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Episoden

28 Sekunden
Diesmal gibt es keine klassische Podcastfolge, sondern ein kurzes Update von uns.

Bei Bleib in Bewegung steht eine kleine Veränderung an: Wir gehen in die Babypause. Bei Jan und seiner Familie beginnt bald eine ganz besondere neue Zeit, sie erwarten Nachwuchs. Und genau dieser Zeit möchten wir natürlich den Raum und die Priorität geben, die sie verdient.

Deshalb wird es in den nächsten Wochen keine neuen Folgen geben. Wie lange genau die Pause dauert, können wir aktuell noch nicht sagen. Voraussichtlich sind es etwa vier bis fünf Wochen.

Sobald wir zurück sind, geht es natürlich weiter mit neuen Folgen rund um Triathlon, Marathon, Krafttraining und alles, was ambitionierte Ausdauersportler bewegt.

Bis dahin freuen wir uns, wenn ihr uns auf Instagram begleitet. Dort halten wir euch auf dem Laufenden und geben Bescheid, sobald es weitergeht.

Danke, dass ihr unseren Podcast hört. Bis ganz bald – und wie immer: Bleibt in Bewegung.
1 Stunde 9 Minuten
Kein Muskelkater, war das Training dann überhaupt effektiv? Und andersrum: Wenn du dich zwei Tage kaum die Treppe runtertraust, hast du dann alles richtig gemacht? Genau an diesem Reflex setzen Jan und Jakub in dieser Folge an.

Der Anlass ist echt. Jakubs Krafttraining hat so heftigen Muskelkater ausgelöst, dass sogar die geplante VO₂max-Einheit auf der Kippe steht. Ein perfekter Aufhänger für eine Frage, die fast jeder ambitionierte Ausdauersportler kennt, aber kaum jemand sauber beantwortet: Ist Muskelkater ein Qualitätssiegel oder ein Warnsignal?

Jan erklärt verständlich, was im Muskel wirklich passiert, warum die kleinen Strukturschäden entstehen und warum sie vor allem eins beweisen, nämlich dass du deinen Muskel belastet hast. Nicht, dass du in Marathon oder Triathlon schneller wirst. Die beiden zeigen, warum zu viel Muskelkater dich sogar zurückwerfen kann: längere Regeneration, schlechtere Qualität in den nächsten Einheiten, am Ende weniger Ertrag aus derselben Mühe.

Und dann drehen die beiden den Spieß um, denn dasselbe Denkmuster steckt nicht nur im Kraftraum. Es steckt auch im Laufen und auf dem Rad, im Satz "eine Einheit muss weh tun, sonst war sie nichts". Wer jede Einheit nach dem Brennen bewertet, landet fast automatisch in der Grauzone: nie richtig hart und nie richtig locker. Das fühlt sich produktiv an, ist aber oft der sicherste Weg, sich selbst auszubremsen, weil weder ein echter harter Reiz gesetzt noch sauber regeneriert wird. Auch hier gilt: Das Gefühl ist kein Beweis.

Natürlich wird es auch persönlich. Jan und Jakub kramen ihre schlimmsten Muskelkater-Momente aus, vom legendären T-Rex-Bizeps bis zu den Nachwehen vom Bouldern und einem gnadenlosen Bauchtag. Dabei wird klar: Muskelkater kennt jeder, für Ausdauersportler ist er aber meistens Hindernis, nicht Ziel.

Der eigentliche Kern liegt tiefer. Ob dein Training dich gerade schneller macht oder ausbremst, lässt sich nicht an einem einzelnen Gefühl ablesen, weder am Muskelkater noch am Brennen in den Beinen. Derselbe Muskelkater kann bei zwei Athleten das genaue Gegenteil bedeuten. Die ehrliche Antwort ist deshalb keine pauschale Regel, sondern eine Frage der Diagnose: deiner Saisonphase, deiner Gesamtbelastung, deiner Trainingswoche, deiner Historie. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Ratschlag aus dem Internet und einem Training, das zu dir passt.

Eine Folge für alle, die aufhören wollen, ihr Training am Grad der Erschöpfung zu messen, und anfangen wollen, es an dem zu messen, was wirklich zählt: der nächsten guten Einheit.
1 Stunde 15 Minuten
Ein sportliches Ziel zu haben ist das eine – der Weg dorthin das andere.

In dieser Folge sprechen Jan und Jakub darüber, wie aus einer Zielzeit oder einem Wettkampf ein sinnvoller Trainingsplan entsteht. Warum sollte die Planung immer beim Ziel beginnen? Wie realistisch ist die gewünschte Zielzeit? Und welche Bausteine gehören zu einer erfolgreichen Vorbereitung?

Die beiden diskutieren, warum Struktur, Krafttraining, Regeneration und Leistungsdiagnostik weit mehr sind als einzelne Bestandteile eines Trainingsplans. Ebenso wichtig ist die Frage, wie sich ambitionierter Ausdauersport mit Beruf, Familie und Alltag vereinbaren lässt. Gerade für Hobbysportler ist nicht der perfekte Plan entscheidend, sondern ein Plan, der langfristig umsetzbar ist.

Außerdem sprechen Jan und Jakub darüber, warum sie ihre Planung nur wenige Tage beziehungsweise eine Woche im Voraus konkretisieren. Ein guter Trainingsplan gibt Orientierung, muss aber gleichzeitig genügend Flexibilität bieten, um auf Krankheit, Termine oder das Familienleben reagieren zu können.

Eine Folge für alle, die nicht nur härter trainieren möchten, sondern ihr Training sinnvoll planen und langfristig ihre Ziele erreichen wollen.
1 Stunde 14 Minuten
Die beste Saison beginnt lange vor dem ersten Training.

In dieser Folge sprechen Jan und Jakub darüber, wie sie ihre Wettkämpfe planen – und warum ein guter Trainingsplan erst der zweite Schritt ist. Statt einfach einen Marathon oder Triathlon auszuwählen, erklären die beiden, warum sie vom Wettkampftermin rückwärts planen und dabei Beruf, Familie, Urlaub und persönliche Ziele mit einbeziehen.

Außerdem geht es um die Frage, warum du überhaupt einen Wettkampf machen möchtest. Geht es um eine Bestzeit, einen Major-Marathon, eine Langdistanz oder einfach darum, dir selbst etwas zu beweisen? Je nach Ziel verändert sich die komplette Saisonplanung.

Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist der Zeitaufwand im Ausdauersport. Jan und Jakub sprechen offen darüber, warum Marathon- und Triathlontraining auch Auswirkungen auf Partner, Familie und gemeinsame Freizeit haben – und weshalb offene Kommunikation dabei oft genauso wichtig ist wie das Training selbst.

Eine Folge für alle, die ihre nächste Saison nicht dem Zufall überlassen, sondern von Anfang an sinnvoll planen möchten.
1 Stunde 2 Minuten
Der Wettkampf ist geschafft – aber was passiert eigentlich danach?

In dieser Folge sprechen Jan und Jakub darüber, wie sie die ersten Stunden und Tage nach einem Marathon oder Triathlon gestalten. Was hilft der Regeneration wirklich? Worauf sollte man direkt nach dem Zieleinlauf achten? Und welche Fehler machen viele Sportler aus lauter Euphorie?

Die beiden sprechen über Flüssigkeitszufuhr, Ernährung, Schlaf und warum Regeneration oft viel einfacher ist, als viele denken. Außerdem geht es um Hilfsmittel wie Reboots, Faszienrollen, Massagen, Eisbäder und die Frage, welche Maßnahmen tatsächlich sinnvoll sind – und welche eher der eigenen Entspannung dienen.

Zu Beginn der Folge berichtet Jakub außerdem von seiner aktuellen Leistungsdiagnostik und den Fortschritten der letzten Monate. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, was konsequentes Training bewirken kann – und liefern zusätzliche Motivation für alle, die langfristig an ihrer Ausdauer arbeiten.

Eine Folge für alle, die nach dem Wettkampf nicht nur erschöpft sein, sondern auch möglichst schnell wieder fit werden möchten.
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Über diesen Podcast

Bleib in Bewegung begleitet dich auf deinem Weg zu mehr Energie, Gesundheit und innerer Stärke. Jan-Moritz Pesch und Jakub Katanik sprechen über Training, Ernährung, Erholung und Mindset – verständlich, ehrlich und realitätsnah. Ob im Alltag zwischen Job und Familie oder im Wettkampf: Du erhältst Inspiration und praxistaugliche Impulse, um dranzubleiben, weiterzugehen und Schritt für Schritt über dich hinauszuwachsen.
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