Start Me Up Archiv
173 Episoden
37 Minuten
Um 220 Millionen Euro wurde 2015 das Startup Runtastic an Adidas verkauft. Florian Gschwandtner, Gründer der Fitness-App, erzählt in "Start me up" seine Erfolgsstory, wie Runtastic bei der EM mitmischt und spricht auch über Privates: Kann er sich vorstellen zu heiraten? Ein Gespräch mit Redakteur Paul Buchacher.
35 Minuten
Bianca Gfrei ist Unternehmerin des Jahres und hat erst kürzlich bei der Puls 4-Sendung "2 Minuten 2 Millionen" ein Investment in der Höhe von 7 Millionen Euro lukrieren können. Ihr Startup Kiweno bietet Selbsttests für Nahrungsmittelunverträglichkeiten an. Online bestellt und nach Hause geschickt, geht der Test einfach und schnell. Nur stechen für die Blutabnahme müssen die Tester selbst... Bianca Gfrei im Talk mit "Start me up"!
Foto: Michael Rottmann
Foto: Michael Rottmann
28 Minuten
Es verbindet ein Restaurant, in dem saftige Burger und Steaks serviert werden, mit einem Harley-Davidson-Center: Das Zündwerk in Wien-Strasshof. Bei „Start me up“ erzählt Geschäftsführer Erich Windisch über den Druck im Business, wie er lange Arbeitstage und negative Social-Media-Kritiken sieht und über seine Pläne.
Foto: Pia Morpurgo | Photography
Foto: Pia Morpurgo | Photography
32 Minuten
Trachtenmode für Millenials. Die junge Gründerin Jennifer Zittier macht eine neue Generation von Dirndln. Im Talk mit Radio NJOY 91.3 spricht sie über den Weg zu ihrem eigenen Unternehmen und die besondere Rolle die Social Media dabei spielt.
Foto: CJ_Photography
Foto: CJ_Photography
34 Minuten
Peter Ungvari, Gründer von blitzzcar, über sein Business mit Elektro-Autos und die Herausforderungen als Unternehmer. Weitere Infos unter wien.njoyradio.at/blitzzcar/
Foto: blitzzcar
Foto: blitzzcar
35 Minuten
Fabio Tiani im Interview über die Erfolgsrezepte von Shpock sowie eine exklusive Ankündigung.
Foto: Alexander-Müller-Fotografie
Foto: Alexander-Müller-Fotografie
37 Minuten
Die Zusammenarbeit mit einer großen Elektronikkette in Deutschland und dem Google-Konzern lässt erkennen, dass Bernd Gruber mit seinem Start-Up einen erfolgreichen Weg beschreitet. Die von ihm mitentwickelte App indoo.rs ermöglicht die Navigation in Geschäften, auf Flughäfen, aber auch Wohnhäusern.
Sensoren geben Auskunft darüber, wo sich etwas befindet. KundInnen können damit in Shops zielgerichtet das für sie passende Produkt finden. Die App ermöglicht es aber auch seheingeschränkten bzw. blinden Menschen, sich zu orientieren. Indoo.rs verspricht eine Navigation, die bis auf fünf Meter genau ist.
Auch mit dem Emirat Katar arbeitet Grubers Firma zusammen, die in Brunn am Gebirge und damit in der Nähe Wiens sitzt. Dabei geht es um ein Sicherheitskonzept, bei dem diese App angewendet werden soll. 2022 wird in Katar die Fußball-WM stattfinden – damit haben seine Auftraggeber aber nichts zu tun, so Gruber. Die FIFA-Korruptionsvorgänge missfallen ihm.
Wie er mit Google für die „Google glass“ (Brille) zusammengearbeitet hat und ob sich indoo.rs als System eignen würde, das speziell nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln Frauen Schutz bieten könnte, verrät Bernd Gruber in „Start me up“. Außerdem: Tipps von einem Experten, wie man ein innovatives StartUp-Produkt wie indoo.rs am besten finanziert.
Foto: Radio NJOY 91.3
Sensoren geben Auskunft darüber, wo sich etwas befindet. KundInnen können damit in Shops zielgerichtet das für sie passende Produkt finden. Die App ermöglicht es aber auch seheingeschränkten bzw. blinden Menschen, sich zu orientieren. Indoo.rs verspricht eine Navigation, die bis auf fünf Meter genau ist.
Auch mit dem Emirat Katar arbeitet Grubers Firma zusammen, die in Brunn am Gebirge und damit in der Nähe Wiens sitzt. Dabei geht es um ein Sicherheitskonzept, bei dem diese App angewendet werden soll. 2022 wird in Katar die Fußball-WM stattfinden – damit haben seine Auftraggeber aber nichts zu tun, so Gruber. Die FIFA-Korruptionsvorgänge missfallen ihm.
Wie er mit Google für die „Google glass“ (Brille) zusammengearbeitet hat und ob sich indoo.rs als System eignen würde, das speziell nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln Frauen Schutz bieten könnte, verrät Bernd Gruber in „Start me up“. Außerdem: Tipps von einem Experten, wie man ein innovatives StartUp-Produkt wie indoo.rs am besten finanziert.
Foto: Radio NJOY 91.3
40 Minuten
Ein StartUp der besonderen Art ist "refugees work": Es hilft Flüchtlingen dabei, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Eine Mitarbeiterin im Talk über ihre Arbeit und spannende Zukunfts-Projekte - von einer Job-Bewerbungs-App bis zu Zweigstellen im Ausland.