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Start Me Up Archiv

173 Episoden
40 Minuten
Corona bedeutet eine enorme Umstellung für UnternehmerInnen im Land. "Start Me Up" sucht Handlungsmöglichkeiten bei GründerInnen.

"Wir schaffen das", sagt Martin Kocher, Chef des Instituts für höhere Studien (IHS) in "Start Me Up". Das Coronavirus bedeutet eine große Belastung für die heimische Wirtschaft. Allerdings birgt jede Krise auch Chancen. Im Interview mit den UnternehmerInnen Nunu Kaller (NunuKaller.com), Michael Gawanda (willhaben) und Konstantin Klinger (coronadetector.com) sprechen wir über Möglichkeiten, die sich in dieser Krise auftun.
33 Minuten
"Instahelp" will, dass ihr immer und überall eine/n PsychologIn zur Hand habt. Warum man sich mit Problemen ans Internet wenden sollte.

In den USA gehört ein/e PsychologIn zum gepflegten Lifestyle. In Österreich hat man eher ein Problem, wenn man psychologische Beratung sucht. Dabei weiß Google längst über unseren Gemütszustand Bescheid. Also wieso sich nicht gleich mit seinen Problemen ans Internet wenden? "Instahelp"-CEO Bernadette Frech bietet eine/n PsychologIn zu jeder Tages und Nachtzeit. Online. Kann das funktionieren?
34 Minuten
Sinkende Absatzzahlen, Image-Schaden und Coronavirus. Die Autoindustrie ist in der Krise. Wie kann sie sich neu erfinden und wo liegen Chancen für Startups?

„Ich glaube an das Pferd", soll der deutsche Kaiser Wilhelm II. die aufkommende Automobilindustrie abgewatscht haben. 150 Jahre später könnte er recht behalten. Manipulierte Abgaswerte, eine wachsende Einkommensschere und der Coronavirus setzen der Automobilindustrie zu. Gleichzeitig eröffnet Tesla eine Gigafactory nahe Berlin, die 8.000 Jobs schaffen soll. Also alles nur im Wandel? Mit Peter Trögel, Automobilexperte des österreichischen Büros von "Strategy&", der globalen Strategieberatung von PwC, sprechen wir über rauchende Motoren und Autobahnen aus Glasfaser.

Außerdem: Wie wird ein Unternehmen in Wien übernommen oder übergeben? Anna Muhr lässt es in "Start Me Up" rote Rosen regnen und zeigt wie ein Hollywood-reifes Happy End in der Unternehmensbranche geht.
31 Minuten
10.000 Sachen besitzt jeder von uns. Muss das sein? Jakob Feinböck will uns mit "Wannarent" zu Minimalisten machen, die auf nichts verzichten müssen.

Eine neue Skiausrüstung für 2.000 Euro. Eine Musikanlage für 900. Viele (teure) Dinge brauchen wir nur zu bestimmten Anlässen. Wären die nicht viel billiger zu mieten? Jakob Feinböck hat sich das auch gedacht, als er als 14-jähriger am Gardasee nach einem Surfbrett gesucht hat. Wieso nicht einfach eines leihen bei einer der vielen Personen in der Nähe, die eines besitzen aber gerade nicht brauchen? Es war die Geburtsstunde von "Wannarent".

Mit seinem Marktplatz fürs Mieten und Vermieten will der heute 17-jährige weniger Konsum und Krempel. Dafür mehr Vernetzung und Profit aus den eigenen Sachen. Auf der Plattform soll jede/jeder ins Geschäft kommen können. Sein einziges Problem: Bis zum Sommer muss der junge Gründer nebenbei die Matura in der Tasche haben. Über die Leiden und Erfolge eines jungen "Teenpreneurs" und unseren Weg zu weniger Konsum.
30 Minuten
Wenn es um grüne Technologie geht, hat Österreich eine Zentrale. Im Science Tower in Graz sind 220 Unternehmen zum österreichischen "Green Tech Cluster" vernetzt. Dort wird an bahnbrechenden Ideen für eine grünere Zukunft gearbeitet. Dort will Österreich Weltmarktführer mit klimafreundlichen Technologien werden. Ob das bei der Übermacht von USA und China noch gelingen kann und welche spannenden Ideen dieses Jahr aus Österreich kommen werden hört ihr in Start Me Up!

Foto: Jokesch/ Green Tech Cluster
28 Minuten
Ende Jänner gibt es bei Studierenden in Österreich nur einen Gedanken: Prüfungsphase! Ein Unternehmen unterstützt sie beim Lernmarathon: Timebite.

Emir Selimovic war selbst einmal Student. An der TU Wien hat er Maschinenbau studiert, bis er und drei Freunde dahinter gekommen sind, dass sie viel lieber anderen beim Studium helfen, als selbst zu studieren. Aus dieser Idee ist "Timebite" entstanden, eine Plattform auf der Studierende teilen wie Kurse am effizientesten zu bestehen sind. 

Als junger Gründer haben Emir und sein Team aber selbst noch einige Learnings zu absolvieren. Wertvolle Tipps fürs Studium und Unternehmertum hat er für "Start Me Up" mitgebracht.
27 Minuten
Wenn die Eltern sagen: "Kind, such dir einen Job mit Zukunft.", meinen sie meistens nicht die Astrologie. Anhand von Planetenkonstellationen schaut Iris Thaler in die Zukunft und ermittelt den Charakter von Menschen. Wie viel ist dran an ihrer Methode? Wie wird man selbständige Astrologin und was sagt sie für das Jahr 2020 voraus? Ihr hört es in "Star(t) Me Up".
20 Minuten
Rapper-Legende Snoop Dogg greift im pinken Bademantel gehüllt in eine edelsteinbesetzte Schatulle und legt sich zwei werbetafelgroße Diamantringe an. Das könntet ihr sein. Klarna hilft euch dabei. Das schwedische Unternehmen lässt euch Einkäufe in Raten zahlen. Die Übernahme von "SOFORT" und eine Kooperation mit H&M dürfte das Unternehmen zur ersten Wahl für Jugendliche machen und all die, die viele Träume haben aber wenig Geld um sie zu bezahlen.

Im Talk mit Senior Commercial Manager DACH Cheng-Chieh Chen sprechen wir über Konsum in Zeiten von Fridays 4 Future, große Wünsche und die Pläne des bestbewertesten Fintechs Europas.
30 Minuten
500m2 Cannabis recken sich bei Oberpullendorf auf einem Acker Richtung Sonne. Stengel an Stengel, Blüte an Blüte. Zwischen Raps- und Sojafeldern baut Rene Raiser Hanf an, um ihn in seinem eigenen Shop zu verkaufen. "Krautwerk" ist ein Produzent für legales Cannabis in Österreich. Der Wirkstoff, Cannabidiol, kurz CBD, ist nicht psychoaktiv und soll beruhigend und schmerzlindernd wirken.

Allerdings verstehen das nicht immer alle in Oberpullendorf. "Da sind jetzt die Hascher drin", kommentiert eine ältere Oberpullendorferin ihre Shop-Eröffnung 2018. "Später ist sie eine unserer besten Kundinnen geworden", grinst Rene. Um CBD für die ÖsterreicherInnen ganz normal zu machen setzt er auf die größtmögliche Bühne und seine Familie. Wie man mit Cannabis in Österreich Geschäfte macht, hört ihr in Start Me Up!
35 Minuten
Als Wiener hat man das Privileg in der lebenswertesten Stadt der Welt zu sterben. Das Startup Benu macht das noch leichter: Mit Online-Bestattungen.

Heute habe ich meine eigene Beerdigung geplant. Unter einem Baum bei Wien werde ich eines Tages liegen. Die Kosten dafür: 3.000 Euro. Findet ihr teuer? Ist es gar nicht. Alexander Burtscher und Stefan Atz vom Startup Benu haben da schon ganz andere Erfahrungen gemacht - und wollen sie euch ersparen. In wenigen Klicks könnt ihr bei ihnen euer Ende planen. Günstig und vollkommen transparent. In "Start Me Up" sprechen wir über den Markt der digitalen Bestattung, Trends und den Umgang mit dem Tod.
24 Minuten
Stellt euch vor, ihr bekommt für jedes Mal Zähneputzen ein paar Euro gut geschrieben. Genau das macht das Startup Playbrush aus Wien.

Lustige kleine Monster stürmen von links und rechts auf einen Tablet-Bildschirm. Bisher konnten kleine Kinder sie mit Zähneputzen verjagen. Möglich ist das durch einen Aufsatz, der analysiert in welcher Mundregion geschrubbt wird. Ein Spiel, das sechs- bis zwölfjährige erfolgreich fürs Zähneputzen begeistert und Playbrush zu einem erfolgreichen Startup aus Österreich gemacht hat.

Jetzt gibt es Playbrush auch für Erwachsene. Allerdings werden die Daten hier anders verwendet: "Je besser du putzt, desto mehr Bonuspunkte bekommst du", sagt Playbrush-Co-Gründer Matthäus Ittner. Einlösen kann man diese Bonuspunkte bei Zahnärzten. "Im kleineren Abo gibt es weiße Zahnfüllungen bis zu 70,- Euro im Jahr und im großen Abo gibt es zusätzlich eine Mundhygiene im Wert von bis zu 110.- Euro," so Ittner.

Welche Schwierigkeiten sich durch dieses Datenmodell ergeben und was Matthäus Ittner angehenden GründerInnen rät hört ihr im Talk!

Außerdem trifft sich Anna Muhr mit Akakiko-Gründer Mi-Ja Chun zum Interview bei den Business Maniacs, dem JungunternehmerInnentag der jungen Wirtschaft. Als jüngstes von neun Kindern verließ Mi-Ja Chun ihre Heimat Korea Richtung Wien. Ausgehend von einem Obststand am Naschmarkt hat sie das Wiener Sushi-Imperium Akakiko aufgebaut.
31 Minuten
Regierungen handeln langsam. Einige Österreichische GründerInnen zeigen, wie man jetzt schon einige Lebensbereiche nachhaltiger machen könnte.

Kühlere Städte, nachhaltig gefärbtes Gewand, "gerettetes" Obst und Gemüse, Fischzucht in Kreislaufwirtschaft. In "Start Me Up" stellen vier GründerInnen ihren Weg zu einer nachhaltigeren Welt vor. 

Karin Fleck und Laura Kühner nutzen etwa Bakterien zum Färben von Kleidung. Dadurch wird einer der giftigsten Prozesse der Textilindustrie nachhaltiger. Florian Kraus hilft StädteplanerInnen mehr grüne Flächen einzuplanen und Cornelia Diesenreiter nutzt Überangebote in der Landwirtschaft für Marmeladen und Chutneys. In Start Me Up sprechen die GründerInnen über Vorteile und Hürden beim Aufbau ihres Unternehmens.

Eine/r der GründerInnen gewinnt außerdem ein Ticket zu den "Impact Days" im Oktober in Wien, um sich mit InvestorInnen im Impact-Bereich zu vernetzen!
42 Minuten
Sechs Prozent der Startups in Österreich werden nur von Frauen geführt. Wie würde Österreich aussehen, wenn es anders wäre? Ihr hört es in #StartMeUp

Menstruationsblut ist nicht hellblau, weiß Bettina Steinbrugger vom Unternehmen "Erdbeerwoche". Und auch wenn es seit Jahrzehnten in der Werbung so gezeigt wird. Es ist nur ein Beispiel dafür, dass weibliche Themen in der Gesellschaft versteckt werden. Gemeinsam mit Co-Gründerin Annemarie Harant hat Bettina Steinbrugger deshalb eine Plattform gegründet, die aufklären und enttabuisieren soll. 

Erdbeerwoche widmet sich dem weiblichen Zyklus, Frauenhygiene und nachhaltigen Hygieneprodukten. Regelmäßig sind die beiden Gründerinnen in österreichischen Schulen und sprechen über Mensturation. Verblüffend: Wie wenig Jugendliche (männlich und weiblich) darüber wissen und wie positiv sie das Thema auffassen. In Start Me Up spricht Bettina Steinbrugger über ihr Unternehmen und fordert Moderator Michel Mehle zu einem kleinen Quiz heraus.

Außerdem: Frauen sollen sich auf allen gesellschaftlichen Ebenen mehr zeigen, finden Tanja Sternbauer und Mahdis Gharaei von "The Female Factor". Das Karrierenetzwerk für Frauen ist im Mai gegründet worden. Ein halbes Jahr nach dem Startschuss erschließen die beiden CEOs neue Länder und sprechen, über 250 aktive Mitgliederinnen. "Ein starkes Netzwerk ist essentiell für den Erfolg", sagt Co-Gründerin Mahdis Garaei.

Und: Österreich hat entschieden. Die ÖVP gewinnt nach dieser Wahl die meisten Mandate. Die FPÖ stürzt ab und die Grünen sind wieder im Nationalrat. Was bedeutet diese Wahl für GründerInnen in Österreich? Austrian Startups Managing Diractor Markus Raunig spricht über die Forderungen der Gründerszene nach der Wahl. #StartMeUp

Credit Foto: Tamas Künsztler
28 Minuten
Wie mache ich eine Bar auf? Simon Moser und Magali Castan sprechen in "Start Me Up" über Erfahrungen, große Parties und geben Tipps für Träumer!

Es ist ein bisschen so wie eine Rockband zu gründen. Alle unliebsamen Verpflichtungen an den Nagel hängen und dafür mit dem eigenen Traum durchstarten. Für Simon Moser und Magali Castan war das ihre eigene Bar. Seit einem Jahr haben die Betreiber des "Cafe Trabant" jetzt geöffnet. In "Start Me Up" sprechen sie über den Schritt in die Selbstständigkeit, große Parties und was sie machen, wenn sie ganz allein in der Bar sind.

Außerdem: Seit April ist das Gründerservice der WKW in einem neuen Gebäude am Praterstern. Was sich für GründerInnen geändert hat und wie man sich am schnellsten zurecht findet, hört ihr im Podcast!
39 Minuten
Ex-NEOS-Chef Matthias Strolz ist zurück in der Startup-Welt! In „Start Me Up“ spricht er über sein Startup Story.One, Ibiza und die Kunst sich neu zu erfinden.

„Frau Ministerin, was ist mit Ihnen?“ Einer der bekanntesten Politiker Österreichs ist zurück in der Startup-Welt! Matthias Strolz ist politischer Gründer, Unternehmer und Familienvater. Am 02. September bringt er seine Tipps für GründerInnen in Buchform auf den Markt: „Sei Pilot deines Lebens“ (Brandstätter Verlag). In „Start Me Up“ spricht er über sein Startup Story.One, Ibiza und die Kunst sich neu zu erfinden.

Außerdem: Bei den Business-Maniacs am 01. Oktober können JungunternehmerInnen erste Schritte in der Startup-Welt machen. Die Vorsitzende der „Jungen Wirtschaft Wien“, Barbara Havel, über das Event.
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Das Gründungsmagazin für Wien auf Radio Radieschen