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Episoden
20 Minuten
Wenn ein geliebter Mensch schwer erkrankt, verändert sich häufig nicht nur sein Leben. Auch das Leben der gesamten Familie kann sich plötzlich neu ordnen. Aufgaben werden übernommen, Rollen verändern sich und plötzlich scheint jeder jemanden zu brauchen.
Ich erzähle in dieser Folge von meiner eigenen Erfahrung, als mein Vater schwer krank wurde und ich gleichzeitig für meine Mutter da sein wollte. Rückblickend sehe ich, wie sehr ich selbst dabei in den Funktionsmodus geriet und meine eigenen Bedürfnisse immer weiter nach hinten stellte.
Wir sprechen darüber, woran wir merken können, dass es zu viel wird, warum Hilfe anzunehmen keine Schwäche ist und wie bereits kleine Veränderungen im Alltag Entlastung schaffen können.
Vielleicht ist eine der wichtigsten Fragen dabei:
Was passiert eigentlich mit mir, wenn plötzlich alle jemanden brauchen – und ich selbst auch?
Shownotes
In dieser Folge geht es um:
wenn eine Erkrankung die ganze Familie betrifft
die Rolle der Angehörigen und die Übernahme von Verantwortung
das Gefühl, alles alleine tragen zu müssen
körperliche und emotionale Zeichen von Überforderung
die Frage: Was ist wirklich dringend – und was ist gerade nur laut?
kleine Möglichkeiten, im Alltag wieder bei sich anzukommen
warum Hilfe anzunehmen keine Schwäche bedeutet
und wie konkrete, kleine Bitten um Unterstützung aussehen können
Eine Pause ist kein Verlassen.
Mehr über meine Arbeit und die Entstehung des Angehörigenraums findest du auf meiner Website.
Für dich
Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.
Mehr über meine Arbeit:
Website
https://www.christinewir-somatic.com/startseite
https://www.christinewir-somatic.com/fr/startseite
Bis zur nächsten Folge in zwei Wochen. und denk dran:
unser Körper spricht jeden Tag mit uns.
Die Frage ist nur: Sind wir bereit, ihm zuzuhören?
Schön, dass du da bist.
Christine Wir
Ich erzähle in dieser Folge von meiner eigenen Erfahrung, als mein Vater schwer krank wurde und ich gleichzeitig für meine Mutter da sein wollte. Rückblickend sehe ich, wie sehr ich selbst dabei in den Funktionsmodus geriet und meine eigenen Bedürfnisse immer weiter nach hinten stellte.
Wir sprechen darüber, woran wir merken können, dass es zu viel wird, warum Hilfe anzunehmen keine Schwäche ist und wie bereits kleine Veränderungen im Alltag Entlastung schaffen können.
Vielleicht ist eine der wichtigsten Fragen dabei:
Was passiert eigentlich mit mir, wenn plötzlich alle jemanden brauchen – und ich selbst auch?
Shownotes
In dieser Folge geht es um:
wenn eine Erkrankung die ganze Familie betrifft
die Rolle der Angehörigen und die Übernahme von Verantwortung
das Gefühl, alles alleine tragen zu müssen
körperliche und emotionale Zeichen von Überforderung
die Frage: Was ist wirklich dringend – und was ist gerade nur laut?
kleine Möglichkeiten, im Alltag wieder bei sich anzukommen
warum Hilfe anzunehmen keine Schwäche bedeutet
und wie konkrete, kleine Bitten um Unterstützung aussehen können
Eine Pause ist kein Verlassen.
Mehr über meine Arbeit und die Entstehung des Angehörigenraums findest du auf meiner Website.
Für dich
Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.
Mehr über meine Arbeit:
Website
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https://www.christinewir-somatic.com/fr/startseite
Bis zur nächsten Folge in zwei Wochen. und denk dran:
unser Körper spricht jeden Tag mit uns.
Die Frage ist nur: Sind wir bereit, ihm zuzuhören?
Schön, dass du da bist.
Christine Wir
19 Minuten
Ferien. Eine Reise. Ein paar Tage Abstand.
Doch was, wenn zu Hause ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier auf uns wartet, dem es nicht gut geht?
In dieser Folge von KörperLicht – getragen durch Trauer erzähle ich von meinen eigenen Erfahrungen mit dieser Frage. Ich bin verreist und war gedanklich trotzdem zu Hause. Die Schuldgefühle waren mit dabei, ebenso die Sorge: Was, wenn gerade jetzt etwas passiert?
Erst nach und nach habe ich verstanden, dass meine Abwesenheit nicht bedeutet, dass ich weniger liebe. Und dass es möglich sein darf, auch wieder ein Stück im eigenen Leben zu sein – nicht anstelle des Menschen oder Tieres, das wir lieben, sondern neben unserer Liebe zu ihm.
Ich spreche über das Funktionieren, über den Überlebensmodus und darüber, warum es manchmal so schwer wird, sich selbst überhaupt noch wahrzunehmen.
Und vielleicht auch über eine kleine Frage, die viel verändern kann:
Was würde sich verändern, wenn du dir erlauben würdest, genauso fürsorglich mit dir umzugehen wie mit dem Menschen oder dem Tier, das dir so sehr am Herzen liegt?
In dieser Folge geht es um:
die Angst, während der eigenen Abwesenheit könnte etwas passieren
Schuldgefühle beim Verreisen
das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen
den Verlust der eigenen Bedürfnisse
kleine Möglichkeiten, wieder bei sich anzukommen
und darum, warum Selbstfürsorge nicht bedeutet, einen geliebten Menschen oder ein Tier im Stich zu lassen
Shownotes
Für dich
Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.
Mehr über meine Arbeit und den Angehörigenraum findest du auf meiner Website
https://www.christinewir-somatic.com/startseite
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Bis zur nächsten Folge in zwei Wochen. und denk dran:
unser Körper spricht jeden Tag mit uns.
Die Frage ist nur: Sind wir bereit, ihm zuzuhören?
Schön, dass du da bist.
Christine Wir
Doch was, wenn zu Hause ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier auf uns wartet, dem es nicht gut geht?
In dieser Folge von KörperLicht – getragen durch Trauer erzähle ich von meinen eigenen Erfahrungen mit dieser Frage. Ich bin verreist und war gedanklich trotzdem zu Hause. Die Schuldgefühle waren mit dabei, ebenso die Sorge: Was, wenn gerade jetzt etwas passiert?
Erst nach und nach habe ich verstanden, dass meine Abwesenheit nicht bedeutet, dass ich weniger liebe. Und dass es möglich sein darf, auch wieder ein Stück im eigenen Leben zu sein – nicht anstelle des Menschen oder Tieres, das wir lieben, sondern neben unserer Liebe zu ihm.
Ich spreche über das Funktionieren, über den Überlebensmodus und darüber, warum es manchmal so schwer wird, sich selbst überhaupt noch wahrzunehmen.
Und vielleicht auch über eine kleine Frage, die viel verändern kann:
Was würde sich verändern, wenn du dir erlauben würdest, genauso fürsorglich mit dir umzugehen wie mit dem Menschen oder dem Tier, das dir so sehr am Herzen liegt?
In dieser Folge geht es um:
die Angst, während der eigenen Abwesenheit könnte etwas passieren
Schuldgefühle beim Verreisen
das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen
den Verlust der eigenen Bedürfnisse
kleine Möglichkeiten, wieder bei sich anzukommen
und darum, warum Selbstfürsorge nicht bedeutet, einen geliebten Menschen oder ein Tier im Stich zu lassen
Shownotes
Für dich
Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.
Mehr über meine Arbeit und den Angehörigenraum findest du auf meiner Website
https://www.christinewir-somatic.com/startseite
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Bis zur nächsten Folge in zwei Wochen. und denk dran:
unser Körper spricht jeden Tag mit uns.
Die Frage ist nur: Sind wir bereit, ihm zuzuhören?
Schön, dass du da bist.
Christine Wir
15 Minuten
Wie oft fragen wir uns eigentlich, woher unsere Energie kommt – und wohin sie jeden Tag fliesst?
Gerade Menschen, die viel tragen und begleiten, richten ihren Blick häufig auf andere. Sie kümmern sich, organisieren, halten aus und versuchen, den Alltag aufrechtzuerhalten. Die eigene Energie und die eigenen Bedürfnisse geraten dabei oft in den Hintergrund.
In dieser zweiten Episode von KörperLicht nehme ich dich mit auf eine persönliche Reise zu einer Frage, die mich selbst sehr beschäftigt hat:
„Haben Sie genügend Energieressourcen für all das, was Sie tragen möchten?“
Diese Frage hat mich innehalten lassen. Nicht, weil ich sie nicht beantworten konnte, sondern weil ich erkannt habe, wie selten wir uns diese Frage selbst stellen.
Woher nehme ich meine Kraft? Was gibt mir Energie? Und was kostet mich Energie?
Besonders als Angehörige oder Angehöriger eines erkrankten Menschen oder eines Tieres kann der eigene Körper über lange Zeit im Funktionsmodus bleiben. Wir machen weiter, halten durch und merken manchmal erst spät, wie viel Kraft uns diese Belastung tatsächlich kostet.
Diese Folge ist eine Einladung, wieder bewusster mit dem eigenen Körper in Verbindung zu kommen. Denn Selbstfürsorge bedeutet nicht nur eine Pause oder eine Auszeit. Sie beginnt dort, wo wir wieder lernen zuzuhören: unseren Empfindungen, unseren Bedürfnissen und den Signalen unseres Körpers.
Denn unser Körper spricht jeden Tag mit uns.
Die Frage ist nur: Sind wir bereit, ihm zuzuhören?
Schön, dass du da bist.
Christine Wir
Shownotes
In dieser Episode:
Warum die eigenen Energieressourcen unsere Aufmerksamkeit brauchen.
Weshalb wir oft erst spät merken, dass unsere Kraft schwindet.
Wie unser Körper auf anhaltende Belastung reagiert.
Warum Selbstfürsorge eine Verbindung zu uns selbst bedeutet.
Eine Einladung, wahrzunehmen: Was schenkt mir Energie – und was nimmt sie mir?
Eine kleine Einladung für dich
Nimm dir einen Moment Zeit und frage dich:
Wohin ist meine Energie heute geflossen?
Nicht als Aufgabe. Nicht als Bewertung. Sondern als liebevolle Beobachtung.
Für dich
Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.
Mehr über meine Arbeit:
Website
https://www.christinewir-somatic.com/startseite
https://www.christinewir-somatic.com/fr/startseite
Gerade Menschen, die viel tragen und begleiten, richten ihren Blick häufig auf andere. Sie kümmern sich, organisieren, halten aus und versuchen, den Alltag aufrechtzuerhalten. Die eigene Energie und die eigenen Bedürfnisse geraten dabei oft in den Hintergrund.
In dieser zweiten Episode von KörperLicht nehme ich dich mit auf eine persönliche Reise zu einer Frage, die mich selbst sehr beschäftigt hat:
„Haben Sie genügend Energieressourcen für all das, was Sie tragen möchten?“
Diese Frage hat mich innehalten lassen. Nicht, weil ich sie nicht beantworten konnte, sondern weil ich erkannt habe, wie selten wir uns diese Frage selbst stellen.
Woher nehme ich meine Kraft? Was gibt mir Energie? Und was kostet mich Energie?
Besonders als Angehörige oder Angehöriger eines erkrankten Menschen oder eines Tieres kann der eigene Körper über lange Zeit im Funktionsmodus bleiben. Wir machen weiter, halten durch und merken manchmal erst spät, wie viel Kraft uns diese Belastung tatsächlich kostet.
Diese Folge ist eine Einladung, wieder bewusster mit dem eigenen Körper in Verbindung zu kommen. Denn Selbstfürsorge bedeutet nicht nur eine Pause oder eine Auszeit. Sie beginnt dort, wo wir wieder lernen zuzuhören: unseren Empfindungen, unseren Bedürfnissen und den Signalen unseres Körpers.
Denn unser Körper spricht jeden Tag mit uns.
Die Frage ist nur: Sind wir bereit, ihm zuzuhören?
Schön, dass du da bist.
Christine Wir
Shownotes
In dieser Episode:
Warum die eigenen Energieressourcen unsere Aufmerksamkeit brauchen.
Weshalb wir oft erst spät merken, dass unsere Kraft schwindet.
Wie unser Körper auf anhaltende Belastung reagiert.
Warum Selbstfürsorge eine Verbindung zu uns selbst bedeutet.
Eine Einladung, wahrzunehmen: Was schenkt mir Energie – und was nimmt sie mir?
Eine kleine Einladung für dich
Nimm dir einen Moment Zeit und frage dich:
Wohin ist meine Energie heute geflossen?
Nicht als Aufgabe. Nicht als Bewertung. Sondern als liebevolle Beobachtung.
Für dich
Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.
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10 Minuten
Was geschieht mit uns, wenn ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier eine schwere Diagnose erhält?
Oft richtet sich die gesamte Aufmerksamkeit verständlicherweise auf den erkrankten Menschen oder das Tier. Doch die Angehörigen tragen mit – Tag für Tag. Sie organisieren, begleiten, hoffen, sorgen sich und versuchen gleichzeitig, den Alltag aufrechtzuerhalten. Für ihre eigene Trauer und Erschöpfung bleibt häufig kaum Raum.
In dieser ersten Episode von KörperLicht teile ich meine persönliche Erfahrung als Angehörige. Ich spreche darüber, wie Trauer oft lange vor dem eigentlichen Abschied beginnt und weshalb Selbstfürsorge gerade in dieser Zeit keine Selbstverständlichkeit ist.
Aus dieser Erfahrung heraus entstand mein Wunsch, Menschen auf ihrem Weg durch Trauer somatisch zu begleiten – achtsam, körperorientiert und ohne Heilsversprechen. Denn unser Körper trägt oft mit, was Worte allein nicht ausdrücken können.
Wenn du dich als Angehörige oder Angehöriger manchmal allein fühlst, möchte ich dir mit diesem Podcast sagen:
Du bist nicht vergessen.
Schön, dass du da bist.
Christine Wir
Shownotes
In dieser Episode
Warum Trauer häufig bereits mit einer Diagnose beginnt.
Wie sich der Alltag von Angehörigen verändert.
Weshalb Selbstfürsorge gerade in dieser Zeit so schwer sein kann.
Warum der Körper in Trauerprozessen eine wichtige Rolle spielt.
Weshalb KörperLicht entstanden ist.
Für dich
Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.
Mehr über meine Arbeit
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Oft richtet sich die gesamte Aufmerksamkeit verständlicherweise auf den erkrankten Menschen oder das Tier. Doch die Angehörigen tragen mit – Tag für Tag. Sie organisieren, begleiten, hoffen, sorgen sich und versuchen gleichzeitig, den Alltag aufrechtzuerhalten. Für ihre eigene Trauer und Erschöpfung bleibt häufig kaum Raum.
In dieser ersten Episode von KörperLicht teile ich meine persönliche Erfahrung als Angehörige. Ich spreche darüber, wie Trauer oft lange vor dem eigentlichen Abschied beginnt und weshalb Selbstfürsorge gerade in dieser Zeit keine Selbstverständlichkeit ist.
Aus dieser Erfahrung heraus entstand mein Wunsch, Menschen auf ihrem Weg durch Trauer somatisch zu begleiten – achtsam, körperorientiert und ohne Heilsversprechen. Denn unser Körper trägt oft mit, was Worte allein nicht ausdrücken können.
Wenn du dich als Angehörige oder Angehöriger manchmal allein fühlst, möchte ich dir mit diesem Podcast sagen:
Du bist nicht vergessen.
Schön, dass du da bist.
Christine Wir
Shownotes
In dieser Episode
Warum Trauer häufig bereits mit einer Diagnose beginnt.
Wie sich der Alltag von Angehörigen verändert.
Weshalb Selbstfürsorge gerade in dieser Zeit so schwer sein kann.
Warum der Körper in Trauerprozessen eine wichtige Rolle spielt.
Weshalb KörperLicht entstanden ist.
Für dich
Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.
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Über diesen Podcast
KörperLicht – ein Raum für Angehörige
Ein Podcast für Menschen, die viel tragen und dabei sich selbst
nicht verlieren möchten. Ich verbinde Somatik,
Nervensystemregulation und achtsame Selbstwahrnehmung, um
Angehörige dabei zu unterstützen, wieder Kontakt zu sich, ihrem
Körper und ihren eigenen Ressourcen aufzunehmen.
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