Der Akademiker und der Hauptschüler Archiv
44 Episoden
25 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 25:08 Minuten.
In dieser Folge von "Der Akademiker und der Hauptschüler" sprechen wir über die letzten Entwicklungen in der deutschen Automobilbranche und fragen uns ob nun der Umbau beginnt? Die deutsche Automobilindustrie 2026 zieht sich massiv zurück. Porsche verkauft Bugatti nach 30 Jahren VW-Konzern an ein amerikanisch-geführtes Konsortium. Am 8. Mai 2026 schließt Porsche drei Tochterfirmen: Cellforce (Batteriezellen), eBike Performance und Cetitec (Software). Über 500 Jobs betroffen. VW streicht bis 2030 insgesamt 50.000 Stellen in Deutschland, davon 35.000 bei der Kernmarke. 20.000 Mitarbeiter haben bereits dem vorzeitigen Ausscheiden zugestimmt. Ausbildungsplätze sinken von 1.400 auf 600 pro Jahr. Aber ist das wirklich Untergang? Oder ist es die erste ehrliche Industriestrategie seit Jahren? Porsche-CEO Michael Leiters spricht von schmerzhaften Einschnitten zur Fokussierung aufs Kerngeschäft. VW baut sozialverträglich ab über Altersteilzeit und Abfindungen bis 400.000 Euro. Keine betriebsbedingten Kündigungen. Die Strategie dahinter könnte sein: Rückzug aus der Breite. Von gleichzeitig alles (Verbrenner, Elektro, Batteriezellen, E-Bikes, Hypercars, Software) zu profitablem Kerngeschäft plus selektive Transformation. Cellforce, die eigene Batteriezellen-Entwicklung, wird geschlossen. Die technologieoffene Strategie bedeutet: Verbrenner und Hybride länger, Elektro nur dort wo es wirtschaftlich trägt.
Kapitelmarken
- 00:01 Intro: Autoindustrie - Verlust, Entlassungen, Verkäufe
- 00:33 Porsche fast 1 Milliarde Verlust, aber Milliarden Gewinn
- 01:40 Geely kauft sich in deutsche Unternehmen ein
- 02:24 VW China, Audi China - je weiter weg von Deutschland, desto besser?
- 03:13 20.000 VW-Mitarbeiter stimmen vorzeitigem Ausscheiden zu
- 04:36 Porsche: Cellforce, eBike, Cetitec geschlossen - 500 Jobs weg
- 05:51 Fokus aufs Kerngeschäft - kleinere Strukturen als Chance?
- 08:15 Was ist das Kerngeschäft von Porsche wirklich?
- 11:20 Bugatti verkauft nach 30 Jahren - Ende einer Ära
- 13:45 VW 50.000 Stellen bis 2030, Ausbildungsplätze halbiert
- 15:30 225.000 Jobs bis 2035 gefährdet laut VDA
- 17:20 China-Markt bricht weg, deutsche Premiumhersteller verlieren
- 19:41 Toyota-CEO: Trotz 11,3 Mrd. Gewinn müssen wir ranklotzen
- 21:44 Rückzug oder Reform? Die große Frage
- 23:42 Call to Action: Wie ist die Stimmung bei euch?
Themen dieser Folge
1. Intro: Autoindustrie - Verlust, Entlassungen, Verkäufe
2. Porsche fast 1 Milliarde Verlust, aber Milliarden Gewinn
3. Geely kauft sich in deutsche Unternehmen ein
4. VW China, Audi China - je weiter weg von Deutschland, desto besser?
5. 20.000 VW-Mitarbeiter stimmen vorzeitigem Ausscheiden zu
6. Porsche: Cellforce, eBike, Cetitec geschlossen - 500 Jobs weg
7. Fokus aufs Kerngeschäft - kleinere Strukturen als Chance?
8. Was ist das Kerngeschäft von Porsche wirklich?
9. Bugatti verkauft nach 30 Jahren - Ende einer Ära
10. VW 50.000 Stellen bis 2030, Ausbildungsplätze halbiert
11. 225.000 Jobs bis 2035 gefährdet laut VDA
12. China-Markt bricht weg, deutsche Premiumhersteller verlieren
13. Toyota-CEO: Trotz 11,3 Mrd. Gewinn müssen wir ranklotzen
14. Rückzug oder Reform? Die große Frage
15. Call to Action: Wie ist die Stimmung bei euch?
Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
In dieser Folge von "Der Akademiker und der Hauptschüler" sprechen wir über die letzten Entwicklungen in der deutschen Automobilbranche und fragen uns ob nun der Umbau beginnt? Die deutsche Automobilindustrie 2026 zieht sich massiv zurück. Porsche verkauft Bugatti nach 30 Jahren VW-Konzern an ein amerikanisch-geführtes Konsortium. Am 8. Mai 2026 schließt Porsche drei Tochterfirmen: Cellforce (Batteriezellen), eBike Performance und Cetitec (Software). Über 500 Jobs betroffen. VW streicht bis 2030 insgesamt 50.000 Stellen in Deutschland, davon 35.000 bei der Kernmarke. 20.000 Mitarbeiter haben bereits dem vorzeitigen Ausscheiden zugestimmt. Ausbildungsplätze sinken von 1.400 auf 600 pro Jahr. Aber ist das wirklich Untergang? Oder ist es die erste ehrliche Industriestrategie seit Jahren? Porsche-CEO Michael Leiters spricht von schmerzhaften Einschnitten zur Fokussierung aufs Kerngeschäft. VW baut sozialverträglich ab über Altersteilzeit und Abfindungen bis 400.000 Euro. Keine betriebsbedingten Kündigungen. Die Strategie dahinter könnte sein: Rückzug aus der Breite. Von gleichzeitig alles (Verbrenner, Elektro, Batteriezellen, E-Bikes, Hypercars, Software) zu profitablem Kerngeschäft plus selektive Transformation. Cellforce, die eigene Batteriezellen-Entwicklung, wird geschlossen. Die technologieoffene Strategie bedeutet: Verbrenner und Hybride länger, Elektro nur dort wo es wirtschaftlich trägt.
Kapitelmarken
- 00:01 Intro: Autoindustrie - Verlust, Entlassungen, Verkäufe
- 00:33 Porsche fast 1 Milliarde Verlust, aber Milliarden Gewinn
- 01:40 Geely kauft sich in deutsche Unternehmen ein
- 02:24 VW China, Audi China - je weiter weg von Deutschland, desto besser?
- 03:13 20.000 VW-Mitarbeiter stimmen vorzeitigem Ausscheiden zu
- 04:36 Porsche: Cellforce, eBike, Cetitec geschlossen - 500 Jobs weg
- 05:51 Fokus aufs Kerngeschäft - kleinere Strukturen als Chance?
- 08:15 Was ist das Kerngeschäft von Porsche wirklich?
- 11:20 Bugatti verkauft nach 30 Jahren - Ende einer Ära
- 13:45 VW 50.000 Stellen bis 2030, Ausbildungsplätze halbiert
- 15:30 225.000 Jobs bis 2035 gefährdet laut VDA
- 17:20 China-Markt bricht weg, deutsche Premiumhersteller verlieren
- 19:41 Toyota-CEO: Trotz 11,3 Mrd. Gewinn müssen wir ranklotzen
- 21:44 Rückzug oder Reform? Die große Frage
- 23:42 Call to Action: Wie ist die Stimmung bei euch?
Themen dieser Folge
1. Intro: Autoindustrie - Verlust, Entlassungen, Verkäufe
2. Porsche fast 1 Milliarde Verlust, aber Milliarden Gewinn
3. Geely kauft sich in deutsche Unternehmen ein
4. VW China, Audi China - je weiter weg von Deutschland, desto besser?
5. 20.000 VW-Mitarbeiter stimmen vorzeitigem Ausscheiden zu
6. Porsche: Cellforce, eBike, Cetitec geschlossen - 500 Jobs weg
7. Fokus aufs Kerngeschäft - kleinere Strukturen als Chance?
8. Was ist das Kerngeschäft von Porsche wirklich?
9. Bugatti verkauft nach 30 Jahren - Ende einer Ära
10. VW 50.000 Stellen bis 2030, Ausbildungsplätze halbiert
11. 225.000 Jobs bis 2035 gefährdet laut VDA
12. China-Markt bricht weg, deutsche Premiumhersteller verlieren
13. Toyota-CEO: Trotz 11,3 Mrd. Gewinn müssen wir ranklotzen
14. Rückzug oder Reform? Die große Frage
15. Call to Action: Wie ist die Stimmung bei euch?
Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
36 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 35:39 Minuten.
In dieser Episode diskutieren wir Resilienz nicht als abstraktes Krisen-Konzept, sondern als tägliche Praxis: Wenn du es nicht schaffst, pünktlich zu sein oder Deadlines einzuhalten, nagt das am Selbstvertrauen und macht die nächste Herausforderung schwerer. Resilienz beginnt nicht erst bei der großen Krise, sondern wenn der Wecker klingelt. Wir beleuchten die wissenschaftlichen Grundlagen: Was ist Resilienz eigentlich? Warum ist das Thema gerade so präsent? Warum permanenter sozialer Vergleich durch Social Media, Negativitäts-Bias der Medien und multiple Krisen als Dauerzustand uns anders als frühere Generationen fordert.
Kapitelmarken
- 00:01 Intro: Resilienz - Was ist das und wie kommt man dahin?
- 00:25 Praxis-Beispiel: Studenten erscheinen nicht zu Terminen
- 02:18 Ist das organisatorisch oder ein Resilienz-Problem?
- 03:42 Elite und Respekt: Warum Pünktlichkeit zählt
- 05:31 Deutschland im Modus: Was nichts kostet, ist nichts wert
- 06:29 Resilienz als Teil der Innovationskraft
- 08:15 Was ist Resilienz? Definition und Ursprung
- 10:45 Die Kauai-Studie: Emmy Werner und Schutzfaktoren
- 12:30 Die 7 Säulen der Resilienz nach Ursula Nuber
- 15:20 Gerald Hüther: Kohärenz und kontrollierbare Belastung
- 18:40 VUCA-Welt und warum das Thema heute so präsent ist
- 21:15 Social Media und permanenter sozialer Vergleich
- 24:30 Generation Z: Verteidigungsmodus statt Entdeckungstour
- 26:45 Negativitäts-Bias: Du siehst nur den Erfolg, nicht den Kampf
- 30:52 Die Big Five der Resilienz-Praxis: Evidenzbasiert
- 32:45 Sinnorientierung und Selbstwirksamkeit im Team
- 34:43 Call to Action: Was hast du heute für deine Resilienz getan?
Themen dieser Folge
1. Intro: Resilienz - Was ist das und wie kommt man dahin?
2. Praxis-Beispiel: Studenten erscheinen nicht zu Terminen
3. Ist das organisatorisch oder ein Resilienz-Problem?
4. Elite und Respekt: Warum Pünktlichkeit zählt
5. Deutschland im Modus: Was nichts kostet, ist nichts wert
6. Resilienz als Teil der Innovationskraft
7. Was ist Resilienz? Definition und Ursprung
8. Die Kauai-Studie: Emmy Werner und Schutzfaktoren
9. Die 7 Säulen der Resilienz nach Ursula Nuber
10. Gerald Hüther: Kohärenz und kontrollierbare Belastung
11. VUCA-Welt und warum das Thema heute so präsent ist
12. Social Media und permanenter sozialer Vergleich
13. Generation Z: Verteidigungsmodus statt Entdeckungstour
14. Negativitäts-Bias: Du siehst nur den Erfolg, nicht den Kampf
15. Die Big Five der Resilienz-Praxis: Evidenzbasiert
16. Sinnorientierung und Selbstwirksamkeit im Team
17. Call to Action: Was hast du heute für deine Resilienz getan?
Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
In dieser Episode diskutieren wir Resilienz nicht als abstraktes Krisen-Konzept, sondern als tägliche Praxis: Wenn du es nicht schaffst, pünktlich zu sein oder Deadlines einzuhalten, nagt das am Selbstvertrauen und macht die nächste Herausforderung schwerer. Resilienz beginnt nicht erst bei der großen Krise, sondern wenn der Wecker klingelt. Wir beleuchten die wissenschaftlichen Grundlagen: Was ist Resilienz eigentlich? Warum ist das Thema gerade so präsent? Warum permanenter sozialer Vergleich durch Social Media, Negativitäts-Bias der Medien und multiple Krisen als Dauerzustand uns anders als frühere Generationen fordert.
Kapitelmarken
- 00:01 Intro: Resilienz - Was ist das und wie kommt man dahin?
- 00:25 Praxis-Beispiel: Studenten erscheinen nicht zu Terminen
- 02:18 Ist das organisatorisch oder ein Resilienz-Problem?
- 03:42 Elite und Respekt: Warum Pünktlichkeit zählt
- 05:31 Deutschland im Modus: Was nichts kostet, ist nichts wert
- 06:29 Resilienz als Teil der Innovationskraft
- 08:15 Was ist Resilienz? Definition und Ursprung
- 10:45 Die Kauai-Studie: Emmy Werner und Schutzfaktoren
- 12:30 Die 7 Säulen der Resilienz nach Ursula Nuber
- 15:20 Gerald Hüther: Kohärenz und kontrollierbare Belastung
- 18:40 VUCA-Welt und warum das Thema heute so präsent ist
- 21:15 Social Media und permanenter sozialer Vergleich
- 24:30 Generation Z: Verteidigungsmodus statt Entdeckungstour
- 26:45 Negativitäts-Bias: Du siehst nur den Erfolg, nicht den Kampf
- 30:52 Die Big Five der Resilienz-Praxis: Evidenzbasiert
- 32:45 Sinnorientierung und Selbstwirksamkeit im Team
- 34:43 Call to Action: Was hast du heute für deine Resilienz getan?
Themen dieser Folge
1. Intro: Resilienz - Was ist das und wie kommt man dahin?
2. Praxis-Beispiel: Studenten erscheinen nicht zu Terminen
3. Ist das organisatorisch oder ein Resilienz-Problem?
4. Elite und Respekt: Warum Pünktlichkeit zählt
5. Deutschland im Modus: Was nichts kostet, ist nichts wert
6. Resilienz als Teil der Innovationskraft
7. Was ist Resilienz? Definition und Ursprung
8. Die Kauai-Studie: Emmy Werner und Schutzfaktoren
9. Die 7 Säulen der Resilienz nach Ursula Nuber
10. Gerald Hüther: Kohärenz und kontrollierbare Belastung
11. VUCA-Welt und warum das Thema heute so präsent ist
12. Social Media und permanenter sozialer Vergleich
13. Generation Z: Verteidigungsmodus statt Entdeckungstour
14. Negativitäts-Bias: Du siehst nur den Erfolg, nicht den Kampf
15. Die Big Five der Resilienz-Praxis: Evidenzbasiert
16. Sinnorientierung und Selbstwirksamkeit im Team
17. Call to Action: Was hast du heute für deine Resilienz getan?
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35 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 34:57 Minuten.
Die Trendstudie Jugend in Deutschland 2026 schockiert mit alarmierenden Zahlen: 29 Prozent der jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren geben an, psychologische Unterstützung zu brauchen, ein neuer Höchststand. 21 Prozent planen konkret, Deutschland zu verlassen. 41 Prozent können sich Auswanderung grundsätzlich vorstellen. 23 Prozent sind verschuldet, ebenfalls ein Höchstwert. 60 Prozent zeigen suchtähnliche Smartphone-Nutzung. Was bedeuten diese Zahlen wirklich? In dieser Episode analysieren wir die Trendstudie, die am 25. März 2026 erschien und 2.012 Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren befragte. Unser Fazit: Lebe im Moment, aber denk an die Zukunft. Investiere statt zu konsumieren. Bau soziale Kontakte auf statt zu isolieren. Verschulde dich nicht für Konsum. Denk an deine Altersvorsorge, das Umlagesystem allein reicht nicht mehr.
Kapitelmarken
- 00:00 Intro: Lage ist ernst, aber hoffnungsvoll
- 00:59 Trendstudie Jugend in Deutschland 2026 - Die Zahlen
- 02:48 29% brauchen psychologische Unterstützung - Höchststand
- 03:21 21% planen konkret auszuwandern, 41% können es sich vorstellen
- 04:28 Auswanderung: Realität oder Illusion?
- 06:33 Psychologische Betreuung: Wo ist die Resilienz?
- 08:15 Social Media und ständiger Vergleich als Belastung
- 11:40 Politische Verschiebung: Linke 25%, AfD 20%
- 14:20 Mindestlohn 2026: 13,90 Euro - Erfolg oder zu wenig?
- 16:45 Wohnen: 512 Euro Bundesschnitt, 800 Euro München
- 18:30 Deutschlandticket: Von 49 auf 63 Euro in drei Jahren
- 20:15 Neuer Wehrdienst: Pflichtfragebogen und Musterung
- 22:40 KI und Arbeitsmarkt: 6 von 10 fürchten Jobverlust
- 24:50 Generationenvertrag: 2050 nur noch 1,5 Erwerbstätige pro Rentner
- 27:51 Verschuldung: Investieren vs. Konsumieren
- 30:33 Vermögensaufbau braucht Zeit - kein Sixpack über Nacht
- 32:55 Fazit: Weniger Schulden, mehr soziale Kontakte, an Zukunft denken
- 34:29 Call to Action: Was macht ihr heute für die Zukunft?
Themen dieser Folge
1. Intro: Lage ist ernst, aber hoffnungsvoll
2. Trendstudie Jugend in Deutschland 2026 - Die Zahlen
3. 29% brauchen psychologische Unterstützung - Höchststand
4. 21% planen konkret auszuwandern, 41% können es sich vorstellen
5. Auswanderung: Realität oder Illusion?
6. Psychologische Betreuung: Wo ist die Resilienz?
7. Social Media und ständiger Vergleich als Belastung
8. Politische Verschiebung: Linke 25%, AfD 20%
9. Mindestlohn 2026: 13,90 Euro - Erfolg oder zu wenig?
10. Wohnen: 512 Euro Bundesschnitt, 800 Euro München
11. Deutschlandticket: Von 49 auf 63 Euro in drei Jahren
12. Neuer Wehrdienst: Pflichtfragebogen und Musterung
13. KI und Arbeitsmarkt: 6 von 10 fürchten Jobverlust
14. Generationenvertrag: 2050 nur noch 1,5 Erwerbstätige pro Rentner
15. Verschuldung: Investieren vs. Konsumieren
16. Vermögensaufbau braucht Zeit - kein Sixpack über Nacht
17. Fazit: Weniger Schulden, mehr soziale Kontakte, an Zukunft denken
18. Call to Action: Was macht ihr heute für die Zukunft?
Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
Die Trendstudie Jugend in Deutschland 2026 schockiert mit alarmierenden Zahlen: 29 Prozent der jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren geben an, psychologische Unterstützung zu brauchen, ein neuer Höchststand. 21 Prozent planen konkret, Deutschland zu verlassen. 41 Prozent können sich Auswanderung grundsätzlich vorstellen. 23 Prozent sind verschuldet, ebenfalls ein Höchstwert. 60 Prozent zeigen suchtähnliche Smartphone-Nutzung. Was bedeuten diese Zahlen wirklich? In dieser Episode analysieren wir die Trendstudie, die am 25. März 2026 erschien und 2.012 Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren befragte. Unser Fazit: Lebe im Moment, aber denk an die Zukunft. Investiere statt zu konsumieren. Bau soziale Kontakte auf statt zu isolieren. Verschulde dich nicht für Konsum. Denk an deine Altersvorsorge, das Umlagesystem allein reicht nicht mehr.
Kapitelmarken
- 00:00 Intro: Lage ist ernst, aber hoffnungsvoll
- 00:59 Trendstudie Jugend in Deutschland 2026 - Die Zahlen
- 02:48 29% brauchen psychologische Unterstützung - Höchststand
- 03:21 21% planen konkret auszuwandern, 41% können es sich vorstellen
- 04:28 Auswanderung: Realität oder Illusion?
- 06:33 Psychologische Betreuung: Wo ist die Resilienz?
- 08:15 Social Media und ständiger Vergleich als Belastung
- 11:40 Politische Verschiebung: Linke 25%, AfD 20%
- 14:20 Mindestlohn 2026: 13,90 Euro - Erfolg oder zu wenig?
- 16:45 Wohnen: 512 Euro Bundesschnitt, 800 Euro München
- 18:30 Deutschlandticket: Von 49 auf 63 Euro in drei Jahren
- 20:15 Neuer Wehrdienst: Pflichtfragebogen und Musterung
- 22:40 KI und Arbeitsmarkt: 6 von 10 fürchten Jobverlust
- 24:50 Generationenvertrag: 2050 nur noch 1,5 Erwerbstätige pro Rentner
- 27:51 Verschuldung: Investieren vs. Konsumieren
- 30:33 Vermögensaufbau braucht Zeit - kein Sixpack über Nacht
- 32:55 Fazit: Weniger Schulden, mehr soziale Kontakte, an Zukunft denken
- 34:29 Call to Action: Was macht ihr heute für die Zukunft?
Themen dieser Folge
1. Intro: Lage ist ernst, aber hoffnungsvoll
2. Trendstudie Jugend in Deutschland 2026 - Die Zahlen
3. 29% brauchen psychologische Unterstützung - Höchststand
4. 21% planen konkret auszuwandern, 41% können es sich vorstellen
5. Auswanderung: Realität oder Illusion?
6. Psychologische Betreuung: Wo ist die Resilienz?
7. Social Media und ständiger Vergleich als Belastung
8. Politische Verschiebung: Linke 25%, AfD 20%
9. Mindestlohn 2026: 13,90 Euro - Erfolg oder zu wenig?
10. Wohnen: 512 Euro Bundesschnitt, 800 Euro München
11. Deutschlandticket: Von 49 auf 63 Euro in drei Jahren
12. Neuer Wehrdienst: Pflichtfragebogen und Musterung
13. KI und Arbeitsmarkt: 6 von 10 fürchten Jobverlust
14. Generationenvertrag: 2050 nur noch 1,5 Erwerbstätige pro Rentner
15. Verschuldung: Investieren vs. Konsumieren
16. Vermögensaufbau braucht Zeit - kein Sixpack über Nacht
17. Fazit: Weniger Schulden, mehr soziale Kontakte, an Zukunft denken
18. Call to Action: Was macht ihr heute für die Zukunft?
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29 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 28:30 Minuten.
Die Gallup Studie 2025 zeigt ein paradoxes Bild: 77 Prozent der Beschäftigten machen nur noch Dienst nach Vorschrift, 13 Prozent haben innerlich gekündigt. Gleichzeitig sind die Menschen glücklicher als im Vorjahr und empfinden weniger Stress. Wie passt das zusammen? In dieser Episode analysieren wir die Gallup Engagement Index Daten für Deutschland: Nur 10 Prozent der Mitarbeiter sind emotional hoch gebunden. In einem typischen Zehner-Team sind statistisch nur ein bis zwei Menschen wirklich mit Herz dabei. Der Rest erfüllt seine Pflicht, während ein bis zwei aktiv Sand ins Getriebe streuen. Die volkswirtschaftlichen Kosten: zwischen 119 und 142 Milliarden Euro jährlich durch geringe Bindung und innere Kündigung. Global beziffert Gallup den Produktivitätsverlust auf 10 Billionen US-Dollar, rund 9 Prozent des weltweiten BIP. Wir diskutieren die Ursachen: Ist es die faule Jugend, Führungsversagen oder ein Systemproblem? Was bedeutet es, wenn nur 23 Prozent der Mitarbeiter der Geschäftsführung vertrauen, künftige Herausforderungen zu meistern? Und warum steigt die Lebenszufriedenheit, während das Engagement sinkt? Schreibt in die Kommentare: Gehört ihr zu den 77 Prozent, den 13 Prozent oder den 10 Prozent Engagierten? Und warum?
Kapitelmarken
- 00:00 Intro: Gallup Studie 2025 - Erschreckend oder beruhigend?
- 01:27 Die Zahlen im Detail: 77% Dienst nach Vorschrift, 13% innerlich gekündigt
- 02:52 Das Paradox: Glücklicher, aber weniger engagiert
- 04:31 Privilegien-Bewusstsein durch Druck im System
- 06:52 Verletzlichkeit und Sinnfrage in Zeiten von KI
- 09:15 Wer ist schuld: Mitarbeiter, Führung oder System?
- 12:40 Generationenfrage: Work-Life-Balance vs. Leistungsdenken
- 16:30 Was können Führungskräfte tun?
- 21:53 Mitarbeiter müssen einfordern: Dialog und Klarheit
- 23:08 Transparenz: Was kostet ein Arbeitsplatz wirklich?
- 26:54 Realitätscheck: 12 Monate Gehalt, 8,5 Monate Leistung
- 27:49 Call to Action: Wo steht ihr in den 77 Prozent?
Themen dieser Folge
1. Intro: Gallup Studie 2025 - Erschreckend oder beruhigend?
2. Die Zahlen im Detail: 77% Dienst nach Vorschrift, 13% innerlich gekündigt
3. Das Paradox: Glücklicher, aber weniger engagiert
4. Privilegien-Bewusstsein durch Druck im System
5. Verletzlichkeit und Sinnfrage in Zeiten von KI
6. Wer ist schuld: Mitarbeiter, Führung oder System?
7. Generationenfrage: Work-Life-Balance vs. Leistungsdenken
8. Was können Führungskräfte tun?
9. Mitarbeiter müssen einfordern: Dialog und Klarheit
10. Transparenz: Was kostet ein Arbeitsplatz wirklich?
11. Realitätscheck: 12 Monate Gehalt, 8,5 Monate Leistung
12. Call to Action: Wo steht ihr in den 77 Prozent?
Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
Die Gallup Studie 2025 zeigt ein paradoxes Bild: 77 Prozent der Beschäftigten machen nur noch Dienst nach Vorschrift, 13 Prozent haben innerlich gekündigt. Gleichzeitig sind die Menschen glücklicher als im Vorjahr und empfinden weniger Stress. Wie passt das zusammen? In dieser Episode analysieren wir die Gallup Engagement Index Daten für Deutschland: Nur 10 Prozent der Mitarbeiter sind emotional hoch gebunden. In einem typischen Zehner-Team sind statistisch nur ein bis zwei Menschen wirklich mit Herz dabei. Der Rest erfüllt seine Pflicht, während ein bis zwei aktiv Sand ins Getriebe streuen. Die volkswirtschaftlichen Kosten: zwischen 119 und 142 Milliarden Euro jährlich durch geringe Bindung und innere Kündigung. Global beziffert Gallup den Produktivitätsverlust auf 10 Billionen US-Dollar, rund 9 Prozent des weltweiten BIP. Wir diskutieren die Ursachen: Ist es die faule Jugend, Führungsversagen oder ein Systemproblem? Was bedeutet es, wenn nur 23 Prozent der Mitarbeiter der Geschäftsführung vertrauen, künftige Herausforderungen zu meistern? Und warum steigt die Lebenszufriedenheit, während das Engagement sinkt? Schreibt in die Kommentare: Gehört ihr zu den 77 Prozent, den 13 Prozent oder den 10 Prozent Engagierten? Und warum?
Kapitelmarken
- 00:00 Intro: Gallup Studie 2025 - Erschreckend oder beruhigend?
- 01:27 Die Zahlen im Detail: 77% Dienst nach Vorschrift, 13% innerlich gekündigt
- 02:52 Das Paradox: Glücklicher, aber weniger engagiert
- 04:31 Privilegien-Bewusstsein durch Druck im System
- 06:52 Verletzlichkeit und Sinnfrage in Zeiten von KI
- 09:15 Wer ist schuld: Mitarbeiter, Führung oder System?
- 12:40 Generationenfrage: Work-Life-Balance vs. Leistungsdenken
- 16:30 Was können Führungskräfte tun?
- 21:53 Mitarbeiter müssen einfordern: Dialog und Klarheit
- 23:08 Transparenz: Was kostet ein Arbeitsplatz wirklich?
- 26:54 Realitätscheck: 12 Monate Gehalt, 8,5 Monate Leistung
- 27:49 Call to Action: Wo steht ihr in den 77 Prozent?
Themen dieser Folge
1. Intro: Gallup Studie 2025 - Erschreckend oder beruhigend?
2. Die Zahlen im Detail: 77% Dienst nach Vorschrift, 13% innerlich gekündigt
3. Das Paradox: Glücklicher, aber weniger engagiert
4. Privilegien-Bewusstsein durch Druck im System
5. Verletzlichkeit und Sinnfrage in Zeiten von KI
6. Wer ist schuld: Mitarbeiter, Führung oder System?
7. Generationenfrage: Work-Life-Balance vs. Leistungsdenken
8. Was können Führungskräfte tun?
9. Mitarbeiter müssen einfordern: Dialog und Klarheit
10. Transparenz: Was kostet ein Arbeitsplatz wirklich?
11. Realitätscheck: 12 Monate Gehalt, 8,5 Monate Leistung
12. Call to Action: Wo steht ihr in den 77 Prozent?
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39 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 39:07 Minuten.
Diesel kostet 2,45 Euro pro Liter, Inflation liegt bei 2,7 Prozent und die Politik verspricht eine 1000 Euro Energieprämie, die Unternehmen zahlen sollen. Was passiert gerade wirklich in Deutschland? In dieser Episode diskutieren wir die wirtschaftliche Realität hinter den Schlagzeilen: Insolvenzrekorde wie seit 15 Jahren nicht mehr, alle 20 Minuten geht ein Unternehmen pleite. Gleichzeitig kämpfen Gründer gegen Bürokratie, Fachkräfte wandern ab und die politische Rhetorik ist entkoppelt von der Realität. Wir trennen drei Ebenen: belegbare Wirtschaftszahlen, tatsächlich beschlossene Politik und das, was in sozialen Medien als Panikmache verkauft wird. Die Kernfrage: Was ist realer ökonomischer Druck und was ist Rauschen? Themen: 1000 Euro Energieprämie und wer sie wirklich bezahlt, Insolvenzwelle und Rezession, Tankstellen-Österreich-Modell, Bürokratie-Wahnsinn bei Gründungen, Brain Drain der Fachkräfte, Verteilung vs. Wertschöpfung. Schreibt in die Kommentare, was euch am meisten beschäftigt: Tankpreise, die 1000 Euro oder die Bürokratie im Alltag?
Kapitelmarken
- 00:00 Intro: 1000 Euro Krisenprämie
- 01:04 Wer soll die Energieprämie bezahlen?
- 02:58 Insolvenzrekorde: Alle 20 Minuten ein Unternehmen pleite
- 06:43 Tankstellen und Österreich-Modell
- 12:30 Sind wir eine Neid-Gesellschaft?
- 18:00 Bürokratie-Wahnsinn in der Praxis
- 22:10 IHK und Arbeitsagentur: Hilfe oder Hindernis?
- 25:40 Brain Drain: Abwanderung der Fachkräfte
- 32:27 Wer bleibt in Deutschland?
- 36:33 Gründungsförderung: Wenn Businesspläne an der Realität vorbeigehen
Themen dieser Folge
1. Intro: 1000 Euro Krisenprämie
2. Wer soll die Energieprämie bezahlen?
3. Insolvenzrekorde: Alle 20 Minuten ein Unternehmen pleite
4. Tankstellen und Österreich-Modell
5. Sind wir eine Neid-Gesellschaft?
6. Bürokratie-Wahnsinn in der Praxis
7. IHK und Arbeitsagentur: Hilfe oder Hindernis?
8. Brain Drain: Abwanderung der Fachkräfte
9. Wer bleibt in Deutschland?
10. Gründungsförderung: Wenn Businesspläne an der Realität vorbeigehen
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Diesel kostet 2,45 Euro pro Liter, Inflation liegt bei 2,7 Prozent und die Politik verspricht eine 1000 Euro Energieprämie, die Unternehmen zahlen sollen. Was passiert gerade wirklich in Deutschland? In dieser Episode diskutieren wir die wirtschaftliche Realität hinter den Schlagzeilen: Insolvenzrekorde wie seit 15 Jahren nicht mehr, alle 20 Minuten geht ein Unternehmen pleite. Gleichzeitig kämpfen Gründer gegen Bürokratie, Fachkräfte wandern ab und die politische Rhetorik ist entkoppelt von der Realität. Wir trennen drei Ebenen: belegbare Wirtschaftszahlen, tatsächlich beschlossene Politik und das, was in sozialen Medien als Panikmache verkauft wird. Die Kernfrage: Was ist realer ökonomischer Druck und was ist Rauschen? Themen: 1000 Euro Energieprämie und wer sie wirklich bezahlt, Insolvenzwelle und Rezession, Tankstellen-Österreich-Modell, Bürokratie-Wahnsinn bei Gründungen, Brain Drain der Fachkräfte, Verteilung vs. Wertschöpfung. Schreibt in die Kommentare, was euch am meisten beschäftigt: Tankpreise, die 1000 Euro oder die Bürokratie im Alltag?
Kapitelmarken
- 00:00 Intro: 1000 Euro Krisenprämie
- 01:04 Wer soll die Energieprämie bezahlen?
- 02:58 Insolvenzrekorde: Alle 20 Minuten ein Unternehmen pleite
- 06:43 Tankstellen und Österreich-Modell
- 12:30 Sind wir eine Neid-Gesellschaft?
- 18:00 Bürokratie-Wahnsinn in der Praxis
- 22:10 IHK und Arbeitsagentur: Hilfe oder Hindernis?
- 25:40 Brain Drain: Abwanderung der Fachkräfte
- 32:27 Wer bleibt in Deutschland?
- 36:33 Gründungsförderung: Wenn Businesspläne an der Realität vorbeigehen
Themen dieser Folge
1. Intro: 1000 Euro Krisenprämie
2. Wer soll die Energieprämie bezahlen?
3. Insolvenzrekorde: Alle 20 Minuten ein Unternehmen pleite
4. Tankstellen und Österreich-Modell
5. Sind wir eine Neid-Gesellschaft?
6. Bürokratie-Wahnsinn in der Praxis
7. IHK und Arbeitsagentur: Hilfe oder Hindernis?
8. Brain Drain: Abwanderung der Fachkräfte
9. Wer bleibt in Deutschland?
10. Gründungsförderung: Wenn Businesspläne an der Realität vorbeigehen
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33 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 32:42 Minuten.
In dieser tiefgründigen Folge von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" widmen sich Dennis Grewe und Martin Jäger einem der brisantesten Themen unserer Zeit: der Meinungskonformität. Warum haben laut Studien fast die Hälfte der Deutschen das Gefühl, ihre politische Meinung nicht mehr frei äußern zu können? Die beiden Hosts beleuchten das Phänomen aus psychologischer und gesellschaftlicher Sicht. Vom klassischen Asch-Experiment bis hin zu modernen Beispielen wie Julian Assange oder dem öffentlichen Umgang mit der AfD – Dennis und Martin diskutieren ohne Blatt vor den Mund, warum der soziale Ausschluss heute oft mehr gefürchtet wird als sachliche Fehlentscheidungen. Sie analysieren, wie soziale Medien als Brandbeschleuniger wirken und warum gerade im akademischen Bereich der echte Diskurs oft auf der Strecke bleibt. Erfahre, warum "Schweigen" keine Lösung ist, wie du deinen eigenen moralischen Kompass kalibrierst und warum eine gesunde Streitkultur der wichtigste Motor für Innovation und eine funktionierende Demokratie ist. Eine Folge über Mut, Rückgrat und die Kraft des besseren Arguments.
Kapitelmarken
- 03:15 - Die Schubladen-Falle: Wie schnell man heute abgestempelt wird.
- 05:28 - Psychologie der Herde: Warum wir Angst vor sozialem Ausschluss haben.
- 10:41 - Die Schweigespirale: Klassische Experimente auf die heutige Zeit übertragen.
- 16:37 - Fehlerkultur & Lehre: Warum Streit an Universitäten lebensnotwendig ist.
- 27:02 - Mut zahlt sich aus: Eine Anekdote über Werte und Konsequenzen im Business.
Themen dieser Folge
1. Die Schubladen-Falle: Wie schnell man heute abgestempelt wird.
2. Psychologie der Herde: Warum wir Angst vor sozialem Ausschluss haben.
3. Die Schweigespirale: Klassische Experimente auf die heutige Zeit übertragen.
4. Fehlerkultur & Lehre: Warum Streit an Universitäten lebensnotwendig ist.
5. Mut zahlt sich aus: Eine Anekdote über Werte und Konsequenzen im Business.
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In dieser tiefgründigen Folge von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" widmen sich Dennis Grewe und Martin Jäger einem der brisantesten Themen unserer Zeit: der Meinungskonformität. Warum haben laut Studien fast die Hälfte der Deutschen das Gefühl, ihre politische Meinung nicht mehr frei äußern zu können? Die beiden Hosts beleuchten das Phänomen aus psychologischer und gesellschaftlicher Sicht. Vom klassischen Asch-Experiment bis hin zu modernen Beispielen wie Julian Assange oder dem öffentlichen Umgang mit der AfD – Dennis und Martin diskutieren ohne Blatt vor den Mund, warum der soziale Ausschluss heute oft mehr gefürchtet wird als sachliche Fehlentscheidungen. Sie analysieren, wie soziale Medien als Brandbeschleuniger wirken und warum gerade im akademischen Bereich der echte Diskurs oft auf der Strecke bleibt. Erfahre, warum "Schweigen" keine Lösung ist, wie du deinen eigenen moralischen Kompass kalibrierst und warum eine gesunde Streitkultur der wichtigste Motor für Innovation und eine funktionierende Demokratie ist. Eine Folge über Mut, Rückgrat und die Kraft des besseren Arguments.
Kapitelmarken
- 03:15 - Die Schubladen-Falle: Wie schnell man heute abgestempelt wird.
- 05:28 - Psychologie der Herde: Warum wir Angst vor sozialem Ausschluss haben.
- 10:41 - Die Schweigespirale: Klassische Experimente auf die heutige Zeit übertragen.
- 16:37 - Fehlerkultur & Lehre: Warum Streit an Universitäten lebensnotwendig ist.
- 27:02 - Mut zahlt sich aus: Eine Anekdote über Werte und Konsequenzen im Business.
Themen dieser Folge
1. Die Schubladen-Falle: Wie schnell man heute abgestempelt wird.
2. Psychologie der Herde: Warum wir Angst vor sozialem Ausschluss haben.
3. Die Schweigespirale: Klassische Experimente auf die heutige Zeit übertragen.
4. Fehlerkultur & Lehre: Warum Streit an Universitäten lebensnotwendig ist.
5. Mut zahlt sich aus: Eine Anekdote über Werte und Konsequenzen im Business.
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37 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 36:44 Minuten.
In dieser vollgepackten Folge von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" versuchen Dennis Grewe und Martin Jäger, Ordnung in das aktuelle KI-Chaos zu bringen. Die News überschlagen sich: Von Claude Code und Cowork über Perplexity Computer bis hin zu agentischen Systemen, die eigenständig Aufgaben lösen. Doch was ist Hype und was echte Revolution? Die beiden Hosts teilen ihre persönlichen Erfahrungen und auch ihr Scheitern – wie zum Beispiel Martins Versuch, eine Homepage komplett von einer KI bauen zu lassen, und die Erkenntnis, dass Agenten uns manchmal sogar anlügen. Sie diskutieren den massiven Wandel der Arbeitswelt: Warum Junior-Stellen bis 2030 drastisch abnehmen könnten und warum "Abwarten" für Unternehmen und Arbeitnehmer das größte Risiko darstellt. Dennis gibt Einblicke aus der Hochschule und erklärt, warum technisches Verständnis heute so wichtig ist wie früher MS Office. Ob Team Cursor oder Team Ampel – am Ende zählt nur eines: Testen, scheitern und dranbleiben. Eine unverzichtbare Folge für alle, die wissen wollen, wohin die Reise mit der agentischen KI geht.
Kapitelmarken
- 01:16 - Die KI-Erschöpfung: Warum uns die News-Geschwindigkeit alle überrollt.
- 05:11 - Wenn die KI lügt: Martins Aha-Erlebnis beim Bau einer Website mit Agenten.
- 10:51 - Abschied vom Chatbot: Der radikale Shift hin zur agentischen Organisation.
- 17:44 - Peter Steinberger & OpenClaw: Was wir von der "Jarvis"-Entwicklung lernen können.
- 31:11 - Skills der Zukunft: Warum du jetzt 20€ in dich selbst investieren musst.
Themen dieser Folge
1. Die KI-Erschöpfung: Warum uns die News-Geschwindigkeit alle überrollt.
2. Wenn die KI lügt: Martins Aha-Erlebnis beim Bau einer Website mit Agenten.
3. Abschied vom Chatbot: Der radikale Shift hin zur agentischen Organisation.
4. Peter Steinberger & OpenClaw: Was wir von der "Jarvis"-Entwicklung lernen können.
5. Skills der Zukunft: Warum du jetzt 20€ in dich selbst investieren musst.
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In dieser vollgepackten Folge von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" versuchen Dennis Grewe und Martin Jäger, Ordnung in das aktuelle KI-Chaos zu bringen. Die News überschlagen sich: Von Claude Code und Cowork über Perplexity Computer bis hin zu agentischen Systemen, die eigenständig Aufgaben lösen. Doch was ist Hype und was echte Revolution? Die beiden Hosts teilen ihre persönlichen Erfahrungen und auch ihr Scheitern – wie zum Beispiel Martins Versuch, eine Homepage komplett von einer KI bauen zu lassen, und die Erkenntnis, dass Agenten uns manchmal sogar anlügen. Sie diskutieren den massiven Wandel der Arbeitswelt: Warum Junior-Stellen bis 2030 drastisch abnehmen könnten und warum "Abwarten" für Unternehmen und Arbeitnehmer das größte Risiko darstellt. Dennis gibt Einblicke aus der Hochschule und erklärt, warum technisches Verständnis heute so wichtig ist wie früher MS Office. Ob Team Cursor oder Team Ampel – am Ende zählt nur eines: Testen, scheitern und dranbleiben. Eine unverzichtbare Folge für alle, die wissen wollen, wohin die Reise mit der agentischen KI geht.
Kapitelmarken
- 01:16 - Die KI-Erschöpfung: Warum uns die News-Geschwindigkeit alle überrollt.
- 05:11 - Wenn die KI lügt: Martins Aha-Erlebnis beim Bau einer Website mit Agenten.
- 10:51 - Abschied vom Chatbot: Der radikale Shift hin zur agentischen Organisation.
- 17:44 - Peter Steinberger & OpenClaw: Was wir von der "Jarvis"-Entwicklung lernen können.
- 31:11 - Skills der Zukunft: Warum du jetzt 20€ in dich selbst investieren musst.
Themen dieser Folge
1. Die KI-Erschöpfung: Warum uns die News-Geschwindigkeit alle überrollt.
2. Wenn die KI lügt: Martins Aha-Erlebnis beim Bau einer Website mit Agenten.
3. Abschied vom Chatbot: Der radikale Shift hin zur agentischen Organisation.
4. Peter Steinberger & OpenClaw: Was wir von der "Jarvis"-Entwicklung lernen können.
5. Skills der Zukunft: Warum du jetzt 20€ in dich selbst investieren musst.
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40 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 40:04 Minuten.
In dieser brisanten Folge von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" analysieren Dennis Grewe und Martin Jäger den jüngsten Paukenschlag beim VW-Konzern. Statt der ursprünglich angekündigten 25.000 Stellen stehen nun bis zu 50.000 Arbeitsplätze bis 2030 auf der Kippe. Doch ist VW wirklich das Problem oder nur das Symptom einer tieferliegenden deutschen Krankheit? Die beiden Hosts diskutieren leidenschaftlich über Innovationslosigkeit, den lähmenden Bürokratie-Wahnsinn der EU und das Ende der Bequemlichkeit. Während Dennis die akademische Sicht auf Bildung und Struktur einbringt, plädiert Martin für mehr Eigenverantwortung und das Verlassen der Komfortzone. Sie beleuchten, warum "Made in Germany" in China nicht mehr zieht und welche Branchen wie Healthcare, Energie und KI jetzt echte Chancen bieten. Werden wir zu einer Nation von "Excel-Verwaltern" oder finden wir zurück zum Unternehmergeist? Erfahre in dieser Episode, wie du dich auf den Domino-Effekt in der Automobilindustrie vorbereitest und warum Abwarten keine Option mehr ist.
Kapitelmarken
- 01:29 - Die Schock-Zahlen: Von 25.000 auf 50.000 Entlassungen bei VW.
- 06:53 - Bürokratie-Wahnsinn: Warum EU-Gesetze die Innovation ersticken.
- 09:25 - Symptom vs. Krankheit: Ist Innovationslosigkeit das wahre Problem?
- 18:33 - Die Leistungsfrage: Bin ich mein Gehalt am Ende des Tages wert?
- 34:00 - Zukunfts-Check: In diesen Branchen entstehen jetzt die neuen Jobs.
Themen dieser Folge
1. Die Schock-Zahlen: Von 25.000 auf 50.000 Entlassungen bei VW.
2. Bürokratie-Wahnsinn: Warum EU-Gesetze die Innovation ersticken.
3. Symptom vs. Krankheit: Ist Innovationslosigkeit das wahre Problem?
4. Die Leistungsfrage: Bin ich mein Gehalt am Ende des Tages wert?
5. Zukunfts-Check: In diesen Branchen entstehen jetzt die neuen Jobs.
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In dieser brisanten Folge von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" analysieren Dennis Grewe und Martin Jäger den jüngsten Paukenschlag beim VW-Konzern. Statt der ursprünglich angekündigten 25.000 Stellen stehen nun bis zu 50.000 Arbeitsplätze bis 2030 auf der Kippe. Doch ist VW wirklich das Problem oder nur das Symptom einer tieferliegenden deutschen Krankheit? Die beiden Hosts diskutieren leidenschaftlich über Innovationslosigkeit, den lähmenden Bürokratie-Wahnsinn der EU und das Ende der Bequemlichkeit. Während Dennis die akademische Sicht auf Bildung und Struktur einbringt, plädiert Martin für mehr Eigenverantwortung und das Verlassen der Komfortzone. Sie beleuchten, warum "Made in Germany" in China nicht mehr zieht und welche Branchen wie Healthcare, Energie und KI jetzt echte Chancen bieten. Werden wir zu einer Nation von "Excel-Verwaltern" oder finden wir zurück zum Unternehmergeist? Erfahre in dieser Episode, wie du dich auf den Domino-Effekt in der Automobilindustrie vorbereitest und warum Abwarten keine Option mehr ist.
Kapitelmarken
- 01:29 - Die Schock-Zahlen: Von 25.000 auf 50.000 Entlassungen bei VW.
- 06:53 - Bürokratie-Wahnsinn: Warum EU-Gesetze die Innovation ersticken.
- 09:25 - Symptom vs. Krankheit: Ist Innovationslosigkeit das wahre Problem?
- 18:33 - Die Leistungsfrage: Bin ich mein Gehalt am Ende des Tages wert?
- 34:00 - Zukunfts-Check: In diesen Branchen entstehen jetzt die neuen Jobs.
Themen dieser Folge
1. Die Schock-Zahlen: Von 25.000 auf 50.000 Entlassungen bei VW.
2. Bürokratie-Wahnsinn: Warum EU-Gesetze die Innovation ersticken.
3. Symptom vs. Krankheit: Ist Innovationslosigkeit das wahre Problem?
4. Die Leistungsfrage: Bin ich mein Gehalt am Ende des Tages wert?
5. Zukunfts-Check: In diesen Branchen entstehen jetzt die neuen Jobs.
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29 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 29:07 Minuten.
In dieser Folge unterhalten wir uns über die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Wir reden zudem über das Thema Demokratie und Wähler willen. Wir freuen uns auf deine Kommentare und deine Blickwinkel zum Thema Wahl in Baden-Württemberg
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40 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 40:01 Minuten.
Die deutsche Automobilindustrie steckt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte. In dieser brandneuen Episode von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" analysieren Dennis Grewe und Martin Jäger die schockierenden Jahreszahlen 2025 von Stellantis, Mercedes, Porsche und Co. Mit einem Nettoverlust von über 22 Milliarden Euro bei Stellantis und massiven Margeneinbrüchen bei Mercedes stellt sich die existenzielle Frage: Haben unsere Autobauer den Kontakt zum Kunden komplett verloren? Während Dennis die harten Fakten und strategischen Fehlentscheidungen der Konzerne beleuchtet, bringt Martin die Perspektive des Praktikers ein: Warum wird am Point of Sale am Kunden vorbeigeplant? Warum investiert Stellantis 13 Milliarden in den USA, während in Europa Werke schließen? Wir diskutieren über überbordende Bürokratie, den "Elfenbeinturm" der Akademiker und warum Marken wie Skoda plötzlich an VW vorbeiziehen. Eine schonungslose Analyse vor der Kulisse eines Steinbruchs – passender könnte das Bild für die aktuelle Lage kaum sein.
Kapitelmarken
- 01:18 - Der 22,3 Milliarden Schock: Stellantis Zahlen 2025
- 03:44 - Am Kunden vorbei: Warum die EQ-Serie von Mercedes floppt
- 07:55 - Flucht in die USA: 13 Milliarden Investition vs. Werksschließungen
- 12:38 - Der Wasserkopf-Effekt: Warum Opel effizienter ist als Mercedes
- 30:35 - Das gallische Dorf: Warum Skoda als einzige Marke gewinnt
Themen dieser Folge
1. Der 22,3 Milliarden Schock: Stellantis Zahlen 2025
2. Am Kunden vorbei: Warum die EQ-Serie von Mercedes floppt
3. Flucht in die USA: 13 Milliarden Investition vs. Werksschließungen
4. Der Wasserkopf-Effekt: Warum Opel effizienter ist als Mercedes
5. Das gallische Dorf: Warum Skoda als einzige Marke gewinnt
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Die deutsche Automobilindustrie steckt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte. In dieser brandneuen Episode von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" analysieren Dennis Grewe und Martin Jäger die schockierenden Jahreszahlen 2025 von Stellantis, Mercedes, Porsche und Co. Mit einem Nettoverlust von über 22 Milliarden Euro bei Stellantis und massiven Margeneinbrüchen bei Mercedes stellt sich die existenzielle Frage: Haben unsere Autobauer den Kontakt zum Kunden komplett verloren? Während Dennis die harten Fakten und strategischen Fehlentscheidungen der Konzerne beleuchtet, bringt Martin die Perspektive des Praktikers ein: Warum wird am Point of Sale am Kunden vorbeigeplant? Warum investiert Stellantis 13 Milliarden in den USA, während in Europa Werke schließen? Wir diskutieren über überbordende Bürokratie, den "Elfenbeinturm" der Akademiker und warum Marken wie Skoda plötzlich an VW vorbeiziehen. Eine schonungslose Analyse vor der Kulisse eines Steinbruchs – passender könnte das Bild für die aktuelle Lage kaum sein.
Kapitelmarken
- 01:18 - Der 22,3 Milliarden Schock: Stellantis Zahlen 2025
- 03:44 - Am Kunden vorbei: Warum die EQ-Serie von Mercedes floppt
- 07:55 - Flucht in die USA: 13 Milliarden Investition vs. Werksschließungen
- 12:38 - Der Wasserkopf-Effekt: Warum Opel effizienter ist als Mercedes
- 30:35 - Das gallische Dorf: Warum Skoda als einzige Marke gewinnt
Themen dieser Folge
1. Der 22,3 Milliarden Schock: Stellantis Zahlen 2025
2. Am Kunden vorbei: Warum die EQ-Serie von Mercedes floppt
3. Flucht in die USA: 13 Milliarden Investition vs. Werksschließungen
4. Der Wasserkopf-Effekt: Warum Opel effizienter ist als Mercedes
5. Das gallische Dorf: Warum Skoda als einzige Marke gewinnt
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1 Stunde 15 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 75:47 Minuten.
In dieser spannenden Remote-Session tauchen Dennis Grewe (Der Akademiker) und Martin Jäger (Der Hauptschüler) tief in die Welt der agentischen KI ein. Sie erklären den entscheidenden Unterschied zwischen herkömmlichen Large Language Models (LLMs) und autonomen Agenten, die eigenständig Ziele verfolgen und komplexe Aufgaben in Teilbereiche zerlegen können. Während Dennis die akademische Einordnung übernimmt und technische Tools wie Gemini CLI, Claude Code und OpenClaw beleuchtet, zeigt Martin praxisnah im Browser, wie KI-Agenten bereits heute als Social Media Manager oder für Marktanalysen eingesetzt werden können. Das Gespräch thematisiert nicht nur die enormen Effizienzgewinne durch "White Coding", sondern wirft auch kritische Fragen zu Sicherheitsrisiken, Admin-Rechten und der Zukunft unserer Berufsbilder auf. Ein Muss für jeden, der den Anschluss an die rasanteste technologische Entwicklung unserer Zeit nicht verlieren möchte.
Kapitelmarken
- 04:26 - Definition und Einordnung: Was ist agentische KI?
- 07:55 - Die Evolution: Von Algorithmen zu autonomen Agenten
- 21:52 - Live-Demo: KI-Agenten als Social Media Manager im Browser
- 48:48 - Code-Analyse: Wenn Claude den Code von Gemini bewertet
- 1:06:40 - OpenClaw & Risiken: Die Büchse der Pandora der KI-Sicherheit
Themen dieser Folge
1. Definition und Einordnung: Was ist agentische KI?
2. Die Evolution: Von Algorithmen zu autonomen Agenten
3. Live-Demo: KI-Agenten als Social Media Manager im Browser
4. Code-Analyse: Wenn Claude den Code von Gemini bewertet
5. OpenClaw & Risiken: Die Büchse der Pandora der KI-Sicherheit
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In dieser spannenden Remote-Session tauchen Dennis Grewe (Der Akademiker) und Martin Jäger (Der Hauptschüler) tief in die Welt der agentischen KI ein. Sie erklären den entscheidenden Unterschied zwischen herkömmlichen Large Language Models (LLMs) und autonomen Agenten, die eigenständig Ziele verfolgen und komplexe Aufgaben in Teilbereiche zerlegen können. Während Dennis die akademische Einordnung übernimmt und technische Tools wie Gemini CLI, Claude Code und OpenClaw beleuchtet, zeigt Martin praxisnah im Browser, wie KI-Agenten bereits heute als Social Media Manager oder für Marktanalysen eingesetzt werden können. Das Gespräch thematisiert nicht nur die enormen Effizienzgewinne durch "White Coding", sondern wirft auch kritische Fragen zu Sicherheitsrisiken, Admin-Rechten und der Zukunft unserer Berufsbilder auf. Ein Muss für jeden, der den Anschluss an die rasanteste technologische Entwicklung unserer Zeit nicht verlieren möchte.
Kapitelmarken
- 04:26 - Definition und Einordnung: Was ist agentische KI?
- 07:55 - Die Evolution: Von Algorithmen zu autonomen Agenten
- 21:52 - Live-Demo: KI-Agenten als Social Media Manager im Browser
- 48:48 - Code-Analyse: Wenn Claude den Code von Gemini bewertet
- 1:06:40 - OpenClaw & Risiken: Die Büchse der Pandora der KI-Sicherheit
Themen dieser Folge
1. Definition und Einordnung: Was ist agentische KI?
2. Die Evolution: Von Algorithmen zu autonomen Agenten
3. Live-Demo: KI-Agenten als Social Media Manager im Browser
4. Code-Analyse: Wenn Claude den Code von Gemini bewertet
5. OpenClaw & Risiken: Die Büchse der Pandora der KI-Sicherheit
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43 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 43:15 Minuten.
In der heutigen Episode von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" widmen sich Dennis Grewe und Martin Jäger einer der brennendsten Fragen für die junge Generation: Lohnt sich ein Studium heute überhaupt noch? Ausgelöst durch das Beispiel von Lana, einer BWL-Absolventin, die trotz Top-Noten keine Anstellung findet, analysieren die beiden Hosts die aktuelle Lage am Arbeitsmarkt. Während die Arbeitslosenzahlen unter Akademikern Rekordniveau erreichen, scheint die praktische Ausbildung oft die sicherere Bank zu sein. Dennis und Martin diskutieren hitzig über das "Parken" im akademischen Apparat, die Auswirkungen von KI auf Einstiegsjobs und warum Leidenschaft am Ende wichtiger ist als jede strategische Entscheidung. Zudem geben sie wertvolle Tipps für Bewerber, die aus dem Standard-Raster fallen, und erklären, warum der direkte Weg über LinkedIn oder kreative Video-Bewerbungen heute oft der einzige Schlüssel zum Erfolg ist. Ein ehrlicher Deep-Dive in die Bildungslandschaft Deutschlands.
Kapitelmarken
- 02:54 - Rekordzahlen: Warum 290.000 Akademiker arbeitslos sind
- 07:22 - Die KI-Bedrohung: Warum das "Mittelmaß" im Job stirbt
- 14:57 - Geheimtipp: Mit synthetischen Personas das Vorstellungsgespräch rocken
- 22:16 - Ghosting bei Bewerbungen: Warum Firmen oft nicht mehr absagen
- 32:37 - Strategie vs. Leidenschaft: Der wahre Schlüssel zum beruflichen Glück
Themen dieser Folge
1. Rekordzahlen: Warum 290.000 Akademiker arbeitslos sind
2. Die KI-Bedrohung: Warum das "Mittelmaß" im Job stirbt
3. Geheimtipp: Mit synthetischen Personas das Vorstellungsgespräch rocken
4. Ghosting bei Bewerbungen: Warum Firmen oft nicht mehr absagen
5. Strategie vs. Leidenschaft: Der wahre Schlüssel zum beruflichen Glück
Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
In der heutigen Episode von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" widmen sich Dennis Grewe und Martin Jäger einer der brennendsten Fragen für die junge Generation: Lohnt sich ein Studium heute überhaupt noch? Ausgelöst durch das Beispiel von Lana, einer BWL-Absolventin, die trotz Top-Noten keine Anstellung findet, analysieren die beiden Hosts die aktuelle Lage am Arbeitsmarkt. Während die Arbeitslosenzahlen unter Akademikern Rekordniveau erreichen, scheint die praktische Ausbildung oft die sicherere Bank zu sein. Dennis und Martin diskutieren hitzig über das "Parken" im akademischen Apparat, die Auswirkungen von KI auf Einstiegsjobs und warum Leidenschaft am Ende wichtiger ist als jede strategische Entscheidung. Zudem geben sie wertvolle Tipps für Bewerber, die aus dem Standard-Raster fallen, und erklären, warum der direkte Weg über LinkedIn oder kreative Video-Bewerbungen heute oft der einzige Schlüssel zum Erfolg ist. Ein ehrlicher Deep-Dive in die Bildungslandschaft Deutschlands.
Kapitelmarken
- 02:54 - Rekordzahlen: Warum 290.000 Akademiker arbeitslos sind
- 07:22 - Die KI-Bedrohung: Warum das "Mittelmaß" im Job stirbt
- 14:57 - Geheimtipp: Mit synthetischen Personas das Vorstellungsgespräch rocken
- 22:16 - Ghosting bei Bewerbungen: Warum Firmen oft nicht mehr absagen
- 32:37 - Strategie vs. Leidenschaft: Der wahre Schlüssel zum beruflichen Glück
Themen dieser Folge
1. Rekordzahlen: Warum 290.000 Akademiker arbeitslos sind
2. Die KI-Bedrohung: Warum das "Mittelmaß" im Job stirbt
3. Geheimtipp: Mit synthetischen Personas das Vorstellungsgespräch rocken
4. Ghosting bei Bewerbungen: Warum Firmen oft nicht mehr absagen
5. Strategie vs. Leidenschaft: Der wahre Schlüssel zum beruflichen Glück
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26 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 25:57 Minuten.
In dieser hitzigen Episode von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" knöpfen sich Dennis Grewe und Martin Jäger eines der emotionalsten Themen der Arbeitswelt vor: Das neue Gehaltstransparenzgesetz 2026. Während der "Akademiker" Dennis die Vorteile für Berufseinsteiger und die Chance auf mehr Fairness durch EU-Richtlinien beleuchtet, sieht der "Hauptschüler" und Unternehmer Martin ein bürokratisches Monster auf uns zukommen. Die beiden diskutieren intensiv darüber, ob Transparenz wirklich für Gerechtigkeit sorgt oder ob wir Deutschen kulturell überhaupt in der Lage sind, uns ohne Neid fair zu vergleichen. Martin warnt vor der "Leistungsfalle" und erklärt, warum Gehalt nie ohne den Kontext von Innovation, Krankheitstagen und echtem Output betrachtet werden darf. Ein kontroverser Schlagabtausch über die Zukunft der deutschen Wirtschaft, den internationalen Wettbewerbsdruck und die Frage: Würdest du dein Gehalt wirklich offenlegen, wenn dein Chef gleichzeitig deine Fehlzeiten danebenschreibt?
Kapitelmarken
- 01:01 - Der Neid-Faktor: Können wir uns überhaupt fair vergleichen?
- 03:31 - Highperformer vs. Faulpelz: Wenn alle das Gleiche verdienen.
- 08:37 - Das Beard-Paygap: Warum Vergleiche oft hinken.
- 17:16 - Skandinavien vs. Deutschland: Eine Frage der Arbeitsmoral.
- 21:34 - Warum Unternehmen Deutschland verlassen: Der Bürokratie-Wahnsinn.
Themen dieser Folge
1. Der Neid-Faktor: Können wir uns überhaupt fair vergleichen?
2. Highperformer vs. Faulpelz: Wenn alle das Gleiche verdienen.
3. Das Beard-Paygap: Warum Vergleiche oft hinken.
4. Skandinavien vs. Deutschland: Eine Frage der Arbeitsmoral.
5. Warum Unternehmen Deutschland verlassen: Der Bürokratie-Wahnsinn.
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In dieser hitzigen Episode von "Der Akademiker & Der Hauptschüler" knöpfen sich Dennis Grewe und Martin Jäger eines der emotionalsten Themen der Arbeitswelt vor: Das neue Gehaltstransparenzgesetz 2026. Während der "Akademiker" Dennis die Vorteile für Berufseinsteiger und die Chance auf mehr Fairness durch EU-Richtlinien beleuchtet, sieht der "Hauptschüler" und Unternehmer Martin ein bürokratisches Monster auf uns zukommen. Die beiden diskutieren intensiv darüber, ob Transparenz wirklich für Gerechtigkeit sorgt oder ob wir Deutschen kulturell überhaupt in der Lage sind, uns ohne Neid fair zu vergleichen. Martin warnt vor der "Leistungsfalle" und erklärt, warum Gehalt nie ohne den Kontext von Innovation, Krankheitstagen und echtem Output betrachtet werden darf. Ein kontroverser Schlagabtausch über die Zukunft der deutschen Wirtschaft, den internationalen Wettbewerbsdruck und die Frage: Würdest du dein Gehalt wirklich offenlegen, wenn dein Chef gleichzeitig deine Fehlzeiten danebenschreibt?
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- 01:01 - Der Neid-Faktor: Können wir uns überhaupt fair vergleichen?
- 03:31 - Highperformer vs. Faulpelz: Wenn alle das Gleiche verdienen.
- 08:37 - Das Beard-Paygap: Warum Vergleiche oft hinken.
- 17:16 - Skandinavien vs. Deutschland: Eine Frage der Arbeitsmoral.
- 21:34 - Warum Unternehmen Deutschland verlassen: Der Bürokratie-Wahnsinn.
Themen dieser Folge
1. Der Neid-Faktor: Können wir uns überhaupt fair vergleichen?
2. Highperformer vs. Faulpelz: Wenn alle das Gleiche verdienen.
3. Das Beard-Paygap: Warum Vergleiche oft hinken.
4. Skandinavien vs. Deutschland: Eine Frage der Arbeitsmoral.
5. Warum Unternehmen Deutschland verlassen: Der Bürokratie-Wahnsinn.
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34 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 33:59 Minuten.
Die Einschläge kommen näher: In dieser Episode analysieren Dennis und Martin die angespannte Wirtschaftslage in Deutschland. Während Dennis die erschreckenden Insolvenzzahlen und die drohenden Entlassungswellen bei Großkonzernen wie Bosch und Mercedes mit Fakten untermauert, liefert Martin den Realitätscheck von der Straße. Die beiden diskutieren, warum das Vertrauen auf hohe Abfindungen und den deutschen Kündigungsschutz ein gefährliches Pokerspiel ist, und warum Fähigkeiten heute wichtiger sind als teure Zertifikate.
Kapitelmarken
- 01:44 – Jobangst bei Bosch & Mercedes: Die Kündigungswelle rollt an
- 04:44 – Martins Realitätscheck: Die "Gentleman's Art" ist vorbei
- 07:31 – Die harte Wahrheit über Abfindungen: Nimm das Geld!
- 18:05 – Alarmierende Zahlen: Insolvenzen auf dem höchsten Stand seit 2012
- 26:30 – Skills statt Papier: Warum YouTube-Wissen mehr wert ist als Zertifikate
Themen dieser Folge
1. Einführung: Die Einschläge kommen näher – die Wirtschaftslage in Deutschland.
2. Jobangst bei Bosch & Mercedes: Die Kündigungswelle rollt an.
3. Martins Realitätscheck: Die "Gentleman's Art" im Management ist vorbei.
4. Die harte Wahrheit über Abfindungen und den Kündigungsschutz.
5. Alarmierende Zahlen: Insolvenzen auf dem höchsten Stand seit 2012.
6. Skills statt Papier: Warum Fähigkeiten mehr wert sind als Zertifikate.
7. Der Appell: Jetzt Verantwortung für die eigene Karriere übernehmen.
Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
Die Einschläge kommen näher: In dieser Episode analysieren Dennis und Martin die angespannte Wirtschaftslage in Deutschland. Während Dennis die erschreckenden Insolvenzzahlen und die drohenden Entlassungswellen bei Großkonzernen wie Bosch und Mercedes mit Fakten untermauert, liefert Martin den Realitätscheck von der Straße. Die beiden diskutieren, warum das Vertrauen auf hohe Abfindungen und den deutschen Kündigungsschutz ein gefährliches Pokerspiel ist, und warum Fähigkeiten heute wichtiger sind als teure Zertifikate.
Kapitelmarken
- 01:44 – Jobangst bei Bosch & Mercedes: Die Kündigungswelle rollt an
- 04:44 – Martins Realitätscheck: Die "Gentleman's Art" ist vorbei
- 07:31 – Die harte Wahrheit über Abfindungen: Nimm das Geld!
- 18:05 – Alarmierende Zahlen: Insolvenzen auf dem höchsten Stand seit 2012
- 26:30 – Skills statt Papier: Warum YouTube-Wissen mehr wert ist als Zertifikate
Themen dieser Folge
1. Einführung: Die Einschläge kommen näher – die Wirtschaftslage in Deutschland.
2. Jobangst bei Bosch & Mercedes: Die Kündigungswelle rollt an.
3. Martins Realitätscheck: Die "Gentleman's Art" im Management ist vorbei.
4. Die harte Wahrheit über Abfindungen und den Kündigungsschutz.
5. Alarmierende Zahlen: Insolvenzen auf dem höchsten Stand seit 2012.
6. Skills statt Papier: Warum Fähigkeiten mehr wert sind als Zertifikate.
7. Der Appell: Jetzt Verantwortung für die eigene Karriere übernehmen.
Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
23 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 23:09 Minuten.
In dieser Episode diskutieren Dennis und Martin die Auswirkungen von Social Media auf unsere Gesellschaft. Sind soziale Medien ein Fluch, der eine ganze Generation kaputtmacht, oder nur ein weiterer Trend, den wir lernen müssen zu nutzen? Gemeinsam beleuchten sie Medienkompetenz, die Gefahren von Mobbing und die Abhängigkeit von Smartphones. Sie werfen außerdem einen Blick auf zukünftige Entwicklungen und mögliche Regulierungen – eine Debatte über Chancen, Risiken und die Frage, was nach Instagram und TikTok kommt.
Kapitelmarken
- 00:11 – Was macht Social Media mit uns?
- 01:11 – Die Gefahren des Scrollens
- 03:32 – Regulierungen in Australien und China
- 06:36 – Die Zukunft von Social Media
- 19:16 – Risiken und Chancen von Social Media
Themen dieser Folge
1. Einführung: Was macht Social Media mit uns?
2. Die Gefahren des endlosen Scrollens und der Dopamin-Schleife.
3. Mobbing, Abhängigkeit und Smartphone-Nutzung der Jugend.
4. Regulierungen in Australien und China – Vorbild oder Übergriff?
5. Die Zukunft von Social Media: Was kommt nach Instagram und TikTok?
6. Risiken und Chancen im Umgang mit der digitalen Welt.
Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
In dieser Episode diskutieren Dennis und Martin die Auswirkungen von Social Media auf unsere Gesellschaft. Sind soziale Medien ein Fluch, der eine ganze Generation kaputtmacht, oder nur ein weiterer Trend, den wir lernen müssen zu nutzen? Gemeinsam beleuchten sie Medienkompetenz, die Gefahren von Mobbing und die Abhängigkeit von Smartphones. Sie werfen außerdem einen Blick auf zukünftige Entwicklungen und mögliche Regulierungen – eine Debatte über Chancen, Risiken und die Frage, was nach Instagram und TikTok kommt.
Kapitelmarken
- 00:11 – Was macht Social Media mit uns?
- 01:11 – Die Gefahren des Scrollens
- 03:32 – Regulierungen in Australien und China
- 06:36 – Die Zukunft von Social Media
- 19:16 – Risiken und Chancen von Social Media
Themen dieser Folge
1. Einführung: Was macht Social Media mit uns?
2. Die Gefahren des endlosen Scrollens und der Dopamin-Schleife.
3. Mobbing, Abhängigkeit und Smartphone-Nutzung der Jugend.
4. Regulierungen in Australien und China – Vorbild oder Übergriff?
5. Die Zukunft von Social Media: Was kommt nach Instagram und TikTok?
6. Risiken und Chancen im Umgang mit der digitalen Welt.
Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung