TOM - Der Tourismus und Online Marketing Podcast Archiv
49 Episoden
13 Minuten
Warum Video immer wichtiger wird – und dieses Format auf jeden Fall nutzen solltet! Video killed the Audio Star? Na nicht ganz!
Video wird immer wichtiger und wird eigentlich von allen Netzwerken gepusht: Meta, Google, TikTok, sogar Spotify kommt mit Video-Features raus. Was ihr machen könnt, um den Anschluss nicht zu verpassen – auch mit wenig Aufwand und wenn ihr kamerascheu seid – erfahrt ihr in diesem Podcast!
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday
Auf Spotify anhören:
Auf iTunes oder gleich hier anhören (nach ganz unten scrollen!):
Transkript des Podcasts „Warum Künstliche Intelligenz wichtig wird“
(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)
Heute will ich mal wieder über Video sprechen, aus konkreten Anlass, weil immer mehr meiner Podcaste anfangen, ihre Podcast nicht nur als Audio reinzustellen, sondern auch als Video, in dem Fall bei YouTube, und ich auch damit angefangen habe.
Ja, also Video als Thema heute, schön, dass ihr wieder dabei seid beim tommen Podcast, Tosims Online Marketing Podcast am Mikrofon, wieder euer Dietmar von Argo Berlin.
Ja, Video, Video wird ja auf allen Kanälen jetzt gepusht, Meta mit Facebook, und wenn Instagram in die Reels gepusht, TikTok ist ja ein reines Videonetzwerk. Eigentlich alle großen Netzwerke, bis auf Sing, erlauben wir inzwischen Videos, paar Frauen da einfach doch deutlich besser, bis zu zehnmal besser, und deswegen ist es einfach die Frage, müssen wir jetzt alle Video machen?
Und ich als Antwort sage dann, ja, irgendwie schon, weil ich diesen Podcast jetzt ja auch als Video reinstelle, bei YouTube, dann könnt ihr den auch anschauen. Wenn ich jetzt auf mein Gesicht sehe, wer ihr das unbedingt wollt, das Grundsätzliche an der Sache ist, das ist einfach ein zu sicher Verbreitungskanal, ne? Also, ich nehme ein Audio auf und man kann mich dazu reden sehen. Das ist schön, das ist nett, und ja, manche Leute stehen da drauf, manche Leute wollen eben dann auch immer ein Reden sehen.
Anders und finde ich das schon ziemlich blöd, da gibt es dann viele Leute, die ihren YouTube-Kanal, nur weil da Audio drauf ist, ist kein Podcast, ne? Also die nehmen ihren YouTube-Kanal, nehmen das Audio und stellen es dann als Podcast irgendwo rein, und dann erklären sie einem ausführlich, was sie gerade auf dem Bildschirm tun, wo ich der, ich meine Kopfhörer, Ohrenhaber und unterwegs bin, natürlich nichts mit anfangen kann, so was bin ich blöd. Aber und da bin ich davon, hier wird es wahrscheinlich kein Podcast machen wollen?
Ja, vielleicht doch, also auf jeden Fall, der Zeitpunkt wäre richtig gut, es gehen nämlich alle aus dem Podcast raus, also zumindest alle Produzenten, aber nicht alle, die Podcast hören gehen raus, sondern das ist immerhin weiterhin auf hohem Niveau. Wenige Podcasts werden produziert im Vergleich zu 2021, 2020 und zwar vielleicht ein Fünftel dessen, das lässt einen riesigen großen Bereich für Leute, die einfach mal was machen wollen, die sich und ihre Firma nach vorne bringen wollen, weil, also wenn wir uns den Tourism-Bereich angucken, es gibt kaum Podcasts für Tourismus.
Im Vergleich zum Beispiel zu Reiseblocks oder noch krasser zu Reise-Channels auf Instagram oder Tiktok, Tiktok, Tiktok, genau. Das ist wirklich im Vergleich nicht so gelegt dieses Thema, dafür, dass wir in einer der größten Industrien der Welt unterwegs sind, ist das unterbedient und das bedeutet es natürlich eine Marktlücke. Aber ich will da eigentlich auch gar nicht über Podcasts reden, die als Videos reinstellen können, sondern ich wollte eher über Video generell reden.
Video wird immer weiter gepusht werden und ich kann mich dran erinnern, vor ein paar Jahren gab es die Diskussion, Leute über 35, die sind dann irgendwas mit 40 heute, so, oder noch älter wie ich, die googeln und lesen dann Texte.
Die Leute, die heute unter 40 sind, die gucken sich Videos an, um Fragen zu klären. Also es wird bei YouTube gegoogelt und da wird ein ganzes Video angeschaut, um eine Frage zu klären, was ich persönlich nicht gut finde, was ich totale Zeitverschwendung finde, aber okay, ist so, so sieht es halt aus.
Und das bedeutet aber auch, schon da war die Tendenz absehbar, dass immer mehr Leute anfangen, massiv Videos zu gucken. Und als dann noch Tiktok dazu kam und das Ganze auf das Smartphone gebracht hat, ist es auch in der älteren Generation angekommen. Man guckt Videos, längere Kürze, was auch immer. Und das bedeutet für euch, das ist ein Trend. Und diesen Trend solltet ihr nicht verschlafen.
Formate und Content
Es ist schön, wenn ihr eine Webseite habt, wo einige schöne Texte drauf sind, die vielleicht sogar Supermaschinen optimiert sind, aber was die Leute sehen wollen, ist eben mehr. Ist Action, ist, dass sich was bewegt. Und dann wollte ich euch mit euch über verschiedene Formate reden, weil, wie ich das kenne, ja, ich kann ja aber nicht mich vor die Kamera stellen und so was. Ja, müsst ihr auch nicht. Also fangen wir mal damit an, was könnt ihr machen?
Das einfachste ist, ihr habt Bilder und packt die Innerslideshow zusammen. Da gibt es Tools und dann bewegt sich das. Da macht man noch einen Text drüber. Dann habt ihr wenigstens Bewegtbild. Auch, also Text im Sinne von Schrift, ne? Und dann schöne Musik drunter, fertig ist das Teil. Das ist schon mal ein kleines Video, das schon mal gut erstarrt. Das ist das lowest Level. Mit wenig Aufwand ist das zu machen. Und es hat schon einen anderen Effekt.
Wir hatten das in einem Instagram-Kanal getestet, der Vergleich ein Bild reingestellt mit Text drauf. Oder dieses Bild animiert, also der Text, der flog dann da so rein. Das Animierte, genau das gleiche. Auch nix, nix, also über ein Foto rüber, ne? Hat trotzdem deutlich mehr Reaktionen hervorgerufen. Also überlegt euch, ihr könnt ganz einfach was machen.
Das zweite ist, ihr seid unterwegs in der Welt, haltet die Kamera drauf, macht Bilder, nicht von euch, also macht Videos, meine ich, nicht von euch, aber von den anderen. Das ist ohne Probleme möglich. Bei den anderen, na ja, vielleicht rechtlich auch nicht. Aber von dem, was ihr dort seht, also von dem, was ihr dort erlebt, vom Essen, von den Sehenswürdigkeiten, all das sind schöne Bilder. Und die kann man dann später auf die Webseite stellen.
Also haltet die Kamera manchmal so drauf fürs Filmen und manchmal so, dann habt ihr beides.
Also bei YouTube ist es unklar, aber wir brauchen verschiedene Formate. Insofern macht euch da mal Gedanken und haltet mal einmal so, war auf einmal so, dann habt ihr genügend Auswahl. Also, nehmt einfach das, was ihr sowieso seht, auch nur mal mit der Kamera auf. Und schon habt ihr einfach mal gute Inhalte, die auf die Webseite oder auf eure Channels stellen können, Social Media Channels. Das ist alles da.
Und natürlich, der dritte, der höchste Schritt ist, dass ihr euch selbst vor die Kamera setzt. Wie gesagt, kann nicht jeder, will nicht jeder, ist eine Übungsfrage. Ich habe 2016 mit Webinaren angefangen, und ich muss sagen, ich hatte immer, ah ja, kleine Geschichte, ich hatte so ein Kaffee-Tasse dabei, die ich aber nicht mit Kaffee gefüllt habe. Das hatte so ein Medrotwein. Farblich ein bisschen ähnlich, weil ich echt so nervös war, dass ich dieses Webinare gar nicht halten konnte, ohne Alkohol. Das ist schon wieder eine Geschichte. Lange ist sehr, aber es ist eine Frage der Routine. Also selbst wenn ihr sagt, ihr seid nicht die Rampelseue, dann könnt ihr euch trotzdem vor eine Kamera selbst mal was erklären. Das Wichtige ist, euer Bild ist ja nicht wichtig. Leute schalten da selten rein, in so einem Kanal, um euch zu sehen, sondern die wollen die Inhalte sehen. Also ihr habt wieder die Bilder, die ihr auf Reisen gemacht habt, die eure Leute gemacht haben, und ihr kommentiert das. Das wäre also nur Audio, vielleicht ein kleiner Bild unten drin. Ihr seid in dem Fall nicht wichtig. Es geht darum, dass ihr sagt, was da passiert. Also in der Doku, die ihr euch über Reisen und Fernsehen anschaut, ist es ja auch nicht so, dass die Leute immer im Mittelpunkt sind. Es geht ja nicht darum, dass die Leute die Leute sehen wollen, sondern die wollen die Landschaft sehen. Also überlegt euch das. Ein Boy ist ober, und vielleicht manchmal ein Kopf, der was sagt, oder was anmoderiert, so was geht hier, und dann müsst ihr auch nicht mehr zu sehen sein. Und in der vierten Stufe seid ihr die Rampelseue, die dann wirklich präsentieren, die da wirklich da reingehen, oder Leute interviewen und so was. Wie gesagt, da müsst ihr die Rampelseue sein, da müsst ihr ein Talent für haben. Oder ihr schaut einfach mal bei euch in der Film, warum, wer denn Rampensaue ist, wer will denn sowas machen. Es gibt doch vielleicht eine Firma, jemand, der das machen möchte, der sowieso schon einen Instagram-Channel hat, oder einen TikTok-Channel, wo die Leute eben mit der Kamera unterwegs sind. Die Leute kann man auch dafür nutzen, wenn man denn einen guten Vertrag mit ihnen macht. Also man muss die Rechte an den Bildern haben, und das muss man eben dann auch vertraglich regeln. Das ist schon wichtig, sonst sagen die irgendwann, ihr dürft die Sachen nicht verwenden, und dann habt ihr echt ein Problem.
Also haltet die Kamera manchmal so drauf fürs Filmen und manchmal so, dann habt ihr beides.
Also bei YouTube ist es unklar, aber wir brauchen verschiedene Formate. Insofern macht euch da mal Gedanken und haltet mal einmal so, war auf einmal so, dann habt ihr genügend Auswahl. Also, nehmt einfach das, was ihr sowieso seht, auch nur mal mit der Kamera auf. Und schon habt ihr einfach mal gute Inhalte, die auf die Webseite oder auf eure Channels stellen können, Social Media Channels. Das ist alles da.
Und natürlich, der dritte, der höchste Schritt ist, dass ihr euch selbst vor die Kamera setzt. Wie gesagt, kann nicht jeder, will nicht jeder, ist eine Übungsfrage. Ich habe 2016 mit Webinaren angefangen, und ich muss sagen, ich hatte immer, ah ja, kleine Geschichte, ich hatte so ein Kaffee-Tasse dabei, die ich aber nicht mit Kaffee gefüllt habe. Das hatte so ein Medrotwein. Farblich ein bisschen ähnlich, weil ich echt so nervös war, dass ich dieses Webinare gar nicht halten konnte, ohne Alkohol. Das ist schon wieder eine Geschichte. Lange ist sehr, aber es ist eine Frage der Routine. Also selbst wenn ihr sagt, ihr seid nicht die Rampelseue, dann könnt ihr euch trotzdem vor eine Kamera selbst mal was erklären. Das Wichtige ist, euer Bild ist ja nicht wichtig. Leute schalten da selten rein, in so einem Kanal, um euch zu sehen, sondern die wollen die Inhalte sehen. Also ihr habt wieder die Bilder, die ihr auf Reisen gemacht habt, die eure Leute gemacht haben, und ihr kommentiert das. Das wäre also nur Audio, vielleicht ein kleiner Bild unten drin. Ihr seid in dem Fall nicht wichtig. Es geht darum, dass ihr sagt, was da passiert. Also in der Doku, die ihr euch über Reisen und Fernsehen anschaut, ist es ja auch nicht so, dass die Leute immer im Mittelpunkt sind. Es geht ja nicht darum, dass die Leute die Leute sehen wollen, sondern die wollen die Landschaft sehen. Also überlegt euch das. Ein Boy ist ober, und vielleicht manchmal ein Kopf, der was sagt, oder was anmoderiert, so was geht hier, und dann müsst ihr auch nicht mehr zu sehen sein. Und in der vierten Stufe seid ihr die Rampelseue, die dann wirklich präsentieren, die da wirklich da reingehen, oder Leute interviewen und so was. Wie gesagt, da müsst ihr die Rampelseue sein, da müsst ihr ein Talent für haben. Oder ihr schaut einfach mal bei euch in der Film, warum, wer denn Rampensaue ist, wer will denn sowas machen. Es gibt doch vielleicht eine Firma, jemand, der das machen möchte, der sowieso schon einen Instagram-Channel hat, oder einen TikTok-Channel, wo die Leute eben mit der Kamera unterwegs sind. Die Leute kann man auch dafür nutzen, wenn man denn einen guten Vertrag mit ihnen macht. Also man muss die Rechte an den Bildern haben, und das muss man eben dann auch vertraglich regeln. Das ist schon wichtig, sonst sagen die irgendwann, ihr dürft die Sachen nicht verwenden, und dann habt ihr echt ein Problem.
Nein, also da müsst ihr einmal zu ansprechen, und ihr braucht einen guten Vertrag, dass
Video wird immer wichtiger und wird eigentlich von allen Netzwerken gepusht: Meta, Google, TikTok, sogar Spotify kommt mit Video-Features raus. Was ihr machen könnt, um den Anschluss nicht zu verpassen – auch mit wenig Aufwand und wenn ihr kamerascheu seid – erfahrt ihr in diesem Podcast!
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday
Auf Spotify anhören:
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Transkript des Podcasts „Warum Künstliche Intelligenz wichtig wird“
(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)
Heute will ich mal wieder über Video sprechen, aus konkreten Anlass, weil immer mehr meiner Podcaste anfangen, ihre Podcast nicht nur als Audio reinzustellen, sondern auch als Video, in dem Fall bei YouTube, und ich auch damit angefangen habe.
Ja, also Video als Thema heute, schön, dass ihr wieder dabei seid beim tommen Podcast, Tosims Online Marketing Podcast am Mikrofon, wieder euer Dietmar von Argo Berlin.
Ja, Video, Video wird ja auf allen Kanälen jetzt gepusht, Meta mit Facebook, und wenn Instagram in die Reels gepusht, TikTok ist ja ein reines Videonetzwerk. Eigentlich alle großen Netzwerke, bis auf Sing, erlauben wir inzwischen Videos, paar Frauen da einfach doch deutlich besser, bis zu zehnmal besser, und deswegen ist es einfach die Frage, müssen wir jetzt alle Video machen?
Und ich als Antwort sage dann, ja, irgendwie schon, weil ich diesen Podcast jetzt ja auch als Video reinstelle, bei YouTube, dann könnt ihr den auch anschauen. Wenn ich jetzt auf mein Gesicht sehe, wer ihr das unbedingt wollt, das Grundsätzliche an der Sache ist, das ist einfach ein zu sicher Verbreitungskanal, ne? Also, ich nehme ein Audio auf und man kann mich dazu reden sehen. Das ist schön, das ist nett, und ja, manche Leute stehen da drauf, manche Leute wollen eben dann auch immer ein Reden sehen.
Anders und finde ich das schon ziemlich blöd, da gibt es dann viele Leute, die ihren YouTube-Kanal, nur weil da Audio drauf ist, ist kein Podcast, ne? Also die nehmen ihren YouTube-Kanal, nehmen das Audio und stellen es dann als Podcast irgendwo rein, und dann erklären sie einem ausführlich, was sie gerade auf dem Bildschirm tun, wo ich der, ich meine Kopfhörer, Ohrenhaber und unterwegs bin, natürlich nichts mit anfangen kann, so was bin ich blöd. Aber und da bin ich davon, hier wird es wahrscheinlich kein Podcast machen wollen?
Ja, vielleicht doch, also auf jeden Fall, der Zeitpunkt wäre richtig gut, es gehen nämlich alle aus dem Podcast raus, also zumindest alle Produzenten, aber nicht alle, die Podcast hören gehen raus, sondern das ist immerhin weiterhin auf hohem Niveau. Wenige Podcasts werden produziert im Vergleich zu 2021, 2020 und zwar vielleicht ein Fünftel dessen, das lässt einen riesigen großen Bereich für Leute, die einfach mal was machen wollen, die sich und ihre Firma nach vorne bringen wollen, weil, also wenn wir uns den Tourism-Bereich angucken, es gibt kaum Podcasts für Tourismus.
Im Vergleich zum Beispiel zu Reiseblocks oder noch krasser zu Reise-Channels auf Instagram oder Tiktok, Tiktok, Tiktok, genau. Das ist wirklich im Vergleich nicht so gelegt dieses Thema, dafür, dass wir in einer der größten Industrien der Welt unterwegs sind, ist das unterbedient und das bedeutet es natürlich eine Marktlücke. Aber ich will da eigentlich auch gar nicht über Podcasts reden, die als Videos reinstellen können, sondern ich wollte eher über Video generell reden.
Video wird immer weiter gepusht werden und ich kann mich dran erinnern, vor ein paar Jahren gab es die Diskussion, Leute über 35, die sind dann irgendwas mit 40 heute, so, oder noch älter wie ich, die googeln und lesen dann Texte.
Die Leute, die heute unter 40 sind, die gucken sich Videos an, um Fragen zu klären. Also es wird bei YouTube gegoogelt und da wird ein ganzes Video angeschaut, um eine Frage zu klären, was ich persönlich nicht gut finde, was ich totale Zeitverschwendung finde, aber okay, ist so, so sieht es halt aus.
Und das bedeutet aber auch, schon da war die Tendenz absehbar, dass immer mehr Leute anfangen, massiv Videos zu gucken. Und als dann noch Tiktok dazu kam und das Ganze auf das Smartphone gebracht hat, ist es auch in der älteren Generation angekommen. Man guckt Videos, längere Kürze, was auch immer. Und das bedeutet für euch, das ist ein Trend. Und diesen Trend solltet ihr nicht verschlafen.
Formate und Content
Es ist schön, wenn ihr eine Webseite habt, wo einige schöne Texte drauf sind, die vielleicht sogar Supermaschinen optimiert sind, aber was die Leute sehen wollen, ist eben mehr. Ist Action, ist, dass sich was bewegt. Und dann wollte ich euch mit euch über verschiedene Formate reden, weil, wie ich das kenne, ja, ich kann ja aber nicht mich vor die Kamera stellen und so was. Ja, müsst ihr auch nicht. Also fangen wir mal damit an, was könnt ihr machen?
Das einfachste ist, ihr habt Bilder und packt die Innerslideshow zusammen. Da gibt es Tools und dann bewegt sich das. Da macht man noch einen Text drüber. Dann habt ihr wenigstens Bewegtbild. Auch, also Text im Sinne von Schrift, ne? Und dann schöne Musik drunter, fertig ist das Teil. Das ist schon mal ein kleines Video, das schon mal gut erstarrt. Das ist das lowest Level. Mit wenig Aufwand ist das zu machen. Und es hat schon einen anderen Effekt.
Wir hatten das in einem Instagram-Kanal getestet, der Vergleich ein Bild reingestellt mit Text drauf. Oder dieses Bild animiert, also der Text, der flog dann da so rein. Das Animierte, genau das gleiche. Auch nix, nix, also über ein Foto rüber, ne? Hat trotzdem deutlich mehr Reaktionen hervorgerufen. Also überlegt euch, ihr könnt ganz einfach was machen.
Das zweite ist, ihr seid unterwegs in der Welt, haltet die Kamera drauf, macht Bilder, nicht von euch, also macht Videos, meine ich, nicht von euch, aber von den anderen. Das ist ohne Probleme möglich. Bei den anderen, na ja, vielleicht rechtlich auch nicht. Aber von dem, was ihr dort seht, also von dem, was ihr dort erlebt, vom Essen, von den Sehenswürdigkeiten, all das sind schöne Bilder. Und die kann man dann später auf die Webseite stellen.
Also haltet die Kamera manchmal so drauf fürs Filmen und manchmal so, dann habt ihr beides.
Also bei YouTube ist es unklar, aber wir brauchen verschiedene Formate. Insofern macht euch da mal Gedanken und haltet mal einmal so, war auf einmal so, dann habt ihr genügend Auswahl. Also, nehmt einfach das, was ihr sowieso seht, auch nur mal mit der Kamera auf. Und schon habt ihr einfach mal gute Inhalte, die auf die Webseite oder auf eure Channels stellen können, Social Media Channels. Das ist alles da.
Und natürlich, der dritte, der höchste Schritt ist, dass ihr euch selbst vor die Kamera setzt. Wie gesagt, kann nicht jeder, will nicht jeder, ist eine Übungsfrage. Ich habe 2016 mit Webinaren angefangen, und ich muss sagen, ich hatte immer, ah ja, kleine Geschichte, ich hatte so ein Kaffee-Tasse dabei, die ich aber nicht mit Kaffee gefüllt habe. Das hatte so ein Medrotwein. Farblich ein bisschen ähnlich, weil ich echt so nervös war, dass ich dieses Webinare gar nicht halten konnte, ohne Alkohol. Das ist schon wieder eine Geschichte. Lange ist sehr, aber es ist eine Frage der Routine. Also selbst wenn ihr sagt, ihr seid nicht die Rampelseue, dann könnt ihr euch trotzdem vor eine Kamera selbst mal was erklären. Das Wichtige ist, euer Bild ist ja nicht wichtig. Leute schalten da selten rein, in so einem Kanal, um euch zu sehen, sondern die wollen die Inhalte sehen. Also ihr habt wieder die Bilder, die ihr auf Reisen gemacht habt, die eure Leute gemacht haben, und ihr kommentiert das. Das wäre also nur Audio, vielleicht ein kleiner Bild unten drin. Ihr seid in dem Fall nicht wichtig. Es geht darum, dass ihr sagt, was da passiert. Also in der Doku, die ihr euch über Reisen und Fernsehen anschaut, ist es ja auch nicht so, dass die Leute immer im Mittelpunkt sind. Es geht ja nicht darum, dass die Leute die Leute sehen wollen, sondern die wollen die Landschaft sehen. Also überlegt euch das. Ein Boy ist ober, und vielleicht manchmal ein Kopf, der was sagt, oder was anmoderiert, so was geht hier, und dann müsst ihr auch nicht mehr zu sehen sein. Und in der vierten Stufe seid ihr die Rampelseue, die dann wirklich präsentieren, die da wirklich da reingehen, oder Leute interviewen und so was. Wie gesagt, da müsst ihr die Rampelseue sein, da müsst ihr ein Talent für haben. Oder ihr schaut einfach mal bei euch in der Film, warum, wer denn Rampensaue ist, wer will denn sowas machen. Es gibt doch vielleicht eine Firma, jemand, der das machen möchte, der sowieso schon einen Instagram-Channel hat, oder einen TikTok-Channel, wo die Leute eben mit der Kamera unterwegs sind. Die Leute kann man auch dafür nutzen, wenn man denn einen guten Vertrag mit ihnen macht. Also man muss die Rechte an den Bildern haben, und das muss man eben dann auch vertraglich regeln. Das ist schon wichtig, sonst sagen die irgendwann, ihr dürft die Sachen nicht verwenden, und dann habt ihr echt ein Problem.
Also haltet die Kamera manchmal so drauf fürs Filmen und manchmal so, dann habt ihr beides.
Also bei YouTube ist es unklar, aber wir brauchen verschiedene Formate. Insofern macht euch da mal Gedanken und haltet mal einmal so, war auf einmal so, dann habt ihr genügend Auswahl. Also, nehmt einfach das, was ihr sowieso seht, auch nur mal mit der Kamera auf. Und schon habt ihr einfach mal gute Inhalte, die auf die Webseite oder auf eure Channels stellen können, Social Media Channels. Das ist alles da.
Und natürlich, der dritte, der höchste Schritt ist, dass ihr euch selbst vor die Kamera setzt. Wie gesagt, kann nicht jeder, will nicht jeder, ist eine Übungsfrage. Ich habe 2016 mit Webinaren angefangen, und ich muss sagen, ich hatte immer, ah ja, kleine Geschichte, ich hatte so ein Kaffee-Tasse dabei, die ich aber nicht mit Kaffee gefüllt habe. Das hatte so ein Medrotwein. Farblich ein bisschen ähnlich, weil ich echt so nervös war, dass ich dieses Webinare gar nicht halten konnte, ohne Alkohol. Das ist schon wieder eine Geschichte. Lange ist sehr, aber es ist eine Frage der Routine. Also selbst wenn ihr sagt, ihr seid nicht die Rampelseue, dann könnt ihr euch trotzdem vor eine Kamera selbst mal was erklären. Das Wichtige ist, euer Bild ist ja nicht wichtig. Leute schalten da selten rein, in so einem Kanal, um euch zu sehen, sondern die wollen die Inhalte sehen. Also ihr habt wieder die Bilder, die ihr auf Reisen gemacht habt, die eure Leute gemacht haben, und ihr kommentiert das. Das wäre also nur Audio, vielleicht ein kleiner Bild unten drin. Ihr seid in dem Fall nicht wichtig. Es geht darum, dass ihr sagt, was da passiert. Also in der Doku, die ihr euch über Reisen und Fernsehen anschaut, ist es ja auch nicht so, dass die Leute immer im Mittelpunkt sind. Es geht ja nicht darum, dass die Leute die Leute sehen wollen, sondern die wollen die Landschaft sehen. Also überlegt euch das. Ein Boy ist ober, und vielleicht manchmal ein Kopf, der was sagt, oder was anmoderiert, so was geht hier, und dann müsst ihr auch nicht mehr zu sehen sein. Und in der vierten Stufe seid ihr die Rampelseue, die dann wirklich präsentieren, die da wirklich da reingehen, oder Leute interviewen und so was. Wie gesagt, da müsst ihr die Rampelseue sein, da müsst ihr ein Talent für haben. Oder ihr schaut einfach mal bei euch in der Film, warum, wer denn Rampensaue ist, wer will denn sowas machen. Es gibt doch vielleicht eine Firma, jemand, der das machen möchte, der sowieso schon einen Instagram-Channel hat, oder einen TikTok-Channel, wo die Leute eben mit der Kamera unterwegs sind. Die Leute kann man auch dafür nutzen, wenn man denn einen guten Vertrag mit ihnen macht. Also man muss die Rechte an den Bildern haben, und das muss man eben dann auch vertraglich regeln. Das ist schon wichtig, sonst sagen die irgendwann, ihr dürft die Sachen nicht verwenden, und dann habt ihr echt ein Problem.
Nein, also da müsst ihr einmal zu ansprechen, und ihr braucht einen guten Vertrag, dass
10 Minuten
Künstliche Intelligenz verändert 2023 – welche Tools ihr noch braucht Die künstliche Intelligenz – gekommen, um zu bleiben!
Heute stelle ich noch weitere Tools vor, die euch das Leben und das Marketing erleichtern:
Jasper.AI für Texte
You.com als Alternative zu ChatGPT
Adobe Podcast für besseren Sound
ChatPDF
Synthesia für eigene Avatare
Die Hausaufgabe wird nun auch noch erweitert: schaut ich nicht nur ChatGPT an, sondern auch andere Tools aus dem KI-Bereich!
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday
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Transkript des Podcasts „Warum Künstliche Intelligenz wichtig wird“
(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)
Heute geht es weiter mit Künstlicher Inlegens, ja der zweite Podcast zum Thema.
Wir schauen uns heute mal andere Tools an, mit denen ihr noch viel machen könnt, wie zum
Beispiel Jesper zum Schreiben von Texten oder aber auch ein Adobe Tool, mit dem ihr sehr
gut Audios bereinigen könnt, was nicht nur für Audios wichtig ist wie so ein Podcast,
aber auch für Videos.
Schön, dass ihr wieder reingeschaltet habt zum Tourismus Online Marketing Podcast Tom
am Mikrofon wieder, euer Dietmar.
Nun, heute also KI und manchmal kommt auch das reale Leben dazwischen.
Ich wollte ja natürlich wieder regelmäßig Podcasts machen, aber mich hat es richtig
erwischt gehabt.
Kindergartenviren nennt man sowas, ich weiß nicht was sie da ausbrühten im Kindergarten,
aber ich lag nicht mehr mit Corona so flach wie mit diesem normalen Erkältungsvirus,
was ich da hatte.
Ja, die Stimme wollte ich euch nicht zu muten, deswegen habe ich eine kleine Pause eingelegt.
Hier bin ich wieder mit dem Podcast.
Was wir uns heute anschauen ist Jesper AI.
Immerhin ist glaube ich dritt höchst bewertet Unternehmen im AI Bereich, aber mit Abstand
billiger als ChatGPT, da sind wir bei 1,9 Milliarden oder sowas Jesper, und ChatGPT
ist bei irgendwie 30 Milliarden, also diese Dimension nicht, das so trotz ist Jesper
ein tolles Tool, ist immer kostenpflichtig, das ist ein kleiner Nachteil, aber mit diesem
Tool könnt ihr Texte besser schreiben.
ChatGPT gibt euch ja Infos raus, ihr könnt mit ChatGPT ein Blogartikel schreiben, Jesper
hat aber noch wirklich auf Creators zugestittene Tools, ihr könnt Textabschnitte variieren,
ihr könnt verschiedene Varianten für diesen Text generieren, und könnt die dann abgleichen.
Ihr habt also mit Jesper wirklich viele Möglichkeiten, die praktischer sind als ChatGPT.
ChatGPT kann das gleiche, ihr müsst das aber per Hand machen, während Jesper euch viele
Schritte überabnimmt, und damit habt ihr natürlich einen guten Weg, um einfacher
Zynomartikel zu kommen.
Dass ihr den Artikel immer noch bei Hand überarbeiten müsst, ist ja auch klar, soweit
ist es ja bei allen Tools bekannt, dass die teilweise Fehler drin haben, oder die Grammatik
oder so, also ihr müsst die schon noch anfassen, aber ihr könnt mit Jesper sehr viel weiter
reingehen, und das ist schon sehr faszinierend.
Eine zweite Sache, die ich noch kurz ansprechen wollte, weil immer noch wichtig, ChatGPT hat
jetzt ein zweifaches Modell, ihr könnt ChatGPT kostenlos nutzen oder kostenpflichtig für
20 irgendwas Dollar im Monat, dann habt ihr ein Prioritätszugriff.
Das ist schon eine schöne Sache, kann man machen, vor allem wenn man das viel nutzt.
Grundsätzlich ist es so, dass ihr aber, wenn ihr kein kostenpflichtiges Account habt,
immer noch draußen bleibt, und wenn die Belastung zu hoch ist.
Dann gibt es zwei Möglichkeiten, in der ihr zahlt die 20 Dollar oder ihr geht zu Alternativen
wie das bei ihm, aber auch kostenpflichtig, deswegen keine wirkliche Alternative, aber
u.com als Supermaschine, da gibt es ein entsprechendes Feature.
Und das ist jetzt ein Beta-Test, also noch nicht ausgerollt, wird aber kommen.
Bing, wisst ihr, hat sich bei ChatGPT beteiligt und da wird eine Variante von ChatGPT in Bing kommen.
Wie gesagt ist eine Testphase, wird dann aber kommen und dann haben wir eigentlich alle Zugriff auf einen
Chatbot und dann noch zu erwähnen fast alle Tools, würde ich mal sagen so.
Also HubSpot, Microsoft selbst natürlich, Salesforce, Cleverreach und so, die binden immer mehr Open AI ein,
also den ChatGPT, die ChaptiMutter oder ChatGPT direkt und damit könnt ihr in vielen Tools auch schon
die Kreation vornehmen.
Interessant auch das SAPI, dieses Verknüpfungstool, inzwischen mit ChatGPT arbeitet, sodass ihr also
einfach ein Tool mit einem anderen verknüpfen könnt und automatische Antworten generieren,
beispielsweise.
Also da gibt es der viel, wo jetzt noch ChatGPT eingebunden werden kann, weil die API, also der Zugang,
der IT-Zugang eben offengelegt ist, den kann man eben nutzen, wenn man nicht weiß, wie man so was machen kann.
Sonst gibt es auch noch Tools und wenn ich gerade schon dabei bin, dann spreche ich hier nochmal bei eins, was mich
geflasht hat, ChatPDF, da kann man einen PDF hochladen und dann Fragen an dieses PDF stellen.
Ich habe mein Matomo Buch hochgeladen, erst mal muss ich es ein bisschen umformatieren, weil die kostenlose
Version geht nur bis 120 Seiten, habe ich also dann mein Buch auf zweiseitig ausgedruckt.
Das geht auch und konnte dann Fragen stellen, wie zum Beispiel, kann man Matomo ohne Cookie-Banner nutzen?
Und dann hat er mir eine gute Antwort herausgegeben, hat sogar schon drei Fragen immer vorgegeben, die er aus dem Buch ausgezogen hat und beantwortet,
die es achten.
Ihr könnt also zum Beispiel ChatPDF, es gibt auch andere Tools, die es können, aber ChatPDF ist super von der Funktionalität und vom Preis.
Könnt ihr also ein PDF hochladen und Fragen darstellen und kriegt dann Antworten.
Sehr spannend ist wie gesagt immer nicht total richtig, muss man immer noch mal genau überlegen, ob das stimmt.
Aber das Spannende an der Sache ist, ChatPDF hat mir bei den meisten Sachen Seitenangaben gegeben.
Ich hätte also direkt überprüfen können, wo das steht, was da funktioniert, ganz spannend.
Und eine Sache, die ich euch jetzt hier nochmal hochladen muss, da muss ich mal die Nachbereitung gleich, darf ich nicht vergessen.
Aber ganz wichtig ist, wir haben von Adobe ein Tool namens Adobe PDF.
Das ist unglaublich.
Ich nehme gerade hier in einem Raum auf, der ja ein frisches Office noch hängt nicht viel und da ist das Echo unglaublich.
Also der Sound wäre total schlecht, was ich nun aber tue.
Ich jage dieses, dieses Pfeil, dieses Audio Pfeil bei Adobe PDF hoch.
Das ist noch kostenlos.
Ich gehe davon aus, das wird kostenpflichtig.
Das vorher und so klingt, dass ich jetzt mal einspreche mit meinen schönen Echo hier, obwohl ein gutes Mikrofon und so.
Das hilft gar nichts.
Der Raum ist einfach total schlecht zum Aufnehmen.
Und so klingt es, wenn ich das Ganze jetzt hochgeladen habe und nachbearbeitet habe.
Man, das ist doch Studiöqualität, ist doch krass.
Also unglaublich, was da geht.
Und ich habe viel probiert, um Hall rauszukriegen aus Pfeils.
Das ist wirklich nicht leicht.
Das liegt daran, weil, sobald der Kopf ein bisschen bewegt wird, ist der Hall anders.
Und das ist relativ schwer, wenn man das mit Presets einstellen möchte.
Nun weiß ich, dass die meisten von euch keinen Podcast machen werden.
Deswegen, dieses Tool ist für die meisten erst mal auf den ersten Blick nicht so spannend.
Auf den zweiten Blick viele von euch werden mit Videos arbeiten.
Werden mal ein Tutorial aufnehmen.
Werden mal, weiß ich nicht, irgendwas einsprechen.
In für ein Video oder bekommen Sound, der so lämzmäßig ist für ein Video.
Und ihr könnt das Video natürlich in einem ganz normalen Bild bearbeitet, so Video
Bearnungsprogramm auch teilen.
Ihr könnt den Sound exportieren, könnt den Hochladen zur OPDF, könnt ihr wieder
runter und runterladen, verbinden.
Ich habe das mit all meinen Judemic-Kursen gemacht.
Ich hatte da richtig schlechte Sachen drin, wo im Hintergrund jemand getippt hat,
mit einem schlechten Mikrofon.
Das klingt alles total super.
Allein das Spannende ist, jetzt klingen alle Soundspuren gleich und damit haben wir
natürlich eine völlige Konsistenz drin.
Also ihr könnt den Sound auch bei Videos verbessern.
Und da muss man natürlich dann sehen, der Sound ist auch bei einem Video wichtig,
nicht nur wichtig, sondern der Sound ist das Wichtigste bei einem Video.
Das ist einfach so.
Schlechter Sound bringt die Leute dazu, das Video abzubrechen.
Und mit Adobe Podcast könnt ihr da unglaublich viel rausholen.
Unglaublich spannend, was da gerade so passiert.
Was da alles so umgesetzt wird.
Und ein Tool habe ich noch für euch heute, Synthesia.
Das ist ein AI-generierte Videoavatar.
Und das ist super spannend.
Und das ist nur eine der Varianten.
Es gibt auch andere, wo ihr euch als Comic-Figur generieren könnt.
Also das Spannende an der Sache ist, dass wir inzwischen ein Video schaffen können
und dort einen künstlichen Menschen reden lassen können.
Das klingt einigermaßen gut.
Das klingt, naja, erkennbar, sagen wir mir so gerade im Deutschen, weil einfach, naja,
die deutsche Sprache ist noch nicht so weit umgesetzt.
Ich habe das Ganze mit dem Englischen getestet.
Da ist das gut, da ist das akzeptabel, wenn es jetzt keine extreme Fremdwörter
da drin gibt. Also damit könnte man arbeiten im Deutschen.
Ja, geht so. Aber da kommt noch was.
Also da könnt ihr euch darauf verlassen, weil wir sehen ja, was im Englischen ist.
Das wird im Deutschen dann auch noch umgesetzt werden.
Sehr spannend.
Ich habe da bei Google, Google hat so ein Tool zum Generieren von Text-to-Speech.
Da gibt man also einen Text ein, dann wird der vorgelesen.
Und den kann man dann bei Synthesie reingeben.
Und dann hat man einen vollständigen, rein aus Text generierten,
reihe textualiertes Video, wo man dann eben sagen kann,
wenn man selbst nicht vor die Kamera will, hier, lasst den Avatar das mal für mich machen.
Ist auf jeden Fall soweit, dass es schon einigermaßen umsetzbar ist,
ein, zwei Jahre und das ist im Deutschen auch voll ununterscheidbar nutzbar.
Und da kommt auch noch was auf uns zu.
Die Fake sind natürlich dann ein Problem.
Also ganz klar, dass irgendwelche Leute, andere Leute da reinladen, sowas gibt es auch schon.
Und das sind noch nicht Probleme.
Wir sind hier im Marketing, also interessiert uns nicht weiter, was für
uns hier wichtig ist, dass nicht jeder gerne vor der Kamera steht und wir damit
eine Alternative finden können.
Das wieder so ein bisschen Input zum Thema KI und künstliche Intelligenz.
Ihr könnt, wenn ihr wollt, auch meine Newsdate abonnieren.
Den findet ihr auf newrules, also newandrules.de
slash nl, da gebt ihr dann kurz eure Daten ein und schon kriegt ihr spannende
Informationen von mir.
Schön, dass ihr wieder dabei wart beim Podcast.
Ich freue mich aufs nächste Mal mit euch, euer Dietmar von Argo Berlin.
Der Beitrag Warum Künstliche Intelligenz wichtig wird – Weitere Tools und Tricks erschien zuerst auf Argo.Berlin.
Heute stelle ich noch weitere Tools vor, die euch das Leben und das Marketing erleichtern:
Jasper.AI für Texte
You.com als Alternative zu ChatGPT
Adobe Podcast für besseren Sound
ChatPDF
Synthesia für eigene Avatare
Die Hausaufgabe wird nun auch noch erweitert: schaut ich nicht nur ChatGPT an, sondern auch andere Tools aus dem KI-Bereich!
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday
Auf Spotify anhören:
Auf iTunes oder gleich hier anhören (du musst zum Seitenende scrollen)!
Transkript des Podcasts „Warum Künstliche Intelligenz wichtig wird“
(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)
Heute geht es weiter mit Künstlicher Inlegens, ja der zweite Podcast zum Thema.
Wir schauen uns heute mal andere Tools an, mit denen ihr noch viel machen könnt, wie zum
Beispiel Jesper zum Schreiben von Texten oder aber auch ein Adobe Tool, mit dem ihr sehr
gut Audios bereinigen könnt, was nicht nur für Audios wichtig ist wie so ein Podcast,
aber auch für Videos.
Schön, dass ihr wieder reingeschaltet habt zum Tourismus Online Marketing Podcast Tom
am Mikrofon wieder, euer Dietmar.
Nun, heute also KI und manchmal kommt auch das reale Leben dazwischen.
Ich wollte ja natürlich wieder regelmäßig Podcasts machen, aber mich hat es richtig
erwischt gehabt.
Kindergartenviren nennt man sowas, ich weiß nicht was sie da ausbrühten im Kindergarten,
aber ich lag nicht mehr mit Corona so flach wie mit diesem normalen Erkältungsvirus,
was ich da hatte.
Ja, die Stimme wollte ich euch nicht zu muten, deswegen habe ich eine kleine Pause eingelegt.
Hier bin ich wieder mit dem Podcast.
Was wir uns heute anschauen ist Jesper AI.
Immerhin ist glaube ich dritt höchst bewertet Unternehmen im AI Bereich, aber mit Abstand
billiger als ChatGPT, da sind wir bei 1,9 Milliarden oder sowas Jesper, und ChatGPT
ist bei irgendwie 30 Milliarden, also diese Dimension nicht, das so trotz ist Jesper
ein tolles Tool, ist immer kostenpflichtig, das ist ein kleiner Nachteil, aber mit diesem
Tool könnt ihr Texte besser schreiben.
ChatGPT gibt euch ja Infos raus, ihr könnt mit ChatGPT ein Blogartikel schreiben, Jesper
hat aber noch wirklich auf Creators zugestittene Tools, ihr könnt Textabschnitte variieren,
ihr könnt verschiedene Varianten für diesen Text generieren, und könnt die dann abgleichen.
Ihr habt also mit Jesper wirklich viele Möglichkeiten, die praktischer sind als ChatGPT.
ChatGPT kann das gleiche, ihr müsst das aber per Hand machen, während Jesper euch viele
Schritte überabnimmt, und damit habt ihr natürlich einen guten Weg, um einfacher
Zynomartikel zu kommen.
Dass ihr den Artikel immer noch bei Hand überarbeiten müsst, ist ja auch klar, soweit
ist es ja bei allen Tools bekannt, dass die teilweise Fehler drin haben, oder die Grammatik
oder so, also ihr müsst die schon noch anfassen, aber ihr könnt mit Jesper sehr viel weiter
reingehen, und das ist schon sehr faszinierend.
Eine zweite Sache, die ich noch kurz ansprechen wollte, weil immer noch wichtig, ChatGPT hat
jetzt ein zweifaches Modell, ihr könnt ChatGPT kostenlos nutzen oder kostenpflichtig für
20 irgendwas Dollar im Monat, dann habt ihr ein Prioritätszugriff.
Das ist schon eine schöne Sache, kann man machen, vor allem wenn man das viel nutzt.
Grundsätzlich ist es so, dass ihr aber, wenn ihr kein kostenpflichtiges Account habt,
immer noch draußen bleibt, und wenn die Belastung zu hoch ist.
Dann gibt es zwei Möglichkeiten, in der ihr zahlt die 20 Dollar oder ihr geht zu Alternativen
wie das bei ihm, aber auch kostenpflichtig, deswegen keine wirkliche Alternative, aber
u.com als Supermaschine, da gibt es ein entsprechendes Feature.
Und das ist jetzt ein Beta-Test, also noch nicht ausgerollt, wird aber kommen.
Bing, wisst ihr, hat sich bei ChatGPT beteiligt und da wird eine Variante von ChatGPT in Bing kommen.
Wie gesagt ist eine Testphase, wird dann aber kommen und dann haben wir eigentlich alle Zugriff auf einen
Chatbot und dann noch zu erwähnen fast alle Tools, würde ich mal sagen so.
Also HubSpot, Microsoft selbst natürlich, Salesforce, Cleverreach und so, die binden immer mehr Open AI ein,
also den ChatGPT, die ChaptiMutter oder ChatGPT direkt und damit könnt ihr in vielen Tools auch schon
die Kreation vornehmen.
Interessant auch das SAPI, dieses Verknüpfungstool, inzwischen mit ChatGPT arbeitet, sodass ihr also
einfach ein Tool mit einem anderen verknüpfen könnt und automatische Antworten generieren,
beispielsweise.
Also da gibt es der viel, wo jetzt noch ChatGPT eingebunden werden kann, weil die API, also der Zugang,
der IT-Zugang eben offengelegt ist, den kann man eben nutzen, wenn man nicht weiß, wie man so was machen kann.
Sonst gibt es auch noch Tools und wenn ich gerade schon dabei bin, dann spreche ich hier nochmal bei eins, was mich
geflasht hat, ChatPDF, da kann man einen PDF hochladen und dann Fragen an dieses PDF stellen.
Ich habe mein Matomo Buch hochgeladen, erst mal muss ich es ein bisschen umformatieren, weil die kostenlose
Version geht nur bis 120 Seiten, habe ich also dann mein Buch auf zweiseitig ausgedruckt.
Das geht auch und konnte dann Fragen stellen, wie zum Beispiel, kann man Matomo ohne Cookie-Banner nutzen?
Und dann hat er mir eine gute Antwort herausgegeben, hat sogar schon drei Fragen immer vorgegeben, die er aus dem Buch ausgezogen hat und beantwortet,
die es achten.
Ihr könnt also zum Beispiel ChatPDF, es gibt auch andere Tools, die es können, aber ChatPDF ist super von der Funktionalität und vom Preis.
Könnt ihr also ein PDF hochladen und Fragen darstellen und kriegt dann Antworten.
Sehr spannend ist wie gesagt immer nicht total richtig, muss man immer noch mal genau überlegen, ob das stimmt.
Aber das Spannende an der Sache ist, ChatPDF hat mir bei den meisten Sachen Seitenangaben gegeben.
Ich hätte also direkt überprüfen können, wo das steht, was da funktioniert, ganz spannend.
Und eine Sache, die ich euch jetzt hier nochmal hochladen muss, da muss ich mal die Nachbereitung gleich, darf ich nicht vergessen.
Aber ganz wichtig ist, wir haben von Adobe ein Tool namens Adobe PDF.
Das ist unglaublich.
Ich nehme gerade hier in einem Raum auf, der ja ein frisches Office noch hängt nicht viel und da ist das Echo unglaublich.
Also der Sound wäre total schlecht, was ich nun aber tue.
Ich jage dieses, dieses Pfeil, dieses Audio Pfeil bei Adobe PDF hoch.
Das ist noch kostenlos.
Ich gehe davon aus, das wird kostenpflichtig.
Das vorher und so klingt, dass ich jetzt mal einspreche mit meinen schönen Echo hier, obwohl ein gutes Mikrofon und so.
Das hilft gar nichts.
Der Raum ist einfach total schlecht zum Aufnehmen.
Und so klingt es, wenn ich das Ganze jetzt hochgeladen habe und nachbearbeitet habe.
Man, das ist doch Studiöqualität, ist doch krass.
Also unglaublich, was da geht.
Und ich habe viel probiert, um Hall rauszukriegen aus Pfeils.
Das ist wirklich nicht leicht.
Das liegt daran, weil, sobald der Kopf ein bisschen bewegt wird, ist der Hall anders.
Und das ist relativ schwer, wenn man das mit Presets einstellen möchte.
Nun weiß ich, dass die meisten von euch keinen Podcast machen werden.
Deswegen, dieses Tool ist für die meisten erst mal auf den ersten Blick nicht so spannend.
Auf den zweiten Blick viele von euch werden mit Videos arbeiten.
Werden mal ein Tutorial aufnehmen.
Werden mal, weiß ich nicht, irgendwas einsprechen.
In für ein Video oder bekommen Sound, der so lämzmäßig ist für ein Video.
Und ihr könnt das Video natürlich in einem ganz normalen Bild bearbeitet, so Video
Bearnungsprogramm auch teilen.
Ihr könnt den Sound exportieren, könnt den Hochladen zur OPDF, könnt ihr wieder
runter und runterladen, verbinden.
Ich habe das mit all meinen Judemic-Kursen gemacht.
Ich hatte da richtig schlechte Sachen drin, wo im Hintergrund jemand getippt hat,
mit einem schlechten Mikrofon.
Das klingt alles total super.
Allein das Spannende ist, jetzt klingen alle Soundspuren gleich und damit haben wir
natürlich eine völlige Konsistenz drin.
Also ihr könnt den Sound auch bei Videos verbessern.
Und da muss man natürlich dann sehen, der Sound ist auch bei einem Video wichtig,
nicht nur wichtig, sondern der Sound ist das Wichtigste bei einem Video.
Das ist einfach so.
Schlechter Sound bringt die Leute dazu, das Video abzubrechen.
Und mit Adobe Podcast könnt ihr da unglaublich viel rausholen.
Unglaublich spannend, was da gerade so passiert.
Was da alles so umgesetzt wird.
Und ein Tool habe ich noch für euch heute, Synthesia.
Das ist ein AI-generierte Videoavatar.
Und das ist super spannend.
Und das ist nur eine der Varianten.
Es gibt auch andere, wo ihr euch als Comic-Figur generieren könnt.
Also das Spannende an der Sache ist, dass wir inzwischen ein Video schaffen können
und dort einen künstlichen Menschen reden lassen können.
Das klingt einigermaßen gut.
Das klingt, naja, erkennbar, sagen wir mir so gerade im Deutschen, weil einfach, naja,
die deutsche Sprache ist noch nicht so weit umgesetzt.
Ich habe das Ganze mit dem Englischen getestet.
Da ist das gut, da ist das akzeptabel, wenn es jetzt keine extreme Fremdwörter
da drin gibt. Also damit könnte man arbeiten im Deutschen.
Ja, geht so. Aber da kommt noch was.
Also da könnt ihr euch darauf verlassen, weil wir sehen ja, was im Englischen ist.
Das wird im Deutschen dann auch noch umgesetzt werden.
Sehr spannend.
Ich habe da bei Google, Google hat so ein Tool zum Generieren von Text-to-Speech.
Da gibt man also einen Text ein, dann wird der vorgelesen.
Und den kann man dann bei Synthesie reingeben.
Und dann hat man einen vollständigen, rein aus Text generierten,
reihe textualiertes Video, wo man dann eben sagen kann,
wenn man selbst nicht vor die Kamera will, hier, lasst den Avatar das mal für mich machen.
Ist auf jeden Fall soweit, dass es schon einigermaßen umsetzbar ist,
ein, zwei Jahre und das ist im Deutschen auch voll ununterscheidbar nutzbar.
Und da kommt auch noch was auf uns zu.
Die Fake sind natürlich dann ein Problem.
Also ganz klar, dass irgendwelche Leute, andere Leute da reinladen, sowas gibt es auch schon.
Und das sind noch nicht Probleme.
Wir sind hier im Marketing, also interessiert uns nicht weiter, was für
uns hier wichtig ist, dass nicht jeder gerne vor der Kamera steht und wir damit
eine Alternative finden können.
Das wieder so ein bisschen Input zum Thema KI und künstliche Intelligenz.
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slash nl, da gebt ihr dann kurz eure Daten ein und schon kriegt ihr spannende
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Schön, dass ihr wieder dabei wart beim Podcast.
Ich freue mich aufs nächste Mal mit euch, euer Dietmar von Argo Berlin.
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14 Minuten
2023 wird das Jahr, in demkünstliche Intelligenz Mainstream wird, so zumindest meine Prognose Alle reden über KI, deshalb hier ein kurzer Einblick, was davon für euch spannend sein könnte
KI, also künstliche Intelligenz oder AI, artificial intelligence, ist 2023 auf dem großen Sprung. Mit ChatGPT und Dall-E sind gleich zwei Anwendungen der Firma OpenAI (in die Microsoft nun heftig investiert hat) viral gegangen.
Im ersten Teil der Serie rede ich über genau diese beiden Tools, also Bildbearbeitung und Texterstellung, und was ihr mit diesen machen könnt.
Zusammenfassung der Episode (Dank an ChatGPT):
In diesem Podcast geht es um die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Jahr 2023, insbesondere in der Bildgenerierung. Das Tool DOL-I von OpenAI kann Bilder generieren, steht jedoch nur eingeschränkt zur Verfügung und benötigt Käufe für zusätzliche Nutzung. Ein alternatives Tool ist Journey, das jedoch auf Discord-Anfragen angewiesen ist. Als empfehlenswertes Tool wird Stable Diffusion genannt, eine Open-Source-Entwicklung der LMU München, die auf stablediffusion.com ausprobiert werden kann. Um gute Ergebnisse zu erzielen, wird empfohlen, Stichworte anstatt ganzer Sätze zu verwenden. Es gibt auch die Möglichkeit, sogenannte „negative Prompts“ zu verwenden, um bestimmte Aspekte auszuschließen. Künstlerische Ergebnisse können durch Eingabe von „Artwork“ und dem Namen eines Künstlers erzielt werden.
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday
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Transkript des Podcasts „Warum Künstliche Intelligenz 2023 wichtig wird“
(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)
2023 ist zwar jetzt schon ein Monat alt, aber ich will euch doch noch ein Ding mitgeben, das unglaublich wichtig ist, das durch die Decke geht, weil sogar schon die Tagesschau drüber berichtet. Künstliche Intelligenz, das wird dieses Jahr wichtig und ihr müsst euch in irgendeiner Form damit beschäftigen, damit ihr wisst, was da passiert. Darüber wird der heutige Podcast handeln. Schön, dass ihr wieder dabei seid beim Tourismus Online-Marketing Podcast. Tom, am Mikrofon wieder euer Dietmar.
So, K.I. hat uns also endlich erreicht, war ja schon die ganze Zeit in der Ecke und ist jetzt aber rausgekommen und jetzt müssen wir uns aber auch damit beschäftigen, weil da liegen so viele Möglichkeiten drin, natürlich auch Visiken, deswegen müsst ihr euch auch mit beschäftigen, aber vor allen Dingen müsst ihr halt wissen, was da läuft, um zu wissen, was das für euch bedeutet, was das für auch ein Job bedeutet. Und deswegen wollte ich einfach mal ein bisschen ausholen, über verschiedene Bereiche reden, in denen K.I. jetzt eingesetzt werden kann, die künstliche Intelligenz gibt es in ganz verschiedenen Bereichen. Ich will einfach mal paar Sachen aus und sage euch, wo ihr was mitmachen könnt, was ihr damit machen könnt, ob es was bringt und vielleicht auch so was für den Spaßfaktor.
Also fangen wir mal an mit Bildern, da habe ich nämlich sehr viel Spaß dran. Das erste, wo ich angefangen habe, war DOL-I und das ist ja ziemlich durch die Medien gegangen, das ist auch von OpenAI und da kann man ganz Bilder generieren. Es ist in gewissen Rahmen frei, also man kann sich anmelden, ist aber auf der Warteliste, wenn man dann da drin ist, dann kann man pro Monat eine bestimmte Menge an Bildern generieren, ist aber leider dann darauf angewiesen, dass man ab einem bestimmten Punkt Münzen kaufen muss und eben dann wird es zwar nicht teuer, aber in Kosten eben Geld gibt auch noch Alternativen. Mit Journey zum Beispiel, da muss man aber auf Discord Anfragen stellen. Das war schon sehr interessant, das ist quasi Discord, das ist ja so eine Chat-App und man schreibt da in spezielle Discord Chats sein Prompt rein und dann wird in Mit Journey da ein Bild generiert und dauert allerdings eine gewisse Zeit und ich fand das sehr undynabisch, abgesehen davon, dass es einen bestimmten Punkt auf was kostet.
Was ich zum Ausprobieren euch empfehlen möchte, ist Stable Diffusion. Stable Diffusion ist eine Entwicklung der LMU in München und das ist ein Open Source System, was man, wenn man dann Ahnung hat und weiß wie es geht installieren kann und das haben wir ganz reiläutig gemacht, aber unter anderem könnt ihr auch auf stablediffusion.com gehen und dafür auch mal rumprobieren. Das gibt bei den Bilddingern eine Sache, die ganz wichtig ist, wenn ihr gute Bilder haben wollt, dann gebt ihr quasi so Kommandos ein, gibt nicht ganze Sätze ein, sondern eher Stichworte und das funktioniert dann relativ gut und da kommt dann was raus. Da würde ich sagen, probiert mal rum. Wenn ihr tiefer einsteigen wollt, schaut euch an, was andere machen. Es gibt da ganze Archive im Internet und da kann man quasi die Prompts kopieren. Prompts ist der Begriff, also der Prompt ist das, was eingegeben wird in die KI und deswegen gibt es Prompt Engineering, also Leute, die an den Prompts herum basteln. Da gibt es halt wirklich Sachen, wo man sagen muss, hier also das funktioniert, das funktioniert nicht.
Wenn Sachen nicht gut funktionieren, gibt es bei den Bildmaschinen noch negative Prompts. Man kann also Sachen ausschließen, man kann zum Beispiel sagen, nicht unscharf ist leider alles in Englisch, also not blurry, also blurry oder so kann man dann ausschließen. Also da kann man ein bisschen rumspielen und ich kann euch sagen, die Bilder sind so lala, ich benutze dich gerne und gebe dann Artwork Rembrandt oder Artwork Alma Tadehma, wie heißt der Kinder? So was in die Richtung ein oder Keith Herring und dann kriege ich was raus, was sehr künstlerisch ist, wo die Exaktheit nicht mehr so stark ist. Für meinen Kuba-Block habe ich typischerweise S Oil Paint eingegeben und habe dann einen super schön gemahlten Oldtimer bekommen und so. So funktioniert das und wenn man jetzt aber das
User: Hello, AI. Can you tell me how long would it take to fly to Mars?
AI: As of my last training cut-off in September 2021, a trip to Mars could take anywhere from six to nine months using current technology. The exact duration depends on many factors, including the planets‘ alignment, the speed of the spacecraft, and the specific path chosen to reach Mars. A faster transfer like the Hohmann Transfer, for example, could get a spacecraft to Mars in approximately nine months, but would require precise timing with respect to the planets‘ positions.
However, technologies are constantly advancing, and future spacecraft may be able to make the journey faster. For instance, SpaceX’s Starship, which is in development as of my last update, is anticipated to significantly reduce travel times to Mars, possibly to around six months or even less with further advancements.
For the most current and precise information, I recommend checking the latest updates from NASA, SpaceX, or other relevant space exploration entities.
Der Beitrag Warum Künstliche Intelligenz 2023 wichtig wird – Teil 1 erschien zuerst auf Argo.Berlin.
KI, also künstliche Intelligenz oder AI, artificial intelligence, ist 2023 auf dem großen Sprung. Mit ChatGPT und Dall-E sind gleich zwei Anwendungen der Firma OpenAI (in die Microsoft nun heftig investiert hat) viral gegangen.
Im ersten Teil der Serie rede ich über genau diese beiden Tools, also Bildbearbeitung und Texterstellung, und was ihr mit diesen machen könnt.
Zusammenfassung der Episode (Dank an ChatGPT):
In diesem Podcast geht es um die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Jahr 2023, insbesondere in der Bildgenerierung. Das Tool DOL-I von OpenAI kann Bilder generieren, steht jedoch nur eingeschränkt zur Verfügung und benötigt Käufe für zusätzliche Nutzung. Ein alternatives Tool ist Journey, das jedoch auf Discord-Anfragen angewiesen ist. Als empfehlenswertes Tool wird Stable Diffusion genannt, eine Open-Source-Entwicklung der LMU München, die auf stablediffusion.com ausprobiert werden kann. Um gute Ergebnisse zu erzielen, wird empfohlen, Stichworte anstatt ganzer Sätze zu verwenden. Es gibt auch die Möglichkeit, sogenannte „negative Prompts“ zu verwenden, um bestimmte Aspekte auszuschließen. Künstlerische Ergebnisse können durch Eingabe von „Artwork“ und dem Namen eines Künstlers erzielt werden.
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday
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Transkript des Podcasts „Warum Künstliche Intelligenz 2023 wichtig wird“
(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)
2023 ist zwar jetzt schon ein Monat alt, aber ich will euch doch noch ein Ding mitgeben, das unglaublich wichtig ist, das durch die Decke geht, weil sogar schon die Tagesschau drüber berichtet. Künstliche Intelligenz, das wird dieses Jahr wichtig und ihr müsst euch in irgendeiner Form damit beschäftigen, damit ihr wisst, was da passiert. Darüber wird der heutige Podcast handeln. Schön, dass ihr wieder dabei seid beim Tourismus Online-Marketing Podcast. Tom, am Mikrofon wieder euer Dietmar.
So, K.I. hat uns also endlich erreicht, war ja schon die ganze Zeit in der Ecke und ist jetzt aber rausgekommen und jetzt müssen wir uns aber auch damit beschäftigen, weil da liegen so viele Möglichkeiten drin, natürlich auch Visiken, deswegen müsst ihr euch auch mit beschäftigen, aber vor allen Dingen müsst ihr halt wissen, was da läuft, um zu wissen, was das für euch bedeutet, was das für auch ein Job bedeutet. Und deswegen wollte ich einfach mal ein bisschen ausholen, über verschiedene Bereiche reden, in denen K.I. jetzt eingesetzt werden kann, die künstliche Intelligenz gibt es in ganz verschiedenen Bereichen. Ich will einfach mal paar Sachen aus und sage euch, wo ihr was mitmachen könnt, was ihr damit machen könnt, ob es was bringt und vielleicht auch so was für den Spaßfaktor.
Also fangen wir mal an mit Bildern, da habe ich nämlich sehr viel Spaß dran. Das erste, wo ich angefangen habe, war DOL-I und das ist ja ziemlich durch die Medien gegangen, das ist auch von OpenAI und da kann man ganz Bilder generieren. Es ist in gewissen Rahmen frei, also man kann sich anmelden, ist aber auf der Warteliste, wenn man dann da drin ist, dann kann man pro Monat eine bestimmte Menge an Bildern generieren, ist aber leider dann darauf angewiesen, dass man ab einem bestimmten Punkt Münzen kaufen muss und eben dann wird es zwar nicht teuer, aber in Kosten eben Geld gibt auch noch Alternativen. Mit Journey zum Beispiel, da muss man aber auf Discord Anfragen stellen. Das war schon sehr interessant, das ist quasi Discord, das ist ja so eine Chat-App und man schreibt da in spezielle Discord Chats sein Prompt rein und dann wird in Mit Journey da ein Bild generiert und dauert allerdings eine gewisse Zeit und ich fand das sehr undynabisch, abgesehen davon, dass es einen bestimmten Punkt auf was kostet.
Was ich zum Ausprobieren euch empfehlen möchte, ist Stable Diffusion. Stable Diffusion ist eine Entwicklung der LMU in München und das ist ein Open Source System, was man, wenn man dann Ahnung hat und weiß wie es geht installieren kann und das haben wir ganz reiläutig gemacht, aber unter anderem könnt ihr auch auf stablediffusion.com gehen und dafür auch mal rumprobieren. Das gibt bei den Bilddingern eine Sache, die ganz wichtig ist, wenn ihr gute Bilder haben wollt, dann gebt ihr quasi so Kommandos ein, gibt nicht ganze Sätze ein, sondern eher Stichworte und das funktioniert dann relativ gut und da kommt dann was raus. Da würde ich sagen, probiert mal rum. Wenn ihr tiefer einsteigen wollt, schaut euch an, was andere machen. Es gibt da ganze Archive im Internet und da kann man quasi die Prompts kopieren. Prompts ist der Begriff, also der Prompt ist das, was eingegeben wird in die KI und deswegen gibt es Prompt Engineering, also Leute, die an den Prompts herum basteln. Da gibt es halt wirklich Sachen, wo man sagen muss, hier also das funktioniert, das funktioniert nicht.
Wenn Sachen nicht gut funktionieren, gibt es bei den Bildmaschinen noch negative Prompts. Man kann also Sachen ausschließen, man kann zum Beispiel sagen, nicht unscharf ist leider alles in Englisch, also not blurry, also blurry oder so kann man dann ausschließen. Also da kann man ein bisschen rumspielen und ich kann euch sagen, die Bilder sind so lala, ich benutze dich gerne und gebe dann Artwork Rembrandt oder Artwork Alma Tadehma, wie heißt der Kinder? So was in die Richtung ein oder Keith Herring und dann kriege ich was raus, was sehr künstlerisch ist, wo die Exaktheit nicht mehr so stark ist. Für meinen Kuba-Block habe ich typischerweise S Oil Paint eingegeben und habe dann einen super schön gemahlten Oldtimer bekommen und so. So funktioniert das und wenn man jetzt aber das
User: Hello, AI. Can you tell me how long would it take to fly to Mars?
AI: As of my last training cut-off in September 2021, a trip to Mars could take anywhere from six to nine months using current technology. The exact duration depends on many factors, including the planets‘ alignment, the speed of the spacecraft, and the specific path chosen to reach Mars. A faster transfer like the Hohmann Transfer, for example, could get a spacecraft to Mars in approximately nine months, but would require precise timing with respect to the planets‘ positions.
However, technologies are constantly advancing, and future spacecraft may be able to make the journey faster. For instance, SpaceX’s Starship, which is in development as of my last update, is anticipated to significantly reduce travel times to Mars, possibly to around six months or even less with further advancements.
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6 Minuten
Die Zeiten des Datenfetischismus sind vorbei – Bild: StableDiffusion Immer weniger Daten, immer mehr Kreativität
Wenn immer weniger Daten ‚reinkommen, dann müssen wir eigentlich nicht traurig sein, sondern ganz im Gegenteil: wir können uns endlich wieder auf unsere eigenen Fähigkeiten konzentrieren.
Was wir machen können und warum es immer weniger Daten gibt, hier im Podcast!
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday
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Wenn immer weniger Daten ‚reinkommen, dann müssen wir eigentlich nicht traurig sein, sondern ganz im Gegenteil: wir können uns endlich wieder auf unsere eigenen Fähigkeiten konzentrieren.
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9 Minuten
So startet ihr mit Content Marketing! Über Inhalte könnt ihr euch besser positionieren als mit Werbung
Werbung wird immer teurer werden, trotz oder wegen der Krise, das zeigen alle Statistiken. Das heißt für euch: was für Alternativen gibt es und wie macht man es denn richtig mit den Inhalten?
Zusammenfassung der Episode, danke an ChatGPT
In dieser Folge des Tourismus Online Marketing Podcasts diskutiert Dietmar Fischer die Bedeutung und Umsetzung von Content-Marketing. Mit dem Aufkommen des Internets und der steigenden Kosten für Werbung ist eine gut durchdachte Inhaltsstrategie unabdingbar.
Dietmar betont die Wichtigkeit von Regelmäßigkeit bei der Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten. Verschiedene Formate, wie Texte, Audios, Bilder und Videos, werden hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile sowie ihrer Eignung für bestimmte Plattformen erläutert.
Er weist darauf hin, dass nicht jedes Format für jeden passend ist, zum Beispiel können die Umstände die Produktion von Videoinhalten erschweren. Die Einbeziehung von Mitarbeitern bei der Erstellung von Inhalten wird als wertvolle Methode hervorgehoben, und die Wichtigkeit einer rechtlichen Absicherung betont.
Dietmar rät dazu, eine systematische Content-Strategie zu entwickeln, die regelmäßigen, interessanten Content liefert, der die Sichtbarkeit des Unternehmens erhöht und sowohl bestehende als auch potenzielle Kunden anspricht. Er beendet die Episode mit der Aussage, dass Content Marketing eine langfristige Strategie ist, die Geduld erfordert, aber auch erhebliche Vorteile mit sich bringt.
Einige Tipps zur richtigen Content-Strategie und -Produktion in diesem Podcast!
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday
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Transkript des Podcasts „Content Marketing – Inhalte sind wichtig wie nie, doch wie anfangen?“
(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)
Content Marketing, also Inhalte ins Netz stellen, warum das aktuell so wichtig ist und wie ihr dabei vorgehen könnt, worauf ihr achten müsst in dieser Folge. Schön, dass ihr wieder dabei seid, am Mikrofon wieder euer Dietmar, dies ist der Tourismus Online Marketing Podcast Tom.
Werbung wird problematischer. Ja gut, wir steuern gerade eine Krise, vielleicht wird Werbung wieder billig, aber wir haben im Internet die Tendenz gehabt, die letzten Jahre und die wird sich wahrscheinlich auf Dauer langfristig fortsetzen, da es Werbung teuer wird. Ja, das ist schade für uns und gut für die Netzwerke, aber da müssen wir überlegen, wie können wir dagegen halten, was können wir für andere Strategien ausprobieren. Ich sage euch jetzt nicht, ihr sollt auffahren mit Werbung, sondern ihr sollt mehrere Pferde reiten, gleichzeitig ihr sollt also auch mal andere Strategien verfolgen und eine davon ist eine Inhaltsstrategie. Ich kann mir vorstellen, dass ihr zum Beispiel schon ein Blog habt, Facebook macht oder sowas, ihr müsst das aber ein bisschen systematisieren, ihr müsst euch überlegen, wo sollt ihr aktiv sein und wie.
Und zum Thema systematisieren, kommen wir gleich mal zum ersten, schaut euch mal an, macht ihr da, wo ihr was macht, was Regelmäßiges. Also kommt da jede Woche was raus, kommt da idealerweise jeden Tag was raus, aber das kann natürlich jeder will auch nicht jeder oder aber jeden Monat und wenn ihr jetzt sagt, ja, der Dietmar erzählt sowas und macht seinen Podcast auch nicht regelmäßig, da habt ihr natürlich recht, aber ihr kennt das, der Schuster mit den Schuhen, die am schlechtesten, naja, wissen wir schon. Also regelmäßig ist ganz wichtig. Die Leute erwarten das irgendwo und die Netzwerke, die Algorithmen auch.
Also überlegt euch, wenn ihr Content rausbringt, wenn ihr Inhalte rausbringt, dann müssen die immer regelmäßig zum Beispiel jeden Dienstag rauskommen. Und ihr müsst das auch schaffen, ihr müsst also Ressourcen bereitstellen, ihr müsst A genügend Ideen haben für coolen Content und B müsst ihr jemand abstellen, ihr müsst das selbst machen oder jemand anders muss das machen und der muss genügend Zeit haben, dass das funktioniert. Also Regelmäßigkeit ganz wichtig.
Und das Zweite müsst ihr euch und es hängt auch mit der Regelmäßigkeit zusammen darum Gedanken machen, was ihr denn regelmäßig raushauen könnt. Inhalte kann ja ganz viel sein. Texte ist das Einfachste, glaube ich, weil am schnellsten zu schreiben oder am schnellsten einzukaufen. Im Zweifel kostet es 30, 40 Euro oder ihr schreibt das selbst. Also ein Text zu schreiben ist verhältnismäßig leicht, ist so das niederschwelligste an Inhalten, wenn man mal davon ab sieht, dass man bei Twitter auch einfach 140 Zeichen reinhauen kann.
Aber genau, also Gehen wir mal von eigenen Content aus und da ist das so das Blog, das Magazin, was man hat, ist das Einfachste, da kann man was schreiben. Punkt eins, Inhalte in Form von Texten. Punkt zwei wären Inhalte in Form von Audios. Da haben wir jetzt hier den Podcast zum Beispiel, was heißt zum Beispiel, das ist das hauptsächliche, sowas wie Clubhouse und so als Netzwerk ist schon ziemlich raus. Live Audio gibt es also kaum noch, also Audio wäre eine Möglichkeit. Ist auch verhältnismäßig leicht, ein gutes Mikrofon, Software, ich benutze Audicity ist kostenlos und das ist es eigentlich schon, gehen wir mal zum dritten und das ist eigentlich auch das, was die meisten von euch können und gut können Bilder.
Also alles mit Fotos, da kann man natürlich viel machen. Fotos kann man erstens natürlich zum Beispiel bei Instagram posten, aber das zweit ist sie können natürlich auch super einen Post ergänzen. Also wenn ich einen Text schreibe, kann ich natürlich viele Bilder reinhauen. Also diese Kombination aus beiden ist natürlich super. Ich kann diese Bilder nicht nur bei Instagram posten, ich kann auch bei Pinterest was daraus machen. Also Bilder sind schon mal eine gute Sache.
Das vierte Format dann ist nahverwandt mit den Bildern. Das sind die Videos und dadurch, dass die Short Videos von TikTok und Instagram Reels und so sich immer weiter verbreiten. YouTube macht gerade eine aktuelle Plakatkampagne, YouTube Shorts. Diese Short Videos sind sehr improvisiert, die sind einfach zu machen, die sind einfach zu machen mit eurem Smartphone. Ja, kein Witz, kauft euch ein kleines Mikrofon, noch so ein Ansteck-Mikrofon, kann schon 60 Euro kosten, lohnt sich aber und dann macht ihr gute Videos mit gutem Sound.
Weiß nicht, ihr seid gerade auf dem Kreuzfahrtschiff machen, filmt mal die Kabine, habt ihr schon richtig gute Inhalte gemacht, die richtig interessant sein können für die Leute. Also das Ding mit Video, während wir früher ja 20 Minuten YouTube Video produzieren mussten, müssen wir jetzt noch eine Minute Video produzieren. Damit wird ein Video total niederschwellig und die Shorts haben so ein, über dieses Authentische, das da rein soll, haben die halt eine niedrige Einstiegshürde. Video, also als Viertes und ich glaube, damit haben wir so ziemlich die Inhalte abgedeckt, es gäbe natürlich immer noch andere.
Ein Inhalt, den man nicht unterschätzen sollte, ist natürlich alles, was an Konferenzen vorträgen und so existiert, also Webinare oder Live, aber das ist natürlich nicht unser Schwerpunkt auch von der Branche her nicht. Diese Inhalte müsst ihr A regelmäßig schaffen, B müsst euch ein Format überlegen und das müsst ihr dann C matchen. Ihr müsst also überlegen, könnt ihr regelmäßig genügend Inhalte posten in dem Format, das ihr gewählt habt.
Also habt ihr genügend Bilder-Input, das ist voraussichtlich das Einfachste. Text kann man planen, aber Video zum Beispiel, Problem zum Beispiel bei mir mit Kuba, ich bin ja natürlich nicht immer in Kuba vor Ort, kann also nicht immer Videos aus Kuba drehen. Das ist ein gewisser Nachteil, insofern habe ich kein Videoformat für Kuba.
Aber das werdet ihr schon in den Griff bekommen, ihr müsst es halt nur machen und wenn ihr euch überlegt, dass ihr das ein bisschen systematisiert, dann werdet ihr sehen, dass es wirklich funktioniert. Überlegt euch einen Redaktionsplan, was ihr wann posten wollt, damit es nicht so ad-hoc wirkt, sondern es gibt einen klaren Plan. Und denkt daran, dass nicht jeder Content, den ihr erstellt, auf jeder Plattform funktioniert.
Manche Formate sind besser für bestimmte Plattformen geeignet, daher ist es wichtig, dass ihr eure Zielgruppe und die Plattformen, auf denen sie sich aufhalten, wirklich gut kennt. Ein Instagram-Post funktioniert anders als ein LinkedIn-Post, und ein Blogpost ist anders als ein Podcast.
Schließlich könnt ihr euch überlegen, ob es Sinn macht, auch User-generated Content einzubinden. Das ist Content, den eure Nutzer, Kunden oder Fans erstellen. Das können Bewertungen, Fotos oder Videos sein, die sie von ihren Erlebnissen bei euch teilen. Dieser Content ist oft sehr authentisch und kann eure Geschichte unterstützen.
Und dann ist da noch die SEO, die Suchmaschinenoptimierung. Denn ihr wollt ja, dass euer Content auch gefunden wird. Denkt also daran, eure Inhalte so zu gestalten, dass sie für Suchmaschinen optimiert sind. Das bedeutet, Schlüsselwörter einbinden, aber auch sicherstellen, dass eure Inhalte gut strukturiert und leicht lesbar sind.
Ich hoffe, das gibt euch einen guten Überblick, warum Content Marketing so wichtig ist und wie ihr dabei vorgehen könnt. Denkt immer daran, dass der Content, den ihr erstellt, wertvoll und relevant für eure Zielgruppe sein sollte. Es geht nicht darum, ständig Werbung für euch selbst zu machen, sondern darum, eurem Publikum etwas zu bieten, das sie interessiert und unterhält. So baut ihr eine Beziehung zu ihnen auf, und sie werden eher zu treuen Kunden.
Und das ist das Ende unserer Folge für heute. Vielen Dank, dass ihr zugehört habt. Ich hoffe, ihr habt etwas Nützliches mitgenommen. Bis zum nächsten Mal im Tourismus Online Marketing Podcast Tom. Euer Dietmar.
Der Beitrag Content Marketing – Inhalte sind wichtig wie nie, doch wie anfangen? erschien zuerst auf Argo.Berlin.
Werbung wird immer teurer werden, trotz oder wegen der Krise, das zeigen alle Statistiken. Das heißt für euch: was für Alternativen gibt es und wie macht man es denn richtig mit den Inhalten?
Zusammenfassung der Episode, danke an ChatGPT
In dieser Folge des Tourismus Online Marketing Podcasts diskutiert Dietmar Fischer die Bedeutung und Umsetzung von Content-Marketing. Mit dem Aufkommen des Internets und der steigenden Kosten für Werbung ist eine gut durchdachte Inhaltsstrategie unabdingbar.
Dietmar betont die Wichtigkeit von Regelmäßigkeit bei der Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten. Verschiedene Formate, wie Texte, Audios, Bilder und Videos, werden hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile sowie ihrer Eignung für bestimmte Plattformen erläutert.
Er weist darauf hin, dass nicht jedes Format für jeden passend ist, zum Beispiel können die Umstände die Produktion von Videoinhalten erschweren. Die Einbeziehung von Mitarbeitern bei der Erstellung von Inhalten wird als wertvolle Methode hervorgehoben, und die Wichtigkeit einer rechtlichen Absicherung betont.
Dietmar rät dazu, eine systematische Content-Strategie zu entwickeln, die regelmäßigen, interessanten Content liefert, der die Sichtbarkeit des Unternehmens erhöht und sowohl bestehende als auch potenzielle Kunden anspricht. Er beendet die Episode mit der Aussage, dass Content Marketing eine langfristige Strategie ist, die Geduld erfordert, aber auch erhebliche Vorteile mit sich bringt.
Einige Tipps zur richtigen Content-Strategie und -Produktion in diesem Podcast!
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday
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Transkript des Podcasts „Content Marketing – Inhalte sind wichtig wie nie, doch wie anfangen?“
(Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)
Content Marketing, also Inhalte ins Netz stellen, warum das aktuell so wichtig ist und wie ihr dabei vorgehen könnt, worauf ihr achten müsst in dieser Folge. Schön, dass ihr wieder dabei seid, am Mikrofon wieder euer Dietmar, dies ist der Tourismus Online Marketing Podcast Tom.
Werbung wird problematischer. Ja gut, wir steuern gerade eine Krise, vielleicht wird Werbung wieder billig, aber wir haben im Internet die Tendenz gehabt, die letzten Jahre und die wird sich wahrscheinlich auf Dauer langfristig fortsetzen, da es Werbung teuer wird. Ja, das ist schade für uns und gut für die Netzwerke, aber da müssen wir überlegen, wie können wir dagegen halten, was können wir für andere Strategien ausprobieren. Ich sage euch jetzt nicht, ihr sollt auffahren mit Werbung, sondern ihr sollt mehrere Pferde reiten, gleichzeitig ihr sollt also auch mal andere Strategien verfolgen und eine davon ist eine Inhaltsstrategie. Ich kann mir vorstellen, dass ihr zum Beispiel schon ein Blog habt, Facebook macht oder sowas, ihr müsst das aber ein bisschen systematisieren, ihr müsst euch überlegen, wo sollt ihr aktiv sein und wie.
Und zum Thema systematisieren, kommen wir gleich mal zum ersten, schaut euch mal an, macht ihr da, wo ihr was macht, was Regelmäßiges. Also kommt da jede Woche was raus, kommt da idealerweise jeden Tag was raus, aber das kann natürlich jeder will auch nicht jeder oder aber jeden Monat und wenn ihr jetzt sagt, ja, der Dietmar erzählt sowas und macht seinen Podcast auch nicht regelmäßig, da habt ihr natürlich recht, aber ihr kennt das, der Schuster mit den Schuhen, die am schlechtesten, naja, wissen wir schon. Also regelmäßig ist ganz wichtig. Die Leute erwarten das irgendwo und die Netzwerke, die Algorithmen auch.
Also überlegt euch, wenn ihr Content rausbringt, wenn ihr Inhalte rausbringt, dann müssen die immer regelmäßig zum Beispiel jeden Dienstag rauskommen. Und ihr müsst das auch schaffen, ihr müsst also Ressourcen bereitstellen, ihr müsst A genügend Ideen haben für coolen Content und B müsst ihr jemand abstellen, ihr müsst das selbst machen oder jemand anders muss das machen und der muss genügend Zeit haben, dass das funktioniert. Also Regelmäßigkeit ganz wichtig.
Und das Zweite müsst ihr euch und es hängt auch mit der Regelmäßigkeit zusammen darum Gedanken machen, was ihr denn regelmäßig raushauen könnt. Inhalte kann ja ganz viel sein. Texte ist das Einfachste, glaube ich, weil am schnellsten zu schreiben oder am schnellsten einzukaufen. Im Zweifel kostet es 30, 40 Euro oder ihr schreibt das selbst. Also ein Text zu schreiben ist verhältnismäßig leicht, ist so das niederschwelligste an Inhalten, wenn man mal davon ab sieht, dass man bei Twitter auch einfach 140 Zeichen reinhauen kann.
Aber genau, also Gehen wir mal von eigenen Content aus und da ist das so das Blog, das Magazin, was man hat, ist das Einfachste, da kann man was schreiben. Punkt eins, Inhalte in Form von Texten. Punkt zwei wären Inhalte in Form von Audios. Da haben wir jetzt hier den Podcast zum Beispiel, was heißt zum Beispiel, das ist das hauptsächliche, sowas wie Clubhouse und so als Netzwerk ist schon ziemlich raus. Live Audio gibt es also kaum noch, also Audio wäre eine Möglichkeit. Ist auch verhältnismäßig leicht, ein gutes Mikrofon, Software, ich benutze Audicity ist kostenlos und das ist es eigentlich schon, gehen wir mal zum dritten und das ist eigentlich auch das, was die meisten von euch können und gut können Bilder.
Also alles mit Fotos, da kann man natürlich viel machen. Fotos kann man erstens natürlich zum Beispiel bei Instagram posten, aber das zweit ist sie können natürlich auch super einen Post ergänzen. Also wenn ich einen Text schreibe, kann ich natürlich viele Bilder reinhauen. Also diese Kombination aus beiden ist natürlich super. Ich kann diese Bilder nicht nur bei Instagram posten, ich kann auch bei Pinterest was daraus machen. Also Bilder sind schon mal eine gute Sache.
Das vierte Format dann ist nahverwandt mit den Bildern. Das sind die Videos und dadurch, dass die Short Videos von TikTok und Instagram Reels und so sich immer weiter verbreiten. YouTube macht gerade eine aktuelle Plakatkampagne, YouTube Shorts. Diese Short Videos sind sehr improvisiert, die sind einfach zu machen, die sind einfach zu machen mit eurem Smartphone. Ja, kein Witz, kauft euch ein kleines Mikrofon, noch so ein Ansteck-Mikrofon, kann schon 60 Euro kosten, lohnt sich aber und dann macht ihr gute Videos mit gutem Sound.
Weiß nicht, ihr seid gerade auf dem Kreuzfahrtschiff machen, filmt mal die Kabine, habt ihr schon richtig gute Inhalte gemacht, die richtig interessant sein können für die Leute. Also das Ding mit Video, während wir früher ja 20 Minuten YouTube Video produzieren mussten, müssen wir jetzt noch eine Minute Video produzieren. Damit wird ein Video total niederschwellig und die Shorts haben so ein, über dieses Authentische, das da rein soll, haben die halt eine niedrige Einstiegshürde. Video, also als Viertes und ich glaube, damit haben wir so ziemlich die Inhalte abgedeckt, es gäbe natürlich immer noch andere.
Ein Inhalt, den man nicht unterschätzen sollte, ist natürlich alles, was an Konferenzen vorträgen und so existiert, also Webinare oder Live, aber das ist natürlich nicht unser Schwerpunkt auch von der Branche her nicht. Diese Inhalte müsst ihr A regelmäßig schaffen, B müsst euch ein Format überlegen und das müsst ihr dann C matchen. Ihr müsst also überlegen, könnt ihr regelmäßig genügend Inhalte posten in dem Format, das ihr gewählt habt.
Also habt ihr genügend Bilder-Input, das ist voraussichtlich das Einfachste. Text kann man planen, aber Video zum Beispiel, Problem zum Beispiel bei mir mit Kuba, ich bin ja natürlich nicht immer in Kuba vor Ort, kann also nicht immer Videos aus Kuba drehen. Das ist ein gewisser Nachteil, insofern habe ich kein Videoformat für Kuba.
Aber das werdet ihr schon in den Griff bekommen, ihr müsst es halt nur machen und wenn ihr euch überlegt, dass ihr das ein bisschen systematisiert, dann werdet ihr sehen, dass es wirklich funktioniert. Überlegt euch einen Redaktionsplan, was ihr wann posten wollt, damit es nicht so ad-hoc wirkt, sondern es gibt einen klaren Plan. Und denkt daran, dass nicht jeder Content, den ihr erstellt, auf jeder Plattform funktioniert.
Manche Formate sind besser für bestimmte Plattformen geeignet, daher ist es wichtig, dass ihr eure Zielgruppe und die Plattformen, auf denen sie sich aufhalten, wirklich gut kennt. Ein Instagram-Post funktioniert anders als ein LinkedIn-Post, und ein Blogpost ist anders als ein Podcast.
Schließlich könnt ihr euch überlegen, ob es Sinn macht, auch User-generated Content einzubinden. Das ist Content, den eure Nutzer, Kunden oder Fans erstellen. Das können Bewertungen, Fotos oder Videos sein, die sie von ihren Erlebnissen bei euch teilen. Dieser Content ist oft sehr authentisch und kann eure Geschichte unterstützen.
Und dann ist da noch die SEO, die Suchmaschinenoptimierung. Denn ihr wollt ja, dass euer Content auch gefunden wird. Denkt also daran, eure Inhalte so zu gestalten, dass sie für Suchmaschinen optimiert sind. Das bedeutet, Schlüsselwörter einbinden, aber auch sicherstellen, dass eure Inhalte gut strukturiert und leicht lesbar sind.
Ich hoffe, das gibt euch einen guten Überblick, warum Content Marketing so wichtig ist und wie ihr dabei vorgehen könnt. Denkt immer daran, dass der Content, den ihr erstellt, wertvoll und relevant für eure Zielgruppe sein sollte. Es geht nicht darum, ständig Werbung für euch selbst zu machen, sondern darum, eurem Publikum etwas zu bieten, das sie interessiert und unterhält. So baut ihr eine Beziehung zu ihnen auf, und sie werden eher zu treuen Kunden.
Und das ist das Ende unserer Folge für heute. Vielen Dank, dass ihr zugehört habt. Ich hoffe, ihr habt etwas Nützliches mitgenommen. Bis zum nächsten Mal im Tourismus Online Marketing Podcast Tom. Euer Dietmar.
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10 Minuten
Rented Land kann euch wieder weggenommen werden. Baut euren Content auf euer eigenes Land! –> Bild generiert mit Stable Diffusion. Warum ihr immer euer eigenes Stück Content-Land haben solltet
Instagram ändert die Regeln, Xing verabschiedet sich, was Twitter macht – wer weiß es?
Auf jeden Fall zeigt das, wie abhängig ihr von Netzwerken seid. Schaut euch lieber an, was ihr auf eurem eigenen Land tun könnt!
Mehr Details gefällig? Hier ist die Podcast-Folge!
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday
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Instagram ändert die Regeln, Xing verabschiedet sich, was Twitter macht – wer weiß es?
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5 Minuten
Reiseblogger statt Instagramer!
Bei Influencer.innen (bitte entschuldigt, den Titel habe ich aus Griffigkeitsgründen nicht gegendert) zahlt man viel für die PR. Aber wer echte Reichweite haben möchte, sollte auf Blogger.innen zugehen und dort Kooperationen starten. Das zahlt sich viel mehr aus.
Mehr Details? Dann hört in den Podcast rein!
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday
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Bei Influencer.innen (bitte entschuldigt, den Titel habe ich aus Griffigkeitsgründen nicht gegendert) zahlt man viel für die PR. Aber wer echte Reichweite haben möchte, sollte auf Blogger.innen zugehen und dort Kooperationen starten. Das zahlt sich viel mehr aus.
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5 Minuten
Die Krise ist keine richtige Krise!
Ich bin ja auch so ein kleiner Volkswirt und deshalb sage ich: die Krise ist gar nicht richtig da und selbst wenn sie doch herbeigeredet wird: in der Krise liegt die Chance für die Kleinen!
Ihr glaubt es mir nicht? Dann hört in den Podcast rein!
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Euer Dietmar
Music by Jay Someday
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5 Minuten
„The new place to be on the internet“, generiert von Dall-E Eine Revolution! Facebook ist out, Instagram verliert den Schneid und wer redet überhaupt noch über Xing?
Quasi eine tektonische Verschiebung ist im Gange. Und Veränderung schafft immer Möglichkeiten. Warum gerade TikTok und LinkedIn? Diese Netzwerke wissen, was die Leute wollen!
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Euer Dietmar
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Quasi eine tektonische Verschiebung ist im Gange. Und Veränderung schafft immer Möglichkeiten. Warum gerade TikTok und LinkedIn? Diese Netzwerke wissen, was die Leute wollen!
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41 Minuten
„mobile first, digital art“, generiert von Dall-E Nicht nur für Google, sondern auch für eure Besucher ist die mobile Version eurer Webseite immer wichtiger
Spätestens seit der Corona-Krise kaufen immer mehr Leute mit dem Smartphone. Wenn ihr dann keine mobil lesbare Webseite habt, seid ihr raus. Jetzt mehr denn je!
Was ihr sonst noch über mobile Webseiten wissen müsst, jetzt im Podcast
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar Fischer
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Spätestens seit der Corona-Krise kaufen immer mehr Leute mit dem Smartphone. Wenn ihr dann keine mobil lesbare Webseite habt, seid ihr raus. Jetzt mehr denn je!
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41 Minuten
Nicht nur TikTok pusht Short Form Video – nein, alle pushen das jetzt!
Diesen Trend solltet ihr nicht verpassen! Wenn ihr wissen wollt, was Short Form Video ist, warum es jetzt überall das Wichtigste ist und wie ihr am besten damit umgeht – und eigene Videos macht, das alles in diesem TOM-Podcast, dem Tourismus Online Marketing Podcast.
Viel Spaß beim Zuhören,
Euer Dietmar Fischer
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Diesen Trend solltet ihr nicht verpassen! Wenn ihr wissen wollt, was Short Form Video ist, warum es jetzt überall das Wichtigste ist und wie ihr am besten damit umgeht – und eigene Videos macht, das alles in diesem TOM-Podcast, dem Tourismus Online Marketing Podcast.
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Euer Dietmar Fischer
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5 Minuten
Euer bekanntes Google Analytics wird abgedreht
Wenn ihr also nicht noch diesen Monat umsteigt, dann habt ihr Probleme mit der Vollständigkeit eurer Daten. Es gibt keine Importfunktion im neuen Analytics. Und nächstes Jahr wird euer Analytics 3 dann abgedreht – das wird ein Spaß!
Viel Spaß beim Anhören,
Euer Dietmar
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Der Beitrag Analytics 4 kommt – jetzt umsteigt, sonst kommt es zu Datenverlusten! erschien zuerst auf Argo.Berlin.
Wenn ihr also nicht noch diesen Monat umsteigt, dann habt ihr Probleme mit der Vollständigkeit eurer Daten. Es gibt keine Importfunktion im neuen Analytics. Und nächstes Jahr wird euer Analytics 3 dann abgedreht – das wird ein Spaß!
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15 Minuten
Die SearchConsole ist Googles SEO-Geheimwaffe
Google weiß, wie eure Seite in der Google-Suche performt und erlaubt euch auch einige Einblicke in dieses Wissen. Dazu müsst ihr allerdings die SearchConsole – früher Google Webmaster Tools – aktivieren.
Ihr werdet staunen, was für Einblicke euch das gibt und wo ihr schon auf Platz 1 rangiert – also hoffentlich doch
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Euer Dietmar
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Google weiß, wie eure Seite in der Google-Suche performt und erlaubt euch auch einige Einblicke in dieses Wissen. Dazu müsst ihr allerdings die SearchConsole – früher Google Webmaster Tools – aktivieren.
Ihr werdet staunen, was für Einblicke euch das gibt und wo ihr schon auf Platz 1 rangiert – also hoffentlich doch
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9 Minuten
Egal, wie ihr den Kunden erreichen wollt, es gibt nur diese 3 Kategorien
Alle Werbemaßnahmen – oder weiter gesprochen – Kundenmaßnahmen, lassen sich in diese 3 Kategorien einordnen:
Paid: ihr bezahlt für Reichweite
Owned: ihr macht was auf eurer Webseite etc.
Earned: man spricht über euch – hoffentlich positiv!
Für jede dieser Kategorien gelten eigene Regeln. In diesem Podcast versuche ich, diese ein bisschen zu erhellen.
Viel Spaß beim Zuhören,
Euer Dietmar
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Der Beitrag Welche Wege führen zum Kunden? Paid, Owned, Earned erschien zuerst auf Argo.Berlin.
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Paid: ihr bezahlt für Reichweite
Owned: ihr macht was auf eurer Webseite etc.
Earned: man spricht über euch – hoffentlich positiv!
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23 Minuten
Die Zeiten ändern sich, Platz für neue Ideen!
Wenn die Leute heutzutage alles online kaufen und buchen, warum dann mal nicht um die Ecke denken? Diese Idee habe ich beim Vorbeilaufen in der Schönhauser Allee in Berlin gefunden, ein Reisecafé – ja warum denn nicht?
Disclaimer: ich habe nicht mit dem Besitzer gesprochen, sondern mir einfach mal meine Gedanken über die Idee gemacht.
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Wenn die Leute heutzutage alles online kaufen und buchen, warum dann mal nicht um die Ecke denken? Diese Idee habe ich beim Vorbeilaufen in der Schönhauser Allee in Berlin gefunden, ein Reisecafé – ja warum denn nicht?
Disclaimer: ich habe nicht mit dem Besitzer gesprochen, sondern mir einfach mal meine Gedanken über die Idee gemacht.
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