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GOOD WORK - Der Podcast für zukunftsfähige Arbeitskultur Archiv

358 Episoden
1 Stunde 8 Minuten
"Digitale Begegnung ist real" Die Digitalität hat die Mitte unseres Lebens erreicht, auch unseres Arbeitslebens. Nicht immer reflektieren wir so genau, wie sich die Art und Weise unseres Arbeitens verändert hat. Sobald wir einen Schritt zur Seite treten, müssen wir feststellen: Der Schub in Richtung Digitalisierung ist gewaltig. Auch die Frage der Beziehungsgestaltung lässt sich unter dem Blickwinkel der Digitalisierung noch einmal ganz neu diskutieren. Kathrin Koehler hat sich dieses gigantische Thema zu eigen gemacht. Sie geht mit ihrem Ansatz von "Digital You" der Frage nach, wie eine digitale Vernetzungs- und Beziehungsgestaltung bestmöglich gelingen kann. Kathrin Koehler begleitet Fach- und Führungskräfte, Selbständige und TopManagerInnen dabei, ihren eigenen kleinen digitalen Schatten zu überwinden und sich in dieser Sphäre erfolgreich zu tümmeln. Ihr gerade erschienenes Buch "New Networking" ist der beste Beweis dafür, welche Kraft ein starker digitaler Auftritt entwickeln kann: Kaum ein Sachbuch wird derzeit auf der Plattform LinkedIn so viel besprochen und in die Kamera gehalten wie ihr Mut- und Ratgeber. Im Gespräch mit der Autorin, Digital Coachin und Expertin für digitale Vernetzung sprechen wir über: - Missverständnisse und Blockaden, die einer echten digitalen Beziehung im Wege stehen - Warum digital genauso real ist wie analog - Welche Stufen von Engagement es in den sozialen Netzwerken gibt - Warum ein gutes LinkedIn Profil zwar einerseits total wichtig, aber nicht die zwingende Eintrittskarte für das eigene Tun ist - Warum eine zukunftsfähige Arbeitskultur die Fähigkeit zur Vernetzung dringend benötigt Hört rein in dieses Gespräch mit einer enthusiastischen, pragmatischen Digitaldenkerin, die mit Herz, Kopf und Hand alles für eine gute Vernetzungskultur tut. Ob digital oder analog. Interview: Jule Jankowski Lesetipps: Kathrin Köhler: "New Networking". Vahlen 2023. Werbehinweis: Die heutige Folge wird freundlicherweise unterstützt von der R+V Versicherung. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen legt viel Wert auf eine gesunde Arbeitskultur und fördert Gemeinschaftsleistung. Aktuell sind einige Stellen - insbesondere auch im Personalbereich - vakant. Hier geht es direkt zu einer Übersicht der offenen Stellen: www.trainee.ruv.de. In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 14 Minuten
Das Thema der mentalen Gesundheit und der psychologischen Sicherheit hat sich in den letzten Jahren ganz klammheimlich einen festen Platz im öffentlichen Diskurs zur Gestaltung unserer Arbeitswelt ergattert. Endlich, möchte man ausrufen. Denn im geschützten Raum von Coachings und Beratungen ist die Problematik weder neu noch selten. Melanie Frowein weiß aus erster Reihe von einschlägigen Nöten und Sorgen, auch in Chefetagen zu berichten. Ihre Coaching-KlientInnen sind in der Regel Menschen, die komplexen Herausforderungen gegenüberstehen, enorme Verantwortung tragen und ein manchmal übermenschliches Pensum bewältigen müssen. Das Manager Magazin bezeichnete Melanie Frowein kürzlich in einem breiten Aufmacher als "Die Geheimpsychologin der deutschen Wirtschaft". Das Magazin schreibt weiter: "Sie blickt in die Seele der deutschen Wirtschaftselite:" Und da ist es bisweilen ganz schön dunkel. In unserem Gespräch gehen wir dem Phänomen der mentalen Gesundheit und der psychologischen Sicherheit genauer auf die Spur. Wir versuchen, das eine vom anderen sauber zu trennen. Wir sprechen über folgende Aspekte: - Wie definiert sich psychologische Sicherheit? Was umfasst alles mentale Gesundheit? - Welchen positiven Beitrag können wir dafür leisten? - Woran erkennt man, dass man auf einen Burnout zusteuert? - Gibt es den typischen, die typische Burnout-Kandidatin? - Welche Rolle spielt unser Körper im Kontext seelischer Verfasstheit? - Wie offen wird das Thema in den Organisationen besprochen? - Welche persönlichen Erfahrungen hat Melanie Frowein mit dem Thema Überlastung, mentale Gesundheit und Burnout gemacht? Hört rein in dieses Gespräch mit einer echten Koryphäe auf dem Gebiet der mentalen Gesundheit. Melanie Frowein ist eine exquisite Coachingexpertin, die glasklar erkennt, wenn Körper, Geist und Seele ihrer KlientInnen in den roten Bereich laufen. Interview: Jule Jankowski In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 6 Minuten
"Das große Potenzial asynchroner, digitaler Zusammenarbeit ist bei weitem noch nicht gehoben." Wenn es einen Schmerzpunkt gibt bei der Frage der gelungenen Zusammenarbeit, dann ist es das leidige Thema der Meetings. Viel zu viele, viel zu schlecht organisiert, häufig ziel- und planlos. Das Problem ist weder neu noch überraschend. Und doch haben es Gute-Meeting-Aktivisten erstaunlich schwer, mit ihrer Mission durchzudringen. Sonja Hanau und Gesine Engelage-Meyer widmen sich mit Leidenschaft dem Thema der guten Zusammenarbeit in hybriden Zeiten. Und sie bringen alles mit, was es dafür braucht: Methoden Know-How, persönliche Leid- und Lebenserfahrung und ganz viel Kreativität und Geduld, um gute Lösungen auf den Weg zu bringen. In unserem Gespräch mit den beiden Vordenkerinnen zur hybriden Zusammenarbeit wird klar, dass ihr Wirkrahmen deutlich größer ist als "nur" die Optimierung von beruflichen Begegnungsformaten. Wir sprechen u.a. ausführlich über das große Potenzial asynchroner, digitaler Kollaboration und dem heimlichen Zugewinn, den Menschen aus Dauermeetings ziehen. Wir spannen den Bogen von Praxis bis Psychologie und werfen dabei immer wieder einen Blick in das kürzlich erschienene Buch zum Thema, das die beiden Autorinnen als Handreichung für den Alltag verstanden wissen wollen. Es ist ein Gespräch mit Praktikerinnen, die in ihren Betrachtungen und Ausführungen bravourös von Bodenhaftung zu enormer Flughöhe umschwenken können. Hört rein in diesen bunten Blumenstrauss an konkret umsetzbaren Tipps und Metaperspektiven. Interview: Jule Jankowski Lesetipps: Gesine Engelage-Meyer und Sonja Hanau "Mit hybriden Teams mehr erreichen". Werkzeuge, Methoden und Praktiken für gelungene Zusammenarbeit auf Distanz. BusinessVillage 2023. James Clear: "Atomic Habits" 2019. Werbehinweis: Die heutige Folge wird freundlicherweise unterstützt von der R+V Versicherung. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen legt viel Wert auf eine gesunde Arbeitskultur und fördert Gemeinschaftsleistung. Aktuell sind einige Stellen - insbesondere auch im Personalbereich - vakant. Hier geht es direkt zu einer Übersicht der offenen Stellen: https://mathe.ruv.de Werbehinweis: Die heutige Folge wird freundlicherweise unterstützt von der R+V Versicherung. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen legt viel Wert auf eine gesunde Arbeitskultur und fördert Gemeinschaftsleistung. Aktuell sind einige Stellen - insbesondere auch im Personalbereich - vakant. Hier geht es direkt zu einer Übersicht der offenen Stellen: https://www.ruv.de/karriere/jobsuche In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 7 Minuten
"Raum geben ist das, was ein Onboarding erfolgreich macht." Dr. André Knie ist Experimental Physiker und Leiter der Initiative Einfachbahn bei der DB Netze. So bringt er zwei Welten zusammen, die auf den ersten Blick so gar nicht verbunden scheinen. Bei näherer Betrachtung ist der Zusammenhang jedoch glasklar: Die Digitalisierung der Infrastruktur von Bahnnetzen ist ein hochkomplexes Unterfangen, das Multiperspektivität und hoch-engagierte Mitarbeitende voraussetzt. Die Initiative Einfachnetz hat sehr schnell erkannt, dass sie - gerade in Zeiten von Remote-Work - einen gelungenen Onboarding-Prozess ständig neuer Mitarbeitender nicht einfach dem Zufall überlassen können. Auch in diesem Aspekt lassen sie wissenschaftliche Prinzipien wirken, wie Interdisziplinarität, Reflexion und interaktives Vorgehen. Dr. André Knie gewährt uns einen Einblick in das Verständnis von guter Zusammenarbeit bei der Einfachbahn. Wir sprechen über - die Herausforderung, neue Mitarbeitende nicht schon auf den ersten Metern zu verlieren - wie wichtig es ist, fachlichen als auch persönlichen Austausch zu gewährleisten und aktiv zu unterstützen - Menschen beim Einstieg ins Unternehmen Raum zu geben, sich mit der Fülle an Informationen auseinanderzusetzen - wie konkret das Onboarding - sein persönliches Shared Leadership Modell und seine Prinzipien zukunftsfähiger Führung Hört rein in dieses Gespräch zu einem praxiserprobten Vorgehen von einem Menschen, der maximal aufgeschlossen ist, auch in höchste abstrakte Andrés Buchtipps: Frederic Laloux: Reinventing Organisations. Vahlen 2016. Scholz, Christin; Schmitt, Albert: Hochleistung braucht Dissonanz; Wiley-VCH Verlag & Co 2011. Sebastian Klein, Ben Hughes, Frederik Fleischmann: LOOP Approach. Campus 2023. Interview: Jule Jankowski In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 8 Minuten
"Shared Leadership hat viel Potenzial, auch jenseits der Frage von Vereinbarkeit" Viele Initiativen widmen sich dem Female Empowerment und Female Leadership. Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, warum die Diskrepanz zwischen dem demographischen Anteil und der Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen so eklatant auseinander klafft. Das ist auch eine Frage, der sich Annette Mann, CEO der Austrian Airlines, dezidiert widmet. Annette Mann hat eine Bilderbuch-Airline-Karriere hingelegt und es bis zum Vorstandsposten geschafft. Dabei hat sie es - so ihre Aussagen - nie als Hindernis empfunden, dass sie als Frau diesen Weg beschritten hat. Klischeedenken und Stereotypen sind ihr abhold. Dennoch konstatiert auch sie die Lücke an weiblichen Führungskräften. In unserem Gespräch gehen wir möglichen Ursachen auf die Spur - jenseits der gängigen Fingerzeige auf "old-white-men". Annette nimmt die Innensicht von Frauen auf und erzählt auch ihre ganz persönliche Erfolgsgeschichte. Wir sprechen über - das Potenzial von Shared-Leadership-Modellen - die (weiblich) Neigung, Dinge zu problematisieren, bevor sie die eigene Realität erreicht haben - die notwendige Trennung zwischen der Perspektive "Frauen in Führung" und Vereinbarkeit von Kind und Karriere - die wichtige Funktion von Netzwerken und die vielleicht überschätzte Rolle von Mentor:innen - wichtige Karriereschritte, die auf den ersten Blick nicht immer als solche erkennbar sind. Hört rein in dieses wirklich persönliche, nahe Gespräch mit einer sehr klugen, differenzierten und wahnsinnig sympathischen Top-Managerin. Prädikat: Role-Model. Annettes Hörtipp: Handelsblatt Disrupt Interview: Jule Jankowski In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 1 Minute
"Das Erste und Allerwichtigste ist, dass Vereinbarkeit ein Partnerschaftsthema ist. Denn daraus resultiert das Verhalten gegenüber Arbeitgebern und Unternehmen." Flexible Strukturen werfen ihren unmittelbaren Schatten auf das Thema der bestmöglichen Vereinbarkeit von Arbeit und arbeitsfreien Zeiten (aka: Leben). Interessanterweise wird dieses Thema - sobald es um Beruf und Familie geht - fast ausnahmslos aus der Perspektive von Frauen diskutiert. Dieser gefühlte Anachronismus geht einher mit der Beobachtung, dass wir in Fragen des vollumfänglichen Lean-Ins von Frauen im Erwerbsleben noch immer weit hinterherhinken. Es ist ein Missstand, der dringend prominente Stimmen braucht, um ihn nachhaltig anzugehen, wenn wir die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit meistern wollen. Von Klimawandel bis Fachkräftemangel - wir können uns die Marginalisierung von Frauen schlicht nicht leisten. Das ist zugleich die Mission von Ines Imdahl, die als Mutter von vier Kindern und erfolgreiche Unternehmerin und Autorin für viele Frauen (und Männer) als Role-Modell fungiert. Ines Imdahl ist vielgefragte Expertin für die seelische Verfasstheit unserer Gesellschaft und geht psychologischen Phänomenen gründlich auf die Spur. Die bundesweit bekannte Diplom Psychologin hat sich in ihrem jüngsten Buch "Warum Frauen die Welt retten werden und Männer dabei unerlässlich sind" genau diesem Spannungsfeld zugewandt. In unserem Gespräch erläutert Ines Imdahl ihr ganz persönliches "Vereinbarkeitsmodell", das es ihr und ihrem Mann ermöglichte, ihr gemeinsames Unternehmen in Vollzeit zu führen, ohne sich zwischen Karriere und Kindeswohl entscheiden zu müssen. Wir nehmen die gängigen Klischees rund um das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unter die Lupe und lassen uns von Ines Imdahl erklären, was es mit dem männlichen und weiblichen Prinzip auf sich hat. Hört rein in dieses Gespräch mit einer faszinierenden Gesprächspartnerin, die die Gabe hat, Zusammenhänge messerscharf zu analysieren und treffend auf den Punkt zu bringen. Und die nicht müde wird, ihre starke Stimme für gesellschaftlich relevante Fragen einzusetzen. Ein großes Stück GOOD WORK. Interview: Jule Jankowski Ines Lesetipp: Ines Imdahl und Janine Steiger: "Warum Frauen die Welt retten werden und Männer dabei unerlässlich sind". Komplett-Media 2022. Frank Dopheide: "Gott ist ein Kreativer". Econ Verlag 2021. Werbehinweis: Die heutige Folge wird freundlicherweise unterstützt von der R+V Versicherung. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen legt viel Wert auf eine gesunde Arbeitskultur und fördert Gemeinschaftsleistung. Aktuell sind einige Stellen - insbesondere auch im Personalbereich - vakant. Hier geht es direkt zu einer Übersicht der offenen Stellen: https://www.ruv.de/karriere/jobsuche In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 10 Minuten
„Für mich gibt es zwei Grundprinzipien bei der 4-Tage-Woche: Drei Tage frei bei gleichem Grundgehalt. Alles andere ist verhandelbar.“ Kaum ein Thema der Arbeitsorganisation bewegt derzeit so stark die Gemüter wie die Suche nach flexibleren Zeit- und Raumstrukturen. Prominentestes Beispiel dafür ist das Modell der 4-Tage-Woche. Um dieses Konzept einmal profund und genauer unter die Lupe zu nehmen, haben wir uns jemanden ins Studio eingeladen, der in dieses "Rabit-Hole" richtig eingetaucht ist. Martin Gaedt kann man mit Fug und Recht als Mr. 4-Tage-Woche bezeichnen, auch wenn er selbst sich sieben Tage der Woche genau diesem Herzensthema zuwendet. Martin Gaedt ist begeisterter Autor zahlreicher Bücher zu Fragen der zukunftsfähigen Arbeitsgestaltung. Sein Blick geht gern hin zu den drängenden und innovationshaltigen Aspekten. So auch zur 4-Tage-Woche. 151 Unternehmen, die bereits die 4-Tage-Woche leben, hat Martin Gaedt zu ihren Erfahrungen befragt. Und eines kann man unisono festhalten: Es gibt es nicht, das einzige, glückseeligmachende Konzept für sämtliche Organisationen. In unserem Gespräch gehen wir auf die vordergründigen und vielleicht auch sperrigen Perspektiven auf diese veränderte Arbeitsorganisation ein. Wir besprechen, warum es manchmal sehr klug sein kann, Menschen weniger arbeiten zu lassen, wenn es an Arbeitskraft mangelt. Wir beleuchten selbstverständlich auch, welchen Einfluss die 4-Tage-Woche auf die Unternehmenskultur hat und wie Menschen davon individuell profitieren oder auch eben nicht. Es ist ein wirklich Tiefseetauchgang zum Thema 4-Tage-Woche, der den Versuch unternimmt, sich nicht reflexhaft den üblichen Schlussfolgerungen zu bedienen. Interview: Jule Jankowski Martins Lesetipp: Martin Gaedt: "Die 4-Tage-Woche". Berlin 2023. Außerdem hat er geschrieben "Mythos Fachkräftemangel" (2014) und "Rock Your Idea" (2016). Weitere Buchempfehlungen: Christian Busch: "Erfolgsfaktor Zufall". Murmann 2023 Tom Kelley: "The art of Innovation". Neue Auflage 2016. Werbehinweis: Die heutige Folge wird freundlicherweise unterstützt von der R+V Versicherung. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen legt viel Wert auf eine gesunde Arbeitskultur und fördert Gemeinschaftsleistung. Aktuell sind einige Stellen - insbesondere auch im Personalbereich - vakant. Hier geht es direkt zu einer Übersicht der offenen Stellen: https://www.ruv.de/karriere/jobsuche In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 9 Minuten
„Keiner ist nach Hause gekommen und hat sagt: War schon gut, aber ...: Alle blicken zurück und sagen: "Wow! Das war wirklich etwas Krasses, was ich in meinem Leben nie vergessen werde.“ Es ist eine Sache, den Laptop in den Koffer zu schmeissen, im Urlaub an und an mal ein paar Mails zu checken und sich dabei bisschen wie ein Digitalnomade zu fühlen. Eine ganz andere Hausnummer ist es, wenn gleich die gesamte Firma auf Workation geht und gemeinsam für zwei Wochen Leben und Arbeit an fernen Orten teilt. So hat sich die Wiesbadener Agentur Hello Agile auf den Weg ans andere Ende der Welt gemacht, um genau dieses Experiment für sich zu auszutesten. Mit der gesamten Belegschaft plus Kind & Kegel sind die Wiesbadener New Work Apologeten nach Südafrika gereist und haben dort ihr "Work Adventure of a lifetime" erlebt. David Hillmer, Mit-Gründer von Hello New (dem Dach von Hello Design und Hello Agile) hat sich in unserem ersten GOOD WORK Live-Podcast uneingeschränkt allen Fragen gestellt und auch echt die Hosen runtergelassen. Wir reden über - um im GOOD WORK Jargon zu bleiben: Gelungene Beziehungsgestlatung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Denken in Möglichkeiten Oder anders ausgedrückt über: Sex & Crime & Rock'n roll Es ist eine absolute Premiere, der Live-Podcast und wir haben ihn in doppelter Weise gleich zu einem wirklichen Special ausstaffiert. Die Folge ist zweigeteilt: Eine Live-Aufnahme im Rahmen des Donnerstalks im Heimathafen im Alten Gericht und eine Studioaufnahme, mit gerade einmal 12 Stunden zwischen beiden Aufzeichnungen. Genießt also die besondere Atmosphäre der Aufnahme und Entstehung, schnappt ein bisschen Heimathafen-Luft auf und natürlich ganz viel Hello New Spirit von ihrer grandiosen Workation. Interview: Jule Jankowski Davids ultimative Tipps für Nachahmer: 1. Beteiligt das Team an der Planung 2. Spart nicht an den Reiese-/Transportkosten 3. Redet frühzeitig mit dem Finanzamt über euer Vorhaben. Am 17. Mai 2023 findet die Premiere der Dokumentation zur Hello New Workation im Heimathafen im Alten Gericht in Wiesbaden statt. Alle Infos dazu erhaltet Ihr unter: https://www.helloagile.de. In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 11 Minuten
„Integrität ist kongruentes Handeln nach Wertmaßstäben. Und das setzt voraus, dass man sich überhaupt gemeinsam auf Werte verständigt hat.“ Die Frage der Wertorientierung wird derzeit heiß diskutiert in Kreisen von Organisationsgestalter:innen. Dabei gerät manches Mal aus dem Blick, dass das Benennen und gemeinsame Verständnis von Werten allerhöchstens der erste Schritt sein kann. "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen", steht schon in der Bibel geschrieben. Und so ist Integrität die insgeheime Währung für echte Wertorientierung. Carolin Schwarz ist Transformationsexpertin und HR-Gestalterin mit großer Leidenschaft und profundem Wissen. Zuletzt verantwortete sie als Teil der Unternehmensleitung bei Peek & Cloppenburg den Bereich People & Culture. In den unterschiedlichen Stationen ihrer gesamten Karriere war ihr tägliches Business oft von Prozess- und Strukturgestaltung geprägt. Um so mehr geniesst Carolin, dass sie aktuell etwas mehr Zeit "an der Hand" hat, wie sie es treffend beschreibt. Sie weiß die Tage gut zu füllen und besinnt sich ihrer Herzensthemen innerhalb des breiten Spektrums im Personalwesen. Eine wertorientierte Unternehmenskultur ist ihr innerer Kompass und so hat sie folgerichtig all ihre praktische Erfahrung und ihr tiefes theoretisches Wissen in einer Landkarte der Integrität zusammengebracht. Dieses kluge wie praktikable Modell stellt sie uns im Gespräch vor und illustriert seine Wirkweise und die Zusammenhänge anhand drängender gesellschaftlicher Herausforderungen. Es nimmt nicht Wunder, dass wir beim Giga-Thema der Nachhaltigkeit landen. In diesem Spannungsfeld sieht Carolin Schwarz konkrete Aufgaben und Rollen, die ihrer Ansicht nach in die Hände einer systemischen Organisationsgestaltung gehören. Hört rein in dieses Gespräch mit einer vor Wissen, Leidenschaft und Erfahrung nur so sprudelnder Systemgestalterin par excellence. Interview: Jule Jankowski Carolines Lesetipp: Viktor Frankl: "Trotzdem Ja zum Leben sagen. Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager." Neuausgabe: 2009 In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 7 Minuten
„Sobald (mindestens) zwei Menschen aufeinandertreffen, fängt das Phänomen Autorität an, sich zu entfalten und zu wirken.“ Die vielen Perspektiven auf Führung avancieren immer mehr zum Leitthema im Kontext von Unternehmenskultur. Die Frage der Autorität wird dabei jedoch häufig vorsichtig umschifft. Der Begriff wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen. Fast hat es den Anschein, dass sich niemand mehr traut, eine solche Perspektive in den Kontext moderner Führung einzubringen. Ganz so, als hätte sich das Thema von allein erledigt. Dem ist nicht so. Frank Baumann-Habersack ist Autoritätsforscher und geht früh bis spät diesem Phänomen nach, das ihn fesselnderweise manches Mal sogar um den Schlaf bringt. Aber was genau macht ein Autoritätsforscher? In dieser Folge räumen wir gehörig auf mit ein paar Mißverständnissen zum Thema Autorität. So erklärt uns Frank Baumann-Habersack u.a. was Autorität wirklich mit Führen und Folgen und einer freiwilligen Zuschreibung zu tun hat. Er spricht auch von seinem Konzept der transformativen Autorität und geht den historischen und semantischen Wurzeln des Begriffs Autorität nach. Es ist ein herrlicher Deep Dive zu einem Thema, das fast so etwas wie einen blinden Fleck all unserer Bemühungen rund um die zukunftsfähige Arbeitskultur repräsentiert. Hört rein in dieses Gespräch mit einem sehr klugen, tief- und weitdenkenden Experten, der sich offenbar sein ganz eigenes Wirkungsfeld gesucht und erfolgreich geschaffen hat. Wie schön, dass wir davon profitieren dürfen. Interview: Jule Jankowski Franks Lesetipps: Frank Baumann-Habersack: „Mit transformativer Autorität in Führung“. Springer Gabler Verlag Wiesbaden. Hilge Landweer (Hg.), Catherine Newmark (Hg.): „Wie männlich ist Autorität?“. Campus Verlag. Arno Grün: „Wider den Gehorsam“. Klett-Cotta Verlag. Aufsatz von Jo Freeman: The Tyranny of Structurelessness. In: JoFreeman.com. Hier der Link zum Ansatz der transformativen Autorität und zu Frank Baumann-Habersack: https://baumann-habersack.de/transformative-autoritaet/ In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 12 Minuten
Wir verbringen einen Großteil unserer Zeit damit und darin und gleichzeitig geht sie uns so oft dermaßen auf und an die Nerven: unsere Arbeit. Es gibt hundertundeins Gründe, sich dafür einzusetzen, unsere Arbeitswelt gut und besser zu gestalten. Und in diesem Zuge können wir gleich auch mal darüber nachdenken, wie wir überhaupt leben möchten. Diesen gedanklichen Spagat versuchen nicht nur die New Work Apologeten, sondern auch Menschen, die eine Verbindung zwischen "alter" und "neuer" Arbeitswelt schlagen möchten. Für diese Herkulesaufgabe ist man gut beraten, Mitstreiter, Mitdenker um sich herum zu versammeln, neudeutsch: eine Community. Heiko Kolz und Florian Städtler sind genau in dieser Mission unterwegs. Florian hat die Expedition Arbeit gegründet und beglückt seine Community in Co-Kreation mit einer gigantischen Menge an werthaltigem Content. Kein Wunder, denn Kommunikation ist seine Leidenschaft. So bereichert er mit Podcasts, Events und vielen klugen Gedanken die Szene. Heiko bohrt gerne dicke Bretter und das häufig auch in sehr buchstäblichem Sinne. Er ist gelernter Dachdecker, hat Stationen wie Bundeswehr und Ökonomie-Studium in seinem Lebenslauf eingesammelt und ist ein umtriebiger, spannender Zeitgenosse. Mit einfachen Antworten ist er nicht abzuspeisen. Und so kam er schlussendlich an dem Punkt an, sich die Frage zu stellen: "Wie wollen wir leben, lernen, arbeiten?" Auch er engagiert sich vielseitig im Bereich Co-Working, Co-Living, Co-Kreation. In unserem "Blinddate" - die beiden kannten sich vor dem Gespräch überhaupt nicht - zeigen sie ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf das Thema. Dabei sind sind auch nicht geizig mit ehrlichen Einblicken in das Thema Community Building. Hört rein in dieses von Erfahrung gespickte Gespräch mit zwei Zeitgenossen, die gar nicht anders können und wollen, als vernetzt zu denken und zu handeln. In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 8 Minuten
Manchmal schickt einen das Schicksal auf eine Reise, die man freiwillig nie angetreten wäre. Und manches Mal wird dieses Schicksal von den eigenen Erkenntnissen provoziert. So geschah es Tobias Krüger - aka: Tobi Krüger vor einigen Jahren bei der Otto Group. Eigentlich hatte er "nur" die Aufgabe, die strategische Zukunft des Unternehmens kritisch zu betrachten und ein paar handfeste Business-Analysen dafür zu liefern, das Unternehmen wieder aufs Erfolgsgleis zu führen. Was er zutage beförderte, wurde zum Ausrufezeichen in der Unternehmensgeschichte. Und für seinen Werdegang gleich mit. Tobi Krüger ist nicht ohne Grund eines der prominentesten Gesichter in der Republik für das Thema Kulturwandel. Der war nämlich dringend geboten beim ehemaligen Versandhaus in Hamburg. Er nahm den steinigen Weg auf sich. Doch er ging dabei nicht allein. Die Community, die er im Zuge des Kulturwandels 4.0 aufbaute, sorgte weit über die Grenzen von Otto hinaus für Furore. Heute ist Tobias nicht mehr Teil der Otto Group, doch er lebt den Community-Gedanken in seinem eigen gegründeten Netzwerk Hello.Beta konsequent. Die erklärte Vision dieser Community ist die Utopie von einer besseren Welt. Und dieses schwere Brett heben ihre Mitglieder, ohne sich dabei zu verheben. Ungeschminkt, authentisch und geradeaus - genauso berichtet Tobias von seiner ganz persönlichen Transformationsreise und dem, was er auf dem Weg des Communitybuildings alles durchlebt hat und immer noch vor sich hat. Es ist ein kurzweiliges Gespräch, das sich niemals anschickt, belehrend zu sein und genau dadurch so lehrreich ist. Hört rein in diese Stunde mit Tobi, einem entschlossenen, kritisch-pragmatischen und mega sympathischen Vordenker. Interview: Jule Jankowski Literaturtipp: Zum Nachlesen: Tobias Krüger "Beta Book". Binge-Tipp von Tobi: alles von Max Goldt Max Goldt: "Die Kugeln in unseren Köpfen". In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
58 Minuten
**Kann man ein Event so lebendig schildern, dass alle, die es verpasst haben, das Gefühl haben, sie wären mitten dabei gewesen? Die Frage könnt Ihr Euch mit dieser Folge am besten selbst beantworten. Wir glauben: Genau das ist Ingo Stoll mit seiner Audiographie bei der GOOD WORK Night gelungen. Ingo hat sich am 12. Januar 2023 auf den Weg nach Wiesbaden zur ersten GOOD WORK Night gemacht und eingefangen, was sich so schwer in Beschreibungen packen lässt: die Magie, wenn 150 Menschen sich wahrhaftig begegnen und sich gegenseitig inspirieren. Die erste GOOD WORK stand ganz unter dem Motto "Zwischen Alt und Neu liegt Gut". Zur Einnnerung: GOOD WORK ist kein Abgesang auf das Neue und keine Beweihräucherung des Ewiggestrigen. Es ist der Fokus auf das Gute. Und so wurde auch die Erscheinung des gleichnamigen Buches, das Jule Jankowski kürzlich im Vahlen Verlag veröffentlichte, an diesem Abend in besonderer Weise gefeiert. Auf der Bühne wurden ein paar ausgewählte, illustre Stimmen und Zitategeber aus Buch und Podcast noch einmal in Erinnerung gerufen. So hielt Wolf Lotter gewohnt wortgewaltig die Laudatio auf Jules "Zwischen Alt und Neu liegt Gut". Mareike Lüken führte den Gedanken zu den absichtsfreien Begegnungen aus. André Dörfler zeigte auf, welche Wirkung GOOD WORK in der Organisationswelt entfachen kann. Lukas Bosch wirbelte mit seinen Geistesblitzen über die Bühne und überzeugte uns, dass echter Aktivismus dringend geboten ist und einfach den "What-the-fuck-Moment" braucht. Mit Sandra Wolf von Riese & Müller warfen wir gemeinsam einen Blick darauf, dass GOOD WORK nicht nur ein Kind der sogenannten Wissensarbeit ist. Und Kenner der New-Work-Szene werden eine weitere bekannte Stimme von der Bühne erkennen: Stephan Grabmeier führte durch den Abend und die Journey von GOOD WORK. Von Tag X bis heute. Wenn Ihr Euch ein atmosphärisch-dichtes Bild von diesem Abend machen möchtet, wenn ihr wissen wollt, wie es den Menschen vor Ort gefallen hat oder wenn Ihr selbst noch einmal das Event nachspüren wollt, dann hört unbedingt rein in Ingos Meisterwerk der Audiograph von der ersten GOOD WORK Night in Wiesbaden im Januar 2023. Produktion: Ingo Stoll Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
1 Stunde 4 Minuten
"Mitarbeiterzentrierung und Kundenorientierung sind kein Widerspruch. Es ist die Kunst von Führung, beide Aspekte zu vereinen“ Dr. Caroline von Kretschmann ist Geschäftsführerende Gesellschafterin des Europäischen Hofs in Heidelberg, einem familiengeführten 5-Sterne-Superior Hotel. Mit der Akzentuierung in ihrem Führungsverständnis überzeugt sie nicht nur ihre Mitarbeitenden, sondern sorgt für Aufsehen in der gesamten Hotellandschaft und darüberhinaus. In der Branche, die das Copyright auf "Der Kunde ist König" für sich beansprucht, wirkt das Thema "Mitarbeiter first" für manche vielleicht sperrig. Doch die Hotellerie hat erkannt, welche Kraft in diesem Ansatz steckt und Caroline von Kretschmann zur Hotelière des Jahres 2022 - eine der höchsten Ehrungen in der Zunft - ausgezeichnet. Zu Recht. In unserem Gespräch erklärt Caroline von Kretschmann, was genau sie unter Mitarbeiterzentrierung versteht und warum es aus ihrer Sicht optionslos ist, sich den Bedürfnissen der Mitarbeitenden ernsthaft hinzuwenden. Es ist - so viel sei schon mal verraten - kein Abgesang auf Leistungsbereitschaft - im Gegenteil. Wir sprechen auch über die besonderen Dynamiken und Blickwinkel in einem Familienunternehmen. Hört rein in dieses Gespräch mit Caroline von Kretschmann, einer zutiefst emphatischen, klugen, zielorientierten Führungspersönlichkeit im besten Sinne. Interview: Jule Jankowski In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
57 Minuten
"Ästhetik ist mehr als eine schöne Hülle. Sie kann Menschen und Gesellschaften verändern, ihr Verhalten, ihren Umgang miteinander und ermöglicht so viele Dinge.“ Ein Satz, den man vermutlich von einem Kunstliebhaber oder einem Architekten erwarten könnte. Doch er stammt von David-Ruben Thies, Geschäftsführer der Waldkliniken in Eisenberg. Es ist in mehrerlei Hinsicht exzeptionell, welchen Weg die Walkdkliniken bei ihrem Neu- und Umbau beschritten haben. Die architektonische Umsetzung ist dabei ein wichtiger, aber bei weitem nicht alleiniger Aspekt. Die Waldklininken verstehen sich als einen Ort der heilenden Gastlichkeit und nicht als "Krankenhaus". Und dieses Seblstverständnis rückt in den Fokus, worum es bei einem Gesundungsprozess für die Betroffenen eigentlich gehen sollte: Ihre Bedürfnisse erkennen, verstehen und ernst nehmen. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf die Konzeption von Räumen, Prozessen und Fragen der Zusammenarbeit. In unserem Gespräch erzählt David-Ruben Thies von der wahrlich heldenhaften Reise der Neugestaltung der Kliniken unter dem Anspruch, den Gästen (aka: Patienten) ein Vier-Sterne-Hospitality Gefühl zu vermitteln. Er erläutert sehr anschaulich, welche Prinzipien der Zusammenarbeit in den Waldkliniken Eisenberg gelebt werden und welche Auswirkungen das für Mitarbeitende wie Gäste hat. Hört rein in dieses Gespräch mit David-Ruben Thies, das gleichsam den gesamten GOOD WORK Kosmos mit seinen fünf Prinzipien umspannt. Es illustriert in ganz besonderem Maße die Aspekte von "Denken in Möglichkeiten", "Gelungener Beziehungsgestaltung", "Gelebte Agilität" und "Flexible Strukturen". In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt - kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen. Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen. Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über gelungene Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und das Denken in Möglichkeiten. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
GOOD WORK - Der Podcast für zukunftsfähige Arbeitskultur

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