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GOOD WORK - Der Podcast für zukunftsfähige Arbeitskultur Archiv

358 Episoden
1 Stunde 20 Minuten
**"Ich mache Vanlife ohne Van, nur mit dem Fahrrad."** Das Thema "Leben und Arbeiten ohne Grenzen" wird derzeit vielfach diskutiert. Unter dem Hashtag #Vier-Tage-Woche, #Homeoffice oder #Workation versammeln sich flexible Strukturen für unseren Arbeitsalltag und sorgen für anhaltend hitzige Diskussionen. Doch was, wenn man diese Grenzen komplett hinter sich lässt? Was, wenn viel radikaler denkt als eine Woche Arbeiten und Leben auf Urlaubsschein? Gunnar Fehlau ist in der Fahrradbranche eine echt große Nummer. Seit vielen Jahren bespielt er u.a. als Geschäftsführer des Pressedienstes Fahrrad Medien und Bühnen. Vor knapp einem Jahr ist er auf seine digital-nomadische Workpacking Tour aufgebrochen - ein Jahr leben und arbeiten auf bzw. mit dem Fahrrad. Mit dieser Reise hat er sich gleich zwei Träume erfüllt: Er praktiziert für ein Jahr in diesem Experiment eine Form von komplett autonomer Lebens- und Arbeitsgestaltung. Und zweitens hat er das Thema Vanlife auf die minimalistische Spitze getrieben. Für ein Jahr hat er sein Büro und einen Minimal-Hausstand auf den Gepäckträger geschnallt. Ohne feste Unterkunft, ohne feste "Dockingstation" bewegt er sich auf zwei Rädern durch die Lande und erkundet, was es heißt, bürgerliche Zwänge auf Zeit zu verlassen. So führt er seine Geschäfte und Unternehmen von dort aus, wo es Wlan und ein trockenes Plätzchen gibt, schläft, wo immer es sich mit einfachen Mitteln arrangieren lässt. **Was lernen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK?** - Was Komfort bedeutet und wie viel wir davon in unserem Leben wirklich brauchen - Wie Autonomie des Einzelnen und Zusammenarbeit gleichzeitig gelingen kann - Welche Skills trainiert werden, wenn jeder Tag unplanbar ist - Was Teams zusammenhält, die sich (fast) nicht mehr in persona sehen - Wie die Balance aus eigenen Bedürfnissen und Beziehungsgestaltung aussehen kann. Lasst Euch mitnehmen in dieses Abenteuer auf zwei Rädern und das Gespräch mit einem im besten Sinne unorthodoxen Aktivisten für flexible Strukturen. Interview: Jule Jankowski **Werbehinweis:** Die heutige Folge wird von unserem Werbepartner Personio gesponsert. Personio ist eine ganzheitliche HR Plattform, die sämtliche Personalprozesse digital, effizient und transparent gestaltet. Unter dem Link: personio.de/goodwork könnt Ihr Euch zu Personio informieren und Euch kostenfrei die neuestes HR-Studie, die im Auftrag von Personio durchgeführt wurde, herunterladen. Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon: In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 6 Minuten
**"Ich dachte: Die besten Ideen kommen doch von mir."** Sascha Poddey ist Musiker und Künstler mit Leib und Seele. Er liebt es, Kunden - Menschen allgemein - zu begeistern. Die Ideen dazu gehen ihm offenbar nie aus. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass seine berufliche Reise im Marketing begonnen hat. Heute führt er eine der erfolgreichsten Künstler-Agenturen für B2B-Events in Deutschland. Kundenzentrierung ist bei Music4Friends gelebte Praxis. Doch wie hält man die Begeisterung auf so hohem Niveau? Wie sorgt man auch in seinem Unternehmen dafür, dass alle gleichermaßen für diese Ambition brennen? Sascha Poddey hat im Laufe seines Unternehmertums gelernt, dass das Geheimnis einer guten Organisationskultur niemals aus der Feder eines einzelnen genialen Kopfes an der Spitze entspringt. Eine sechsmonatige Reise, fernab von Unternehmen und Heimat, brachte ihn weiter weg von "Egotrips", näher zu sich und einer neuen Sicht auf seine Rolle im Unternehmen. Die sich anschließende Transformation mit reichlich ungewöhnlichen Experimenten bescherte Music4Friends den XING New Work Award. **Was lernen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK?** - Warum gute Führung nicht (allein) in die Hände eines genialen Chefs gehört - Was passiert, wen man jungen Menschen sehr viel Vertrauen schenkt und Verantwortung überträgt - Was Marketing und Organisationsentwicklung verbindet - Warum es gerade für "diplomierte Rampensäue" gar nicht so einfach ist loszulassen. Hört rein in dieses bewegende und begeisternde Gespräch mit einem kreativen Künstlerherz, der im Kern vor allem eines ist: ein riesiger Menschenfreund. Interview: Jule Jankowski **Werbehinweis:** Die heutige Folge wird von unserem Werbepartner Personio gesponsert. Personio ist eine ganzheitliche HR Plattform, die sämtliche Personalprozesse digital, effizient und transparent gestaltet. Unter dem Link: personio.de/goodwork könnt Ihr Euch zu Personio informieren und Euch kostenfrei die neuestes HR-Studie, die im Auftrag von Personio durchgeführt wurde, herunterladen. Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon: In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 14 Minuten
**"Ich hatte das Gefühl ich sitze in einer dunklen, öligen Röhre fest und rutsche langsam in den Abgrund"** Der Polizeipräsident Reinhard Renter blickt auf eine lange, steile und bewegte Polizeikarriere zurück. Sein Weg vom Schutzpolizisten über alle Stufen des mittleren, gehobenen und höheren Dienstes haben ihn schlussendlich in den Zenit des Polizeidienstes befördert: das Präsidium in Offenburg/Lahr. Doch auf seinem Weg hat Reinhard Renter erlebt, was es bedeutet, wenn man selbst einmal auf der "anderen Seite des Tisches sitzt". Er wurde heftig ausgebremst und damit gezwungen, sich selbst, seine mentale Gesundheit und vor allem sein Führungsverständnis zu reflektieren. Seine Krise hat ihn inspiriert, das Thema Achtsamkeit nicht nur als eigenen Coping-Mechanismus anzuwenden, sondern flächendeckend in seiner Polizeidirektion einzuführen. Mit bahnbrechendem Erfolg. **Was lernen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK?** - Wie der klassische Dienstalltag eines Polizeipräsidenten aussieht - Welche spektakulären Herausforderungen sich in dieser Rolle stellen - Die zwei Betriebszustände im Polizeialltag - Warum in Krisensituationen gerade im Polizeidienst Agilität längst gelebt wird - Wie es sich anfühlt, wenn man die gewohnte Kontrolle verliert - Warum es Mut braucht, ungewohnte Wege in der Führung zu beschreiten - Wie sich selbst in strengen hierarchischen Strukturen Achtsamkeit praktizieren lässt Es ist ganz sicherlich ein Ausnahmegespräch bei GOOD WORK, das die zutiefst authentische Sicht und Erfahrung einer echten Führungspersönlichkeit einfängt. Hört rein in dieses Füllhorn an großen Herausforderungen und Emotionen, die in ein echte Transformation münden. Interview: Jule Jankowski **Werbehinweis:** Die heutige Folge wird von unserem Werbepartner Personio gesponsert. Personio ist eine ganzheitliche HR Plattform, die sämtliche Personalprozesse digital, effizient und transparent gestaltet. Unter dem Link: personio.de/goodwork könnt Ihr Euch zu Personio informieren und Euch kostenfrei die neuestes HR-Studie, die im Auftrag von Personio durchgeführt wurde, herunterladen. Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon: In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 8 Minuten
**"Mein geheimer Plan war eigentlich, mit der Musik durchzustarten"** Es ist das selbstgewählte Los der Podcaster: Sie selbst treten oft einen Schritt aus dem Rampenlicht zur Seite und lenken den Scheinwerfer auf den Gast, die Gästin. Dabei haben viele Podcast GastgeberInnen selbst die allerbesten Geschichten zu erzählen. Die Gabe, sich selbst zurückzunehmen, mit voller Aufmerksamkeit zuzuhören und dennoch durch feinsinnige Fragen den Gesprächsverlauf führen, ist ihm besonders gegeben: Gabriel Rath. Seit annähernd 200 Folgen moderiert und kuratiert er seinen New Work Chat Podcast und hat so ziemlich alle Größe und spannenden Geschichten aus "der Bubble" schon vor sein Mikrofon bekommen. Immer mit am Start: Seine Tochter, die das Intro spricht und die auf eine zentrale Rolle in Gabriels Leben verweist: stolzer Daddy von drei Töchtern. Mit seiner persönlichen Story, die in der ehemaligen DDR, in Rostock begonnen hat, und dort auch heute weiter gesponnen wird, starten wir die Reise durch Gabriels bewegtes Leben. **Der Aufmerksamkeitsverwalter** Mit der Aufmerksamkeitsökonomie kennt sich Gabriel bestens aus. Ob auf der Bühne mit Materia, als Agentur-Dude oder als Social Media Experte - er hat die Gesetzmässigkeiten des Spiels längst verstanden. Dabei nutzt er sie viel lieber für die gute Sache als für die eigene Person. So wirft er sich aktuell für Charity Zwecke in eiskalte Gewässer. **Worüber wir in dieser Folge GOOD WORK alles sprechen:** - Seine unterschiedlichen beruflichen Welten - von Bank, HipHop und Podcast - Den Begriff der Freiheit und warum wir sie nicht nur in der Ferne finden können - Über genutzte und ungenutzte Chancen und Weggabelungen in der eigenen Biographie - Den Begriff des Netzwerkes und was ein gutes Netzwerk wirklich ausmacht - Über den Erfolg und eventuelle Neider am Maschendrahtzaun Hört rein in dieses Gespräch mit einem überaus empathischen Zeitgenossen, der die Menschen liebt und Interview: Jule Jankowski Hier geht es direkt zu Gabriels Podcast New Work Chat: gabrielrath.com/newworkchat **Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon:** In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. **Die fünf GOOD WORK Prinzipien** Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über - Gelungene Beziehungsgestaltung - Flexible Strukturen - Digitale Balance - Gelebte Agilität und - Das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 11 Minuten
**"Aus meiner Zeit bei der Factory habe ich gelernt, was erfolgreiches Co-Working wirklich bedeutet und wirklich braucht"** Erfolgreiche Gründungsgeschichten beginnen meist damit, dass ein wirklich drängendes Problem erkannt und adressiert wird. So geschehen bei der Gründung des Start-ups Project Bay. Doch das Gründertrio aus Nico Grammenz, Hannes Trettin und Toni Gurski gibt sich nicht mit "nur" einem Problem zufrieden. Sie haben sich gleich die Triologie aus selbstbestimmten Arbeiten, Stärkung des regionalen Raums und Förderung eines nachhaltigen Tourismus vorgenommen. Achtung: Dicke-Bretter-Alarm. Project Bay möchte für dieses Zusammenspiel eine gute Lösung entwickeln, die Menschen und Unternehmen gleichermaßen glücklich macht. Und dafür braucht es viel mehr als ein bisschen Co-Working oder Workation-Angebote. **Der Mann mit großen Schuhen: Nico Gramnenz** Mit dicken Brettern und "etwas zu großen Schuhen" nimmt es Nico Gramnenz, Gast der Folge, gerne auf. Er ist Vollblut-Unternehmer und ein Durch-und-Durch-Kenner der Co-Working-Szene. In seiner letzten Station war er Geschäftsführer der Factory in Berlin, Europas größtes Innovations- und Co-Working Zentrum. Davor hat er Innovationen im großen Stil unter der Flagge von Siemens nach vorne gebracht. Seine Karriere startete er auf gänzlich anderem Terrain: bei der Bundeswehr. Und das brachte ihn sehr früh in Führungserfahrung und zu einem Einsatz in Afghanistan. So rasant wie sein Lebenslauf ist auch das Tempo, mit dem Nico sich neuen Herausforderungen und Ideen stellt. **Was lernen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK?** - Warum Workation viel mehr ist als vormittags Laptop, nachmittags Strand - Wie der regionale Raum und der Tourismus nachhaltig von smarten Lösungen einer flexiblen Arbeitswelt profitieren können - Was Community-Building in einer kreativen Szene bedeutet - Warum Personalverantwortliche dringend ganzheitliche Lösungen suchen, um Unternehmenserfolg und Mitarbeiterbedürfnisse in Einklang zu bringen. - Warum sich die Arbeitswelt künftig immer stärker den Rahmenbedingungen des individuellen Lebens anpassen wird. Hört rein in dieses Gespräch mit einem hoch-motivierten, sympathischen und großdenkenden Unternehmer, dessen Herz - bei aller Weltenbummelei - noch immer für den Rügener Bodden schwingt. Interview: Jule Jankowski **Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon:** In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. **Die fünf GOOD WORK Prinzipien** Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über - Gelungene Beziehungsgestaltung - Flexible Strukturen - Digitale Balance - Gelebte Agilität und - Das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 18 Minuten
**"Der beste Zeitpunkt, um einen Start-up zu gründen, ist immer jetzt. Und wenn dann - wie jetzt gerade - eine Krise herrscht, dann ist das Timing besonders gut."** Fredrik Harkort ist beileibe kein Unbekannter in der Start-up-Szene. Nach dem furiosen Erfolg von "I make you sexy" hat der Seriengründer gemeinsam mit seiner Ehefrau und Co-Gründerin Julia gerade mehrere Millionen für ihr Unternehmen Cleverly eingesammelt. Und damit ein echtes Ausrufezeichen in der Branche gesetzt. **Cleverly als innovative Lösung für mehr Lernmotivation und Potenzialentwicklung** Cleverly unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, wieder mehr Freude am Lernen zu bekommen und ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Das ermöglicht Cleverly mit einem digitalen Nachhilfesystem gepaart mit einem vielschichtigen Mentorenprogramm, das die Teilnehmenden in ihren Stärken unterstützt. Cleverly tritt also mit einem lupenreinen Purpose an den Start. **Winterzeit für Start-ups auf Kapitalsuche** Und das macht in diesen besonders harten Zeiten für Start-ups sicherlich einen gewaltigen Unterschied, wenn es darum geht, Investoren zu überzeugen. So haben auch Business Angels wie z.B. Verena Pausder und Lea-Sophie Cramer gegen den Strom entschieden und Kapital eingelegt. Der Erfolg von Cleverly liegt ganz sicherlich auch an dem reichen Erfahrungsschatz, auf den Fredrik Harkort und seine Frau Julia mit ihren bisherigen Start-Up-Unternehmungen und Exits zurückgreifen. In dieser Folge teilt Fredrik offen seine Erkenntnisse und Einsichten aus vielen Jahren Unternehmertum. Mit allen Höhen und Tiefen. **Was lernen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK?** - Warum wir im Bildungssystem einen elementaren Innovationsstau haben - Das kleine und große Alphabet von Start-ups - Welche Schlüsselrolle persönliche Resilienz spielt - Welche Rolle das "richtige" Timing spielt - Was der Unterschied zwischen einem "normalen" Unternehmen und einem Start-Up ist - Warum Fredrik froh ist, sich endlich wieder der Organisationsentwicklung von Cleverly zu widmen. - Wie man als "Greenhorn" in Sachen Bildung auch auf diesem Gebiet erfolgreich sein kann - Welchen Unterschied es nach innen und außen macht, wenn ein Unternehmen purpose-driven aufgestellt ist. Hört rein in dieses Gespräch mit einem super sympathischen und begeisternden Vollblut-Unternehmer, der längst verstanden hat, dass Wertschöpfung und Purpose überhaupt keinen Widerspruch darstellen. Interview: Jule Jankowski Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon: In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 33 Minuten
GOOD WORK ist nicht gleich NEW WORK. Und GOOD WORK ist erst recht kein Feelgood Management. Für diese etwas sperrige Aussage braucht es manchmal etwas mehr Spucke und ein breites Kreuz in einer Arbeitswelt, die unaufhörlich "mehr Menschlichkeit" einfordert. Mark Poppenborg hat genau dieses breite Kreuz, denn er widmet sich dem Thementrias Führung, Organisationsentwicklung, Unternehmenskultur seit vielen Jahren aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Und mit einer Haltung, die man im Business-Mainstream vergeblich sucht. Mark bietet durchaus mal klare Kante und erteilt oberflächlichen Management-Hypes eine klare Absage. Mit seiner Akademie Intrinsify bietet er - gemeinsam mit KollegInnen - die Modellwelt von Future Leadership an. Und was sich genau dahinter verbirgt, das entblättern wir Schicht für Schicht in diesem persönlichen Gespräch. Was lernen wir in dieser GOOD WORK Folge? In unserem Gespräch mit Mark Poppenborg sprechen wir über: - Kultur als Kraftfeld, das gegenwärtige Entscheidungen beeinflusst und von vergangenen Entscheidungen geprägt ist. - Die Schwierigkeit, Unternehmenskultur direkt zu gestalten - Die irrige Vorstellung, man könnte unmittelbaren Einfluss auf die Werte von Menschen nehmen - Woher Widerstand gegen Veränderung wirklich kommt - Was es mit dem Konzept der Seitenwindanfälligkeit auf sich hat - Warum Werkzeuge häufig soviel hilfreicher sind als Rezepte - Warum Führungsstile kein expliziter Bestandteil des Ansatzes Future Leadership von Intrinsfy sind. Hört rein in dieses Gespräch und geniesst die Klarheit und Präzision, mit der Mark seine klugen Gedankengänge mit uns teilt. Interview: Jule Jankowski Werbehinweis: Die heutige Folge wird freundlicherweise unterstützt von der R+V Versicherung. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen legt viel Wert auf eine gesunde Arbeitskultur und fördert Gemeinschaftsleistung. Aktuell sind einige Stellen vakant. Hier geht es direkt zu einer Übersicht der offenen Stellen: jobs.ruv.de In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 8 Minuten
**Bist Du mutig? Hast du denn keine Angst? ** Vertrauen ist eines der Zentralthemen bei GOOD WORK. Das erste - und wichtigste - der fünf GOOD WORK Prinzipien lautet: Gelungene Beziehungsgestaltung. Und dieses Prinzip fusst auf Vertrauen. Die mächtige Kraft, die Vertrauen entfalten kann, hat es Karin Lausch angetan. Ob bei ihrer Arbeit als Executive Coach, Autorin, Impulsgeberin oder in ihrer ganz persönlichen Lebensgeschichte kommt sie immer wieder an der Stelle vorbei: Vertrauen ist alternativlos. In der Arbeit, als Führungskraft, in jeder Art von Beziehungsgestaltung, schlicht: im Leben. Karin Lausch hat die Gabe, große Themen in einen fassbaren Kontext zu bringen und damit für jeden erfahrbar und nachspürbar zu machen. Im Gespräch mit ihr wird sehr schnell klar, dass ihre Empathie keine mühsam erlernte Technik ist, sondern ihr Wesenskern. Mit dieser Ausstrahlung zieht sie in sozialen Medien wie auch auf der Bühne Menschen in ihren Bann. **Was lernen wir in dieser GOOD WORK Folge?** In unserem Gespräch sprechen wir über - die Beziehung von Angst und Mut. - Karins persönliche Reise in Bezug auf Vertrauen und wie es ihre Entscheidungen und Beziehungen beeinflusst hat. - die Kraft der Verletzlichkei. - die Schlüsselrolle von Vertrauen in der Führungsarbeit. - die Bedingungslosigkeit von Vertrauen. - die Entstehung von Vertrauen im digitalen Raum. Hört rein in dieses zutiefst persönliche und sehr reflektierte Gespräch mit einer feinstofflichen, klugen Frau, die sich mutig für ihren eigenen Weg entscheidet. Karin Lausch: "Trust Me". Haufe Verlag 2023. Interview: Jule Jankowski Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon: In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 9 Minuten
**Können wir Konflikte lösen?** GOOD WORK ist die Schippe Realpolitik in New Work. Und die Aussage ist: Nicht alles, was neu ist, ist gut. Nicht einmal alles, was gut ist, ist gut. Es gibt auch das Schlechten im Guten. Das zumindest ist die Überzeugung des namhaften Psychologen, Therapeuten und Konfliktberaters Klaus Eidenschink. Die Harmonie um ihrer selbst willen ist ihm ein Graus. Aus gutem Grund. In seiner Funktion als Therapeut und Berater hat er in den vielen Jahrzehnten seines Wirkens immer wieder erleben und erkennen können, welch unheilvollen Kriege im Mäntelchen des Schönen geführt werden. **Wie können wir Konflikte lösen?** Großkonzerne, Familienunternehmen, zerstrittene Paare wenden sich an Klaus Eidenschink, um Frieden in verfahrene Situationen und Konstellationen zu bringen. Sie möchten sich unliebsamer Zustände und Emotionen entledigen. Und dabei spüren sie, dass sich Konflikte nicht einfach abschütteln lassen. Wir müssen uns vom Gedanken der Konfliktlösung offenbar lösen. Aus systemischer Sicht betrachtet ist der Konflikt ein eigenartiges Wieseltier, dem man mit ein paar Tricks nicht zu Leibe rücken kann. Konflikte führen ihre eigene Regie, entwickeln Dynamiken, die sich nicht wirklich steuern lassen. Sie haben im Gepäck doch immer eine wichtige Botschaft. Was es damit auf sich hat, wie wir sie entschlüsseln und einen besseren - sprich: erwachseneren - Umgang mit Konflikten lernen können, davon berichtet Klaus Eidenschink in unserem Gespräch. **Was lernen wir in dieser GOOD WORK Folge?** In unserem Gespräch sprechen wir über - das Gute im Schlechten - was es für einen Konflikt wirklich braucht - warum wir Konflikte nicht wirklich lösen können - die zerstörerische Kraft des Imperativs zum Glücklichsein - warum es manchmal sogar förderlich sein kann, einen Konflikt zu schüren. Hört rein in dieses augenöffnende und erhellende Gespräch mit einem Meister seines Fachs. Und schaut mal genau hin, ob wir uns gestritten haben. Klaus Eidenschink: Die Kunst des Konflikts. Konflikte schüren und beruhigen lernen. Carl Auer Verlag 2023. Interview: Jule Jankowski Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon: In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 13 Minuten
**Wie führt man wirksam eine Organisation?** Timm Richter und Torsten Groth sind beide geschäftsführende Gesellschafter der Simon, Weber & Friends - kurz SWF genannt. SWF steht als Ausbildungsinstitut und Beratungsunternehmen wie kein zweiter Name im deutschsprachigen Raum für die praktische Anwendung der Systemtheorie. Ihr Credo lautet folgerichtig: Im Kern die Theorie, damit es praktisch wirksam wird! Das Thema der Führung begegnet den beiden tagtäglich demnach aus verschiedenen Perspektiven: im Rahmen ihrer Ausbildungen, als theoretisches Objekt ihres publizistischen Schaffens, als Gegenstand ihrer Beratung und aus eigener Führungsarbeit. Soeben ist ihr Werk "Wirksam führen mit Systemtheorie" im Carl Auer Verlag erschienen. Und dieses Werk ist eine echte Handreichung für Führungskräfte. Es räumt mit so gängigen Missverständnissen auf, wie z.B.dem irreführenden Bild der "richtigen systemischen Führung", der Gleichsetzung von Führung und Führungskraft und der Vorstellung, Entscheidungsfindung sei die vornehme Aufgabe von Führung. **Was lernen wir in dieser GOOD WORK Folge?** In unserem Gespräch sprechen die beiden - über ihre ersten ganz persönlichen Führungserfahrungen - über den Unterschied zwischen systemisch und systemtheoretisch - warum Führung als Phänomen auch wirkt, wenn die Führungskraft gerade nicht "ihre Hände im Spiel hat" - über die Kraft ungeschriebener Organisationstexte - inwiefern die "richtige" systemische Führung ein Widerspruch in sich ist - Führung erster und zweiter Ordnung - die Organisation von Entscheidungen Torsten Groth und Timm Richter: Wirksam Führen mit Systemtheorie". Carl Auer Verlag 2023. Interview: Jule Jankowski Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon: In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 7 Minuten
**Wie designen wir ein Business, das nicht nur Wirkung, sondern echten Impact erzeugt?** GOOD WORK führt zu Wirksamkeit. Und Wirksamkeit ist einer der Kern-Antriebe für uns Menschen. Wir möchten spüren, dass unsere Handlung eine Wirkung erzielt. Dabei wird schnell übersehen, dass kurzfristige Effekte nicht nur verpuffen. Sie hinterlassen die Menschen manchmal verzagter als zuvor. Das haben die beiden Autoren Dr. Stefan Petzold und Stephan Grabmeier glasklar erkannt. Stephan Grabmeier ist Zukunfts-Designer. Ihn fasziniert der Gedanke, dass wir unsere Zukunft selbst gestalten können und sollten. Stefan Petzolt geht den Dynamiken einer gelingenden Organisation gerne auf den Grund. _**Was ist bedeutet Business Impact Design? **_ So haben sich die beiden zusammengeschlossen und ein gigantisches Modell entwickelt, das genau diese beiden Welten vereint. Sie nennen es das Business Impact Design. Gerade ist ihr gleichnamiges Buch dazu im Vahlen Verlag erschienen. Ihr Anspruch hat das Modell ist kein geringer: Sie möchten eine methodisch-holistische Handreichung in die Welt bringen, um die großen Fragen unserer Zeit zu lösen. Es ist - so ihr Wortlaut - der Guide zur Modellierung enkelfähiger Organisationen. **_Was lernen wir in dieser GOOD WORK Folge? _** In unserem Gespräch erklären die beiden - den Unterschied zwischen Wirkung und Impact - die verschiedenen Systemebenen, auf denen das Modell anwendbar ist - warum ihr Buch nicht nur ein Sachbuch, sondern ein Playbook ist - die drei Phasen der Impact-Entwicklung: Transparenz, Transzendenz, Immanenz - und die 13 Schritte der Transformation Dr. Stephan Petzolt, Stephan Grabmeier: Business Impact Designer. Vahlen Verlag 2023. Interview: Jule Jankowski Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon: In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 18 Minuten
GOOD WORK fängt beim Lernen an, in der Schule. Dort beginnt das Denken in Möglichkeiten. Digitalisierung und Lernen sind wichtige Begleiter und Wegbereiter für GOOD WORK. Nur dort, wo eine Lernkultur etabliert wird, die auf Potenzialentfaltung und auf Kreativität aufbaut, kann eine echte Entwicklung stattfinden. Idealerweise werden die Grundlagen dafür bereits in der Schule gelegt. Doch die Wirklichkeit sieht häufig noch ganz anders aus Digitales Storytelling kann die Lernkultur an Schulen massgeblich verändern, indem es den Schülern ein aufregendes und motivierendes Lernumfeld bietet. Ein Lernumfeld, das sich an der Erlebnisrealität der Jugendlichen orientiert. Bewegtbilder im Stil von TikTok und YouTube Shorts sind Formate, die aus dem Leben der jungen Menschen nicht mehr wegzudenken sind. Warum sollte man diese Elemente nicht auch für das Lernen und Vermitteln von Lernstoff nutzen? Das gemeinnützige StartUp DigitalSchoolStory setzt genau bei dieser Art von digitalem Storytelling an. Die Mitglieder von DSS wollen Schüler dazu ermutigen, nicht nur kritisch und analytisch zu denken, sondern vor allem, ihre eigene Geschichte kreativ zu erzählen. In unserem Gespräch berichtet die Co-Gründerin der DigitalSchoolStory Nina Mülhens darüber: - wie genau das Konzept der DSS funktioniert - welches gesellschaftliche Thema sie in erster Linie adressieren möchten - was passiert, wenn Jugendliche plötzlich mit einem Content Creator in den direkten Dialog treten - welche Kreativität und Neugier in jungen Menschen schlummert, wenn man ihnen den Freiraum zum Gestalten gewährt - welche nachhaltige Wirkung eigenes Schaffen entfacht - warum wir viel mehr und früher über Denken in Möglichkeiten sprechen sollten. Hört rein in dieses Interview mit einer mitreißenden, mega sympathischen Vollblut-Gründerin, die ihr letztes Hemd für eine der Kernherausforderungen unserer Zeit geben würde. Interview: Jule Jankowski Für Interessierte: Hier geht es direkt zur Digital School Story. https://digitalschoolstory.de Zum GetAbstract International Book Award, Kategorie Business Impact: Bitte hinterlasst Eure Stimme für das Buch zu GOOD WORK "Zwischen Alt und Neu liegt Gut", im Vahlen Verlag erschienen. Einfach hier klicken und Euer Kreuzchen setzen: https://journal.getabstract.com/de/2023/07/01/business-impact-2023-stimmen-sie-fuer-ihr-buch-des-jahres/ Werbehinweis: Die heutige Folge wird freundlicherweise unterstützt von der R+V Versicherung. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen legt viel Wert auf eine gesunde Arbeitskultur und fördert Gemeinschaftsleistung. Aktuell sind einige Stellen - insbesondere auch im Personalbereich - vakant. Hier geht es direkt zu einer Übersicht der offenen Stellen: https://www.ruv.de/karriere/jobsuche In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 15 Minuten
"Ich war selbst keine besonders begeisterte Schülerin" Doch die Zeiten sind bei Prof. Dr. Cornelia Hattula lange vorbei. Mittlerweile ist sie eine regelrechte Lernenthusiastin geworden und bringt diese Begeisterung in ihren verschiedenen professionellen Rollen sehr wirkungsvoll ein. Als Professorin für digitales Marketing weiß sie genau, wie wichtig innovative Lernmethoden und Lernansätze als Erfolgshebel für die Studierenden sind. In ihrem inhaltlichen Verantwortungsbereich der Content Creation regt sie ihre Kolleg:innen zu Team Learning Journeys an. Ausserdem betreibt Cornelia Hattula den erfolgreichen Podcast "Was lernst Du?", in dem sie unterschiedlichste Persönlichkeiten und Expert:innen zu ihrem aktuellen Lernprojekt und Lernstil interviewt. Cornelia Hattula lieb das vernetzte Denken, nimmt gerne die Meta-Perspektive ein und teilt ihre gesammelten Erkenntnisse gerne als visuell aufbereitete Lernspirations in den sozialen Medien. Wir erfahren in dem Gespräch mit Prof. Dr. Cornelia Hattula etwas über - ihre ganz persönliche Lernreise - den Unterschied zwischen strukturiertem und lustbetontem Lernen - die Bedeutsamkeit von sozialem Austausch für Lernvorhaben - Lernvorbilder und was sie auszeichnet - wie ein gutes und sehr strukturiertes Teamlearning aussehen kann Neben den vielen spannenden Lernspirations, die Prof. Dr. Cornelia Hattula mit uns teilt, ist es vor allem eine Erkenntnis, die sich als roter Faden durch das Gespräch zieht. Egal, wie Dein eigener Start in das Thema Lernen ausgesehen hat: Es ist nie zu spät, eine echte Lernenthusiast:in zu werden. Hier geht es direkt zum Podcast von Cornelia Hattula: https://was-lernst-du.podigee.io Interview: Jule Jankowski Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon: In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 3 Minuten
"90 Prozent unserer Befragten halten die GenZ für faul. Doch zu klären ist: Was bedeutet eigentlich faul in diesem Kontext?" Die Frage der Generationenunterschiede erhitzt die Gemüter. Derzeit wird auf allen Kanälen darüber gestritten, ob die sogenannte GenZ wirklich so faul, so freizeitorientiert, so digital-abhängig, so sinnsuchend ist wie medial übermittelt. Und wo immer solch ein Diskurs schwelt, werden eifrig Studien bemüht. So auch bei diesem Thema. Doch nicht alles, was sich Studie nennt, hält diesem Qualitätsanspruch auch Stand. Rüder Maas ist Generationenforscher, Bestseller Autor und Deutschlands prominentestes Gesicht der Empirie hinter diesen Phänomenen. Er forscht nach höchsten wissenschaftlichen Standards und versucht, das Wesen von Generationen zu ergründen. Er gewährt uns einen ungeschminkten Blick in seine empirischen Ergebnisse. Und dabei serviert er uns nüchtern die teilweise irritierenden Zusammenhänge. Wir erfahren in dem Gespräch mit Rüdiger Maas unter anderem etwas darüber - inwieweit unser Denken in Generationen stimmig ist - ob die GenZ wirklich als "faul" bezeichnet werden kann - wie sich ihr Empathievermögen unterscheidet - welche Art von Diskurs sie suchen bzw. nicht eingehen - welchen Impact die high-intense Nutzung von sozialen Medien hinterlässt Es ist sicherlich ein GOOD WORK Gespräch der Kategorie "unbequem", denn es hinterlässt uns mit Fragen und an manchen Stellen auch aufwühlenden Einsichten. Gleichzeitig haben wir nicht häufig die Gelegenheit, innerhalb eines Gespräches so viel dichte Erkenntnisse aus erster Forscherhand einsammeln zu können. Also, hört rein in die Ausführungen von Rüdiger Maas. Interview: Jule Jankowski In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 17 Minuten
"Alle wollen immer nur, dass hinten mehr rauskommt, aber keiner will vorne gucken, wo es denn hinlaufen muss." Die Frage der strategischen Ausrichtung ist der Kern unternehmerischen Handelns. Gleichzeitig wird das Thema oft verkürzt auf den Aspekt der Umsatz- und Renditemaximierung. Und dabei übersehen Unternehmen gerne, dass diese Metriken nur ein Indikator für Erfolg sind. Bei weitem nicht die Wichtigsten. Marco Alberti ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Strategieberatung Murakamy. Sie widmen sich mit Hingabe der Aufgabe, Unternehmen zu ihrer bestmöglichen Form zu verhelfen. Ihr Framework der Wahl ist OKR - Objectives and Key Results - und das seit vielen Jahren. Anders ausgedrückt: Wer über OKR redet und über seinen Einsatz nachdenkt, kommt an Murakamy nicht vorbei. Es existieren schon einige Mythen, Missverständnisse und Wunderglauben rund um OKR. Und so räumen wir in unserem Gespräch zunächst einmal genau damit auf. Wir sprechen über folgende Aspekte: - der Unterschied zwischen Zielen, Ergebnissen und Prozessen - der sinnenhafte Einsatz von Ressourcen - warum wirtschaftlicher Erfolg manchmal nicht immer der beste Wegbegleiter ist - was es wirklich braucht, um eine gute Vision zu entwickeln Außerdem packt Marco Alberti noch ein bisschen Insights aus seiner früheren Karriere im Nachtleben als Restaurantbesitzer und Club-Host auf den Tisch. Spannend, welche Querbezüge sich auch für GOOD WORK daraus ergeben. All das passiert, wenn man sich mit einem klugen, nachdenklichen und vielschichtigen Unternehmensphilosophen zum Austausch verabredet. Das Gespräch nimmt ungeahnte Wendungen und taucht ganz tief ab. Interview: Jule Jankowski In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
GOOD WORK - Der Podcast für zukunftsfähige Arbeitskultur

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