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psyjk - Psychologie für alle Archiv

61 Episoden
37 Minuten
Na, mal wieder nicht sicher welche Podcastfolge du dir anhören willst? Dann ist diese vielleicht genau richtig - es geht nämlich um Ambivalenz. Jelena stellt eine Studie vor, laut der empfundene Ambivalenz gar nicht unbedingt schlecht sein muss.


Quellen:


Seite „Ambivalenz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Ambivalenz


Seite „Ambivalenz“. In: Lexikon der Psychologie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/ambivalenz/747


Schneider, I. K., Novin, S., van Harreveld, F., & Genschow, O. (2021). Benefits of being ambivalent: The relationship between trait ambivalence and attribution biases. British Journal of Social Psychology, 60(2), 570-586. https://bpspsychub.onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/bjso.12417


Seite „Bias”. In: Lexikon der Psychologie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/bias/2350


Seite „fundamentaler Attributionsfehler“. In: Lexikon der Psychologie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/fundamentaler-attributionsfehler/5407


Seite „self-serving-bias“. In: Lexikon der Psychologie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/self-serving-bias/14055


Blog-Post „The fence is uncomfortable, but it affords the best view“ (10.03.2021) von Iris Schneider. https://psyche.co/ideas/the-fence-is-uncomfortable-but-it-affords-the-best-view


Website von Iris Schneider: http://irisschneider.nl/

#054 Hypnose

53 Minuten
Hypnose ist schon ziemlich alt, genug Zeit, dass sich eine Menge Mythen um dieses Therapieverfahren ranken können. In dieser Folge schauen wir uns an, wie Hypnose funktioniert, was sie mit unserem Gehirn macht und ob es tatsächlich einen wissenschaftlichen Nachweis über ihre Wirksamkeit gibt. Die Quellen, die wir zur Recherche des Themas genutzt haben, sind:


1) zur Geschichte der Hypnose: https://de.wikipedia.org/wiki/Hypnose 


2) zur Gehirnaktivität während Hypnose:  Casale, A. D., Ferracuti, S., Rapinesi, C., Serata, D., Sani, G., Savoja, V., ... & Girardi, P. (2012). Neurocognition under hypnosis: findings from recent functional neuroimaging studies. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 60(3), 286-317. https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/00207144.2012.675295


3) zur Hypnose als Therapieergänzung bei Akuter Belastungsstörung: Bryant, R. A., Moulds, M. L., Guthrie, R. M., & Nixon, R. D. (2005). The additive benefit of hypnosis and cognitive-behavioral therapy in treating acute stress disorder. Journal of consulting and clinical psychology, 73(2), 334. https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2F0022-006X.73.2.334


außerdem:


4) Seite „Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS); Psychotherapie“ in Dorsch Lexikon der Psychologie, Hogrefe Verlag. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/posttraumatische-belastungsstoerung-ptbs-psychotherapie  


5) Seite „Psychoedukation“ in Dorsch Lexikon der Psychologie, Hogrefe Verlag. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/psychoedukation


6) Seite „Prolonged Exposure“ in Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Prolonged_Exposure 


7) Seite „Kognitive Umstrukturierung“ in Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Umstrukturierung


8) Seite „Kognitive Um-/Restrukturierung“ in Dorsch Lexikon der Psychologie, Hogrefe Verlag. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/kognitive-um-restrukturierung 
44 Minuten
Das Thema klingt vage, ist aber sehr anschaulich, versprochen. Diesmal begeben wir uns auf einen Ausflug in die Entwicklungspsychologie! Mehr wird noch nicht gespoilert. Schwierig, sich vorzustellen, was sich jemand unter Theory of Mind vorstellt, der noch nie davon gehört hat..


Quellen:


1) Seite „Theory of Mind“ in Dorsch Lexikon der Psychologie, Hogrefe Verlag. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/theory-of-mind


2) Seite „Theory of Mind“ in Wikipedia. https://de.wikipedia.org/wiki/Theory_of_Mind


3) Wimmer, H., & Perner, J. (1983). Beliefs about beliefs: Representation and constraining function of wrong beliefs in young children's understanding of deception. Cognition, 13(1), 103-128.


4) Seite „Perspektivübernahme” in Dorsch Lexikon der Psychologie, Hogrefe Verlag. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/perspektivenuebernahme


5) Montada, L. (1987) „Kapitel 8 – Die geistige Entwicklung aus der Sicht Piagets“ in Entwicklungspsychologie, Hrsg. Oerter & Montada, Psychologie Verlags Union.
45 Minuten
Wir schauen mal wieder auf einen Klassiker der psychologischen Forschung, das Stanford-Prison-Experiment, in dem Probanden und Probandinnen zufällig als fiktive "Gefangene" und "Gefängniswärter" eingeteilt wurden. Was in den kommenden Tagen folgte war so eindrucksvoll, dass es mittlerweile sogar einige Male verfilmt wurde. Wir schauen noch einmal auf das Experiment drauf und berichten auch, welche Kritik es bis heute an dem Experiment gibt.


Die Quellen für diese Folge sind:


1) Original-Studie: Zimbardo, P. G., Haney, C., Banks, W. C., & Jaffe, D. (1971). The Stanford prison experiment. Zimbardo, Incorporated.


2) Griggs, R. A. (2014). Coverage of the Stanford Prison Experiment in introductory psychology textbooks. Teaching of Psychology, 41(3), 195-203.
58 Minuten
Happy Birthday PSYJK! Wir werden (in drei Tagen, streng genommen) zwei Jahre alt! Zur Feier des Tages machen wir einen kleine Reise durch die Geschichte der Psychologie und erzählen euch, was man früher und ganz früher für Ideen zum menschlichen Innenleben hatte. Manches ist eher witzig, anderes gefährlich. Einige Ideen sind auch noch gar nicht so alt und wirken bis heute nach.


Quellen: (Diesmal viel Wikipedia, weil wir nur einen allgemeinen Überblick über die Theorien geben. Wenn ihr tiefer einsteigen wollt, schaut euch die Quellen in den Wikipedia-Artikeln an)


1) Temperamentenlehre:


https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Humoralpathologie&oldid=209634806


https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/temperamentenlehre/15405


https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Temperamentenlehre&oldid=210256085


2) Phrenologie:


https://de.wikipedia.org/wiki/Phrenologie


https://de.wikipedia.org/wiki/Brodmann-Areal


https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/phrenologie/11550


3) Psychogenetisches Grundgesetz:


https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Psychogenetisches_Grundgesetz&oldid=195348005


https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Biogenetische_Grundregel&oldid=209419147


https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lanugohaar&oldid=207555713


https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/psychogenetische-grundregel/12065


https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/psychogenetisches-gesetz/12066


4) Orgon-Energie:


https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bion_(Wilhelm_Reich)&oldid=209052374


https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Libido&oldid=210772992


https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/orgontherapie/11003


https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/orgastische-potenz/10998


5) Lobotomie:


https://de.wikipedia.org/wiki/Lobotomie


https://en.wikipedia.org/wiki/Lobotomy


https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/lobotomie/8939


6) Operative Psychologie in der DDR:


https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Operative_Psychologie&oldid=201099587


https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wei%C3%9Fe_Folter&oldid=208916429


Seite „Psychof
1 Stunde
Heute sprechen wir darüber, ob soziale Medien unserer psychischen Gesundheit eher schaden oder sie eher unterstützen. Jelena hat euch dafür ein Review (also eine Übersichtsarbeit) mitgebracht, in der Studien mit ingesamt ca. 20.000 Teilnehmern zusammengefasst werden. 
52 Minuten
Die 5 Love Languages - die Sprachen der Liebe - sind ein Konzept, das beschreibt, wie wir in partnerschaftlichen Beziehungen unsere Zuneigung dem oder der anderen gegenüber ausdrücken und wie wir Liebe "empfangen" möchten. Ursprünglich kein psychologisches Konzept, sondern eines aus der Paarberatung. Wir schauen in dieser Folge nun mit "wissenschaftlichem" Auge auf die Sprachen der Liebe und besprechen, wie diese untersucht wurden.


Die Quellen, die Kira genutzt hat, sind:


1) Die Studie: Bland, A. M., & McQueen, K. S. (2018). The distribution of Chapman’s love languages in couples: An exploratory cluster analysis. Couple and Family Psychology: Research and Practice, 7(2), 103. https://www.millersville.edu/psychology/files/bland/bland-lovelanguages.pdf


2) Quiz, in dem ihr eure Love Language herausfinden könnt: https://www.5lovelanguages.com/quizzes/


53 Minuten
Unser Körper braucht Nahrung, Wasser, Erholung - das kennen wir. Aber unsere Psyche hat auch Bedürfnisse. Wenn diese nicht erfüllt werden, geht es uns nicht gut. Interessanterweise reichen bereits drei Begriffe, um die Grundbedürfnisse zu beschreiben (so lautet zumindest eine der bekanntesten Theorien aus diesem Bereich). Welche das sind, erfahrt ihr natürlich in dieser Folge. Wir erzählen außerdem, inwiefern uns beiden dieses Konzept der Grundbedürfnisse auch persönlich hilft, um Entscheidungen zu treffen oder über Erfahrungen nachezudenken.




Jelenas Quellen:


1) „Selbstbestimmung/Selbstbestimmungstheorie“ in Dorsch Lexikon der Psychologie, Hogrefe Verlag. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/selbstbestimmung-selbstbestimmungstheorie#search=8c3d65b4ea91a8960509ede4e2c81b72&offset=0 2) Website des CSDT (Center for Self-Determination Theory): https://selfdeterminationtheory.org/ 3) Vansteenkiste, M., Ryan, R.M. & Soenens, B. Basic psychological need theory: Advancements, critical themes, and future directions. Motiv Emot 44,1–31 (2020). https://doi.org/10.1007/s11031-019-09818-1 4) Buch „Ganz viel Wert. Selbstwert aktiv aufbauen und festigen“ (2019) von Sven Hanning und Fabian Chmielewski, Beltz Verlag. 5) „Selbstwert“ in Dorsch Lexikon der Psychologie, Hogrefe Verlag. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/selbstwert#search=92560c299f2bec11c9f202aab0d9fe3a&offset=0
48 Minuten
Wenn wir Beleidigungen, Verlust oder Trennungen erleben, dann verspüren wir Schmerz, der sich ähnlich wie körperlicher Schmerz äußern kann. Nicht umsonst sprechen wir vom metaphorischen "Schlag in die Magengrube" oder dem "Herzschmerz". Und auch auf neuronaler Ebene haben physischer und psychischer Schmerz einige Gemeinsamkeiten, die wir in dieser Folge vorstellen. Die Quellen, die Kira für die Recherche genutzt hat, sind:




1) Die Hauptstudie um die es geht: Tchalova, K., & Eisenberger, N. I. (2015). How the Brain Feels the Hurt of Heartbreak: Examining the Neurobiological Overlap Between Social and Physical Pain. Brain Mapping: An Encyclopedic Reference, 3, 15-20. https://sanlab.psych.ucla.edu/wp-content/uploads/sites/31/2016/08/A-87.pdf





2) Cyberball im MRT spielen:


Eisenberger, N. I., Lieberman, M. D., & Williams, K. D. (2003). Does rejection hurt? An fMRI study of social exclusion. Science, 302(5643), 290-292.


https://science.sciencemag.org/content/302/5643/290/tab-article-info





3) Schmermittel reduzieren emotionalen Schmerz:


DeWall, C. N., MacDonald, G., Webster, G. D., Masten, C. L., Baumeister, R. F., Powell, C., ... & Eisenberger, N. I. (2010). Acetaminophen reduces social pain: Behavioral and neural evidence. Psychological science, 21(7), 931-937.


https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/0956797610374741?casa_token=HzdIaLsrs6cAAAAA%3AglS1AyUUS9IUz_LQIMFhwf7VqnLABZaAHkEIO2wmaRtM1oMNLwWk-F7Cyq46uT-3MSkHGGfD__r8eiU
50 Minuten
In unserer Folge zur Quarterlife-Crisis haben wir uns am Ende die Frage gestellt, wie man denn aus einer solchen Krise wieder herauskommt. So richtig konkrete Forschung zu dem Thema ist noch Mangelware, deswegen schauen wir in dieser Folge etwas allgemeiner auf die Frage: Wie bewältigen wir Stress? Dazu stellen wir erst vor, wie Stress entsteht und blicken dann auf verschiedene Coping-Strategien, also Methoden zur Stressbewältigung. Die Quellen für diese Folge sind: 1) Robinson, O. C. (2019). A longitudinal mixed-methods case study of quarter-life crisis during the post-university transition: Locked-out and locked-in forms in combination. Emerging adulthood, 7(3), 167-179.; 2) „Coping“ in Lexikon der Psychologie, Spektrum Verlag. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/coping/3007; 3) „Streß“ in Lexikon der Psychologie, Spektrum Verlag. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/stress/14947; 4) „Coping“ in Dorsch Lexikon der Psychologie, Hogrefe Verlag. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/coping#search=aa54599ad0b827516aa6cfde8a874c50&offset=0; 5) „Stressmodell von Lazarus“ in Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Stressmodell_von_Lazarus; 6) „Transaktionales Stress-Modell“ in Lexikon der Psychologie, Spektrum Verlag. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/transaktionales-stress-modell/15690; 7) Dijkstra, M., & Homan, A. C. (2016). Engaging in rather than disengaging from stress: Effective coping and perceived control. Frontiers in psychology, 7, 1415.; 8) Panchal, S., & Jackson, E. (2007). Turning 30’transitions: Generation Y hits quarter-life. The Coaching Psychologist, 3(2), 46-51.
56 Minuten
In unserer ersten Folge ging es schon mal um dieses Thema. Inzwischen gibt es neue Studien, und eine aus dem letzten Dezember ist Kira besonders ins Auge gesprungen. In der Langzeitstudie wurden Kinder zehn Jahre lang befragt und die Veränderungen im Computerspielkosum und der Aggressivität analysiert.




Quellen:


1) Die Studie um die es geht:


Coyne, S. M., & Stockdale, L. (2020). Growing up with Grand Theft Auto: a 10-year study of longitudinal growth of violent video game play in adolescents. Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking.


https://www.liebertpub.com/doi/full/10.1089/cyber.2020.0049





2) Die Seite, auf der die Studie die Bewertungen der Computerspiele her hat:


https://www.commonsensemedia.org/
1 Stunde
Wenn es ums Verlieben und Sich-angezogen-Fühlen geht, dann kennen wir allerlei Weisheiten, wie zum Beispiel „sich gut riechen können" oder „Gegensätze ziehen sich an". In dieser Folge blicken wir auf die psychologischen, biologischen und physiologischen Hintergründe von Attraktivität und stellen zwei Studien vor, die auf unterhaltsame Weise versuchen, Anziehung messbar zu machen. Die Inspiration für diese Folge stammt von: Kast, Bas. (2010). Die Liebe: und wie sich Leidenschaft erklärt. S. Fischer Verlag. Weitere Quellen sind: 1) „Haupthistokompatibilitätskomplex“ in Lexikon der Biochemie, Spektrum Verlag. https://www.spektrum.de/lexikon/biochemie/haupthistokompatibilitaetskomplex/2766#; 2) Wedekind, C., Seebeck, T., Bettens, F., & Paepke, A. J. (1995). MHC-dependent mate preferences in humans. Proceedings of the Royal Society of London. Series B: Biological Sciences, 260(1359), 245-249.; 3) Prochazkova, Eliska, Sjak-Shie, E. E., Behrens, F., Lindh, D., & Kret, M. E. (2019). The choreography of human attraction: physiological synchrony in a blind date setting. bioRxiv, 748707.; 4) YouTube-Video zur Studie: “Lowlands Science Daten Voor de Wetenschap” veröffentlicht von Mariska Kret. https://www.youtube.com/watch?v=JMR78Q6BBGQ&feature=emb_title
59 Minuten
Eine etwas andere Folge - diesmal plaudern wir wieder ein bisschen aus dem Nähkästchen. Wie haben wir uns durch das Studium verändert? Machen wir beruflich jetzt das, was wir uns am Anfang des Studiums vorgestellt haben? Wo könnten wir noch landen? Was wollen wir im Podcast gar nicht behandeln und warum? Inklusive eines kleinen Jahresrückblicks und viel Dankbarkeit. Habt schöne Weihnachtstage und einen guten Übergang ins neue Jahr!







Quellen: Unsere Köpfe ;)
50 Minuten
Auch bekannt als das "Kuschelhormon" oder "Bindungshormon", spielt Oxytocin eine sehr wichtige Rolle in unserem sozialen Miteinander. Diesmal berichten wir, welche Auswirkungen Oxytocin auf das eigene Verhalten und das Einschätzen von anderen Menschen hat.


Quellen:


1) Review: Bartz, J. A., Zaki, J., Bolger, N., & Ochsner, K. N. (2011). Social effects of oxytocin in humans: context and person matter. Trends in cognitive sciences, 15(7), 301-309.


https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1364661311000830


2) Vertrauen: Kosfeld, M., Heinrichs, M., Zak, P. J., Fischbacher, U., & Fehr, E. (2005). Oxytocin increases trust in humans. Nature, 435(7042), 673-676.


https://www.nature.com/articles/nature03701


3) Großzügigkeit: Zak, P. J., Stanton, A. A., & Ahmadi, S. (2007). Oxytocin increases generosity in humans. PloS one, 2(11), e1128.


https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0001128


4) "Gedanken lesen": Domes, G., Heinrichs, M., Michel, A., Berger, C., & Herpertz, S. C. (2007). Oxytocin improves “mind-reading” in humans. Biological psychiatry, 61(6), 731-733. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0006322306009395
1 Stunde 5 Minuten
Durch einen Schlaganfall steht die Welt plötzlich Kopf. Wahrnehmung, Motorik, Sprache und Denken funktionieren möglicherweise von einem Tag auf den anderen nicht mehr so, wie man es kennt. In dieser Folge schauen wir uns an, was genau bei einem Schlaganfall passiert, woran man ihn erkennt und welche neuropsychologischen Störungen aus ihm entstehen können. Jelenas Quellen für diese Folge waren neben ihrer eigenen beruflichen Erfahrung: 1) Seite „Schlaganfall“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlaganfall, 2) Informationen von der Website der Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe:https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/verstehen-vermeiden/was-ist-ein-schlaganfall;https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/verstehen-vermeiden/schlaganfall-erkennen/fast-test, 3) Diverse Artikel aus dem Lexikon der Neurowissenschaft des Spektrum Verlags, Heidelberg: https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/schlaganfall/11404; https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/neuropsychologie/8714; https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/cerebrale-sehstoerungen/1987; https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/rindenblindheit/11109; https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/gesichtsfeld/4686; https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/hemianopsie/5282; https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/neglect/8274; https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/aphasie/780; https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/aufmerksamkeit/1072 , 4) Aus dem Neuropsychologischen Ratgeber des Neuropsychologischen Therapie Centrums der Ruhr-Universität Bochum: https://www.ratgeber-neuropsychologie.de/neuropsychologie/neuropsychologie3.html