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Episoden

1 Stunde 7 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 67:04 Minuten.

Am 12. Juni 2026 hat die US-Regierung den weltweiten Zugang zu Claude Fable 5 und Mythos 5 abgeschaltet, wegen eines gemeldeten Sicherheitslecks, das sich laut Anthropic auch bei GPT-5.5, Opus 4.8 und Kimi K2.7 hätte ausnutzen lassen. Wenige Wochen später schränkte OpenAI den Zugang zu GPT-5.6 zunächst auf rund 20 staatlich freigegebene Partner ein. Zugang zu Frontier-KI ist offenbar kein Naturrecht. Wir nehmen diesen Schock zum Anlass für eine nüchterne Bestandsaufnahme: Was bedeutet Souveränität wirklich, jenseits von Buzzword und Angst? Wir unterscheiden vier Ebenen, Modellzugang, Daten, Tooling und die am meisten übersehene, die Verifikation, die sich nicht einkaufen lässt, weil sie in euren eigenen Prozessen steckt. Dazu die unbequeme Gegenfrage: Hättet ihr das Frontier-Modell für viele eurer Aufgaben überhaupt gebraucht? Wir zeigen, wo tabellarische, Zeitreihen- und Embedding-Modelle auf gewöhnlicher Hardware längst ausreichen, und warum lokale KI ökonomisch unterschätzt wird. Laut Epoch AI liegt der Rückstand offener Modelle gegenüber der geschlossenen Spitze bei rund vier Monaten und stagniert dort, laut Stanford AI Index sind die Kosten für eine feste Qualitätsstufe innerhalb von 18 Monaten um mehr als das 280-Fache gefallen. Wir sprechen über das Tooling-Paradox, den fehlenden Offboarding-Pfad, den niemand baut, über China als zweite Open-Weight-Strategie, über eigene Ausfälle beim Self-Hosting, und darüber, warum ein Konzentrationsrisiko in der eigenen Organisation manchmal wie Erfolg aussieht, bis man die richtige Kennzahl misst. Kein Plädoyer für Lokal-um-jeden-Preis. Eine ehrliche Einordnung, wo Hybrid nötig bleibt und wo Souveränität schon heute erreichbar ist.

Kapitelmarken

- 00:00 Hook: Der Tag, an dem das beste Modell weg war

- 04:30 Die vier Ebenen von Souveränität

- 11:00 Warum ihr oft gar kein Sprachmodell braucht

- 16:00 Das Betriebs-Spektrum: Laptop bis US-Frontier-API

- 24:00 Chinas Open-Weight-Strategie und die OpenRouter-Zahl

- 29:30 Das ökonomische Herzstück: Fähigkeitslücke und Kostenkurve

- 38:00 Das Tooling-Paradox: Wenn das Werkzeug klebt

- 46:00 Engineering, Near- und Offshoring

- 51:30 Hybrid-Praxis und Preis-Ehrlichkeit

- 57:30 Outro: Takeaways

Themen dieser Folge

1. Hook: Der Tag, an dem das beste Modell weg war

2. Die vier Ebenen von Souveränität

3. Warum ihr oft gar kein Sprachmodell braucht

4. Das Betriebs-Spektrum: Laptop bis US-Frontier-API

5. Chinas Open-Weight-Strategie und die OpenRouter-Zahl

6. Das ökonomische Herzstück: Fähigkeitslücke und Kostenkurve

7. Das Tooling-Paradox: Wenn das Werkzeug klebt

8. Engineering, Near- und Offshoring

9. Hybrid-Praxis und Preis-Ehrlichkeit

10. Outro: Takeaways

Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
19 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 19:24 Minuten.

Wir haben mal innegehalten und blicken ehrlich zurück: Vom Fünf-Folgen-Plan zum wöchentlichen Format, Rückschläge, Learnings und was als Nächstes kommt. Was in den letzten neun bis zehn Monaten bei uns passiert ist, das ist verrückt. Und wir sind euch so dankbar. Gestartet sind wir im September 2025 mit der Idee, fünf Folgen zu machen. Heute stehen wir bei knapp 448.000 Views und 500+ Abonnenten, komplett organisch gewachsen, ohne Ads, ohne Wachstumshacks. In dieser persönlichen Folge sprechen wir offen darüber, was funktioniert hat und was nicht, warum ein technischer Deep Dive floppte, während eine Folge über gesellschaftliche Polarisierung auf TikTok richtig gut lief. Wir reden über die Arbeitsteilung zwischen uns, den Moment, in dem das Projekt fast an schlechter Kommunikation gescheitert wäre, und warum wir trotz völlig unterschiedlicher Lebenswege selten wirklich konträrer Meinung sind. Außerdem geben wir einen ehrlichen Blick auf die Statistiken hinter den Kulissen: Warum 90 Prozent der Zuschauer nur einmal vorbeischauen, und was das für uns bedeutet. Zum Schluss ein Ausblick, was wir uns bis Jahresende vorgenommen haben, inklusive eines Formats, auf das wir uns besonders freuen. Danke an alle, die diesen Kanal unterstützen. Wenn du neu hier bist, schau gerne rein, was wir in den letzten Monaten alles besprochen haben.

Kapitelmarken

- 00:00 Intro: Journaling Folge, Rückblick auf 9 bis 10 Monate

- 00:31 Fast ein Jahr Podcast: 500 Abonnenten, fast eine halbe Million Views

- 00:53 Was macht Erfolg eigentlich mit einem? Ehrliche Antworten

- 01:07 Der Start: Fünf Folgen sollten es eigentlich werden

- 02:18 Kritik als kostenlose Beratung, warum Feedback wichtig ist

- 02:52 Warum Martin das Format als tiefenentspannt beschreibt

- 04:30 Der Flywheel Effekt: Wenn sich das Rad von selbst dreht

- 05:00 LinkedIn, Instagram, TikTok: Reichweite ganz unterschiedlich verteilt

- 06:02 Bekannte, die den Podcast kennen, ohne die Hosts zu kennen

- 06:35 Akademiker und Hauptschüler: Wie unterschiedlich sind wir wirklich

- 07:33 Die Folge zu gesellschaftlicher Polarisierung, die auf TikTok gut lief

- 08:15 Manche Themen gehören noch nicht auf die große Bühne

- 09:08 Was nicht funktioniert hat: Der technische Deep Dive

- 09:53 Warum Zuhörer den Menschen sehen wollen, nicht nur die Fachlichkeit

- 11:07 Von fünf geplanten Folgen zu über 40 gemeinsamen Gesprächen

- 12:01 Die Arbeitsteilung: Schnitt, Captions, Themenvorbereitung, Shorts

- 12:24 Der Beinahe-Bruch: Kommunikation als größte Herausforderung

- 13:35 Warum jedes Podcast-Team eine Journaling-Folge braucht

- 14:40 Was wir uns bis Jahresende vorgenommen haben

- 15:29 Ein Wunsch-Format für die Zukunft

- 16:52 Vorbereitungszeit, Aufwand und warum es sich trotzdem lohnt

- 18:08 Die Wahrheit über Statistiken: Die meisten schauen nur einmal vorbei

- 19:12 Outro: Danke fürs Dabeisein

Themen dieser Folge

1. Intro: Journaling Folge, Rückblick auf 9 bis 10 Monate

2. Fast ein Jahr Podcast: 500 Abonnenten, fast eine halbe Million Views

3. Was macht Erfolg eigentlich mit einem? Ehrliche Antworten

4. Der Start: Fünf Folgen sollten es eigentlich werden

5. Kritik als kostenlose Beratung, warum Feedback wichtig ist

6. Warum Martin das Format als tiefenentspannt beschreibt

7. Der Flywheel Effekt: Wenn sich das Rad von selbst dreht

8. LinkedIn, Instagram, TikTok: Reichweite ganz unterschiedlich verteilt

9. Bekannte, die den Podcast kennen, ohne die Hosts zu kennen

10. Akademiker und Hauptschüler: Wie unterschiedlich sind wir wirklich

11. Die Folge zu gesellschaftlicher Polarisierung, die auf TikTok gut lief

12. Manche Themen gehören noch nicht auf die große Bühne

13. Was nicht funktioniert hat: Der technische Deep Dive

14. Warum Zuhörer den Menschen sehen wollen, nicht nur die Fachlichkeit

15. Von fünf geplanten Folgen zu über 40 gemeinsamen Gesprächen

16. Die Arbeitsteilung: Schnitt, Captions, Themenvorbereitung, Shorts

17. Der Beinahe-Bruch: Kommunikation als größte Herausforderung

18. Warum jedes Podcast-Team eine Journaling-Folge braucht

19. Was wir uns bis Jahresende vorgenommen haben

20. Ein Wunsch-Format für die Zukunft

21. Vorbereitungszeit, Aufwand und warum es sich trotzdem lohnt

22. Die Wahrheit über Statistiken: Die meisten schauen nur einmal vorbei

23. Outro: Danke fürs Dabeisein

Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
19 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 18:33 Minuten.

VW steckt in der Krise und plant große Einsparungen. Nun sollen auch bei Porsche Stellen abgebaut werden. Porsche baut bis 2035 weitere 5000 Stellen ab, zusammen mit der Runde aus dem Vorjahr sind es rund 8900. Sozialverträglich, heißt es offiziell. Wir übersetzen, was das für die Betroffenen wirklich bedeutet: Leistung spielt bei der Auswahl keine Rolle, Firmenzugehörigkeit und soziale Kriterien schon. Wir sprechen über die Unsicherheit, die das im gesamten Betrieb auslöst, warum schlechte Kommunikation mehr Vertrauen kostet als der Abbau selbst, und warum viele Konzerne sich jahrelang mehr um den Mitarbeiter als um den Kunden gekümmert haben. Am Ende die Gretchenfrage: Warum eigentlich noch ein Porsche statt ein Xiaomi SU7 für 20.000 Euro weniger?

Kapitelmarken

- 00:00 Intro: 5000 Stellen bei Porsche, was wirklich beschlossen wurde

- 00:28 Sozialverträglich erklärt: Leistung zählt nicht, Kriterien schon

- 01:19 Maximale Unsicherheit bei den Mitarbeitern

- 03:03 Kommunikation und der Vertrauensverlust, VW als Vergleich

- 04:20 Das Pflaster schnell abreißen statt langsam ziehen

- 05:26 Abfindung als goldenes Ticket, warum meckern falsch ist

- 06:47 Eigene Konzernerfahrung: Die 10 Prozent Regel

- 09:02 Die Frage, die jeder sich stellen sollte: Wer bezahlt mein Gehalt

- 09:52 Warum das Konzernprinzip in Deutschland eigentlich nicht trägt

- 10:53 China und die Überschwemmung mit E-Autos

- 11:43 Ist es nur der Energiepreis? Warum das zu einfach ist

- 12:18 Gesellschaft gesplittet: Die deutsche Vollkasko-Mentalität

- 13:30 Die Siemens-Lehre: Wenn ein System zu groß wird

- 14:20 Das deutsche Grundproblem: Ich, mein Team, statt Kunde

- 15:25 Warum Marken wie Porsche jetzt zum Kunden zurückmüssen

- 16:03 Xiaomi SU7 statt Porsche: Die unbequeme Vergleichsfrage

- 17:31 Aufruf: Raus aus der Analyse, rein ins Tun

- 17:56 Call to Action: Betroffene, Zulieferer, eure Geschichten

Themen dieser Folge

1. Intro: 5000 Stellen bei Porsche, was wirklich beschlossen wurde

2. Sozialverträglich erklärt: Leistung zählt nicht, Kriterien schon

3. Maximale Unsicherheit bei den Mitarbeitern

4. Kommunikation und der Vertrauensverlust, VW als Vergleich

5. Das Pflaster schnell abreißen statt langsam ziehen

6. Abfindung als goldenes Ticket, warum meckern falsch ist

7. Eigene Konzernerfahrung: Die 10 Prozent Regel

8. Die Frage, die jeder sich stellen sollte: Wer bezahlt mein Gehalt

9. Warum das Konzernprinzip in Deutschland eigentlich nicht trägt

10. China und die Überschwemmung mit E-Autos

11. Ist es nur der Energiepreis? Warum das zu einfach ist

12. Gesellschaft gesplittet: Die deutsche Vollkasko-Mentalität

13. Die Siemens-Lehre: Wenn ein System zu groß wird

14. Das deutsche Grundproblem: Ich, mein Team, statt Kunde

15. Warum Marken wie Porsche jetzt zum Kunden zurückmüssen

16. Xiaomi SU7 statt Porsche: Die unbequeme Vergleichsfrage

17. Aufruf: Raus aus der Analyse, rein ins Tun

18. Call to Action: Betroffene, Zulieferer, eure Geschichten

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37 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 36:50 Minuten.

Ein viraler Clip von Marlene Zscherper behauptet: Der Deal "Leistung lohnt sich" wird gerade kassiert. Stimmt das? Wir sortieren die aktuelle Belastungsdebatte in drei Ebenen: Was bereits Recht ist und den Alltag belastet, was politisch angekündigt oder im Gesetzgebungsverfahren steckt, und was noch reine Diskussion ist. Konkret geht es um die 100.000 Euro Grenze beim Elternunterhalt, die Pflegebeiträge seit 2025, hohe Heim-Eigenanteile, die Tabaksteuer-Stufen bis 2030, die geplante Zuckerabgabe, das Ende der Krypto-Haltefrist, das Einkommensteuerpaket vom Koalitionsausschuss und die Mehrwertsteuer-Debatte. Wir trennen Gefühl von Rechtslage und Fiskalpolitik, ohne den emotionalen Kern der Debatte kleinzureden: Was macht es mit Leistungsbereitschaft und Aufstiegsversprechen, wenn Belastung und Unsicherheit gleichzeitig steigen? Keine Steuerberatung, keine Parteinahme. Nur der Versuch, den Nebel zu sortieren.

Kapitelmarken

- 00:00 Intro: Der virale Clip und der Deal, der kassiert wird

- 02:00 Status-Check: In Kraft, beschlossen oder nur Diskussion

- 05:00 Pflege-Front: Was der Pflegebeitrag heute wirklich kostet

- 09:00 Die 100.000 Euro Grenze beim Elternunterhalt: Schutz oder Auslaufmodell

- 13:00 Pflegeneuordnungsgesetz: Die stillen Stellschrauben im Detail

- 17:00 Tabaksteuer und Zuckerabgabe: Lenkungssteuer oder Kassenfüller

- 21:00 Einkommensteuerpaket: Echte Entlastung mit Gegenrechnung

- 26:00 Krypto-Haltefrist vor dem Aus: Wer zahlt jetzt auch beim Vermögen

- 30:00 Ehegattensplitting: Reform oder Phantom-Debatte

- 33:00 Leistungsbereitschaft: Was das alles mit Teilzeit und Aufstieg macht

- 37:00 Fünf Takeaways und die Frage an euch

Themen dieser Folge

1. Intro: Der virale Clip und der Deal, der kassiert wird

2. Status-Check: In Kraft, beschlossen oder nur Diskussion

3. Pflege-Front: Was der Pflegebeitrag heute wirklich kostet

4. Die 100.000 Euro Grenze beim Elternunterhalt: Schutz oder Auslaufmodell

5. Pflegeneuordnungsgesetz: Die stillen Stellschrauben im Detail

6. Tabaksteuer und Zuckerabgabe: Lenkungssteuer oder Kassenfüller

7. Einkommensteuerpaket: Echte Entlastung mit Gegenrechnung

8. Krypto-Haltefrist vor dem Aus: Wer zahlt jetzt auch beim Vermögen

9. Ehegattensplitting: Reform oder Phantom-Debatte

10. Leistungsbereitschaft: Was das alles mit Teilzeit und Aufstieg macht

11. Fünf Takeaways und die Frage an euch

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18 Minuten
Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 17:37 Minuten.

Mercedes verdoppelt seine Produktionskapazitäten in Ungarn. VW baut bis zu 100.000 Stellen ab, nicht 50.000. Porsche zahlt 40 Prozent der Belegschaft sechsstellig und trotzdem wollen die Leute nicht mehr 40 Stunden statt 35 für gleiches Geld arbeiten. Was gerade passiert, ist nicht Alarmismus. Es ist das Ende der Party. Die deutsche Automobilindustrie sieht, dass jahrelange Bürokratie, Gewerkschaften, DSGVO und Überregulation sie obsolet machen. Also verlegt sie einfach weg. Von China bis Ungarn. Wir sprechen über die unbequeme Wahrheit: Die Arbeitgeber sind nicht böse, die Arbeitnehmer nicht undankbar. Beides wird von einem System in die Enge getrieben, das nicht mehr funktioniert. Seid ihr Team "Trillerpfeife" (Mitarbeiter müssen Opfer bringen) oder Team "Die Realität is einfach so" (Unternehmen müssen konkurrenzfähig bleiben)? Schreibt eure Meinung in die Kommentare. Was erlebt ihr gerade an eurem Arbeitsplatz in der Industrie - Abbau, Umstrukturierung oder alles beim Alten?

Kapitelmarken

- 00:01 Mercedes verdoppelt Produktion in Ungarn - warum?

- 02:00 VW-Stellenabbau: 100.000, nicht 50.000

- 03:00 Porsche: 40% verdienen sechsstellig, trotzdem Konflikte

- 05:15 Die unbequeme Frage: Was ist Option B für die Mitarbeiter?

- 07:30 Bürokratie-Schichten: Landkreis, Bund, EU, Gewerkschaft, Betriebsrat

- 09:45 Stromalignkosten, Lohnkosten, DSGVO - das Komplette Paket

- 12:00 Digitalisierung und Software: Deutsche Autos hinken hinterher

- 14:20 China gewinnt, USA haben andere Prioritäten, Deutschland sitzt dazwischen

- 16:30 Google, Apple, ChatGPT Features in der EU nicht verfügbar

- 17:45 AI Act und Digital Services Act kommen - noch mehr Regulierung

- 19:20 Record in Replay und warum deutsche Firmen das nicht nutzen können

- 21:30 Peter Steinberger: Wenn ich was reißen will, muss ich raus

Themen dieser Folge

1. Mercedes verdoppelt Produktion in Ungarn - warum?

2. VW-Stellenabbau: 100.000, nicht 50.000

3. Porsche: 40% verdienen sechsstellig, trotzdem Konflikte

4. Die unbequeme Frage: Was ist Option B für die Mitarbeiter?

5. Bürokratie-Schichten: Landkreis, Bund, EU, Gewerkschaft, Betriebsrat

6. Stromalignkosten, Lohnkosten, DSGVO - das Komplette Paket

7. Digitalisierung und Software: Deutsche Autos hinken hinterher

8. China gewinnt, USA haben andere Prioritäten, Deutschland sitzt dazwischen

9. Google, Apple, ChatGPT Features in der EU nicht verfügbar

10. AI Act und Digital Services Act kommen - noch mehr Regulierung

11. Record in Replay und warum deutsche Firmen das nicht nutzen können

12. Peter Steinberger: Wenn ich was reißen will, muss ich raus

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Über diesen Podcast

Der Akademiker und der Hauptschüler ist ein wöchentlicher Podcast über Wirtschaft, Karriere, künstliche Intelligenz und Gesellschaft in Deutschland. Dennis Grewe, Professor für Distributed Systems an der Hochschule Esslingen, und Martin Jäger, Unternehmer (huntercoach.de), bringen zwei unterschiedliche Lebenswege und Perspektiven zusammen: akademisch und praxisnah, reflektiert und direkt. Bleib neugierig, bleib am Ball. Wichtiger Hinweis: Alle Inhalte, Meinungen und Ratschläge in diesem Podcast sind ausschließlich die persönlichen Ansichten der Hosts Dennis Grewe und Martin Jäger. Sie spiegeln nicht die offiziellen Positionen der Institutionen oder Arbeitgeber wider, mit denen die Hosts verbunden sind, und ersetzen keine professionelle Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
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„Der Akademiker und der Hauptschüler“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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