experimentierfreude einhergehen, eine zentrale Rolle im schöpferischen Prozess und Ausdruck zuteil wird.
Kreativität als Phänomen unterliegt im Alltagsverständnis aber auch einem großen Interpretationsspielraum. Was verstehen wir darunter und wen bezeichnen wir als kreativ?
Eine Annäherung gibt es in dieser Folge.
Guilford, J.P. (1950): Creativity. In: American Psychologist 5, p. 444-454.
Sternberg, R.J. & Lubart, T. I. (1999): The concept of creativity: Prospects and paradigms. In R.J. Sternberg (Ed.), Handbook of creativity (p. 3). Cambridge, UK: Cambridge University Press.
Germann-Tillmann, Joder, Treier, Vroomen-Marell (2021). Hochbegabung und Hochsensibilität. Schattauer: Stuttgart.
Abraham A. et al. 2014. Gender differences in creative thinking: Behavioral and fMRI findings. Brain Imaging Behav 8(1):39–51.
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Kreativität als Phänomen unterliegt im Alltagsverständnis aber auch einem großen Interpretationsspielraum. Was verstehen wir darunter und wen bezeichnen wir als kreativ?
Eine Annäherung gibt es in dieser Folge.
Guilford, J.P. (1950): Creativity. In: American Psychologist 5, p. 444-454.
Sternberg, R.J. & Lubart, T. I. (1999): The concept of creativity: Prospects and paradigms. In R.J. Sternberg (Ed.), Handbook of creativity (p. 3). Cambridge, UK: Cambridge University Press.
Germann-Tillmann, Joder, Treier, Vroomen-Marell (2021). Hochbegabung und Hochsensibilität. Schattauer: Stuttgart.
Abraham A. et al. 2014. Gender differences in creative thinking: Behavioral and fMRI findings. Brain Imaging Behav 8(1):39–51.
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39 Minuten
Die Methodik der Transaktionsanalyse (TA) entspringt tiefenpsychologischer Tradition. Sie verbindet unterschiedliche Modellvorstellungen um das Zusammenwirken von Persönlichkeitsstrukturen und Kommunikationsmuster in unseren alltäglichen Beziehungen erklärbar zu machen.
Judith Kiliani ist Psychologin und ausgebildete TA-Beraterin. Im Gespräch bringt sie den Zuhörer.innen Ansätze und praktische Anwendbarkeiten der nach Eric Berne entwickelten Ansätze näher.
Auch Einflussfaktoren des Übergangs zur Elternschaft oder der hochsensitiven Veranlagung auf unser Beziehungsgeschehen werden angerissen und verdeutlichen die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der TA.
Judith und ihr Konzept der BIN-A findet ihr unter @bindungsorientiert.aufwachsen und
https://www.beratung-schier.de/
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Judith Kiliani ist Psychologin und ausgebildete TA-Beraterin. Im Gespräch bringt sie den Zuhörer.innen Ansätze und praktische Anwendbarkeiten der nach Eric Berne entwickelten Ansätze näher.
Auch Einflussfaktoren des Übergangs zur Elternschaft oder der hochsensitiven Veranlagung auf unser Beziehungsgeschehen werden angerissen und verdeutlichen die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der TA.
Judith und ihr Konzept der BIN-A findet ihr unter @bindungsorientiert.aufwachsen und
https://www.beratung-schier.de/
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