Zwischen Reiz und Reaktion Archiv
43 Episoden
13 Minuten
Zwischen Reiz und Reaktion
Um dir die Wartezeit auf Staffel 2 zu verkürzen erwartet dich eine kurze Folge, in der wir drei unserer Blogposts aus der Kategorie »Was jetzt?« vorlesen.
Das ist nicht so umfangreich wie sonst unsere Anwendungsfälle, du wirst aber bestimmt trotzdem Anregungen für deine Selbstführung mitnehmen können.
Ab September sind die Folgen dann wieder länger und „gesprächiger“.
Inhalt mit Startzeiten:
[00:17] Einleitung
[00:38] Mein Papierkram wächst mir über den Kopf! Was jetzt? (Link zum Blogpost)
[03:48] Ich bin neidisch auf die Kollegin. Was jetzt? (Link zum Blogpost)
[07:28] Ich habe einfach zu viele Aufgaben. Was jetzt? (Link zum Blogpost)
[12:22] Abschluss Hinweis auf den Intensivkurs Responsibility und das E-Learning »Selbstführung mit The Responsibility Process«. Für Anregungen und Wünsche schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de.
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E-Learning »Selbstführung mit The Responsibility Process«
Mehr Ideen für deine Verantwortungs-Routine findest du in unserem Blog
Mini-Kurs Responsibility (8-teilige E-Mail-Serie)
Webseite/Company von Christopher Avery: responsibility.com
Die ab Folge 13 („Klingt nach Optionen“) verwendete Musik hat Henning Hansen für uns komponiert. Vielen Dank!
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Das ist nicht so umfangreich wie sonst unsere Anwendungsfälle, du wirst aber bestimmt trotzdem Anregungen für deine Selbstführung mitnehmen können.
Ab September sind die Folgen dann wieder länger und „gesprächiger“.
Inhalt mit Startzeiten:
[00:17] Einleitung
[00:38] Mein Papierkram wächst mir über den Kopf! Was jetzt? (Link zum Blogpost)
[03:48] Ich bin neidisch auf die Kollegin. Was jetzt? (Link zum Blogpost)
[07:28] Ich habe einfach zu viele Aufgaben. Was jetzt? (Link zum Blogpost)
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33 Minuten
Zwischen Reiz und Reaktion
Folge 27 startet mit einem Zitat von Eleanor Roosevelt. Wir haben das Konzept »ABSICHT statt Vorsicht« dabei. Im Anwendungsfall widmen wir uns Lamprecht Lampenfieber. Am Ende geben wir einen Ausblick – denn wir planen eine kleine Sommerpause und den Start der 2. Staffel im September.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:36] Überblick Folge 27
[01:10] #Zitat
Niemand kann dir ohne dein Einverständnis das Gefühl geben, minderwertig zu sein. (Eleanor Roosevelt)
[05:20] #Konzept
ABSICHT statt Vorsicht: Wenn wir den Eindruck haben, vorsichtig sein zu müssen, dann führt uns das eher weg von Freiheit, Kraft und Optionen. Stattdessen ist es hilfreich, die eigene ABSICHT klar zu haben.
[12:43] #Anwendungsfall
Lamprecht Lampenfieber hat sich in den letzten Jahren in seinem Unternehmen zu einem beliebten Moderator und Workshop-Leiter entwickelt. Er freut sich, dass er immer wieder um Unterstützung gebeten wird. Gleichzeitig lösen diese Aufgaben jedesmal Stress in ihm aus. Obwohl er sich super vorbereitet, schläft er die Nacht vorher schlecht, und das Lampenfieber kostet ihn viel Energie. Er fragt sich, ob er sich das weiterhin antun möchte.
[30:23] Ausblick Sommerpause und Staffel 2
[32:03] Kontakt und Schluss (podcast@selbstfuehren.de)
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Folge 27 startet mit einem Zitat von Eleanor Roosevelt. Wir haben das Konzept »ABSICHT statt Vorsicht« dabei. Im Anwendungsfall widmen wir uns Lamprecht Lampenfieber. Am Ende geben wir einen Ausblick – denn wir planen eine kleine Sommerpause und den Start der 2. Staffel im September.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:36] Überblick Folge 27
[01:10] #Zitat
Niemand kann dir ohne dein Einverständnis das Gefühl geben, minderwertig zu sein. (Eleanor Roosevelt)
[05:20] #Konzept
ABSICHT statt Vorsicht: Wenn wir den Eindruck haben, vorsichtig sein zu müssen, dann führt uns das eher weg von Freiheit, Kraft und Optionen. Stattdessen ist es hilfreich, die eigene ABSICHT klar zu haben.
[12:43] #Anwendungsfall
Lamprecht Lampenfieber hat sich in den letzten Jahren in seinem Unternehmen zu einem beliebten Moderator und Workshop-Leiter entwickelt. Er freut sich, dass er immer wieder um Unterstützung gebeten wird. Gleichzeitig lösen diese Aufgaben jedesmal Stress in ihm aus. Obwohl er sich super vorbereitet, schläft er die Nacht vorher schlecht, und das Lampenfieber kostet ihn viel Energie. Er fragt sich, ob er sich das weiterhin antun möchte.
[30:23] Ausblick Sommerpause und Staffel 2
[32:03] Kontakt und Schluss (podcast@selbstfuehren.de)
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32 Minuten
Zwischen Reiz und Reaktion
Die Folge nach der Jubiläumsfolge enthält eine Premiere: Wir haben uns keinen eigenen Anwendungsfall überlegt, sondern haben ein echtes Gespräch geführt. Danke an Diego, der sein persönliches Anliegen mit uns teilen mochte!
Folge 26 beginnt aber wie gewohnt mit einem Zitat. Außerdem reden wir in der Konzept-Rubrik über einen Hinweis unseres Mentors Bill McCarley. Und dann nehmen wir uns Zeit für Diego und seine Tiere ️ 🦥 . Viel Spaß!
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:37] Überblick Folge 26
[01:12] #Zitat
Die meisten Schatten in unserem Leben rühren daher, dass wir uns selbst in der Sonne stehen. (Ralph Waldo Emerson)
[04:21] #Konzept
Wenn wir uns weiterentwickeln, führt das ggf. zwischendurch zu Identitätskrisen, vor allem wenn man Verhaltensweise los wird, über die man sich lange definiert hat. Dann fehlt uns vielleicht noch die neue Vision von uns selbst, und diese Lücke gilt es auszuhalten.
[11:13] #Anwendungsfall
Unser Mastery-Mitglied Diego (LinkeIn-Profil) hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, uns einen Anwendungsfall zu liefern. Diego fällt es schwer abzuschalten. Das ️ in seinem Kopf sorgt für Unruhe, dabei würde er eigentlich gern gelassener durchs Leben gehen – z.B. wie ein 🦥 oder eine.
Wenn du auch ein persönliches Anliegen mit uns betrachten möchtest und bereit bist, einen Anwendungsfall beizusteuern, schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de.
[31:06] Schluss
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Die Folge nach der Jubiläumsfolge enthält eine Premiere: Wir haben uns keinen eigenen Anwendungsfall überlegt, sondern haben ein echtes Gespräch geführt. Danke an Diego, der sein persönliches Anliegen mit uns teilen mochte!
Folge 26 beginnt aber wie gewohnt mit einem Zitat. Außerdem reden wir in der Konzept-Rubrik über einen Hinweis unseres Mentors Bill McCarley. Und dann nehmen wir uns Zeit für Diego und seine Tiere ️ 🦥 . Viel Spaß!
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:37] Überblick Folge 26
[01:12] #Zitat
Die meisten Schatten in unserem Leben rühren daher, dass wir uns selbst in der Sonne stehen. (Ralph Waldo Emerson)
[04:21] #Konzept
Wenn wir uns weiterentwickeln, führt das ggf. zwischendurch zu Identitätskrisen, vor allem wenn man Verhaltensweise los wird, über die man sich lange definiert hat. Dann fehlt uns vielleicht noch die neue Vision von uns selbst, und diese Lücke gilt es auszuhalten.
[11:13] #Anwendungsfall
Unser Mastery-Mitglied Diego (LinkeIn-Profil) hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, uns einen Anwendungsfall zu liefern. Diego fällt es schwer abzuschalten. Das ️ in seinem Kopf sorgt für Unruhe, dabei würde er eigentlich gern gelassener durchs Leben gehen – z.B. wie ein 🦥 oder eine.
Wenn du auch ein persönliches Anliegen mit uns betrachten möchtest und bereit bist, einen Anwendungsfall beizusteuern, schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de.
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44 Minuten
Zwischen Reiz und Reaktion
Nach 2 Jahren, also 24 Folgen unseres Podcasts, feiern wir Jubiläum. Daher ist Folge 25 etwas anders gestaltet als die bisherigen: Zunächst suchen wir uns unsere Lieblingszitate heraus. Dann lassen wir den Podcast Revue passieren anhand der drei Schlüssel ABSICHT, AUFMERKSAMKEIT und SICH STELLEN. Und wir reflektieren die letzten beiden Anwendungsfälle, kommentieren einige Passagen und reden über die Wirkung. Und wie es sich für eine besondere Folge gehört, gibt es ganz am Schluss ein paar misslungene Aufnahmen als Outtakes. Viel Spaß!
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:36] Überblick Jubiläumsfolge 24
[02:02] Lieblingszitate
Wir suchen uns jeder ein Zitat aus den letzen 24 Folgen aus, das uns besonders gefällt. Und wir sprechen auch über das Zitat, das diesem Podcast seinen Namen gibt.
[14:57] Schlüssel-Reflexion
Wir nutzen die drei Schlüssel ABSICHT, AUFMERKSAMKEIT und SICH STELLEN zum Reflektieren unserer Podcast-Aktivität.
[24:32] Anwendungsfall-Reflexion 1
[31:09] Anwendungsfall-Reflexion 2 Wir besprechen die Anwendungsfälle aus den letzten beiden Folgen aus Meta-Perspektive: Was wurde als Hilfestellung angeboten, was sind typische Muster beim Steckenbleiben in Problemen und was hat sich in der Zwischenzeit verändert?
[41:18] Schluss und Outtakes Nach dem »Pling« gibt's ein paar Schnipsel aus den letzten beiden Jahren, die es bisher in keine der Folgen geschafft haben
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[00:36] Überblick Jubiläumsfolge 24
[02:02] Lieblingszitate
Wir suchen uns jeder ein Zitat aus den letzen 24 Folgen aus, das uns besonders gefällt. Und wir sprechen auch über das Zitat, das diesem Podcast seinen Namen gibt.
[14:57] Schlüssel-Reflexion
Wir nutzen die drei Schlüssel ABSICHT, AUFMERKSAMKEIT und SICH STELLEN zum Reflektieren unserer Podcast-Aktivität.
[24:32] Anwendungsfall-Reflexion 1
[31:09] Anwendungsfall-Reflexion 2 Wir besprechen die Anwendungsfälle aus den letzten beiden Folgen aus Meta-Perspektive: Was wurde als Hilfestellung angeboten, was sind typische Muster beim Steckenbleiben in Problemen und was hat sich in der Zwischenzeit verändert?
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37 Minuten
Zwischen Reiz und Reaktion
Die 24. Folge beginnt mit einem Zitat von Ernst Ferstl. Wir reden über das Konzept von »Mastery«. Zur Selbstreflexion stellen wir die Frage, welcher Gedanke dich gerade besonders bereichert. Beim Anwendungsfall bringt dieses Mal Henning das Problem mit, dass er sich beim Kartenspielen mit Nadine so sehr übers Verlieren ärgert. Am Ende haben wir noch einen Selbstführungstipp für dich.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:34] Überblick Folge 24
[01:26] #Zitat
Die Kunst eines erfüllten Lebens ist die Kunst des Lassens: Zulassen, weglassen, loslassen. (Ernst Ferstl)
[04:25] #Konzept
Was steckt hinter »Mastery« als Konzept? Eher Meisternschaft als Meisterschaft.
[13:43] #Selbstreflexion Welcher Gedanke bereichert dich gerade besonders?
[16:19] #Anwendungsfall
Henning schmeißt beim Spielen schon mal die Karten über den Tisch, wenn er verliert. Diese heftige Reaktion möchte er gern besser verstehen – Nadine ist dabei behilflich.
[33:57] #Selbstführungstipp Wenn du merkst, dass du dich über eine Person ärgerst: Formuliere eine Bitte, die du an diese Person hast. Vielleicht sprichst du sie sogar laut aus.
[36:10] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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Die 24. Folge beginnt mit einem Zitat von Ernst Ferstl. Wir reden über das Konzept von »Mastery«. Zur Selbstreflexion stellen wir die Frage, welcher Gedanke dich gerade besonders bereichert. Beim Anwendungsfall bringt dieses Mal Henning das Problem mit, dass er sich beim Kartenspielen mit Nadine so sehr übers Verlieren ärgert. Am Ende haben wir noch einen Selbstführungstipp für dich.
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[00:34] Überblick Folge 24
[01:26] #Zitat
Die Kunst eines erfüllten Lebens ist die Kunst des Lassens: Zulassen, weglassen, loslassen. (Ernst Ferstl)
[04:25] #Konzept
Was steckt hinter »Mastery« als Konzept? Eher Meisternschaft als Meisterschaft.
[13:43] #Selbstreflexion Welcher Gedanke bereichert dich gerade besonders?
[16:19] #Anwendungsfall
Henning schmeißt beim Spielen schon mal die Karten über den Tisch, wenn er verliert. Diese heftige Reaktion möchte er gern besser verstehen – Nadine ist dabei behilflich.
[33:57] #Selbstführungstipp Wenn du merkst, dass du dich über eine Person ärgerst: Formuliere eine Bitte, die du an diese Person hast. Vielleicht sprichst du sie sogar laut aus.
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33 Minuten
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Folge 23 beginnt mit einem Zitat des persischen Gelehrten Rumi. Zur Selbstreflexion stellen wir die Frage, welche Klarheit dir zuletzt Energie gegeben hat. Als Konzept haben wir den direkten Weg zum mentalen Zustand VERANTWORTUNG dabei, nämlich »Erforschen statt bewerten«. Beim Anwendungsfall probieren wir etwas Neues aus: Wir reden nicht über den Fall einer dritten Person, sondern Nadine bringt ein Problem mit, und Henning ist ihr behilflich, Klarheit zu gewinnen und neue Handlungsoptionen zu sehen. Zum Schluss stellen wir noch eine Redensart auf den Selbstführungs-Prüfstand.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:36] Überblick Folge 23
[01:42] #Zitat
Du brauchst nicht nach Liebe zu suchen, du musst nur alle Grenzen in dir selbst finden, die du gegen sie errichtet hast. (Rumi, 13. Jhd.)
[07:42] #Selbstreflexion
Welche Klarheit hat dir zuletzt Energie gegeben?
[11:36] #Konzept Der direkt Weg zu Verantwortung: Erforschen statt bewerten (siehe auch Blogpost)
[19:10] #Anwendungsfall
Nadine ärgert sich darüber, dass sie sich von Einzelmeinungen runterziehen und entmutigen lässt. Henning hilft beim Erforschen der Situation und beim Erkennen des wirklichen Problems.
[29:03] #Redensarten auf dem Selbstführungs-Prüfstand „Aller Anfang ist schwer“ – stimmt das? Und was soll das bedeuten?
[32:51] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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[00:36] Überblick Folge 23
[01:42] #Zitat
Du brauchst nicht nach Liebe zu suchen, du musst nur alle Grenzen in dir selbst finden, die du gegen sie errichtet hast. (Rumi, 13. Jhd.)
[07:42] #Selbstreflexion
Welche Klarheit hat dir zuletzt Energie gegeben?
[11:36] #Konzept Der direkt Weg zu Verantwortung: Erforschen statt bewerten (siehe auch Blogpost)
[19:10] #Anwendungsfall
Nadine ärgert sich darüber, dass sie sich von Einzelmeinungen runterziehen und entmutigen lässt. Henning hilft beim Erforschen der Situation und beim Erkennen des wirklichen Problems.
[29:03] #Redensarten auf dem Selbstführungs-Prüfstand „Aller Anfang ist schwer“ – stimmt das? Und was soll das bedeuten?
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Folge 22 beginnt mit einem Zitat von Die Fantastischen Vier aus dem Song Einfach sein. Zur Selbstreflexion stellen wir die Frage, welche Geschichte über dich du dir immer wieder erzählst. Als Konzept haben wir das Zusammenspiel der drei Schlüssel zu Verantwortung dabei. Im Anwendungsfall fasst Desiree Desillusioniert keine guten Vorsätze mehr zum Jahresanfang, weil sie es ja eh nie durchhält. Am Ende haben wir noch einen Selbstführungstipp für dich.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:36] Überblick Folge 22
[01:30] #Zitat
Zweifeln wir an der Power, dann powern wir nur unsere Zweifel. (Die Fantastischen Vier)
[05:38] #Selbstreflexion
Welche Geschichten über dich erzählst du dir immer wieder? Vertiefende Fragen: Zu was führt das? Auf welchen mentalen Zustand deutet die Geschichte hin? Welche Absicht steckt dahinter?
[13:48] #Konzept Das Zusammenspiel der drei Schlüssel zu Verantwortung ABSICHT, AUFMERKSAMKEIT und SICH STELLEN (siehe auch Blogpost)
[22:58] #Anwendungsfall
Desiree Desillusioniert fasst zum neuen Jahr keine guten Vorsätze mehr, das hat nie funktioniert und sie glaubt nicht mehr dran. Ganz loslassen kann sie ihren Frust darüber aber nicht. Also was tun?
[30:34] #Selbstführungstipp
Wenn du mal nicht so bist, wie du gern wärst: Vergib dir selbst und gelobe dir, dein Verhalten zu ändern.
[34:05] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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Folge 22 beginnt mit einem Zitat von Die Fantastischen Vier aus dem Song Einfach sein. Zur Selbstreflexion stellen wir die Frage, welche Geschichte über dich du dir immer wieder erzählst. Als Konzept haben wir das Zusammenspiel der drei Schlüssel zu Verantwortung dabei. Im Anwendungsfall fasst Desiree Desillusioniert keine guten Vorsätze mehr zum Jahresanfang, weil sie es ja eh nie durchhält. Am Ende haben wir noch einen Selbstführungstipp für dich.
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[00:36] Überblick Folge 22
[01:30] #Zitat
Zweifeln wir an der Power, dann powern wir nur unsere Zweifel. (Die Fantastischen Vier)
[05:38] #Selbstreflexion
Welche Geschichten über dich erzählst du dir immer wieder? Vertiefende Fragen: Zu was führt das? Auf welchen mentalen Zustand deutet die Geschichte hin? Welche Absicht steckt dahinter?
[13:48] #Konzept Das Zusammenspiel der drei Schlüssel zu Verantwortung ABSICHT, AUFMERKSAMKEIT und SICH STELLEN (siehe auch Blogpost)
[22:58] #Anwendungsfall
Desiree Desillusioniert fasst zum neuen Jahr keine guten Vorsätze mehr, das hat nie funktioniert und sie glaubt nicht mehr dran. Ganz loslassen kann sie ihren Frust darüber aber nicht. Also was tun?
[30:34] #Selbstführungstipp
Wenn du mal nicht so bist, wie du gern wärst: Vergib dir selbst und gelobe dir, dein Verhalten zu ändern.
[34:05] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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39 Minuten
Zwischen Reiz und Reaktion
Folge 21 beginnt mit einem Zitat von Maya Angelou zur Frage, was wir brauchen. Unser Konzept „Konkret schlägt abstrakt“ kann helfen, eigene Absichten umzusetzen. Als Verantwortungs-Routine schlagen wir vor, im Alltag Energiefresser zu identifizieren. Im Anwendungsfall fällt Hasan Hastig die eigene Ungeduld auf die Füße. Und zum Abschluss stellen wir den Management-Ausspruch „Als Führungskraft musst du authentisch sein“ auf den Selbstführungs-Prüfstand.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:37] Überblick Folge 21
[01:44] #Zitat
Wir brauchen viel weniger, als wir denken, dass wir brauchen . (Maya Angelou)
[05:09] #Konzept
Konkret schlägt abstrakt: Wenn wir nicht tun, was wir eigentlich wollen, liegt es manchmal auch an der Ebene, auf der wir unterwegs sind. Dann hilft es, Absichten zu konkretisieren.
[11:56] #Verantwortungs-Routine Im Tagesablauf Energie-Fresser identifizieren und dann hinterfragen, woran es liegt und wie es zu ändern ist. Und natürlich kann man auch beobachten, was einem Energie gibt.
[18:41] #Anwendungsfall
Hasan Hastig ist immer ungeduldig. Es nervt ihn, wenn ihn jemand nicht sofort versteht und er Dinge öfter erklären muss. Meetings in größerer Runde stressen ihn sehr, weil da immer alles so lange dauert und soviel besprochen werden muss, dabei hat er doch soviel zu tun. Und wenn er dann noch auf die Zuarbeit von Kolleginnen und Kollegen waren muss, wird er auch mal ungehalten. Er bemerkt aber, dass ihm diese Ungeduld nicht gut tut und auch, dass er es im Zusammenspiel mit anderen meistens noch schlimmer macht mit seiner Hast.
[32:34] #Managementsprech auf dem Selbstführungs-Prüfstand
Als Führungskraft musst du authentisch sein! Stimmt das? Und was heißt eigentlich authentisch?
[38:11] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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[01:44] #Zitat
Wir brauchen viel weniger, als wir denken, dass wir brauchen . (Maya Angelou)
[05:09] #Konzept
Konkret schlägt abstrakt: Wenn wir nicht tun, was wir eigentlich wollen, liegt es manchmal auch an der Ebene, auf der wir unterwegs sind. Dann hilft es, Absichten zu konkretisieren.
[11:56] #Verantwortungs-Routine Im Tagesablauf Energie-Fresser identifizieren und dann hinterfragen, woran es liegt und wie es zu ändern ist. Und natürlich kann man auch beobachten, was einem Energie gibt.
[18:41] #Anwendungsfall
Hasan Hastig ist immer ungeduldig. Es nervt ihn, wenn ihn jemand nicht sofort versteht und er Dinge öfter erklären muss. Meetings in größerer Runde stressen ihn sehr, weil da immer alles so lange dauert und soviel besprochen werden muss, dabei hat er doch soviel zu tun. Und wenn er dann noch auf die Zuarbeit von Kolleginnen und Kollegen waren muss, wird er auch mal ungehalten. Er bemerkt aber, dass ihm diese Ungeduld nicht gut tut und auch, dass er es im Zusammenspiel mit anderen meistens noch schlimmer macht mit seiner Hast.
[32:34] #Managementsprech auf dem Selbstführungs-Prüfstand
Als Führungskraft musst du authentisch sein! Stimmt das? Und was heißt eigentlich authentisch?
[38:11] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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34 Minuten
Zwischen Reiz und Reaktion
Unsere 20. Folge startet mit einem Ausspruch von Abraham Maslow über eine seltsame und schwierige psychologische Leistung. Als Verantwortungs-Routine schlagen wir das Nutzen des zweiten Schlüssels zu Verantwortung AUFMERKSAMKEIT vor, um sich dem ersten Schlüssel ABSICHT zu nähern. In der Rubrik Konzept sprechen wir darüber, warum es leichter ist, an einen gelben Pinguin als nicht an einen rosa Elefanten zu denken, und was die konstruktive Wendung ausmacht. Im Anwendungsfall fällt Naila Neidisch der Umgang mit ihrem Neid auf eine Bekannte schwer. Und am Ende stellen wir die Redensart „Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist“ auf den Selbstführungs-Prüfstand.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:35] Überblick Folge 20
[01:54] #Zitat
Es ist nicht normal zu wissen, was wir wollen. Es ist eine seltsame und schwierige psychologische Leistung. (Abraham Maslow)
[05:21] #Verantwortungs-Routine
Um herauszufinden, was ich will (ABSICHT), hilft es, den zweiten Schlüssel zu Verantwortung zuerst anzuwenden: Lenke deine AUFMERKSAMKEIT erstmal auf das, was du jetzt schon tust. Stelle im Laufe des Tages oder in abendlicher Reflexion fest, was dich heute mit Freude oder Begeisterung erfüllt hat.
[13:14] #Konzept Unser Gehirn kann mit „nicht“ nicht umgehen, daher ist es nützlich, konstruktive Wendung zu finden. Aus einem diffusen „weg von“ wird dann ein konkretes „da hin“.
[17:15] #Anwendungsfall
Naila Neidisch kommt von der Geburtstagsfeier einer Freundin nach Hause und bemerkt, dass sie auf eine der Freundinnen ihrer Freundin total neidisch ist. Die ist so selbstbewusst aufgetreten und ist mit jedem leicht in Kontakt gegangen – das hat Naila total beeindruckt, aber sie fühlt sich jetzt doppelt schlecht. Einerseits wäre sie gern ein bisschen mehr wie die Frau auf der Feier, andererseits verurteilt sie sich fürs neidisch sein. (Zum Thema Neid findest du hier auch einen Blogbeitrag.)
[27:15] Redensart auf dem Selbstführungs-Prüfstand
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist! Entspricht dieser Satz wirklich noch unserem heutigen Leben und ist damit ein nützlicher Leitsatz?
[33:48] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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Mehr Ideen für deine Verantwortungs-Routine findest du in unserem Blog
Mini-Kurs Responsibility (8-teilige E-Mail-Serie)
Webseite/Company von Christopher Avery: responsibility.com
Die ab Folge 13 („Klingt nach Optionen“) verwendete Musik hat Henning Hansen für uns komponiert. Vielen Dank!
Unsere 20. Folge startet mit einem Ausspruch von Abraham Maslow über eine seltsame und schwierige psychologische Leistung. Als Verantwortungs-Routine schlagen wir das Nutzen des zweiten Schlüssels zu Verantwortung AUFMERKSAMKEIT vor, um sich dem ersten Schlüssel ABSICHT zu nähern. In der Rubrik Konzept sprechen wir darüber, warum es leichter ist, an einen gelben Pinguin als nicht an einen rosa Elefanten zu denken, und was die konstruktive Wendung ausmacht. Im Anwendungsfall fällt Naila Neidisch der Umgang mit ihrem Neid auf eine Bekannte schwer. Und am Ende stellen wir die Redensart „Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist“ auf den Selbstführungs-Prüfstand.
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[00:35] Überblick Folge 20
[01:54] #Zitat
Es ist nicht normal zu wissen, was wir wollen. Es ist eine seltsame und schwierige psychologische Leistung. (Abraham Maslow)
[05:21] #Verantwortungs-Routine
Um herauszufinden, was ich will (ABSICHT), hilft es, den zweiten Schlüssel zu Verantwortung zuerst anzuwenden: Lenke deine AUFMERKSAMKEIT erstmal auf das, was du jetzt schon tust. Stelle im Laufe des Tages oder in abendlicher Reflexion fest, was dich heute mit Freude oder Begeisterung erfüllt hat.
[13:14] #Konzept Unser Gehirn kann mit „nicht“ nicht umgehen, daher ist es nützlich, konstruktive Wendung zu finden. Aus einem diffusen „weg von“ wird dann ein konkretes „da hin“.
[17:15] #Anwendungsfall
Naila Neidisch kommt von der Geburtstagsfeier einer Freundin nach Hause und bemerkt, dass sie auf eine der Freundinnen ihrer Freundin total neidisch ist. Die ist so selbstbewusst aufgetreten und ist mit jedem leicht in Kontakt gegangen – das hat Naila total beeindruckt, aber sie fühlt sich jetzt doppelt schlecht. Einerseits wäre sie gern ein bisschen mehr wie die Frau auf der Feier, andererseits verurteilt sie sich fürs neidisch sein. (Zum Thema Neid findest du hier auch einen Blogbeitrag.)
[27:15] Redensart auf dem Selbstführungs-Prüfstand
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist! Entspricht dieser Satz wirklich noch unserem heutigen Leben und ist damit ein nützlicher Leitsatz?
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33 Minuten
Zwischen Reiz und Reaktion
Folge 19 startet mit einem Zitat von Mark Manson (The Subtle Art of Not Giving a F*ck) mit dem Hinweis, den Respekt vor dem Menschen, der am meisten mit uns redet, nicht zu verlieren. Die Anregung zur Verantwortungs-Routine ist diesmal eine Frage, die hilft, das Problem hinter dem Problem zu entdecken. Wir erklären, was wir mit „Mein Problem ganz in Besitz nehmen“ als Konzept meinen. Im Anwendungsfall beschäftigen wir uns mit Missy Missgunst, die ihren unangenehmen Kollegen hasst. Am Ende stellen wir den Ausspruch „Irgendwas ist ja immer“ auf den Selbstführungs-Prüfstand.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:35] Überblick Folge 19
[01:25] #Zitat
Die Person, der du im Leben am meisten zuhören musst, bist du selbst. Bemühe dich, nicht ihren Respekt zu verlieren. (Mark Manson)
[05:32] #Verantwortungs-Routine
Warum ist das Problem ein Problem? Diese Frage hilft, um zum Kern des Problems vorzudringen und Optionen zu generieren.
[10:22] #Konzept Mein Problem ganz in Besitz nehmen. Im mentalen Zustand VERANTWORTUNG höre ich auf, mein Problem gar nicht oder nur teilweise in Besitz zu nehmen. Erst dann kann ich es wirklich nachhaltig lösen.
[17:06] #Anwendungsfall
Missy Missgunst hat einen Kollegen, der sie täglich aufregt. Missy fängt an, ihn zu hassen und ihm mit viel Missgunst gegenüberzutreten. Ihr ist klar, dass das die Situation nicht verbessert, aber was tun?
[29:26] Redensart auf dem Selbstführungs-Prüfstand
Irgendwas ist ja immer – wirklich immer und was heißt eigentlich „irgendwas“?
[32:52] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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[01:25] #Zitat
Die Person, der du im Leben am meisten zuhören musst, bist du selbst. Bemühe dich, nicht ihren Respekt zu verlieren. (Mark Manson)
[05:32] #Verantwortungs-Routine
Warum ist das Problem ein Problem? Diese Frage hilft, um zum Kern des Problems vorzudringen und Optionen zu generieren.
[10:22] #Konzept Mein Problem ganz in Besitz nehmen. Im mentalen Zustand VERANTWORTUNG höre ich auf, mein Problem gar nicht oder nur teilweise in Besitz zu nehmen. Erst dann kann ich es wirklich nachhaltig lösen.
[17:06] #Anwendungsfall
Missy Missgunst hat einen Kollegen, der sie täglich aufregt. Missy fängt an, ihn zu hassen und ihm mit viel Missgunst gegenüberzutreten. Ihr ist klar, dass das die Situation nicht verbessert, aber was tun?
[29:26] Redensart auf dem Selbstführungs-Prüfstand
Irgendwas ist ja immer – wirklich immer und was heißt eigentlich „irgendwas“?
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35 Minuten
Zwischen Reiz und Reaktion
Folge 18 beginnt mit einem Zitat von Mary Anne Radmacher zum Thema Mut. In der Selbstreflexion geht es ums Fühlen. Wir sprechen über das Konzept der Komfortzone. Der Anwendungsfall dreht sich um Zwantje Zwanghaft und ihren ständigen Blick ins Mail-Postfach. Zum Abschluss nehmen wir Bezug auf die Frage einer Hörerin zu den Wahrnehmungstypen, die wir in Folge 14 „Sehen, hören, spüren“ vorgestellt haben.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:35] Überblick Folge 18
[01:18] #Zitat
Mut brüllt nicht immer nur. Mut kann auch die leise Stimme am Ende des Tages sein, die sagt: Morgen versuche ich es nochmal. (Mary Anne Radmacher)
[04:55] #Selbstreflexion
Was fühlst du gerade? Fühlst du dich vielleicht gerade entmutigt, traurig, unsicher, getrieben, aufgebracht, unnachgiebig, zuversichtlich, bereichert oder erfüllt? Worte für Gefühle zu finden, ist ein wichtiger Schritt im bewussten Umgang mit ihnen. Schau dazu gern auch in unseren Blogpost »Wie fühle ich mich?«, der dir eine Gefühleliste als Orientierung bietet.
[12:14] #Konzept Die Komfortzone ist ein populäres Konzept, um über persönliches Wachstum nachzudenken. Veränderung, neue Lösungen, andere Freiheitsgrade und neue Fähigkeiten liegen außerhalb dieser Komfortzone. Und was wäre, wenn Veränderung und Wachstum grundsätzlich komfortabel ist, weil ich frei und stark bin und immer Optionen sehe?
[20:43] #Anwendungsfall
Zwantje Zwanghaft muss ständig in ihren Posteingang gucken. Das nervt sie, weil sie weiß, dass ihr das gar nicht gut tut. Was könnte Zwantje tun?
[28:27] Frage einer Hörerin
Bei einer Hörerin kam zu den in Folge 14 (Sehen, hören, spüren) vorgestellten Wahrnehmungstypen zwei Fragen auf, die wir an dieser Stelle aufgreifen: Ist „visuell“ der beste Typ, weil der schnellste? Und woher weiß ich, welcher Typ ich bin?
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Folge 18 beginnt mit einem Zitat von Mary Anne Radmacher zum Thema Mut. In der Selbstreflexion geht es ums Fühlen. Wir sprechen über das Konzept der Komfortzone. Der Anwendungsfall dreht sich um Zwantje Zwanghaft und ihren ständigen Blick ins Mail-Postfach. Zum Abschluss nehmen wir Bezug auf die Frage einer Hörerin zu den Wahrnehmungstypen, die wir in Folge 14 „Sehen, hören, spüren“ vorgestellt haben.
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[01:18] #Zitat
Mut brüllt nicht immer nur. Mut kann auch die leise Stimme am Ende des Tages sein, die sagt: Morgen versuche ich es nochmal. (Mary Anne Radmacher)
[04:55] #Selbstreflexion
Was fühlst du gerade? Fühlst du dich vielleicht gerade entmutigt, traurig, unsicher, getrieben, aufgebracht, unnachgiebig, zuversichtlich, bereichert oder erfüllt? Worte für Gefühle zu finden, ist ein wichtiger Schritt im bewussten Umgang mit ihnen. Schau dazu gern auch in unseren Blogpost »Wie fühle ich mich?«, der dir eine Gefühleliste als Orientierung bietet.
[12:14] #Konzept Die Komfortzone ist ein populäres Konzept, um über persönliches Wachstum nachzudenken. Veränderung, neue Lösungen, andere Freiheitsgrade und neue Fähigkeiten liegen außerhalb dieser Komfortzone. Und was wäre, wenn Veränderung und Wachstum grundsätzlich komfortabel ist, weil ich frei und stark bin und immer Optionen sehe?
[20:43] #Anwendungsfall
Zwantje Zwanghaft muss ständig in ihren Posteingang gucken. Das nervt sie, weil sie weiß, dass ihr das gar nicht gut tut. Was könnte Zwantje tun?
[28:27] Frage einer Hörerin
Bei einer Hörerin kam zu den in Folge 14 (Sehen, hören, spüren) vorgestellten Wahrnehmungstypen zwei Fragen auf, die wir an dieser Stelle aufgreifen: Ist „visuell“ der beste Typ, weil der schnellste? Und woher weiß ich, welcher Typ ich bin?
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26 Minuten
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Folge 17 startet mit einem Zitat von Arnold Patent. Wir haben Anregung für eine Verantwortungs-Routine dabei, die Leichtigkeit ins Leben einlädt. Im Anwendungsfall hadert Bertie Betucht damit, dass er sich seinen Wunsch (oder Anspruch) von Reichtum noch nicht erfüllt hat. Der Selbstführungstipp ist die Abschnittsabsicht. Und zum Schluss haben wir noch einen Hinweis in eigener Sache für dich.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:36] Überblick Folge 17
[01:13] #Zitat
Wir erzeugen keine Fülle. Fülle ist immer vorhanden. Wir erschaffen Begrenztheit. (Arnold Patent)
[05:05] #Verantwortungs-Routine
Leichtigkeit ist für uns ein Teil unserer Verantwortung-Routine. Grundlage ist, dass wir uns Leichtigkeit erlauben – auch du darfst es leicht haben!
[9:52] #Anwendungsfall Bertie Betucht wäre eigentlich gern reich. Er lebt weit weg von Existenzangst, hadert aber trotzdem damit, dass er sich seinen Kindheitswunsch „Ich werde mal Millionär“ bisher nicht erfüllt hat.
[21:21] #Selbstführungstipp
Setze dir eine bewusste Absicht für jeden Abschnitt eines Tages.
[24:46] Hinweis in eigener Sache
Du willst noch klarer und wirkungsvoller werden? Unser Intensivkurs Responsibility legt die differenzierte und umfangreiche Basis für das Entwickeln und Verankern deiner individuellen, lebenslangen Verantwortungs-Routine, die verspricht: Das Verinnerlichen des Responsibility Process in Kombination mit der Anwendung der drei Schlüssel zu Verantwortung führt zu stetig wachsender Kraft und Freiheit und einem Leben voller Optionen. Wir freuen uns, wenn du mit deiner Teilnahme den Kurs bereicherst.
[25:44] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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Folge 17 startet mit einem Zitat von Arnold Patent. Wir haben Anregung für eine Verantwortungs-Routine dabei, die Leichtigkeit ins Leben einlädt. Im Anwendungsfall hadert Bertie Betucht damit, dass er sich seinen Wunsch (oder Anspruch) von Reichtum noch nicht erfüllt hat. Der Selbstführungstipp ist die Abschnittsabsicht. Und zum Schluss haben wir noch einen Hinweis in eigener Sache für dich.
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[01:13] #Zitat
Wir erzeugen keine Fülle. Fülle ist immer vorhanden. Wir erschaffen Begrenztheit. (Arnold Patent)
[05:05] #Verantwortungs-Routine
Leichtigkeit ist für uns ein Teil unserer Verantwortung-Routine. Grundlage ist, dass wir uns Leichtigkeit erlauben – auch du darfst es leicht haben!
[9:52] #Anwendungsfall Bertie Betucht wäre eigentlich gern reich. Er lebt weit weg von Existenzangst, hadert aber trotzdem damit, dass er sich seinen Kindheitswunsch „Ich werde mal Millionär“ bisher nicht erfüllt hat.
[21:21] #Selbstführungstipp
Setze dir eine bewusste Absicht für jeden Abschnitt eines Tages.
[24:46] Hinweis in eigener Sache
Du willst noch klarer und wirkungsvoller werden? Unser Intensivkurs Responsibility legt die differenzierte und umfangreiche Basis für das Entwickeln und Verankern deiner individuellen, lebenslangen Verantwortungs-Routine, die verspricht: Das Verinnerlichen des Responsibility Process in Kombination mit der Anwendung der drei Schlüssel zu Verantwortung führt zu stetig wachsender Kraft und Freiheit und einem Leben voller Optionen. Wir freuen uns, wenn du mit deiner Teilnahme den Kurs bereicherst.
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35 Minuten
Zwischen Reiz und Reaktion
Folge 16 beginnt mit einem Zitat des Stoikers Seneca. Zur Selbstreflexion haben wir eine Frage für dich bezüglich Schwere und Leichtigkeit. Dann grenzen wir konzeptionell Verantwortung und Schuld voneinander ab. Im Anwendungsfall trauert Nora Nostalgisch ihrer Vergangenheit hinterher. Und zum Abschluss stellen wir eine Redensart auf den Selbstführungs-Prüfstand.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:36] Überblick Folge 16
[01:25] #Zitat
Das Schicksal trifft jeden hart, der nicht damit rechnet. Wer stets gewappnet ist, der erträgt es leichter. (Seneca)
[07:00] #Selbstreflexion
Was fühlt sich schwer für dich an und was in deinem Leben ist von Leichtigkeit geprägt? Nicht bewerten, sondern erforschen: Was genau macht es leicht/schwer?
[13:33] #Konzept Wir grenzen den mentalen Zustand Verantwortung von Schuld ab.
[20:06] #Anwendungsfall
Nora Nostalgisch hat eine turbulente Zeit hinter sich, aus der viele Veränderungen hervorgegangen sind. Sie arrangiert sich damit, trauert aber ganz schön oft ihrem alten Leben hinterher. Das stört sie, aber sie kommt da nicht heraus.
[30:08] #Redensart
„Man kriegt im Leben nichts geschenkt“ – wir bezweifeln das!
[34:49] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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Folge 16 beginnt mit einem Zitat des Stoikers Seneca. Zur Selbstreflexion haben wir eine Frage für dich bezüglich Schwere und Leichtigkeit. Dann grenzen wir konzeptionell Verantwortung und Schuld voneinander ab. Im Anwendungsfall trauert Nora Nostalgisch ihrer Vergangenheit hinterher. Und zum Abschluss stellen wir eine Redensart auf den Selbstführungs-Prüfstand.
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[00:36] Überblick Folge 16
[01:25] #Zitat
Das Schicksal trifft jeden hart, der nicht damit rechnet. Wer stets gewappnet ist, der erträgt es leichter. (Seneca)
[07:00] #Selbstreflexion
Was fühlt sich schwer für dich an und was in deinem Leben ist von Leichtigkeit geprägt? Nicht bewerten, sondern erforschen: Was genau macht es leicht/schwer?
[13:33] #Konzept Wir grenzen den mentalen Zustand Verantwortung von Schuld ab.
[20:06] #Anwendungsfall
Nora Nostalgisch hat eine turbulente Zeit hinter sich, aus der viele Veränderungen hervorgegangen sind. Sie arrangiert sich damit, trauert aber ganz schön oft ihrem alten Leben hinterher. Das stört sie, aber sie kommt da nicht heraus.
[30:08] #Redensart
„Man kriegt im Leben nichts geschenkt“ – wir bezweifeln das!
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30 Minuten
Zwischen Reiz und Reaktion
Folge 15 startet mit einem Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach. Als Konzept-Idee haben wir drei Leitprinzipien fürs Leben dabei aus dem Buch „Happy For No Reason“. Als Verantwortungs-Routine für den zweiten Schlüssel zu Verantwortung AUFMERKSAMKEIT stellen wir dir das Hinterfragen von Annahmen vor, um weiterzudenken als bisher. Abschließend betrachten wir den Fall von Armando Armbruch, der nach einem Mountainbike-Unfall sein Leben durchweg furchtbar findet.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:38] Überblick Folge 15
[01:20] #Zitat
Überlege wohl, bevor du dich der Einsamkeit ergibst, ob du auch für dich selbst ein heilsamer Umgang bist. (Marie von Ebner-Eschenbach)
[06:17] #Konzept
Drei Leitprinzipien fürs Leben (aus dem Buch von Marci Shimoff Happy For No Reason):
1. Was dich erweitert, macht dich glücklicher.
2. Das Universum ist darauf aus, dich zu unterstützen.
3. Was du einlädst, wird dich einladen.
[15:03] #Verantwortungs-Routine
Wenn du dich bei „So gehört sich das!“ oder „So macht man das doch nicht!“ erwischst, stelle dir die Frage: „Ist das wirklich so?“ So hinterfragst du deine Annahmen oder Glaubenssätze und kommst eher ins Erforschen statt durch pauschale Bewertung mit dem Denken aufzuhören
[22:11] #Anwendungsfall
Armando Armbruch ist beim Mountainbiking gestürzt und nun ist der rechte Arm eingegipst. Die Chancen, dass es komplett verheilt stehen zwar gut, aber bis dahin wird es Monate dauern. Deshalb hadert Armando: „Warum ich? Das ist alles ganz furchtbar!“
[29:48] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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[01:20] #Zitat
Überlege wohl, bevor du dich der Einsamkeit ergibst, ob du auch für dich selbst ein heilsamer Umgang bist. (Marie von Ebner-Eschenbach)
[06:17] #Konzept
Drei Leitprinzipien fürs Leben (aus dem Buch von Marci Shimoff Happy For No Reason):
1. Was dich erweitert, macht dich glücklicher.
2. Das Universum ist darauf aus, dich zu unterstützen.
3. Was du einlädst, wird dich einladen.
[15:03] #Verantwortungs-Routine
Wenn du dich bei „So gehört sich das!“ oder „So macht man das doch nicht!“ erwischst, stelle dir die Frage: „Ist das wirklich so?“ So hinterfragst du deine Annahmen oder Glaubenssätze und kommst eher ins Erforschen statt durch pauschale Bewertung mit dem Denken aufzuhören
[22:11] #Anwendungsfall
Armando Armbruch ist beim Mountainbiking gestürzt und nun ist der rechte Arm eingegipst. Die Chancen, dass es komplett verheilt stehen zwar gut, aber bis dahin wird es Monate dauern. Deshalb hadert Armando: „Warum ich? Das ist alles ganz furchtbar!“
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Zwischen Reiz und Reaktion
Folge 14 beginnt mit einem Zitat von Anaïs Nin. Das Konzept dreier unterschiedlicher Wahrnehmungstypen lädt dich zur Selbstreflexion ein. Wir stellen dir für deine Verantwortungs-Routine eine Option zur Umformulierung vor. Im Anwendungsfall ist Almut Allwissend irritiert, dass die jungen Kolleg:innen so anders arbeiten als sie. Und zum Abschluss nehmen wir einen Management-Spruch unter die Lupe.
Inhalt/Rubriken mit Startzeiten:
[00:36] Überblick Folge 14
[01:22] #Zitat
Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, sondern wie wir sind. (Anaïs Nin)
[04:58] #Konzept/Selbstreflexion
Welcher Wahrnehmungstyp bist du – visuell, auditiv oder kinästhetisch? Und wie könnte dieses Bewusstsein nützlich sein? (siehe auch Blogpost: Welcher Wahrnehmungstyp bist du?)
[15:20] #Verantwortungs-Routine
Wenn du dich bei „Ich kann nicht, weil...“ erwischst, formuliere um in „Ich könnte, wenn...“, um wieder Optionen zu sehen, zu hören oder zu spüren.
[18:55] #Anwendungsfall
Almut Allwissend ist irritiert, dass die neuen, jungen Kolleginnen und Kollegen nicht denselben Anspruch an ihre Arbeit haben wie sie. Wo soll das noch hinführen mit dieser Generation?
[31:10] #Managementsprech
„Wir müssen doch alle mitnehmen“ – dann aber nicht wundern, wenn alle etwas mitgenommen aussehen!
[36:45] Schluss und Kontakt: Schreib uns gern an podcast@selbstfuehren.de
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Folge 14 beginnt mit einem Zitat von Anaïs Nin. Das Konzept dreier unterschiedlicher Wahrnehmungstypen lädt dich zur Selbstreflexion ein. Wir stellen dir für deine Verantwortungs-Routine eine Option zur Umformulierung vor. Im Anwendungsfall ist Almut Allwissend irritiert, dass die jungen Kolleg:innen so anders arbeiten als sie. Und zum Abschluss nehmen wir einen Management-Spruch unter die Lupe.
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Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, sondern wie wir sind. (Anaïs Nin)
[04:58] #Konzept/Selbstreflexion
Welcher Wahrnehmungstyp bist du – visuell, auditiv oder kinästhetisch? Und wie könnte dieses Bewusstsein nützlich sein? (siehe auch Blogpost: Welcher Wahrnehmungstyp bist du?)
[15:20] #Verantwortungs-Routine
Wenn du dich bei „Ich kann nicht, weil...“ erwischst, formuliere um in „Ich könnte, wenn...“, um wieder Optionen zu sehen, zu hören oder zu spüren.
[18:55] #Anwendungsfall
Almut Allwissend ist irritiert, dass die neuen, jungen Kolleginnen und Kollegen nicht denselben Anspruch an ihre Arbeit haben wie sie. Wo soll das noch hinführen mit dieser Generation?
[31:10] #Managementsprech
„Wir müssen doch alle mitnehmen“ – dann aber nicht wundern, wenn alle etwas mitgenommen aussehen!
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