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PSYCHO & DOC Archiv

133 Episoden

#71 Das war's

1 Stunde 56 Minuten
Hier ein paar Links:

Unsere Website:

www.psychounddoc.de

Instagram: https://www.instagram.com/psychounddoc/?hl=de

Facebook: https://www.facebook.com/Eineminutemedizin-107193834401228
36 Minuten
Wir haben eine neue Website:

https://docfelix.de/psychologie-podcast/

„Läuft gerade nicht so in der Beziehung, aber ist ja nicht schlimm. Im Urlaub kriegen wir das schon wieder hin!“ Dass dieser Satz leider nicht ganz stimmt, zeigen Scheidungsraten nach dem Urlaub – denn diese steigen. Warum das so sein könnte, warum wir uns am liebsten mit dem Auto in den Urlaub fahren wollen und wieso Erinnerungen schöner sind als das tatsächliche Erlebnis erfahrt ihr in dieser Folge von Psycho und Doc!

_Angeberwissen:

*Verfügbarkeitsheuristik = wenn wir glauben, dass Tatsachen, für die uns mehr Beispiele einfallen, auch häufiger vorkommen.

*Repräsentativitätsheuristik = wir lassen uns durch konkrete Einzelfallinformationen in unseren Urteilen stärker beeinflussen als durch abstrakte Basisraten oder Basiswahrscheinlichkeiten. D.h. ein Ereignis, über das wir z.B. viel wissen schätzen wir als besonders repräsentativ für ähnliche Ereignisse ein. Da Flugzeugabstürze sehr konkret, detailliert und wiederholt in den Medien präsentiert werden, schätzen wir diese konkreten Einzelbeispiele als besonders repräsentativ für die Sicherheit von Flugzeugen ein und überschätzen das Risiko, dass ein Flugzeug abstürzt.

_Infos und Quellen für Streber:

* Mehr Scheidungen nach Urlaub: Korstanje, M. E. (2016). Divorcing after holidays: From sacredness to post-vacation blues syndrome. In Global dynamics in travel, tourism, and hospitality (pp. 70-84). IGI Global.

*Welches Verkehrsmittel schätzen wir am sichersten ein: https://www.alltagsforschung.de/die-psychologie-des-urlaubs/

*Verkehrsmittel und Unfallzahlen:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wie-sicher-sind-unsere-Verkehrsmittel-article20978402.html
42 Minuten
Checkt unsere neue Website! 

www.psychounddoc.de

Psycho und Doc sind im Urlaubsfeeling! Denn Urlaub tut auch unserer Gesundheit gut! Das legen auch einige Studienergebnisse nahe. So haben Menschen, die keinen Urlaub nehmen eine höhere Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt zu erleiden. Außerdem kann Urlaub das Risiko für BurnOut bzw. Depression verringern und die Erholung in den freien Tagen hilft uns unsere kognitive Leistungsfähigkeit wieder zu neu aufzuladen. Doch scheint nicht nur der Urlaub selbst positive Effekte zu bringen. In wieweit auch die Vorfreude auf Urlaub eine Rolle spielt, hört ihr in dieser Folge.

_Infos und Quellen für Streber:

*Studie Krankenschwestern und das Freitagsphänomen: Totterdell, P., Spelten, E., Smith, L., Barton, J., & Folkard, S. (1995).Recovery from work shifts: how long does it take?. Journal of Applied Psychology, 80(1), 43.

*Lange Arbeiten und Herzkrankheiten: Virtanen, M., Heikkilä, K., Jokela, M., Ferrie, J. E., Batty, G. D., Vahtera, J., & Kivimäki, M. (2012).Long working hours and coronary heart disease: a systematic review and meta-analysis. American journal of epidemiology, 176(7), 586-596.

*positive psychoologische Effekte von Urlaub: Tarumi, K., & Hagihara, A. (1999). An inquiry into the causal relationship among leisure vacation, depression, and absence from work. Journal of UOEH, 21(4), 289-307.
1 Stunde 1 Minute
Social Media 4/4

In der vorerst letzten Folge der Reihe Social Media geht es um die Nutzung von Smartphones und die Wirkung von Werbung auf Social Media.

Machen Smartphones dumm?

Klar, man wird von den ganzen Nachrichten schnell abgelenkt. Aber wenn ich mein Smartphone im Flugmodus auf dem Tisch habe, dann sollte es meine Konzentration doch nicht beeinträchtigen oder???

Doch! Das fand eine Studie von Ward und Kollegen (2017) heraus. So konnten Studienteilnehmende eine bessere Leistung bei Intelligenz- und Gedächtnisaufgaben erzielen, wenn sich ihr Smartphone in einem anderen Raum befand, verglichen mit Personen, die ihr Handy in der Tasche oder neben sich auf dem Tisch liegen hatten. Und das obwohl das Smartphone in allen drei Bedingungen auf Flugmodus geschaltet war.

__Angeberwissen:

*FOMO = Fear of Missing out: Angst etwas zu verpassen; die Befürchtung andere haben gerade besondere Erlebnisse / Erfahrungen und man selbst ist nicht dabei; das Bedürfnis konstant mit anderen, und dem was sie tun, verbunden zu sein.

__Infos und Quellen für Streber:

*Studie kognitive Leistung und Smartphone auf den Tisch vs. im anderen Raum: Ward, A. F., Duke, K., Gneezy, A., & Bos, M. W. (2017). Brain drain: The mere presence of one’s own smartphone reduces available cognitive capacity. Journal of the Association for Consumer Research, 2(2), 140-154.

*Studie Social Media und Snacks: Coates, A. E., Hardman, C. A., Halford, J. C., Christiansen, P., & Boyland, E. J. (2019). Social media influencer marketing and children’s food intake: a randomized trial. Pediatrics, 143(4).

https://www.instagram.com/doc.felix/?hl=de
42 Minuten
.
1 Stunde 15 Minuten
Social Media (2/4)

Eine intensive Social-Media Nutzung hängt mit negativem Wohlbefinden, schlechtem Schlaf und vielen weiteren negativen Varibalen zusammen. Wie kommen diese Zusammenhänge zustande? Kommt es nur auf die Dauer der Nutzung an? Oder gibt es weitere Faktoren? Dazu mehr in dieser Folge.

Hört euch auch die erste Folge dieser vierteiligen Podcast-Reihe an!

__Infos und Quellen für Streber:

*Studie über 13-16 jährige Mädchen und Jungen: *Viner, R. M., Gireesh, A., Stiglic, N., Hudson, L. D., Goddings, A. L., Ward, J. L., & Nicholls, D. E. (2019). Roles of cyberbullying, sleep, and physical activity in mediating the effects of social media use on mental health and wellbeing among young people in England: a secondary analysis of longitudinal data. The Lancet Child & Adolescent Health, 3(10), 685-696.

*PULS Reportage: https://www.youtube.com/watch?v=E2q0V1VEj_c

*angesprochener Ted Talk: https://www.youtube.com/watch?v=Czg_9C7gw0o
1 Stunde 16 Minuten
Social Media (1/4).

Soziale Medien wie Instagram, Facebook, TikTok oder Twitter und viele weitere sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Die Anzahl der monatlichen Nutzer von Social Media stieg in den letzten 5 Jahren von ca. 2 Millarden auf fast 4 Millarden. Dabei haben wir durchschnittlich 7-8 Social Media Accounts. Wie viele habt ihr? Und ja, YouTube, Pinterest, WhatsApp und Co. gehören auch dazu!

Dabei stehen soziale Medien auch immer wieder in der Kritik. Sind sie Schuld an depressiven Symptomen, Einsamkeit und negativem Selbstwert durch ständiges Vergleichen? Machen Likes abhängig? Sollten wir uns alle sofort abmelden oder gibt es anderen Möglichkeiten meine Social-Media Nutzung für mich anzupassen? Diese Fragen und viele weitere stellen wir uns in dieser Podcast-Reihe zum Thema „Social Media Psychologie“ (Es wird wahrscheinlich 4 Folgen dazu geben, das hier ist die erste).

Und wenn ihr das Gefühl habt, dass unsere Social Media Kanäle euch einen Mehrwert geben, euch unterhalten oder euch gut tun, abonniert uns doch gerne! Falls euch unsere Kanäle nicht gut tun, dann natürlich bitte nicht (niemand sollte sich jetzt Instagram runterladen, wenn er/ sie das nicht mag, nur um ab und zu einen Post von uns zu lesen).

__Infos und Quellen für Streber:

*Zahlen und Statistiken zum Social Media Konsum (ja ich weiß, es ist nur eine sekundäre Quelle): https://www.brandwatch.com/de/blog/interessante-social-media-zahlen-und-statistiken/

Ansonsten könnt ihr hier auch nochmal nach weiteren Statistiken schauen: https://de.statista.com/themen/1842/soziale-netzwerke/

*Ein paar interessante Studien zum Überblick: Best, P., Manktelow, R., & Taylor, B. (2014). Online communication, social media and adolescent wellbeing: A systematic narrative review. Children and Youth Services Review, 41, 27-36.

McCain, J. L., & Campbell, W. K. (2018). Narcissism and social media use: A meta-analytic review. Psychology of Popular Media Culture, 7(3), 308.

Unser neuer Instagram-Kanal:

https://instagram.com/psychounddoc?igshid=ve2rn6ica71w
1 Stunde 16 Minuten
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1 Stunde 17 Minuten
Ihr hört die 3. Folge unserer Reihe "Psychische Störungen". Bitte hört zuerst die vorherigen Folgen.

Nachdem wir schon zwei Folgen zum Thema psychische Störungen gemacht haben (s. Folgen #61), geht es nun weiter. Was psychische Störungen genau sind, ob sie in der Gesellschaft tatsächlich zunehmen, warum laut Statistik mehr Frauen betroffen sind und wie sinnvoll Diagnosen wirklich sind haben wir bereits in den letzten Folgen besprochen. Darum geht es in dieser Folge um die Entstehung und Ursachen von psychischen Störungen. Wir besprechen die wichtigsten Erklärungsansätze zur Entstehung psychischer Störungen: Das Biosoziale Modell, sowie das Vulnerabilotätsstressmodell sind am Start!

__FanFakts: Psycho und Doc goes Insta und Ricarda goes TikTok à folgt uns gerne, Ricarda malt euch dort in den nächsten Tagen das Vulnerabilitätsstressmodell auf :D

__Instagram: @psychounddoc

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__RicardasTikTok: @diepsychologin

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50 Minuten
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58 Minuten
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#60 Impfungen

1 Stunde 21 Minuten
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56 Minuten
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