Ruhrpodcast Archiv
171 Episoden
29 Minuten
Rudolf Schingerlin beschäftigt sich mit der Duisburger Altstadt im Rahmen eines freien Projekts in der Klasse von Thomas Kröger. Dort ist man dabei, Lösungsansätze zu erarbeiten. Der Ansatz von Rudolf Schingerlin bezieht sich auf die Duisburger Altstadt, genauer auf den Raum unterhalb des Zubringers von der A40 zur Mercatorstraße. Ein Unort? Was passiert mit diesem Unort? Schingerlin ist überzeugt, dass der Raum unter dem Zubringer als freies Grundstück eine Chance in einer deutschen Großstadt darstellt. Doch wenn über Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten gesprochen wird, muss auch die Frage nach den Leuten gestellt werden, die etwas verändern möchten. Wo sind die konkreten Projekte und wer fasst sie an? Duisburg – Berlin
Bereits mehrfach in unterschiedlichen Podcastfolgen ist der Vergleich Ruhrgebiet versus Berlin aufgemacht worden. Daran schließt sich die Frage an, wie eine Stadt von morgen aussehen könnte. Wie sollten innerstädtische Verkehre geregelt sein? Was wird nicht geboten? Schingerlin zeigt sich überzeugt, dass deutsche Städte häufig eben nicht eine gewisse Diversität und Lebendigkeit bieten. Vieles scheitere am Strukturalismus und an einer Verwaltung innewohnenden Rigidität. Der Einzelhandel sei gefährdeter denn je. Was also braucht ein Stadtraum? Was brauchen die Menschen, die diesen Stadtraum bevölkern sollen? Ausgehend von einem Duisburger Unort entwickelt sich ein Gespräch über moderne Stadtplanung. Hallo Duisburg, bitte mal zuhören. Weitere Info: https://www.kunstakademie-duesseldorf.de/fachbereiche/kunst/
32 Minuten
Kennt noch einer den Udo Lindenberg Song „Er wollte nach London“? Das ging uns die ganze Zeit im Kopf rum, als wir von Tobias und seinem ehrgeizigen Ziel hörten, von Neukirchen-Vluyn aus mit der Vespa nach Gibraltar zu fahren.
52 Minuten
Robert Tonks wurde 1955 in Süd-Wales geboren. Seit 1975 befindet sich sein erster Wohnsitz in Deutschland. Mittlerweile in Rente, verdiente er seine Brötchen zuletzt als Stellvertretender Leiter des Wahlamtes, zuständig für Informationslogistik, Europareferent und internationaler Projektleiter der Stadt Duisburg. Der „denglisch“ Buch-Autor Seit mehreren Jahren schreibt Tonks humorvolle fremdsprachendidaktische Bücher über die Verwendung von Englisch in der deutschen Sprache. So sind bereits erschienen: “It is not all English what shines – English makes German Werbung funny!”, „Denglisch in Pool Position - English makes German Werbung funny! 2”, „The Denglisch Doosh Reader 4 Bad and Worse – English make German Werbung funny! 3”, „The Denglisch Master Teil 1/Part 1“, „Fack Ju Korona“ Fack! Fack! Fack! Tipps 4 User” Als Audio-Podcast-Autor für den WDR unterwegs Im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks war er mit seiner Frau im Wohnmobil auf der Insel unterwegs und sammelte Stimmen von Bürgern jeglicher Schicht und Herkunft ein. Nachzuhören im Podcast „Brexitannia – Großbritanniens Weg aus der EU“ (4 Episoden). Zahlreiche Nennungen und Aufgaben Neben den oben genannten Aufgaben fungiert Robert Tonks, der von seinen Mitmenschen häufig nur „Rob“ genannt wird, als Politikwissenschaftler und Experte mit den Themenschwerpunkten Europa, EU und BREXIT. Er ist Vorsitzender und Event-Manager der Deutsch-Britischen-Gesellschaft zu Duisburg, Stellvertretender Vorsitzender der Europa Union Duisburg-Niederrhein, Träger der Ehrenmedaille Euregio Rhein-Waal und Ambassadeur der Euregio Rhein-Waal. Im Ruhrpodcast gut aufgelegt Um es vorweg zu nehmen, diese Folge 79 ist mit über 54 Minuten die längste in der bisherigen Ruhrpodcast Geschichte geworden. Ein gut aufgelegter „Rob“ sprach mit Host Frank „Zepp“ Oberpichler über Joe Cocker, den Brexit und die daraus erwachsenden Probleme, seine Denglish-Bücher, Xenophobie, Bildung, Bildung, Bildung und den Podcast „Brexitannia“. Die beiden Freunde des Ruhrgebiets einigten sich auf mindestens eine weitere gemeinsame Folge, da es noch so viel zu erzählen gäbe. Unterhaltsam, spannend und lehrreich! Weitere Info: https://www.robert-tonks.de
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33 Minuten
Seit über 45 Jahren begleitet Drees & Sommer private wie auch öffentliche Bauherren sowie Investoren bei den Anforderungen rund um Immobilien und Infrastruktur. Das partnergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart ist mit rund 2.400 Mitarbeitern an insgesamt 41 Standorten weltweit vertreten. Schwerpunktthema Logistik
Eric Tepner ist der Logistikfachmann für das Gebiet NRW bei Drees & Sommer. Im Podcast sprach er mit Host Frank Zepp Oberpichler zunächst über erfolgreiche Gebäude, um dann auf sein Hauptthema, die Logistik zu kommen. Neue Trends im Revier
So ist ihm in den letzten Jahren aufgefallen, dass große Investoren nunmehr kleinere Logistikflächen such, die optimal zur Belieferung der letzten Meile taugen. Das riesige Lager am Rande der Stadt oder im Grünen ist ein wenig aus der Mode geraten. Lösungen für zukünftige Logistikfragen Wie sieht es mit Flächen und Quartieren im Ruhrgebiet aus? Was ist von Logistik und Verkehr tatsächlich zu erwarten? Womit muss zukünftig bei Fragen zur Versorgung gerechnet werden? Wird es eine „smarte Logistik“ geben, die ressourcenschonend und umweltschützend ihrem Gewerk nachkommt? Und wie ist es überhaupt um die Hygienebedingungen bestellt, mit denen professionelle LKW-Fahrer täglich an den großen Umschlagplätzen umgehen müssen? Weitere Info: www.dreso.com www.ruhrpodcast.de www.durian-pr.de
39 Minuten
René Schiering hat ein neues Buch veröffentlicht: „Heute doof und morgen doof und übermorgen wieder“. Was wie ein Kindervers klingt, ist der Titel der ersten und dabei offiziellen Bandgeschichte der Fun-Punk-Truppe »Die Abstürzenden Brieftauben«. Eine Taube macht noch keinen Frühling Die Band wird 1983 als Juxantwort auf die „Neue Deutsche Welle“ in Hannover gegründet. Ungewöhnlich zu dieser Zeit: Die Band besteht lediglich aus zwei Punkern, Konrad Kittner und Micro Bogumil. Mit Gitarre und Schlagzeug erspielen sie sich schnell einen guten Ruf in der aufkeimenden Fun-Punk-Szene. Das Fun-Punk-Duo Nr. 1 1986 erscheint mit „Das kriegen wir schon hin“ die erste Langspielplatte der Abstürzenden Brieftauben. Eine turbulente Reise, die schließlich in einem Major-Plattendeal bei der EMI, TV-Auftritten mit Hape Kerkeling und Coverfotos auf der BRAVO gipfelt. 1996 kommt dann nach diversen Plattenveröffentlichungen, Tourneen und Charterfolgen das Ende der Band. Auftritt René Schiering Bei einem Reunion-Gig im Jahr 2013 steht Alt-Fan René Schiering im Publikum und hat die Idee ein Buch über die Abstürzenden Brieftauben zu schreiben. Und dieses Buch liegt nun vor. In grellem blau und gelb schreien dem Leser die Worte „DOOF“ entgegen und verleiten sich das Paperback zu greifen. Eine beiliegende CD präsentiert einen unveröffentlichten Song der Abstürzenden Brieftauben. Grund genug also, sich mit René über die Entstehungsgeschichte des Buches zu unterhalten und dabei – so nebenher – die Frage zu erörtern, wer denn die liebste Punk-Band in Deutschland ist oder war. Punk, Chaos, Karriere. Weitere Info: https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Schiering
41 Minuten
Richard Ortmann, geboren 1955 in Herne, hat offiziell eine abgeschlossene Berufsausbildung als Industriekaufmann. Aktuell lebt und arbeitet er im Kulturhaus NeuAsseln in Dortmund. Seit 1965 Schlagwerker, seit 1970 Saxophonist und seit 1975 Komponist. Umfangreiches Akustikarchiv Seit 1980 kümmert er sich um die Anlage eines umfangreichen Akustik-Archivs zur klanglichen Dokumentation des Ruhrgebiets. Seine aufwändige Arbeit für unterschiedliche Radiosender beginnt 1985. So erstellt er Hörspiele, Audio-Feature als Autor, Regisseur und Komponist und stellt immer wieder Geräusche zur Untermalung von Sendungen zur Verfügung. Eine Auswahl aus seinen Publikationen EINMAL HERNE UND ZURÜCK - Klanglandschaft Ruhrgebiet (wie klingt das Ruhrgebiet unter Tage? CD) Bazar Bizarre - CD Rattenpunk im Emscherland - CD schwarz/rot atemgold 09 - Emscherstrand Das Einfügen der Freiheit durch Benutzung des Zufalls - Hommage a Jean Tinguely - Eine Radio-Skulptur – CD Die Frage nach den Geräuschen Im Podcast stellt sich Richard Ortmann der Frage, ob das Ruhrgebiet heute anders klingt als früher. Ist es lauter oder leiser geworden? Was sind denn „Lieblingsgeräusche“ im Ruhrgebiet? Was wird verschwinden, auf welche Geräusche müssen wir zukünftig verzichten? Weitere Info: www. richard-ortmann.de.de www.ruhrpodcast.de www.durian-pr.de
49 Minuten
Swen Bock ist zwar erst Anfang 50, hat aber schon einiges hinter sich. Nach bestandenem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse in Duisburg. Doch schnell wurden ihm Schlips und Anzug zur Qual und er entschied sich für ein Leben als professioneller Punk. Mit Micha Will gründete er das Magazin Plastic Bomb, das sehr schnell mit dem Ox zusammen zum auflagenstärksten Punk-Magazin im deutschsprachigen Raum avancierte.
Magazin, Label, Festivals Doch die Arbeit am Magazin reichte nicht. Man gründete das Plastic-Bomb Plattenlabel und brachte über die Jahre zahlreiche Scheiben heraus. Dieser Tage erscheint Veröffentlichung 100. Zudem organisierte man die Plastic-Bomb-Nächte an unterschiedlichen Spielstätten und ließ nicht nur Label eigene Bands auftreten. Mailorder und Vertrieb Ein passender Mailordervertrieb für Ton- und Bildträger wurde ins Leben gerufen, das Magazin wurde nicht mehr nur bei Konzerten und an der Theke hiesiger Kneipen verkauft, sondern auch am Kiosk und im Zeitschriftenhandel.
Aus Punk wird Lehrer Doch irgendwann im Laufe der Jahre reichte auch das nicht mehr. Swen steigt für einige Zeit aus dem aktiven Plastic-Bomb-Leben aus, studiert auf Lehramt und wird Deutsch-Lehrer an einer Duisburger Gesamtschule. Radiowelle Sturmflut Parallel hatte er da schon „Die beste Radiosendung der Welt“ ins Leben gerufen und funkt mit Kollege Vasco und immer wieder anderen Talkgästen für Radiowelle Sturmflut auf den Wellen von Radio Duisburg. Und erneut ein Wandel Nach zwischenzeitlicher Rückkehr zum Plastic-Bomb hat er nunmehr seinen Pork-Pie komplett genommen und startet den Duisburg-Blog www.duisburch.de, mit dem er kulturelles, soziales und ansonsten spannendes kommuniziert. Ein lebhaftes Gespräch zu den Themen Veränderung, Empörungskultur, Cancel-Culture und immer wieder Punk-Rock. Weitere Info: www.duisburch.de www.ruhrpodcast.de www.durian-pr.de
32 Minuten
Charlotte und Franzi machen Politik - Einfach so! „Politik unkompliziert und von Anfang an“, so ihre Forderung und so auch ihr Ansporn für den eigenen Podcast. Jeden zweiten Sonntag soll es seit April Gespräche mit Expert:innen und spannende Diskussionen über aktuelle politische Themen geben – wenn das kein Thema für den Ruhrpodcast ist.
Bundestag und Bundesrat In ihrer ersten Folge beklagen Charlotte und Franzi, dass Politik oft unnötig kompliziert wirkt und den Eindruck vermittelt, als würden Entscheidungsprozesse äußerst lange dauern. Wie ist das Verhältnis von Bundestag zu Bundesrat? Welche Rolle spielen die einzelnen Bundesländer? Sehen wir nicht gerade in der Corona-Krise, dass oftmals Bundesländer entgegen den Bundesbestimmungen lediglich ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse durchsetzen möchten? Die Aufgaben und Funktionen von Bundestag und Bundesrat werden in der ersten Folge von „Politik, einfach so“ mit Expertin Maren Schütte – Politik- und Sozialwissenschaftslehrerin aus Duisburg – erörtert.
Talking Politics: Lobbyismus Nicht erst seit der Maskenaffäre wird über Lobbyismus gesprochen. Der Bundestag hat Ende März ein Gesetz zur Einführung eines Lobbyregisters beschlossen – aber was ist Lobbyismus überhaupt? Welche Vor- und Nachteile gibt es, was hat es mit diesem Lobbyregister auf sich? Wie viel Geld dürfen Bundestagsabgeordnete überhaupt annehmen und wie viel dürfen sie neben ihrem Mandat verdienen. Charlotte erklärt, warum sie mit Franzi den Podcast gestartet hat, für wen er sein soll und wie man mit „Politik, einfach so“ in Kontakt kommen kann. Weitere Info: https://about.me/politik-einfachso https://www.instagram.com/politik_einfachso/ www.ruhrpodcast.de www.durian-pr.de
38 Minuten
Thorsten Trelenberg hat bereits einiges mit seiner Schreibarbeit erreicht: Preise, Auszeichnungen & Würdigungen 2012: Alfred Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur 2006: Würdigung der Jury im Rahmen der EmscherKunstTage für das Projekt Quelle des Stromes der Bäume im Hain der Poesie 2005: Nominierung für den Ernst-Meister-Lyrikförderpreis 1998: Preisträger 3.Literaturwettbewerb Kreis Unna Stipendien, Gastaufenthalte & Co 2019 : Teilnahme am Straßenpoesiefest, Pjatigorsk, Russland 2019 : Teilnahme Projekt "LeedsDortmund50" 50 Jahre Städtepartnerschaft Leeds-Dortmund 2018 : Teilnahme am Straßenpoesiefest, Pjatigorsk, Russland 2016 : Gastaufenthalt Davidshus, Akureyri / Island 2016 : artist-in-residence Hvitahus Hellisandur / Island 2015 : Aufenthaltsstipendium artist-in-residence Klaustrid at Skriduklaustur / Island 2015: Reisestipendium der Kunststiftung NRW 2015: Nominierung / Aufnahme in die Auswahlgruppe für den Neptun-Wasserpreis, Wien 2012/2013: Gastaufenthalt (Dezember/Januar) in Reykjavik Jurytätigkeiten: 2018: Ausschreibung Werkkreis Literatur der Arbeiswelt 2010: Literaturhotel-Franzosenhohl-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2010: Kulturhauptstadtprojekt „Castrop Rauxel – ein Gedicht“ Zudem ist er beständiges Mitglied und Kümmerer im LiteraturRaumDortmundRuhr. Ein angeregter und anregender Plausch über Geringschätzung von Kulturarbeit, die Sorge um Kollegen der schreibenden Zunft, die sich nicht mehr durch Auftritte ernähren können und Möglichkeiten des Weitermachens während und nach der Corona-Krise. Weitere Info: www.literaturraumdortmundruhr.de https://www.thorsten-trelenberg.de www.ruhrpodcast.de www.durian-pr.de
30 Minuten
Benefizkonzert „Let The Music Play“ Wir zitieren aus der offiziellen Pressemitteilung der Stadt Duisburg: »Die Stadtgesellschaft macht sich Sorgen, um die professionelle Musikszene Duisburgs. In guten Zeiten spielen sie für uns auf Festivals, auf dem Stadtfest, in Duisburger Clubs, dem Haniel Open Air oder bei diversen anderen Aktivitäten im Stadtgebiet. Viele Künstlerinnen und Künstler müssen in der Pandemie ihre Kraft und Zeit investieren, um zum Beispiel mit Hilfe von Förderprogrammen ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Kreativität und innere Ruhe für neue Projekte bleiben da oft auf der Strecke.« Arbeit in Kooperation Bülent Aksen, Eigentümer der Agentur ba coaching, organisiert in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Duisburg sowie dem Verein Kultursprung e.V. ein Benefizkonzert für Duisburger Musikerinnen und Musiker. Schirmherr Duisburger OB Link Wir zitieren wieder aus der offiziellen Pressemitteilung der Stadt Duisburg: »Oberbürgermeister Sören Link hat die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen: „Die Solidarität in unserer Stadt begeistert mich immer wieder aufs Neue. Einmal mehr zeigt sich, dass wir auch in Krisenzeiten eng zusammenstehen und dabei kreative und außergewöhnliche Wege gehen. Ich übernehme daher sehr gerne die Schirmherrschaft für diese tolle Aktion."« Stream in den Mai Das Benefizkonzert wurde am 13. April im Studio Duisburg der Gruppe C aufgezeichnet. Mitwirkende sind zum Beispiel das Mercator Ensemble, Martin Tazl + Barracuda, Fools Errant, Nevrez „Elvis“ Calışkan, Peter Bursch mit Birgit Theis und Stefan Werner, Anja Lerch, Zepp Oberpichler sowie Jupp Götz. Aus dem gesamten Filmmaterial von ca. 13 Stunden ist in der Folge ein Konzertfilm entstanden, der am Freitag, den 30. April, ab 19 Uhr auf dem städtischen YouTube-Kanal unter www.youtube.com/user/StadtDuisburg zu finden sein wird. Für den Konzertfilm wird aus „Tanz in den Mai“ an diesem Abend „Stream in den Mai“. Umfangreiche Hygienemaßnahmen Die gesamten Dreharbeiten wurden unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen produziert. Jeder Künstler, jede Künstlerin, jede Technikerin, jeder Techniker müsste einen Soforttest ablegen, bevor Zugang zum Studio gewährt wurde. So kann man unterstützen Aus dem offiziellen Statement: »Für alle Interessierten, ob Firmen, Stiftungen, Vereine oder Einzelpersonen, die unterstützend helfen wollen, wird ein Paypal-Spendenkonto eingerichtet. Auch Zuschauerinnen und Zuschauer können vor, während oder nach dem Konzert online spenden. Die Spenden werden auf dem Konto des Vereins Kultursprung e. V. (IBAN: DE73 3505 0000 0200 2142 11, Sparkasse Duisburg) gesammelt. Alle Spenderinnen und Spender werden gebeten als Verwendungszweck „Let The Music Play“ anzugeben. Bis zum 15. Mai sollte möglichst gespendet werden. Die Ausschüttung der eingenommenen Spenden erfolgt in Form von Stipendien. Musikerinnen und Musiker, die in Duisburg leben und/oder wirken und überwiegend ihren Lebensunterhalt mit Musik bestreiten, können sich proaktiv beim Kulturbüro der Stadt Duisburg melden und um eins dieser Stipendien bewerben. Eine Jury wird über die Vergabe entscheiden. Eine Ausschreibung aus dem Kulturbüro zu diesem Stipendienprogramm wird dazu bis Ende April veröffentlicht sowie in die Musikszene kommuniziert.« Knapp 6.000 Fotos, knapp 200 Filmchen und tatsächlich am Ende des langen Tages knapp 13 h Filmmaterial… Viel Gesprächsstoff für Bülent und Zepp. Weitere Info: www.youtube.com/user/StadtDuisburg www.ruhrpodcast.de www.durian-pr.de
40 Minuten
Werner Streletz ist im Ruhrgebiet kein Unbekannter. Lange Jahre war er Kulturredakteur der WAZ in Bochum, schrieb und veröffentlichte Hörspiele, Theaterstücke, Lyrik und Romane. 2008 wurde er mit dem Literaurpreis Ruhr ausgezeichnet. LiteraTour 100 Im Rahmen der »LiteraTour 100« wird es am 7. August in 2021 zu einem Lesemarathon besonderer Art kommen. Veranstalter ist das Literaturbüro Ruhr, welches der Überzeugung ist, dass die „Literaturszene an der Ruhr so vielfältig, kreativ und lebendig wie kaum eine andere“ ist und es im Ruhrgebiet „altehrwürdige literarische Gesellschaften und Stadtbibliotheken ebenso wie eine riesige Poetry Slam-Community und innovative Lesebühnen, Verlage, Buchhandlungen, Literaturhäuser, Schreibwerkstätten, internationale Festivals… „ gebe. Mit dem literaturgebiet.ruhr soll diesen zahlreichen Kreativen ein Zuhause geboten werden. Auf zu alten Ufern Werner Streletz und Zepp Oberpichler haben vor einiger Zeit ein literarisch-musikalisches Programm auf die Beine gestellt, das Texten von Gryphius bis Brecht solchen aus der Feder von Streletz zur Seite stellte, konterkariert von Songs so unterschiedlicher Künstler wie Bruce Springsteen, Rory Gallagher bis hin zu Zepp Oberpichler. Dargeboten wird dieses Programm als bunte Reise durch die Jahrhunderte in gelesener, vorgetragener, gesungener Art und Weise. Heutige Form der Darreichung Braucht es heute Formen der Präsentation von Literatur mit Bildern, Video-Einspielungen und Publikumsbefragung? Was heißt solch ein vorgehen für die Vermittlung von Literatur? Muss Literatur von berühmten Schauspielern vorgetragen werden, um Akzeptanz vom Publikum zu erfahren? Streletz und Oberpichler im Austausch – free floating wie ein Solo von Jimi Hendrix. Weitere Info: https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Streletz https://literaturbuero-ruhr.de www.ruhrpodcast.de
41 Minuten
Joachim Luger ist ein Berliner. Nach seiner Ausbildung zum Chemielaboranten, besuchte er von 1966 bis 1969 er eine private Schauspielschule in Stuttgart. Es folgten unter anderem Engagements am Grillo-Theater in Essen und in Norddeutschland, bis er schließlich in den 1970er-Jahren nach Bochum kam, wo er bis heute lebt. Luger ist verheiratet und hat zwei Söhne. Wir warten auf die Lindenstraße Einem großen Publikum bekannt wurde Luger in der Rolle des Hans Beimer in der Fernsehserie „Lindenstraße“. Seit Folge 1, die am 8. Dezember 1985 ausgestrahlt wurde, war Luger Mitglied des Ensembles. Die letzte Folge mit Joachim Luger, alias „Hansemann“, war am 2. September 2018 zu sehen. Bereits vorher vor der Kamera Seinen Filmeinstand gab Luger 1980 an der Seite von Tana Schanzara in dem Film „Ihr habt meine Seele gebogen wie einen schönen Tänzer“. In der Folge spielte Luger in Folgen von unter anderem „Unser Lehrer Dr. Specht“, „Liebling Kreuzberg“ oder „Tatort“. Der Bühnenschauspieler Seine wahre Leidenschaft aber blieb die des Bühnenschauspielers, die er auch neben seinen erfolgreichen TV-Rollen immer wieder ausleben wollte und konnte. So spielte er auf unterschiedlichen Bühnen im Ruhrgebiet, wie dem Prinz-Regent-Theater, dem Schauspielhaus Bochum und weiteren. Im Podcast erinnert er sich besonders an die Aufführungen des Einpersonenstücks „Klamms Krieg“. Das Stück spielt in der Schule, vor einer Klasse sprachloser Schüler, die dem Lehrer Klamm vorwerfen, einem Schüler einen notwendigen Punkt zur Abiturzulassung verweigert zu haben, woraufhin sich dieser Schüler erhängt. Eine Herzensangelegenheit für Luger. Lesungen und Radio Früh findet Luger den Weg ins Radio und spricht Rollen bei Hörspielen. Immer wieder ist er mit literarischen Programmen unterwegs, in denen er Texte meist zeitgenössischer Literaten vorstellt, wie zum Beispiel solche von Werner Streletz den wir auch schon im Ruhrpodcast interviewt haben. Auch nach der Lindenstraße war Luger gut auf unterschiedlichen Schauspielbühnen der Republik gebucht, dann kam Corona und so fand er in den letzten Monaten Gelegenheit einiges im Garten zu reparieren. Doch ein Zeitgenosse wie er gehört auf die Bühne, denn: „Langsam tut es weh.“ Eine lebhafte Folge mit einem Bühnenmenschen aus dem Ruhrgebiet, den man bundesweit kennt und schätzt, nicht nur für seinen großen TV-Erfolg. Weitere Info: https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Hermann_Luger
30 Minuten
Der TalentAward Ruhr versteht sich als Preis für besondere Förderinnen und Förderer. Laut Überzeugung des Award-Teams gibt es zahlreiche engagierte Lehrerinnen und Lehrer, Ausbilderinnen und Ausbilder, Sozialarbeiterinnen und Ausbilder, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Privatpersonen, die sich mit Herz und Seele für den Nachwuchs einsetzen. Vorbild Diese Unterstützerinnen und Unterstützer sind sowohl Vorbild und Mentorin oder Mentor, wenn sie jungen Menschen dabei helfen ihren Weg zu finden. Der TalentAward Ruhr möchte diese Aktivposten, diese unterstützenden Menschen finden und ihnen „Danke“ sagen. Wir zitieren von der Webseite https://talentmetropoleruhr.de »Damit zeichnet die Stiftung TalentMetropole Ruhr jedes Jahr beeindruckende Beispiele für Nachwuchsförderung im Ruhrgebiet aus. Die Projekte machen immer wieder aufs Neue deutlich, wie entscheidend individuelle Unterstützung ist.« Ein Preis wie sonst keiner
Bundesweit ist der TalentAward Ruhr nach eigenen Angaben der einzige Preis für Talentfördernde. Aufgrund der Corona-Pandemie wird es in 2021 einen Sonderpreis geben, da gerade in den Monaten seit dem ersten Lockdown die Herausforderungen in der Bildung und der Talentförderung enorm waren. »Der TalentAward Ruhr 2021 Sonderpreis soll daher herausragende Ideen, innovatives Handeln und motivierten Einsatz in der Talentförderung während der Covid-19-Pandemie auszeichnen.« Engagement würdigen Benjamin Fricke ist Programmleiter des TalentAward und versteht die Auszeichnung so, dass mit diesem Preis den Menschen Wertschätzung entgegengebracht werden kann, die ihr Engagement in die Förderung von jungen Talenten stecken. Dies häufig ehrenamtlich. Doch auch für professionell Unterstützende ist die Auszeichnung gedacht. Fricke: »Schlagen Sie Menschen vor, die sich – trotz oder aufgrund der Pandemie – beruflich oder ehrenamtlich in der Bildungsarbeit engagieren und Jugendliche aus herausfordernden sozialen Verhältnissen unterstützen.« Selbstverständlich sind auch solche für den TalentAward vorgesehen, die »in ihrer Arbeit mit jungen Menschen ausgezeichnete Leistungen erbringen«. Vorschläge bringen Jeder kann Menschen bis zum 31.03.2021 für den TalentAward Ruhr 2021 Sonderpreis vorschlagen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und projektgebunden einzusetzen. Die Preisträgerin oder der Preisträger – Einzelperson oder Personengruppe – des TalentAward Ruhr 2021 Sonderpreises wird gemeinsam mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des TalentAward Ruhr 2020 am 11. November 2021 ausgezeichnet. Einfach die Ausschreibungsunterlagen ausfüllen und die Bewerbung an:
koschate@talentmetropoleruhr.de schicken. Weitere Info: https://talentmetropoleruhr.de https://ruhrpodcast.de https://durian-pr.de
35 Minuten
Das Projekt »RuhrReporter – Medienmacher 4.0« möchte Abiturienten, Studierenden & Nachwuchskräften einen Einblick in die Berufswelt von Journalismus, PR & Kommunikation bieten – mit theoretischen Grundlagen & Praxisphasen in Medienunternehmen und Verlagen. Ziel ist es, junge Menschen wieder für die Berufe als Journalist oder PR-Mitarbeiter zu begeistern & so das Nachwuchsproblem im Ruhrgebiet zu lindern. UNTERSTÜTZUNG Die Staatskanzlei NRW ist die Staatskanzlei des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten mit Sitz in Düsseldorf. Die Ruhr-Konferenz hat Projekte für alle Lebensbereiche entwickelt, von Wirtschaft und Wissenschaft über Kultur und Gesellschaft bis Tourismus und Sport. Ziel ist es, die Metropole Ruhr zu stärken. Das Projekt RuhrReporter – Medienmacher 4.0 wird von der Ruhr-Konferenz unterstützt: ruhr-konferenz.nrw ZIELGRUPPE Das Projekt RuhrReporter – Medienmacher 4.0 richtet sich an alle, die sich für Journalismus & Kommunikation interessieren. Abiturienten und Schulabgänger, Quereinsteiger oder Studierende – wer einen Einblick in die Berufswelt von Journalismus, PR & Kommunikation erhalten möchte, kann am Programm teilnehmen. DIE PARTNER ProContent ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung für Aus- & Weiterbildung von Journalisten und PR-Leuten, die seit 1993 in Essen tätig ist: procontent.de STUDIO 47 ist der regionale TV-Sender für das westliche Ruhrgebiet & den Niederrhein mit Sitz in Duisburg. Seit März 2006 auf Sendung: mit Reportagen und Interviews, News und Talk, mit aktuellen Themen. UNABHÄNGIG & CROSSMEDIAL Die Teilnehmerinnen & Teilnehmer erhalten eine unabhängige sowie crossmediale Ausbildung in den Bereichen Journalismus, Social Media & Kommunikation. Sie können in den Praxisphasen den Arbeitsalltag unterschiedlicher Unternehmen & Redaktionen kennenlernen und wichtige Kontakte knüpfen. So eröffnen sich Möglichkeiten für weitere Praktika sowie einen Berufseinstieg. ABLAUF & ZEITPLAN Der nächste Programmzeitraum ist angesetzt für April 2021 bis Juni 2021. BEWERBUNG Sie interessieren sich für das Programm der RuhrReporter – Medienmacher 4.0? Dann schicken Sie uns gerne Ihre aussagekräftige Bewerbung (inklusive Anschreiben & Lebenslauf). Nutzen Sie dafür entweder das Kontaktformular oder ganz einfach die Mail-Adresse: jobs@studio47.de Weitere Info: Das Projekt: https://www.studio47.de/ruhrreporter.html https://ruhrpodcast.de https://durian-pr.de
31 Minuten
Christopher Hafer ist seit 1992 schwerpunktmäßig für die tontechnische Umsetzung von Konzerten und sonstigen Beschallungsaufgaben zuständig. Er wird als FOH- (Front of House, also die Anlage, die das Publikum beschallt) und als Monitor-Operator (also zuständig für die Anlage, die den Künstler beschallt) für Veranstaltungen aller möglichen Größenordnung gebucht. Seine Erfahrung erstreckt sich dabei auf nahezu alle gängigen digitalen und analogen Mischpultsysteme. Referenzen der betreuten Künstler
Hafer zeichnete sich schon für den Live-Sound von so wohlklingenden Künstlern wie Blues Brothers Band (USA), Vonda Shepard (USA), Pete York (GB), Alvin Lee (GB), Walter Trout Band (USA), Spencer Davies Group (GB), Stoppok, Kraan, Herbert Knebel oder Helge Schneider verantwortlich. Orte und Events
Dabei bediente er die Knöpfe und Schieber der Mischpulte zum Beispiel im Ebertbad Oberhausen, in der Lindenbrauerei in Unna, im Hilton Düsseldorf, in der Grugahalle Essen der auch beim Schlossgrabenfest in Darmstadt, beim Comedy Arts Festival in Moers, bei den Kölner Lichtern, beim Castle Rock Festival in Mülheim sowie im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen.
Dann kam das Virus Es lief gut, sein Buchungskalender war prall gefüllt, dann kam das Virus. Mit öffentlichen Veranstaltungen im Rahmen von Live-Konzerten war plötzlich kein Start mehr zu machen. Studio-Produktionen waren aufgrund der Corona-Situation auch nicht mehr im vorher gekannten Umfang zu ermöglichen. Um überhaupt noch irgendwie Umsatz zu machen, hatte Hafer eine Idee: Da war doch dieses Stipendium … Weitere Info: http://www.hafibeat.de/
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