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Ruhrpodcast Archiv

171 Episoden
29 Minuten
Wie fühlt sich der Einstieg in den Journalismus an? Welche Erfahrungen macht man, wenn man zum ersten Mal selbst recherchiert, Interviews führt, Pressemitteilungen schreibt, vor der Kamera steht oder einen Podcast produziert? Und wie findet man eigentlich heraus, ob ein Beruf in den Medien wirklich zu einem passt? In Ruhrpodcast Folge 171 spricht Frank Zepp Oberpichler bei Studio 47 in Duisburg mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern des NRW-Reporter-Programms 2026.
38 Minuten
Wie kommt Künstliche Intelligenz aus der Forschung in die Unternehmen? Und welche Rolle kann Duisburg dabei als Standort für angewandte KI spielen? In Folge 170 des Ruhrpodcast spricht Frank Zepp Oberpichler mit Wolfgang Gröting vom Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS über Forschung, industrielle Anwendungen und vor allem über ZaKI.D – das Zentrum für angewandte Künstliche Intelligenz in Duisburg.
35 Minuten
Pünktlich zum "Tag der Trinkhalle", spreche ich mit Peter Hesse über die Trinkhalle als typischen Ort im Ruhrgebiet. Zur kurzen historischen Einordnung stelle ich einen Text aus den Archiven des LVR und LWL vor: Demnach entstanden Trinkhallen seit den 1870er Jahren im Zusammenhang mit Industrialisierung, schlechter Trinkwasserversorgung und dem Versuch, den Alkoholkonsum der Industrie und Werksarbeiter einzudämmen.
33 Minuten
Punkrock, Festivalstimmung und jede Menge Begegnungen: In Folge 168 des Ruhrpodcasts geht es mitten hinein ins Ruhrpott Rodeo 2026. Drei Tage lang wurde die Schwarze Heide in Hünxe wieder zum Treffpunkt für Punkfans aus nah und fern. Vom 24. bis 26. Juli 2026 war das Festival erneut ausverkauft – und wir waren dabei.
30 Minuten
Claudia Ingenillen war bereits vor sechs Jahren Ruhrpodcast zu Gast. Damals haben wir über ihr erstes Buch gesprochen, in dem sie über ihre schwerstmehrfach behinderte Tochter und das Leben mit ihr geschrieben hat. Seitdem hat sich viel verändert: Ihre Tochter ist im Januar 2024 gestorben. Claudia erzählt, dass sie danach mit Poetry-Slam und Texten begonnen hat und inzwischen auch als Trauerbegleiterin arbeitet.
41 Minuten
Eigentlich wollten wir ausführlich über das Ruhrpott Rodeo sprechen, das in diesem Jahr vom 24. Bis zum 26. Juli in Hünxe auf dem Gelände der Schwarzen Heide stattfindet. Allerdings kamen wir nach wenigen Minuten schon auf das Thema, das momentan alles überstrahlt oder auch überschattet: KI. Ein Thema, das aktuell auch im Musikbereich große Wellen schlägt.
30 Minuten
Im Gespräch mit Frank Zepp Oberpichler erläutert Sascha Devigne die Lage des lokalen und regionalen Journalismus und verweist auf den wachsenden öffentlichen Blick auf den Lokaljournalismus. Zugleich beschreibt er die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, insbesondere sinkende Printauflagen und den Verlust von Werbebudgets an große Plattformen. Hier bietet das Ausbildungsprojekt "NRW-Reporter" eine Chance für den journalistischen Nachwuchs.
33 Minuten
In dieser Folge dreht sich alles um das „Gutes Klima Festival“. Es findet am 11. Juli 2026 auf der Zeche Carl im Norden der Stadt Essen statt. Christiane Gregor und Tonja Wiebracht geben Einblicke in Idee, Planung und Ziele. Das Festival setzt klare Impulse für Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel.
26 Minuten
In dieser Episode des Ruhrpodcasts diskutiere ich mit Sprenz, einem Duisburger Musiker, der kürzlich seine musikalische Karriere beendete, nachdem er über zwei Jahrzehnte auf der Bühne gestanden hat. Wir tauchen tief in die Gründe für seine Entscheidung ein, die mit einer Überlastung von Verpflichtungen und dem Bedürfnis nach einem Ausgleich in seinem Leben zu tun haben. Er hat seine Gitarre verkauft und will nach Berlin – aber niemals geht man so ganz ...
35 Minuten
In der 162. Folge des Ruhr-Podcasts interviewt spreche ich mit Schriftsteller Bernhard Klaffke, der am Morgen des Gesprächs seine Erfahrungen in der Literatur und insbesondere im Thriller-Genre teilt. Klaffke, der durch verschiedene kreative Tätigkeiten geprägt wurde, hat vor einigen Wochen seinen zweiten Thriller "Stille Verdammnis" veröffentlicht. Wir sprechen über das Schreiben an sich und doch so viel mehr.
40 Minuten
In der heutigen Folge des Ruhrpodcasts beschäftige ich mich mit dem Thema des deutschen Gitarren-Undergrounds der 80er Jahre. Martin Schmidt hat dazu ein Buch geschrieben: "Vierspur, Kleber und Gitarrenkrach". Martin kommt zwar aus Wiesbaden, aber in dem Buch steckt sehr viel Ruhrgebiet. Ein Grund mehr, sich mit ihm über Bands und Labels der Ära zu unterhalten.
34 Minuten
Von Fanzines bis FZ West: In Folge 160 des Ruhrpodcasts spricht Podcast Host Zepp Oberpichler mit Peter Hesse und Jens Prueter über 20 Jahre Dortmunder Underground. Musikgeschichte zwischen DIY, Ausstellung, Buchprojekt und Subkultur.
43 Minuten
Frank Herbst ist seit drei Jahren in der Punk-Rente. Ich wollte wissen, wie es dem einstigen Szene-Aktivisten nunmehr geht, nachdem er sein Fanzine, seine Radio-Show, sein Plattenlabel und seine Veranstaltungsreihe an den Nagel gehängt hat. Warnhinweis: Hier wird "frei Schnauze" nach Ruhrgebietsart gesprochen.
33 Minuten
Sonja kommt aus der Nähe von Stuttgart. Heute lebt sie in Dinslaken. Dazwischen liegt: London, Macau, der Oman und Bonn. Ein bewegtes Leben. Viele Kulturen. Viele Fragen. Viel gelernt. In dieser Folge erzählt sie, was es heißt, ständig neu anzufangen.
48 Minuten
In dieser Episode spreche ich mit Michael Schulze über die Herausforderungen der Meinungsbildung und die Schwierigkeiten in der Kommunikation mit politischen und administrativen Akteuren. Michael, der über sieben Jahre lang Presseanfragen gestellt hat, hat in dieser Zeit etwa 2000 Anfragen mit insgesamt mehreren tausend Einzelfragen versendet. Er teilt seine Erfahrungen über die oft fehlenden Antworten von Politikern und Verwaltungseinrichtungen und beleuchtet die Bedeutung des Pressegesetzes NRW, das Behördenseiten und Politiker dazu verpflichtet, Auskunft zu geben.
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