Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Kasia trifft… Archiv

201 Episoden
55 Minuten
Alexandra von Rehlingen ist eine der bekanntesten PR-Unternehmerinnen Deutschlands, Mitgründerin und namensgebende Geschäftsführerin der PR-Agentur Schoeller & von Rehlingen. 


Sie war schon Mentorin bei EMOTION und veranstaltet seit neun Jahren gemeinsam mit uns die Verleihung des EMOTION.award.


Worum geht's in dieser Folge?


Kasia und Alexandra sprechen über Frauen und Vorurteile in der PR-Branche, Vereinbarkeit, und wie man in diesem Job seinen Werten treu bleibt.


"Ich bin ein klassischer Quereinsteiger", sagt Alexandra und erzählt von ihrem Karriereweg, der Modernisierung ihrer bereits 1986 gegründeten Agentur und der Zukunftsfähigkeit der Branche


Sie verrät, wie man richtig netzwerkt und wie es ist, ständig erreichbar zu sein (und was ihre Kinder dazu sagen).


Sie spricht über Kindererziehung, berufstätige Mütter und Vorurteile die damit einhergehen, Bewertung durch andere und fehlenden Pioniergeist, eine "Retro-Bewegung" bei jungen Eltern, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und die Meinungen anderer, und wie schwer es ist, als Frau nein zu sagen und auch mal egoistisch zu sein. 


Außerdem verrät sie ihre Stärken und Qualitäten im Job, schwierige Stationen und ihren Umgang mit Scheitern, wie sie ihre Karriere mit ihrer grünen Lebensweise vereinbart und nach welchen Prinzipien und Vorbildern sie lebt.


Was lerne ich in dieser Folge?


was ihre Partnerschaft und Unternehmensführung ausmacht


wie man sich als Agentur einen Namen macht und dabei seinen Werten treu bleibt


wie ihr Arbeitsalltag aussieht 


welche Werte ihr wichtig sind und wie sie sie ihren Kindern vorlebt


welche Tipps sie Unternehmerinnen mit Kindern gibt


wie ihre Großmutter ihre Unabhängigkeit geprägt hat


wie man sich als Frau sichtbar macht
1 Stunde
„Ach, du wirst auch Pastorin? Siehst ja gar nicht so aus...“ Von Vorurteilen hält Josephine Teske nichts. Im Podcast spricht sie sich für eine mutigere Kirche und einen modernen Glauben aus und verrät, wie es sich als feministische Pastorin lebt.


Josephine Teske ist Pastorin in der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Büdelsdorf/Schleswig-Holstein und spirituelle Influencerin. Im Netz ist sie als @seligkeitsdinge_ unterwegs und postet christliche und persönliche Inhalte. Auf Instagram allein erreicht sie mittlerweile über 21.000 Follower. Im Juni war sie Speakerin bei unserem EMOTION Online Event "Yes you can" und im Oktober wird sie bei unserem digitalen EWD zum Thema Selfcare sprechen.


Josephine Teske, Pastorin in der Nordkirche BüdelsdorfBild: privat


Worum geht's in dieser Folge?


Diese offen feministische Pastorin scheut sich nicht vor Kritik an der Kirche. Mit Kasia spricht Josephine Teske über Frauen in der Kirche, modernen Glauben und Zukunftsfähigkeit der Kirche und das Leben als "Sinnfluencerin".


Sie spricht sehr privat darüber, wie sie zu ihrem Glauben gefunden hat, wie man heute Pastorin wird und welche Vorurteile damit einhergehen, über die tiefe Sehnsucht nach Gemeinschaft und was den Glauben erschüttern kann.


Sie überlegt, wie sich das Frauenbild in der Bibel mit feministischer Kirchenarbeit vereinbaren lässt, plädiert für mehr Feminist*innen in der Kirche, mehr Mut zur Veränderung und fordert konfessions- und religionsübergreifend mehr Offenheit und Toleranz.


Außerdem geht es um die Gefahr der Instrumentalisierung des Glaubens, Stereotype und Dogmen, alte weiße Männer hinter den dicken Mauern der katholischen Kirche, den Gegenwind, den sie für ihre Gemeindearbeit und ihren Einsatz auf Social Media abbekommt und das evangelische Content-Netzwerk yeet.


 


Was lerne ich in dieser Folge? was für sie eine moderne, zukunftsfähige Kirche ausmacht und wie Kirche im Netz möglich istwas sie an der Kirche am meisten stört und woran es liegt, dass sie immer weniger relevant wirdwie die Kirche feministischer wird und warum sie sich mit Veränderung so schwertutwarum Bibel und Frauen sich nicht ausschließen müssenwas ihren Glauben ausmachtwie man heute Pastorin wirdwie sie
1 Stunde 7 Minuten
"Eine Stimme in meinem Kopf fängt an zu erzählen", sagt Alexa Hennig von Lange über ihren Kreativprozess. Uns erzählt die Schriftstellerin von ihrem neuen Roman, von überholten Frauenrollen und von unserer wahnsinnigen Gesellschaft.


Alexa Hennig von Lange ist Schriftstellerin und frühere Moderatorin. Ihr Debüt "Relax" machte sie 1997 praktisch über Nacht zu einer der erfolgreichsten Autorinnen ihrer Generation. Neben Romanen für Erwachsene schreibt sie auch Kinder- und Jugendbücher. 


Worum geht's in dieser Folge?


Kasia unterhält sich mit Alexa über das Schreiben, über Frauen in der Literatur und natürlich auch über ihren neuen Roman "Die Wahnsinnige" (DuMont), der jetzt am 18.8. erschienen ist.


Da in ihrer Familie immer viel vorgelesen wurde, bekam Alexa schnell ein Gespür für Literatur und lernte: Über Bücher konnte sie sich mit der Welt verbinden.


Hier erzählt sie, wie sie immer ihren Träumen gefolgt ist und sich selbst verwirklicht hat, von Berufen und Berufung, von kreativen Prozessen und Inspirationen.


Sie verrät, woraus sie ihre Geschichten schöpft und wie ihre Figuren entstehen. Über die Protagonistin ihres neuen Romans, die historische Figur Johanna I. von Kastilien, sagt sie: "Was ich an Johanna sehr mag, ist, dass sie nicht die Strukturen übernehmen wollte, in denen sie lebte." Und weiter: "Ich habe bei keinem Buch, was ich bisher geschrieben habe, so viel gelernt über mich und mein Selbstverständnis – als Frau, als Mutter und als politisch denkender Mensch."


Es geht um moderne Frauen im 15. und 16. Jahrhundert und was wir von ihren lernen können, um konstruktive Wut, ein Ungleichgewicht in der Dynamik zwischen den Geschlechtern, um Weiblichkeit und den Wunsch nach einem anderen weiblichen Selbstverständnis und tiefgreifenden Veränderungen.


Sie plädiert dafür, das eigene Verhalten hinterfragen und Wege finden, die uns allen zugute kommen, zu lernen, wie wir uns selbst genügen, und auch für einen Sinn für die Schönheit des Lebens: das Erfülltsein und die Stressbewältigung, den Rausch und Momente, in denen wir das Gras wachsen hören.


Was lerne ich in dieser Folge?


wie die Geschichten zu ihr kommen und wie sie ihre Charaktere findet


was sie sich von Frauen in der Literatur wünscht und auf welche Frauenrollen sie "allergisch reagiert"


was die Message ihrer Bücher ist und welche Werte sie vermitteln möchte


wie sie es geschafft hat, ihren Träumen zu folgen und sie nie in Frage zu stellen


wie politisch ihre Bücher sind
47 Minuten
Ein kleines Urlaubsgefühl gefällig? In dieser kulinarischen Folge lässt uns Winzerin Julia Walch eintauchen in die Südtiroler Lebensweise und ein modernes, von Frauen geführtes Weingut.


Zum ersten Mal ist eine Winzerin zu Gast bei „Kasia trifft...“! Julia Walch ist gemeinsam mit ihrer Schwester Karoline Winzerin in einem der führenden Weingute Südtirols, dem Weingut Elena Walch, das ihre Mutter vor über 30 Jahren gegründet hat.


Worum geht's in dieser Folge?


Wie wird man heute eigentlich Winzerin? Das verrät die Südtirolerin Julia Walch in dieser Folge. Die Südtirolerin hatte schon ihr Kinderzimmer direkt über dem Weinkeller – das musste ja ihren Weg ebnen. 


In dieser Folge geht es um Frauen in Familienunternehmen, die Auswirkungen von Corona auf Tourismus und die Unternehmen in Südtirol und natürlich um Wein.


Ihre Mutter modernisierte vor 30 Jahren das historische Weingut der Familie und machte es zu dem, was es heute ist. Julia spricht hier über nötige Perspektivwechsel in Generationenunternehmen und warum Veränderung oft nicht auf Wohlwollen trifft, warum so wenige Frauen in dem Beruf sind und wie schwer es für ihre Mutter war sich durchzusetzen. 


Sie erklärt den Nachhaltigkeitsgedanken des Unternehmens und wofür sie und ihre Schwester stehen möchten, den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Qualität sowie böse Überraschungen durch den Klimawandel.


Außerdem verrät sie, was ihre Weine besonders macht, wie die vergangenen Monate für sie waren, wie sie während Corona konkret gearbeitet haben, und wie sich der ausbleibende Tourismus auswirkt.


Und sie schwärmt von Südtirol – von Heimatverbundenheit und die Südtiroler Lebensweise, vom Leben zwischen mediterraner Lebensweise und deutscher Pünktlichkeit, von Sprachen und Kulturverständnis und die Freude an der Tischkultur.


Was lerne ich in dieser Folge?


• wie man heute Winzerin wird


• was Südtiroler Lebensart bedeutet


• inwiefern auch die Weinbranche noch nicht gleichberechtigt ist


• wie die Situation für Frauen in Familienunternehmen ist und warum es so schwer ist, mit Traditionen zu brechen


• wie nachhaltiger Weinanbau funktioniert


• inwiefern Corona und der Klimawandel die Südtiroler Weinbrache betreffen


• was ihre Learnings aus der Zeit und ihre Hoffnungen für die nächsten Monate sind


• was ihren Wein besonders macht


Kurz nach unserer Podcast-Aufzeichnung musste Julia los zur Preisverleihung: Der Elena Walch Blauburgunder "Ludwig" 2017 wurde mit dem ersten Platz auf dem nationalen italienischen Blauburgunder-Wettbewerb prämiert.


In Deutschlan
1 Stunde 13 Minuten
Lisa Feller ist Komikerin, Moderatorin und Schauspielerin. Viele kennen sie noch von Schloss Einstein oder aus der Schillerstraße, ihren ersten Comedy-Auftritt hatte sie aber, wie sie selbst sagt, "im Bus auf dem Weg zur Schule."





Worum geht's in dieser Folge?


Lisa Feller lebt für die Bühne, dort fühlt sie sich zu Hause. Sie möchte die Menschen unterhalten.


Das tut sie auch in der neuen Podcastfolge. Mit ihrem großartigen Humor erzählt Lisa, wie ihre Programme entstehen, inwiefern ihr Alltag in der Comedy steckt und warum die Nervosität auch nach all den Jahren nicht weg ist.


Sie spricht über Stereotype in Comedy-Programmen, wie sexistisch und rassistisch sie oft sind, Political Correctness, Grenzüberschreitungen und Tabubrüche, "Bierzelthumor" und bei welcher Art Witze sie einschläft. 


Sie macht sich lustig über das Bild der "lustigen Frau", und kritisiert Veranstalter, die nur Männer buchen. Und sie überlegt, was deutschen Humor ausmacht und ob er mittlerweile mehr darf als früher.


Sehr ehrlich wird sie, wenn sie über das Älterwerden spricht, über Selbst- und Fremdwahrnehmung und ihr Leben als Single Mama.


Jetzt geht's auch wieder los mit Lisas Live Shows, alle Orte, Termine und Tickets gibt's hier.


Ihr Corona-Format "Komikerin auf Eis gelegt" findet ihr auf Instagram und Facebook.


Was lerne ich in dieser Folge?


warum die besten Geschichten im Alltag passierenworüber Deutschland lachtinwiefern weibliche Comedians anders betrachtet werden als männlichewie Comedy ohne Rassismus und Sexismus funktioniertwie man sein muss, um Comedy zu machenwas Älterwerden für sie bedeutet
40 Minuten
Die Kultur des Scheiterns verändert sich allmählich, sagt HelloBody-Gründerin Monique Hoell. Und das ist auch gut so! Wie man eine erfolgreiche Marke für natürliche Kosmetik aufbaut und aus Herausforderungen lernt, verrät sie Kasia in dieser Folge.


Monique Hoell ist Gründerin und Geschäftsführerin von HelloBody, einer Pflegemarke, die Produkte mit rein pflanzlichen Inhaltsstoffen ohne Tierversuche herstellt. Nachdem sie mit ihrem ersten Start up scheiterte, ist HelloBody in nur drei Jahren zur am schnellsten wachsenden Beautymarke in Europa geworden.


Worum geht's in dieser Folge?


Monique sagt von sich selbst, sie sei in der Berliner Start-up-Szene großgeworden. Ohne typischen Beautyindustrie-Hintergrund hat sie die erfolgreiche Marke HelloBody entwickelt.


Mit Kasia spricht die Gründerin und Geschäftsführerin über natürliche Kosmetik, über HelloBodys Potenzial zur globalen Marke, ihre Unternehmenskultur und den Weg von der Idee zu etwas Großem, von der Zielgruppensuche und Nischenfindung bis hin zur Produktentwicklung


Als sie gründete, gab es noch keine natürlichen Kosmetikmarken, die junge Frauen um die 20 ansprachen. Inzwischen hat ihr Unternehmen 85 Mitarbeiter*innen auf zwei Kontinenten und fokussiert sich auf weiteres Wachstum.


Sie wird auch persönlich in diesem Interview, verrät, wie rastlos sie ist, seitdem sie Teenagerin war und welchen Herausforderungen sie sich gestellt hat, spricht über den Blick in die Zukunft, die nötige Zähigkeit im Job und übers Scheitern, über Angreifbarkeit und Bullying, über Authentizität und gutes, modernes Marketing, Selbstliebe und den Glauben an das eigene Können.


Woraus sie selbst Kraft zieht? Ein bisschen Selfcare.


Was lerne ich in dieser Folge?


·       wie man eine eigene Pflegemarke aufbaut


·       was HelloBody anders macht als andere Marken und woher ihr Erfolg kommt


·       was ihre größten Herausforderungen als Frau und Gründerin waren


·       wie sie mit Rückschlägen umgeht


·       was die Auswirkungen von
1 Stunde 3 Minuten
Mit seinem "Media Pioneer" verspricht Gabor Steingart "100% Journalismus. Keine Märchen". Was dahinter steckt, welche Pflicht die Medien heute haben und was das alles mit Diversity zu tun hat, verrät der Journalist in dieser neuen Folge.


Gabor Steingart ist Unternehmer, Buchautor und einer der renommiertesten deutschen Journalisten der vergangenen Jahre. Nachdem er lange beim Spiegel und beim Handelsblatt war, gründete er 2018 sein eigenes Medienunternehmen "Media Pioneer" mit Sitz in Berlin und berichtet jeden Morgen in seinem Newsletter und Podcast "Das Morning Briefing" über das Weltgeschehen und interviewt die Akteur*innen unserer Zeit. 


Worum geht's in dieser Folge?


Gabor Steingart verrät, was es mit seinem neuen Medienschiff auf sich hat, spricht über sein "Morning Briefing" und erklärt, was hinter seinem Versprechen "100% Prozent Journalismus. Keine Märchen" steckt. Es geht um den Unabhängigkeitsanspruch der Medien und Abhängigkeit der Politik vom Lobbyismus, um gute Recherche, den Umgang mit Fehlern, die Zukunft (der Medienwelt), um "Dehnungen im Kopf" in gesellschaftspolitischen Debatten und die Notwendigkeit, immer wieder anderen Menschen zuzuhören.  


Er überlegt, wie Männer zu Verbündeten in der Gleichstellung werden, verrät seine Hoffnungen an die jüngere Generation und appelliert, dass wir nicht einfach die alte Männerwelt nachbauen dürfen. Mit Kasia diskutiert er über die Pflicht als Medienschaffende, Gleichberechtigung und strategische Veränderungen voranzutreiben und spricht sich gegen Heteronormativität sowie für einen Perspektivwechsel aus.


Was lerne ich in dieser Folge?


• was sein Projekt innovativ macht


• was für ihn Erfolg bzw. Scheitern bedeutet


• warum ihm die journalistische Haltung oft zu versteift ist


• wie er mit negativer Kritik umgeht


• warum Männer nicht genug für die Gleichberechtigung tun und wie das besser werden kann


• welche Welt er seinen Kindern hinterlassen möchte


• was er von der Frauenquote hält


• warum Heteronormativität so schlecht ist


• welche Frauen ihn beeindrucken





1 Stunde 3 Minuten
Kann man auf Social Media echt bleiben? Ja, sagt Instagrammerin Diana zur Löwen. Ihre Plattform nutzt sie, um Selbstliebe und politische Themen zu vermitteln.


Diana zur Löwen ist YouTuberin und mit ihren über 800.000 Instagram-Followern eine der erfolgreichsten Social Media Creators Deutschlands. Daneben war sie Mitgründerin des Start-ups Codesign Factory.


Worum geht's in dieser Folge?


Diana zur Löwen bezeichnet sich selbst als "Internet-Oma" – seit nunmehr zehn Jahren nimmt sie ihre Follower und Zuschauer*innen mit durch ihr Leben. Doch seit einer Weile findet man bei ihr nicht nur die typischen Mode- und Beauty- und Selflove-Tipps, sondern auch immer mehr Politik.


Auch in unserer neuen Folge macht sich Diana Gedanken über die EU und die Idee Europas, über fehlende Vorbilder in der Politik und überlegt, was junge Menschen zu Aktivismus antreibt. Mit Kasia spricht sie über die Vorzüge von Veränderungen und Perspektivwechseln und fehlende Diversität in den Mainstream-Medien.


Außerdem gibt sie einen ganz ehrlichen Einblick in ihr Leben als Content Creator, spricht über den vermeintlichen Widerspruch zwischen dem Leben auf Instagram und Konsumkritik, über zerstörerische Selbstzweifel und warum es regelmäßig einer gesunden Selbstreflexion bedarf, über Shitstorms und Fehler und was sie daraus gelernt hat.


Was lerne ich in dieser Folge?


·       wie man auf Social Media erfolgreich wird und wie man dabei echt bleibt


·       was sie in der Gesellschaft gern verändern würde und wie sie junge Menschen für Politik begeistern möchte


·       inwiefern wir Gleichstellung und Diversität auch außerhalb unserer Bubble brauchen


·       warum es so wichtig ist, nicht so hart zu uns selbst zu sein und uns selbst zu lieben


·       warum gute Frauenfreundschaften überlebenswichtig sind


·       wie man mit Fehlern umgehen sollte
50 Minuten
Sie macht sich für Familien und gegen Genderklischees stark. Mit Kasia spricht Collien Ulmen-Fernandes über Familie in Krisenzeiten, Frauen in der Filmbranche und feministische Kindererziehung.


Collien Ulmen-Fernandes ist Moderatorin, Schauspielerin und Kinderbuchautorin, unser ehemaliger Coverstar und Moderatorin des EMOTION.award 2019.


Ihre Karriere startete sie als Teenie bei Bravo TV, seitdem hat sie unter anderem Social Factuals für ZDF Neo gedreht und bei der Serie "Jerks" mitgespielt. Ihr erstes Kinderbuch "Lotti und Otto" ist 2018 bei Edel Kids Books erschienen, am 4. September 2020 kommt die Fortsetzung.


Worum geht's in dieser Folge?


Mit ihren Social Factuals auf ZDFneo macht sich Collien für Familien stark, möchte auf Missstände hinweisen und veraltete Rollenbilder bekämpfen. Im Gespräch mit Kasia verrät sie, warum "No more boys and girls" so wichtig für sie war, wie Kindern bereits Geschlechterklischees vorgelebt werden und vor allem: wie es auch anders gehen könnte. Sie appelliert, dass der Schlüssel für Veränderung ein Bewusstsein für Missstände ist und dass dies schon früh anfangen muss. 


Neben "unnatürlichen Geschlechterklischees" bei Kindern und in Familien erzählt sie auch aus der Filmbranche, von Stereotypen, die in den Medien vorgelebt werden und dem Weg zur paritätischen Rollenbesetzung.  


Sie erzählt von ihrem neuen Format "Familien allein zu Haus – Alltag in Zeiten von Corona"  und überlegt mit Kasia, inwiefern die Krise veraltete Rollen gefestigt oder gar zurückgebracht hat. Es geht um vermeintliche Entschleunigung, Learnings aus dieser Zeit und die Verantwortung, die Menschen in der Öffentlichkeit haben, ihr soziales Engagement und persönliche wie gesellschaftliche Erfolge.


Was lerne ich in dieser Folge?


·       wie wir unsere Kinder erziehen und Rollenbildern vermitteln sollten, Schulsystem verändern


·       inwiefern Gleichberechtigung schon ganz früh anfangen muss


·       wie wenig paritätisch die Filmbranche ist und warum sie sich "mehr kaputte Frauen im Film" wünscht


·       wie wir ein Bewusstsein
1 Stunde 10 Minuten
Jede dritte Frau in Deutschland wird Opfer eines gewalttätigen Partners oder Ex-Partners. Journalistin Antje Joel hat das selbst erlebt und spricht mit Kasia darüber, wie wir endlich das Thema enttabuisieren und die Täter zur Verantwortung ziehen.


Wer ist zu Gast?


Antje Joel ist erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Buchautorin. Im vergangenen Jahr ist ihr Buch "Prügel" (Rowohlt) erschienen, in dem sie von ihren Erfahrungen mit häuslicher Gewalt erzählt. 


Worum geht's in dieser Folge?


Jede dritte Frau in Deutschland – das sind 12 Millionen Frauen ab 15 Jahren – erlebt mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt durch ihren Partner oder Ex-Partner. Antje Joel hat das selbst in zwei Ehen erlebt. Mit Kasia spricht sie über ihre Erlebnisse und appelliert, dass wir darüber nicht als "Frauenthema" sprechen dürfen, sondern erkennen müssen, dass wir als Gesellschaft alle betroffen sind und endlich den Fokus auf die Täter richten müssen. 


Antje Joel erzählt, wie Beziehungen mit einem gewalttätigen Partner beginnen und welche Themen – von ungleicher Bezahlung über Bildungschancen – bei den Ursachen der Gewalt ineinanderspielen. Es geht um Freiheit und Sicherheit, um emotionale, psychische und finanzielle Unterdrückung, Zwangskontrolle, Besitzansprüche, Entwertung, Machtverhältnisse und veraltete Rollenbilder. 


Natürlich geht es auch um das Thema häusliche Gewalt in der Coronakrise und inwiefern die Pandemie als Brennglas auf bestehende Probleme zu bewerten ist.


Was lerne ich in dieser Folge?


• warum wir dringend einen Perspektiv- und Diskurswechsel brauchen 


• wie wir aus einer reaktiven Tabukultur zu einer Präventionskultur kommen


• wie wir den Fokus von den Opfern auf die Täter lenken


• warum Gewalt durch Männer ganz anders zu bewerten ist als Gewalt durch Frauen 


• inwiefern unsere Gesellschaft und die Medien Gewalt an Frauen zulassen und sogar vorleben


• warum Gehen oft nicht die Lösung ist


• wie schaffen wir es, politisch wie gesellschaftlich, etwas zu verändern und an den Ursachen zu arbeiten


• was wir alle tun können, um zu helfen


1 Stunde 2 Minuten
"Mädchen, hab dich nicht so! Dann meld dich halt bei Twitter ab!" – Reaktionen wie diese sind für Frauen im Netz Alltag. Im Podcast verrät Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes, wie sie gegen Hate Speech und für einen geschlechtergerechten Sozialstaat kämpft.


Wie könnte ein geschlechtergerechter Sozialstaat aussehen? Warum ist es so schwierig, das Ehegattensplitting in Deutschland abzuschaffen? Fragen wie diese beschäftigen Prof. Dr. Maria Wersig in ihrer Arbeit als Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes, als Professorin an der Fachhhochschule Dortmund sowie privat. Und sie richtet einen drängenden Appell an uns: "Die Dinge passieren nicht von selbst, wir müssen uns dafür einsetzen!"


Ob Gender Pay Gap, der geschlechtlich segregierte Arbeitsmarkt, Renten oder Care Arbeit – Maria Wersig möchte Dinge gestalten, verändern und Akzente setzen. Sie ist inspiriert, mit vielen klugen Frauen zusammenzuarbeiten, die das gleiche Ziel haben, "nämlich, dass es irgendwann – vielleicht sogar noch zu unserer Lebenszeit – mal völlig egal ist, welches Geschlecht man hat."


Sie plädiert für bessere Systemstrukturen, Entgeltgleichheit, eine neue Definition von Ehe, Kinderbetreuung und Care Arbeit, ja alle veralteten Konzepte. Und da müssen alle mit anpacken. Die Politik sei sehr schwerfällig, was die Veränderung lange etablierter Dinge und Strukturen betrifft. Ihr Gedankenspiel: "Was für einen gesellschaftlichen Druck oder Anlass brauchen wir, um endlich mal was zu verändern?"


Das Recht könne durchaus steuern, was das Elterngeld gezeigt habe. Doch es gebe eine große Diskrepanz zwischen Werten und Handeln. Eine große Rolle spielten Rahmenbedingungen, Kultur und individuelles Handeln. Und dabei dürfe man das Internet und "die reale Welt" nicht als zwei unabhängige Bereiche sehen.


Gewalt durch Worte wird schnell Gewalt durch Taten. Was passiert, wenn Frauen öffentlich ihre Meinung äußern, schließt an an die Tradition von Diskriminierung von Frauen, im Netz nimmt es jedoch noch einmal eine krassere Dimension an, von Vergewaltigungsdrohungen bis Victim Blaming. "Na Mädchen, hab dich doch nicht so, dann meld dich halt bei Twitter ab" sei vergleichbar mit "Wie lang war denn dein Rock so? Hast du es nicht vielleicht provoziert?"


So geht es in dieser so wichtigen Folge auch um Verantwortung, Gesetze, Zensur, Umgang mit Vorwürfen und die Rolle der Sozialen Medien – "Wenn ich einen Gefahrenraum schaffe, dann bin ich auch in der Verantwortung, Gewaltschutz zu machen." Um die Frage, wie wir auf allen Ebenen der Gesellschaft etwas verändern können. Sie verweist auf wichtige Initiativen wie Hate Aid und gibt Gedankenanstöße für gewaltfreie Diskurse, für ein konsequentes Handeln gegen Frauenhass.


Außerdem erfahrt ihr von Maria Wersig was die Ziele in ihrem Amt sind und was der DJB schon alles erreicht hatan welchen Punkten wir ansetzen müssen, um auf Mikro- und Makroebene Gleichstellung zu erreichenwarum sich die Politik mit Veränderu
1 Stunde 1 Minute
Als erste Frau moderierte Jessica Libbertz in Deutschland die Champions League. In dieser sportlichen Folge verrät sie, wie es sich als Frau im Fußballgeschäft anfühlt, teasert ihren neuen Podcast mit Angie Kerber und erzählt von einem Gefühl, das sie lange begleitet hat und worüber sie jetzt ein Buch geschrieben hat: Scham.


Aus ihrer "Podcasthöhle" erzählt sie Kasia und uns von ihren Projekten, schwärmt vom Fußball und verrät, wie sie sich in der doch immer noch so männlich geprägten Domäne durchgesetzt hat.


Jessica Libbertz gibt Tipps und verrät, welche Erfahrungen sie auf ihrem Karriereweg gemacht hat, mit Neid und Missgunst und mit Männern, die sie unterschätzten: "Nimm es nicht persönlich! Ich muss mich nicht mit dem aufhalten, was andere von mir denken." Heute ist sie dankbar, dass sie sich beruflich mit der "schönsten Nebensache der Welt" beschäftigen darf.


Sie spricht über den langen Weg der Frauenbewegung, über Erwartungen, die die Gesellschaft an uns hat, und den Druck, uns von all dem zu befreien. Immer da: Die Angst vorm Scheitern.


Um dieses Gefühl geht es auch in ihrem neuen Buch "No Shame – Wie wir den Teufelskreis der destruktiven Teufelskreis der Scham verlassen". Warum reden wir so ungern über Scham? Warum ist es so ein Tabuthema? Und was genau ist das Gefühl des Sich-Schämens überhaupt?


Hier verrät sie uns ihren ultimativen Schammoment in Indien und wie ihr Weg zur Selbsterkenntnis aussah, was das alles mit dem Drang nach Perfektionismus und Selbstbestrafung zu tun hat und vor allem: wie wir aus einer Schamfalle wieder rauskommen. "Ein enorm mächtiger Gegenspieler der Scham ist die Dankbarkeit. Die kann man zum Glück erlernen." Dabei spiele immer auch ein kultureller Faktor eine Rolle, der in unserer Gesellschaft dazu führt, dass sie weggeschoben und tabuisiert wird. Das sei genau der falsche Weg: "Wenn ich die Scham hochhole, dann zerfällt sie."


So spricht sie auch über Verletzlichkeit, Dankbarkeit, zerstörerischen Selbstoptimierungsdruck und inwiefern sich ihre Lebensqualität verbessert hat, seitdem sie die Scham akzeptiert und daran gearbeitet hat. Über den Kampf mit dem inneren Widerstand und wie er eine Situation noch verschlimmert, warum Frauen anders mit Schamgefühl umgehen als Männer, die Evolution und Scham und was unsere moderne Gesellschaft daraus gemacht hat, die Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Zudem erklärt ihre ganz eigene MEDS-Methode, kurz für Meditation, Ernährung, Dynamik und Schlaf.


Sie habe gelernt, sich nicht auf Fehler zu konzentrieren sondern auf die Dinge, die gut gelaufen sind. Darin sei auch Tennisstar Angelique Kerber eine große Expertin, die sie seit kurzem immer donnerstags zur Mittagspause trifft: Seit Mai moderiert sie den Generali-Podcast "Lunch mit Angie Kerber". (Hier hört ihr mal rein.) Was sie an Angie fasziniert: "Sie hat gelernt, das Selbstwertgefühl von sportlichen Niederlagen zu entkoppeln. Das ist ein großer Verdienst."
54 Minuten
Wenn dich plötzlich im Supermarkt oder in der U-Bahn die Angst überfällt – Journalistin und Bloggerin Antonia Wille kennt das Gefühl sehr gut. Seit ihrem elften Lebensjahr leidet sie an Angoraphobie mit leichter Panikstörung. In dieser Podcast-Folge spricht die Journalistin, Digitalexpertin und Bloggerin bei amazed sehr offen und ehrlich über ihr Leben mit der Krankheit.


Ängste sind ganz normal und ein Gefühl, das jede*r von uns kennt. Was genau ist also eine Angststörung? Sie sei dann gegeben, wenn sie in Situationen kommt, in denen sie eigentlich nicht angebracht ist, und wenn sie uns einschränkt und unsere Gedanken bestimmt, erklärt Antonia Wille. Sie verrät, wie die Krankheit bei ihr erkannt wurde und wie sie sich ausdrückt und wie sie sie in Berufs- und Privatleben beeinflusst: "Mir wird plötzlich ganz schlecht, es steigt in mir auf, mir wird abwechseln warm und kalt, ich bekomme keine Luft mehr, ich fange an zu zittern."


Mittlerweile hat Antonia gelernt, damit zu leben und auch ganz offen darüber zu sprechen, und dass Stärke und Schwäche sich nicht ausschließen.. Das war aber lange Zeit schwer für sie, denn psychischen Krankheiten haftet in unserer Leistungsgesellschaft oft noch ein Stigma an. "Wir haben verlernt, ehrlich zu sagen, dass es ganz normal ist, dass man nicht 24/7 funktioniert." 


So spricht sie über Perfektionsdruck der Gesellschaft und wie sie es geschafft hat, ihre Angst zu umarmen. "Je mehr ich die Angst ignoriert und davongeschoben habe, desto lauter kam sie zurück und hat gesagt: Du wirst mich nicht los." Sie erklärt, wann die Angst kommt, was sie triggert und was ihr Körper ihr signalisiert.


Wie sie damit umgeht und was sie daraus gelernt hat, hat sie auch in ihrem neuen Buch "Angstphase" verarbeitet. "Ich wollte immer schon gern darüber schreiben, weil es ein Teil von mir ist, und hatte immer das Gefühl, ich verschweige etwas." Es sei ein Buch für Menschen mit Angsterkrankung, die sich ein positives Vorbild wünschen, aber auch ein Buch für Menschen, die jemanden mit Angsterkrankung kennen, und die, die sich einen achtsameren Blick aufs Leben wünschen.
58 Minuten
Nach ihrem Sieg bei Germany’s Next Topmodel 2009 hat sich Sara Nurus Leben verändert. Neben ihrer Arbeit als Model wurde sie Jugendbotschafterin für Menschen für Menschen, durfte nach Äthiopien reisen, ins Land ihrer Eltern. Sie beschreibt es als prägendes, einschneidendes Erlebnis, das mit der Grund ist für das, was sie heute tut.


Sie gründete mit ihrer Schwester Sali das Fairtrade-Kaffeeunternehmen nuruCoffee. Das Unternehmen bezieht Kaffee aus Kleinbauernkooperativen und investiert über ihre Initiative nuruWomen e.V. mit jeder verkauften Packung in Frauenprojekte. Äthiopische Frauen bekommen Mikrokredite. "Es ist nicht nur eine Starthilfe, sondern vielmehr eine emotionale Hilfe, weil die Frauen an selbstwert gewinnen und selbstbestimmt und unabhängig von ihren Männern werden." Die Frauen werden selbst zu Role Models.


Das Konzept der Marke nuruCoffee: "Durch wirtschaftliches Handeln Gutes tun, auf soziale Missstände aufmerksam machen, aber ohne mit dem Zeigefinger auf die Menschen in Äthiopien zu zeigen und stattdessen die Schönheit und das Potenzial zu fördern."


Sie erklärt, was Fairtrade genau bedeutet, was Herausforderungen in der Führung eines Sozialunternehmens und des Vereins nuruWomen sind, wie ihre Mikrokredite funktionieren und was sie anders machen als oft kritisierte westliche Unternehmen, die sich als "Retter" von Entwicklungsländern profilieren: "Kauft fairen Kaffee, zahlt faire Preise – das soll den Menschen helfen und nicht die gute Sache, die Barmherzigkeit."


Mit Kasia spricht sie über Sinnsuche und große Veränderungen im Leben, über Privilegien, Oberflächlichkeiten und den Blick hinter die Fassade des Modelbusiness: "Ich bin von Äthiopien zur New Yorker Fashion Week geflogen. Der Kontrast war hart."


Sie sagt, viele hätten ihre Schwester und sie nicht ernstgenommen. So spricht sie auch über Schubladendenken, über Angst vor Ablehnung, Vorurteile und Selbstzweifel, Diversity, besondere Herausforderungen als Woman of Color, ein positives Body Image sowie Erdung durch ihre Familie: "Meine Eltern haben gesagt: Jetzt komm mal wieder runter, vielleicht hast du irgendeine Sendung gewonnen, aber bei uns zu Hause gelten andere Regeln." 


All dies verarbeitet sie in ihrem neuen Buch "Roots": "Mir fehlten Geschichten von mutigen Frauen, die ihren Weg gehen. Es gibt diese Geschichten, aber noch zu wenige."
47 Minuten
Wie wird ein Unternehmen plastikfreier? Das verrät Sarah Schüddekopf von Dove im Podcast. Außerdem: wie aus Holger Sarah wurde und warum Kasia von nun ab beim Duschen an dieses Gespräch denken wird.


Und wie habt ihr heute Morgen eure Shampooflasche gehandhabt? Nicht drauf geachtet? Genau das ist Sarah Schüddekopfs Job. Sie ist Head of Research and Development DACH Beauty and Personal Care bei Dove und entwickelt dort neue Produktideen.


Die Pflegemarke hat sich nun der Nachhaltigkeit verschrieben und genau darüber spricht Sarah Schüddekopf mit Kasia in der neuen Folge.


Sie wird sehr persönlich, wenn sie über ihren Lebensweg spricht und über ihre "Reise" - die Änderung ihrer Geschlechtszugehörigkeit - und wer sie ermutigt hat. Sie erzählt von ihrem Werdegang und wie ihr beruflicher Weg aussah, bis sie zu Dove gekommen ist.


Sarah spielt leidenschaftlich gern Saxophon, ist künstlerisch unterwegs, doch ihre Eltern rieten ihr zu etwas "Handfestem". Da dachte sie: Was mache ich gern? Und die Antwort war: essen. Lebensmitteltechnik und Verpackungstechnologie wurden es also und das führte sie letztlich in die verpackungsorientierte Marktforschung, wo sie heute bei Dove arbeitet.


Dove steht nicht nur für ein positives Körperbild, sondern auch für Nachhaltigkeit, indem die Marke den Einsatz von Plastik stark reduziert und damit in der Pflegebranche zur Vorreiterin im Bereich Nachhaltigkeit geworden ist.


Hier verrät Sarah Schüddekopf, was genau Nachhaltigkeit für Dove bedeutet, wie Optimierungen im Produktionsprozess funktionieren und mit welchen Materialien sie arbeiten.


Wie funktioniert der Recycling-Kreislauf genau? Wie entsorgen wir unseren Abfall richtig, damit er wiederverwertet werden kann? Wie wird er sortiert? Auch auf diese Fragen hat sie Antworten. Sie erklärt, was wir als Verbraucher*innen tun können, wie zukunftsorientiert sie als Unternehmen arbeiten, auch mit dem Stichpunkt New Work, und was Nachhaltigkeit für sie selbst bedeutet: "Ich versuche vor allem, auf meine Gewohnheiten zu achten – wie groß ist der ökologische Fußabdruck meines Duschprozesses. Ich bin bekannt für meine Kurzduschmomente."
Kasia trifft…

Kasia trifft…

Podcast by emotion