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DER Coaching-Podcast von Roland Kopp-Wichmann Archiv

398 Episoden
17 Minuten
Was Menschen mit einer Zwangsstörung wirklich verstören kann, ist die Erkenntnis, dass eine Zwangsstörung selten weggeht. 

Meist ist es so: Die Zwangsstörung wird nicht besser – aber Sie werden besser im Umgang mit den Zwängen.

Sobald Sie Fähigkeiten und Werkzeuge entwickelt haben, um die Art und Weise zu managen, wie sich Ihre Zwangsstörung manifestiert, nutzen Sie diese Fähigkeiten, ohne viel darüber nachzudenken. 

Die erfreuliche Folge: die Gedanken und Ängste, die einst lähmend waren, sind nicht mehr so auffällig. Was früher ein Zwangssturm war, ist heute ein Wispern.

Meist probieren Menschen in der frühen Phase Zwangserkrankung, die Zwänge zu besiegen. Leider funktioniert das fast nie. Die Betrachtung der Zwangsstörung als Gegner führt in der Regel zu mehr Leiden.

Aber wenn Sie akzeptieren, dass Sie eine Zwangsstörung haben, verschaffen Sie sich Raum, um neugierig zu sein.

Liz Funk hat acht Strategien/Mantras entwickelt, die Menschen mit Zwangsstörungen helfen, mit ihrer Zwangsstörung besser zu leben. Diese Schritte klingen erst einmal seltsam, aber sie funktionieren.

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11 Minuten
Sie kennen das. Obwohl Sie wissen, dass Ihr Verhalten in einer bestimmten Situation nichts bringt oder die Sache noch verschlimmert, fühlen Sie sich nicht in der Lage, es zu ändern.

Eine fachlich hervorragende Führungskraft wird nicht befördert, weil sie Kunden gegenüber zu kühl und sachlich ist und oft über Kleinigkeiten streitet. 

Ein kompetenter Bereichsleiter ist bei jeder Präsentation enorm aufgeregt und wirkt dadurch unprofessionell. 

Eine selbständige Architektin kommt zu fast jedem Kundentermin ca. 15 Minuten zu spät. Etliche Aufträge sind ihr dadurch schon entgangen, weil man ihre Zuverlässigkeit bezweifelt. Ihr Verhalten ist ihr ein Rätsel. 

Ein erfahrener Projektleiter will es allen recht machen, macht Versprechungen, die er nie halten kann und gefährdet so immer mal wieder die gesamte Projektzusammenarbeit. 

Diese Menschen haben schon viel probiert. Bücher gelesen, mit Kollegen und Freunden darüber gesprochen, vielleicht sogar ein Seminar besucht. 

Geholfen hat es manchmal ein bißchen – und oft gar nicht. Warum? 

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1 minute
Was ist Empathie? Es ist die Fähigkeit, die Gefühle eines anderen Menschen zu verstehen und zu teilen. Die Fähigkeit, sich in die Lage anderer hineinzuversetzen und zu versuchen, deren Motive und Gefühle zu verstehen. Fehlt Empathie in Gesprächen führt dies schnell zu verhärteten Fronten oder zum eskalierenden Konflikt. Das kann man in jeder Talkshow beobachten. Weil jeder nur seine Position für richtig hält und die des anderen als „falsch“ entwertet, entsteht kein Gespräch, kein Erkenntnisgewinn. Ihre beruflichen wie auch privaten Beziehungen können sich vertiefen, wenn Sie sich immer wieder in den anderen hinein versetzen können. Dazu müssen Sie nicht derselben Meinung sein. Sondern nur bereit sein, die Welt mit den Augen des anderen zu sehen. Doch wie können Sie lernen, mehr Empathie und Mitgefühl zu zeigen? Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Noch mehr Persönlichkeits-Tipps bekommen Sie mit meinem sonntäglichen: Newsletter. Bitte bewerten Sie diesen Podcast. Danke. Folge direkt herunterladen
1 minute
Misserfolge sind eine Begleiterscheinung des Lebens. Tiere irren sich (siehe oben). Menschen machen Fehler. Auch die Natur experimentiert ständig und nicht alles glückt. Besser also, wenn Sie auf Misserfolge und Rückschläge vorbereitet sind. Der beste Weg, um Misserfolge zu bewältigen, ist, sie zu akzeptieren. Schnell. Das ist leichter gesagt als getan. Denn Misserfolge schmerzen. Sie können kränken. Ob wir eine Schlappe annehmen oder vielleicht sogar daran wachsen können, hat mit unserer Einstellung zu tun. Also, wie wir zum Thema „Rückschläge“ stehen. So merkwürdig es auch erscheinen mag, wenn man Rückschläge akzeptiert, kann man sie künftig eher verhindern. Indem man lernt, sie zu vermeiden. So ging es mir jedes Mal, wenn ich eine neue Fähigkeit lernen wollte. Zum Beispiel beim ersten Radfahren, Skifahren oder Gitarrespielen. Die ersten Male, als ich eine dieser Tätigkeiten versuchte, war ich ziemlich schlecht darin. Und das für eine ganze Weile. Beim Radfahren wackelte ich bedrohlich und musste von meinem Vater aufgefangen werden. Beim Skifahren holte ich mir jede Menge blauer Flecken. Beim Gitarrespielen taten mir tagelang die Finger weh und ich vergaß immer wo jetzt das F war. Beim Einarbeiten in die Geheimnisse von WordPress für diesen Blog wollte ich öfters schon aufgeben. Nach den ersten Fehlern wurde ich zunehmend ängstlich, nicht nur vor und während meiner ersten Versuche, sondern danach für längere Zeit. Ich hatte Angst, mir wehzutun, was zwar nicht passierte, aber die Angst blieb. Wenn ich heute darüber nachdenke, war das Erlernen einiger oder aller dieser neuen Fertigkeiten anfangs vor allem eine Reihe von Rückschlägen. Vermutlich kennen Sie das aus eigener Erfahrungen. Doch wenn man dann trotzdem weitermacht, ganz plötzlich, geschieht etwas Unerwartetes. Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Noch mehr Persönlichkeits-Tipps bekommen Sie mit meinem sonntäglichen: Newsletter. Bitte bewerten Sie diesen Podcast. Danke. Folge direkt herunterladen
1 minute
Warum ist es überhaupt wichtig, im Leben große Ziele zu haben? Stellen Sie sich vor, Sie sind im Urlaub. Sie haben nur eine begrenzte Zeit, um alle Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Erlebnisse dieses fremden Landes zu genießen. - Würden Sie nicht genau herausfinden wollen, was Sie tun wollen und was Sie sehen wollen? - Oder würden Sie herumstreifen und hoffen, etwas Interessantes zu finden? Und wenn Sie einige Sehenswürdigkeiten und Sehenswürdigkeiten im Hinterkopf haben, die Sie besuchen möchten, würden Sie nicht ein wenig recherchieren, um herauszufinden, wie Sie dorthin gelangen können? - Oder würden Sie herumwandern und hoffen, dass Sie irgendwann den Ort finden, den Sie suchen? In vielerlei Hinsicht ist das Leben wie eine Urlaubsreise (obwohl es sich sicher nicht immer danach anfühlt). Uns wird eine endliche Zeitspanne gegeben, um die Erfahrungen zu verfolgen, die wir wollen, und dann, bevor Sie es kennen, ist es an der Zeit zu gehen. Wenn Sie jetzt möglichst das Beste aus Ihrem kostbaren Leben herausholen wollen, müssen Sie wissen, was Sie wollen. Natürlich bedeutet das nicht, dass Sie jeden einzelnen Moment Ihres Lebens geplant haben müssen. Denn was ist ein Urlaub ohne ein bisschen Glück? Während Ihrer Reise finden Sie viele interessante Dinge zu sehen und zu tun, an die Sie vorher nie gedacht hätten. Ihr Ziel könnte sich ändern, als Sie in eine unbekannte Straße einbiegen und treffen auf ein originelles Geschäft, das nicht im Reiseführer steht. Aber ohne ein klares Gespür dafür, was Sie tun wollen und wohin Sie gehen wollen, werden Sie kaum in der Lage sein, das Beste aus Ihrem Leben zu machen. In diesem eMail-Kurs zeige ich Ihnen, wie Sie in 10 Wochen Ihre Ziele finden und anfangen, sie zu verwirklichen. Warum ist es überhaupt wichtig, im Leben große Ziele zu haben? Es spielt keine Rolle, was Sie erreichen wollen. Der Kurs ist für jedes größere Ziel in Ihrem Berufs- oder Privatleben, das Sie anstreben, geeignet. - 10 Lektionen in 10 Wochen. Alle 7 Tage eine neue Lektion. - Als eMail direkt auf Smartphone, PC oder Tablet. - Zusätzlich als PDF zum Ausdrucken und Nachlesen. - Zusätzlich als MP3-Audiodatei zum Anhören. - Am Ende alle 10 Lektionen als eBook von 82 Seiten. Hören Sie dazu den Podcast, der die 1. Lektion enthält. Wenn Sie den ganzen eMail-Kurs bestellen möchten, klicken Sie hier ... Noch mehr Persönlichkeits-Tipps bekommen Sie mit meinem sonntäglichen: Newsletter. Folge direkt herunterladen
1 minute
Menschen, die es allen recht machen wollen, zahlen einen hohen Preis – nicht für andere, sondern für sich selbst. Sie sind freundlich, aber nicht echt. Um es allen anderen recht zu machen, können sie unmöglich sich selbst treu bleiben. Es ist ganz einfach. Um alle glücklich zumachen, müssen sie Ihr Verhalten ihrem Gegenüber anpassen. Ja, authentisch zu sein bedeutet, dass Sie nicht jedermanns Liebling sein können. Aber was soll’s? Es ist in Ordnung, wenn Sie nicht mit jeder Person, der Sie begegnen klar kommen. Das nennt man Leben. Doch woher kommt diese Gewohnheit, soviel an andere zu denken? Und wie hört man damit wieder auf? Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Noch mehr Persönlichkeits-Tipps bekommen Sie mit meinem sonntäglichen Newsletter: https://goo.gl/Ht4kJ5 Bitte bewerten Sie diesen Podcast. Danke. Folge direkt herunterladen
1 minute
Seit über dreißig Jahren arbeite ich mit Menschen. Menschen mit den unterschiedlichsten Berufen. Menschen mit verschiedener Herkunft und Lebensbedingungen. Einige hatten die besten Voraussetzungen. Also engagierte Eltern, gute Schulbildung, genügend Unterstützung. Andere lebten mit Eltern, die arm waren, Alkoholiker oder wenig interessiert an ihren Kindern. Manche schafften es, ein gutes selbstbestimmtes Leben zu leben. Andere kämpfen immer wieder und tappen in dieselben Fallen. Wie selbstbestimmt ist bis jetzt Ihr Leben eingerichtet? Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Bild: via VisualHunt.com Folge direkt herunterladen
1 minute
Angst vor Ablehnung haben viele Menschen. Und immer hindert sie uns daran, eine Chance zu ergreifen und etwas zu riskieren. Der Preis dieses Vermeidungsverhaltens ist, dass Sie Ihre Träume und Wünsche opfern. Von anderen gemocht oder geliebt zu werden und keine Ablehnung zu riskieren ist Ihnen dann immer wichtiger als Ihre eigenen Wünsche und Ziele zu verfolgen. Oft sprechen Sie noch nicht einmal über Ihre Wünsche, aus Angst, der Andere könnte enttäuscht oder ärgerlich werden – und das würden Sie nicht überleben. Doch wenn Sie etwas erreichen wollen, ist es wichtig, nach der ersten Zurückweisung nicht gleich aufzugeben. Was hinter Ihrer Angst vor Ablehnung steckt und wie Sie sie endlich überwinden können, hören Sie in diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen. Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an. Folge direkt herunterladen
19 Minuten
"Lebensthemen sind oft erlebte aber verdrängte Erfahrungen von früher, die immer wieder durch aktuelle Anlässe getriggert werden. 

Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch unser Leben ziehen und beschränken unsere Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten. Es sind Denk- und Handlungsmuster, die wir im Zusammenhang mit prägenden Lebensereignissen entwickelt haben und für die wir bevorzugte Strategie entwickelt haben. 

Oft werden diese Strategien Teil unserer Identität. Das macht es noch schwieriger, sie selbst zu erkennen oder zu verändern. Erst das geschulte Auge und Ohr des dafür geschulten Coaches hört hinter den Worten das anklingende Lebensthema. 

Die wichtigsten Lebensthemen werden in den ersten zehn bis zwölf Lebensjahren geprägt. Denn hier sind wir von vielen Menschen abhängig (Eltern, Geschwister, Lehrern, Mitschülern etc.) und wir haben täglich damit zu tun. 

Auch ist in dieser Zeitspanne das Denkvermögen noch nicht sehr entwickelt. Wir glaubten oft, was man uns sagte. Die meisten Menschen haben mehrere Lebensthemen, die sich manchmal auch auf ungute Weise ergänzen. Die wichtigsten habe ich hier zusammengefasst. 

Mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. 

Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an. 

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1 minute
Mein Vater war Autoverkäufer bei VW. Er hat diesen Beruf gehasst, denn er war introvertiert wie ich und mit wildfremden Leuten Kontakt aufzunehmen, um ihnen was zu verkaufen, war nicht sein Ding. Das war meine erste Lektion zum Thema, was passieren kann, wenn man bei der Berufswahl etwas falsch macht. Aber mein Vater hatte in der Nachkriegszeit nicht wirklich eine Wahl, jedenfalls nur eine begrenzte. Eigentlich wäre er lieber Künstler geworden, aber davon hätte er seine Familie nicht ernähren können. Herauszufinden, was Sie beruflich machen wollen, ist gar nicht so einfach. Wie ich das geschafft habe über die Jahre hören Sie auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Noch mehr Persönlichkeits-Tipps bekommen Sie mit meinem sonntäglichen Newsletter: https://goo.gl/Ht4kJ5 Bitte bewerten Sie diesen Podcast. Danke. Folge direkt herunterladen
1 minute
Irgendwie ist jeder Tag gleich. Jeden Morgen derselbe Ablauf. Auf der Arbeit immer dieselben Menschen und Gespräche. Du kommst mit hängenden Schultern nach Hause – immer zur selben Zeit. Fast wie ein Deja-vu. Und das jeden Tag. Es ist ein bisschen wie in dem Film Und täglich grüßt das Murmeltier. Ob Bill Murray sich in seiner nie endenden Dauerschleife auch so gefühlt hat wie du? Du steckst fest in deinem Alltag, in deinen Gewohnheiten und denkst: So kann es nicht weitergehen, denn das Leben sollte mehr sein als einfach nur O.K. Oder? Aber wie kommt man aus dieser Dauerschleife raus? Einfacher als du denkst. Dafür habe ich dir 10 Life hacks zusammengesucht, die du in 1 Minute umsetzen kannst und die eine große Wirkung auf deinen Alltag und dein Leben haben können. Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Bild: dmitryzhkov via Visual hunt Folge direkt herunterladen
1 minute
Warum fragen eigentlich die meisten Psychologen nach Kindheitserfahrungen? Eine berechtigte Frage. Jeder, der mit Menschen arbeitet, hat sein eigenes Bezugssystem. Der Astrologe fragt Sie nach Geburtsort und der genauen Geburtszeit. Der Familienaufsteller will gar keine Details wissen, sondern lässt Sie Eltern, Geschwister und Großeltern im Raum platzieren. Der Homöopath fragt Sie, ob Sie lieber Hitze oder Kälte mögen und auf welcher Körperseite Sie einschlafen. Aber es stimmt, die meisten Psychologen haben den gemeinsamen Bezugsrahmen, dass frühe emotionale Erfahrungen als mentale Repräsentationen, Körpererfahrungen, Körperempfindungen und motorisches Verhalten langfristig gespeichert werden. Diese körperlichen Erinnerungen beeinflussen sehr die Entwicklung von Kernüberzeugungen, die Sie ein Leben lang begleiten und Ihr Handeln und Erleben steuern. Gleichzeitig stellen sie einen Hauptteil des Selbstbildes dar. Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Bild: One From RM via VisualHunt.com Folge direkt herunterladen
1 minute
Alles, was Sie heute sind – oder nicht sind – hat mir Ihren Gewohnheiten zu tun. Ob Sie heute mit Ihrem Leben zufrieden sind, verdanken Sie nicht vor allem besonderen Glücksfällen. Oder den Schicksalsschlägen oder dem Pech, das Sie erlebt haben. So wie Ihr Leben heute aussieht, ist es vor allem die Summe Ihrer täglichen Gewohnheiten: Wie gut oder schlecht sind Sie in Form? Es ist ein Resultat Ihrer Gewohnheiten. Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie? Es ist ein Resultat Ihrer Gewohnheiten. Wie erfolgreich oder erfolglos sind Sie? Es ist ein Resultat Ihrer Gewohnheiten. Wie ist Ihre finanzielle Situation? Es ist ein Resultat Ihrer Gewohnheiten. Entweder, Sie formen Ihre Gewohnheiten. Oder die Gewohnheiten formen Sie. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Ihre schlechten Gewohnheiten ablegen können. Und bessere Gewohnheiten aufbauen. Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Bild: Elnur, Fotolia Folge direkt herunterladen
1 minute
Eine Psychotherapie kann bei Depressionen gute Dienste leisten. Die endgültige Heilung wird sie aber nicht bringen. Den depressiven Verlauf müssen Sie selbst stoppen. Depressionen machen sich in depressiven Episoden bemerkbar. Das heißt, ein Mensch ist nicht immer depressiv. In der Therapie lernt man den Start einer Episode wahrzunehmen. Man bekommt ein Medikament, damit das Loch, in das man fällt, nicht allzu tief sein wird. So war es zumindest bei mir. Als ich erkannte, dass mich die Therapie nicht ins Licht, sondern in eine Abhängigkeit führen würde, beschloss ich, meine Heilung selbst in die Hand zu nehmen. Ich wollte mich selbst heilen. Ich konnte den Gedanken einer jahrelangen Therapie mit wenig Aussicht auf Heilung nicht ertragen. Außerdem wollte ich keine Antidepressiva mehr schlucken. Außer den Nebenwirkungen habe ich nichts von dem Zeug gespürt. Im Folgenden werde ich Ihnen diesen Weg und die Methoden, die ich selbst angewandt habe, zeigen. Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Folge direkt herunterladen
1 minute
Kämpfen Sie auch manchmal mit einer schlechten Gewohnheit? Ihnen zu widerstehen ist schwer. Gewohnheiten ändern ist fast noch schwerer. Viele Tipps aus Ratgeber versprechen Ihnen, wie Sie besser mit schlechten Gewohnheiten umgehen können. Oft helfen Sie nicht, weil man dazu die Komfortzone verlassen muss. Und das macht niemand gerne. Aber angenommen, es gäbe einen Weg, den Sinn von schlechten Gewohnheiten besser zu verstehen? Vor allem, wenn es dafür jede Menge wissenschaftliche Bestätigung gäbe. Würde Sie das interessieren? Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen. Folge direkt herunterladen
DER Coaching-Podcast von Roland Kopp-Wichmann

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