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21 Episoden
53 Minuten
In diesem Interview gibt Ernst Dummer, Geschäftsführer der Stubai KSHB, Einblicke in ein Industrieunternehmen zwischen Schmieden, Härten und Bearbeiten. Wir sprechen über die besondere Struktur der Stubai-Gruppe, typische Produkte aus der Fertigung, die industrielle Bedeutung des Stubaitals und vor allem über Ernsts differenzierte Sicht auf KI: als normale technologische Entwicklung mit großem Effizienzpotenzial, aber auch mit klaren Risiken für Verantwortung, Denkfähigkeit und gesellschaftlichen Mehrwert.

TL;DR – Wichtigste Erkenntnisse

KI ist für Ernst keine Revolution, sondern Entwicklung: Für ihn ist KI die konsequente Fortsetzung von Digitalisierung, Datenverarbeitung und algorithmischer Unterstützung.

Die eigentliche Gefahr ist Bequemlichkeit: Nicht die Technik selbst macht ihm Sorgen, sondern dass Menschen Vorschläge übernehmen, ohne sie wirklich zu prüfen.

Mehrwert statt Hype: Neue Tools sind nur dann sinnvoll, wenn sie reale Probleme lösen und nicht bloß modern wirken.

Produktion braucht Effizienz: Auch Stubai KSHB muss Prozesse laufend schlanker, schneller und wettbewerbsfähiger machen.

Gesellschaftliche Folgen mitdenken: Ernst warnt davor, dass technologische Entwicklung am Ende nur wenigen nützt und der breite Mehrwert verloren geht.

Kapitelmarken

00:00 – Wer ist Ernst Dummer?

01:24 – Sein Weg zu Stubai

04:33 – Industrie im Stubaital

05:52 – Was Stubai KSHB produziert

08:56 – Die Genossenschaft hinter Stubai

12:35 – Wie die Produktion wirklich aussieht

15:19 – Vom Kundenwunsch zum fertigen Bauteil

17:02 – KI im Unternehmen: erster Blick

23:40 – Hauptsorge: Verlust von Denkfähigkeit

25:10 – Wo KI Prozesse unterstützen kann

31:23 – Vertrauen, Mehrwert und reale Anwendungsfälle

34:24 – KI-Potenziale in der Schmiedeindustrie

37:36 – Digitale Standardprozesse im Büro

41:06 – Verwaltung, Energiebedarf und gesellschaftliche Fragen

45:03 – Regulierung, Chance oder Risiko?

Themenüberblick

Stubai KSHB im Überblick: Was das Kompetenzzentrum für Schmieden, Härten und Bearbeiten macht und welche Produkte dort entstehen.

Industrie im Stubaital: Warum das Stubaital nicht nur für Tourismus, sondern auch für Industrie und Fertigung relevant ist.

Tiefe Wertschöpfung im Betrieb: Wie Stubai KSHB viele Prozessschritte im Haus verbindet. Von Konstruktion und Werkzeugbau bis zur Bearbeitung und Wärmebehandlung.

KI mit Bodenhaftung: Warum Ernst KI weder verteufelt noch glorifiziert, sondern als normales Werkzeug mit Chancen und Grenzen betrachtet.

Der kritische Punkt Mensch: Weshalb ihn vor allem stört, dass Menschen Entscheidungen zu schnell an Systeme abgeben könnten.

Mehrwert vor Modewort: Warum neue Technologien für ihn nur dann sinnvoll sind, wenn sie konkret Effizienz oder Qualität verbessern.

Gast

Ernst Dummer – Geschäftsführer, Stubai KSHB

Unternehmenshomepage

Keywords

KI, Industrie, Schmieden, Fertigung, Stubaital, Digitalisierung, Automatisierung, Mittelstand, Produktion, Genossenschaft

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46 Minuten
In diesem Interview gibt Paul Kobinger, Geschäftsführer und Eigentümer der KOWE CNC GmbH, Einblicke in seinen frühen Weg in die Führung eines Familienbetriebs. Wir sprechen über Nachfolge unter schwierigen Umständen, Restrukturierung, die Zukunft des Fertigungsstandorts Österreich, Automatisierung in der Zerspanung und darüber, wie KI heute schon im Backoffice hilft – während die größeren Hebel in der Fertigung erst entstehen.

TL;DR – Wichtigste Erkenntnisse

Frühe Verantwortung: Paul musste deutlich früher als geplant die Geschäftsführung übernehmen.

Österreich braucht Differenzierung: Standardfertigung wird schwieriger – entscheidend sind Service, Systemlieferung und Kundennähe.

Automatisierung ist Pflicht: Wettbewerbsfähigkeit am Standort Österreich funktioniert nur mit hohem Automatisierungsgrad.

KI spart heute schon Zeit: Vor allem bei Dokumenten, E-Mails, Marketing und internen Prozessen.

Fertigung ist der nächste große Hebel: Das Potenzial ist da, die Integration in bestehende Systeme bleibt die Herausforderung.

Kapitelmarken

00:00 – Wer ist Paul Kobinger?

00:28 – Frühe Übernahme der Geschäftsführung

02:35 – Vom Elektronik-Hintergrund in die Fertigung

07:09 – Was KOWE CNC heute macht

11:46 – Warum Service den Standort Österreich absichert

13:08 – Die Geschichte des Standorts in Slowenien

19:39 – Automatisierung und Digitalisierung als Zukunftsbasis

24:42 – Konkrete KI-Use-Cases in der Verwaltung

28:00 – KI-Potenziale in der Fertigung

31:35 – Ersetzt KI Mitarbeiter?

36:21 – Gibt es eine KI-Strategie?

39:22 – Zwischen Tagesgeschäft und Entwicklungstempo

Themenüberblick

Nachfolge & Verantwortung: Wie Paul durch die Erkrankung seines Vaters früher als geplant Geschäftsführer wurde.

Vom Lohnfertiger zum Systemlieferanten: Warum KOWE CNC heute deutlich mehr bietet als klassische Zerspanung.

Standort Österreich: Weshalb sich heimische Fertigung nur mit Service, Qualität und Automatisierung behaupten kann.

Standort Slowenien: Wie der Auslandsstandort entstanden ist und warum Vertrauen und Fachkräftezugang entscheidend waren.

KI im Backoffice: Wie KI heute schon bei Dokumentenanalyse, E-Mails und Marketing konkret entlastet.

KI in der Fertigung: Warum dort große Chancen liegen – aber Daten, Prozesse und Systemlandschaften oft bremsen.

Gast

Paul Kobinger – Geschäftsführer und Eigentümer, KOWE CNC GmbH

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LinkedIn KOWE CNC

Unternehmenshomepage

Keywords

KI, Industrie, CNC, Zerspanung, Familienbetrieb, Automatisierung, Digitalisierung, Fertigung, Mittelstand, Österreich
38 Minuten
In diesem Interview gibt Christian Forstner, Geschäftsführer bei Seisenbacher, Einblicke in die Nutzung von KI in der Schienenfahrzeugindustrie. Wir sprechen über lange Projektlaufzeiten, Projektmanagement im Industrieumfeld, konkrete KI-Anwendungen (von vorausschauender Wartung bis Backoffice) und darüber, welche Trends die nächsten Jahre prägen.

TL;DR – Wichtigste Erkenntnisse

Langfristige Projekte sind normal: In der Branche dauern Projekte oft 2 bis 10 Jahre – das verändert Planung, Entscheidungen und Umsetzung.

KI als Effizienzhebel: KI hilft, wiederkehrende Aufgaben zu beschleunigen und Entscheidungen besser vorzubereiten.

Predictive Maintenance als Use Case: Vorausschauende Wartung ist einer der sichtbarsten KI-Hebel im Betrieb.

Implementierung ist der harte Teil: Die größten Hürden liegen selten im Tool, sondern in Prozessen, Daten und Verantwortlichkeiten.

Kapitelmarken

00:00 – Die Person Christian Forstner

03:08 – Rolle von Seisenbacher in der Schienenfahrzeugindustrie

05:48 – Verantwortung und Herausforderungen im Projektmanagement

09:01 – Projekte und Zeitrahmen in der Schienenfahrzeugproduktion

12:04 – Innovationen (Beleuchtung, Wartung) in Schienenfahrzeugen

15:07 – Mikromobilität und Zukunft des Schienenverkehrs

16:58 – KI in Buchhaltung und Prozessoptimierung

19:01 – KI im Unternehmen: Anwendungsfelder

24:17 – Herausforderungen bei der KI-Implementierung

30:49 – Ziele und Visionen für die Zukunft mit KI

35:06 – Regulierung und Verantwortung im Umgang mit KI

Themenüberblick

Branche & Projektlogik: Warum lange Entwicklungs- und Lieferzyklen (2–10 Jahre) in der Schienenfahrzeugindustrie die Spielregeln bestimmen – von Ressourcenplanung bis Risiko.

Innovation im Produkt: Beispiele, wie smarte Komponenten (z. B. Beleuchtung/Wartungskonzepte) entlang des Lebenszyklus Mehrwert schaffen.

KI im Unternehmen: Wo KI heute schon Prozesse im Backoffice (z. B. Buchhaltung) und im operativen Ablauf beschleunigt.

Predictive Maintenance: Wie vorausschauende Wartung als Use Case funktioniert und warum er in dieser Branche besonders relevant ist.

Umsetzung & Verantwortung: Typische Stolpersteine bei Einführung, plus Blick auf Regulierung, Governance und Verantwortlichkeiten.

Gast

Christian Forstner – Geschäftsführer, Seisenbacher

LinkedIn

Seisenbacher LinkedIn

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Keywords

KI, Industrie 4.0, Schienenfahrzeuge, Automatisierung, Innovation, Effizienzsteigerung, Predictive Maintenance, Smarte Hardware, Projektmanagement, Digitalisierung

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47 Minuten
In diesem Interview teilt Elisabeth Heißenberger Einblicke in Digitalisierung und KI im Handwerksbetrieb – konkret in der Aufzugsbranche. Wir sprechen über Störfallmanagement, Fernüberwachung, Datenintegration und darüber, wie KI dabei helfen kann, Prozesse schneller und zuverlässiger zu machen.

Wer selbst mit seinem Betrieb in den Austausch von Use-Cases gehen und von anderen lernen möchte, sollte sich unseren AI Circle ansehen: https://aicircle.at

TL;DR

Digitalisierung ist in der Branche angekommen: Moderne Steuerungssysteme ermöglichen Fernüberwachung.

Störfälle sind Alltag: Im Schnitt gibt es 20–25 ungeplante Störungen pro Tag – Prozessklarheit ist entscheidend.

KI als Assistenz, nicht Autopilot: KI kann Daten und Kundeninfos schneller erfassen, braucht aber menschliche Kontrolle.

Datenintegration bleibt der Engpass: Nutzen entsteht erst, wenn Systeme sauber verbunden sind.

Kapitelmarken

00:00 – Einführung und Vorstellung

01:57 – Rolle von Elisabeth im Unternehmen

04:40 – Herausforderungen in der Aufzugsbranche

06:53 – Geschäftsfeld der Aufzugsfirma Heiszenberger

10:50 – Kundenperspektive und Markt

12:46 – Wachstumsstrategie und Zukunftspläne

14:36 – Notrufsystem und Sicherheitsmaßnahmen

21:38 – Kosten und „Luxus“ von Aufzügen

23:01 – Digitalisierung im Störfallmanagement

25:14 – Rolle von KI im Handwerk

29:31 – KI in der Auftragsbearbeitung

32:12 – Menschliche Kontrolle über KI

38:48 – Strategien für den KI-Einsatz

41:12 – Herausforderungen bei der Datenintegration

Themenüberblick

Branche & Alltag: Welche Probleme den Service- und Störungsalltag in der Aufzugsbranche prägen – und warum Zuverlässigkeit und Reaktionszeit so wichtig sind.

Digitalisierung im Störfallmanagement: Fernüberwachung, Notrufsysteme und wie digitale Prozesse helfen, Störungen schneller zu triagieren und abzuarbeiten.

KI als Assistenz: Wo KI heute schon in der Auftragsbearbeitung und beim Erfassen von Kundeninformationen Zeit spart – ohne die Verantwortung an „Autopilot“ abzugeben.

Menschen & Umsetzung: Mitarbeitermotivation, Weiterbildung und die Frage, wie man neue Tools so einführt, dass sie wirklich genutzt werden.

Datenintegration: Die größten Hürden beim Verbinden bestehender Systeme – und warum Integration oft wichtiger ist als das nächste KI-Tool.

Gast

Elisabeth Heiszenberger

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Heißenberger Aufzüge LinkedIn

Unternehmenshomepage

KI, Digitalisierung, Aufzugsbranche, Innovation, Handwerk, Automatisierung, Zukunft der Arbeit

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35 Minuten
In diesem Interview teilt Markus Felber, Geschäftsführer der Fuchs Metalltechnik, seine Erfahrungen mit KI in der Industrie, typische Herausforderungen im Mittelstand und einen realistischen Blick auf Chancen und Risiken. Wir sprechen darüber, wie KI Produktions- und Vertriebsprozesse verändert, welche ersten Schritte sich lohnen – und warum der Hype zwar abkühlt, die Technologie aber bleibt.

Wer selbst mit seinem Betrieb in den Austausch von Use-Cases gehen und von anderen lernen möchte, sollte sich unseren AI Circle ansehen: https://aicircle.at

TL;DR

Praxis statt Buzzwords: Der KI-Hype flacht ab – die Anwendung im Alltag beginnt jetzt.

KI wirkt zuerst im Vertrieb & Büro: Marktforschung, Lead-Listen, Angebotsunterstützung und Textarbeit sind oft schnellere Einstiege als Shopfloor-KI.

Automatisierung auch für kleine Betriebe: Viele KI-Schritte funktionieren ohne riesige IT-Projekte, wenn Prozesse klar sind.

ERP als Hebel: KI-Agenten/Assistenten können ERP-nahe Aufgaben vereinfachen – aber nur mit sauberer Datenbasis.

Change & Ängste ernst nehmen: Erfolg hängt stark davon ab, wie Teams eingeführt, entlastet und befähigt werden.

Kapitel

00:00 – Einführung und persönliche Vorstellung

02:58 – Herausforderungen im kaufmännischen Bereich

05:51 – Überblick über Fuchs Metalltechnik

08:48 – Produktionsvielfalt und Branchenmix

11:53 – Zukunftsziele und Mitarbeiterstruktur

15:01 – Einsatz von KI im Unternehmen

16:49 – Automatisierung durch KI in kleinen Unternehmen

17:47 – Strategien zur Implementierung von KI

19:35 – Erfahrungen mit KI-Tools und deren Nutzen

20:51 – Rolle von KI-Agenten in ERP-Systemen

22:24 – Herausforderungen und Ängste im Umgang mit KI

23:47 – KI im Vertrieb und in der Marktforschung

25:28 – Zukunft der KI in Unternehmen und Branchen

27:55 – Messbare Erfolge durch KI-Einsatz

29:31 – Zukünftige KI-Projekte in der Produktion

31:59 – Regulierung vs. Entwicklung von KI

33:03 – Der Hype um KI

Themenüberblick

Einstieg & Hintergrund

Markus’ Perspektive aus dem Vertrieb.

Realität im kaufmännischen Alltag

Welche Engpässe häufig auftreten – und wo KI unterstützen kann.

KI-Implementierung: pragmatisch vorgehen

Strategien für erste Schritte, Tool-Erfahrungen und was „funktionierende Automatisierung“ bedeutet.

ERP, Agenten & Daten

Warum ERP-nahe KI spannend ist – und welche Voraussetzungen entscheidend sind.

Zukunft & Ausblick

Welche Trends Markus sieht, wie Regulierung einzuordnen ist und warum Unternehmen jetzt strukturiert experimentieren sollten.

Markus Felber/Fuchs Metalltechnik

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Fuchs Metalltechnik LinkedIn

Unternehmenshomepage

KI, Industrie 4.0, Mittelstand, Produktion, Digitalisierung, Automatisierung, Zukunftstechnologien, Metalltechnik, Unternehmensentwicklung
43 Minuten
Podcast-Show Notes – Interview mit Noah Witwer

In diesem Podcast-Interview teilt Noah Witwer seine Reise vom Maschinenbauingenieur zum Geschäftsführer eines innovativen Metallverarbeitungsunternehmens. Wir sprechen über Herausforderungen im Produktionsalltag, praxisnahe KI-Anwendungen zur Effizienzsteigerung und Zukunftstrends in der Metall- und Fassadenbranche.

Wer selbst mit seinem Betrieb in den Austausch von Use-Cases gehen und von anderen lernen möchte, sollte sich unseren AI Circle ansehen: https://aicircle.at

TL;DR

Karriere & Verantwortung: Noahs Weg zeigt, wie schnell Führungsverantwortung wächst, wenn ein Unternehmen skaliert.

Mitarbeiterführung als Engpass: Die größte Herausforderung ist weniger Technik, sondern Menschen, Rollen und Kommunikation.

KI als Hebel in Büro & Produktion: KI unterstützt vor allem bei Planung, Angebotserstellung und Standardabläufen.

Prozessoptimierung statt Hype: Wirkung entsteht dort, wo KI in bestehende Prozesse integriert wird.

Zukunftstrends: Automatisierung, Effizienz und Innovationsdruck werden in der Branche weiter zunehmen.

Kapitel

00:00 – Einführung und Hintergrund von Noah Witwer

03:02 – Karriereweg und Entwicklung bei V-MET

06:05 – Herausforderungen in der Mitarbeiterführung

09:09 – Technische Herausforderungen und Marktbedingungen

12:04 – Produkte und Dienstleistungen von V-MET

14:46 – Kunden und Märkte von V-MET

18:08 – Ziele und Wachstumsstrategien von V-MET

20:55 – Einsatz von KI in der Produktion

23:53 – Rolle von KI in Produktion und Büro

25:51 – Innovationen und Effizienzsteigerungen durch KI

27:30 – Automatisierung von Anfragen und Berechnungen

30:14 – Zeitersparnis und Produktivitätssteigerung durch KI

32:05 – Zukunft der KI in Unternehmen

34:45 – Mitarbeiterengagement und neue Arbeitsweisen

36:29 – Integration von KI in bestehende Systeme

39:23 – Regulierung und Chancen der KI

Themenüberblick

Karriereweg & Unternehmensentwicklung

Noah beschreibt seinen Weg in die Metallverarbeitung und welche Schritte ihn in die Geschäftsführung geführt haben.

Mitarbeiterführung & Organisation

Warum Führung, Verantwortlichkeiten und Team-Strukturen im Alltag oft schwerer wiegen als technische Fragen.

KI & Automatisierung in der Praxis

Konkrete Beispiele, wo KI bereits hilft (z. B. Planung, Anfragen, Berechnungen) – und wo die Grenzen liegen.

Prozessoptimierung & Digitalisierung

Wie man Digitalisierung in einem Produktionsbetrieb angeht, ohne sich in Tool-Debatten zu verlieren.

Zukunftstrends & Ausblick

Welche Entwicklungen Noah für die Branche erwartet – und was Unternehmen heute tun sollten.

Noah Witwer/V-MET

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V-MET LinkedIn

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KI, Produktion, Metallverarbeitung, Innovation, Geschäftsführung, Prozessoptimierung, Digitalisierung, Bauindustrie, Vorarlberg