ENTFALTE DEIN POTENZIAL Podcast Archiv
67 Episoden
1 Stunde 22 Minuten
Viele Menschen halten Immobilien für etwas, das nur mit sehr hohem Einkommen, viel Eigenkapital und enormem Aufwand funktioniert.
Doch welche Voraussetzungen braucht es tatsächlich – und welche Möglichkeiten haben Angestellte, die Immobilien langfristig als Teil ihres Vermögensaufbaus nutzen wollen?
Immobilienunternehmer Stefan Gerlach erklärt, welche Faktoren beim Einstieg wirklich entscheidend sind: von Eigenkapital und Finanzierung über Standort und Mietrendite bis hin zu Verwaltung, Renovierung und steuerlichen Aspekten.
Im Gespräch rechnen wir konkrete Beispiele durch. Unter anderem geht es um eine Wohnung für 250.000 Euro und die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine Finanzierung mit vergleichsweise geringem Eigenkapital möglich sein kann.
Stefan zeigt außerdem, warum Fremdkapital bei Immobilien einen besonderen Hebel darstellen kann – aber auch, warum Finanzierung, Lage und persönliche Ausgangssituation immer individuell betrachtet werden müssen.
Außerdem sprechen wir darüber, wie sich mehrere Immobilien langfristig auf die Altersvorsorge auswirken können, weshalb einer seiner Kunden innerhalb eines Jahres sieben Wohnungen gekauft hat und wie Stefan mit seinem Unternehmen versucht, Immobilien durch gezielte Sanierungen und eine professionelle Bewirtschaftung aufzuwerten.
Ein Gespräch für alle, die verstehen wollen, wie Immobilieninvestitionen tatsächlich funktionieren, welche Chancen und Herausforderungen dahinterstecken und warum der Einstieg oft anders aussieht, als viele vermuten.
Doch welche Voraussetzungen braucht es tatsächlich – und welche Möglichkeiten haben Angestellte, die Immobilien langfristig als Teil ihres Vermögensaufbaus nutzen wollen?
Immobilienunternehmer Stefan Gerlach erklärt, welche Faktoren beim Einstieg wirklich entscheidend sind: von Eigenkapital und Finanzierung über Standort und Mietrendite bis hin zu Verwaltung, Renovierung und steuerlichen Aspekten.
Im Gespräch rechnen wir konkrete Beispiele durch. Unter anderem geht es um eine Wohnung für 250.000 Euro und die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine Finanzierung mit vergleichsweise geringem Eigenkapital möglich sein kann.
Stefan zeigt außerdem, warum Fremdkapital bei Immobilien einen besonderen Hebel darstellen kann – aber auch, warum Finanzierung, Lage und persönliche Ausgangssituation immer individuell betrachtet werden müssen.
Außerdem sprechen wir darüber, wie sich mehrere Immobilien langfristig auf die Altersvorsorge auswirken können, weshalb einer seiner Kunden innerhalb eines Jahres sieben Wohnungen gekauft hat und wie Stefan mit seinem Unternehmen versucht, Immobilien durch gezielte Sanierungen und eine professionelle Bewirtschaftung aufzuwerten.
Ein Gespräch für alle, die verstehen wollen, wie Immobilieninvestitionen tatsächlich funktionieren, welche Chancen und Herausforderungen dahinterstecken und warum der Einstieg oft anders aussieht, als viele vermuten.
1 Stunde 24 Minuten
Zwei Jahre lang hatte Anja Blodow Angst davor, ihren sicheren Job zu kündigen. Dann wechselte sie die Stelle, verdiente mehr – und wurde in der Probezeit gefeuert.
Was wie der komplette Absturz wirkte, wurde zum Wendepunkt.
Denn plötzlich war genau das passiert, wovor sie sich jahrelang gefürchtet hatte. Und statt daran zu zerbrechen, begann sie, ihr ganzes Denken über Arbeit, Sicherheit und Geld infrage zu stellen.
Warum arbeiten wir jahrzehntelang in Jobs, die uns eigentlich nicht das Leben ermöglichen, das wir wollen? Warum trauen wir uns im Beruf riesige Entscheidungen zu, aber werden unsicher, sobald es um das eigene Geld geht? Und warum halten so viele Menschen an Sicherheit fest, obwohl sie sich dabei immer unfreier fühlen?
Anja fand ihren eigenen Weg raus aus diesem Denken – und begann, sich ein Leben aufzubauen, das ganz anders aussieht als ihr früherer Alltag als Anwältin.
In diesem Gespräch geht es um Kündigung, Risiko, Immobilien, Familie, finanzielle Freiheit und die Frage, wie viel sich verändern kann, wenn man nicht mehr nur fragt, was schiefgehen könnte – sondern was möglich wäre.
Eine Folge über den Moment, in dem aus Angst plötzlich Bewegung wird.
Was wie der komplette Absturz wirkte, wurde zum Wendepunkt.
Denn plötzlich war genau das passiert, wovor sie sich jahrelang gefürchtet hatte. Und statt daran zu zerbrechen, begann sie, ihr ganzes Denken über Arbeit, Sicherheit und Geld infrage zu stellen.
Warum arbeiten wir jahrzehntelang in Jobs, die uns eigentlich nicht das Leben ermöglichen, das wir wollen? Warum trauen wir uns im Beruf riesige Entscheidungen zu, aber werden unsicher, sobald es um das eigene Geld geht? Und warum halten so viele Menschen an Sicherheit fest, obwohl sie sich dabei immer unfreier fühlen?
Anja fand ihren eigenen Weg raus aus diesem Denken – und begann, sich ein Leben aufzubauen, das ganz anders aussieht als ihr früherer Alltag als Anwältin.
In diesem Gespräch geht es um Kündigung, Risiko, Immobilien, Familie, finanzielle Freiheit und die Frage, wie viel sich verändern kann, wenn man nicht mehr nur fragt, was schiefgehen könnte – sondern was möglich wäre.
Eine Folge über den Moment, in dem aus Angst plötzlich Bewegung wird.
2 Stunden 2 Minuten
Erfolg fühlt sich gut an – bis der Körper irgendwann nicht mehr mitmacht.
Chris Gröger hat Unternehmen aufgebaut, über 100 Mitarbeitende in zehn Ländern geführt und genau das gelebt, was viele mit Erfolg verbinden: Wachstum, Verantwortung, Tempo, Leistung.
Gleichzeitig wurden Kopfschmerzen, Erschöpfung und Paracetamol irgendwann so normal, dass kaum noch auffiel, wie weit er sich bereits von einem gesunden Zustand entfernt hatte.
Das Entscheidende: Er hasste seine Arbeit nicht. Im Gegenteil. Er liebte, was er tat. Und genau darin liegt eine der spannendsten Erkenntnisse dieses Gesprächs: Man kann auch an etwas ausbrennen, das einem Freude macht.
Nach seinem Ausstieg begann Chris, nahezu alles zu testen, was Biohacking, Longevity und moderne Recovery versprechen. Blutwäsche, Höhentraining, Kältekammer, Meditation, Breathwork, Ernährung, Schlafoptimierung. Doch irgendwann wurde aus dem Versuch, gesünder zu leben, einfach nur die nächste Form von Stress.
Was also hilft wirklich? Warum unterschätzen gerade leistungsorientierte Menschen Regeneration so massiv? Weshalb schlafen Weltklasse-Athleten so viel – während Unternehmer stolz darauf sind, mit möglichst wenig Schlaf auszukommen? Und wann wird Selbstoptimierung selbst zum Problem?
Ein Gespräch über Erfolg, Erschöpfung, Gesundheit, Leistung und die Frage, die viele erst viel zu spät stellen: Was bringt Dir alles, was Du aufgebaut hast, wenn Du selbst irgendwann nicht mehr kannst?
Chris Gröger hat Unternehmen aufgebaut, über 100 Mitarbeitende in zehn Ländern geführt und genau das gelebt, was viele mit Erfolg verbinden: Wachstum, Verantwortung, Tempo, Leistung.
Gleichzeitig wurden Kopfschmerzen, Erschöpfung und Paracetamol irgendwann so normal, dass kaum noch auffiel, wie weit er sich bereits von einem gesunden Zustand entfernt hatte.
Das Entscheidende: Er hasste seine Arbeit nicht. Im Gegenteil. Er liebte, was er tat. Und genau darin liegt eine der spannendsten Erkenntnisse dieses Gesprächs: Man kann auch an etwas ausbrennen, das einem Freude macht.
Nach seinem Ausstieg begann Chris, nahezu alles zu testen, was Biohacking, Longevity und moderne Recovery versprechen. Blutwäsche, Höhentraining, Kältekammer, Meditation, Breathwork, Ernährung, Schlafoptimierung. Doch irgendwann wurde aus dem Versuch, gesünder zu leben, einfach nur die nächste Form von Stress.
Was also hilft wirklich? Warum unterschätzen gerade leistungsorientierte Menschen Regeneration so massiv? Weshalb schlafen Weltklasse-Athleten so viel – während Unternehmer stolz darauf sind, mit möglichst wenig Schlaf auszukommen? Und wann wird Selbstoptimierung selbst zum Problem?
Ein Gespräch über Erfolg, Erschöpfung, Gesundheit, Leistung und die Frage, die viele erst viel zu spät stellen: Was bringt Dir alles, was Du aufgebaut hast, wenn Du selbst irgendwann nicht mehr kannst?
1 Stunde 7 Minuten
Von 99-Cent-Toast zu 3,2 Milliarden Euro Umsatz: Andreas Buhr kennt beide Seiten von Erfolg. Die Jahre, in denen Geld kaum fürs Nötigste reichte – und die Jahre, in denen er Unternehmen aufgebaut, verkauft, tausende Vorträge gehalten und mehr als 40 Bücher veröffentlicht hat.
Was nach einer klassischen Erfolgsgeschichte klingt, wird schnell deutlich unbequemer. Denn Andreas spricht offen darüber, welche Denkweisen ihn nach vorne gebracht haben – und welche ihn jahrelang ausgebremst haben. Warum er heute sagt, dass Verantwortung nicht delegiert werden kann. Warum sich Unternehmer irgendwann selbst überflüssig machen müssen. Und weshalb er ausgerechnet mit Teilen der Coaching-Branche hart ins Gericht geht, obwohl er selbst seit Jahrzehnten in dieser Welt zuhause ist.
Besonders spannend wird es dort, wo Erfolg plötzlich nicht mehr nach Wachstum aussieht: 82 Prozent Geschäft weg, laufende Kosten, ein Team, das bezahlt werden muss – und die Frage, was von einem Unternehmer übrig bleibt, wenn die gewohnten Regeln über Nacht nicht mehr gelten.
Dieses Gespräch ist voll mit Erfahrungen, die man nicht aus Lehrbüchern bekommt. Über Geld, Führung, Krisen, Eigenverantwortung, Coaching, Unternehmertum und die Frage, was am Ende wirklich zählt, wenn man fast alles erreicht hat.
Was nach einer klassischen Erfolgsgeschichte klingt, wird schnell deutlich unbequemer. Denn Andreas spricht offen darüber, welche Denkweisen ihn nach vorne gebracht haben – und welche ihn jahrelang ausgebremst haben. Warum er heute sagt, dass Verantwortung nicht delegiert werden kann. Warum sich Unternehmer irgendwann selbst überflüssig machen müssen. Und weshalb er ausgerechnet mit Teilen der Coaching-Branche hart ins Gericht geht, obwohl er selbst seit Jahrzehnten in dieser Welt zuhause ist.
Besonders spannend wird es dort, wo Erfolg plötzlich nicht mehr nach Wachstum aussieht: 82 Prozent Geschäft weg, laufende Kosten, ein Team, das bezahlt werden muss – und die Frage, was von einem Unternehmer übrig bleibt, wenn die gewohnten Regeln über Nacht nicht mehr gelten.
Dieses Gespräch ist voll mit Erfahrungen, die man nicht aus Lehrbüchern bekommt. Über Geld, Führung, Krisen, Eigenverantwortung, Coaching, Unternehmertum und die Frage, was am Ende wirklich zählt, wenn man fast alles erreicht hat.
1 Stunde 12 Minuten
Ein 89-jähriger Rentner probiert Matcha, verzieht das Gesicht – und plötzlich schauen 35 Millionen Menschen zu.
Aus diesem einen Moment entsteht Opa Werner. Ein Mann, den vorher kaum jemand kannte und der innerhalb kürzester Zeit zu einem Social-Media-Phänomen wird.
Doch was nach purem Zufall aussieht, war längst Teil einer viel größeren Idee.
Hinter Opa Werner und der Rentner-WG steckt Amin Anbousi. Mit Anfang 20 gibt er seinen sicheren Job beim Fernsehen auf, obwohl ihm fast alle davon abraten. Keine Ausbildung, kein Studium, kein klassischer Karriereplan. Stattdessen setzt er darauf, etwas Eigenes aufzubauen – und trifft damit einen Nerv, den selbst große Marken plötzlich für sich entdecken.
Wie schafft man es, aus unbekannten Rentnern Internetstars zu machen? Warum funktionieren manche völlig simplen Videos besser als aufwendig produzierte Kampagnen? Wie viel Viralität lässt sich tatsächlich planen? Und was passiert hinter den Kulissen, bevor ein Clip Millionen Menschen erreicht?
Amin erzählt, wie Opa Werner wirklich entdeckt wurde, warum der berühmte Matcha-Hype kein einmaliger Glückstreffer bleiben sollte und weshalb heute sogar Unternehmen dafür bezahlen, dass ihre Produkte vor laufender Kamera gnadenlos ehrlich bewertet werden.
Eine Geschichte über eine verrückte Idee, einen ungewöhnlichen Weg und die Frage, die wahrscheinlich jeden beschäftigt, der Social Media nutzt:
Warum explodiert manches im Internet – während der Rest einfach untergeht?
Aus diesem einen Moment entsteht Opa Werner. Ein Mann, den vorher kaum jemand kannte und der innerhalb kürzester Zeit zu einem Social-Media-Phänomen wird.
Doch was nach purem Zufall aussieht, war längst Teil einer viel größeren Idee.
Hinter Opa Werner und der Rentner-WG steckt Amin Anbousi. Mit Anfang 20 gibt er seinen sicheren Job beim Fernsehen auf, obwohl ihm fast alle davon abraten. Keine Ausbildung, kein Studium, kein klassischer Karriereplan. Stattdessen setzt er darauf, etwas Eigenes aufzubauen – und trifft damit einen Nerv, den selbst große Marken plötzlich für sich entdecken.
Wie schafft man es, aus unbekannten Rentnern Internetstars zu machen? Warum funktionieren manche völlig simplen Videos besser als aufwendig produzierte Kampagnen? Wie viel Viralität lässt sich tatsächlich planen? Und was passiert hinter den Kulissen, bevor ein Clip Millionen Menschen erreicht?
Amin erzählt, wie Opa Werner wirklich entdeckt wurde, warum der berühmte Matcha-Hype kein einmaliger Glückstreffer bleiben sollte und weshalb heute sogar Unternehmen dafür bezahlen, dass ihre Produkte vor laufender Kamera gnadenlos ehrlich bewertet werden.
Eine Geschichte über eine verrückte Idee, einen ungewöhnlichen Weg und die Frage, die wahrscheinlich jeden beschäftigt, der Social Media nutzt:
Warum explodiert manches im Internet – während der Rest einfach untergeht?
1 Stunde 41 Minuten
Ein falscher Satz, ein missverstandener Ton, ein kurzer Clip – und plötzlich steht man mitten im Shitstorm. Aber sind die Menschen heute wirklich empfindlicher geworden? Oder haben wir schlicht verlernt, klar miteinander zu reden?
Yvonne de Bark beschäftigt sich seit Jahren mit genau dieser Frage. Als Kommunikationsexpertin weiß sie, wie sehr Stimme, Körpersprache und einzelne Wörter darüber entscheiden, ob wir souverän, sympathisch, arrogant oder angreifbar wirken. Gleichzeitig erlebt sie selbst, was passiert, wenn Social Media jedes Wort seziert und selbst harmlose Aussagen plötzlich eskalieren.
Das Spannende an diesem Gespräch: Es bleibt nicht bei Political Correctness und Empörungskultur. Yvonne zeigt, warum manche Menschen einen Raum betreten und sofort Präsenz haben, weshalb uns unsere eigene Stimme oft unsicher wirken lässt und welche kleinen Veränderungen unsere Wirkung komplett drehen können. Sie erzählt von Hasskommentaren, die sie wirklich getroffen haben, von einem Blackout auf einer Bühne vor 12.000 Menschen – und von einem simplen Tipp, der ihr mit nur einem Video 38.000 neue Follower gebracht hat.
Dazwischen wird es persönlich, direkt und überraschend ehrlich: über Sichtbarkeit, Kritik, Selbstbewusstsein, Authentizität und die Frage, wie viel Rücksicht gute Kommunikation braucht, ohne dass wir irgendwann Angst bekommen, überhaupt noch offen zu sprechen.
Ein Gespräch, nach dem man die eigene Sprache, Körpersprache und Wirkung garantiert anders wahrnimmt.
Yvonne de Bark beschäftigt sich seit Jahren mit genau dieser Frage. Als Kommunikationsexpertin weiß sie, wie sehr Stimme, Körpersprache und einzelne Wörter darüber entscheiden, ob wir souverän, sympathisch, arrogant oder angreifbar wirken. Gleichzeitig erlebt sie selbst, was passiert, wenn Social Media jedes Wort seziert und selbst harmlose Aussagen plötzlich eskalieren.
Das Spannende an diesem Gespräch: Es bleibt nicht bei Political Correctness und Empörungskultur. Yvonne zeigt, warum manche Menschen einen Raum betreten und sofort Präsenz haben, weshalb uns unsere eigene Stimme oft unsicher wirken lässt und welche kleinen Veränderungen unsere Wirkung komplett drehen können. Sie erzählt von Hasskommentaren, die sie wirklich getroffen haben, von einem Blackout auf einer Bühne vor 12.000 Menschen – und von einem simplen Tipp, der ihr mit nur einem Video 38.000 neue Follower gebracht hat.
Dazwischen wird es persönlich, direkt und überraschend ehrlich: über Sichtbarkeit, Kritik, Selbstbewusstsein, Authentizität und die Frage, wie viel Rücksicht gute Kommunikation braucht, ohne dass wir irgendwann Angst bekommen, überhaupt noch offen zu sprechen.
Ein Gespräch, nach dem man die eigene Sprache, Körpersprache und Wirkung garantiert anders wahrnimmt.
2 Stunden 30 Minuten
Bitcoin wurde jahrelang belächelt, als Spekulation abgetan und immer wieder für tot erklärt. Heute beschäftigen sich große Unternehmen, Investoren und Regierungen intensiv mit der Technologie – und aus einem Nischenthema ist längst eine globale Debatte über Geld, Kontrolle und Vertrauen geworden.
Roman Reher beschäftigt sich seit 2011 mit Bitcoin und gehört heute zu den bekanntesten Bitcoin-Experten Deutschlands. Er erklärt, warum Bitcoin überhaupt entstanden ist – und warum man das Thema kaum verstehen kann, ohne zuerst zu verstehen, wie unser heutiges Geldsystem funktioniert.
Was passiert mit Kaufkraft, wenn Geld über lange Zeit an Wert verliert? Warum beschreibt Reher Inflation als eine Form indirekter Umverteilung? Weshalb könnte ein begrenztes, dezentrales Netzwerk die Rolle von Staaten, Zentralbanken und klassischen Währungen verändern? Und warum hält er Bitcoin heute für deutlich widerstandsfähiger, als viele Kritiker glauben?
Dabei bleiben auch die Risiken nicht außen vor: starke Kursschwankungen, falsche Erwartungen, Quantencomputer, technische Angriffsszenarien und die entscheidende Frage, ob digitale Knappheit allein ausreicht, damit Bitcoin langfristig relevant bleibt.
Spannend wird es dort, wo Bitcoin weit über das Thema Investment hinausgeht: Dollar, Gold, BRICS, geopolitische Macht, staatliche Reserven und die Frage, welche Rolle Bitcoin in einem zukünftigen globalen Finanzsystem spielen könnte.
Wer Bitcoin bisher vor allem als schwankenden Kurs wahrgenommen hat, bekommt hier einen deutlich tieferen Blick auf die Technologie, die Idee dahinter und die gesellschaftlichen Fragen, die sie auslöst.
Roman Reher beschäftigt sich seit 2011 mit Bitcoin und gehört heute zu den bekanntesten Bitcoin-Experten Deutschlands. Er erklärt, warum Bitcoin überhaupt entstanden ist – und warum man das Thema kaum verstehen kann, ohne zuerst zu verstehen, wie unser heutiges Geldsystem funktioniert.
Was passiert mit Kaufkraft, wenn Geld über lange Zeit an Wert verliert? Warum beschreibt Reher Inflation als eine Form indirekter Umverteilung? Weshalb könnte ein begrenztes, dezentrales Netzwerk die Rolle von Staaten, Zentralbanken und klassischen Währungen verändern? Und warum hält er Bitcoin heute für deutlich widerstandsfähiger, als viele Kritiker glauben?
Dabei bleiben auch die Risiken nicht außen vor: starke Kursschwankungen, falsche Erwartungen, Quantencomputer, technische Angriffsszenarien und die entscheidende Frage, ob digitale Knappheit allein ausreicht, damit Bitcoin langfristig relevant bleibt.
Spannend wird es dort, wo Bitcoin weit über das Thema Investment hinausgeht: Dollar, Gold, BRICS, geopolitische Macht, staatliche Reserven und die Frage, welche Rolle Bitcoin in einem zukünftigen globalen Finanzsystem spielen könnte.
Wer Bitcoin bisher vor allem als schwankenden Kurs wahrgenommen hat, bekommt hier einen deutlich tieferen Blick auf die Technologie, die Idee dahinter und die gesellschaftlichen Fragen, die sie auslöst.
2 Stunden 27 Minuten
Frauen sind die besseren Trader – zumindest, wenn es nach Florian Sondershausen geht. Seine Begründung hat weniger mit Börsenwissen zu tun als mit Psychologie: Ego, Disziplin, emotionale Kontrolle und die Frage, wie Menschen reagieren, wenn etwas nicht nach Plan läuft.
Florians eigener Weg ist dabei mindestens genauso ungewöhnlich. Mit 13 kaufte und verkaufte er Yu-Gi-Oh-Karten, später verdiente er mit World of Warcraft Geld, arbeitete sich bis in die Sterneküche hoch und schlug schließlich einen völlig anderen beruflichen Weg ein.
Das Gespräch dreht sich um den Umgang mit Risiko, Geld und Druck, um Fehlentscheidungen, Selbstüberschätzung und die Frage, warum manche Menschen in entscheidenden Momenten ruhig bleiben, während andere sich selbst im Weg stehen.
Dazu kommen Florians Perspektiven auf Bitcoin, klassische Banken, finanzielle Bildung und persönliche Freiheit – teilweise kontrovers, teilweise überraschend und immer mit einer klaren Haltung.
Ein Gespräch über Geld und Märkte, vor allem aber über menschliches Verhalten – und über eine These, die bei vielen Männern vermutlich erstmal für Widerspruch sorgen wird.
Florians eigener Weg ist dabei mindestens genauso ungewöhnlich. Mit 13 kaufte und verkaufte er Yu-Gi-Oh-Karten, später verdiente er mit World of Warcraft Geld, arbeitete sich bis in die Sterneküche hoch und schlug schließlich einen völlig anderen beruflichen Weg ein.
Das Gespräch dreht sich um den Umgang mit Risiko, Geld und Druck, um Fehlentscheidungen, Selbstüberschätzung und die Frage, warum manche Menschen in entscheidenden Momenten ruhig bleiben, während andere sich selbst im Weg stehen.
Dazu kommen Florians Perspektiven auf Bitcoin, klassische Banken, finanzielle Bildung und persönliche Freiheit – teilweise kontrovers, teilweise überraschend und immer mit einer klaren Haltung.
Ein Gespräch über Geld und Märkte, vor allem aber über menschliches Verhalten – und über eine These, die bei vielen Männern vermutlich erstmal für Widerspruch sorgen wird.
1 Stunde 31 Minuten
Nicolas Kröger war einmal so pleite, dass Haferflocken und Leitungswasser zum Alltag gehörten. Heute steht er in seiner eigenen Spirituosen-Produktion zwischen jahrzehntealten Fässern, mehr als 100.000 Litern Rum und einer Community, die so loyal ist, dass Kunden ihm Geschenke machen. Und während große Teile der Branche über sinkende Umsätze klagen, wächst Wagemut weiter.
Das Spannende daran: Kröger versucht gar nicht, Großkonzerne mit deren eigenen Waffen zu schlagen. Er macht vieles genau anders. Er empfiehlt öffentlich Produkte der Konkurrenz, investiert massiv in Content, verkauft Spirituosen bewusst günstiger, als er könnte, und baut eine Marke auf, bei der Menschen nicht nur Flaschen kaufen, sondern Teil einer Bewegung werden. Sein YouTube-Kanal verschafft ihm inzwischen Zugang zu Produzenten und Fässern, an die andere kaum herankommen – und hilft ihm sogar dabei, andere Unternehmen aus seiner Branche zu retten.
Im Gespräch wird schnell klar, warum dieser Ansatz funktioniert. Kröger spricht offen darüber, warum er Wodka für ein reines Rauschmittel hält, weshalb viele etablierte Unternehmen seiner Meinung nach ihre Chancen verschlafen und warum es keinen Shortcut zu echter Qualität gibt. Gleichzeitig erzählt er, wie aus einem jungen Schwarzbrenner mit großen Vorstellungen Schritt für Schritt ein Unternehmer wurde, der heute eine klare Mission verfolgt: eine der außergewöhnlichsten Spirituosenmarken der Welt aufzubauen.
Eine Geschichte über eine Branche unter Druck, kompromisslose Leidenschaft und die Frage, wie ein vergleichsweise kleines Unternehmen aus der norddeutschen Provinz genau dort gewinnen kann, wo Milliardenkonzerne eigentlich alle Vorteile auf ihrer Seite haben.
Das Spannende daran: Kröger versucht gar nicht, Großkonzerne mit deren eigenen Waffen zu schlagen. Er macht vieles genau anders. Er empfiehlt öffentlich Produkte der Konkurrenz, investiert massiv in Content, verkauft Spirituosen bewusst günstiger, als er könnte, und baut eine Marke auf, bei der Menschen nicht nur Flaschen kaufen, sondern Teil einer Bewegung werden. Sein YouTube-Kanal verschafft ihm inzwischen Zugang zu Produzenten und Fässern, an die andere kaum herankommen – und hilft ihm sogar dabei, andere Unternehmen aus seiner Branche zu retten.
Im Gespräch wird schnell klar, warum dieser Ansatz funktioniert. Kröger spricht offen darüber, warum er Wodka für ein reines Rauschmittel hält, weshalb viele etablierte Unternehmen seiner Meinung nach ihre Chancen verschlafen und warum es keinen Shortcut zu echter Qualität gibt. Gleichzeitig erzählt er, wie aus einem jungen Schwarzbrenner mit großen Vorstellungen Schritt für Schritt ein Unternehmer wurde, der heute eine klare Mission verfolgt: eine der außergewöhnlichsten Spirituosenmarken der Welt aufzubauen.
Eine Geschichte über eine Branche unter Druck, kompromisslose Leidenschaft und die Frage, wie ein vergleichsweise kleines Unternehmen aus der norddeutschen Provinz genau dort gewinnen kann, wo Milliardenkonzerne eigentlich alle Vorteile auf ihrer Seite haben.
2 Stunden 11 Minuten
Was, wenn vieles von dem, was heute als Fortschritt verkauft wird, Frauen und Männer am Ende genau von dem entfernt, wonach sie eigentlich suchen?
Jonna Lowtox ist 24 Jahre alt und sagt öffentlich Dinge, bei denen andere längst gelernt haben, lieber zu schweigen. Sie stellt den modernen Feminismus infrage, kritisiert die Vorstellung, dass Karriere automatisch wichtiger sein müsse als Familie, und fragt, warum eine junge Frau heute fast erklären muss, wenn sie früh Kinder bekommen und eine klassische Familie gründen möchte.
Doch damit fängt das Gespräch erst an. Jonna spricht über Po*nografie und S*xualisierung, darüber, warum Männer und Frauen sich immer mehr voneinander entfernen und weshalb Social Media aus ihrer Sicht Beziehungen oberflächlicher und Menschen austauschbarer macht. Sie erklärt, warum sie glaubt, dass Frauen zunehmend lernen, Männern zu misstrauen, warum stabile Familien für sie unterschätzt werden und weshalb ausgerechnet das traditionelle Rollenbild heute so stark provoziert.
Auch ihr Glaube spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Gespräch führt zu Jesus, moderner Popkultur und schließlich zu einer der kontroversesten Fragen der gesamten Folge: Welche Botschaften transportieren Musik, Stars und Entertainment tatsächlich – und warum tauchen dort immer wieder Symboliken auf, die viele Menschen einfach übersehen?
Ein ungewöhnlich offenes Gespräch über Feminismus, Familie, Männer, Frauen, S*xualität, Glauben und eine Gesellschaft, in der manche Meinungen inzwischen schon deshalb provozieren, weil sie früher völlig normal waren.
Jonna Lowtox ist 24 Jahre alt und sagt öffentlich Dinge, bei denen andere längst gelernt haben, lieber zu schweigen. Sie stellt den modernen Feminismus infrage, kritisiert die Vorstellung, dass Karriere automatisch wichtiger sein müsse als Familie, und fragt, warum eine junge Frau heute fast erklären muss, wenn sie früh Kinder bekommen und eine klassische Familie gründen möchte.
Doch damit fängt das Gespräch erst an. Jonna spricht über Po*nografie und S*xualisierung, darüber, warum Männer und Frauen sich immer mehr voneinander entfernen und weshalb Social Media aus ihrer Sicht Beziehungen oberflächlicher und Menschen austauschbarer macht. Sie erklärt, warum sie glaubt, dass Frauen zunehmend lernen, Männern zu misstrauen, warum stabile Familien für sie unterschätzt werden und weshalb ausgerechnet das traditionelle Rollenbild heute so stark provoziert.
Auch ihr Glaube spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Gespräch führt zu Jesus, moderner Popkultur und schließlich zu einer der kontroversesten Fragen der gesamten Folge: Welche Botschaften transportieren Musik, Stars und Entertainment tatsächlich – und warum tauchen dort immer wieder Symboliken auf, die viele Menschen einfach übersehen?
Ein ungewöhnlich offenes Gespräch über Feminismus, Familie, Männer, Frauen, S*xualität, Glauben und eine Gesellschaft, in der manche Meinungen inzwischen schon deshalb provozieren, weil sie früher völlig normal waren.
2 Stunden 9 Minuten
Für seine Witze wurde Nikolai Binner angezeigt. Obwohl er vor Gericht freigesprochen wurde, ließ die Staatsanwaltschaft nicht locker. Auf vielen Comedy-Bühnen ist er bis heute unerwünscht – nicht, weil das Publikum ihn nicht lustig findet, sondern weil seine Haltung den falschen Leuten nicht passt.
Doch hinter dem „verbotensten Comedian Deutschlands“ steckt eine Geschichte, die weit über Cancel Culture und Meinungsfreiheit hinausgeht. Während Nikolai mehrere erfolgreiche Stand-up-Specials produzierte, durch Tourneen reiste und Hunderttausende Menschen erreichte, kämpfte er mehr als zwölf Jahre mit einer chronischen Erkrankung, die ihn zeitweise auf den Boden zwang. In seinem dunkelsten Moment stellte er Gott ein Ultimatum: Heil mich – oder hol mich hier raus.
Was folgt, ist ein außergewöhnlich offenes Gespräch über den Preis freier Rede, Auftrittsverbote, die Abgründe der deutschen Comedy-Szene und den beinahe psychopathischen Antrieb, trotz Krankheit und öffentlicher Angriffe weiterzumachen. Nikolai erzählt von Pilzen, Ayahuasca und seiner jahrelangen Suche nach Heilung – aber auch von spirituellen Erfahrungen, die ihm irgendwann Angst machten, exorzismusartigen Anfällen und seinem unerwarteten Weg zu Gott.
Ein Gespräch, das lustig beginnt, immer persönlicher wird und an einen Punkt führt, mit dem vermutlich niemand rechnet.
Doch hinter dem „verbotensten Comedian Deutschlands“ steckt eine Geschichte, die weit über Cancel Culture und Meinungsfreiheit hinausgeht. Während Nikolai mehrere erfolgreiche Stand-up-Specials produzierte, durch Tourneen reiste und Hunderttausende Menschen erreichte, kämpfte er mehr als zwölf Jahre mit einer chronischen Erkrankung, die ihn zeitweise auf den Boden zwang. In seinem dunkelsten Moment stellte er Gott ein Ultimatum: Heil mich – oder hol mich hier raus.
Was folgt, ist ein außergewöhnlich offenes Gespräch über den Preis freier Rede, Auftrittsverbote, die Abgründe der deutschen Comedy-Szene und den beinahe psychopathischen Antrieb, trotz Krankheit und öffentlicher Angriffe weiterzumachen. Nikolai erzählt von Pilzen, Ayahuasca und seiner jahrelangen Suche nach Heilung – aber auch von spirituellen Erfahrungen, die ihm irgendwann Angst machten, exorzismusartigen Anfällen und seinem unerwarteten Weg zu Gott.
Ein Gespräch, das lustig beginnt, immer persönlicher wird und an einen Punkt führt, mit dem vermutlich niemand rechnet.
2 Stunden 2 Minuten
DJ Tomekk hat Hip-Hop nicht aus der Distanz beobachtet – er war mittendrin. Er arbeitete mit Nas, den Fugees, Wu-Tang, Lil’ Kim und Shaquille O’Neal, tourte bereits als Teenager mit Kurtis Blow durch die USA und erlebte eine Musikindustrie, in der Ruhm, Geld, S*x und Macht oft näher beieinanderlagen, als Außenstehende ahnen.
In diesem Gespräch erzählt Tomekk von einer Nacht in der Playboy Mansion, bei der Dr. Dre plötzlich vor ihm stand und ihm eine Chance bot, von der Produzenten träumen – und davon, wie er sie selbst zerstörte. Er spricht über Begegnungen mit den größten Namen des Hip-Hop, seinen Streit mit Bushido, wilde Geschichten mit Lil’ Kim und darüber, warum ihn vieles von dem, was heute rund um Diddy öffentlich wird, kaum überrascht.
Doch hinter den Geschichten über Superstars steckt auch eine andere Seite: Tomekk war jahrelang abhängig von Alkohol und Drogen, konsumierte zeitweise exzessiv und glaubte trotzdem, noch alles unter Kontrolle zu haben. Bis ausgerechnet eine der größten Hip-Hop-Legenden bei ihm zu Hause einzog und ihm klarmachte, dass es so nicht weitergehen konnte.
Heute blickt Tomekk auf mehr als 35 Jahre Musikgeschichte zurück – und auf eine Welt, in der seiner Erfahrung nach nicht Geld die gefährlichste Droge ist, sondern etwas ganz anderes: Macht.
In diesem Gespräch erzählt Tomekk von einer Nacht in der Playboy Mansion, bei der Dr. Dre plötzlich vor ihm stand und ihm eine Chance bot, von der Produzenten träumen – und davon, wie er sie selbst zerstörte. Er spricht über Begegnungen mit den größten Namen des Hip-Hop, seinen Streit mit Bushido, wilde Geschichten mit Lil’ Kim und darüber, warum ihn vieles von dem, was heute rund um Diddy öffentlich wird, kaum überrascht.
Doch hinter den Geschichten über Superstars steckt auch eine andere Seite: Tomekk war jahrelang abhängig von Alkohol und Drogen, konsumierte zeitweise exzessiv und glaubte trotzdem, noch alles unter Kontrolle zu haben. Bis ausgerechnet eine der größten Hip-Hop-Legenden bei ihm zu Hause einzog und ihm klarmachte, dass es so nicht weitergehen konnte.
Heute blickt Tomekk auf mehr als 35 Jahre Musikgeschichte zurück – und auf eine Welt, in der seiner Erfahrung nach nicht Geld die gefährlichste Droge ist, sondern etwas ganz anderes: Macht.
1 Stunde 21 Minuten
Mit zwölf arbeitete Kamiar Bar Bar in den Ferien in einer Werkstatt, um Geld für seine Familie zu verdienen. Heute erreicht er mit seinen Unternehmen Millionen Menschen, macht rund 7 Millionen Euro Jahresumsatz – und bezeichnet genau das selbst als „mickrig“. Sein nächstes Ziel: 100 Millionen.
Doch hinter diesem Aufstieg steckt eine Geschichte, die deutlich weniger glatt verlief, als die Zahlen vermuten lassen. Kamiar erzählt, wie er und sein Geschäftspartner zeitweise kurz vor der Insolvenz standen, warum ein manipulativer Mentor sie mental klein und abhängig hielt und wie ein eskalierter Termin beim Notar schließlich alles veränderte. Gleichzeitig zeigt er, was es kostet, über Jahre kompromisslos auf Wachstum zu setzen: schlaflose Nächte, permanenter Druck und das Gefühl, selbst bei großen Erfolgen noch lange nicht angekommen zu sein.
Das Gespräch geht aber weit über eine klassische Unternehmergeschichte hinaus. Kamiar erklärt, wie aus ersten Social-Media-Videos eine der bekanntesten Personal Brands im deutschsprachigen Raum entstand, warum viele Menschen mit enormer Reichweite trotzdem kaum Geld verdienen und weshalb Sichtbarkeit heute für Unternehmen zu einem der mächtigsten Wettbewerbsvorteile werden kann.
Und je größer Erfolg, Geld und Einfluss werden, desto schwieriger wird eine andere Frage: Wie verhindert man, dass genau das einen irgendwann selbst zerstört? Kamiar spricht ungewöhnlich offen über Ego, Gier, Versuchungen, Isolation und darüber, warum sein Glaube für ihn dabei eine entscheidende Rolle spielt.
Ein Gespräch über einen außergewöhnlichen Aufstieg – und darüber, warum 7 Millionen Euro Umsatz für Kamiar erst der Anfang sind.
Doch hinter diesem Aufstieg steckt eine Geschichte, die deutlich weniger glatt verlief, als die Zahlen vermuten lassen. Kamiar erzählt, wie er und sein Geschäftspartner zeitweise kurz vor der Insolvenz standen, warum ein manipulativer Mentor sie mental klein und abhängig hielt und wie ein eskalierter Termin beim Notar schließlich alles veränderte. Gleichzeitig zeigt er, was es kostet, über Jahre kompromisslos auf Wachstum zu setzen: schlaflose Nächte, permanenter Druck und das Gefühl, selbst bei großen Erfolgen noch lange nicht angekommen zu sein.
Das Gespräch geht aber weit über eine klassische Unternehmergeschichte hinaus. Kamiar erklärt, wie aus ersten Social-Media-Videos eine der bekanntesten Personal Brands im deutschsprachigen Raum entstand, warum viele Menschen mit enormer Reichweite trotzdem kaum Geld verdienen und weshalb Sichtbarkeit heute für Unternehmen zu einem der mächtigsten Wettbewerbsvorteile werden kann.
Und je größer Erfolg, Geld und Einfluss werden, desto schwieriger wird eine andere Frage: Wie verhindert man, dass genau das einen irgendwann selbst zerstört? Kamiar spricht ungewöhnlich offen über Ego, Gier, Versuchungen, Isolation und darüber, warum sein Glaube für ihn dabei eine entscheidende Rolle spielt.
Ein Gespräch über einen außergewöhnlichen Aufstieg – und darüber, warum 7 Millionen Euro Umsatz für Kamiar erst der Anfang sind.
1 Stunde 39 Minuten
Unfall, Krieg, Katastrophen, S**: Es gibt Themen, die Menschen seit Jahrzehnten fast reflexartig anklicken. Und genau darin liegt eines der größten Probleme unserer heutigen Medienwelt.
Claudia Lässer kennt diese Mechanismen nicht aus der Theorie. Als langjährige TV-Macherin und Medienmanagerin weiß sie, wie Nachrichten ausgewählt werden, welche Schlagzeilen funktionieren – und warum schlechte Nachrichten fast immer stärker ziehen als gute. Was passiert mit uns, wenn unser Gehirn jeden Tag mit Angst, Krisen und Bedrohungen konfrontiert wird? Und wie viel Verantwortung tragen Medien dafür?
Das Gespräch führt tief hinter die Kulissen einer Branche, die jeden Tag um unsere Aufmerksamkeit kämpft. Claudia erklärt, warum selbst reflektierte Menschen kaum gegen bestimmte Schlagzeilen ankommen und warum unsere Aufmerksamkeit heute zu einer der wertvollsten Währungen überhaupt geworden ist.
Gleichzeitig steckt hinter Claudia eine ungewöhnliche Karriere: Mit 16 zog sie von zu Hause aus, mit 24 gründete sie ihre eigene TV-Produktionsfirma, später baute sie einen Fernsehsender mit auf und verhandelt heute unter anderem um die Rechte an einigen der größten Sportereignisse der Welt – darunter die Champions League.
Ein Gespräch über die Psychologie hinter Nachrichten, die Macht von Aufmerksamkeit, den Unterschied zwischen Information und Manipulation – und darüber, warum es vielleicht wichtiger denn je ist, sehr bewusst zu entscheiden, womit wir unseren Kopf jeden Tag füttern.
Claudia Lässer kennt diese Mechanismen nicht aus der Theorie. Als langjährige TV-Macherin und Medienmanagerin weiß sie, wie Nachrichten ausgewählt werden, welche Schlagzeilen funktionieren – und warum schlechte Nachrichten fast immer stärker ziehen als gute. Was passiert mit uns, wenn unser Gehirn jeden Tag mit Angst, Krisen und Bedrohungen konfrontiert wird? Und wie viel Verantwortung tragen Medien dafür?
Das Gespräch führt tief hinter die Kulissen einer Branche, die jeden Tag um unsere Aufmerksamkeit kämpft. Claudia erklärt, warum selbst reflektierte Menschen kaum gegen bestimmte Schlagzeilen ankommen und warum unsere Aufmerksamkeit heute zu einer der wertvollsten Währungen überhaupt geworden ist.
Gleichzeitig steckt hinter Claudia eine ungewöhnliche Karriere: Mit 16 zog sie von zu Hause aus, mit 24 gründete sie ihre eigene TV-Produktionsfirma, später baute sie einen Fernsehsender mit auf und verhandelt heute unter anderem um die Rechte an einigen der größten Sportereignisse der Welt – darunter die Champions League.
Ein Gespräch über die Psychologie hinter Nachrichten, die Macht von Aufmerksamkeit, den Unterschied zwischen Information und Manipulation – und darüber, warum es vielleicht wichtiger denn je ist, sehr bewusst zu entscheiden, womit wir unseren Kopf jeden Tag füttern.
1 Stunde 24 Minuten
Was, wenn Dein Hund längst mit Dir spricht – und Du nur nicht verstehst, was er Dir sagen will?
Elisabeth Seher ist überzeugt, dass Tiere weit mehr wahrnehmen, als die meisten Menschen glauben. Sie sagt, sie empfange von Hunden, Katzen und anderen Tieren Sätze, Bilder und Gefühle, könne Tiere allein über ein Foto kontaktieren und sogar mit verstorbenen Haustieren kommunizieren. Ihren eigenen Hund ruft sie nach eigener Aussage teilweise nur noch über Gedanken.
Doch die ungewöhnlichste These geht noch weiter: Haustiere seien nicht zufällig bei uns. Sie würden ihre Menschen auswählen, deren Emotionen und Gedanken wahrnehmen und ihnen durch ihr Verhalten etwas über sie selbst zeigen. Manchmal sei deshalb nicht der „schwierige Hund“ das eigentliche Problem, sondern das, was beim Menschen dahinterliegt.
Im Gespräch erzählt Elisabeth von einem sterbenden Hund und seinen letzten Botschaften, von einem Kater, dessen Verhalten sich plötzlich veränderte, nachdem seine Familie eine bestimmte Botschaft ernst nahm, und davon, warum sie glaubt, dass Tiere uns Lektionen über Grenzen, Vertrauen und unser eigenes Leben geben.
Hokus Pokus? Eine außergewöhnliche Fähigkeit? Oder nehmen Tiere tatsächlich viel mehr wahr, als wir ihnen zutrauen?
Egal, wie man darüber denkt: Dieses Gespräch stellt vieles infrage, was wir über die Beziehung zwischen Mensch und Tier für selbstverständlich halten – und danach schaut man den eigenen Hund oder die eigene Katze möglicherweise mit ganz anderen Augen an.
Elisabeth Seher ist überzeugt, dass Tiere weit mehr wahrnehmen, als die meisten Menschen glauben. Sie sagt, sie empfange von Hunden, Katzen und anderen Tieren Sätze, Bilder und Gefühle, könne Tiere allein über ein Foto kontaktieren und sogar mit verstorbenen Haustieren kommunizieren. Ihren eigenen Hund ruft sie nach eigener Aussage teilweise nur noch über Gedanken.
Doch die ungewöhnlichste These geht noch weiter: Haustiere seien nicht zufällig bei uns. Sie würden ihre Menschen auswählen, deren Emotionen und Gedanken wahrnehmen und ihnen durch ihr Verhalten etwas über sie selbst zeigen. Manchmal sei deshalb nicht der „schwierige Hund“ das eigentliche Problem, sondern das, was beim Menschen dahinterliegt.
Im Gespräch erzählt Elisabeth von einem sterbenden Hund und seinen letzten Botschaften, von einem Kater, dessen Verhalten sich plötzlich veränderte, nachdem seine Familie eine bestimmte Botschaft ernst nahm, und davon, warum sie glaubt, dass Tiere uns Lektionen über Grenzen, Vertrauen und unser eigenes Leben geben.
Hokus Pokus? Eine außergewöhnliche Fähigkeit? Oder nehmen Tiere tatsächlich viel mehr wahr, als wir ihnen zutrauen?
Egal, wie man darüber denkt: Dieses Gespräch stellt vieles infrage, was wir über die Beziehung zwischen Mensch und Tier für selbstverständlich halten – und danach schaut man den eigenen Hund oder die eigene Katze möglicherweise mit ganz anderen Augen an.