Wie oft fragst du andere, weil du dir wünschst, dass dir endlich jemand sagt, was richtig ist?
Genau so ging’s mir, als ich vor einer wichtigen beruflichen Entscheidung stand. Ich hab Menschen gefragt, deren Meinung mir wichtig war – und mit jeder neuen Antwort wurde ich unsicherer.
Bis ich irgendwann mein Handy weggelegt und mich gefragt hab:
Was würde ich entscheiden, wenn ich mich vor niemandem erklären müsste?
In dieser Folge erzähl ich dir, warum Selbstvertrauen nicht vor einer Entscheidung entsteht. Sondern genau in dem Moment, in dem du aufhörst, die Verantwortung für deinen Weg an andere abzugeben.
Ein guter Rat kann wertvoll sein. Aber am Ende bist du diejenige, die mit der Entscheidung lebt. Und du musst nicht vorher wissen, ob alles genauso funktioniert, wie du es dir wünschst.
Du darfst dir einfach zutrauen, dass du mit dem umgehen kannst, was danach kommt.
Denn Selbstvertrauen bedeutet für mich nicht, nie falschzuliegen. Es bedeutet, mich auch dann nicht im Stich zu lassen, wenn etwas anders kommt als gedacht.
Nicht jeder muss deinen Weg verstehen. Du musst ihn verstehen.
Und jetzt würd ich gern von dir wissen:
Welche Entscheidung möchtest du wieder zu deiner eigenen machen?
Du musst dafür keine privaten Details erzählen. Ein Wort oder ein kurzer Satz direkt bei Spotify reicht völlig.
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