Good but Better Archiv
11 Episoden
10 Minuten
Wann hast du das letzte Mal gedacht: „Wie schön, dass ich das gerade erleben darf“?
In dieser Folge von Good but Better geht es um Dankbarkeit. Ich erzähle dir von einem ganz besonderen Erlebnis in Portugal und gehe der Frage nach, was Dankbarkeit eigentlich ist und warum sie uns guttut.
Du erfährst, was die Positive Psychologie über Dankbarkeit herausgefunden hat, wie du sie bewusst in deinen Alltag integrieren kannst und warum Dankbarkeit nicht bedeutet, dass immer alles gut sein muss.
Und in der Reflexion der Woche drehen wir die Perspektive einmal um: Wofür bist du dir selbst dankbar?
Viel Freude beim Zuhören – und danke, dass du da bist!
In dieser Folge von Good but Better geht es um Dankbarkeit. Ich erzähle dir von einem ganz besonderen Erlebnis in Portugal und gehe der Frage nach, was Dankbarkeit eigentlich ist und warum sie uns guttut.
Du erfährst, was die Positive Psychologie über Dankbarkeit herausgefunden hat, wie du sie bewusst in deinen Alltag integrieren kannst und warum Dankbarkeit nicht bedeutet, dass immer alles gut sein muss.
Und in der Reflexion der Woche drehen wir die Perspektive einmal um: Wofür bist du dir selbst dankbar?
Viel Freude beim Zuhören – und danke, dass du da bist!
12 Minuten
„Das kannst Du nicht.“
„Typisch Du.“
„Das wird sowieso nichts.“
Manchmal sind wir selbst unsere härtesten Kommentator:innen. Und manche dieser Sätze laufen so automatisch ab, dass wir sie kaum noch bemerken.
In dieser Folge geht es darum, woher diese inneren Stimmen kommen, warum manche von ihnen besonders laut sind – und wie wir lernen können, ihnen nicht jedes Mal das Mikrofon zu geben.
Du lernst drei wissenschaftlich untersuchte Wege kennen, mit Selbstkritik anders umzugehen: Gedanken auf Abstand bringen, mit dir selbst sprechen wie mit einem anderen Menschen und Selbstmitgefühl.
Und es geht um die Frage: Welchen inneren Kommentar möchtest Du in Zukunft ein bisschen häufiger ans Mikrofon lassen?
️ Good but Better – wie Menschen aufblühen.
„Typisch Du.“
„Das wird sowieso nichts.“
Manchmal sind wir selbst unsere härtesten Kommentator:innen. Und manche dieser Sätze laufen so automatisch ab, dass wir sie kaum noch bemerken.
In dieser Folge geht es darum, woher diese inneren Stimmen kommen, warum manche von ihnen besonders laut sind – und wie wir lernen können, ihnen nicht jedes Mal das Mikrofon zu geben.
Du lernst drei wissenschaftlich untersuchte Wege kennen, mit Selbstkritik anders umzugehen: Gedanken auf Abstand bringen, mit dir selbst sprechen wie mit einem anderen Menschen und Selbstmitgefühl.
Und es geht um die Frage: Welchen inneren Kommentar möchtest Du in Zukunft ein bisschen häufiger ans Mikrofon lassen?
️ Good but Better – wie Menschen aufblühen.
10 Minuten
Ich weiß doch, wie das ausgeht.“
Aber was, wenn nicht?
In dieser Folge geht es um Neugier und darum, was passiert, wenn wir aufhören, unsere Annahmen mit der Realität zu verwechseln. Warum Unsicherheit neugierig machen kann, was Neugier mit Lernen und Gedächtnis zu tun hat und warum eine einzige Frage manchmal einen Raum öffnet, den ein vorschnelles Urteil geschlossen hätte.
Und es geht um die Frage: Was könnte in unserem Leben noch möglich sein, wenn wir uns erlauben, ein kleines bisschen länger neugierig zu bleiben?
Du hast eine Frage oder einen Kommentar an mich? Schick sie mir gerne über www.goodbutbetter.de
Aber was, wenn nicht?
In dieser Folge geht es um Neugier und darum, was passiert, wenn wir aufhören, unsere Annahmen mit der Realität zu verwechseln. Warum Unsicherheit neugierig machen kann, was Neugier mit Lernen und Gedächtnis zu tun hat und warum eine einzige Frage manchmal einen Raum öffnet, den ein vorschnelles Urteil geschlossen hätte.
Und es geht um die Frage: Was könnte in unserem Leben noch möglich sein, wenn wir uns erlauben, ein kleines bisschen länger neugierig zu bleiben?
Du hast eine Frage oder einen Kommentar an mich? Schick sie mir gerne über www.goodbutbetter.de
8 Minuten
Warum können wir uns auf etwas freuen, das noch gar nicht passiert ist? Und warum kann die Freude eines anderen Menschen plötzlich etwas in uns auslösen?
In dieser Folge von Good but Better geht es um Freude – und darum, was dabei eigentlich in uns passiert. Ich spreche über Vorfreude und unser Belohnungssystem, darüber, welche Rolle positive Emotionen für unser Denken und Handeln spielen und warum Freude etwas zutiefst Soziales sein kann.
Außerdem erzähle ich von einem Wochenende in Paris, einem für mich ganz besonderen Konzert mit Céline Dion und einem Experiment, das mich bei der Recherche zu dieser Folge wirklich berührt hat.
Die Frage der Woche:
Was hast Du als Kind gerne gemacht, einfach weil es Dir Freude gemacht hat? Und wie könntest Du davon in den nächsten sieben Tagen ein kleines Stück wieder in Dein Leben einladen?
Mehr über mich, meine Arbeit und Good but Better findest Du auf meiner Website: www.goodbutbetter.de
In dieser Folge von Good but Better geht es um Freude – und darum, was dabei eigentlich in uns passiert. Ich spreche über Vorfreude und unser Belohnungssystem, darüber, welche Rolle positive Emotionen für unser Denken und Handeln spielen und warum Freude etwas zutiefst Soziales sein kann.
Außerdem erzähle ich von einem Wochenende in Paris, einem für mich ganz besonderen Konzert mit Céline Dion und einem Experiment, das mich bei der Recherche zu dieser Folge wirklich berührt hat.
Die Frage der Woche:
Was hast Du als Kind gerne gemacht, einfach weil es Dir Freude gemacht hat? Und wie könntest Du davon in den nächsten sieben Tagen ein kleines Stück wieder in Dein Leben einladen?
Mehr über mich, meine Arbeit und Good but Better findest Du auf meiner Website: www.goodbutbetter.de
7 Minuten
Was würdest du tun, wenn du ein kleines bisschen mutiger wärst?
In dieser Folge geht es um Mut und darum, warum mutig zu sein nicht bedeutet, keine Angst zu haben. Wir schauen darauf, warum dieselbe Situation für einen Menschen völlig selbstverständlich und für einen anderen unglaublich mutig sein kann, welche Rolle unsere Veranlagung dabei spielt und warum Mut trotzdem etwas ist, das wir entwickeln können.
Außerdem geht es um die Verbindung zwischen Mut und Selbstwirksamkeit, um den ersten Schritt ins Unbekannte – und um die Frage, was du in den nächsten sieben Tagen ein kleines bisschen mutiger machen möchtest.
Mehr über meine Arbeit rund um Positive Psychologie, Aufblühen und menschliches Erleben findest du auf meiner Website: monika-owczarek.com
Du hast Gedanken zur Folge, Feedback oder möchtest mit mir zusammenarbeiten?
Schreib mir gerne an:
mail@monika-owczarek.com
Good but Better – wie Menschen aufblühen.
In dieser Folge geht es um Mut und darum, warum mutig zu sein nicht bedeutet, keine Angst zu haben. Wir schauen darauf, warum dieselbe Situation für einen Menschen völlig selbstverständlich und für einen anderen unglaublich mutig sein kann, welche Rolle unsere Veranlagung dabei spielt und warum Mut trotzdem etwas ist, das wir entwickeln können.
Außerdem geht es um die Verbindung zwischen Mut und Selbstwirksamkeit, um den ersten Schritt ins Unbekannte – und um die Frage, was du in den nächsten sieben Tagen ein kleines bisschen mutiger machen möchtest.
Mehr über meine Arbeit rund um Positive Psychologie, Aufblühen und menschliches Erleben findest du auf meiner Website: monika-owczarek.com
Du hast Gedanken zur Folge, Feedback oder möchtest mit mir zusammenarbeiten?
Schreib mir gerne an:
mail@monika-owczarek.com
Good but Better – wie Menschen aufblühen.
11 Minuten
Warum trauen wir uns manche Dinge zu, obwohl wir noch gar nicht wissen, ob sie funktionieren werden? Und warum denken wir bei anderen sofort: Das kann ich nicht?
In dieser Folge von Good but Better – wie Menschen aufblühen geht es um Selbstwirksamkeit: das Vertrauen darauf, mit einer Herausforderung umgehen und durch das eigene Handeln etwas bewirken zu können.
Du erfährst, warum Selbstwirksamkeit beeinflussen kann, ob wir etwas überhaupt versuchen, wie viel wir investieren und ob wir weitermachen, wenn es schwierig wird.
Wir schauen auf die vier Quellen, aus denen Selbstwirksamkeit nach Albert Bandura entstehen kann: eigene Erfahrungen, das Beobachten anderer Menschen, Zuspruch von außen und die Art, wie wir körperliche Reaktionen wie Nervosität oder Aufregung deuten.
Und es geht um eine Frage, die weit über persönliche Ziele hinausgeht: Was können wir eigentlich bewirken? In unserem eigenen Leben, für andere und sogar bei großen gesellschaftlichen Fragen wie: Wie kann ich selbst dazu beitragen, Demokratie zu stärken?
Am Ende wartet ein kleines Paradox: Um irgendwann die Erfahrung „Ich kann das“ machen zu können, müssen wir manchmal etwas tun, bei dem wir vorher noch gar nicht wissen, ob wir es können.
Reflexion der Woche:
Wann hast du dich in deinem Leben besonders selbstwirksam erlebt und was hat damals dazu beigetragen, dass du dir selbst etwas zugetraut hast?
In der nächsten Folge geht es um Mut. Denn vielleicht brauchen wir genau dann Mut, wenn die Erfahrung, die uns Selbstwirksamkeit geben könnte, noch vor uns liegt.
Good but Better – wie Menschen aufblühen
Psychologie und Positive Psychologie verständlich erklärt – für ein Leben, das nicht nur gut ist, sondern besser werden kann.
In dieser Folge von Good but Better – wie Menschen aufblühen geht es um Selbstwirksamkeit: das Vertrauen darauf, mit einer Herausforderung umgehen und durch das eigene Handeln etwas bewirken zu können.
Du erfährst, warum Selbstwirksamkeit beeinflussen kann, ob wir etwas überhaupt versuchen, wie viel wir investieren und ob wir weitermachen, wenn es schwierig wird.
Wir schauen auf die vier Quellen, aus denen Selbstwirksamkeit nach Albert Bandura entstehen kann: eigene Erfahrungen, das Beobachten anderer Menschen, Zuspruch von außen und die Art, wie wir körperliche Reaktionen wie Nervosität oder Aufregung deuten.
Und es geht um eine Frage, die weit über persönliche Ziele hinausgeht: Was können wir eigentlich bewirken? In unserem eigenen Leben, für andere und sogar bei großen gesellschaftlichen Fragen wie: Wie kann ich selbst dazu beitragen, Demokratie zu stärken?
Am Ende wartet ein kleines Paradox: Um irgendwann die Erfahrung „Ich kann das“ machen zu können, müssen wir manchmal etwas tun, bei dem wir vorher noch gar nicht wissen, ob wir es können.
Reflexion der Woche:
Wann hast du dich in deinem Leben besonders selbstwirksam erlebt und was hat damals dazu beigetragen, dass du dir selbst etwas zugetraut hast?
In der nächsten Folge geht es um Mut. Denn vielleicht brauchen wir genau dann Mut, wenn die Erfahrung, die uns Selbstwirksamkeit geben könnte, noch vor uns liegt.
Good but Better – wie Menschen aufblühen
Psychologie und Positive Psychologie verständlich erklärt – für ein Leben, das nicht nur gut ist, sondern besser werden kann.
12 Minuten
„Was sind deine Stärken?“
Eine eigentlich einfache Frage. Und trotzdem fällt es vielen von uns erstaunlich schwer, sie zu beantworten.
In dieser Folge geht es darum, was Charakterstärken aus psychologischer Sicht eigentlich sind, was Signaturstärken von anderen Stärken unterscheidet und warum es für unser Aufblühen einen Unterschied machen kann, die eigenen Stärken nicht nur zu kennen, sondern sie auch im Alltag einzusetzen.
Wir schauen uns außerdem an, warum der Kontext eine Rolle spielt, wie du deinen eigenen Stärken auf die Spur kommen kannst und warum es uns manchmal sogar unangenehm ist, auszusprechen, was wir richtig gut können.
Die 24 VIA-Charakterstärken im Überblick:
Weisheit & Wissen
Kreativität
Neugier
Urteilsvermögen
Liebe zum Lernen
Weitsicht
Mut
Tapferkeit
Ausdauer
Ehrlichkeit
Tatendrang
Menschlichkeit
Bindungsfähigkeit
Freundlichkeit
Soziale Intelligenz
Gerechtigkeit
Teamwork
Fairness
Führungsvermögen
Mäßigung
Vergebungsbereitschaft
Bescheidenheit
Vorsicht
Selbstregulation
Transzendenz
Sinn für das Schöne und Exzellenz
Dankbarkeit
Hoffnung
Humor
Spiritualität
Speicher dir die Liste gerne ab oder mach einen Screenshot davon und beobachte einmal, bei welchen Stärken du sofort hängen bleibst.
Die Frage für deine Woche:
Welche dieser Stärken löst bei dir dieses Gefühl aus:
„Ja, das bin irgendwie ich“?
Den VIA-Charakterstärkentest findest du beim VIA Institute on Character - auch auf Deutsch.
Mehr von mir und Kontakt: goodbutbetter.de
Eine eigentlich einfache Frage. Und trotzdem fällt es vielen von uns erstaunlich schwer, sie zu beantworten.
In dieser Folge geht es darum, was Charakterstärken aus psychologischer Sicht eigentlich sind, was Signaturstärken von anderen Stärken unterscheidet und warum es für unser Aufblühen einen Unterschied machen kann, die eigenen Stärken nicht nur zu kennen, sondern sie auch im Alltag einzusetzen.
Wir schauen uns außerdem an, warum der Kontext eine Rolle spielt, wie du deinen eigenen Stärken auf die Spur kommen kannst und warum es uns manchmal sogar unangenehm ist, auszusprechen, was wir richtig gut können.
Die 24 VIA-Charakterstärken im Überblick:
Weisheit & Wissen
Kreativität
Neugier
Urteilsvermögen
Liebe zum Lernen
Weitsicht
Mut
Tapferkeit
Ausdauer
Ehrlichkeit
Tatendrang
Menschlichkeit
Bindungsfähigkeit
Freundlichkeit
Soziale Intelligenz
Gerechtigkeit
Teamwork
Fairness
Führungsvermögen
Mäßigung
Vergebungsbereitschaft
Bescheidenheit
Vorsicht
Selbstregulation
Transzendenz
Sinn für das Schöne und Exzellenz
Dankbarkeit
Hoffnung
Humor
Spiritualität
Speicher dir die Liste gerne ab oder mach einen Screenshot davon und beobachte einmal, bei welchen Stärken du sofort hängen bleibst.
Die Frage für deine Woche:
Welche dieser Stärken löst bei dir dieses Gefühl aus:
„Ja, das bin irgendwie ich“?
Den VIA-Charakterstärkentest findest du beim VIA Institute on Character - auch auf Deutsch.
Mehr von mir und Kontakt: goodbutbetter.de
7 Minuten
Was bringt dich so sehr in den Flow, dass du die Zeit vergisst?
In dieser Folge geht es darum, was Flow eigentlich ist, welche drei Bedingungen ihn wahrscheinlicher machen – und warum wir ihn trotzdem nicht einfach erzwingen können.
Eine Einladung, genauer hinzuschauen: Wobei gehst du wirklich auf und wie kannst du diesen Tätigkeiten mehr Raum in deinem Leben geben?
In dieser Folge geht es darum, was Flow eigentlich ist, welche drei Bedingungen ihn wahrscheinlicher machen – und warum wir ihn trotzdem nicht einfach erzwingen können.
Eine Einladung, genauer hinzuschauen: Wobei gehst du wirklich auf und wie kannst du diesen Tätigkeiten mehr Raum in deinem Leben geben?
13 Minuten
Warum können wir oft sehr genau sagen, was gerade nicht gut läuft, aber bleiben bei den guten Dingen bei einem einfachen „Alles gut“?
In dieser Folge geht es darum, warum es uns manchmal so schwerfällt, angenehme (im Englischen: positive) Emotionen wahrzunehmen und zu benennen, was der Negativity Bias damit zu tun hat und wie positive Emotionen unseren Blick auf die Welt verändern können.
Außerdem geht es um eine einfache Frage: Was ist dieses „gut“ eigentlich gerade?
Je genauer wir wahrnehmen und benennen können, was wir fühlen, desto differenzierter wird aus einem einfachen „gut“ unser tatsächliches Erleben.
Vielleicht hilft dir diese Liste dabei, im Alltag etwas genauer hinzuschauen:
Ruhig & wohlig: gelassen · entspannt · ruhig · friedlich · geborgen · sicher · behaglich · zufrieden · gelöst · erleichtert
Freudig & lebendig: froh · fröhlich · heiter · amüsiert · beschwingt · ausgelassen · verspielt · lebendig · begeistert · euphorisch
Neugierig & inspiriert: interessiert · neugierig · fasziniert · inspiriert · angeregt · staunend · beeindruckt · ehrfürchtig
Verbunden & geliebt: dankbar · liebevoll · berührt · gerührt · verbunden · zugehörig · angenommen · gesehen · verstanden · wertgeschätzt · geborgen
Stark & selbstwirksam: stolz · mutig · entschlossen · kraftvoll · kompetent · selbstsicher · bestärkt · souverän · motiviert · tatkräftig
Hoffnungsvoll & nach vorn gerichtet: hoffnungsvoll · zuversichtlich · optimistisch · erwartungsvoll · vorfreudig · vertrauensvoll · offen
Frei & leicht: frei · befreit · leicht · unbeschwert · sorglos · erleichtert · gelöst
Speicher dir die Liste ab oder mach einen Screenshot. Und wenn du das nächste Mal denkst „Mir geht’s gut“, frag dich:
Was ist dieses „gut“ eigentlich gerade?
Was waren heute deine drei guten Dinge und welche Emotion steckt jeweils dahinter?
Wenn du mir deine Antwort schicken möchtest oder eine Frage hast, die ich in einer der nächsten Folgen aufgreifen soll, schreib mir:
hello@goodbutbetter.de
Mehr zum Podcast und alle Folgen findest du auf:
www.goodbutbetter.de
In dieser Folge geht es darum, warum es uns manchmal so schwerfällt, angenehme (im Englischen: positive) Emotionen wahrzunehmen und zu benennen, was der Negativity Bias damit zu tun hat und wie positive Emotionen unseren Blick auf die Welt verändern können.
Außerdem geht es um eine einfache Frage: Was ist dieses „gut“ eigentlich gerade?
Je genauer wir wahrnehmen und benennen können, was wir fühlen, desto differenzierter wird aus einem einfachen „gut“ unser tatsächliches Erleben.
Vielleicht hilft dir diese Liste dabei, im Alltag etwas genauer hinzuschauen:
Ruhig & wohlig: gelassen · entspannt · ruhig · friedlich · geborgen · sicher · behaglich · zufrieden · gelöst · erleichtert
Freudig & lebendig: froh · fröhlich · heiter · amüsiert · beschwingt · ausgelassen · verspielt · lebendig · begeistert · euphorisch
Neugierig & inspiriert: interessiert · neugierig · fasziniert · inspiriert · angeregt · staunend · beeindruckt · ehrfürchtig
Verbunden & geliebt: dankbar · liebevoll · berührt · gerührt · verbunden · zugehörig · angenommen · gesehen · verstanden · wertgeschätzt · geborgen
Stark & selbstwirksam: stolz · mutig · entschlossen · kraftvoll · kompetent · selbstsicher · bestärkt · souverän · motiviert · tatkräftig
Hoffnungsvoll & nach vorn gerichtet: hoffnungsvoll · zuversichtlich · optimistisch · erwartungsvoll · vorfreudig · vertrauensvoll · offen
Frei & leicht: frei · befreit · leicht · unbeschwert · sorglos · erleichtert · gelöst
Speicher dir die Liste ab oder mach einen Screenshot. Und wenn du das nächste Mal denkst „Mir geht’s gut“, frag dich:
Was ist dieses „gut“ eigentlich gerade?
Was waren heute deine drei guten Dinge und welche Emotion steckt jeweils dahinter?
Wenn du mir deine Antwort schicken möchtest oder eine Frage hast, die ich in einer der nächsten Folgen aufgreifen soll, schreib mir:
hello@goodbutbetter.de
Mehr zum Podcast und alle Folgen findest du auf:
www.goodbutbetter.de
8 Minuten
Was bedeutet es eigentlich, als Mensch aufzublühen? Und ist das einfach ein anderes Wort für glücklich sein?
In dieser Folge schauen wir uns an, was die Psychologie unter Flourishing versteht – und warum ein gutes Leben aus mehr besteht als positiven Gefühlen.
Du erfährst, welche Faktoren dazu beitragen, dass Menschen wachsen und sich entfalten können, welche Rolle Sinn, Beziehungen, Selbstwirksamkeit und Engagement dabei spielen und warum auch schwierige Phasen zu einem erfüllten Leben dazugehören können.
Eine erste Annäherung an die große Frage dieses Podcasts: Was lässt Menschen aufblühen?
In dieser Folge:
Was „Flourishing“ in der Psychologie bedeutet
Warum Aufblühen mehr ist als Glück
Welche unterschiedlichen Modelle von Wohlbefinden es gibt
Was wir daraus für unser eigenes Leben mitnehmen können
️ Good but Better – Was Menschen aufblühen lässt.
In dieser Folge schauen wir uns an, was die Psychologie unter Flourishing versteht – und warum ein gutes Leben aus mehr besteht als positiven Gefühlen.
Du erfährst, welche Faktoren dazu beitragen, dass Menschen wachsen und sich entfalten können, welche Rolle Sinn, Beziehungen, Selbstwirksamkeit und Engagement dabei spielen und warum auch schwierige Phasen zu einem erfüllten Leben dazugehören können.
Eine erste Annäherung an die große Frage dieses Podcasts: Was lässt Menschen aufblühen?
In dieser Folge:
Was „Flourishing“ in der Psychologie bedeutet
Warum Aufblühen mehr ist als Glück
Welche unterschiedlichen Modelle von Wohlbefinden es gibt
Was wir daraus für unser eigenes Leben mitnehmen können
️ Good but Better – Was Menschen aufblühen lässt.
4 Minuten
Was lässt Menschen wirklich aufblühen? Diese Frage begleitet mich schon seit Jahren und sie ist der Ausgangspunkt für Good but Better.
In dieser Introfolge erzähle ich dir, warum ich diesen Podcast gestartet habe, wer ich bin und weshalb mich als Psychologin besonders interessiert, was Menschen wachsen und sich entfalten lässt.
Du erfährst, worum es bei Good but Better gehen wird, welche Rolle die Positive Psychologie dabei spielt und warum ich glaube, dass wir viel öfter danach fragen sollten, was Menschen guttut – statt immer nur danach, wie wir noch produktiver, erfolgreicher oder effizienter werden.
Willkommen bei Good but Better : was Menschen aufblühen lässt.
In dieser Introfolge erzähle ich dir, warum ich diesen Podcast gestartet habe, wer ich bin und weshalb mich als Psychologin besonders interessiert, was Menschen wachsen und sich entfalten lässt.
Du erfährst, worum es bei Good but Better gehen wird, welche Rolle die Positive Psychologie dabei spielt und warum ich glaube, dass wir viel öfter danach fragen sollten, was Menschen guttut – statt immer nur danach, wie wir noch produktiver, erfolgreicher oder effizienter werden.
Willkommen bei Good but Better : was Menschen aufblühen lässt.