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Episoden

51 Minuten
Lukas Rigler ist Co-Founder von Hoss Mobility, einem österreichischen Unternehmen, das einachsige, selbstbalancierende Elektrorollstühle entwickelt und in Österreich fertigt. Was 2017 mit einem umgebauten Segway in der Hobbygarage begann, ist heute ein hochkomplexes Sicherheitsprodukt mit doppelter Redundanz und rund 700 verkauften Geräten. Wir sprechen über den langen Weg vom Prototyp zur Serienreife, das Sicherheitskonzept mit mechanischem Stützsystem als „Airbag", und warum KI für ein kleines Ingenieursteam mittlerweile über die Machbarkeit des gesamten Projekts entscheidet.

Wichtigste Erkenntnisse

Vom Zufall zur Firma: Hoss Mobility entstand aus einem privat verkauften Segway, zwei Rollstuhlfahrern mit einer Idee und einer Blechkiste aus der Werkstatt.

Faktor 100 zwischen Prototyp und Serienprodukt: Ein funktionierender Einzelprototyp ist laut Lukas ungefähr 100-mal einfacher als ein zertifiziertes Serienprodukt.

Sicherheitskonzept wie ein Airbag: Ein mechanisches Stützsystem übernimmt bei Balance- oder Traktionsverlust innerhalb von Sekundenbruchteilen und stabilisiert das Gerät.

KI macht das Projekt erst wirtschaftlich möglich: Unit-Tests, technische Dokumentation und Medizinprodukte-Nachweise wären ohne KI-Unterstützung mit dem kleinen Team schlicht nicht leistbar gewesen.

KI-gestützte Fehlerdiagnose: Telemetriedaten wie Motorströme, Sensorwerte und Joystick-Inputs werden von der KI analysiert, um Fehlerursachen schneller einzugrenzen.

Made in Austria: Fertigung mit europäischen Zulieferern, Endmontage und Elektronikentwicklung komplett im eigenen Haus.

Kapitelmarken

00:00 – Begrüßung & wer ist Lukas Rigler?

01:09 – Die Gründungsgeschichte: vom privat verkauften Segway zur Idee

03:43 – Der erste Prototyp: eine Blechkiste aus der Werkstatt

08:04 – Feedback von der Messe in Bremen: 14 Bestellungen aus dem Nichts

09:45 – Warum ein umgebauter Segway kein echtes Produkt ist

12:03 – Gründung von Hoss Mobility Ende 2017 und die FFG-Förderung

16:07 – Sicherheitskonzept: Redundanz bei Sensoren, Motorkontrollern und Motor

18:27 – Das Stützsystem als „Airbag" bei Traktions- oder Balanceverlust

22:59 – Fertigung in Österreich mit europäischen und asiatischen Zulieferern

27:22 – Rund 700 verkaufte Geräte und der lange Lernprozess bis zur Serienreife

28:13 – Warum KI erst seit rund einem Jahr das Projekt überhaupt machbar macht

32:32 – Unit-Tests mit KI statt drei Diplom-Ingenieuren über drei Jahre

34:27 – KI für technische Dokumentation und Medizinprodukte-Nachweise

36:31 – Datensicherheit: Warum Kundendaten nicht in die KI kommen

39:12 – KI-gestützte Fehleranalyse aus Telemetriedaten

41:16 – KI im ERP-System und in der Rechnungsverarbeitung

42:52 – KI im Marketing: Studio-Qualität aus dem Handyfoto

44:49 – Abschlussfragen: Regulierung, Chance oder Risiko, Hype oder Impact

Gast

Lukas Rigler

Co-Founder, Hoss Mobility

Unternehmen

Keywords

Hoss Mobility, Elektrorollstuhl, Selbstbalancierung, Redundanz, Sicherheitskonzept, Medizinprodukt, Unit-Tests, KI in der Hardwareentwicklung, Predictive-Fehleranalyse, Fertigung in Österreich, Personal Care Robot, Serienreife
53 Minuten
Alexander Watzek, Geschäftsführer von Variotherm, führt ein Unternehmen mit 47-jähriger Geschichte – gegründet von seinem Vater als Pionier der Fußleistenheizung, heute weltgrößter Hersteller gefräster Gipsfaserplatten für Flächen-Heiz- und Kühlsysteme. Ein Gespräch über unternehmerische Berufung, Thermodynamik als Lebensprinzip, und warum er KI als Werkzeug sieht, aber keinesfalls als Autopiloten.

TL;DR

Werkzeug, kein Selbstläufer: KI ist für Alexander wie der Lötkolben früher – ein Werkzeug, das man nützt, wenn es einem dient. Nicht mehr, nicht weniger.

Übersetzungen als echter Game-Changer: Variotherm kommuniziert heute mit spanischen, französischen und italienischen Partnern dank KI in deren Sprache – ohne externe Übersetzer.

Website-Übersetzung skalierbar gemacht: Hunderte technische Texte werden per KI übersetzt – aktuell Französisch live, Italienisch in Arbeit.

Planung & Zeichnung als nächster Schritt: Verrohrungspläne, akustische Auswirkungen, thermische Auslegungen – der Wunsch-Use-Case für mehr KI-Unterstützung.

Mensch bleibt Entscheider: „Behaglichkeit" lässt sich nicht automatisieren. Die Letztentscheidung – wo Wärme hinkommt, wie ein Raum funktioniert – liegt beim Menschen.

Kapitelmarken

00:00 – Begrüßung & wer ist Alexander Watzek?

02:14 – Wie er zur Firma kam: kein Plan, viel Zufall, die Karibik

03:48 – Studium, Abbruch, Weltumsegeln – und zurück nach Wien

08:39 – Studium ja oder nein? Seine Meinung und die seiner Söhne

12:43 – Was Variotherm macht: Fußleiste, Wandheizung, Fußboden, Decke

17:44 – Die Entwicklung: von Kachelöfen zu Trockenplatten, 400.000 m² Gipsfaser/Jahr

20:59 – Sport, Ironman, Fußball als Lehrmeister für Unternehmensführung

25:54 – Fußball-Metapher: Spielregeln, Superstars, Teamgeist

28:57 – KI verändert die Spielregeln? Alexanders Sichtweise

32:34 – KI bei Variotherm: wo sie es einsetzen (Übersetzungen, Webseite, Kommunikation)

37:15 – Integration in Prozesse: Webseite, technische Anleitungen, Sprachbarrieren

39:43 – Das Aber: Berufung, Behaglichkeit, was KI nicht kann

43:58 – Die Haltung: KI anders nutzen als alle anderen

46:50 – Wunsch-Use-Case: Planungsautomatisierung und Daten besser nutzen

Themenüberblick

Alexander Watzek ist kein geborener Unternehmer, wie er selbst sagt. Aber er ist einer, der Bestehendes konsequent weiterentwickelt. Variotherm ist heute weltweit größter Hersteller gefräster Gipsfaserplatten für Flächen-Heiz/Kühl-Systeme, mit 65 %+ Exportanteil in 28 Ländern. Bei KI ist seine Haltung präzise: Werkzeug ja, Selbstläufer nein. Konkret eingesetzt wird KI heute für Übersetzungen (Webseite, Kundenkommunikation, technische Dokumente) und schrittweise für Prozessunterstützung. Der nächste Schritt: Planungs- und Auslegungsdaten besser automatisieren – immer mit dem Menschen als Letztentscheider.

Gast

Alexander Watzek – Geschäftsführer, Variotherm

Unternehmenshomepage

Keywords

KI, Flächenheizung, Flächenkühlung, Gipsfaserplatten, Wandheizung, Fußbodenheizung, Deckenheizung, Übersetzung, Behaglichkeit, Export, Familienunternehmen, Österreich

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44 Minuten
Alex Wagner, Geschäftsführer von Kraus in Klagenfurt, hat mit 36 Jahren Familienunternehmen, Hausbau und Dreifachfunktion gleichzeitig am Tisch. Wir sprechen über den Weg vom WU-Studenten über Irland und einen südafrikanischen IT-Konzern bis in die Geschäftsführung. Warum er nicht an den Investor verkauft hat und wie Kraus heute mit KI Leads automatisiert, einen KI-Assistenten für Kunden baut und die Produktionsplanung neu denkt.

Unsere Homepage

Wichtigste Erkenntnisse

KI wird bei Kraus nur dort eingesetzt, wo ein klarer Use Case und Mehrwert existiert.

KI-Use-Case 1: Konfigurator-Leads wurden täglich händisch aufbereitet (~1h/Tag); heute automatisch kategorisiert, priorisiert und an den Vertrieb übergeben.

KI-Use-Case 2: Neue digitale Plattform bekommt einen KI-Assistenten, der Kunden berät, Anfragen vorqualifiziert und an den richtigen Ansprechpartner weiterleitet.

Geplant : Ein Agent soll Liefertermin-Risiken frühzeitig erkennen und Maschinenkapazitäten koordinieren, immer mit „Human in the Loop".

KI als Sparringpartner: Alex hat seine Strategie 2030 aktiv mit KI erarbeitet.

Kapitelmarken

00:00 – Begrüßung & wer ist Alex Wagner?

00:41 – Unternehmensgeschichte: Vater, Management-Buyout, Kärntner Wurzeln

01:14 – Ausbildung: WU Wien, Chicago, Birmingham, Irland

03:37 – Die Entscheidung: Investor oder Übernahme? Warum er Ja gesagt hat

06:36 – Management-Buyout 2006 durch den Vater

08:54 – Was Kraus macht: Tragrollen, Hubtische, Materialflusslösungen

12:49 – Singapur, Walmart, Amazon: wo Kraus-Rollen weltweit laufen

16:41 – Variantenfertigung, Webshop und Produktkonfigurator

18:44 – KI bei Kraus: Einstieg, Haltung, Leitfaden im Marketing

21:45 – Use Case 1: Lead-Automatisierung aus dem Konfigurator

23:15 – KI im Alltag: Texte, Bilder, Videos, Übersetzungen für 12+ Nationen

24:23 – Tools: ChatGPT Plus, Claude im Kommen

24:50 – Geplant: Agent für Produktionsplanung (Liefertermine, Kapazitäten)

26:08 – Use Case 2: KI-Assistent auf neuer Webplattform

29:46 – Wie die KI-Nutzung im Haus gestartet ist (bottom-up)

33:02 – Verändert KI das Unternehmen?

35:56 – KI als persönlicher Sparringpartner & Strategie 2030

38:23 – Kurzfragen: Regulierung, Chance/Risiko, Hype oder Impact?

Themenüberblick

Alex bringt internationale Erfahrung und unternehmerisches Denken aus dem Elternhaus mit. Kraus produziert Tragrollen und Hubtische für die Intralogistik. Bei KI geht Kraus pragmatisch vor: Lead-Automatisierung aus dem Konfigurator läuft bereits, ein KI-Assistent für Kunden ist in Entwicklung, ein Produktionsplanungs-Agent ist in Planung. Überall gilt: Human in the Loop. Alex nutzt KI selbst täglich – u. a. für die Strategie, die er aktiv mit KI-gestützter Wettbewerbsrecherche entwickelt hat.

Gast

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Unternehmenshomepage

Keywords

KI, Tragrollen, Förderrollen, Intralogistik, Materialfluss, Hubtische, Automatisierung, Lead-Management, Produktionsplanung, Strategie, Klagenfurt, Kärnten
48 Minuten
Albert Igler, Geschäftsführer von Flowtec Industrietechnik, hat einen ungewöhnlichen Weg hinter sich: Von der Fischzucht über 17 Jahre internationalen Vertrieb bis zur Geschäftsführung. Heute hat Flowtec nicht nur ein Produkt mit KI-Komponente am Markt, sondern auch zwei interne KI-Projekte in der Umsetzung. Was dahintersteckt und warum KI für ihn nicht wegzudenken ist, hört ihr in dieser Folge.

https://www.digitalisiert.io

TL;DR

Condition Monitoring als Produkt: Flowtec vertreibt einen wartungsfreien Vibrationssensor, der Lager- und Motorausfälle vorhersagt.

KI-Projekt 1: Automatisches Ausfüllen von Leistungsverzeichnissen (LVs) – bisher ~1,5 FTE-Aufwand; aktuell bei ~65 % Automatisierungsgrad in der Testphase.

KI-Projekt 2: Wareneingang-Automatisierung bei Flowtec selbst – Typenschilder, Seriennummern, Tagnummern scannen, Dokumentation erstellen, Kundenportal.

Spezifikations-Vision: KI soll zukünftig hundert-seitige Kundenspezifikationen auslesen und mit Produktportfolio abgleichen.

Effizienz statt Abbau: Ziel ist nicht Personalreduktion, sondern Wachstum mit weniger Personalbedarf – bei steigenden Lohnkosten in Österreich.

Kapitelmarken

00:00 – Intro & Begrüßung

00:28 – Wer ist Albert Igler? Fischzucht, Technik, Neugier

01:36 – Karriere: HTL Kapfenberg, BWL, 17 Jahre internationaler Vertrieb

03:38 – Anton Paar & Managing Director in Indien

08:13 – Learnings aus Indien: Hierarchien, Entscheidungsgeschwindigkeit, Erreichbarkeit

11:39 – Was ist Flowtec? Gruppe, Sparten, Tochterfirma Amaturen Aichhorn

13:24 – Mehrwert: Beratung, Herstellerpool, One-Stop-Shop für Projekte

15:21 – Typische Kundenherausforderungen: Lebensdauer, Stillstände, Preisdruck

18:56 – Flowtec Condition Monitoring: wartungsfreier Vibrationssensor

22:39 – KI im Unternehmen: Copilot, ChatGPT, Teams-Meetings

23:50 – KI-Projekt 1: Leistungsverzeichnisse automatisch ausfüllen

29:22 – KI-Projekt 2: Wareneingang, Dokumentation, Kundenportal

32:50 – Tool-Wahl: Copilot vs. ChatGPT – wann was

36:16 – Zukunftsvision: Spezifikationen auslesen, Projekte verlinken, agentische KI

38:13 – Personalreduktion oder Effizienz? Alberts klare Antwort

43:15 – Kurzfragen: Regulierung, Chance/Risiko, Hype oder Impact?

Themenüberblick

Albert bringt globale Vertriebserfahrung und Unternehmerperspektive mit und eine nüchterne Haltung zu KI: kein Hype, sondern konkrete Projekte mit Messbarkeit. Flowtec hat Condition Monitoring als Produkt und arbeitet intern an zwei Automatisierungsprojekten: LV-Ausfüllung (aktuell in Testphase, ~65 % Automatisierungsgrad) und Wareneingang/Dokumentation mit Kundenportal als Endausbaustufe. Dazwischen: Copilot/ChatGPT im Alltag, Rechnungseingang-Automatisierung via ERP und eine klare Vision, wie KI Spezifikationen im technischen Vertrieb lesen soll.

Gast

Albert Igler – Geschäftsführer, Flowtec Industrietechnik

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Keywords

KI, Industrietechnik, Predictive Maintenance, Automatisierung, Leistungsverzeichnis, Österreich, Mittelstand
49 Minuten
Rainer Keller, Geschäftsführer der Metalltechnik Vils (Tirol), bringt eine klare Perspektive mit: KI ja, aber nur dort, wo sie wirklich was bringt. Kein Hype, keine Verbote, sondern Digitalisierung auf "landwirtschaftliche Art". Wir sprechen über Präzisionsfertigung für Großteile, die Krise in der Automobilindustrie, 4-Tage-Woche aus wirtschaftlicher Not und warum KI den Menschen nicht ersetzen, sondern unterstützen soll.

TL;DR

„Digitalisierung auf landwirtschaftliche Art": Nur einsetzen, wo man konkret Ernte sieht – kein Buzzword-Schubladendenken.

KI als Unterstützer, nicht Veränderer: Laut Rainer verändert ein Unternehmen nur der Mensch – KI kann unterstützen, aber nicht führen.

Positiv-Beispiel Instandhaltung: Maschinenfehlercodes per KI auswerten statt Manuals durchsuchen – klarer, sofortiger Nutzen.

Personalabbau ist nicht das Ziel: Das größte Kapital sitzt nicht auf der Bank, sondern an den Maschinen.

Gemeinsamer Rahmen statt Verbote: Mitarbeiter sollten bei der KI-Einführung mitgestalten – nicht per Direktive geführt werden.

Kapitelmarken

00:00 – Begrüßung & wer ist Rainer Keller?

00:57 – Karriereweg: Spedition, Maschinenbau, Konzern

04:13 – Wechsel in die Geschäftsführung bei Metalltechnik Vils

07:19 – Herausforderungen: Aufträge, Automotive-Krise, Wettbewerb mit Asien

11:22 – 4-Tage-Woche: erzwungen, aber gelernt

14:14 – Was Metalltechnik Vils macht: Großteile, Hochpräzision, Lohnfertigung

19:48 – Musterteile, Kundenbeziehungen und lange Anlaufzeiten

20:21 – Unternehmensgruppe Allgaier: Kunststoffspritzguss als Schwesterunternehmen

22:29 – KI im Unternehmen: Rainers Haltung und Vorsicht

25:33 – Das Mail-Problem: neue Technologie, alte Fehler

28:25 – Positiv-Beispiel: Instandhalter nutzt KI zur Fehlerdiagnose

30:13 – Agentische KI: sinnvoll, wenn sie wirklich entlastet

33:52 – Klarer Rahmen statt Verbote: gemeinsam bestimmen

36:14 – Verändert KI das Unternehmen? Rainers klare Antwort

37:41 – Menschen als wertvollstes Kapital

44:30 – Kurzfragen: Regulierung, Chance/Risiko, Hype oder Impact?

Themenüberblick

Rainer bringt 40+ Jahre Erfahrung aus Konzern und Mittelstand mit. Und eine klare Haltung zu KI: Nutzen vor Hype. Metalltechnik Vils hat sich auf hochpräzise Großteilfertigung spezialisiert (Toleranzen bis 1/6000 mm), die kaum aus Asien replizierbar ist. Die 4-Tage-Woche kam nicht aus Überzeugung, sondern aus Überlebensnotwendigkeit. Bei KI setzt das Unternehmen aktuell bewusst auf Zurückhaltung mit Weitblick: Schulung zuerst, gemeinsamen Rahmen abstecken, dann gezielt dort einführen, wo Zeit tatsächlich gespart wird – wie in der Instandhaltung.

Gast

Rainer Keller – Geschäftsführer, Metalltechnik Vils

Unternehmenshomepage

Keywords

KI, Maschinenbau, Lohnfertigung, Großteilfertigung, Präzisionsfertigung, Mittelstand, Digitalisierung, 4-Tage-Woche, Automotive, Tirol

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Musik über Soundstripe lizenziert.

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Über diesen Podcast

Wie bringen produzierende Unternehmen in Österreich KI wirklich in ihre Prozesse? Und zwar so, dass es etwas bringt und nicht nur ein weiteres Tool in der Schublade bleibt. Genau das zeigen wir bei Macher & Maschinen. Ich bin Daniel, Gründer von digitalisiert.io und wir helfen produzierenden Unternehmen in Österreich, den Anschluss nicht zu verpassen - so wie das Internet in den 90ern gekommen und heute aus keinem Betrieb mehr wegzudenken ist, wird KI in zehn Jahren genauso selbstverständlich sein. Die Frage ist nur: Sind Sie früh dabei oder holen Sie später dann auf? Bei digitalisiert.io bauen wir keine Lösungen von der Stange. Wir schauen zuerst, wo der echte Hebel liegt und integrieren KI so, dass sie bleibt und wirkt. Kein Hype, kein Blindflug. Keine Dummheiten. 
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„Macher und Maschinen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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