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Start Me Up Archiv

173 Episoden
44 Minuten
Norbert Frischauf ist Astrophysiker und Unternehmer. Sein Unternehmen OffWorld soll mit autonomen Robotern einer Besiedelung des Mars den Weg bereiten.

Der Griff nach den Sternen. In den USA, China und in Europa träumt man von den ersten Siedlungen außerhalb der Erde. 50 Jahre nachdem Neil Armstrong die ersten Fußabdrücke eines Menschen auf dem Mond hinterlassen hat, herrscht wieder Aufbruchstimmung.

US Präsident Donald Trump will eine Station in der Umlaufbahn des Mondes, China hat über eine Station auf dem Mond selbst gesprochen, Unternehmer Elon Musk will den Mars besiedeln, Jeff Bezoz Raumfahrten für Touristen anbieten. All das soll innerhalb der nächsten 10 Jahre passieren. Ist das möglich? Willkommen bei "Start Me Up"!

Astrophysiker Norbert Frischauf arbeitet als Wissenschafter und Unternehmer dafür, den Griff nach den Sternen wahr werden zu lassen. Beim Weltraumprojekt "Aurora" der Europäischen Weltraumorganisation ESA hat er bei den Plänen mitgewirkt bis 2032 den ersten Menschen auf den Mars zu bringen. Mit dem von ihm gegründeten Unternehmen OffWorld soll diese Ankunft vorbereitet werden. Mit einer Armee an transplanetaren Robotern.

Welche Rolle werden private Unternehmen in der Zukunft der Raumfahrt spielen? Und wie überzeugt man Investoren wirklich an eine Reise zum Mars zu glauben? Ihr hört es in "Start Me Up".
45 Minuten
Tourradar macht Gruppenreisen lit. Mit Co-Gründer Travis Pittman sprechen wir über Wachstum, Overtourism und die Urlaubsdestination Ibiza.

"Die ersten fünf Jahre eines Startups sind wie auf der Intensivstation. Man versucht alles, um den Patienten am Leben zu erhalten". 2010 ist das einer der ersten Posts von tourradar auf Facebook. Mittlerweile hat das in Wien gegründete Unternehmen 250 MitarbeiterInnen auf der ganzen Welt und will der Nummer-1-Anbieter für Gruppenreisen werden. CEO Travis Pittman spricht im Podcast über Krisenmanagement und gibt Tipps für erfolgreiche Unternehmensführung. Außerdem sprechen wir mit ihm über nachhaltiges Reisen und eine Reisegruppe von 12.000 chinesischen Urlaubern in der Schweiz.

Außerdem: Redakteurin Anna Muhr ist zu Gast bei der Reisetagebuch App "Journi". Wie es unser Leben verändert, wenn wir ab und zu durch unsere alten Urlaubsbilder blättern? Ihr hört es in "Start me Up".
37 Minuten
Es ist das größte Startup-Event in Österreich. Beim Pioneers treffen wir dieses Jahr Cyborgs, Einhörner und jede Menge neue GründerInnen.

Moon Ribas ist ein Cyborg. Mit 27 lässt sie sich einen Sensor unter die Haut operieren, der sie jedes Erdbeben der Erde spüren lässt. "Jetzt, wo ich ein Cyborg bin, fühle ich mich der Natur näher", sagt Moon im Interview mit Start Me Up. "Ich habe ein neues Verständnis für unsere Welt gewonnen." Gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Neil Harbisson (auch ein Cyborg) hat sie die Transpecies Society gegründet, die sich für die Rechte der - bisher - wenigen Cyborgs stark macht.

Die Welt neu entdecken, sich selbst entwickeln und Neues kreieren sind die Grundmotive der GründerInnen auf dem Pioneers 19. In Start Me Up sprechen wir mit ihnen über bahnbrechende Ideen, echte Einhörner und eine neue bessere Zukunft.
53 Minuten
Goran Maric hilft Menschen dabei besser mit Geld umzugehen. In "Start Me Up" sprechen wir mit ihm über "Three Coins" und den gscheiten Umgang mit Geld.

Das erste Taschengeld, der erste Sommerjob, die erste große Investitionsrunde als Startup. In "Start Me Up" sprechen wir übers Geld. Wie schaffe ich es als Person, Startup oder Republik ordentlich zu haushalten? Und was hindert mich dabei? Mit Goran Maric, CEO von "Three Coins" sprechen wir über Dinge, die uns glücklich machen und Geld ohne Stress.
49 Minuten
Leben im All, gedruckte Organe, Cyborgs. Auf dem Pioneers 19 treffen weltweite Vordenker in Wien zusammen. Wir sprechen mit CEO Oliver Csendes über das Event.

„80 Prozent der Startups sind vermutlich nur heiße Luft.“ Das sagt Oliver Csendes, Leiter des großen Pioneers, eines der bedeutendsten Startup-Events in Europa! Vor dem großen Event am 09. Und 10. Mai sprechen wir mit ihm über die österreichische Startup-Szene. Ist der "Hype" vorbei? Wie sieht die Zukunft für UnternehmerInnen und Unternehmer in Österreich aus? Und natürlich, was erwartet uns beim Pioneers 19 dieses Jahr.
34 Minuten
Mehr Umsatz, mehr Bekanntheit, mehr Gewinn – Wie kann man vorne mit dabei sein und sein Startup schnell wachsen lassen? Dominik Mayer ist Chief Development Officer beim Growth-Hacking Unternehmen "Hackabu" und hilft Unternehmen zu wachsen. In "Start Me Up" gibt er Tipps zum Größer werden und erzählt, warum schnelles Wachstum auch viele Tücken haben kann.

17 Millionen Euro für das Startup USound aus Graz, 25 Millionen Euro für die Videoplattform Botmovin aus Kärnten und 45 Millionen Euro für das Wiener Startup TourRadar. Schaut man auf den heimischen Startup-Markt dann sehen die Zeiten gut aus. Die Investitionen in Startups sind landesweit um ein Viertel gestiegen. Mit dem Growth-Hacking Unternehmen Hackabu will Dominik Meyer heimischen Startups helfen, vorne mit dabei zu sein.

Wie man Videos und Mikro-Influencer richtig einsetzen kann - und wieso kurzfristig höhere Unternehmenskennzahlen sogar schädlich sein können, erzählt er in "Start Me Up".
50 Minuten
Aufsteigen, losbrausen - und das komplett 4free! "Arolla" ist ein Welser Startup, das den E-Roller-Markt in Wien bezwingen will. Wie das geht und wie viele Roller Wien noch aushält, hört ihr in "Start Me Up".

Mount Damavand ist der höchste Vulkan des Iran. Es ist der Berg, bei dem sogar Reinhold Messner in den 70er Jahren w.o. geben musste. Andreas Steiner hat ihn in vier Tagen mit dem Mountainbike erklommen, um dann wieder gemütlich herunterzufahren. Dementsprechend gelassen sieht er es, mit fünf Konkurrenten um den Wiener E-Roller-Markt zu rittern.

Er hat auch ein Angebot, das schwer abzuschlagen ist. "Die Vision ist, dass unsere Roller langfristig gratis genutzt werden können", sagt Steiner. Dafür hat er sich bereits Partner wie die Tabakfabrik Linz, den Energieversorger Wels Strom sowie die Recruiting-Agentur ePunkt an Bord geholt, die eine "Patenschaft" für mehrere Roller übernehmen. Neben einem Roller-Branding, sollen die Partner auch eigens Roller für ihr Unternehmen verwenden dürfen. "Die anderen verdienen Geld mit Scooterfahren. Wir machen Zielgruppenmarketing", sagt Steiner.

4.000 E-Roller zum Sharen gibt es schon auf Wiens Straßen. 5.000 könnten diesen Sommer noch dazukommen. Was das für die Fußgänger in Wien bedeutet? Und was passiert, wenn Deutschland im Frühjahr seine Straßen für die E-Roller öffnet? Ihr hört es in "Start Me Up".
1 Stunde 19 Minuten
Herosphere, Bitpanda, Riddle & Code - eine ganze Reihe Österreichischer Startups setzt auf die Blockchain. Aber lohnt es sich für mich mein Unternehmen überhaupt mit der Blockchain fix zamm zu sein? Und wann erklärt mir jemand diese Technologie einmal so, dass ich sie verstehe?

In "Start Me Up" sprechen wir über die Blockchain für GründerInnen. Zu Gast ist dafür die Frau, die für so eine Sendung in Österreich wahrscheinlich am besten geeignet ist. Lorena Skiljan hat den ersten Blockchain-Thinktank in Österreich gegründet und ihr Blockchain-Projekt"Token4Hope" ist jetzt vom Bundeskanzleramt ausgezeichnet worden.

Welche Unternehmen die Blockchain überhaupt brauchen, wie ich herausfinden kann, ob ich dazu gehöre und was diese Blockchain ist hört ihr im Talk!

Foto ️ Gerry Mayer-Rohrmoser
51 Minuten
"Wer ein Produkt international verkaufen kann, darf nicht regional denken", sagt Codin Popescu vom Startup "Artivive". Mit dem Global Incubator Network hat er sein Startup nach China und Südkorea gebracht. Wie man es im fernen Osten schafft hört ihr in dieser Folge von "Start me Up"!

Asien will Startups mit Know-How, die USA Startups, die sich verkaufen lassen. Carina Margreiter vom Global Incubator Network kennt sich in beiden Welten aus - mit ihrer Organisation hilft sie heimischen Unternehmen aber vor allem dabei in Asien Fuß zu fassen. Eine ihrer Erfolgsgeschichten ist Artivive, ein Startup, dass Kunst mit Augmented Reality um eine Ebene reicher macht. In "Start Me Up" erzählen die Experten, wie man es in fernen Ländern schafft und wieso 75 Prozent der heimischen Unternehmen "hinaus" wollen.

Foto: pixabay.com/de/service/license/
39 Minuten
Die Ski-WM in Aare, die nordische Ski-WM in Seefeld und natürlich jede Menge Schnee - das ist jetzt schon ein unvergesslicher Winter! Dass er vielleicht noch ein bisschen unvergesslicher wird - dafür sorgen Dominik Haffner und Clemens Frankl. Zusammen haben sie das Unternehmen "Ünique Skis" gegründet und die machen Skier - richtig breite Skier! Der Talk in "Start Me Up"!

Dominik Haffner und Clemens Frankl haben umgesattelt. Von Jobs in der Kommunikation und als Patentanwalt zu Wiens erfolgreichsten Skibauern. Mittlerweile wird ihr Unternehmen auf eine Millionen Euro geschätzt. Ihr Erfolgsrezept sind Skier nach Maß. Bis zu 3.000 Euro kann so ein paar Bretter dann kosten. Die Leidenschaft ist es auf jeden Fall wert, sagt Clemens Frankl. Der Gründer im Talk mit "Start Me Up"

Foto: J. Knoth
28 Minuten
Julia Murczek führt den Spieleentwickler "Lost in the Garden", der Computerspiele in Östrerreich produziert. Wie man als Unternehmerin in der Branche erfolgreich wird und was uns auf dem Gaming-Markt erwartet.

Mit "Lightfield" hat das junge Entwicklerstudio "Lost in the Garden" einen Meilenstein gesetzt. Das Spiel aus Österreich verkauft sich weltweit auf Playstation, X-Box und PC. Die Gründerin Julia Murczek spricht in Start Me Up über den Werdegang ihres jungen Startups. Außerdem wird der Gameboy dieses Jahr 30 Jahre alt und wir haben eine kleine Challenge für sie vorbereitet.
35 Minuten
Florian Gschwandtner, Leo Hillinger, Hans-Peter Haselsteiner, Katharina Schneider und Martin Rohla. Ab dem 05. Februar startet die 6. Staffel der Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" - Wir haben vorab einen Blick hinter die Kulissen und auf die Highlighs geworfen!

Luftballons mit denen man sich das Schnarchen abtrainieren kann, Fruchtbarkeitstests über den Atem oder die Revolution der Alufolie. Ab dem 05. Februar startet die 6. Staffel der Startup-Show "2Minuten 2Millionen" auf Puls 4. Worauf sich GründerInnen und ZuseherInnen einstellen können erzählen Sendeverantwortliche Katharina Gellner und "2 Minuten 2 Millionen"-Investor Leo Hillinger im Talk mit "Start Me Up"!

Foto: PULS 4/ Gerry Frank
34 Minuten
Keine Lust mehr auf Weltkrise? Das Startup "Wohnwagon" verkauft mit ihren Mini-Häusern den Traum vom autarken Leben. Wo dieser Traum hinführen soll haben wir Co-Gründerin Theresa Steininger gefragt.

10 Meter lang, 33m2 Fläche. "Fanny" ist so etwas wie der Tesla für Aussteiger. Das "Wohnmobil" ist nahezu autark. Eine  Photovaltaik-Anlage am Dach sorgt für Strom, eine Pflanzenkläranlage reinigt Abwasser. Der Wassergeführte Ofen "Bruno" speichert Wärme in einem eigenen Pufferspeicher. Daneben besticht Fanny mit einem großzügig geschnittenen Wohnzimmer, hyggeligem Design, verglasten Doppel-Verandatüren, Küche, Bad und flauschigem Doppelbett.

Mit 130.000 Euro hält "Fanny" auch beim Preis den Tesla-Vergleich. Allerdings: "Für die Kunden die das kaufen ist es echt eine Alternative zur Eigentumswohnung oder zum Haus, das sie bauen würden", sagt Co-Gründerin Theresa Steininger. Gemeinsam mit Christian Frantal hat sie "Wohnwagon" 2013 gegründet. Mittlerweile dreht sich das Unternehmen aber längst nicht nur um fahrbare Aussteiger-Domizile.

Folgt unserem Moderator Michel Mehle in die autarke Gemeinde Gutenstein. Dort stellt "Wohnwagon" ein neues Gesellschaftsprojekt auf die Beine: Ein eigenes Dorf. Unabhängig von Industrie und  Handel sollen die Mitarbeiter von "Wohnwagon" in Gutenstein leben und arbeiten können. Wie das funktioniert? Wie schneidet ein Wohnwagon im Test ab? Und was braucht es für ein erfülltes Leben? Ihr hört es in "Start Me Up"!

Foto: Wohnwagon
56 Minuten
Zum Ende des spannenden Jahres 2018 - mit Highlights wie der royalen Hochzeit und der 1. Pitch-Sendung bei „Start me up“, aber auch Diskussionen wie um die E-Scooter in Wien - blicken wir zurück in unserer großen „Best-Of-Sendung“!

Moderator Michel Mehle empfängt im Studio Top-Gäste wie Maria Smodics-Neumann, Spartenobfrau im Bereich „Handwerk“ der Wirtschaftskammer, Albert Vogl-Bader von Carployee, dem Sieger der „I2C“-Challenge 2018 (dabei treten StartUps in Wettbewerb, um bei erfolgreichem Abschneiden Firmen mit innovativen Produkten unterstützen zu können) und den Sieger der Pitch-Challenge, der sich mit seinem StartUp-Konzept in unserer Sendung Anfang des Jahres durchgesetzt hat: Emir Selimovic von Timebite. Was Timebite genau macht, welche Bilanz Emir zum Jahr 2018 zieht und mit welchen Aktionen die Wirtschaftskammer Handwerksbetriebe unterstützt, erfahren Sie in der Sendung. Außerdem ist eine spannende Talkrunde mit Star-Investor Hansi Hansmann und Michael Heritsch, dem Geschäftsführer der FHWien der WKW, zum Thema „Neue Arbeitswelt(en)“ zu hören.

Moderator Paul Buchacher trifft Hochzeitsplanerin Petra Vitula, die heuer bereits einmal bei „Start me up“ zu Gast war. Wie blickt sie auf die „Hochzeit des Jahres“ von Prinz Harry und Meghan Markle zurück (mittlerweile erwartet Meghan ihr erstes Kind; Louis, der jüngste Sohn von Harrys Schwägerin Kate, wurde heuer getauft)? Hat diese Hochzeit ihr Business befeuert? Was war die schönste Hochzeit, die sie in diesem Jahr organisiert hat? Und welchen großen Wunsch in der Verbindung mit der „Ehe für alle“ hat sie für 2019? Spannende Antworten in der Sendung. - Außerdem im Talk: Jonathan Gleixner vom StartUp GoUrban, das Elektro-Mobilität wie Roller anbietet. Wie sieht er die Diskussion um E-Scooter in Wien? Und wie blickt er auf die großen Jahresthemen wie das frühe Ausscheiden Deutschlands bei der Fußball-WM zurück?
24 Minuten
Helene Fischer, Vanessa Mai, die Mayerin. Der Schlager von heute hat wenig mit Alpenpanorama zu tun. Dafür umso mehr mit riesigen Konzerten uns ausverkauften Stadien. Mit der österreichischen Musikerin Ulrike Mayer alias die Mayerin sprechen wir über den Pop-Schlager und wie man im Musikbusiness besteht.

Bonez MC und RAF Camorra haben im Oktober die Charts dominiert. Die österreichische Musikerin "Die Mayerin" macht sich deshalb aber keine Sorgen um ihre Kinder: "Selbst wenn es ihnen gefällt. Jede Generation hat ihre Musikrichtung." Ihre ist der moderne Schlager und der verkauft sich derzeit sehr gut. So gut, dass selbst Schlager und Rap manchmal zueinander finden, wie etwa bei der Koproduktion von Schlagersängerin Vanessa Mai und Bad Boy Olexesh.

Mit Sternschnuppen hat die Mayerin kurz vor Weihnachten eine neue Single auf den Markt gebracht. Als Musikerin und Vermarkterin ihrer eigenen Brand ist sie im ständigen Spagat "Als Musikerin fühlst du mit dem Herzen, du willst gar nicht darüber nachdenken wie viel stecke ich jetzt hinein und wie viel kriege ich wieder zurück. Nachdem die Mayerin aber ein Projekt ist, das selbst finanziert ist, muss man aber auch Business-mäßig denken. Herz und Verstand zu vereinen ist oft sehr schwierig. Aber ohne geht es nicht."

Über das Schlager Business, über die größten KünstlerInnen und über Business-Tipps für MusikerInnen sprechen wir mit der Mayerin in "Start Me Up".

Foto: Nina Saurugg
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