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20 Minuten. Der Audio-Impuls.

20 Minuten. Der Audio-Impuls.

WDR mediagroup GmbH 4 Episoden Neueste vor 2 Wochen

Das B2B-Podcast-Format der WDR mediagroup für Marketing- und Media-Entscheider.

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Episoden

20 Minuten
In dieser Folge von „20 Minuten. Der Audio-Impuls.“ spricht Tobias Lammert mit Julia Nielsen darüber, wie die Gen Z Radio wahrnimmt und welche Chancen sich daraus für die Zukunft des Mediums ergeben.

Julia Nielsen hat sich in ihrer Maturaarbeit intensiv mit Gen Z und Radio beschäftigt. Dabei zeigt sich: Audio spielt im Alltag ihrer Generation eine wichtige Rolle – ob Musik über Streamingdienste, Gespräche im Podcast oder kurze Impulse über TikTok. Und auch Radio ist präsent: im Auto, bei der Arbeit, im Fitnessstudio oder unterwegs.

Doch welche besonderen Stärken kann Radio nutzen, um junge Menschen noch gezielter anzusprechen? Und was kann das Medium von den Audio-Gewohnheiten der Gen Z lernen, ohne dabei seine eigenen Qualitäten aufzugeben? Ein Gespräch über neue Chancen, veränderte Hörgewohnheiten und darüber, wie Radio seine Stärken für die nächste Generation ausspielen kann. Dabei geht es nicht um ein Gegeneinander von Gen Z und Radio.

Während Social Media den Blick auf die ganze Welt richtet, kann Radio Nähe zum eigenen Umfeld schaffen.

Ergänzende Einordnung: Die beschriebenen Erwartungen zeigen sich auch in jungen WDR-Angeboten. 1LIVE DIGGI ist ein digitaler Kanal für junge Zielgruppen. Formate wie Fragenhagel, Green or Red Flag, 99 Problems mit Felix Lobrecht, Generation Gag und die 1LIVE-Reihe 4 Dinge über zeigen, wie junge Ansprache schneller, persönlicher, alltagsnäher und stärker community-orientiert funktionieren kann.

Worum es in dieser Folge geht Warum Gen Z Audio intensiv nutzt, klassisches Radio aber oft nicht bewusst einschaltet

Weshalb selbstbestimmte Mediennutzung die Erwartungen an Radio verändert

Wie Radio durch Überraschung und Entlastung relevanter werden kann

Welche Rolle regionale Themen, bekannte Stimmen und Gemeinschaft spielen

Wie digitale Kanäle, Social-Formate, Events und Community-Angebote Radio ergänzen können

Zentrale Erkenntnis

Radio verliert die Gen Z nicht, weil Audio unwichtig wird. Es verliert sie dort, wo klassische Radiologik nicht mehr zu selbstbestimmter Mediennutzung passt. Relevant wird Radio, wenn es seine Stärken neu übersetzt.

Über den Gast Julia Nielsen hat in ihrer Maturaarbeit untersucht, wie die Gen Z auf Radio blickt. Sie bringt die Perspektive einer jungen Mediennutzerin ein, die sich mit der Distanz zwischen Gen Z und klassischem Radio beschäftigt hat.

Mehr Infos

1LIVE DIGGI:

https://www1.wdr.de/radio/1live-diggi/index.html

1LIVE Fragenhagel:

https://www1.wdr.de/radio/1live/videos/fragenhagel/1live-fragenhagel-100.html

1LIVE 99 Problems mit Felix Lobrecht:

https://www1.wdr.de/radio/1live/videos/99-problems/index.html

1LIVE Generation Gag:

https://www1.wdr.de/radio/1live/videos/generation-gag/index.html

1LIVE Videos:

https://www1.wdr.de/radio/1live/videos/index.html

Über den Host Tobias Lammert ist Geschäftsführer der WDR mediagroup und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der strategischen Rolle von Audio in Marketing und Media.

Impressum & Kontakt

WDR mediagroup GmbH

https://www.wdr-mediagroup.com/de/impressum
22 Minuten
In dieser Folge von „20 Minuten. Der Audio-Impuls.“ spricht Tobias Lammert mit Carmen Schenkel und Oliver Spitzer über eve.AI – und über die Frage, wie sich die emotionale Wirkung von Radiospots schon vor der Ausstrahlung besser einschätzen lässt.

Ausgangspunkt ist ein bekanntes Problem in der Radiowerbung: Viele Spots sollen auffallen, sind laut, voll oder stark auf kurzfristige Aktivierung ausgerichtet. Doch laut ist nicht automatisch wirksam. Ein Spot kann Aufmerksamkeit erzeugen und trotzdem an Marke, Zielgruppe oder Umfeld vorbeigehen.

Carmen Schenkel und Oliver Spitzer zeigen, warum genau hier emotionale Spotanalyse relevant wird. eve.AI verbindet Emotionsforschung, psychologische Erkenntnisse und KI, um Radiospots vor dem Einsatz im Markt zu analysieren. Besonders wichtig: In die KI sind sehr viele Daten eingeflossen, die September über Jahre hinweg in der Emotionsforschung erhoben hat. Es geht also nicht um eine KI, die nur Sprache oder Muster aus dem Netz verarbeitet, sondern um eine Anwendung, die auf konkreten Erkenntnissen aus Emotionsmessung, Wahrnehmungsforschung und vielen analysierten Werbemitteln aufsetzt.

Dafür wird der Spot hochgeladen und mit einem kurzen Briefing versehen: Was ist das Ziel? Welche Zielgruppe soll erreicht werden? Wo und in welchem Umfeld soll der Spot laufen? Anschließend analysiert eve.AI, wie der Spot emotional performt und wo Optimierung möglich ist.

Die Analyse kann zeigen, ob ein Spot Aufmerksamkeit erzeugt, ob Botschaften transportiert werden, ob genug Raum für Wirkung bleibt und ob der Spot zur Marke und zum Umfeld passt.

Worum es in dieser Folge geht Was eve.AI bei Radiospots analysiert

Warum ein Pretest vor der Ausstrahlung sinnvoll sein kann

Welche Daten und Erkenntnisse in die KI eingeflossen sind

Welche Rolle Zielgruppe, Umfeld, Zeitpunkt und Briefing spielen

Warum emotionale Wirkung mehr ist als Erinnerung oder Gefallen

Wie KI konkrete Optimierungshinweise für Spots liefern kann

Wie WDR mediagroup und eve.AI gemeinsam an besserer Audio-Werbung arbeiten

Zentrale Erkenntnis Bessere Radiowerbung entsteht nicht durch lautere Spots, sondern durch bessere Entscheidungen vor der Ausstrahlung – zur Emotion, zur Marke, zur Zielgruppe und zum Umfeld.

Über die Gäste Carmen Schenkel ist Geschäftsführerin von September Strategie & Forschung und Mitbegründerin von eve.AI. Sie beschäftigt sich mit Wahrnehmung, Kommunikation und emotionaler Wirkung. In der Folge erklärt sie, wie eve.AI auf Basis von Emotionsforschung, psychologischen Insights und vielen analysierten Radiospots Muster erkennt und für die Bewertung von Audio-Werbung nutzbar macht.

Oliver Spitzer ist ebenfalls Geschäftsführer von September Strategie & Forschung und Mitbegründer von eve.AI. Er ordnet ein, warum emotionale Spotanalyse für Kunden, Marken und Radiowerbung relevant ist – und warum klassische Kriterien wie Gefallen, Bauchgefühl oder Erinnerung allein nicht ausreichen.

Mehr Infos Weitere Informationen zu eve.AI gibt es unter:

https://www.eve-ai.de/

Über den Host Tobias Lammert ist Geschäftsführer der WDR mediagroup und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der strategischen Rolle von Audio in Marketing und Media. Im Podcast „20 Minuten. Der Audio-Impuls.“ ordnet er Marktbewegungen, Wirkmechaniken und Kommunikationsfragen aus der Perspektive von Marken, Media und Audio ein. Der Fokus liegt dabei nicht auf Branchen-Talk, sondern auf konkreten Ableitungen für Entscheider in Marketing und Werbung.

Impressum & Kontakt

WDR mediagroup GmbH

https://www.wdr-mediagroup.com/de/impressum
19 Minuten
In dieser Folge von „20 Minuten. Der Audio-Impuls.“ spricht Tobias Lammert mit Oliver Spitzer über eine zentrale Fehlannahme in der Bewertung von Radiowerbung: Ein Spot ist nicht automatisch wirksam, nur weil er auffällt, gefällt oder erinnert wird.

Oliver Spitzer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Emotionsforschung, Markenwirkung und der Frage, wie Kommunikation tatsächlich wahrgenommen wird. Sein klarer Befund: Werbewirkung beginnt nicht bei Erinnerung oder Verständnis, sondern bei Emotion. Denn jede Kommunikation löst etwas aus – ob geplant oder ungeplant. Oder, wie er es in der Folge zuspitzt: Man kann nicht nicht emotionalisieren.

Im Gespräch geht es darum, warum Radio in der Kreation und Bewertung oft zu kurz gedacht wird. Oliver Spitzer beschreibt, dass Radio lange als Medium verstanden wurde, das Menschen auf dem letzten Meter noch schnell anschreien soll. Das funktioniert zwar in bestimmten Fällen, verschenkt aber enormes Potenzial: Radio kann Vertrauen erzeugen, Relevanz schaffen, Nähe aufbauen und Marken emotional aufladen.

Ein zentraler Punkt der Folge: Gute Radiowerbung ist nicht lauter, sondern präziser. Ein Spot muss Aufmerksamkeit erzeugen, aber das gelingt nicht nur durch Lautstärke. Manchmal wirkt gerade das Gegenteil stärker: ein leiser Moment, ein ungewöhnlicher Einstieg, ein Spot, der im Werbeblock anders klingt als alle anderen.

Worum es in dieser Folge geht

Warum Aufmerksamkeit noch kein Wirkungsnachweis ist

Warum Erinnerung als KPI bei Radio in die Irre führen kann

Welche Rolle Emotionen für Kaufentscheidungen und Markenwirkung spielen

Warum Radiospots oft mit zu vielen Botschaften überladen werden

Wie Stimme, Tempo, Pausen, Tonalität und eine klare Botschaft Wirkung verstärken

Warum Radio gerade als Nebenbei-Medium besonders wirksam sein kann

Welche Regeln helfen, Radiowerbung emotional präziser zu machen

Zentrale Erkenntnis

Ein guter Radiospot muss nicht nur gehört werden. Er muss das richtige Gefühl für die Marke auslösen.

Oder anders formuliert:

Radiowerbung wirkt nicht durch Lautstärke, sondern durch emotionale Passung, klare Botschaft und ein Umfeld, in dem sie wahrgenommen werden kann.

Ausblick

In der nächsten Folge geht es um eve.AI: Wie kann KI helfen, die emotionale Wirkung von Radiospots schon vor der Ausstrahlung besser einzuschätzen? Gemeinsam mit Carmen Schenkel und Oliver Spitzer spricht Tobias Lammert darüber, wie emotionale Spotanalyse funktioniert und welchen konkreten Nutzen sie für Kunden, Kreation und Mediaplanung haben kann.

Über den Gast

Oliver Spitzer ist Geschäftsführer von September Strategie & Forschung sowie Mitbegründer von eve.AI und beschäftigt sich mit Emotionsforschung, Markenwirkung und Werbewirkung. Mit seinem Team analysiert er, was Kommunikation emotional auslöst – von Sympathie und Vertrauen bis zu Relevanz, Stress oder Skepsis. Im Gespräch erklärt er, warum klassische Messgrößen wie Erinnerung oder Gefallen nicht ausreichen, um Radiowerbung wirklich zu bewerten.

Über den Host

Tobias Lammert ist Geschäftsführer der WDR mediagroup. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der strategischen Rolle von Audio in Marketing, Media und Markenkommunikation. Gemeinsam mit seinen Gästen ordnet er aktuelle Entwicklungen ein und zeigt, wie Unternehmen Audio wirkungsvoll für Markenführung und Kommunikation einsetzen können.

Impressum & Kontakt

WDR mediagroup GmbH

https://www.wdr-mediagroup.com/de/impressum
21 Minuten
In dieser Folge von 20 Minuten. Der Audio-Impuls spricht Tobias Lammert mit Ines Imdahl, Geschäftsführerin und Mitgründerin des Rheingold Salons, über eine der größten Fehlannahmen im Marketing: die systematische Unterschätzung der Zielgruppe 50 plus.

Ausgangspunkt ist ein klarer Befund: Während sich Marketing und Media seit Jahrzehnten stark an der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen orientieren, bleibt die Generation 50+ weitgehend undifferenziert betrachtet – obwohl sie die größte, finanzstärkste und konsumfreudigste Gruppe in Deutschland ist.

Ines Imdahl zeigt, warum dieses Ungleichgewicht nicht nur ein strategischer Fehler ist, sondern auch konkrete Auswirkungen auf Kreation und Mediaplanung hat. Werbung bildet diese Zielgruppe häufig verzerrt ab – als hilfsbedürftig, digital überfordert oder eindimensional. Gleichzeitig zeigt die Forschung ein völlig anderes Bild: 50+ ist erfahren, entscheidungsstark, markenoffen und bereit für Neues.

Ein zentraler Punkt der Folge: Audio spielt hier eine besondere Rolle. Die Zielgruppe ist aufmerksam, hört Werbung bewusster und bringt die kognitive Bereitschaft mit, sich mit Botschaften auseinanderzusetzen – ein klarer Vorteil gegenüber jüngeren Zielgruppen mit geringerer Aufmerksamkeitsspanne.

Worum es in dieser Folge geht

Warum die Zielgruppe 50+ im Marketing strukturell unterschätzt wird

Welche Denkfehler hinter der Fixierung auf „werberelevante Zielgruppen“ stecken

Warum viele Kampagnen an der Lebensrealität dieser Zielgruppe vorbeigehen

Welche Rolle Audio in der Ansprache von 50+ spielt

Wie Marken ihre Kommunikation konkret anpassen sollten

Zentrale Erkenntnis

Die Zielgruppe 50+ ist kein Randsegment, sondern ein zentraler Wachstumstreiber für Marken – wird aber durch veraltete Zielbilder und vereinfachte Kommunikation systematisch falsch adressiert.

Oder anders formuliert:

Wer 50+ nur mitdenkt, statt gezielt anspricht, verschenkt Relevanz, Wirkung und Umsatz.

Hinweis

Den angesprochenen Vortrag von Ines Imdahl auf der DMEXCO finden Sie hier: https://player.vimeo.com/video/1121179123

Über den Gast

Ines Imdahl ist Geschäftsführerin und Mitgründerin des Rheingold Salons. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit tiefenpsychologischer Marktforschung und analysiert, wie Menschen Entscheidungen treffen, Marken wahrnehmen und Kommunikation wirkt. Ihr aktueller Fokus liegt auf der Zielgruppe 50+, die sie differenziert und jenseits gängiger Klischees untersucht.

Über den Host

Tobias Lammert ist Geschäftsführer der WDR mediagroup. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der strategischen Rolle von Audio in Marketing, Media und Markenkommunikation. Gemeinsam mit seinen Gästen ordnet er aktuelle Entwicklungen ein und zeigt, wie Unternehmen Audio wirkungsvoll für Markenführung und Kommunikation einsetzen können.

Impressum & Kontakt

WDR mediagroup GmbH

https://www.wdr-mediagroup.com/de/impressum
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Über diesen Podcast

Warum investieren erfolgreiche Marken wieder stärker in Audio? Welche Rolle spielen Podcast, Radio und KI im modernen Mediamix? Und wie gelingt Kommunikation, die Menschen wirklich erreicht? „20 Minuten. Der Audio-Impuls.“ ist der Podcast für Verantwortliche aus Marketing, Media und Agenturen, die Audio strategisch verstehen und gezielt für den Unternehmenserfolg einsetzen möchten. In kompakten 20 Minuten sprechen führende Expertinnen und Experten aus Forschung, Medien und Unternehmenspraxis über aktuelle Entwicklungen, wirksame Strategien und konkrete Erfolgsfaktoren für moderne Markenkommunikation. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Audio Marketing, Audiowerbung, Podcast-Marketing, Markenkommunikation, Mediaplanung, Werbewirkung und Zielgruppenverständnis. Jede Folge verbindet fundierte Einordnung mit praxisnahen Beispielen und liefert Impulse, die sich unmittelbar in Marketing, Kreation, Media und Vertrieb einsetzen lassen. Ob die Rolle von Audio im Mediamix, die Wirkung kreativer Kampagnen oder Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Brand Safety und neue Formen der Mediennutzung – der Podcast liefert Orientierung, inspiriert zum Weiterdenken und unterstützt strategische Entscheidungen in Marketing und Kommunikation. Themen u. a.: Audio im Mediamix Audio Marketing & Audiowerbung Podcast-Marketing und Markenkommunikation Mediaplanung und Werbewirkung Zielgruppen und Mediennutzung Künstliche Intelligenz, Brand Safety und Zukunftstrends „20 Minuten. Der Audio-Impuls.“ liefert fundiertes Wissen für alle, die Audio nicht nur verstehen, sondern als strategischen Erfolgsfaktor für wirksame Kommunikation und starke Marken nutzen möchten. Über den Host Tobias Lammert ist Geschäftsführer der WDR mediagroup. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der strategischen Rolle von Audio in Marketing, Media und Markenkommunikation. Gemeinsam mit seinen Gästen ordnet er aktuelle Entwicklungen ein, hinterfragt Trends und zeigt auf, wie Unternehmen Audio wirksam für Markenführung und Kommunikation einsetzen können.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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