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Das Thema Archiv

330 Episoden
39 Minuten
Viele russische Oligarchen wurden mit Sanktionen belegt. Doch gerade in Deutschland ist es besonders schwer, die Vermögen aufzuspüren.
35 Minuten
Die Suisse Secrets zeigen eine Sache ganz deutlich: wie ausgerechnet aus den ärmsten Ländern der Welt Geld in großen Mengen abfließt. Was das für diese Länder bedeutet - und warum die SZ auch deshalb mit internationalen Medienpartnern zusammenarbeitet.
34 Minuten
Das Bankgeheimnis hat die Schweiz reich gemacht. Aber selbst wenn es heute nicht mehr so streng ist wie früher, ist es für Whistleblower sehr gefährlich.
36 Minuten
Die Suisse Secrets führen aus der Schweiz in die ganze Welt. Und es gibt auch Bezüge zum wohl größten Schmiergeldskandal Deutschlands: der Siemens-Affäre.
31 Minuten
Vor mehr als einem Jahr bekommt die SZ Daten zu Tausenden Konten aus dem Innersten der Credit Suisse zugespielt. Die anonyme Quelle schickt sogar eine Nachricht dazu. Der Beginn der Suisse Secrets.
44 Minuten
In zwei Monaten finden in Frankreich die Präsidentschaftswahlen statt. Wie sich Macron positioniert und sich die rechtsradikalen Kandidaten bekämpfen.
42 Minuten
Die Winterspielen in China werden kritisiert wie kaum welche davor. Mehrere Länder wollen sie diplomatisch boykottieren. Was wird das für eine Veranstaltung?
35 Minuten
Mit gefälschten Inseraten erbeuten sie jedes Jahr Millionen Euro. Die SZ hat erstmals Nachrichten von Nutzern des „Crimenetwork“ ausgewertet.
37 Minuten
Diese Episode ist ursprünglich am 29. September 2021 erschienen. Weil wir gerade eine kurze Winterpause machen, senden wir sie noch einmal.
33 Minuten
Diese Episode ist ursprünglich am 21. Juli 2021 erschienen. Weil wir gerade eine kurze Winterpause machen, senden wir sie noch einmal.
37 Minuten
Von Schuhen über Bücher bis hin zu Kühlschränken. Gerade sind viele Waren weltweit nicht lieferbar, oder ihre Lieferung verzögert sich. Warum hakt es da?
41 Minuten
Lina E. soll mit Mittätern Rechtsextreme schwer verletzt haben. Und steht jetzt vor Gericht. Worum es in einem der wichtigsten Prozesse für die linksautonome Szene geht.
37 Minuten
Immer mehr Menschen infizieren sich mit Covid-19 und bekommen auch Long Covid. Dass man nach einer Virusinfektion dauerhaft krank bleiben kann, ist aber nicht erst seit Corona so.
36 Minuten
Vor zehn Jahren flog der NSU auf. Beate Zschäpe und vier Unterstützer der rechten Terrorzelle wurden verurteilt. Wo sind sie heute?
33 Minuten
Während der Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig ein Zuhause ist, das den eigenen Bedürfnissen entspricht. Arbeit, Schule, Familie - plötzlich fand alles in den eigenen vier Wänden statt. Während des ersten Lockdowns hat das in vielen Haushalten zu Streits geführt. Und diejenigen, die alleine lebten, fühlten sich damals oft einsam. Wie diese Probleme mit dem Wohnungsbau in Deutschland zusammenhängen, das weiß Laura Weißmüller. Sie schreibt für das Feuilleton der SZ über Architektur - und sie sagt: Die meisten Neubauten sind Betonklötze, die nicht mehr zeitgemäß sind, weil sie unseren Bedürfnissen kaum noch entsprechen. Weil sie zum Beispiel nicht darauf ausgelegt sind, dass man zuhause auch arbeitet. Dabei gibt es zahlreiche Ideen, wie sich das ändern ließe. Es gibt zum Beispiel Entwürfe für Wohnungen, in denen man mal eben eine Wand einziehen kann oder in denen es möglich ist, sich ein zusätzliches Zimmer dazuzubuchen. In dieser Folge von “Das Thema” spricht Laura Weißmüller darüber, warum es solche verrückten Ideen braucht, wieso sie noch viel zu selten umgesetzt werden und ob wir in Zukunft vielleicht alle in solchen Wohnungen wohnen. Zum Weiterlesen: https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/gesellschaft/wie-wir-wohnen-wollen-e885635/
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