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TOM - Der Tourismus und Online Marketing Podcast Archiv

49 Episoden
14 Minuten
Wird deine Website von ChatGPT überhaupt gefunden?

Wird deine Website von ChatGPT, Claude und anderen KI-Systemen überhaupt gefunden? Genau diese Frage stellen inzwischen immer mehr Unternehmen. Denn Sichtbarkeit im Netz bedeutet längst nicht mehr nur, bei Google gut aufgestellt zu sein. Menschen suchen zunehmend direkt über KI-Systeme nach Unternehmen, Angeboten und Empfehlungen.

In dieser Soloepisode des TOM Podcasts testet Dietmar mit AI View von Trust Insights, wie gut Websites für KI-Systeme lesbar sind. Und das erste Ergebnis ist nicht gerade schmeichelhaft: Argo.berlin bekommt eine 4.

Woran liegt das?

Dietmar geht die Analyse Schritt für Schritt durch. Dabei geht es um strukturierte Daten, Schema.org, Meta-Informationen, Content Alignment, Alt-Texte und vor allem um die Frage, ob AI Crawler wie die von ChatGPT oder Claude überhaupt Zugriff auf die Website bekommen.

Besonders interessant: Auch zwei Websites aus der Tourismusbranche zeigen deutliche Schwächen. Gleichzeitig demonstriert Dietmar an der Website von Beginner's Guide to AI, wie sich technische Probleme mit konkreten Anweisungen beheben lassen. Nach der Optimierung erreicht die Website bei AI View A mit 94 Prozent.

In dieser Episode erfährst du:

Wie du prüfst, ob KI deine Website lesen kann

Warum AI Crawler Accessibility wichtig ist

Was strukturierte Daten und Schema.org mit KI-Sichtbarkeit zu tun haben

Warum fehlende Alt-Texte problematisch sind

Was Content Alignment bedeutet

Wie du konkrete Optimierungsmaßnahmen für deine Website findest

Warum GEO, AEO und AI Search Optimization für Unternehmen relevanter werden

Wie sich Websites gezielt für die neue KI-Suche verbessern lassen

Dietmar ist Co-Gründer von Argo.berlin, eurer Spezialagentur für Marketing im Tourismus. Wenn ihr Unterstützung bei eurem Marketing wollt und neue Kunden braucht, macht einfach einen kostenlosen Kennenlerntermin über unsere Webseite: Argo.berlin

Zitate aus der Episode

„Wer nicht gefunden wird, der kann auch keine Kunden kriegen.“

„Es gibt keine strukturierten Daten und die KI muss sich überlegen, was wir da alles meinen.“

„Wäre ja blöd, wenn ihr ein gutes Angebot habt und nicht gefunden werdet in der schönen neuen Welt der KI.“

Kapitel

00:00 Wird deine Website von KI gefunden?

01:36 AI View im Praxistest: Argo.berlin bekommt eine 4

03:38 Strukturierte Daten, Content und AI Crawler

07:08 Alt-Texte und die größten Website-Fehler

08:08 Zwei Reise-Websites im KI-Check

10:02 Mit KI von einer schwachen Bewertung auf A mit 94 Prozent

12:07 So testest und verbesserst du deine eigene Website

Themen: KI-Suche, ChatGPT, AI Search Optimization, GEO, Generative Engine Optimization, AEO, KI SEO, strukturierte Daten, AI Crawler, Website-Optimierung, Tourismusmarketing, digitales Marketing
46 Minuten
Melanie und Dietmar von Argo.berlin erklären, wann sich bezahlte Werbung auf Social Media für Reiseunternehmen wirklich lohnt und wie ihr euer Budget richtig einsetzt.

Warum bekommen manche Reiseunternehmen trotz stundenlanger Arbeit an ihren Social-Media-Posts kaum Likes, während andere mit wenig Aufwand echte Reichweite aufbauen?

In dieser Episode sprechen Dietmar Fischer und Melanie Westermann von Argo.berlin über organisch versus bezahltes Social Media Marketing im Tourismus.

Melanie erklärt, warum organische Reichweite heute so schwer zu bekommen ist, welche Rolle Reels und TikTok dabei spielen, und warum Strandbilder oft schlechter performen als authentische, spezifische Inhalte. Dietmar und Melanie zeigen, wie kleine und mittelständische Tourismusunternehmen mit überschaubarem Budget gezielt Meta Ads einsetzen, worauf es beim Tracking mit dem Meta Pixel ankommt und warum KI-generierte Bilder inzwischen eher schaden als nützen.

Highlights der Episode:

Warum ein leeres Profil eure bezahlte Werbung sabotiert

Wie sogenannter Unicorn Content euer Werbebudget effizienter macht

Warum die Kombination aus organischer Reichweite und Paid Social entscheidend ist

Wie ihr KI sinnvoll als Sparringspartner nutzt, statt sie eure Inhalte produzieren zu lassen

Ein Überblick über TikTok, YouTube, Pinterest, Reddit und Facebook-Gruppen im Tourismusmarketing

sendfox.com/argo⁠⁠⁠⁠

Dietmar ist Co-Gründer von Argo.berlin, eurer Spezialagentur für Marketing im Tourismus. Wenn ihr Unterstützung bei eurem Marketing wollt und neue Kunden braucht, macht einfach einen kostenlosen Kennenlerntermin über unsere Webseite: ⁠Argo.berlin⁠

Zitate aus der Episode:

"Wir verkaufen Träume, und genau das müsst ihr in eurem Content zeigen."

"Wenn ihr merkt, ihr habt einen Post, der durch die Decke geht, dann packt euer ganzes Budget auf genau dieses eine Video."

"Fragt euch bei jeder Werbeanzeige: Würde ich mir das selbst angucken? Wenn die Antwort Nein ist, braucht ihr da kein Geld draufzuwerfen."

Kapitel:

00:00 Intro: Warum ihr für Social-Media-Erfolg auch zahlen müsst

02:49 Organisch vs. bezahlt: Die Grundlagen

06:04 Organische Reichweite aufbauen: Reels, Storytelling und der Kuba-Trick

09:44 Bezahlte Werbung: Profil, Hook, Budget, KI und Tracking

33:06 Werbeanzeigenmanager, Post-Boosting und weitere Netzwerke

44:37 Fazit: Die richtige Mischung aus organisch und bezahlt
33 Minuten
So entsteht Content, der Vertrauen schafft: Warum Reisebüros mit KI-Bildern Vertrauen verspielen

Reisebüros, Reiseveranstalter und Hotels verfügen oft über eindrucksvolle Bilder – trotzdem bleibt die Resonanz auf Social Media aus. Denn ein schönes Strandfoto allein erzählt noch keine Geschichte.

In dieser Folge sprechen Melanie und Dietmar darüber, wie Social Media in der Reisebranche heute funktioniert.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Tourismusunternehmen glaubwürdigen Content produzieren können, ohne jede Woche viele Stunden und ein großes Budget zu investieren. Es geht um Instagram und Reels, echte Mitarbeiter vor der Kamera, Kundenfragen als Content-Ideen sowie den Aufbau einer aktiven Community.

Außerdem diskutieren Dietmar und Melanie den Einsatz künstlicher Intelligenz. KI kann bei Recherche, Ideenfindung und der Aufbereitung vorhandener Inhalte helfen. Vollständig generierte Reisebilder können dagegen Zweifel auslösen: Ist der dargestellte Ort echt? Kennt der Anbieter die Destination tatsächlich? Und beantwortet später ein Mensch die Fragen der Reisenden?

Eine Folge mit konkreten Anregungen für alle, die Social Media in der Touristik systematischer, persönlicher und glaubwürdiger einsetzen möchten.

In dieser Folge:

Warum schöne Reisefotos allein nicht mehr ausreichen

Weshalb Instagram ein sinnvoller Einstieg sein kann

Wie Reels neue Zielgruppen erreichen

Welche Kundenfragen sich als Content eignen

Warum klare Zuständigkeiten wichtig sind

Wo KI unterstützt und wo sie Vertrauen gefährden kann

Weshalb Social Media echte Interaktion erfordert

Euch haben unsere Ideen gefallen und ihr wollt euer Marketing auf die nächste Stufe heben? Vereinbart einen kostenlosen Call mit uns!
17 Minuten
️ Warum immer neue Kunden suchen, wenn die besten Kunden schon da sind?

Kundenbindung wird im Tourismus oft unterschätzt. Dabei beginnt nach der ersten Buchung eine der wichtigsten Phasen im gesamten Kundenlebenszyklus:

Wie bleibt ein Reiseveranstalter, ein Reisebüro oder ein touristischer Anbieter im Kopf des Kunden? Und wie wird aus einem einmaligen Gast ein Wiederbucher oder sogar ein Empfehler?

In dieser Episode zeigt Dietmar Fischer von Argo.berlin, wie Bestandskundenmarketing im Tourismus mit überraschend einfachen Mitteln funktionieren kann. Es geht nicht um riesige Budgets oder komplizierte Systeme, sondern um relevante Touchpoints vor, während und nach der Reise.

Dazu gehören kleine, praktische Reisegeschenke wie faltbare Trinkflaschen, Reiseadapter, Reiseführer, Sprachkarten, Notizbücher oder regionale Produkte. Der entscheidende Punkt: Das Geschenk sollte zur Reise passen und einen echten Nutzen haben.

Ein weiterer Schwerpunkt ist E-Mail Marketing im Tourismus. Dietmar zeigt, wie Reiseveranstalter mit einer automatisierten E-Mail-Serie bereits Tage vor der Abreise hilfreiche Informationen und Reisetipps versenden können.

Die Kommunikation muss dabei nicht ständig neu erstellt werden. Eine einmal vorbereitete Serie kann automatisch gestartet werden.

Auch digitale Inhalte wie Packlisten, Notfallinformationen, Spotify-Playlists, Dokumentationen oder Reisevorbereitung können zur Kundenbindung beitragen. Besonders interessant ist die Idee, nützliche Informationen nicht einfach irgendwo auf der Website bereitzustellen, sondern sie aktiv an den Kunden zu schicken und dabei gleichzeitig die eigene Marke präsent zu halten.

Nach der Reise wird es persönlich. Ein Brief mit einer handschriftlichen Unterschrift, ein lokales Bild, ein Zertifikat oder eine Bitte um eine Rezension können dafür sorgen, dass eine Reise emotional länger nachwirkt. Genau dadurch entsteht die Möglichkeit für Wiederbuchungen und Empfehlungen.

Die Episode ist damit ein praktischer Leitfaden für Kundenbindung im Tourismus, Bestandskundenmarketing, E-Mail Marketing für Reisebüros, Wiederbuchungen, Customer Retention und Referral Marketing.

Aktuelle Travel-Marketing-Ansätze gehen in dieselbe Richtung: automatisierte Lifecycle-Kommunikation, Rebooking, Re-Engagement, CRM und persönliche Kundenbeziehungen werden zunehmend als zentrale Hebel für wiederkehrenden Umsatz betrachtet.

Das grundlegende Prinzip bleibt aber einfach: Es ist nicht nur wichtig, einen Kunden zu gewinnen. Entscheidend ist, was man danach mit der Kundenbeziehung macht.

Zitate

„In unserer schnelllebigen Welt ist das Anfassbare natürlich umso wertvoller.“

„Ihr habt die Leute zufrieden gemacht und ihr werdet weiterempfohlen.“

„Dieses Bestandskundenmarketing ist einfacher, ist wirklich einfacher.“

Dietmar ist Co-Gründer von Argo.berlin, eurer Spezialagentur für Marketing im Tourismus. Wenn ihr Unterstützung bei eurem Marketing wollt und neue Kunden braucht, macht einfach einen kostenlosen Kennenlerntermin über unsere Webseite: Argo.berlin

Jetzt anhören, abonnieren und die nächste Reise vielleicht schon als nächsten Kundenkontakt betrachten.
17 Minuten
In dieser Folge von „Tourismus und Onlinemarketing“ erklärt Dietmar Fischer, worauf es bei Google Ads wirklich ankommt, wenn Reise- und Tourismusangebote sichtbar werden sollen. Statt mit pauschalen Empfehlungen oder vollautomatischen Kampagnen zu arbeiten, zeigt er sieben konkrete Grundlagen für einen sauberen Start und eine bessere Steuerung des Werbebudgets.

Im Mittelpunkt stehen eine klare Nischenstrategie statt „Eintopf“-Kampagnen, passende Anzeigen für passende Suchanfragen, sauberes Tracking auf der Website und die richtige Zielsetzung in Google Ads. Außerdem geht es darum, warum Display-Netzwerk und Suchnetzwerk oft unnötig Geld verbrennen, weshalb Performance-Max- und andere KI-Kampagnen nicht für jedes Konto sinnvoll sind und warum Kontosicherheit mit Zwei-Faktor-Authentifizierung und kontrollierten Zugriffsrechten dringend notwendig ist.

Die Folge richtet sich an alle, die Google Ads im Tourismusbereich nicht blind ausrollen, sondern verständlich, kontrolliert und mit Blick auf echte Buchungen einsetzen wollen.

Wollt ihr immer auf dem Laufenden bleiben und alle Episoden in eure Mailbox? Dann setzt euch hier auf den Newsletter: sendfox.com/argo
16 Minuten
Künstliche Intelligenz entwickelt sich mit enormer Geschwindigkeit. ChatGPT, AI Agents und Automatisierung verändern bereits heute Unternehmen, Marketing und den Arbeitsalltag. Doch bei aller Begeisterung stellt sich eine entscheidende Frage: Wo bleiben Menschen der KI überlegen?

In dieser Episode zeige ich fünf Bereiche, in denen künstliche Intelligenz ihre Grenzen hat und warum genau diese Fähigkeiten in Zukunft sogar wichtiger werden. Es geht nicht darum, KI schlechtzureden. Im Gegenteil. Wer KI erfolgreich einsetzen möchte, muss verstehen, welche Aufgaben Maschinen hervorragend erledigen und wo Menschen weiterhin den entscheidenden Unterschied machen.

Wir sprechen darüber, warum persönlicher Kontakt auch im Zeitalter intelligenter Assistenten ein Wettbewerbsvorteil bleibt, weshalb lokale Erfahrungen und fehlende Daten die Leistungsfähigkeit von KI einschränken und warum Netzwerke, situatives Urteilsvermögen und Eigeninitiative nicht einfach automatisiert werden können. Außerdem werfen wir einen Blick auf AI Agents und die Frage, warum sie zwar Prozesse übernehmen, aber keine Unternehmer oder Führungskräfte ersetzen können.

Die Themen heute

Warum persönlicher Kontakt durch KI sogar an Bedeutung gewinnt

Weshalb KI oft an fehlenden oder veralteten Daten scheitert

Warum Erfahrung wichtiger ist als reines Wissen

Welche Rolle Netzwerke und Beziehungen im Business spielen

Warum AI Agents zwar Aufgaben erledigen, aber keine Verantwortung übernehmen

Wie Unternehmen Mensch und KI sinnvoll miteinander kombinieren können

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Über Dietmar Fischer

Dietmar ist Podcaster und AI-Marketer aus Berlin. Mit seiner Agentur Argo.berlin unterstützt er Tourismus-Unternehmen dabei, Künstliche Intelligenz und digitales Marketing sinnvoll einzusetzen.

Mehr Informationen:

https://argo.berlin

Die besten Zitate aus der Episode:

„Persönlicher Kontakt wird im KI-Zeitalter nicht unwichtiger, sondern wertvoller.“

„Eine KI kennt Daten. Menschen verstehen Situationen.“

„Die erfolgreichsten Unternehmen setzen nicht auf Mensch oder KI, sondern auf die richtige Kombination.“

Vielen Dank fürs Zuhören. Wenn dir die Episode gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts sowie über ein Abo auf YouTube. So verpasst du keine neuen Folgen rund um Künstliche Intelligenz, Marketing und digitale Transformation.
10 Minuten
Warum sinken meine Likes? Und wie überleben kleine Tourismusunternehmen im Dschungel der neuen Algorithmen?

In dieser Folge des TOM Tourismus Online Marketing Podcasts nimmt Dietmar Fischer (Co-Geschäftsführer der Agentur argo.berlin) die drastischen Veränderungen der Social-Media-Landschaft unter die Lupe.

Früher ging es bei Facebook und Co. vor allem um das persönliche Vernetzen und den Aufbau einer treuen Follower-Basis. Doch diese Zeiten sind vorbei. Spätestens seit dem rasanten Aufstieg von TikTok haben sich die Plattformen von klassischen "Social Networks" zu "Discovery Media" gewandelt. Das bedeutet: Nicht mehr deine Abonnenten bestimmen deine Reichweite, sondern ein unbarmherziger Algorithmus, der jeden Post individuell bewertet.

Dietmar erklärt praxisnah, warum diese Professionalisierung es vor allem für kleinere Akteure im Tourismus schwerer macht, organisch Reichweite zu erzielen, welche Rolle KI-generierter Content in Zukunft spielt und warum es jetzt wichtiger denn je ist, sich auf ein Netzwerk zu fokussieren, statt überall nur "halbe Sachen" zu machen.

Themen in dieser Episode:

Der Wandel von privaten Netzwerken zu algorithmusgesteuerten Discovery-Medien.

Warum die Follower-Basis an Bedeutung verliert und jeder Post für sich performen muss.

Frustfaktor Reichweite: Was tun gegen sinkende Interaktionsraten?

Fokus-Strategie: Wie du das richtige Netzwerk für deine Zielgruppe wählst (Facebook, TikTok, LinkedIn & Co.).

Der wachsende Druck durch KI-Content.

Warum der klassische Newsletter plötzlich wieder eine echte Alternative ist.

Du brauchst Unterstützung bei deiner Online-Marketing-Strategie im Tourismus? Besuche uns auf argo.berlin – wir helfen dir gerne weiter!

Nicht vergessen: Klicke auf „Folgen“ auf deiner Podcast-Plattform oder bei YouTube, um keine Folge mehr zu verpassen!
7 Minuten
„Man sollte es nicht glauben, aber auch 2026 ist der Newsletter weiterhin das beste Marketing-Tool überhaupt.“ In dieser Folge des Tourismus- und Online-Marketing-Podcasts spreche ich, Dietmar Fischer (argo.berlin) über einen Klassiker, der oft unterschätzt wird.

Während sich viele Marketer im Dschungel von KI-Trends und den sich ständig ändernden Regeln von Meta, TikTok und LinkedIn verlieren, bietet der Newsletter eine entscheidende Konstante: Unabhängigkeit. In dieser Episode erfährst du:

Plattform-Unabhängigkeit: Warum es gefährlich ist, sich nur auf Social Media und Google zu verlassen – und wie du mit einer eigenen E-Mail-Liste die Kontrolle zurückgewinnst.

Content, der hängen bleibt: Wie du Newsletter schreibst, die so spannend sind, dass Kunden sie vermissen, wenn sie mal nicht im Postfach landen.

Von Träumen und Tipps: Warum Reiseberichte, exklusive Insights (wie aktuelle Währungstipps für Kuba) oder auch schlichte Angebote im Tourismus so gut funktionieren.

Wachstums-Hacks: Warum du dein Anmeldeformular nicht verstecken darfst und wie du sogar offline im Verkaufsgespräch Abonnenten gewinnst.

Die Zeit-Geld-Rechnung: Warum eine Stunde Arbeit pro Woche für deinen Newsletter oft profitabler ist als teure Anzeigen bei Google Ads oder Booking.com.

Und wenn ihr selbst Unterstützung für euer Marketing braucht? Na dann sprecht mich einfach an bzw. bucht gleich einen ⁠Beratungstermin⁠!
17 Minuten
Wer jetzt noch nicht mit KI arbeitet, der hat den Anschluss verpasst - so zumindest die einhellige Meinung der Referent.innen auf der ITB dieses Jahr.

Und das waren eine ganze Menge zum Thema KI, denn geschätzte 20% aller Panels hatten KI direkt oder deren Auswirkungen zum Thema.

Was ich allerdings am faszinierendsten fand, dass unsere Branche diesmal auch schnell im Umsetzen ist. Viele, viele Zuhörer.innen sagten von sich, dass sie KI schon intensiv nutzen, also anders als bei anderen Tech-Themen, wo sich die Reiseindustrie eher konservativ verhält.

Insofern: ob KI, AI Agents oder synthetische Personas, es war von allem was dabei!

Und wenn ihr selbst KI nutzen wollt? Na dann sprecht mich einfach an bzw. bucht gleich einen Beratungstermin!

So, nun aber erstmal: reinhören in die Restart-Episode
15 Minuten
Der Content-Zug nimmt Fahrt auf, Content wird immer wichtiger. Tracking, ChatGPT? Nein, in guten Inhalten liegt die Zukunft!

Ihr glaubt es nicht? Dann schaut euch an, wie durchschnittlich KI-generierte Artikel sind. Oder wie viele Daten ihr durch die DSGVO, Apple und Adblocker verliert.

Was bleibt? Gute Inhalte, Content, der die Leute überzeugt und eine Marke, der die Leute vertrauen.

Wie gehts? Hört einfach in die Episode rein!

Euer Dietmar                                                                    Podcast-Music: Jay Someday

 

Zusammenfassung der Episode (mittels ChatGPT):

In dieser Podcast-Episode diskutiert Dietmar die Bedeutung von Inhalten für Websites im Tourismusbereich. Er betont, dass qualitativer und einzigartiger Content die Besonderheit einer Seite hervorhebt und hilft, Kunden anzuziehen und positiv zu bewerten. Der Schwierigkeitsgrad des Trackings und die Verschlechterung generischer Inhalte sind zusätzliche Gründe für die wachsende Bedeutung von Content. Dietmar gibt Tipps, wie man Content findet, einschließlich der Nutzung von Tools wie „Answer the Public“ und der Analyse von Mitbewerbern. Er ermuntert dazu, Content effektiv zu verbreiten, unter anderem durch SEO, Werbung und E-Mail-Listen. Als zusätzlichen Bonus hebt er die Vorteile der Zusammenarbeit mit professionellen Reisebloggern hervor.

 

Auf Spotify:

Auf iTunes oder gleich hier anhören!

Transkript des Podcasts „Der Content-Zug nimmt Fahrt auf“

(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)

 

Der Contentzug nimmt weiter an Fahrt auf, jetzt wird es mal Zeit zuzusteigen. Daher hier eine kleine Episode über Content, wo ihr ihn her bekommt, wenn nicht stehlen und was ihr mit dem Content erreichen könnt. Warum braucht ihr überhaupt Content, also Inhalte, auf eurer Webseite und welche Vorteile liegen darin. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Tom vom Tourismus Online Marketing Podcast am Mikrofon, wieder euer Dietmar von Argo Berlin.

Ja, die Inhalte, die sind schon wichtig, content im Englischen benannt. Warum sind sie wichtig? Sie machen eure Seite besonders in einer Welt, in der es so viele Seiten gibt, die genau das gleiche machen wie ihr. Seid ihr eine Stadtführerin, seid ihr ein Reisebüro, seid ihr ein Busunternehmen, seid ihr ein Kreuzfahrt-Reisebüro, seid ihr, was es im Tourismusbereich gibt. Es gibt meistens Austauschbarkeiten, es gibt meistens andere, die das gleiche machen oder darüber berichten. Daher ist es wichtig, dass ihr eure Besonderheit herausbringt.

Es geht darum, euer Wissen sichtbar zu machen. Viele Kunde buchen ja nicht mal direkt bei euch, aber ganz viele buchen einfach am Internet und da müsst ihr also diese Informationen bereitstellen, damit die Leute zu euch kommen. Denn über diese Inhalte werdet ihr nicht nur gefunden, sondern auch positiv bewertet. Also Content wird grundsätzlich immer wichtiger.

Es gibt verschiedene Faktoren, die dafür sorgen, dass der Content immer wichtiger wird. Einer davon ist, dass das Tracking immer schlechter wird. Am 1. Juli ist die Deadline für Google Analytics 3, danach sammelt euer traditionelles Google Analytics keine Daten mehr. Google Analytics 4, was dann kommt, ein System, was datenschutzkonformer ist, sammelt weniger Daten. Dann gibt es noch die ganzen iphones, Adblocker, Firefox und andere, die die Trackingdaten blockieren.

Daher gibt es zukünftig ganz wenig Daten, die wir von Kampagnen noch bekommen. Deswegen muss man dafür sorgen, dass die Leute auf unsere Seite kommen. Dann erst kann das First Party Tracking stattfinden, also was auf unserer Seite ist, können wir tracken. Und wenn wir wissen, was die Leute da gelesen haben, dann können wir ihnen natürlich ein entsprechendes Angebot machen, das dazu passt.

Es gibt einige gute Gründe, warum Content immer wichtiger wird. Mit generischem Content wird das Netz überschwemmt. ChatchiBit wird die generischen Inhalte wegnehmen und die Leute werden nicht mehr auf eure Webseite gehen, um eine Frage beantwortet zu bekommen, sondern die werden in diese Maschinen gehen und dort die Frage beantwortet bekommen. Daher ist es wichtig, dass ihr eine Marke aufbaut und glaubwürdigen Content bereitstellt.

Nun fragt ihr euch sicherlich, „ok, schöne und gut, aber wie finde ich denn Content?“ Das einfachste ist, Fragen zu finden. Und das einfachste dafür ist, die eigenen Leute zu fragen. Obwohl das nicht immer so einfach ist, weil manche Mitarbeiter keine Informationen herausgeben möchten, obwohl es ganz leicht wäre. Dann muss man auf öffentliche Quellen zurückgreifen.

Es gibt auch Tools wie Answer the Public. Bei Answer the Public kann man einen Begriff eingeben und man bekommt dann Fragestellungen dazu. Aus diesen Fragen kann man dann Artikel machen. Und man kann sich natürlich auch ansehen, was die Konkurrenz macht. Man kann Ideen gewinnen oder, wenn man im Thema gut drin ist, Schlüsse daraus ziehen oder eigene Ideen entwickeln.

Jetzt habt ihr Inhalte, die immer wichtiger werden und ihr wisst, warum sie wichtiger werden. Jetzt müsst ihr mal schauen, wenn die Inhalte dann auf der Seite sind, wie verteilen die sich denn? Wie kommen die an eure Leute? Man kann auch ein bisschen Werbegeld drauflegen oder die Inhalte über Ihre E-Mail-Liste verteilen. Wenn Sie noch keine E-Mail-Adressen von Ihren Kunden gesammelt haben, sollten Sie das schleunigst nachholen.

Ein kleiner Bonus, den ich Ihnen noch mitgeben möchte: Blogger, Bloggerinnen und Influencer. Und ganz wichtiger Punkt, Reisebloggerinnen sind verdammt professionell. Daher gebe ich auch noch eine kleine Entschuldigung an das Netzwerk Rollentausch. Es ist ein super Projekt, das man sich mal anschauen sollte.

Schön, dass ihr wieder dabei ward, bei einer neuen Folge von Tom vom Tourismus Online Marketing Podcast. Am Mikrofon war wieder euer Dietmar von Argo Berlin. Wenn ihr Fragen oder Kommentare habt, schreibt mich an. Dietmar.argo.berlin kommt bei mir an, ich antworte auch. Würde mich freuen auf einen Austausch mit euch.

Der Beitrag Der Content-Zug nimmt Fahrt auf erschien zuerst auf Argo.Berlin.
9 Minuten
Landing Pages sind der erste Berührungspunkt mit den Leuten und deshalb immens wichtig. Da kommen die Leute von Google oder dem Newsletter an. So weit, so einfach!

Aber dann ist da noch mehr: die Landing Page ist der erste Touchpoint mit den Leuten. Worauf müsst ihr also achten, wenn ihr die Leute zum Bleiben – oder sogar Buchen – bewegen wollt?

Ziel also: die Leute für euch einzunehmen, sie aber nicht abzulenken oder abzustoßen.

Worauf es genau ankommt? Einfach mal reinhören!

Viel Spaß bei der neuen Episode,

Euer Dietmar                                                                    Podcast-Music: Jay Someday

Auf Spotify anhören:

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Der Beitrag Was sind Landing Pages? erschien zuerst auf Argo.Berlin.
6 Minuten
Google Analytics 3 wird heute abgeschaltet – keine Daten mehr für eure Webseite!!! Oder seid ihr etwa schon auf Google Analytics 4 umgestiegen?!

Dann gehört ihr zu einer Minderheit von ca. 1/3 der Webseitenbetreiber. Für alle anderen gibt es jetzt ein böses Erwachen – ab heute sammelt das klassische Google Analytics – GA3 – keine Daten mehr. Nix, nada! Und in einem Jahr wird es total abgedreht.

Was könnt ihr tun? Auf jeden Fall in den Podcast reinhören und euch meine Tipps anhören!

 

Zusammenfassung der Episode (mit ChatGPT):

In dieser Folge des TOM – Tourismus Online Marketing Podcasts diskutiert Dietmar von Ago Berlin über die jüngsten Änderungen bei Google Analytics. Mit dem heutigen Tag, dem 1. Juli, wird das ältere Google Analytics keine Daten mehr sammeln. Dietmar spricht über die Herausforderungen und Komplexitäten des neuen Google Analytics 4 und warum es erforderlich ist, mehrere Google-Tools zu verwenden, um es effektiv zu nutzen. Er bietet auch Lösungen an, wie den Wechsel zu Google Analytics 4 und das Sammeln von Daten trotz seiner Komplexität. Eine weitere Lösung, die er empfiehlt, ist der Wechsel zu Matomo Analytics, einem Open-Source-Analyse-Tool, das benutzerfreundlich ist und die Möglichkeit bietet, Daten aus Google Analytics 3 zu importieren. Er betont die Wichtigkeit des Umstiegs und bietet Unterstützung für diejenigen an, die Hilfe bei diesem Prozess benötigen.

 

 

Viel Spaß bei der neuen Episode,

Euer Dietmar                                                                    Podcast-Music: Jay Someday

 

Auf Spotify anhören:

 

Auf iTunes oder gleich hier anhören (zum Ende der Seite scrollen!):

Transkript des Podcasts „Google Analytics ist heute vorbei – zumindest das, was ihr benutzt“

(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)

 

Das leidige Thema Google Analytics, aber ich muss heute mit euch darüber reden, denn heute ist die Deadline für Google Analytics, will heißen, euer altes Google Analytics nimmt keine Daten mehr auf. Ja, herzlich willkommen zum Tom2Tourismus Online Marketing Podcast und am Mikrofon wieder euer Dietmar von Ago Berlin.

Ja, Google hat meines Erachtens ein riesiges Eigenlegt mit Google Analytics 4. Google Analytics 4 ist ein extrem komplexes System, habe ich auch schon mal darüber berichtet, da muss man im Endeffekt nicht nur Google Analytics benutzen, sondern auch der Google Tag Manager, idealerweise auch noch BigQuery. Und ja, das ist alles ziemlich komplex, was man machen muss. Genau das Looker Studio, weder Data Studio, das heißt, braucht ihr auch noch, also eigentlich braucht ihr 4 Tools, um dieses neue Google Analytics gut nutzen zu können.

Wäre alles nicht so schlimm, könnte man sagen, wenn das alte Google Analytics weiter laufen würde, das, was ihr normalerweise auf den Bechtern hat, ist Google Analytics 3 und mit dem konnte man eigentlich ganz gut arbeiten. Das war alles gar kein Problem, war super, ja, nur das Problem ist, heute 1. Juli ist der erste Tag, an dem euer altes Google Analytics, also das, was nun statistisch gesehen 2 Drittel von euch immer noch auf der Webseite haben, keine Daten mehr sammelt. Kein Witz, also dieses Google Analytics 3, Skript, was ihr da drauf habt, nimmt noch Ladezeit, aber es nimmt nichts anderes mehr außer Ladezeit, denn es sammelt keine Daten mehr.

Ihr könnt im nächsten Jahr jetzt noch, also ein Jahr lang auch an die Daten reinschauen und auch das wird dann abgedreht, also nach einem Jahr ist da nichts mehr da, wenn ihr also nicht heute auf das neue Google Analytics umsteigt. Ich weiß, es ist Woche der neue, IT-Lehrer arbeiten bestimmt nicht, also wenn ihr aber nicht heute umsteigt, dann habt ihr einen Loch in den Daten, schön, nicht, hat Google super gemacht.

Nun ja, um jetzt hier nicht weiter ins Google Bashing zu verfallen, es gibt natürlich Lösungen dafür, ihr könnt erstens natürlich auf das Google Analytics 4 umsteigen, erstmal installieren, erstmal Daten sammeln, und das dieses Google Analytics komplexer ist, ist natürlich was anderes, das ist aber im Endeffekt zweiträglich, weil wenn ihr erstmal die Daten habt, könnt ihr euch um den Rest kümmern, also erstmal Daten sammeln und dann schauen, wie man dann mit diesen Daten umgeht, das ist ja schon mal eine ganz wichtige Sache.

Das ist zumindest eine Lösung, das zweite, und das würde ich euch total empfehlen, ist auf Matomoanalytik umzusteigen, das ist ein Filmiumsystem, also es gibt einen Teil der ist Open Source, den könnt ihr kostenlos auf die Webseite packen, in WordPress ist das ein Installierender des Plugins, bei einer anderen Webseite ist es ein kleines Skript draufsetzen, 5 Minuten, ich habe das installiert, die meisten Anbieter wie Strato haben eine One-Click-Installation, also geht alles ganz

schnell, dieses Matomoanalytik sieht so ungefähr aus wie euer galtes Google Analytics, ihr kennt euch also schon mal grundsätzlich aus, es ist ziemlich einfach zu benutzen, es macht was es soll, und es sieht auch so aus, dass man das versteht.

Google Analytics, ja, das Neue ist halt echt doch anders, aber es gibt doch bei Matomo noch einen zweiten Vorteil, nämlich ihr könnt die alten Google Analytics 3 Daten in Matomo importieren. Jetzt werdet ihr sagen, wenn ich jetzt aber Google Analytics 4 nutze, dann kann ich doch natürlich auf die Google Analytics 3 Daten zurückgreifen, nein, könnt ihr nicht, Google Analytics 3 und Google Analytics 4 sind nicht kompatibel, aber Google Analytics 3 und Matomo Analytics sind kompatibel.

Insofern würde ich euch das empfehlen, da kann man nämlich die alten Google Analytics 3 einfach mit, weiß ich, einer Stunde Aufwand, vielleicht sogar weniger, also kann man die rüber kopieren, und dann hat man im Matomo die gesamten Daten, die ihr auch in Google Analytics 3 habt, plus die Daten, die ab dem 1. Juli aufgezeichnet werden. Wäre also mein absoluter Tipp, ich bin selbst totaler Matomo Fan, halte da Webinare, und habe ein Buch dazu geschrieben, also ich bin da wirklich totaler Fan von, und das ist auch nicht umsonst so, denn dieses System ist wirklich super, und dieser Bruch jetzt bei Google Analytics ist der ideale Moment, auf dem System umzusteigen, was nicht nur einfacher zu genutzen ist, sondern auch noch datenschutzsicher, weil ihr lagert die Daten bei euch auf dem Server, oder wenn ihr die kostenpflichtige Version nimmt in Deutschland oder Frankreich, also habt ihr auch keine DSGVU Probleme.

Also schaut euch das mal an, denn wie gesagt, ab heute sammelt euer altes Google Analytics keine Taten mehr, es wird also Zeit mal reinzuschauen, und jetzt müsst ihr einfach umsteigen, sonst steht ihr wirklich nackt da, ihr wisst dann nicht mehr, was passiert ist. Also, naja, nur eine kleine Art Anmerk, wo wenn ihr jetzt zum Beispiel Travelbloggerin oder so was seid, und ein kleines Blog habt, dann könnt ihr auch auf Tools wie Statify oder so versetzen, es gibt also auch Möglichkeiten, ganz simple Daten zu sammeln, um einfach mal zu wissen, was passiert, das muss nicht so ein Google Analytics, sondern auch Tomo Analytics sein, es gibt da auch niederschwelligere, die können euch natürlich nicht so viel bieten, wenn ihr jetzt das Ganze als Firma nutzt, dann reicht das nicht, also dann braucht ihr schon eins dieser professionellen Tools.

Insofern, dringend, dringend, dringend umsteigen, es ist jetzt einfach soweit, ihr könnt, wenn ihr jetzt überhaupt nicht wisst, wie das geht und so, schreibt mich an, ditmal.atargo.berlin und wir helfen euch da, wir haben da eine Möglichkeit, wir haben einen IT, die das macht und die das euch dann schnell umsetzen kann, das ist alles nicht kompliziert, wenn man weiß, wie es geht, und deswegen schreibt mich im Zweifel an.

Schön, dass ihr dabei wart, wieder bei einem neuen Tom Podcast.

Ich sage dann mal teuer, teuer, teuer bei der Umstellung auf das neue Analytics und bis zum

nächsten Mal, euer Dietmar von Argo Berlin.

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10 Minuten
ChatGPT ist nicht euer Feind, sondern eure eigene Attitüde Ihr müsst einfach besser werden mit euren Inhalten und eurem Marketing, ChatGPT hin oder her!

Denn der Chatbot schreibt genauso gut wie die Leute bei Textbroker oder der Praktikant. Aber wenn das eure Strategie ist, dann fahrt ihr eh langfristig gegen die Wand. Bessere Inhalte, bessere Strategien als 0815 müssten es schon sein…

Was ihr tun könnt und warum genau ChatGPT nicht das Problem ist, das erfahrt ihr hier in dieser Folge des TOM-Podcasts!

TLDR (via OpenAI):

In diesem Podcast spricht Dietmar von Aargo Berlin über ChatGPT und dessen Einfluss auf Content-Erstellung und Übersetzung. KI-Tools wie ChatGPT verändern die Spielregeln, aber Arbeitsplätze werden neue Anforderungen haben anstatt verschwinden. Neil Patel nutzt KI, um Inhalte in 96 Sprachen zu übersetzen, benötigt aber Editoren für die Verbesserung. Es wird eine Content-Schwemme geben, daher ist Qualität entscheidend. KI erstellt zwar guten Inhalt, doch der persönliche Aspekt bleibt wichtig. ChatGPT erhöht die Latte, was zu besserem Content mit Alleinstellungsmerkmal führen sollte. Die Herausforderung liegt darin, gegen die automatisierte Konkurrenz zu bestehen.

 

Dann mal viel Spaß beim Anhören,

Euer Dietmar                                                                    Podcast-Music: Jay Someday

 

Auf Spotify anhören:

 

Auf iTunes oder jetzt gleich hier anhören (zum Ende der Seite scrollen!):

 

Transkript des Podcasts „ChatGPT muss man richtig nutzen können + Fun mit MemeCast“

(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)

Euer Content muss besser werden, nicht mit ChatGPT, sondern gerade wegen ChatGPT. Das ist heute unser Thema. Willkommen beim Tom, beim Tourismus, online Marketing Podcast. Am Mikrofon wieder euer Dietmar von Aargo Berlin. Das ChatGPT, das Spiel verändert, die Spielregeln ändert, ist klar, ihr müsst irgendwo damit umgehen. Aber ich will euch mal eine Richtung zeigen, wenn jetzt viele Leute da alles Terminator und so rufen und sagen, die Welt geht unter, nee, es wird sich sicherlich einiges verändern.

Wir haben natürlich eine große Veränderung. ChatGPT und diese ganzen kunstkünstlichen Ligenzprogramme ändern einiges, wie wir Content gestalten, wie wir Seiten gestalten, wie wir unsere Arbeit gestalten, aber es heißt nicht, dass unsere Arbeitsplätze verloren gehen, also bestimmte Arbeitsplätze gehen verloren. Das ist so, aber andere werden entstehen, möglicherweise wieder mehr. So ist das im technischen Prozess, im technischen Revolutionen ganz oft gewesen. Deswegen ist es halt nur wichtig, dass ihr schaut, wofür braucht ihr noch welche Leute und wo es euer Job gefragt. Also ist das, was ihr macht, überhaupt noch gefragt, wenn es ChatGPT gibt und um dann mal konkreter zu werden.

Ich habe einen Podcast, den ich gerne höre, Neil Patel ist ein ziemlich erfolgreicher Marketer und der hat jetzt gesagt, mit ChatGPT kann er seine Website in 96 Sprachen übersetzen und dann in 96 Ländern präsent sein mit seinem Content und der ist ja nicht dumm, der sagt er nicht, dass ChatGPT perfekt übersetzen ist, nein, die haben dann Leute, die gucken sich diesen Content an und verbessern den. Früher haben die dafür Übersetzer angestellt, heute brauchen sie Editoren, nur der Unterschied ist. Früher hätte er den Content nicht in 96 Sprachen angeboten, sondern er hätte in 3, 4, 5 Sprachen angeboten, weil das hätte sich leisten können.

Was jetzt passiert ist, der Content wird in verschiedene Sprachen übersetzt, die vorher gar nicht auf dem Schirm waren, aber man braucht jetzt natürlich einen Editor, jemanden, der auch Übersetzer ist natürlich, der diesen Text jetzt anpasst, so dass der Text in der Sprache eben auch natürlich lesbar ist. Will heißen, es gibt weniger Leute, die den Text nativ von A bis Z übersetzen, aber es gibt viel mehr Leute, die das Editing übernehmen müssen. Und wenn ich mir das konkret überlege, wir haben auch überlegt, was sollen wir in unseren Webseiten machen? Sollen wir die jetzt automatisch in verschiedene Sprachen übersetzen oder sowas? Das haben wir uns schon überlegt, das ist für uns wahrscheinlich nicht lohnenswert, aber so die grundsätzliche Idee dahinter, wir sind natürlich nicht der Maßstab, aber es gibt genügend andere, die das machen werden.

Es wird also eine unglaubliche Content-Schwemme kommen und wenn ihr da überzeugen wollt, dann müsst ihr guten Content haben. Es reicht halt nicht, irgendwelche Sachen zusammen zu sammeln aus dem Netzen, was anders macht Chatchi, bitte ich ja auch nicht. Wenn ich mir das jetzt angucke zum Beispiel, ist es natürlich gar kein Problem, mein Kuba-Block. Ich kann da sagen, gib mir zehn Sehenswürdigkeiten in Trinidad, Kuba aus und die kriege ich natürlich so ein Standardartikel, das ist aber nicht der Mehrwert. Was der Mehrwert ist, ist, wo sollte man übernachten, wie funktioniert das Ganze? Und wenn man dann in die Details reingeht, dann verhärtet sich Chatchi-Pity.

Beispielsweise ein Artikel, den ich produzieren wollte, der aber völlig langweilig geworden ist, das ist der, über die Bodigitator-Media in der Hemingway eben auch war, beziehungsweise es gibt eine große Kontroverse, ist er überhaupt dahingegangen. Der hat nämlich da den Morito getrunken, einen Zucker trinkt und er war Diabetiker. Nun gibt es verschiedene Ansichten dazu und ich habe auch meine Quellen und diese Diskussion ist im Netz, auch im englischsprachigen Netz, wo Chatchi-Pity natürlich viele Informationen erzieht, sehr weit fortgeschritten. Also es gibt viele Details, nur hat Chatchi-Pity das in meinem Artikel nicht drin gehabt. Also der Artikel war eigentlich wertlos. Man braucht also nicht nur einen Editor, man braucht einen Inhaltechecker.

Zweites Beispiel im Kuba-Bereich, was ich spannend fand, ist die kubanische Botschaft hier in Berlin, die ist Bauhausstil und was weiß ich und da hat Chatchi-Pity haluziniert. Und als ich gefragt habe, wer hat die denn entworfen, was gibt es denn für Hintergründe von der Botschaft zu der Botschaft, hat mir Chatchi-Pity einfach haluziniert, hat mir Chatchi-Pity Sachen erfunden, hat mir völlig anderen Architekten da ausgegeben. Das Problem ist natürlich, es gibt im Netz nicht viele Informationen dazu, nicht nur im Netz. Also Chatchi-Pity hat ja auch ein Korpus von Büchern und da steht eben nicht viel zur kubanischen Botschaft drin und dann erfindet Chatchi-Pity Sachen. Ihr braucht es wieder einen Inhaltechecker.

Ein anderes Beispiel, das ich immer in Kuba erzähle, ich habe ja neulich was mit Schulz Aktivreisen gemacht und die haben zum Beispiel eine Aktivreise nach Albanien. Das ist super spannend, also interessiert mich auch. Das Ding ist natürlich kein Standard. Also du kannst nicht einfach was aus dem Netz nehmen, sondern du musst das erfahren haben. Genauso die anderen Reisen. Was das Wichtige ist, ist aus dem Erfahrungsschatz der Leute zu berichten. Und das eine ist das Berichten, das andere ist das Connecten mit Leuten, weil wenn ich da sehe, dass diese Leute das geschrieben haben, die dann auch von mir persönlich angerufen werden können, da entsteht die Glaubwürdigkeit. Also es geht auch darum, wer hat den Content geschaffen.

Der Content, der von der AI, von der KI geschaffen wird, der kann durchaus gut sein. Aber manchmal ist das persönliche mir persönlich viel wichtiger. Und anderen ist das auch wichtig. Also die persönliche Komponente sollte man gar nicht unterschätzen. Denn das meiste, was sie mit Kunden macht, ist ja immer noch Peoples Business.

Wenn wir überlegen, wo kommen wir dann beim Kauf her? Also ich bin jetzt Ökonom, da sieht man aber den Kauf als Austausch von Ware gegen Geld. Das ist es natürlich nicht. Es ist ein sozialer Prozess. Wenn man früher in einem Dorf war und zum Creme gegangen ist, dann stand man da zwei Stunden hat gequatscht. Da hat man einfach Smalltalk gemacht, da ging es gar nicht drum, welches Produkt wie teuer war. Es gab hier nur ein Produkt, wenn ihr eine Schaufel haben wolltet, habt ihr die Schaufel gekauft, die da war. Also ging es eher um den sozialen Hintergrund des Ganzen. Und die Leute haben natürlich bei jedem Prozess immer noch das soziale.

Zusätzlich, wenn wir jetzt den Reisebereich betrachten, ist es natürlich noch so, dass ihr euch das verlassen wollt, was die Leute sagen, wenn ihr verbringt, ja, sei es bei einer Stadtführung, sei es bei einer Reise, doch mehr Zeit als einfach nur, wenn ihr den USB-Kabel kauft. Also klar, Texte für USB-Kabel kann nicht schreiben lassen. Aber wenn es darum geht, persönliche Erkenntnisse reinzubringen, dann ist es eben so, dass die Leute sich nicht unbedingt auf den Wort verlassen werden.

Und zu guter Letzt komme ich noch mal zurück auf das, was ich am Anfang gesagt habe, nämlich, dass ihr euren Content verbessern müsst. Also ihr müsst nicht mit ChatGPD besser werden, sondern Prots ChatGPD. Wenn ich mir so die typischen Webseiten angucke im Reisebereich, aber durchaus auch in anderen Bereichen, das sind Seiten, die könnten von 2010 stammen. Die sind Quarten schlecht, die Inhalte sind schlecht, die Seiten sind nicht gepflegt. Das ist unglaublich. Und klar, wenn ich jetzt mal vergleiche, was kann ChatGPD liefern? ChatGPD macht mir eine bessere Seite. Das liegt aber nicht daran, weil ChatGPD gut ist, sondern weil die Vergleichsseiten nicht von Menschen geschrieben sind.

Die sind so unglaublich schlecht. Also ChatGPD legt die Latte einfach höher. Wir müssen uns bemühen. Wir müssen im Internet die Leute halt einfach überzeugen. Darauf kommt es an. Das war schon vorher so. Und früher hat es einigermaßen funktioniert, wenn man da seine schlechte Seite ins Netz gesetzt hatte. Aber heute ist es so, dass man wirklich eine gute Seite reinsetzen muss, weil die anderen die Konkurrenz eben das Schlechte mit einem Tool super leicht verbessern können. Also die Latte liegt höher. Das ist es. Aber nicht im Sinne von feindlich, sondern um Ansporn. Ihr müsst halt drüber springen. Und das ist auch gut so, denn ihr wollt euren Kundinnen und Kunden ja das Beste bieten. Das könnt ihr nur machen, wenn ihr guten Content liefert im Netz. Also ChatGPD ist ein Ansporn für euch besser zu werden und kann euch natürlich dabei auch helfen. Das ist natürlich eine ganz andere Sache.

Aber nutzt das Ganze und fragt euch, wo ist euer USP, euer Alleinstellungsmerkmal? Wo seid ihr was Besonderes? Gibt auch noch diesen Begriff des Anfähradwahntages. Also wo ist euer unfair Vorteil? Was könnt ihr was kein anderer kann? Das kann nämlich auch ChatGPD nicht. Und das solltet ihr auf die Webseite bringen. Und dann ist es ganz einfach so, dass die Leute bei euch buchen müssen. Die haben gar keine Wahl. Die können nicht zur Konkurrenz gehen, weil die Konkurrenz eben nur ChatGPD hat. Die habt euren Unik-Selling-Proposition auf die Seite gebracht. Also darum geht es und deswegen keine Angst vor der KI. Die wird sicherlich einiges verändern und da muss man die Augen aufhalten. Es ist nicht so, dass das Ganze ohne Tränen über die Bühne gehen wird. Aber wer da aufpasst, wer dabei bleibt und die Möglichkeiten sieht, hat mehr Chancen, als dass es problematisch wird.

Also Augen aufhalten, schauen, was ihr mit ChatGPD machen könnt. Aber vor allen Dingen überlegt, es könnte die Konkurrenz kommen. Die können hunderte von seid mehr ChatGPD erstellen. Ihr müsst einfach nur zehn erstellen, aber die dann richtig gut und die müssen das rocken und dann gewinnt ihr das Spiel auch als Menschen gegen den Computer. So wieder eine ChatGPD Folge. Schön, dass ihr bis zum Ende dran geblieben seid. Und ja, es wird noch mehr über AI und ChatGPD geben. Aber ich werde mich bemühen, auch noch mal andere Themen ran zu bringen. Auf jeden Fall danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal. Euer Dietmar von Argo Berlin.

Der Beitrag Alle reden über ChatGPT, aber der Bot ist nur das Symptom erschien zuerst auf Argo.Berlin.
10 Minuten
Es ist nicht so einfach, wie es aussieht: ChatGPT richtig bedienen! ChatGPT alleine ist nicht die Revolution, man muss es auch benutzen können!

Viele Leute erklären euch ja jetzt, wie genial ChatGPT euer Business umkrempelt, euch Arbeit abnimmt und im Zweifel auch euch die Arbeit wegnimmt. Nur sehe ich meistens, dass diese Leute nicht wissen, wie man ChatGPT richtig benutzt. Deshalb bin ich mir sicher, dass die Revolution nicht gar so groß ausfällt. Man muss die Maschine nämlich verstehen, um sie richtig einzusetzen (Stichwort Prompt Engeneering)!

Dann noch etwas Fun für euch, MemeCast, eine App/Webseite, mit der ihr eure eigenen Memes erstellen könnt.

Dann mal viel Spaß beim Anhören,

Euer Dietmar                                                                    Podcast-Music: Jay Someday

 

Auf Spotify anhören:

Auf iTunes oder gleich hier anhören (zum Ende der Seite scrollen!):

 

Transkript des Podcasts „ChatGPT muss man richtig nutzen können + Fun mit MemeCast“

(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)

Zusammenfassung (tl:dr)

Im Tourismus Online Marketing Podcast von Dietmar von Argo Berlin geht es um das Tool ChatGPT. Die Agentur nutzt es bereits massiv im Suchmaschinenbereich und es gibt eine ganze Reihe von tollen Sachen, die ChatGPT kann, wie etwa die Auswertung von Keywords oder das Verfassen von Texten. Doch viele Menschen machen den Fehler, einfache Befehle zu geben, ohne Kontext zu liefern. Dabei kann ChatGPT viel mehr leisten, wenn man ihm klare Anweisungen gibt. Mit ein paar Sätzen kann man den Output erheblich verbessern und das Tool in den Arbeitsalltag integrieren.

 

ChatGPT ist heute das Thema, und es geht darum, wie man dem Tool richtig gute Befehle gibt. Außerdem wird die App MemeCam vorgestellt. Der Moderator des Podcasts ist Dietmar von Argo Berlin.

ChatGPT ist ein wichtiges Tool im Bereich des Suchmaschinenmarketings. Es bietet viele Möglichkeiten, wie beispielsweise die Bewertung von Keywords oder die Auswertung der Search Console. Auch im Bereich Google Ads kann man mit ChatGPT arbeiten, um beispielsweise negative Keyword-Listen einzulegen oder Keywords zu analysieren.

Oft wird ChatGPT jedoch nicht richtig genutzt, da viele Nutzer zu einfach gestrickte Befehle eingeben und keinen Kontext schaffen. Dies führt zu simplen Antworten, die nicht viel wert sind. Um bessere Ergebnisse zu erzielen, sollte man daher dem Tool einen angemessenen Kontext geben und klare Vorgaben machen.

Um ChatGPT effektiv zu nutzen, muss man dem Tool eine Rolle zuweisen und klare Vorgaben machen. Mit ein paar Sätzen im Kontext kann man bereits deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Für besonders komplexe Aufgaben gibt es die Möglichkeit, einen Prompt Ingenieur einzustellen, der hochgradig komplexe Befehle erstellt.

MemeCam ist eine App, mit der man lustige Bilder mit einer witzigen Bemerkung erstellen kann. Die App erlaubt es einem, ein Bild hochzuladen und ein oder zwei Wörter einzugeben, um den Kontext zu schaffen. Anschließend generiert die App eine passende Unterschrift. Diese Bilder eignen sich gut für den Bereich des Online-Marketings, da sie für Aufmerksamkeit sorgen und das Publikum amüsieren können. Durch MemeCam kann man sich inspirieren lassen und sich schnell und einfach Inhalte ausdenken, die man mit seinem Publikum teilen kann.

Die generierten Bilder sollten jedoch im Kontext der Zielgruppe und des Unternehmens stehen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Es ist ratsam, sich einige Minuten Zeit zu nehmen, um sich Gedanken über das Bild und die passende Unterschrift zu machen, damit die Inhalte auch wirklich ansprechend sind. MemeCam kann als hilfreiches Werkzeug genutzt werden, um das Online-Marketing aufzulockern und abwechslungsreicher zu gestalten.

Allerdings gibt es auch Einschränkungen bei MemeCam: Pro Stunde können nur zehn Bilder generiert werden. Danach ist die App für eine Stunde nicht verfügbar. Dies liegt daran, dass die App von vielen Nutzern genutzt wird und es sonst zu Überlastungen kommen könnte.

Zusammenfassend kann man sagen, dass ChatGPT und MemeCam zwei nützliche Tools im Bereich des Online-Marketings sind. Um jedoch das volle Potenzial auszuschöpfen, sollte man sich Zeit nehmen, um klare Vorgaben zu machen und Inhalte im Kontext der Zielgruppe zu erstellen. Wenn man diese Tools richtig nutzt, kann man damit das eigene Online-Marketing effektiver und abwechslungsreicher gestalten.

Auf jeden Fall solltet ihr das ausprobieren und diese zehn Bilder pro Stunde finde ich persönlich sehr sinnvoll, denn sonst würde ich nur an diesem Programm hängen. Also probiert es aus Memecam. Entweder auf der Webseite memecam.io, also memecam.io oder im App Store oder im Play Store oder wie sie alle heißen, da könnt ihr das auch unterladen, da könnt ihr damit spielen. Ihr könnt da Bilder hochladen von euch oder könnt direkt ein Kamerabild machen, was auch witzig ist.

Seid erfolgreich mit FetchedGPT, wenn ihr das richtig nutzt. Schön, dass ihr wieder dabei wart. Und bis zum nächsten Mal, euer Dietmar von Argo Berlin.

PS: habe ich auch noch, wenn ihr mehr News und Infos von uns bekommen wird, wollt unter newrules.de slash nl für Newsletter, findet ihr unsere Newsletter und da kriegt ihr dann auch immer ganz schöne Sachen von mir zugeschickt.

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8 Minuten
Wenn Kund.innen Emails schreiben, sollte man sie doch beantworten, oder?! Scheinbar ist das Internet für viele immer noch der Feind – Beispiel Reisebüros

Nun gibt es Emails schon seit 1971, über 50 Jahre, und trotzdem scheinen sie im täglichen Geschäft in Deutschland noch nicht angekommen zu sein, zumindest, wenn es um Kund.innenemails geht.

Warum ist das so und was können wir dagegen tun? Mehr hier im Podcast!

Viel Spaß beim Anhören,

Euer Dietmar                                                                    Podcast-Music: Jay Someday

 

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Transkript des Podcasts „Kein Anschluss unter dieser Email“

(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)

 

Kein Anschluss unter dieser E-Mail-Adresse, unter dem das Motto will ich diesen Podcast mal stellen, denn es gibt offensichtlich noch ein riesiges Defizit im Bereich Internet, was jetzt die Tourismusbranche angeht, aber auch genügend andere Branchen, das ist wirklich eine Sache, wo ihr mal gucken müsst, wie gut seid ihr da. Herzlich willkommen beim Tourismus Online Marketing Podcast, am Mikrofon wieder euer Dietmar von Ago Berlin.

Das Deutsche Institut für Servicequalität hat wieder eine neue Umfrage rausgebracht über Reisebüros, gute Service Niveau, gute Kompetenz in Reisebüros. Das ist ja schon mal gut, wir haben also in unserer Reisebüro Landschaft eine gute Beratung, das ist alles total toll. Ein Problem an der Sache ist jetzt, wir haben ein riesiges Defizit. Da heißt die Überschrift an Service-Defizite vor allem bei E-Mail Anfragen. Das Reisebüro Telefon oder per E-Mail zu kontaktieren, eignet sich nur bedingt. Bei E-Mail wird nicht selten nur auf eine Beratung vor Ort verwiesen, mehr als jede vierte Anfrage bleibt unbeantwortet. Also jeder vierte Kunde wird einfach, sprich mit der Hand, nicht mit uns. Die Telefon- und Auskünfte fallen zwar freundlichen Fachkundig, aber oft zu knapp aus.

Markus Hammer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Servicequalität: Angesichts der vielfach gestiegenen Reisepreise ist die überhalte Buchung per Mausklick im Internet nicht der Königsweg. Der Besuch der Filiale vor Ort kann sich buchstäblich lohnen. Dank der echten Expertise der Reisebüro Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist man ihr häufig in guten Händen. Ihr habt das doch genau falsch rumgesagt, es geht doch eigentlich darum, die sind da so schlecht. Also bloß kein Internet. Wenn ihr das Internet benutzt, dann kriegt ihr den schlechtesten. Es geht lieber hin, da sind sie wenigstens gut, so würde ich das ausdrucken.

Na klar, der muss das spinnen, der muss das ein bisschen freundlicher gestalten, so dass seine Leute, die er befragt hat, sich nicht aufs Dach steigen. Aber das Grundsätzliche ist doch, dass die Beratung per E-Mail einfach liegen gelassen wird. 25% der Kundinnen und Kunden bekommen keine Antwort. Das muss man sich doch mal vorstellen. Das ist doch einfach heutzutage, also nur mal so, um das Ganze in eine Relation zu setzen. Wir reden hier nicht über irgendwas fancy wie ChatGPT oder VR, wir reden über E-Mail. E-Mail wurde 1971 erfunden, das sind 52 Jahre. Das ist kein neues Tool, das da über das Telefon geredet wird, die telefonische Beratung schlecht ist. Das ist ja nochmal, naja, das ist wirklich eine Einstellungsfrage. Aber E-Mail, da könnte man mit wenig Aufwand was machen.

Beim Telefon verstehe ich, man sitzt gerade im Beratungsgespräch, hat gerade einen Kunden, da kann man natürlich am Telefon nicht gut Auskunft geben. Kann man organisieren, könnte man organisieren, macht man aber nicht. Bloß, wenn man eine E-Mail bekommt, dann kann man also eine automatische Mail zurücksenden, sagen wir haben E-Mail erhalten, erhalten wir Mails so schnell wie möglich bei ihnen, das kann man machen, einfach schon mal darauf reagieren, automatisch darauf reagieren und dann so schnell wie möglich, sollte auch so schnell wie möglich sein, dann ist es einfach eine Frage von Priorisierung.

Und es ist keine Frage von Kosten. Denn wenn man 25% der Kunden abweist, dann hat man offensichtlich so viel Geld. Oder, also das kann doch alles nicht wahr sein. Bezieht sich jetzt hier, zwar ganz speziell auf Reisebüros, aber wir können das jetzt auch weiterwerfen und sagen, wir fangen auch viele Tourismusunternehmen in anderen Bereichen ein, aber wir fangen auch viele andere Unternehmen ein, Handwerke. Ich habe jetzt bei einem Handwerker angerufen, die können mir nicht mein Angebot erstellen, weil sie keine Leute haben gerade. Ich dachte Handwerke, dann geht es gerade schlecht. Ne, ein Angebot erstellen für, und das kommt jetzt dazu, den Anschluss eines Gasherz. Nicht das Verlegen von Rohren oder neuen Heizung, nein, einfach nur, dass jemand kommt, tück, tück, tück, tachkundig, eine Schraube anträgt, fertig. Können Sie nicht, geht nicht.

Da müsste man doch eine Software haben, das müsste doch soweit sein. Also in Deutschland sind wir wirklich in vielen Bereichen digital einfach so weit abgeschlagen. Also beim Start, da wissen wir das ja, und das ist natürlich ein Bürokratieproblem. Aber hier, wenn ich 25% von der Kundenkundin nicht bediene, naja, dann kann ich auch nicht klagen, dass ich nicht genug Geld verdiene. Und um das Ganze jetzt nochmal in eine größere Perspektive zu setzen, dann kommt irgendjemand, der es besser macht, der das vielleicht rein automatisch macht, und dann plötzlich nehmen die Euch die Butter vom Brot, und die fragt Euch, wie konnte denn das passieren, das doch schlimm der Staat muss einspringen. Nein, Ihr müsst selber was machen, Ihr müsst dann schon sehen, dass Ihr ein Tool, was 50 Jahre alt ist, auch richtig nutzt.

Ich kann Euch nur sagen, schaut Euch an, was es für Tools da gibt, die tollen Tools, wie JetGPT, aber konzentriert Euch hauptsächlich auf das, was Ihr am besten könnt, als die Beratung, und die sollte auch bei E-Mail stattfinden. Und die sollte auch bei Videokonferenz stattfinden können. Denn wenn ich irgendwo hingehen muss, um mich beraten zu lassen, nun die meisten Leute kommen aus der Umgegend, aber wenn ich mal schnell eine Videoberatung machen kann, ist doch super. Dann fange ich einfach mehr Kunden an. Also überlegt Euch, wie könnt Ihr mit dem digitalen Eure Kundinnen und Kunden an Euch binden, oder die halten, also nicht nur halten, Neukunden der ganzen Bereiche, das kann man alles nochmal sich anschauen, schaut Euch an, wie ist der Prozess, wie kommen die Leute mit Euch in Kontakt.

Ich rede ja gar nicht über Themen wie Suchmaschinenoptimierung oder so was, sondern wirklich hier nur schaut Euch an, was da an Möglichkeiten drin ist. Und vieles davon geht einfach auch automatisiert. Dann wie gesagt, die Willkommens-Mail, das ist eine ganz simple Sache, die kann man einstellen, die kann man einmal gut schreiben, schön schreiben, und dann geht die raus und dann muss man das nur abarbeiten. Das ist natürlich auch wichtig.

Ich war neulich bei WRA Trainings, war ich in einem Webinar und da ging es darum, wie mich gute E-Mails schreiben. Und da waren dann unten im Chat die Diskussion, dass es teilweise bis zu sieben Tage dauert, bis so eine E-Mail beantwortet wird, bis ein Angebot zurückgeschickt wird. Sieben Tage. Es gibt ein Buch, das heißt The Now Revolution, ist heute auch schon wieder zehn Jahre alt oder so. Und da geht es darum, dass die Leute alles sofort wollen und das ist nicht besser geworden, seit die Smartphone-Nutzung da ist. Die Leute wollen sofort was zurückhaben. Also ihr müsst dann schon was kommunizieren. Ihr müsst das irgendwie auch einrichten bei Euch. Also ihr müsst einen Ablauf einrichten. Ihr müsst das Ganze mal durchstrukturieren, sodass ihr, wenn ihr immer reinkommt, auch wisst, was damit zu tun ist.

Customer Relationship Management, also Kundenmanagement machen. Was sage ich? Also ist natürlich nervig, hat keiner Bock drauf. Aber was vielleicht die Karotte ist, die Euch dazu bringt, so was zu machen, ist 25% mehr Umsatz. 25% mehr Umsatz sind zu machen, wenn man die E-Mails ordentlich beantwortet. Gut, nicht ganz. Aber zumindest 25% aus den E-Mail-Kunden ist mehr zu machen. Und das ist aber doch schon mal ein paar Prozent mehr Umsatz insgesamt. Also überlegt Euch, wie Ihr diesen Prozess des Internetbogens verbessern könnt. Wie könnt Ihr die Leute besser betreuen? Die Leute wollen nämlich auch online betreut werden. Das ist denen ganz wichtig. Was könnt Ihr da machen? Das sind auch wirklich Sachen, die einfach gehen. Und deswegen schaut Euch das mal an.

Wenn Ihr nicht wisst, wie, fragt mich einfach. Schreibt mir eine Mail. Dietmar at Argo.Berlin. Nicht Aggro.Berlin. Das ist was anderes, Aggro.Berlin. Aber Argo.Berlin. Und dann schauen wir uns das mal an. Es ist überhaupt so die einfachsten Sachen einzurichten. Es ist super einfach.

Ja, schön, dass Ihr wieder dabei wart. Hat mich gefreut, Euch hier mein Rent über das fehlende E-Mail-Engagement der Reise los weiterzugeben. Aber ich mache das, weil ich da Chancen sehe. Also schaut, was Ihr machen könnt. Und ich freue mich, Euch hier beim nächsten Mal wiederzutreffen. Euer Dietmar von Argo.Berlin.

Der Beitrag Kein Anschluss unter dieser Email erschien zuerst auf Argo.Berlin.