Kasia trifft… Archiv
201 Episoden
55 Minuten
Wer ist Kristina Tröger?
Kristina Tröger ist Gründerin, Gesellschafterin und Geschäftsführerin von Tröger & Partner GmbH, IPG Stadtbau GmbH sowie Präsidentin des Clubs europäischer Unternehmerinnen (kurz CeU). Sie ist langjährige EMOTION-Wegbegleiterin Jurymitglied beim EMOTION.award und war bereits Mentorin bei uns. Worum geht's in dieser Folge?
Kristina erzählt von ihren Visionen als Unternehmerin, ihrem Antrieb, ihren größten Herausforderungen und einem dringlichen Wunsch nach Freiheit und Eigenständigkeit.
Sie spricht von fehlenden Vorbildern auf ihrem Karriereweg und unmöglichen Erwartungen an Frauen, chauvinistischen Kommentaren und wie sie erkannt hat, dass sie nicht alles einfach hinnehmen muss.
Von Vorurteilen und bösen Bemerkungen, die ihr begegnet sind, weil sie keine Kinder bekommen hat, erzählt sie genauso offen wie von der Bewertung unter Frauen und ihrem Wunsch nach mehr Verständnis füreinander und unterschiedliche Lebenskonzepte. Denn letztlich komme es doch nur auf eines an: dass wir glücklich sind.
Was für sie selbst Glück bedeutet und welche Rolle ihr Unternehmen und der CeU dabei spielen, verrät sie hier auch. Wir erfahren, warum sie den CeU 2015 gegründet hat und welche Ziele sie damit hat, wie sie ihr Unternehmen weiblich gestalten möchte und aktiv Frauen fördert und wie gute female Leadership für sie aussieht.
Sie gibt Tipps für das Gründen, für gutes Networking und – ganz wichtig – wie man Komplizinnen findet. Was lerne ich in dieser Folge?
wie sie Frauen supportet und anderen Frauen den Weg nach oben freigemacht hat
wie man richtig netzwerkt
wie sie mit chauvinistischen Bemerkungen umgeht
wie sie erkannt hat, dass man nicht einfach alles hinnehmen muss
worauf es ihr im Leben wirklich ankommt
was sie zur Frauenquote sagt und warum manche immer noch Probleme damit haben
Kristina Tröger ist Gründerin, Gesellschafterin und Geschäftsführerin von Tröger & Partner GmbH, IPG Stadtbau GmbH sowie Präsidentin des Clubs europäischer Unternehmerinnen (kurz CeU). Sie ist langjährige EMOTION-Wegbegleiterin Jurymitglied beim EMOTION.award und war bereits Mentorin bei uns. Worum geht's in dieser Folge?
Kristina erzählt von ihren Visionen als Unternehmerin, ihrem Antrieb, ihren größten Herausforderungen und einem dringlichen Wunsch nach Freiheit und Eigenständigkeit.
Sie spricht von fehlenden Vorbildern auf ihrem Karriereweg und unmöglichen Erwartungen an Frauen, chauvinistischen Kommentaren und wie sie erkannt hat, dass sie nicht alles einfach hinnehmen muss.
Von Vorurteilen und bösen Bemerkungen, die ihr begegnet sind, weil sie keine Kinder bekommen hat, erzählt sie genauso offen wie von der Bewertung unter Frauen und ihrem Wunsch nach mehr Verständnis füreinander und unterschiedliche Lebenskonzepte. Denn letztlich komme es doch nur auf eines an: dass wir glücklich sind.
Was für sie selbst Glück bedeutet und welche Rolle ihr Unternehmen und der CeU dabei spielen, verrät sie hier auch. Wir erfahren, warum sie den CeU 2015 gegründet hat und welche Ziele sie damit hat, wie sie ihr Unternehmen weiblich gestalten möchte und aktiv Frauen fördert und wie gute female Leadership für sie aussieht.
Sie gibt Tipps für das Gründen, für gutes Networking und – ganz wichtig – wie man Komplizinnen findet. Was lerne ich in dieser Folge?
wie sie Frauen supportet und anderen Frauen den Weg nach oben freigemacht hat
wie man richtig netzwerkt
wie sie mit chauvinistischen Bemerkungen umgeht
wie sie erkannt hat, dass man nicht einfach alles hinnehmen muss
worauf es ihr im Leben wirklich ankommt
was sie zur Frauenquote sagt und warum manche immer noch Probleme damit haben
48 Minuten
Seit Oktober protestieren polnische Frauen gegen die geplante Verschärfung des Abtreibungsrechts. In dieser Sonderfolge von "Kasia trifft..." erklärt Journalistin Bascha Mika die Situation, wie sie uns alle betrifft und warum wir endlich, endlich alle laut werden müssen
Worum geht's in dieser Folge? Bascha Mika, renommierte Journalistin und Publizistin, mit der Kasia die polnischen Wurzeln verbinden, erklärt in der ersten Sonderfolge, was derzeit in Polen passiert und was die Frauen so empört – und warum wir alle empört sein sollten.
Was lerne ich in dieser Folge? - was die Frauen in Polen auf die Straße treibt - warum es ausgerechnet in Polen so radikale Ansichten gibt - wie der Pakt der polnischen Regierung mit der katholischen Kirche aussieht - warum wir in Deutschland so träge sind - wie wir die Frauen in Polen unterstützen können - ob wir Frauen solidarisch genug sind - inwiefern die Frauenquote eine Krücke ist und wie wir lernen, auf beiden Beinen zu stehen - warum wir nicht endlich mal alle "auf die Kacke hauen"
Unter dem Hashtag #strajkkobiet findet ihr auf Social Media Aktuelles zu der Bewegung in Polen.
Worum geht's in dieser Folge? Bascha Mika, renommierte Journalistin und Publizistin, mit der Kasia die polnischen Wurzeln verbinden, erklärt in der ersten Sonderfolge, was derzeit in Polen passiert und was die Frauen so empört – und warum wir alle empört sein sollten.
Was lerne ich in dieser Folge? - was die Frauen in Polen auf die Straße treibt - warum es ausgerechnet in Polen so radikale Ansichten gibt - wie der Pakt der polnischen Regierung mit der katholischen Kirche aussieht - warum wir in Deutschland so träge sind - wie wir die Frauen in Polen unterstützen können - ob wir Frauen solidarisch genug sind - inwiefern die Frauenquote eine Krücke ist und wie wir lernen, auf beiden Beinen zu stehen - warum wir nicht endlich mal alle "auf die Kacke hauen"
Unter dem Hashtag #strajkkobiet findet ihr auf Social Media Aktuelles zu der Bewegung in Polen.
52 Minuten
Wer ist Antje Schomaker?
Antje Schomaker ist Sängerin – die ihre Stimme auch für etwas Gutes nutzt. Kasia ist schon Fan und wer diese Folge hört, wird es auch, ganz sicher! Worum geht's in dieser Folge?
Als sie drei Jahre alt war, hat Antje schon auf ihrer Pappgitarre gespielt, später schrieb sie in ihr Tagebuch: "Ich will irgendwann Sängerin werden." Das hat geklappt! Wie sie diesen Traum jetzt lebt und wofür sie sich mit ihrer Stimme noch einsetzt, darum geht es in dieser Folge.
Sie spricht über Zufriedenheit und wann das Gefühl einsetzt, es geschafft zu haben, und darüber, wie ihre Songs zu ihr finden. Wir erfahren auch von ihrer Resilienz und ihrem Optimismus und wie Corona für sie als Künstlerin war.
Vor allem geht es aber auch um die Ungleichheiten, die in der Musikbranche noch herrschen, und um Antjes Beitrag zu einer gleichberechtigteren Branche. Sie spricht über Equal Pay in der Musik, doppelten Standards, den Einfluss durch ihr empowerndes Umfeld und ihre Aktion "Auf Augenhöhe" bei Spotify, mit der sie sich für Sichtbarkeit weiblicher Künstlerinnen in den Playlists starkmacht.
Das absolute Highlight der Folge: Sie singt ihren neuen Song "Verschwendete Zeit"! Was lerne ich in dieser Folge?wie MySpace sie hat großwerden lassen inwiefern die Musik sie in Geduld geübt hat, und ob sie Momente hatte, in denen sie aufgeben wolltewie viel von ihr und ihrem Leben in ihrer Musik stecktwas zuerst kommt, der Text oder die Melodie (die musikalische Huhn-oder-Ei-Frage)wie Corona für sie als Künstlerin warwie sie sich für Frauen und Gleichberechtigung in der Musikbranche einsetztwas es mit ihrem tollen Projekt auf Spotify auf sich hatwelche Musik sie selbst hört
Antjes Musiktipps: Arlo Parks mit Cola, Holly Humberstone mit Overkill und Lina Maly
Mehr über Antje: www. antjeschomaker.de, Instagram: @antjeschomaker
Antje Schomaker ist Sängerin – die ihre Stimme auch für etwas Gutes nutzt. Kasia ist schon Fan und wer diese Folge hört, wird es auch, ganz sicher! Worum geht's in dieser Folge?
Als sie drei Jahre alt war, hat Antje schon auf ihrer Pappgitarre gespielt, später schrieb sie in ihr Tagebuch: "Ich will irgendwann Sängerin werden." Das hat geklappt! Wie sie diesen Traum jetzt lebt und wofür sie sich mit ihrer Stimme noch einsetzt, darum geht es in dieser Folge.
Sie spricht über Zufriedenheit und wann das Gefühl einsetzt, es geschafft zu haben, und darüber, wie ihre Songs zu ihr finden. Wir erfahren auch von ihrer Resilienz und ihrem Optimismus und wie Corona für sie als Künstlerin war.
Vor allem geht es aber auch um die Ungleichheiten, die in der Musikbranche noch herrschen, und um Antjes Beitrag zu einer gleichberechtigteren Branche. Sie spricht über Equal Pay in der Musik, doppelten Standards, den Einfluss durch ihr empowerndes Umfeld und ihre Aktion "Auf Augenhöhe" bei Spotify, mit der sie sich für Sichtbarkeit weiblicher Künstlerinnen in den Playlists starkmacht.
Das absolute Highlight der Folge: Sie singt ihren neuen Song "Verschwendete Zeit"! Was lerne ich in dieser Folge?wie MySpace sie hat großwerden lassen inwiefern die Musik sie in Geduld geübt hat, und ob sie Momente hatte, in denen sie aufgeben wolltewie viel von ihr und ihrem Leben in ihrer Musik stecktwas zuerst kommt, der Text oder die Melodie (die musikalische Huhn-oder-Ei-Frage)wie Corona für sie als Künstlerin warwie sie sich für Frauen und Gleichberechtigung in der Musikbranche einsetztwas es mit ihrem tollen Projekt auf Spotify auf sich hatwelche Musik sie selbst hört
Antjes Musiktipps: Arlo Parks mit Cola, Holly Humberstone mit Overkill und Lina Maly
Mehr über Antje: www. antjeschomaker.de, Instagram: @antjeschomaker
57 Minuten
Wer ist Angela Kablitz?
Angela Kablitz ist Head of Design bei Comma. Sie hat Modeschulen in Mexiko, Madrid und Hamburg besucht und arbeitet seit 23 Jahren bei der Modemarke. Worum geht's in dieser Folge?
Angela erklärt, wie Corona sie und das Unternehmen dazu gebracht hat, unüberlegten Konsum weiter zu hinterfragen – aber auch dazu, kneifende Jeansknöpfe auf dem Bürostuhl zu überdenken.
Und wie sieht es in der Modebranche so mit der Gleichstellung aus? Angela gibt Einblicke in eine zwar frauendominierte aber ellebogengesteuerte Branche, an deren Spitze überwiegend Männer stehen.
Sie berichtet davon, was geschieht, wenn Männer über erfolgreiche Frauen sprechen, vom "Michelle-Obama-Phänomen" und der Gefahr des Irrglaubens, wir seien bereits gleichberechtigt.
Angela fordert mehr Sichtbarkeit von Frauen und ihren Erfolgen, erklärt die Vorteile eines weiblichen Führungsstils und überlegt, welche politischen Rahmenbedingungen sich für Frauen in Deutschland ändern müssen. Darüber hinaus erzählt sie, wie sie und Comma sich für Frauen einsetzen, gerade auch durch ihre Kooperation mit der DKMS Life anlässlich des Weltfrauentags. Was lerne ich in dieser Folge?
wie ihre Zeit in Mexiko den Grundstein für ihren Feminismus gelegt hat
was Female Empowerment mit Kleidung zu tun hat
warum Nachhaltigkeit (in der Modebranche) auch eine Frage des Feminismus ist
was sie für die Vorteile eines weiblichen Führungsstils hält
was Angela in den 80er Jahren unter der Schulbank gestrickt hat
wer ihr großes Rolemodel ist
Angela Kablitz ist Head of Design bei Comma. Sie hat Modeschulen in Mexiko, Madrid und Hamburg besucht und arbeitet seit 23 Jahren bei der Modemarke. Worum geht's in dieser Folge?
Angela erklärt, wie Corona sie und das Unternehmen dazu gebracht hat, unüberlegten Konsum weiter zu hinterfragen – aber auch dazu, kneifende Jeansknöpfe auf dem Bürostuhl zu überdenken.
Und wie sieht es in der Modebranche so mit der Gleichstellung aus? Angela gibt Einblicke in eine zwar frauendominierte aber ellebogengesteuerte Branche, an deren Spitze überwiegend Männer stehen.
Sie berichtet davon, was geschieht, wenn Männer über erfolgreiche Frauen sprechen, vom "Michelle-Obama-Phänomen" und der Gefahr des Irrglaubens, wir seien bereits gleichberechtigt.
Angela fordert mehr Sichtbarkeit von Frauen und ihren Erfolgen, erklärt die Vorteile eines weiblichen Führungsstils und überlegt, welche politischen Rahmenbedingungen sich für Frauen in Deutschland ändern müssen. Darüber hinaus erzählt sie, wie sie und Comma sich für Frauen einsetzen, gerade auch durch ihre Kooperation mit der DKMS Life anlässlich des Weltfrauentags. Was lerne ich in dieser Folge?
wie ihre Zeit in Mexiko den Grundstein für ihren Feminismus gelegt hat
was Female Empowerment mit Kleidung zu tun hat
warum Nachhaltigkeit (in der Modebranche) auch eine Frage des Feminismus ist
was sie für die Vorteile eines weiblichen Führungsstils hält
was Angela in den 80er Jahren unter der Schulbank gestrickt hat
wer ihr großes Rolemodel ist
1 Stunde 6 Minuten
Wer ist Stefanie Lohaus?
Stefanie Lohaus ist Journalistin, Mitbegründerin und Mitherausgeberin des unabhängigen feministischen Magazins Missy Magazin. Sie schreibt außerdem für den 10 nach 8 Blog der ZEIT und ist seit 2019 Head of Communication der Non-Profit-Organisation EAF Berlin. Worum geht's in dieser Folge?
Stefanie und Kasia haben eines gemeinsam: Sie machen Print. Für Frauen. Stefanie erzählt uns von Missys Entstehungsgeschichte und dem breiten Spektrum der Weiblichkeit, das sie mit dem Magazin zeigen möchte.
Die beiden sprechen über das Label Feminismus und warum wir uns alle dazu bekennen sollten, über intersektionalen Feminismus und auch Feminismus, der Rassismen und andere Formen der Diskrimierung reproduziert. Stefanie spricht leidenschaftlich über die Produktivität, die aus Nonkonformität wachsen kann, und über einen neuen Vielfaltsbegriff. Es geht um das Aufbrechen klassischer Genderrollen in der Care-Arbeit, um Stigmata, Veränderungen und um Erfolge, auf die wir stolz sein können.
An welchen Stellschrauben müssen wir drehen, um diese Erfolge zu erzielen? Dazu hat Stefanie einige kluge Ideen. Außerdem zu Vereinbarkeit und Erziehung, Frauen in stereotypen Männerberufen und zur Definition eines sauberen Klos. Was lerne ich in dieser Folge?
was Missy anders macht als andere Frauenmagazine
ob man von Idealismus leben kann
wie man für Diversity argumentiert und warum man das überhaupt noch muss
was geiler und was ungeiler Feminismus ist
warum wir uns alle zum Feminismus bekennen sollten – trotz Ivanka Trump
was der Kölner Dom mit Feminismus zu tun hat
Stefanie Lohaus ist Journalistin, Mitbegründerin und Mitherausgeberin des unabhängigen feministischen Magazins Missy Magazin. Sie schreibt außerdem für den 10 nach 8 Blog der ZEIT und ist seit 2019 Head of Communication der Non-Profit-Organisation EAF Berlin. Worum geht's in dieser Folge?
Stefanie und Kasia haben eines gemeinsam: Sie machen Print. Für Frauen. Stefanie erzählt uns von Missys Entstehungsgeschichte und dem breiten Spektrum der Weiblichkeit, das sie mit dem Magazin zeigen möchte.
Die beiden sprechen über das Label Feminismus und warum wir uns alle dazu bekennen sollten, über intersektionalen Feminismus und auch Feminismus, der Rassismen und andere Formen der Diskrimierung reproduziert. Stefanie spricht leidenschaftlich über die Produktivität, die aus Nonkonformität wachsen kann, und über einen neuen Vielfaltsbegriff. Es geht um das Aufbrechen klassischer Genderrollen in der Care-Arbeit, um Stigmata, Veränderungen und um Erfolge, auf die wir stolz sein können.
An welchen Stellschrauben müssen wir drehen, um diese Erfolge zu erzielen? Dazu hat Stefanie einige kluge Ideen. Außerdem zu Vereinbarkeit und Erziehung, Frauen in stereotypen Männerberufen und zur Definition eines sauberen Klos. Was lerne ich in dieser Folge?
was Missy anders macht als andere Frauenmagazine
ob man von Idealismus leben kann
wie man für Diversity argumentiert und warum man das überhaupt noch muss
was geiler und was ungeiler Feminismus ist
warum wir uns alle zum Feminismus bekennen sollten – trotz Ivanka Trump
was der Kölner Dom mit Feminismus zu tun hat
57 Minuten
Wer ist Annett Louisan?
Annett Louisan ist seit über 16 Jahren eine der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen. Ihre Musik und ihre Stimme werden gern mit den Worten "feengleich, sanft, bezaubernd" beschrieben, ihre Texte stecken voller Witz und scharfer Beobachtungen. Worum geht's in dieser Folge?
Mit Kasia spricht Annett über ihr neues Album "Kitsch", von dem sie auf unserem EMOTION.award im September schon eine Kostprobe gegeben hat, über das Musiker*innenleben in Zeiten von Corona, das Muttersein und die wichtigsten Stationen in ihrem Leben.
2020 war auch für Annett ein emotionales, nachdenkliches Jahr. Und schließlich ist daraus ihr neues Album entstanden, das sie selbst eine Reise nach innen nennt. Ihre große Passion: die Musik.
Sie erzählt, wie sie diese Leidenschaft und darüber sich selbst entdeckt hat, wie sie ihr Selbstbewusstsein erlernt und ihre Ängste überwunden hat – und auch, wie eng das alles mit ihrer Familiengeschichte und der Abwesenheit ihres Vaters verknüpft ist. Mit Kasia spricht sie über Persönlichkeitsfindung und Enttäuschungen, über Bewertungen und Ambivalenzen, Solidarität unter Frauen im Musikbusiness, und das Arbeiten in Enklaven auf musikalischen Inseln. Annett beschreibt, wie sie sich ein dickes Fell angelegt hat, um im männerdominierten Musikbusiness groß zu werden. Was lerne ich in dieser Folge?
wie sie zu ihrer Passion gefunden hat
wie man Selbstbewusstsein lernt
wie ihre Familiengeschichte sie geprägt hat und was sie mit Kasia gemeinsam hat
wie tough die Branche für Frauen ist
wie sie mit negativer Kritik umgeht
was sie durch die Geburt ihrer Tochter über sich selbst gelernt hat
an welche Wünsche sie schon Häkchen gemacht hat und welche noch offen sind
inwiefern ihr neues Album "Kitsch" ihr "Korsett gelockert" hat
Annett Louisan ist seit über 16 Jahren eine der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen. Ihre Musik und ihre Stimme werden gern mit den Worten "feengleich, sanft, bezaubernd" beschrieben, ihre Texte stecken voller Witz und scharfer Beobachtungen. Worum geht's in dieser Folge?
Mit Kasia spricht Annett über ihr neues Album "Kitsch", von dem sie auf unserem EMOTION.award im September schon eine Kostprobe gegeben hat, über das Musiker*innenleben in Zeiten von Corona, das Muttersein und die wichtigsten Stationen in ihrem Leben.
2020 war auch für Annett ein emotionales, nachdenkliches Jahr. Und schließlich ist daraus ihr neues Album entstanden, das sie selbst eine Reise nach innen nennt. Ihre große Passion: die Musik.
Sie erzählt, wie sie diese Leidenschaft und darüber sich selbst entdeckt hat, wie sie ihr Selbstbewusstsein erlernt und ihre Ängste überwunden hat – und auch, wie eng das alles mit ihrer Familiengeschichte und der Abwesenheit ihres Vaters verknüpft ist. Mit Kasia spricht sie über Persönlichkeitsfindung und Enttäuschungen, über Bewertungen und Ambivalenzen, Solidarität unter Frauen im Musikbusiness, und das Arbeiten in Enklaven auf musikalischen Inseln. Annett beschreibt, wie sie sich ein dickes Fell angelegt hat, um im männerdominierten Musikbusiness groß zu werden. Was lerne ich in dieser Folge?
wie sie zu ihrer Passion gefunden hat
wie man Selbstbewusstsein lernt
wie ihre Familiengeschichte sie geprägt hat und was sie mit Kasia gemeinsam hat
wie tough die Branche für Frauen ist
wie sie mit negativer Kritik umgeht
was sie durch die Geburt ihrer Tochter über sich selbst gelernt hat
an welche Wünsche sie schon Häkchen gemacht hat und welche noch offen sind
inwiefern ihr neues Album "Kitsch" ihr "Korsett gelockert" hat
1 Stunde 7 Minuten
Wer ist Rebekka Reinhard?
Dr. Rebekka Reinhard ist Philosophin, Keynote-Speakerin, Bestsellerautorin, Podcasterin und stellvertretende Chefredakteurin von Hohe Luft. Worum geht's in dieser Folge?
Es geht um Rebekkas Lieblingsthema, die Philosophie, und wie sie dazu gekommen ist, sowie um ihr neues Buch "Wach denken", das sie selbst als "Non-Bullshit-Feminismus-Buch" bezeichnet.
Rebekka überlegt, was echte Philosoph*innen ausmacht, und berichtet von ihrer Mission, die Philosophie aus ihrem Elfenbeinturm zu holen und sie dort einzusetzen, wo sie hingehört: ins wirkliche Leben.
Sie spricht über Klugheit, "schöne Intellektuelle", Klischees und Provokation, über sogenannte Computerlogik, Schubladisierung und die Algorithmisierung der Gleichberechtigung, über eine neue Definition von Männlichkeit und Weiblichkeit, verinnerlichte Sexismen und das Suchen und Finden der eigenen Rampensau.
Aber sie philosophiert auch über Angst, Lust und Angstlust, Betäubung und konstruktive Wut, das Erheben unserer Stimmen und den Rhythmus und Sound des Lebens –immer auf der Suche nach einem intensiven, glücklichen Leben, der Liebe und der Leichtigkeit. Was lerne ich in dieser Folge?
wie wir wach denken
was No-Bullshit-Feminismus bedeutet
wie Philosophie nahbar und verständlich wird
warum Philosophie und Heldentum so männlich konnotiert sind
warum sie sich selbst als Nonkonformistin bezeichnet
was sie für die drei wichtigsten Tugenden unserer Zeit hält
warum uns Leichtigkeit so schwerfällt
was für sie ein erfolgreiches Leben ist
ob Richard David Precht ein echter Philosoph
Dr. Rebekka Reinhard ist Philosophin, Keynote-Speakerin, Bestsellerautorin, Podcasterin und stellvertretende Chefredakteurin von Hohe Luft. Worum geht's in dieser Folge?
Es geht um Rebekkas Lieblingsthema, die Philosophie, und wie sie dazu gekommen ist, sowie um ihr neues Buch "Wach denken", das sie selbst als "Non-Bullshit-Feminismus-Buch" bezeichnet.
Rebekka überlegt, was echte Philosoph*innen ausmacht, und berichtet von ihrer Mission, die Philosophie aus ihrem Elfenbeinturm zu holen und sie dort einzusetzen, wo sie hingehört: ins wirkliche Leben.
Sie spricht über Klugheit, "schöne Intellektuelle", Klischees und Provokation, über sogenannte Computerlogik, Schubladisierung und die Algorithmisierung der Gleichberechtigung, über eine neue Definition von Männlichkeit und Weiblichkeit, verinnerlichte Sexismen und das Suchen und Finden der eigenen Rampensau.
Aber sie philosophiert auch über Angst, Lust und Angstlust, Betäubung und konstruktive Wut, das Erheben unserer Stimmen und den Rhythmus und Sound des Lebens –immer auf der Suche nach einem intensiven, glücklichen Leben, der Liebe und der Leichtigkeit. Was lerne ich in dieser Folge?
wie wir wach denken
was No-Bullshit-Feminismus bedeutet
wie Philosophie nahbar und verständlich wird
warum Philosophie und Heldentum so männlich konnotiert sind
warum sie sich selbst als Nonkonformistin bezeichnet
was sie für die drei wichtigsten Tugenden unserer Zeit hält
warum uns Leichtigkeit so schwerfällt
was für sie ein erfolgreiches Leben ist
ob Richard David Precht ein echter Philosoph
1 Stunde 3 Minuten
Tanja Boss ist Head of Marketing DACH bei Triumph und Birgit Amelung ist Unternehmerin, Kreativdirektorin, Marketingstrategin und Gründerin des Frauennetzwerks HER GERMANY. Worum geht's in dieser Folge?
Wer ist für euch eine Alltagsheldin? Seid ihr sogar selbst eine? Und was macht diese Heldinnen eigentlich aus? Darüber hat Kasia mit Tanja und Birgit gesprochen.
Sie haben sich über Unternehmensführung und Vereinbarkeit ausgetauscht, über die Herausforderungen der Coronazeit für Job und Familie, über die Erkenntnisse aus den vergangenen Monaten und darüber, was vor allem uns Frauen gefordert hat.
Alle drei möchten Frauen etwas zurückgeben, vor allem mit der Kampagne "Tut euch was Gutes", mit der sie unsere Alltagsheldinnen sichtbar machen möchten. Was lerne ich in dieser Folge?
was das Tolle an Tanja und Birgits Projekten ist
warum wir alle Alltagsheldinnen sind
wer ihr persönlichen Alltagsheldinnen waren
wie wir uns jetzt etwas Gutes tun
warum wir Frauen noch viel zu oft undercover unterwegs sind und wie wir das ändern können
und vor allem: wie ihr eure ganz eigene Alltagsheldin nominiert und dabei auch noch was gewinnen könnt
Wer ist für euch eine Alltagsheldin? Seid ihr sogar selbst eine? Und was macht diese Heldinnen eigentlich aus? Darüber hat Kasia mit Tanja und Birgit gesprochen.
Sie haben sich über Unternehmensführung und Vereinbarkeit ausgetauscht, über die Herausforderungen der Coronazeit für Job und Familie, über die Erkenntnisse aus den vergangenen Monaten und darüber, was vor allem uns Frauen gefordert hat.
Alle drei möchten Frauen etwas zurückgeben, vor allem mit der Kampagne "Tut euch was Gutes", mit der sie unsere Alltagsheldinnen sichtbar machen möchten. Was lerne ich in dieser Folge?
was das Tolle an Tanja und Birgits Projekten ist
warum wir alle Alltagsheldinnen sind
wer ihr persönlichen Alltagsheldinnen waren
wie wir uns jetzt etwas Gutes tun
warum wir Frauen noch viel zu oft undercover unterwegs sind und wie wir das ändern können
und vor allem: wie ihr eure ganz eigene Alltagsheldin nominiert und dabei auch noch was gewinnen könnt
1 Stunde 2 Minuten
Ines Anioli ist bekannt geworden als Co-Host von Deutschlands erstem Sex-Podcast "Besser als Sex". Nach einigen Schleifen beim Radio und bei YouTube ist sie inzwischen überwiegend als Comedian unterwegs und arbeitet gerade an ihrem neuen Bühnenprogramm "Goddess". Worum geht's in dieser Folge?
Ines nimmt kein Blatt vor den Mund – das war aber nicht immer so. Hier erzählt sie uns von ihrem Weg zur Selbstliebe und zur Erkenntnis, dass sie richtig ist, genauso wie sie ist. Sie spricht sie über Tabubrüche und Grenzüberschreitungen, Offenheit und Peinlichkeiten und die Überwindung von Schüchternheit und Ängsten. Sie erzählt von Dingen, die uns nur aufgrund unseres Geschlechts vorenthalten werden, dem Vorwurf, immer ein bisschen too much zu sein und davon, wie ihr ein Gedicht über Jared Leto mal zum Verhängnis geworden ist.
Sie spricht sich aus gegen das Ketten an gesellschaftliche Ideale und den Wunsch, immer zu gefallen, gegen Oberflächlichkeiten und den Maulkorb, den die Gesellschaft Frauen verpasst. Und sie spricht sehr ehrlich und offen über ihre über toxische Beziehung, über psychische und körperliche sexuelle Gewalt und darüber, wie sie es geschafft hat, sich daraus zu befreien.
Wir dürfen mit ihr eintauchen in ihr Leben als Comedy-Quereinsteigerin und ihr Bedürfnis, fremde Leute zum Lachen zu bringen. Und eine Special Appearance ihres Hundes Henry gibt's obendrauf. Was lerne ich in dieser Folge?
ob man zu sehr man selbst sein kann
warum man sich niemals für andere reduzieren sollte
wie Ines gelernt hat, den gesellschaftlichen Maulkorb abzulegen
wie sie erkannt hat, dass sie in einer toxischen Beziehung steckt, und wie sie sich daraus befreit hat
warum es nicht reicht, immer nur kleine Feuer zu löschen
was ihre Mission ist
und was Robbie Williams mit ihren Brüsten zu tun hat Wenn ihr mehr von Ines hören möchtet, schaut mal bei Besser als Sex, in ihrem neuen Podcast Me Time mit Ines Anioli oder bei ihrem Klamottenlabel Small Tits Club vorbei.
Ines nimmt kein Blatt vor den Mund – das war aber nicht immer so. Hier erzählt sie uns von ihrem Weg zur Selbstliebe und zur Erkenntnis, dass sie richtig ist, genauso wie sie ist. Sie spricht sie über Tabubrüche und Grenzüberschreitungen, Offenheit und Peinlichkeiten und die Überwindung von Schüchternheit und Ängsten. Sie erzählt von Dingen, die uns nur aufgrund unseres Geschlechts vorenthalten werden, dem Vorwurf, immer ein bisschen too much zu sein und davon, wie ihr ein Gedicht über Jared Leto mal zum Verhängnis geworden ist.
Sie spricht sich aus gegen das Ketten an gesellschaftliche Ideale und den Wunsch, immer zu gefallen, gegen Oberflächlichkeiten und den Maulkorb, den die Gesellschaft Frauen verpasst. Und sie spricht sehr ehrlich und offen über ihre über toxische Beziehung, über psychische und körperliche sexuelle Gewalt und darüber, wie sie es geschafft hat, sich daraus zu befreien.
Wir dürfen mit ihr eintauchen in ihr Leben als Comedy-Quereinsteigerin und ihr Bedürfnis, fremde Leute zum Lachen zu bringen. Und eine Special Appearance ihres Hundes Henry gibt's obendrauf. Was lerne ich in dieser Folge?
ob man zu sehr man selbst sein kann
warum man sich niemals für andere reduzieren sollte
wie Ines gelernt hat, den gesellschaftlichen Maulkorb abzulegen
wie sie erkannt hat, dass sie in einer toxischen Beziehung steckt, und wie sie sich daraus befreit hat
warum es nicht reicht, immer nur kleine Feuer zu löschen
was ihre Mission ist
und was Robbie Williams mit ihren Brüsten zu tun hat Wenn ihr mehr von Ines hören möchtet, schaut mal bei Besser als Sex, in ihrem neuen Podcast Me Time mit Ines Anioli oder bei ihrem Klamottenlabel Small Tits Club vorbei.
57 Minuten
Stefanie Diller ist Style Queen: Unter dem Motto "Diller yourself" berät sie seit fast 20 Jahren in Sachen Stil und Auftreten. Sie gibt Seminare, arbeitet mit Firmen zusammen und hat schon tausende Menschen neu eingekleidet.
Worum geht's in dieser Folge?
Zuallererst bewertet Stefanie Kasias Outfit und Auftreten – ob es danach noch gutgelaunt weitergeht? Na klar!
Stefanie und Kasia sprechen über Selflove und ein gesundes Körperbild, über Diskriminierung des Äußeren und überholte Kleidungsvorgaben im Job.
Stefanie überlegt, wie wir wegkommen von dieser Oberflächlichkeit und der Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdbild. Sie spricht über den Wow-Effekt des eigenen Spiegelbildes und über Jogginghosen in der Videokonferenz und verrät, wie Fast Fashion und unsere Konsum- und Wegwerfgesellschaft ihren Job verändert haben.
Und extra für euch: Stefanies Styling-Tipps!
Was lerne ich in dieser Folge?
Was sind Outfit-No-Gos?
Welche Styling-Regeln sind völlig überholt und muss Kaschieren eigentlich sein?
Wie schaffe ich selbstsicheres Auftreten durch Outfits, in denen ich mich pudelwohl fühle?
Was ist eine Capsule Wardrobe?
Wofür brauche ich Stilberatung und wie funktioniert die auch per Video Call?
Schließen sich Selflove und Stilberatung nicht eigentlich aus?
Und was haben Giraffen mit all dem zu tun?
Worum geht's in dieser Folge?
Zuallererst bewertet Stefanie Kasias Outfit und Auftreten – ob es danach noch gutgelaunt weitergeht? Na klar!
Stefanie und Kasia sprechen über Selflove und ein gesundes Körperbild, über Diskriminierung des Äußeren und überholte Kleidungsvorgaben im Job.
Stefanie überlegt, wie wir wegkommen von dieser Oberflächlichkeit und der Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdbild. Sie spricht über den Wow-Effekt des eigenen Spiegelbildes und über Jogginghosen in der Videokonferenz und verrät, wie Fast Fashion und unsere Konsum- und Wegwerfgesellschaft ihren Job verändert haben.
Und extra für euch: Stefanies Styling-Tipps!
Was lerne ich in dieser Folge?
Was sind Outfit-No-Gos?
Welche Styling-Regeln sind völlig überholt und muss Kaschieren eigentlich sein?
Wie schaffe ich selbstsicheres Auftreten durch Outfits, in denen ich mich pudelwohl fühle?
Was ist eine Capsule Wardrobe?
Wofür brauche ich Stilberatung und wie funktioniert die auch per Video Call?
Schließen sich Selflove und Stilberatung nicht eigentlich aus?
Und was haben Giraffen mit all dem zu tun?
57 Minuten
Juhu! Die 100. Folge, wir können es kaum glauben! Und um das gebührend zu feiern, haben wir diese Woche etwas ganz Besonderes für euch: Werft einen Blick hinter die EMOTION-Kulissen und lernt unser Team, das euch ganz viel rund um das Event verrät. Hört rein und erfahrt
was euch bei den EMOTION Women's Days erwartet und was das Besondere daran ist
was die Vorteile eines Digital-Events sind und warum sich das so richtig lohnt
wer unsere großartigen Speaker*innen sind und was das Team von ihnen gelernt hat
was uns als Team inspiriert
Gewinnt Tickets für unsere EMOTION Women's Days!
Und so funktioniert's: Habt ihr aufgepasst? Dann beantwortet folgende Frage: Welchen Fußballverein erwähnt Julia am Ende der Folge, als es um Lebensmottos geht? Schreibt uns die Antwort per Mail an kasiatrifft@emotion.de.
Unter allen Teilnehmer*innen verlosen wir 5 Tickets für alle drei kostenpflichtigen Tage vom 20. bis 22. Oktober. Die Gewinner*innen bekommen von uns einen einmalig gültigen Code, der im Xing-Ticketshop der EMOTION Women's Days eingelöst werden kann. Unmittelbar nach der Eingabe erhalten die Gewinner*innen 100% Rabatt auf das Gesamtticket und können den Kaufvorgang abschließen. Den Ticketshop und alle weiteren Infos zum Programm findet ihr hier. Teilnahmeschluss ist der 16. Oktober 2020.
Wir wünschen euch viel Glück beim Gewinnspiel!
Und falls ihr Ideen habt, welche Frauen wir unbedingt alle kennen müssen und in den Podcast einladen sollten, schreibt uns eine Mail an kasiatrifft@emotion.de oder auf Instagram an @emotionmagazin oder @kasia_inspired.
was euch bei den EMOTION Women's Days erwartet und was das Besondere daran ist
was die Vorteile eines Digital-Events sind und warum sich das so richtig lohnt
wer unsere großartigen Speaker*innen sind und was das Team von ihnen gelernt hat
was uns als Team inspiriert
Gewinnt Tickets für unsere EMOTION Women's Days!
Und so funktioniert's: Habt ihr aufgepasst? Dann beantwortet folgende Frage: Welchen Fußballverein erwähnt Julia am Ende der Folge, als es um Lebensmottos geht? Schreibt uns die Antwort per Mail an kasiatrifft@emotion.de.
Unter allen Teilnehmer*innen verlosen wir 5 Tickets für alle drei kostenpflichtigen Tage vom 20. bis 22. Oktober. Die Gewinner*innen bekommen von uns einen einmalig gültigen Code, der im Xing-Ticketshop der EMOTION Women's Days eingelöst werden kann. Unmittelbar nach der Eingabe erhalten die Gewinner*innen 100% Rabatt auf das Gesamtticket und können den Kaufvorgang abschließen. Den Ticketshop und alle weiteren Infos zum Programm findet ihr hier. Teilnahmeschluss ist der 16. Oktober 2020.
Wir wünschen euch viel Glück beim Gewinnspiel!
Und falls ihr Ideen habt, welche Frauen wir unbedingt alle kennen müssen und in den Podcast einladen sollten, schreibt uns eine Mail an kasiatrifft@emotion.de oder auf Instagram an @emotionmagazin oder @kasia_inspired.
1 Stunde 3 Minuten
Therapeutin Ana Große Halbuer und Schauspieler Steffen Groth ("Doctor's Diary") sind nicht nur privat ein tolles Team, gemeinsam haben sie auch den Podcast "Die Welt und wir gestartet". Worum es darin geht, was sie antreibt und warum Feminismus für beide eine wichtige Rolle spielt, darüber sprechen sie in dieser Folge.
Wer sind Ana Große Halbuer und Steffen Groth?
Ana Große Halbuer ist Hypnose- und Traumatherapeutin sowie Heilpraktikerin mit eigener Praxis in Berlin. Steffen Groth stand als Schauspieler bereits für zahlreiche Filme und TV-Serien vor der Kamera, arbeitet als Autor und Regisseur. Die beiden sind verlobt und leben mit ihrer gemeinsamen Tochter und zwei Kindern aus Steffens früher Beziehung als Patchwork-Familie zusammen.
Worum geht's in dieser Folge?
Ana und Steffen reden über die Themen, die sie auch auch in ihrer Beziehung am meisten verbinden und bewegen: die Suche nach Tiefe, nach Sinn, Wandel und Veränderungen im Leben. Es geht außerdem um Feminismus, um Weiblichkeit und um Männlichkeit, wobei letztere nach Steffen Ansicht dringend neu definiert werden müsse.
Was lerne ich in dieser Folge?
Von Ana und Steffen können wir lernen, dass es sich immer lohnt, den eigenen tiefsten Wünschen zu folgen. Und dass die besten Dinge im Leben oft dann passieren, wenn man es eigentlich für unmöglich hält. Das Paar zeigt uns, dass wir unsere eigentlichen Pläne nicht aus den Augen verlieren sollten. So sagte Ana über ihre Podcast-Idee, die sie schon lange im Kopf hatten: “Wir werden immer zu viel zu tun haben, lass es uns jetzt einfach machen.”
Vier starke Zitate von Ana Große Halbuer und Steffen Groth:
“Es ist echt okay, mehr Pausen zu machen.”
“Emotional gesehen sind wir eine Mangelgesellschaft.”
“Wir brauchen eine neue Definition von Männlichkeit.”
“Ich habe so viel gearbeitet, dass ich mich immer weniger gefühlt habe.”
Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem Interview!
Wer sind Ana Große Halbuer und Steffen Groth?
Ana Große Halbuer ist Hypnose- und Traumatherapeutin sowie Heilpraktikerin mit eigener Praxis in Berlin. Steffen Groth stand als Schauspieler bereits für zahlreiche Filme und TV-Serien vor der Kamera, arbeitet als Autor und Regisseur. Die beiden sind verlobt und leben mit ihrer gemeinsamen Tochter und zwei Kindern aus Steffens früher Beziehung als Patchwork-Familie zusammen.
Worum geht's in dieser Folge?
Ana und Steffen reden über die Themen, die sie auch auch in ihrer Beziehung am meisten verbinden und bewegen: die Suche nach Tiefe, nach Sinn, Wandel und Veränderungen im Leben. Es geht außerdem um Feminismus, um Weiblichkeit und um Männlichkeit, wobei letztere nach Steffen Ansicht dringend neu definiert werden müsse.
Was lerne ich in dieser Folge?
Von Ana und Steffen können wir lernen, dass es sich immer lohnt, den eigenen tiefsten Wünschen zu folgen. Und dass die besten Dinge im Leben oft dann passieren, wenn man es eigentlich für unmöglich hält. Das Paar zeigt uns, dass wir unsere eigentlichen Pläne nicht aus den Augen verlieren sollten. So sagte Ana über ihre Podcast-Idee, die sie schon lange im Kopf hatten: “Wir werden immer zu viel zu tun haben, lass es uns jetzt einfach machen.”
Vier starke Zitate von Ana Große Halbuer und Steffen Groth:
“Es ist echt okay, mehr Pausen zu machen.”
“Emotional gesehen sind wir eine Mangelgesellschaft.”
“Wir brauchen eine neue Definition von Männlichkeit.”
“Ich habe so viel gearbeitet, dass ich mich immer weniger gefühlt habe.”
Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem Interview!
1 Minute
Souverän und selbstbewusst – so kennen wir Moderatorin Petra Neftel aus dem Fernsehen. Doch es gab eine Zeit, in der sie massiv unter Überforderung und Geldproblemen litt. Ihr offener Umgang damit ist beeindruckend – und lehrreich für uns alle. Die 45-jährige Hamburgerin ist seit über 20 Jahren Fernsehjournalistin, arbeitete u.a. bei Spiegel-TV, RTL-Explosiv und zuletzt acht Jahre lang für die HR-Sendung "Maintower". Im Sommer 2020 hört sie dort auf, um sich auf ihre Arbeit als Coach und auf ihre Familie konzentrieren zu können. Worum geht's in dieser Folge? Petra Neftel nimmt uns mit in die dunkelste Phase ihres Lebens. Eine langwierige Scheidung, eine missglückte Unternehmensgründung und eine ausgebeutete Gesundheit – all das führte die Journalistin an einen Punkt, an dem es nicht mehr weiterging. "Ein Gespräch mit einer guten Freundin hat mir die Augen geöffnet", so Petra Neftel. "Sie sagte mir offen: 'Du sitzt echt in der Scheiße.'" Im Interview mit Katarzyna Mol-Wolf erzählt sie, wie sie Schritt für Schritt ihr Leben umkrempelte. Außerdem geht es um ihren Werdegang als TV-Journalistin und ihre neue Karriere als Coach. Petra Neftel erklärt, warum es ihr so viel Freude macht, andere Menschen in ihrer Wirkung zu bestärken. Was lerne ich in dieser Folge? - warum Frauen zu oft an sich selbst zweifeln, - warum Perfektion nicht nur ungesund, sondern auch uninteressant ist, - wie man es schafft, das eigene Leben strategisch aufzuräumen, - warum wir in Krisen nichts überstürzt entscheiden sollten, - dass es möglich ist, auch in Krisen zurück zur eigenen Stärke zu finden, - warum wir unsere eigenen Glaubenssätze immer wieder überprüfen sollten. Wir wünschen euch viel Spaß und Inspiration!
1 Stunde 6 Minuten
Als Redaktionsleiterin bei LinkedIn weiß Sara Weber alles übers Networking. Bei Kasia zeigt sie, dass sie auch sonst ganz viel zu sagen hat: zu Digitalisierung, Diversity. Übrigens: Im Oktober wird sie bei unseren digitalen EMOTION Women’s Days dabei sein.
Worum geht's in dieser Folge?
Mal wieder ein "echtes" Treffen und diesmal in München! In der HoheLuft-Redaktion ging es bei Kasia und Sara um Diversität in Medienunternehmen, um moderne Arbeitswelten und Digitalisierung und das Sehen und Gesehenwerden in den digitalen Netzwerken.
Sara, die als Schwarze Frau in Bayern aufgewachsen ist, erzählt offen von "tausenden" Diskriminierungserfahrungen und erklärt, was sie sich von der Diversitätsdebatte in deutschen Unternehmen wünscht. Da geht es um Heteronormativität, Old-School-Einstellungsverfahren und warum wir Konkurrenzgedanken ganz schnell vergessen sollten.
Als Redaktionsleiterin bei LinkedIn hat sie natürlich ganz viele Insights ins Netzwerken und wie das richtig geht, was hinter dem Begriff Sichtbarkeit eigentlich steckt und wie das mit dem Suchen und Finden der richtigen Menschen funktioniert. Sie erzählt viel von Digitalisierung, der Schnelllebigkeit der Medien und der Zukunftsfähigkeit des Journalismus.
Und natürlich geht es auch um Corona und seine Auswirkungen auf Unternehmen, Work Life Balance und die Infrastruktur Familie, immer vor dem Hintergrund: Wie werden wir künftig arbeiten?
Was lerne ich in dieser Folge?
wie Netzwerken richtig geht und warum wir keine Angst davor haben müssen
was wirklich hinter dem Begriff Sichtbarkeit steckt und wie wir das erreichen
wie das Arbeiten der Zukunft aussehen könnte
wie wir die Debatte um Diversity richtig führen und was sie alles beinhalten muss
was sie tun würde, wenn sie mit einem Fingerschnipsen etwas verändern könnte
Worum geht's in dieser Folge?
Mal wieder ein "echtes" Treffen und diesmal in München! In der HoheLuft-Redaktion ging es bei Kasia und Sara um Diversität in Medienunternehmen, um moderne Arbeitswelten und Digitalisierung und das Sehen und Gesehenwerden in den digitalen Netzwerken.
Sara, die als Schwarze Frau in Bayern aufgewachsen ist, erzählt offen von "tausenden" Diskriminierungserfahrungen und erklärt, was sie sich von der Diversitätsdebatte in deutschen Unternehmen wünscht. Da geht es um Heteronormativität, Old-School-Einstellungsverfahren und warum wir Konkurrenzgedanken ganz schnell vergessen sollten.
Als Redaktionsleiterin bei LinkedIn hat sie natürlich ganz viele Insights ins Netzwerken und wie das richtig geht, was hinter dem Begriff Sichtbarkeit eigentlich steckt und wie das mit dem Suchen und Finden der richtigen Menschen funktioniert. Sie erzählt viel von Digitalisierung, der Schnelllebigkeit der Medien und der Zukunftsfähigkeit des Journalismus.
Und natürlich geht es auch um Corona und seine Auswirkungen auf Unternehmen, Work Life Balance und die Infrastruktur Familie, immer vor dem Hintergrund: Wie werden wir künftig arbeiten?
Was lerne ich in dieser Folge?
wie Netzwerken richtig geht und warum wir keine Angst davor haben müssen
was wirklich hinter dem Begriff Sichtbarkeit steckt und wie wir das erreichen
wie das Arbeiten der Zukunft aussehen könnte
wie wir die Debatte um Diversity richtig führen und was sie alles beinhalten muss
was sie tun würde, wenn sie mit einem Fingerschnipsen etwas verändern könnte
1 Stunde 8 Minuten
Kenza Ait Si Abbou ist Ingenieurin und leitende Managerin für Robotik und künstliche Intelligenz bei der Telekom. Sie ist weltweit gefragt als Rednerin, Jurorin und Moderatorin. Schon als kleines Mädchen hat sie Mathematik geliebt. Im August ist ihr Buch "Keine Panik, ist nur Technik" erschienen.
Worum geht's in dieser Folge?
Kenza erzählt, wie Technik unser Leben gesellschaftlich und politisch beeinflusst, warum viele davor so Angst haben und warum es sich trotzdem lohnt, ein bisschen Ahnung von Technik zu haben.
Mit Kasia überlegt sie, warum es leider immer noch so wenige Frauen in MINT-Berufen gibt und warum viele von uns so große Berührungsängste mit Technik und künstlicher Intelligenz haben.
Sie verrät, wie sie angefangen hat, sich für Technik zu begeistern und wo wir in unserem Alltag überall schon mit KI zu tun haben, von Handys bis zu selbstfahrenden Autos.
Es geht um Digitalisierung, Datenschutz und den gläsernen Menschen und was das alles mit unserer Demokratie zu tun hat. Um Bubbles und warum es so wichtig ist, sie mal zerplatzen zu lassen, um Unconscious Bias und warum wir über vieles erst zu spät nachdenken.
Sie spricht über rassistische Algorithmen und Diskriminierung durch Technik, um Stereotype, Klischees und das schlechte Image der MINT-Berufe. Sie selbst hat sich schon früh für Technik begeistert. Wie schwer die Gesellschaft das einigen macht und wie ihre Kindheit in Marokko auch ihre jetzige Persönlichkeit geprägt hat, verrät sie auch in dieser Folge. Und, ganz wichtig: Wie gut es tut, auch mal laut zu sein und auf den Tisch zu hauen.
Was lerne ich in dieser Folge?
warum wir so Angst vor Technik und KI haben und wie wir diese überwinden
was im Zuge der Digitalisierung eigentlich mit unseren Daten passiert
wie Diskriminierung und Technik zusammenhängen und wie wir dieser entgegenwirken
warum es dringend mehr Frauen in der Entwicklung braucht
was wir tun können, damit wir mehr Diversity in der MINT-Branche bekommen
warum wir Bier und Pizza nicht mit Karte zahlen sollten und warum sie sich einen intelligenteren Kühlschrank wünscht
Worum geht's in dieser Folge?
Kenza erzählt, wie Technik unser Leben gesellschaftlich und politisch beeinflusst, warum viele davor so Angst haben und warum es sich trotzdem lohnt, ein bisschen Ahnung von Technik zu haben.
Mit Kasia überlegt sie, warum es leider immer noch so wenige Frauen in MINT-Berufen gibt und warum viele von uns so große Berührungsängste mit Technik und künstlicher Intelligenz haben.
Sie verrät, wie sie angefangen hat, sich für Technik zu begeistern und wo wir in unserem Alltag überall schon mit KI zu tun haben, von Handys bis zu selbstfahrenden Autos.
Es geht um Digitalisierung, Datenschutz und den gläsernen Menschen und was das alles mit unserer Demokratie zu tun hat. Um Bubbles und warum es so wichtig ist, sie mal zerplatzen zu lassen, um Unconscious Bias und warum wir über vieles erst zu spät nachdenken.
Sie spricht über rassistische Algorithmen und Diskriminierung durch Technik, um Stereotype, Klischees und das schlechte Image der MINT-Berufe. Sie selbst hat sich schon früh für Technik begeistert. Wie schwer die Gesellschaft das einigen macht und wie ihre Kindheit in Marokko auch ihre jetzige Persönlichkeit geprägt hat, verrät sie auch in dieser Folge. Und, ganz wichtig: Wie gut es tut, auch mal laut zu sein und auf den Tisch zu hauen.
Was lerne ich in dieser Folge?
warum wir so Angst vor Technik und KI haben und wie wir diese überwinden
was im Zuge der Digitalisierung eigentlich mit unseren Daten passiert
wie Diskriminierung und Technik zusammenhängen und wie wir dieser entgegenwirken
warum es dringend mehr Frauen in der Entwicklung braucht
was wir tun können, damit wir mehr Diversity in der MINT-Branche bekommen
warum wir Bier und Pizza nicht mit Karte zahlen sollten und warum sie sich einen intelligenteren Kühlschrank wünscht