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18 Minuten
Was passiert, wenn Michael Jackson eine Achterbahn kaufen möchte und die Besitzerin einfach Nein sagt? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Angela Bruch, Betreiberin der Alpina Bahn, über außergewöhnliche Begegnungen, das Leben als Schaustellerin und die gewaltige Logistik hinter einer mobilen Achterbahn.

Angela Bruch erzählt von einem ganz besonderen Fahrgast: Michael Jackson fuhr mit der Alpina Bahn und wollte die Achterbahn sogar kaufen. Im Gespräch verrät sie, warum sie sich trotzdem gegen einen Verkauf entschieden hat.

Doch hinter der Alpina Bahn steckt vor allem enorme Arbeit. Rund 600 Tonnen Material müssen von Volksfest zu Volksfest transportiert werden. Dafür sind etwa 40 Auflieger notwendig. Angela Bruch erzählt, wie aufwendig der Transport, Auf- und Abbau einer solchen Achterbahn ist und warum sie mit der Alpina Bahn vor allem auf deutschen Volksfesten unterwegs ist.

Deutschland ist dabei ganz bewusst der Schwerpunkt. Internationale Plätze spielen für sie eine deutlich kleinere Rolle - denn Angela Bruch fühlt sich mit den deutschen Volksfesten und dem Schaustellerleben hier besonders verbunden.

Sehr persönlich wird das Gespräch beim Thema Corona. Kurz vor Beginn der Pandemie hatte sie rund 2,5 Millionen Euro in die Renovierung der Alpina Bahn investiert. Wenig später standen Volksfeste und Veranstaltungen plötzlich still. Angela Bruch erzählt, wie sie diese schwierige Zeit erlebt hat und wie es gelungen ist, mit einer so großen Investition im Rücken durch die Krise zu kommen.

Ein Gespräch über Schaustellertradition, Achterbahnen, enorme Logistik, unternehmerisches Risiko und eine Begegnung mit einem der größten Popstars der Welt.

Moderation: Barry Werkmeister

Gast: Angela Bruch

Themen: Alpina Bahn, Oktoberfest, Wiesn, Schausteller, Achterbahn, Michael Jackson, Logistik, Volksfeste, Corona und Investitionen
40 Minuten
Wie wird aus alltäglichen Beobachtungen eigentlich ein Comedy-Programm und wie viel von dem, was Harry G auf der Bühne parodiert, macht er insgeheim selbst ganz gerne? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Harry G über seinen Weg auf die Bühne, seine Figuren und die Geschichten hinter seinem Humor.

Harry G erzählt von den Anfängen seiner Karriere und davon, wie sich aus Beobachtungen des Alltags Ideen für sein Programm entwickeln. Dabei geht es auch um die Frage, welche Dinge er auf der Bühne gerne nachmacht oder kritisiert, obwohl er sie vielleicht selbst gar nicht so schlecht findet.

Natürlich geht es auch um seine Figuren: Wie ist Alfons entstanden? Woher kommen die Eigenheiten und Ideen, die später auf der Bühne landen? Und wer ist eigentlich Harry Gs stärkster Kritiker, wenn ein neues Programm, eine neue Figur oder eine neue Pointe entsteht?

Zum Schluss wird es besonders spannend für die Wiesn: Barry Werkmeister und Harry G sprechen über ein neues gemeinsames Projekt für das Oktoberfest 2027. Noch wird nicht alles verraten aber erste Einblicke gibt es bereits.

Außerdem schmieden Barry Werkmeister und Harry G erste Pläne für ein mögliches gemeinsames Wiesn-Projekt 2027. Einfach reinhören!

Moderation: Barry Werkmeister

Gast: Harry G (Markus Stoll)

Themen: Harry G, Comedy, Karriere, Alfons, Bühnenprogramm, Kritik, Oktoberfest, Wiesn und Wiesn 2027
27 Minuten
Wie lange vor dem Oktoberfest beginnt eigentlich die Planung eines Wiesnzelts und wie sehr unterstützen sich die Wirte untereinander? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Peter Inselkammer und Otto Lindinger über die enorme Vorbereitung hinter den Festzelten und den Zusammenhalt unter den Wiesnwirten.

Denn wenn auf der Theresienwiese der sichtbare Aufbau beginnt, liegt ein großer Teil der Arbeit bereits hinter den Verantwortlichen. Planung, Organisation, Technik, Personal und zahlreiche Abstimmungen müssen lange im Voraus vorbereitet werden.

Peter Inselkammer und Otto Lindinger erzählen, welchen Vorlauf ein Wiesnzelt tatsächlich benötigt, welche Entscheidungen schon Monate vor dem Oktoberfest getroffen werden müssen und wie aus den ersten Planungen Schritt für Schritt ein funktionierender Festbetrieb entsteht.

Spannend ist auch der Blick auf das Verhältnis der Wirte untereinander: Wie viel Konkurrenz gibt es tatsächlich und wann hilft man sich gegenseitig? Im Gespräch wird deutlich, dass auf der Wiesn vieles nur funktioniert, weil Erfahrungen geteilt, Probleme gemeinsam gelöst und Kollegen unterstützt werden.

Ein Gespräch über Festzeltplanung, Gastronomie, Organisation, Aufbau und den Zusammenhalt hinter den Kulissen des Oktoberfests.

Moderation: Barry Werkmeister

Gäste: Peter Inselkammer & Otto Lindinger

Themen: Oktoberfest, Wiesn, Festzelte, Planung, Aufbau, Gastronomie, Wiesnwirte, Zusammenarbeit und Vorbereitung
27 Minuten
Was passiert auf der Wiesn, wenn in den großen Bierzelten langsam Schluss ist? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Stephan Kuffler, Wiesnwirt des Kufflers Weinzelts, über lange Wiesn-Nächte, außergewöhnliche musikalische Momente und die ganz besondere Atmosphäre seines Zelts.

Das Weinzelt nimmt auf dem Oktoberfest eine Sonderrolle ein: Während in den großen Festzelten Musik und Bierausschank bereits um 22:30 Uhr enden, darf bei Kuffler bis 1 Uhr nachts gefeiert werden, die letzten Getränke gibt es um 0:30 Uhr.

Stephan Kuffler erzählt von Abenden, die selbst einen erfahrenen Wiesnwirt noch überraschen etwa davon, wie Opernsänger das gesamte Weinzelt zum Beben gebracht haben und warum gerade solche spontanen Momente für ihn zur Wiesn dazugehören.

Natürlich geht es auch um ein Thema, das 2026 für Gesprächsstoff sorgt: Champagnerduschen sind auf der Wiesn nicht mehr erlaubt. Im Podcast spricht Kuffler darüber, welche Auswirkungen das auf sein Weinzelt hat und ob sich dadurch in der Praxis überhaupt viel verändert.

Und dann geht es um eine Frage, die sich viele Wiesnbesucher stellen: Wie kommt man nach dem Zeltschluss der großen Bierzelte eigentlich noch ins Weinzelt? Stephan Kuffler gibt Einblicke und Tipps, was Gäste beachten sollten, wenn sie ihren Wiesn-Abend dort noch verlängern möchten.

Ein Gespräch über Wein und Champagner, besondere Wiesn-Nächte, Musik, Gastronomie und das Leben hinter den Kulissen eines der bekanntesten Zelte auf dem Oktoberfest.

Moderation: Barry Werkmeister

Gast: Stephan Kuffler

Themen: Kufflers Weinzelt, Oktoberfest, Wiesn, Champagner, Champagnerduschen, Zeltschluss, Wiesn-Nacht, Musik und Gastronomie
30 Minuten
Warum ist „Oktoberfest“ eigentlich eine geschützte Marke und warum braucht es dafür Lizenzen? In dieser Folge des Wiesnpodcasts by wiesn.tv spricht Gastgeber Barry Werkmeister mit Benedikt Brandmeier, Leiter des Bereichs Tourismus, Veranstaltungen und Hospitality der Landeshauptstadt München, über die Marke Oktoberfest, ihre Lizenzierung und den Schutz der Wiesn.

Die Begriffe „Oktoberfest“, „Münchner Oktoberfest“, „Oktoberfest München“ und „Wiesn“ sind als Marken der Landeshauptstadt München geschützt. Wer diese Begriffe kommerziell für Produkte verwendet, benötigt unter bestimmten Voraussetzungen eine Lizenz.

Doch dabei geht es nicht nur um Merchandising. Im Gespräch erklärt Benedikt Brandmeier, warum die Stadt die Marke Oktoberfest überhaupt schützt und bewirtschaftet: Unternehmen und andere kommerzielle Akteure, die mit der weltweiten Bekanntheit der Wiesn Geld verdienen, sollen nicht ausschließlich von ihr profitieren, ohne selbst zum Erhalt und zur Organisation des Festes beizutragen. Die Stadt betont zugleich, dass die Lizenzierung nicht primär als zusätzliche Einnahmequelle gedacht ist, sondern vor allem dem Schutz des Oktoberfests als Münchner Kulturgut dienen soll.

Auch Influencer und Content Creator sind deshalb Thema. Kommerzieller Social-Media-Content auf dem Festgelände, etwa bei bezahlten Kooperationen, Product Placements oder anderen monetarisierten Inhalten , kann genehmigungs- und lizenzpflichtig sein. Dabei geht es nicht darum, Berichterstattung über die Wiesn zu verhindern, sondern Regeln dafür zu schaffen, wie das Oktoberfest kommerziell genutzt wird.

Barry Werkmeister spricht mit Benedikt Brandmeier außerdem darüber, wie der Charakter und der Ursprung des Oktoberfests trotz seiner weltweiten Bekanntheit erhalten bleiben können und warum die Wiesn weit mehr sein soll als nur ein Ort für kommerzielle Vermarktung.

Und es geht um das Wiesn-Erlebnis selbst: Warum lohnt sich ein Besuch nicht nur am Wochenende? Auch unter der Woche bietet das Oktoberfest besondere Stimmung. Oftmals mit einem anderen Rhythmus als an den besonders stark besuchten Wochenenden.

Ein Gespräch über Oktoberfest, Marke, Lizenzen, Influencer, Tradition, Finanzierung und die Frage, wie man eines der bekanntesten Volksfeste der Welt schützt und gleichzeitig weiterentwickelt.

Moderation: Barry Werkmeister

Gast: Benedikt Brandmeier

Themen: Oktoberfest, Wiesn, Marke Oktoberfest, Lizenzierung, Influencer, Social Media, Tradition, Finanzierung und München
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Über diesen Podcast

Der Podcast zum größten Volksfest der Welt! 🎡🎙️ Der Wiesnpodcast von wiesn.tv bringt dich direkt auf das Oktoberfest in München. Wiesnmoderator Barry Werkmeister spricht mit Wiesnwirten, Schaustellern, bekannten Persönlichkeiten und Menschen hinter den Kulissen der Wiesn. Direkt aus dem wiesn.tv Studio im Bodos Cafézelt geht es um besondere Erlebnisse, Einblicke die Besucher sonst nicht bekommen und alles, was auf und hinter der Theresienwiese passiert. Der wiesnpodcast von wiesn.tv - Jeden Tag von der Wiesn! 🥨🎙️
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