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Soziales von a bis z Archiv

25 Episoden
35 Minuten
Gleiche Rechte, gleiche Chancen, gleiche Möglichkeiten? Klingt selbstverständlich. Doch ist eine Gesellschaft wirklich gerecht, wenn alle Menschen gleich behandelt werden, obwohl ihre Voraussetzungen völlig unterschiedlich sind?

In dieser Folge von „Soziales von A bis Z“ wagen wir, Jessica und Nicole, ein Gedankenexperiment: Wir entwerfen eine Gesellschaft, ohne vorher zu wissen, welchen Platz wir selbst darin einnehmen werden.

Sind wir gesund oder chronisch krank? Haben wir viel Geld oder wenig? Lernen wir leicht oder brauchen wir Unterstützung? Und würden wir dieselben Entscheidungen treffen, wenn wir nicht wüssten, auf welcher Seite wir später stehen?

Gemeinsam schauen wir auf zwei zentrale Bereiche unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens: Gesundheit und Bildung.

Dabei sprechen wir über Chancengleichheit, Solidarität, Eigenverantwortung und die Frage, ob Gleichbehandlung tatsächlich immer gerecht ist.

Inspiriert von John Rawls' Schleier des Nichtwissens und dem Capability Approach stellen wir unsere eigenen Vorstellungen von Gerechtigkeit auf die Probe.

️ Eine Folge über gesellschaftliche Verantwortung, soziale Ungleichheit und die spannende Frage: Wie gerecht würden wir unsere Gesellschaft gestalten, wenn wir selbst alles verlieren könnten, was uns heute Sicherheit gibt?

Wir laden euch ein, mitzudenken, eure eigenen Überzeugungen zu hinterfragen und mit uns zu diskutieren.

Soziales von A bis Z – mit Jessica & Nicole.

#SozialeGerechtigkeit #Chancengleichheit #Gesellschaft #Bildungsgerechtigkeit #Gesundheitssystem #SozialesVonAbisZ
47 Minuten
Manchmal braucht es nicht die schönsten Worte. Sondern die passenden.

In dieser Herzensfolge von Soziales von A bis Z sprechen wir mit Astrid von Wortvirtuosin, freier Rednerin und einer Frau, die viele Jahre im Hospiz- und Palliativbereich gearbeitet hat. Eine Verbindung, aus der eine ganz besondere Haltung entstanden ist: Geschichten müssen nicht perfekt, glatt oder spektakulär sein, um erzählenswert zu sein.

Wir sprechen über Hochzeiten, Abschiede und das Leben dazwischen. Über das Zuhören und die kleinen Zwischentöne. Über Lachen an Orten, an denen man vielleicht zunächst keine Fröhlichkeit erwartet. Und darüber, warum Erinnerungen nicht immer erst dann gesammelt und geteilt werden sollten, wenn ein Mensch nicht mehr da ist.

Im Mittelpunkt steht eine ganz besondere Erfahrung: eine Hochzeit im Hospiz. ️

Was verändert sich, wenn Liebe und Abschied gleichzeitig im Raum stehen? Wie findet man Worte, ohne Krankheit und Endlichkeit auszublenden – aber auch, ohne sie zur Hauptperson einer Geschichte zu machen? Und können wir Erinnerungen vielleicht schon gemeinsam schaffen, solange der Mensch, um den es geht, noch mitten unter uns ist?

Eine Folge über Liebe und Abschied, Freude und Trauer, Endlichkeit und das Leben selbst – und über die Erkenntnis, dass ein Leben nicht außergewöhnlich sein muss, um eine Geschichte wert zu sein.

️ Soziales von A bis Z – Folge 19

Eine neue Herzensfolge mit Jessica, Nicole und Astrid.

Denn manchmal bleiben nicht die großen Worte.

Sondern ein Blick. Ein Satz. Ein gemeinsames Lachen. Und ein Moment, den man miteinander hatte.

️ Mehr über Astrid und ihre Arbeit als Wortvirtuosin:

https://wortvirtuosin.de/

Nicole:

https://www.entspannung-auszeit.de

Jessica:

www.verlagmitderziege.de

www.lerntherapie-volk.de
46 Minuten
Mobbing ist selten nur eine Geschichte zwischen „Täter“ und „Opfer“. Es entsteht und verfestigt sich in einem sozialen System, in dem unterschiedliche Menschen unterschiedliche Rollen einnehmen – aktiv, unterstützend, schweigend oder vermittelnd.

In Folge 18 von „Soziales von A bis Z“ knüpfen Nicole und Jessica an Folge 15 über Familiensysteme und verdecktes Mobbing an und schauen diesmal genauer auf die Rollen und Dynamiken innerhalb eines Mobbingsystems.

Wir sprechen darüber, wie sich solche Systeme entwickeln, warum Menschen Rollen übernehmen, obwohl sie sich selbst vielleicht gar nicht als Teil des Mobbings wahrnehmen, und weshalb gerade Mitläufer, schweigende Beobachter und vermittelnde Personen entscheidend dafür sein können, ob sich ein System stabilisiert oder verändert.

Dabei betrachten wir das Thema aus systemischer Perspektive und greifen Gedanken aus der Systemtheorie nach Niklas Luhmann auf: Was passiert, wenn Kommunikation, Erwartungen und Rollen ein Eigenleben entwickeln? Warum kann ein problematisches System weiterbestehen, obwohl einzelne Beteiligte eigentlich merken, dass etwas nicht stimmt?

Und vor allem: Wo kann Veränderung beginnen?

Eine Folge über Verantwortung ohne vorschnelle Schuldzuweisung, über Gruppendynamik, Ausgrenzung und die Frage, warum manchmal nicht nur die offensichtlich handelnden Personen entscheidend sind – sondern gerade diejenigen, die danebenstehen.

️ Soziales von A bis Z – mit Nicole und Jessica

Nicole – Entspannungstherapeutin & Praxisanleiterin

Jessica – Lerntherapeutin & Sozialpädagogin

Nicole:

https://www.entspannung-auszeit.de

Jessica:

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38 Minuten
Warum Erholung so schnell verschwindet – und wie wir etwas davon in den Alltag retten können

Gerade noch Urlaub – und plötzlich sind Termine, Arbeit, Schule, Wäsche und To-do-Listen wieder da. Und manchmal dauert es nur wenige Tage, bis wir uns fragen: War ich eigentlich wirklich gerade erst im Urlaub?

In dieser Folge von „Soziales von A bis Z“ sprechen wir darüber, warum Erholung nach dem Urlaub oft so erstaunlich schnell verblasst – und warum die Lösung nicht darin liegt, das Urlaubsgefühl krampfhaft festhalten zu wollen.

Wir schauen gemeinsam darauf, was uns im Urlaub eigentlich guttut: mehr Zeit, weniger Verpflichtungen, Bewegung, Natur, gemeinsame Momente, weniger Handy, eine andere Tagesstruktur – und manchmal schlicht das Gefühl, nicht ständig funktionieren zu müssen.

Dabei geht es unter anderem um die vier wichtigen Erholungserfahrungen nach Sonnentag und Fritz sowie um das PERMA-Modell der Positiven Psychologie: positive Emotionen, Engagement, Beziehungen, Sinn und das Erleben, etwas geschafft zu haben.

Außerdem werfen wir einen Blick darauf, was anhaltender Stress mit Lernen, Konzentration, Familienalltag und Erholung machen kann – und warum gerade in belastenden Situationen nicht immer noch mehr Druck die beste Antwort ist.

Vor allem aber wird es praktisch: Wie können wir ein kleines Stück dessen, was uns im Urlaub guttut, realistisch in unseren Alltag übertragen, ohne daraus gleich das nächste Selbstoptimierungsprojekt zu machen?

Denn vielleicht müssen wir das Urlaubsgefühl gar nicht retten. Vielleicht sollten wir vielmehr fragen:

Was erzählt uns der Urlaub darüber, was uns in unserem normalen Leben fehlt?

Eine Folge über Erholung, Beziehungen, Stress, kleine Freiräume – und darüber, warum manchmal nicht mehr, sondern weniger die Antwort ist.

Urlaubsgefühl bewahren

Nicole:

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Jessica:

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36 Minuten
„Man sieht nur mit dem Herzen gut.“ – kaum ein Satz aus Der kleine Prinz ist so bekannt. Doch hinter der scheinbar einfachen Geschichte steckt weit mehr als ein Kinderbuch.

In dieser Zusatzfolge von „Soziales von A bis Z“ schauen wir mit erwachsenen Augen auf den Klassiker von Antoine de Saint-Exupéry. Was können uns der kleine Prinz, seine Rose, der Fuchs und seine Reise über unsere Beziehungen und über unser heutiges Leben erzählen?

Wir sprechen darüber, warum wir Menschen so schnell nach Leistung, Zahlen und Funktionen beurteilen, weshalb echte Beziehungen Zeit brauchen und warum Nähe immer auch Verletzlichkeit bedeutet. Es geht um Verantwortung – und um die wichtige Grenze zwischen Verantwortung und Überverantwortung. Und wir fragen uns, was eigentlich passiert, wenn wir im Alltag vor lauter Funktionieren den Blick für das Wesentliche verlieren.

Dabei verbinden wir die Gedanken des Buches mit Sozialer Arbeit, Entspannung, Familie, Partnerschaft und unserem ganz normalen Alltag. Auch die Wüste, die Stille und der verborgene Brunnen bekommen dabei eine besondere Bedeutung: Vielleicht müssen wir nicht immer noch mehr tun, optimieren und lösen. Vielleicht liegt manches Wertvolle gerade dort, wo wir langsamer werden und wieder genauer hinsehen.

Eine Folge über Beziehung, Vertrauen, Verantwortung, Verletzlichkeit, Entschleunigung und die Frage, was einen Menschen und sein Leben wirklich wertvoll macht.

Nicole:

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Jessica:

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35 Minuten
„Die Jugend von heute will nicht mehr arbeiten.“ Diesen Satz hört man immer wieder, doch ist er wirklich neu? In dieser Folge werfen wir einen Blick in die Geschichte und entdecken, dass nahezu jede Generation ähnliche Vorwürfe über die nachfolgende erhoben hat.

Gemeinsam ordnen wir ein, welche Kritik tatsächlich auf altersbedingte Wahrnehmungen zurückzuführen ist und welche Herausforderungen junge Menschen heute wirklich stärker belasten als frühere Generationen. Zwischen Social Media, Leistungsdruck, Krisen, Zukunftsängsten und steigenden Lebenshaltungskosten entsteht ein differenziertes Bild, das einfache Schuldzuweisungen hinterfragt.

Diese Folge lädt dazu ein, Vorurteile abzubauen, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und den Dialog zwischen den Generationen zu stärken – ohne zu romantisieren oder zu verurteilen.

Themen dieser Folge:

• Warum Jugendkritik so alt ist wie die Menschheit

• Historische Zitate und ihre Einordnung

• Was junge Menschen heute tatsächlich belastet

• Generationenkonflikt oder normales Altersphänomen?

• Wie mehr Verständnis statt gegenseitiger Vorwürfe gelingen kann

Nicole:

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Jessica:

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28 Minuten
Warum ist es so schwer, sich aus belastenden Familiendynamiken zu lösen? Und weshalb bleiben manche Muster über Jahre oder sogar Generationen bestehen?

Folge 18 schließt direkt an diese Folge an und steigt tiefer ins Thema ein.

In dieser Folge werfen wir einen systemischen Blick auf Familienstrukturen und zeigen, welche Rollen Menschen, oft unbewusst, in solchen Systemen einnehmen. Wir sprechen darüber, warum Ausgrenzung innerhalb einer Familie häufig nicht als Mobbing erkannt wird, welche Funktionen einzelne Rollen erfüllen und wie dadurch schmerzhafte Dynamiken aufrechterhalten werden.

Außerdem geht es um die Perspektive der führenden Person, die Rolle der vermittelnden Figur, den inneren Konflikt der betroffenen Person sowie das sogenannte Double-Bind-Dilemma, bei dem jede Entscheidung mit einem Verlust verbunden zu sein scheint.

Zum Abschluss sprechen wir darüber, wie Veränderung dennoch möglich wird: durch Bewusstsein, klare Grenzen und die Erkenntnis, dass nicht jede Beziehung um jeden Preis aufrechterhalten werden muss.

Nicht jede Verbindung ist automatisch gesund. Und nicht jeder Abstand ist ein Scheitern. Manchmal ist Abstand der Beginn von Klarheit.

Nicole:

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Jessica:

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35 Minuten
Warum fällt es uns oft so schwer, das Leid anderer einfach auszuhalten? Warum möchten wir Probleme sofort lösen, trösten oder Ratschläge geben – obwohl unser Gegenüber manchmal etwas ganz anderes braucht?

In dieser Folge sprechen Jessica Volk (Sozialpädagogin und Lerntherapeutin) und Nicole (Entspannungstherapeutin) darüber, warum echte Begleitung oft bedeutet, Gefühle auszuhalten, statt sie schnell beseitigen zu wollen.

Anhand von Beispielen aus dem Familienalltag, der tiergestützten Arbeit, Schule, Trauer und Krisensituationen zeigen sie, wie Kinder, Erwachsene und sogar Tiere davon profitieren, wenn wir Sicherheit, Ruhe und Mitgefühl vermitteln, anstatt Schmerz kleinzureden oder sofort nach Lösungen zu suchen.

Eine Folge über Co-Regulation, Vertrauen und die Kraft, einfach da zu sein – auch dann, wenn wir nichts reparieren können.

Themen der Folge:

Warum wir Leid so schwer aushalten können

Co-Regulation statt Ablenkung

Was wir von Tieren über Sicherheit lernen können

Kinder durch starke Gefühle begleiten

Trauer, Krisen und Hilflosigkeit gemeinsam tragen

Warum Anwesenheit oft wertvoller ist als jeder Ratschlag

Eine Folge für Eltern, pädagogische Fachkräfte, Therapeutinnen und Therapeuten – und für alle, die Menschen liebevoll begleiten möchten. ️

Nicole:

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Jessica:

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41 Minuten
Thema: Entspannung & Schule – Warum Stress Lernen blockieren kann

Warum können Kinder in einer Prüfung plötzlich nicht mehr auf Wissen zugreifen, obwohl sie eigentlich gut gelernt haben? In dieser Folge sprechen Jessica (Sozialpädagogin und Lerntherapeutin) und Nicole (Entspannungstherapeutin) darüber, was Stress im Gehirn auslöst und warum das nichts mit mangelnder Motivation oder Intelligenz zu tun hat.

Sie erklären verständlich, welche Rolle Amygdala, Cortisol und der präfrontale Cortex spielen und weshalb Angst, Leistungsdruck und Bewertung den Zugriff auf bereits gelerntes Wissen erschweren können.

Außerdem geht es darum, warum Entspannung keine angeborene Fähigkeit ist, sondern eine Kompetenz, die Kinder, genau wie Lesen oder Rechnen, Schritt für Schritt erlernen können. Die beiden zeigen auf, wie regelmäßiges Üben die Selbstregulation stärkt, warum Prävention bereits im Kindergarten sinnvoll ist und wie Eltern sowie Lehrkräfte Kinder dabei unterstützen können, auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben.

Eine Folge für Eltern, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und alle, die Kinder besser verstehen und ihnen den Schulalltag erleichtern möchten.

Themen dieser Folge:

Warum Stress den Zugriff auf Wissen blockieren kann

Die Rolle von Amygdala, Cortisol und präfrontalem Cortex

Was im Gehirn bei Prüfungsangst passiert

Entspannung als trainierbare Fähigkeit

Praktische Ansätze für Schule und Alltag

Wie Kinder langfristig mehr Selbstregulation entwickeln

Jetzt reinhören und erfahren, warum Lernen und Entspannung untrennbar zusammengehören.

Nicole:

https://www.entspannung-auszeit.de

Jessica:

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36 Minuten
Warum fällt es uns oft leichter, für andere da zu sein, als auf uns selbst zu achten? Weshalb sagen wir manchmal „Ja“, obwohl wir eigentlich „Nein“ meinen? Und wie gelingt es, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen, ohne egoistisch zu wirken?

In dieser Folge sprechen Jessica Volk und Nicole über das Thema Eigenverantwortung:

ein Begriff, der oft missverstanden wird. Denn Eigenverantwortung bedeutet nicht nur, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen. Sie bedeutet auch, die eigenen Grenzen wahrzunehmen, Bedürfnisse zu erkennen und für diese einzustehen.

Anhand vieler Beispiele aus dem Alltag geht es darum, warum Menschen sich manchmal überfordern, weshalb unausgesprochene Wünsche zu Enttäuschungen führen können und wie wir lernen können, bewusste Entscheidungen zu treffen, die sowohl uns selbst als auch unseren Beziehungen guttun.

Außerdem werfen wir einen Blick auf das „innere Team“, die verschiedenen Stimmen in uns, die oft gleichzeitig mitreden, wenn wir Entscheidungen treffen. Zwischen Pflichtgefühl, Harmoniebedürfnis, Selbstfürsorge, Mut und Angst entsteht dabei häufig ein innerer Konflikt.

Wie können wir all diesen Anteilen zuhören, ohne dass einer allein die Führung übernimmt?

Eine Folge über Selbstfürsorge, gesunde Grenzen, zwischenmenschliche Beziehungen und die Frage, wie wir Verantwortung für uns selbst übernehmen können, ohne die Verbindung zu anderen zu verlieren.

Nicole:

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Jessica:

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43 Minuten
️Folge 11 als Herzenthemen – Folge 1 : Bedürfnisorientierte Erziehung mit Julia Lisovski

Mit dieser Folge starten wir einen neuen Themenbereich unseres Podcasts: Herzenthemen. In diesen besonderen Folgen begleitet uns jeweils ein Gast, dessen persönliches Herzensthema im Mittelpunkt steht.

In unserer ersten Herzenthemen-Folge ist Julia Lisovski zu Gast. Als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin bringt sie nicht nur fachliches Wissen, sondern auch viel Erfahrung und Leidenschaft für das Thema bedürfnisorientierte Erziehung mit.

Gemeinsam sprechen wir darüber, was bedürfnisorientierte Erziehung eigentlich bedeutet, welche Herausforderungen Familien im Alltag begegnen und wie ein wertschätzender Blick auf die Bedürfnisse aller Familienmitglieder gelingen kann.

Diese Folge hat uns selbst sehr bewegt und zum Nachdenken angeregt. Wir hoffen, dass sie auch euch wertvolle Impulse für euren Familienalltag mitgeben kann.

Wir freuen uns über eure Kommentare, Fragen, Erfahrungen und Gedanken zur Folge. Wenn euch die Episode gefällt, teilt sie gerne mit anderen Eltern, Fachkräften oder Interessierten.

Viel Freude beim Hören!

Julia Lisovski:

https://praxislisovski.de/

Nicole:

https://www.entspannung-auszeit.de

Jessica:

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19 Minuten
Zusatzfolge 10b – Fantasiereise zum Entspannen und Einschlafen

Hier ist sie nun – die bereits seit Folge 3 angekündigte Entspannungsgeschichte von Nicole.

Diesmal in einem etwas anderen Format: Wir haben bewusst auf das gewohnte Outro und die anschließende Reflexion verzichtet, damit ihr diese Folge auch ganz entspannt zum Einschlafen nutzen könnt.

Macht es euch gemütlich, lehnt euch zurück und begleitet uns auf eine kleine Reise der Ruhe und Entspannung.

Viel Freude beim Hören der Zusatzfolge 10b!

Quellen und Empfehlungen:

Die vorgelesene Fantasiereise stammt aus:

Handbuch Fantasiereisen

Martin Wehrle

Beltz Verlag

Für alle, die weitere Fantasiereisen für Kinder suchen, empfehlen wir:

Die Kapitän-Nemo-Geschichten – Geschichten gegen Angst und Stress

Ulrike Petermann

Hogrefe Verlag

Nicole:

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Jessica:

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25 Minuten
Folge 10 – Soziales von A bis Z

„Krönchen richten – oder erstmal sitzen bleiben?“

Wir lernen früh: Hinfallen, Krönchen richten, weitermachen.

Doch was passiert eigentlich zwischen dem Fallen und dem Wiederaufstehen?

In dieser Folge sprechen wir über Selbstregulation, innere Erschöpfung und die Frage, ob „funktionieren“ wirklich immer die stärkste Antwort ist.

Warum unser Nervensystem manchmal erst Sicherheit braucht, bevor Veränderung möglich wird.

Warum Pausen kein Scheitern sind. Und weshalb Orientierung, Gemeinschaft und bewusstes Innehalten oft mehr bewirken als blinder Leistungsdruck.

Mit Beispielen aus Pflege, Sozialpädagogik und tiergestützter Arbeit geht es um Burnout, Co-Regulation, Ressourcenaktivierung und den Mut, eigene Wege neu zu betrachten.

Eine Folge über Resilienz ohne Dauerfunktionieren – und darüber, dass Liegenbleiben manchmal kein Aufgeben, sondern ein notwendiger Zwischenstopp sein kann.

Themen dieser Folge:

Stressmodus vs. Selbstregulation

Warum Sicherheit wichtiger sein kann als Leistung

Burnout und Dauerfunktionieren

Orientierung statt Selbstoptimierung

Co-Regulation und Gemeinschaft

Neue Perspektiven auf Resilienz und Entwicklung

„Nicht jedes Weitermachen ist Wachstum.

Manchmal ist Innehalten die mutigste Entscheidung.“

Nicole:

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Jessica:

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28 Minuten
Soziales von A bis Z – Folge 9: Innerer Frieden, Vergebung und Urvertrauen

Was bedeutet innerer Frieden wirklich – und wie können Vergebung und Urvertrauen dabei helfen, innere Stabilität zu entwickeln?

In dieser Folge von Soziales von A bis Z sprechen wir über emotionale Belastungen, persönliche Entwicklung und die Frage, wie Menschen lernen können, mit schwierigen Erfahrungen umzugehen.

Die Episode beleuchtet psychologische, sozialpädagogische, spirituelle und entspannungstherapeutische Perspektiven auf inneren Frieden. Dabei geht es unter anderem um den Umgang mit Verletzungen, die Bedeutung von Urvertrauen, Resilienz, Selbstwirksamkeit sowie die Rolle von Gemeinschaft, Beziehungen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Außerdem werfen wir einen Blick darauf, warum Vergebung nicht Vergessen bedeutet, wie Entspannungstechniken Körper und Psyche beeinflussen können und weshalb innerer Frieden weniger ein dauerhafter Zustand als vielmehr ein lebenslanger Prozess ist.

Eine ruhige, tiefgehende Folge über Vertrauen, Heilung, Orientierung und die Kraft innerer Stabilität.

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26 Minuten
Folge 8b – Sonderfolge: Momo, Zeit und Zuhören

In dieser Sonderfolge von Soziales von A bis Z geht es um mehr als nur eine Geschichte:

Michael Endes Momo wird zum Ausgangspunkt für eine Reise durch zentrale Themen sozialer Arbeit – Zeit, Zuhören und Menschlichkeit.

Was können wir heute noch von Momo lernen?

Warum ist echtes Zuhören eine der wichtigsten sozialen Kompetenzen?

Und was haben die „grauen Herren“ mit unserem modernen Alltag zu tun?

Diese Folge verbindet Literatur, gesellschaftliche Kritik und praktische Bezüge zur sozialen Arbeit – von Achtsamkeit über Entschleunigung bis hin zu zwischenmenschlichen Beziehungen.

Eine Einladung, innezuhalten, zuzuhören – und Zeit wieder anders zu erleben.

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