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37 Episoden
35 Minuten
Willkommen zur 7. Folge, die mit dir mal richtig über das berühmte "Bauchkribbeln" in der Verliebtheitsphase aufrollt.

Viele verwechseln intensives Bauchkribbeln mit dem Körpergefühl, ob jemand wirklich zu dir passt. In dieser Episode schauen wir wissenschaftlich fundiert und trotzdem alltagstauglich darauf, was in der Verliebtheitsphase im Körper passiert – und woran du erkennst, ob sich etwas „ruhig“ anfühlt, weil es sicher ist… oder weil es einfach nicht passt.

Wichtig dabei ist mir zu erwähnen, dass dieses Verliebtheitsgefühl natürlich überhaupt nichts schlechtes ist, es ist nur kein Indikator dafür, ob jemand wirklich zu dir passt und es macht es uns schwer zu erkennen, wenn unser Nervensystem eigentlich gestresst ist, weil es sich bei dem Menschen nicht sicher fühlt. Dieses klassische rosa rote Brille Syndrom :) – Kennen wir vermutlich alle.

Wenn du Fragen hast oder bei irgendeinem Thema Unterstützung wünscht kommentiere gerne unter der Folge oder schreibe mir auf Instagram eine DM. Ich bin gerne für sich da.

In dieser Folge erfährst du:

warum Feuerwerk am Anfang oft Nervensystem-Aktivierung ist (und nicht automatisch Liebe)

was in der Verliebtheitsphase im Körper passiert: Dopamin, Noradrenalin, Serotonin und Cortisol – einfach erklärt

welche Rolle dein Belohnungssystem dabei spielt.

der Unterschied zwischen „hochaktivierter“ Verliebtheit (Chaos, Grübeln, Unsicherheit) und regulierter Verliebtheit (Ruhe, Klarheit, Stabilität)

wie du an deinem Körper erkennst, ob dir jemand wirklich gut tut (statt nur nach Gefühlen zu interpretieren)

eine kurze Übung, mit der du deine Werte und deine Partner-Vision glasklar definierst

Wenn dir die Folge hilft, freue ich mich riesig über eine Bewertung und ein Abo – das unterstützt den Podcast mehr, als du denkst.

Folgen zum Manifestieren:

Folge 4.1

Folge 4.2

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Musik Intro/Outro: von Pixabay - Künstler: SigmaMusicArt
17 Minuten
99% Kampf. 1% Magie. Und trotzdem gehe ich immer wieder raus.

Surfen sieht auf Videos oft nach Freiheit und Flow aus – aber die Wahrheit ist: Die meiste Zeit paddelst du gegen Wellen, wirst durchgewaschen, bist zu spät, zu früh, falsch positioniert, wieder rausgetragen… und fragst dich kurz, ob du eigentlich noch ganz dicht bist.

Also warum macht man das weiter?

Lohnt sich dieses eine Prozent, in dem alles klickt?

Meine Antwort ist: Ja und Nein.

Nein – wenn du nur wegen dem einen perfekten Ride surfst, wird’s irgendwann frustrierend.

Ja – weil genau diese 99% Struggle das eigentliche Gold sind: pures Mindset-Training.

Geduld. Demut. Fokus. Weitermachen, obwohl du keine Garantie bekommst. Vertrauen, obwohl du keine Kontrolle hast.

In dieser Folge erzähle ich dir, was mich das Surfen über das Leben lehrt – und warum die anstrengenden Teile oft die sind, die dich wirklich verändern.

Wenn du gerade irgendwo “dranbleibst” und es sich mehr nach Gegenwind als nach Flow anfühlt… diese Folge ist für dich.

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29 Minuten
Gefühle verstehen – so wirst du unaufhaltbar Folge 5

Was wäre, wenn deine Gefühle nicht „zu viel“ wären – sondern dein inneres Navigationssystem?

In dieser Folge schauen wir auf unsere Hauptgefühle und darauf, was sie dir wirklich sagen wollen. Denn jedes Gefühl hat eine Botschaft. Und sobald du aufhörst, dagegen anzukämpfen, beginnt etwas Magisches: Du kannst aus jedem Gefühl Kraft schöpfen – selbst wenn es sich im ersten Moment schwer oder „negativ“ anfühlt.

Du erfährst:

warum Gefühle so wichtig sind (und was passiert, wenn wir sie wegdrücken)

weshalb „gegen dich“ arbeiten langfristig nie funktioniert – auch nicht mit noch mehr Kontrolle

wie Akzeptanz dich nicht schwächt, sondern stabil macht

wie du Gefühle verstehen lernst, statt dich von ihnen überrollen zu lassen

Diese Folge ist für dich, wenn du nicht mehr im Funktionsmodus sein willst – sondern unaufhaltbar, weil du dich selbst wirklich verstehst.

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18 Minuten
Manifestieren klingt oft wie: „Einmal kurz vorstellen – zack, Traumleben.“ Spoiler: Genau deshalb klappt’s bei vielen nicht.

In dieser zweiteiligen Podcast-Folge „In sechs Schritten dein Traumleben manifestieren“ bekommst du ein klares, umsetzbares System statt leere Versprechungen:

Folge 1: Schritte 1–3 (Fundament & Ausrichtung)

Folge 2: Schritte 4–6 (Umsetzung & Dranbleiben)

Manifestation ist kein Zufall und kein Zaubertrick – es ist Training, wie Vokabeln lernen: simpel, aber nur wirksam, wenn du die richtigen Schritte kennst und wiederholst. Welche 6 Schritte das sind und wie du sie konkret anwendest, erfährst du hier.

Link zum 1. Teil

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19 Minuten
Manifestieren klingt oft wie: „Einmal kurz vorstellen – zack, Traumleben.“ Spoiler: Genau deshalb klappt’s bei vielen nicht.

In dieser zweiteiligen Podcast-Folge „In sechs Schritten dein Traumleben manifestieren“ bekommst du ein klares, umsetzbares System statt Wunschdenken:

Folge 1: Schritte 1–3 (Fundament & Ausrichtung)

Folge 2: Schritte 4–6 (Umsetzung & Dranbleiben)

Manifestation ist kein Zufall und kein Zaubertrick – es ist Training, wie Vokabeln lernen: simpel, aber nur wirksam, wenn du die richtigen Schritte kennst und wiederholst. Welche 6 Schritte das sind und wie du sie konkret anwendest, erfährst du hier.

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3 Minuten
12. Rauhnacht – Integration & Neubeginn

Willkommen zur zwölften Rauhnacht – der Abschluss deiner Reise.

Du bist durch Rückblick, Loslassen, Körper, Grenzen, Beziehungen, Intuition, Fülle, Sinnlichkeit, Vertrauen gegangen.

Jetzt geht es darum, all das mitzunehmen in dein neues Jahr.

Frag dich:

Wer möchte ich als Frau sein im neuen Jahr?

Welche drei Qualitäten sollen mich begleiten?

Zum Beispiel: Mut, Sanftheit, Klarheit, Leichtigkeit, Tiefe, Verspieltheit …

Übung – Dein Rauhnachts-Versprechen

Nimm dir ein Blatt Papier.

Schreibe oben:

„2026 – mein Jahr als Frau“

Darunter notierst du drei Qualitäten/Werte, die du leben und verkörpern möchtest.

Zu jeder Qualität schreibst du einen kleinen, konkreten Satz, z.B.:

„Mut: Ich traue mich, meine Meinung auszusprechen, auch wenn andere anders denken.“

„Sanftheit: Ich spreche liebevoll mit mir, wenn etwas nicht klappt.“

„Klarheit: Ich nehme meine Bedürfnisse ernst und kommuniziere sie.“

Hänge diesen Zettel an einen Ort, den du oft siehst.

Er soll dich daran erinnern, dass du dich bewusst für diese drei Werte entschieden hast.

Danke, dass du diese Reise durch die Rauhnächte mit mir gegangen bist.

Danke, dass du dir Zeit für dich, deinen Weg und deine Weiblichkeit genommen hast.

Du bist nicht „auf dem Weg, irgendwann gut genug zu sein“ –

du bist schon jetzt eine wundervolle Frau, die sich noch tiefer entdecken darf.

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3 Minuten
11. Rauhnacht – Vertrauen & Hingabe

Heute, in der elften Rauhnacht, geht es um Vertrauen – in dich, in das Leben, in den Weg, der sich zeigt.

Wir versuchen oft, alles zu kontrollieren, jede Möglichkeit vorherzusehen.

Weibliche Energie kennt aber auch: Hingabe.

Im Sinne von: „Ich tue meinen Teil – dann lasse ich los und vertraue dem Prozess“

Frag dich:

Wo darf ich im neuen Jahr mehr vertrauen?

Wo halte ich fest aus Angst, statt aus Liebe?

Übung – Vertrauenssatz

Lege eine Hand auf dein Herz.

Atme ein paar Mal tief.

Wähle einen Satz, der für dich stimmig ist:

„Ich vertraue, dass das Leben mich unterstützt.“

„Ich vertraue meinem Weg, auch wenn ich ihn noch nicht ganz sehe.“

„Ich darf Schritt für Schritt gehen.“

Sprich deinen Satz dreimal laut oder innerlich.

Stell dir vor, wie er sich in deinem Körper verankert.

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3 Minuten
10. Rauhnacht – Innere Kritikerin & Selbstmitgefühl

Willkommen zur zehnten Rauhnacht.

Heute schauen wir auf deine innere Kritikerin – und auf Selbstmitgefühl.

Wir Frauen sind oft gnadenlos mit uns selbst.

Sätze wie:

„Das hättest du besser machen müssen.“

„Kein Wunder, dass …“

„Du bist schon wieder zu …“

Deine innere Kritikerin will dich eigentlich schützen – aber oft hält sie dich dabei klein.

Übung – Stimme wechseln

Schreibe einen typischen Satz auf, den deine innere Kritikerin dir sagt.

Zum Beispiel:

„Du bekommst sowieso nichts richtig hin.“

Dann schliesse kurz die Augen und stell dir vor, du würdest zu einer guten Freundin sprechen, die gerade das gleiche Problem hat.

Was würdest du zu ihr sagen?

Schreibe diesen neuen Satz darunter.

Zum Beispiel:

„Du gibst dein Bestes, und das ist mehr als genug.“

„Du darfst Fehler machen."

"Du bist immer wertvoll, unabhängig von dem, was du leistest."

Lies dir deinen neuen Satz laut vor. Fühle ihn. Lerne ihn anzunehmen, indem du ihn immer wiederholst, sobald der alte Satz in deinen Gedanken aufkommt.

Mit der Zeit gewöhnst du dein Gehirn an den neuen Satz, welcher mit etwas Training zu deiner neuen Wahrheit wird.

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2 Minuten
9. Rauhnacht – Sinnlichkeit & Genuss

Heute, in der neunten Rauhnacht, widmen wir uns deiner Sinnlichkeit und deinem Genuss.

Sinnlichkeit ist nicht nur Sexualität. Es ist die Fähigkeit, mit allen Sinnen im Moment zu sein: den Geschmack von Tee wirklich wahrnehmen, eine Berührung spüren, Musik hören und im Körper fühlen.

Viele Frauen verlieren diese Sinnlichkeit im Alltag: zu müde, zu gestresst, zu viel im Kopf, zu viel im Leisten, zu viel in der männlichen Energie.

Übung – 1-Minute-Genuss

Such dir eine kleine Sache: ein Stück Schokolade, ein Schluck Tee, der Duft eines Öls, Musik. Nimm dir 60 Sekunden Zeit, nur dafür. Kein Handy, kein Multitasking. Wenn es z.B. ein Stück Schokolade ist: schau sie an, rieche daran, leg sie auf die Zunge und lass sie langsam schmelzen. Diese kleine Übung erinnert dich daran, dass Sinnlichkeit nichts Grosses sein muss – sondern im Alltag stattfinden darf. Denn Sinnlichkeit ist der Zugang zur Präsenz und damit langfristig eine Komponente für Erfüllung.

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2 Minuten
8. Rauhnacht – Fülle & Selbstwert

Oft denken wir: „Wenn ich erst X erreicht habe, dann bin ich genug.“

Aber Fülle beginnt in dir.

In dem Gefühl: Ich darf da sein. Ich darf nehmen. Ich darf geniessen.

Frag dich:

Wo halte ich mich klein, weil ich glaube, ich hätte es nicht verdient?

Wo sage ich Dinge wie „Ach, ist doch nicht so wichtig“, obwohl es mir wichtig ist?

Übung – Fülle-Moment

Erinnere dich an einen Moment dieses Jahr, in dem du dich reich gefühlt hast – nicht auf dem Konto, sondern im Herzen:

bei einem Sonnenuntergang

beim Lachen mit Freundinnen

in einem tiefen Gespräch

in einem Moment mit dir selbst

Spüre dieses Gefühl noch einmal nach.

Dann schreib einen Satz auf:

„Fülle fühlt sich für mich an wie …“

Lass diesen Satz zu einem Anker werden.

Im neuen Jahr kannst du dich immer wieder fragen:

„Bringt mich das näher zu diesem Gefühl – oder davon weg?“

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62 Sekunden
7. Rauhnacht – Berufung & Wirken in der Welt

Berufung muss nicht heissen, dass du alles hinschmeisst.

Es kann heissen, dich zu fragen:

Wo gehe ich in meinem Alltag auf?

Was mache ich gerne, auch wenn es anstrengend ist?

Wofür möchte ich, dass man sich an mich erinnert?

Übung – Deine drei Stärken

Schreibe drei Dinge auf, die du gut kannst – wirklich aus dem Herzen, nicht nur „offiziell“:

z.B. zuhören

Menschen verbinden

Ordnung schaffen

kreativ sein

andere inspirieren

Dann schreibe daneben:

„Wie könnte ich diese Stärke im neuen Jahr mehr leben?“

Es reicht, wenn du für jede Stärke eine kleine Idee notierst.

So beginnst du, dein Wirken bewusster zu gestalten.

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2 Minuten
6. Rauhnacht – Intuition & innere Stimme

Intuition ist dieses leise Wissen in dir, das oft schon da ist, bevor dein Kopf alles durchdenkt.

Vielleicht hast du sie dieses Jahr manchmal überhört – und später gemerkt: „Mist, eigentlich wusste ich es.“

Frag dich:

Wann hatte ich dieses Jahr ein Bauchgefühl, das richtig war?

Wie fühlt sich meine Intuition in meinem Körper an? Eng? Weit? Warm? Ruhig?

Übung – Ja/Nein-Test

Setz dich hin, atme ein paarmal tief.

Denk an etwas Kleines, das du in nächster Zeit entscheiden möchtest.

Zum Beispiel: jemanden treffen, eine Aufgabe übernehmen, etwas starten.

Sag innerlich:

„Ja, ich mache das.“

Beobachte kurz deinen Körper: Wird es weit oder eng?

Dann sag innerlich:

„Nein, ich mache das nicht.“

Und spüre nochmal.

Es geht nicht darum, sofort die perfekte Antwort zu haben.

Du übst nur, deinen inneren Signalen wieder mehr zu vertrauen.

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2 Minuten
5. Rauhnacht – Beziehungen & Verbundenheit

Heute, in der fünften Rauhnacht, schauen wir auf deine Beziehungen – zu anderen und zu dir selbst.

Beziehungen sind Spiegel.

Manche tun dir gut, nähren dich, lassen dich wachsen.

Andere ziehen Energie, verwirren dich, lassen dich an dir zweifeln.

Frag dich:

Mit wem fühle ich mich wirklich gesehen?

Bei wem kann ich auch „unperfekt“ sein?

Welche Beziehung fühlt sich schwer oder einseitig an?

Übung – Beziehungs-Check

Mach zwei Listen:

Menschen, bei denen du dich lebendig, echt, wohl fühlst.

Menschen, bei denen du angespannt bist, dich verstellst oder klein machst.

Schau auf die erste Liste und wähle eine Person aus, der du im neuen Jahr bewusster zeigen möchtest, wie wichtig sie dir ist.

Schau dann auf die zweite Liste und frag dich:

„Was brauche ich, um besser auf mich aufzupassen?“

Das kann mehr Abstand sein, ein ehrliches Gespräch oder auch nur innerlich: „Ich muss es nicht mehr allen recht machen.“

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63 Sekunden
4. Rauhnacht – Grenzen & Nein sagen

Vielleicht kennst du das: Du sagst Ja, obwohl innerlich alles Nein schreit.

Grenzen setzen heisst nicht, egoistisch zu sein.

Es heisst, Verantwortung für deine Energie zu übernehmen.

Frag dich:

Wo habe ich dieses Jahr Ja gesagt, obwohl ich Nein meinte?

Wo darf ich im neuen Jahr klarer sein?

Übung – Dein nächstes Nein

Nimm dir dein Notizbuch und schreibe:

„Im neuen Jahr erlaube ich mir, öfter Nein zu sagen zu …“

Vervollständige den Satz:

… zu zusätzlichen Aufgaben, die mich überfordern.

… zu Kontakten, die mir nicht guttun.

… zu Erwartungen, die nicht meine sind.

Wähle eine konkrete Situation, in der du beim nächsten Mal ein Nein ausprobieren möchtest.

Stell dir kurz vor, wie du ruhig und klar Nein sagst – ohne dich zu rechtfertigen.

Spüre, wie sich das anfühlt.

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15 Minuten
3. Rauhnacht – Dein Körper als Zuhause

Wir haben oft gelernt, unseren Körper zu bewerten: zu dick, zu dünn, zu weich, zu dies, zu das.

Aber dein Körper ist viel mehr als ein Projekt.

Er ist dein Tempel, dein Zuhause, dein Instrument, mit dem du fühlst, liebst, lebst.

Übung ( angeleitet im Video)

Wenn du kannst, stell oder setze dich kurz hin.

Spüre deine Füsse am Boden.

Rolle langsam deine Schultern nach hinten.

Lass deinen Kiefer weicher werden.

Lege dann eine Hand auf dein Herz und eine auf deinen Bauch.

Atme ein paar Mal tief ein und aus.

Spüre deinen Körper und mach dir bewusst, welche ein Geschenk dein Körper ist.

Sag dir innerlich:

„Mein Körper ist mein Zuhause.“

„Ich danke dir, dass du mich trägst.“

Wenn du später Zeit hast, kannst du deinen Körper eincremen oder dich sanft berühren – nicht funktional, sondern liebevoll, wie eine Dankbarkeitsgeste an dich selbst.

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