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Mühltal Inside - News, die dich betreffen Archiv

12 Episoden
31 Minuten
Dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Traisa droht möglicherweise das Aus. Doch was bedeutet das eigentlich für die Menschen in Mühltal? Geht es nur um eine einzelne Arztpraxis – oder um die Zukunft der medizinischen Versorgung einer ganzen Gemeinde?

In dieser Folge von Mühltal Inside schauen wir hinter die Kulissen unseres Gesundheitssystems. Warum fehlen immer mehr Hausärzte? Weshalb kann die Gemeinde Mühltal nicht einfach einen neuen Arzt einstellen? Welche Rolle spielen die Kassenärztliche Vereinigung Hessen, der Landkreis Darmstadt-Dieburg und das Medizinische Versorgungszentrum Ober-Ramstadt? Und warum kann eine Region auf dem Papier hervorragend versorgt sein, obwohl vor Ort eine Hausarztpraxis verschwindet?

Außerdem werfen wir einen Blick auf die medizinische Versorgung in allen Mühltaler Ortsteilen – von Nieder-Ramstadt über Traisa bis nach Nieder-Beerbach, Frankenhausen, Waschenbach und Trautheim. Welche Hausärzte, Fachärzte, Zahnärzte und therapeutischen Angebote gibt es noch direkt in Mühltal? Welche Leistungen müssen bereits heute in Darmstadt oder Ober-Ramstadt in Anspruch genommen werden?

Auch das First-Responder-Team des Deutschen Roten Kreuzes spielt in dieser Folge eine wichtige Rolle. Denn eine gute Gesundheitsversorgung beginnt nicht erst im Krankenhaus – sie beginnt oft schon in den ersten Minuten eines Notfalls.

Mit vielen Zahlen, Hintergründen und Fakten erkläre ich, warum die Diskussion um das MVZ Traisa weit mehr ist als eine lokale Standortfrage und welche Herausforderungen der Ärztemangel künftig für Mühltal und viele andere Kommunen mit sich bringt.

Nach allem, was derzeit bekannt ist, besteht über Fraktionsgrenzen hinweg der gemeinsame Wunsch, die wohnortnahe hausärztliche Versorgung in Traisa zu erhalten. Ob dies künftig durch eine Zweigstelle des MVZ, eine eigenständige Hausarztpraxis oder ein anderes Versorgungsmodell gelingt, ist derzeit noch offen.

Weiterführende Informationen:

• Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg – Medizinisches Versorgungszentrum Traisa:

https://www.kreiskliniken-darmstadt-dieburg.de/aktuelles/aktuelles/detail/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=99 (Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg)

• Kassenärztliche Vereinigung Hessen – Bedarfsplanung:

https://www.kvhessen.de/praxis-management/bedarfsplanung (Kassenärztliche Vereinigung Hessen)

• Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg:

https://www.kreiskliniken-darmstadt-dieburg.de/ (Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg)

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28 Minuten
Mühltals Trinkwasser: Wie sicher ist unsere Versorgung?

Die Trinkwasserampel steht auf Rot. Eine außergewöhnliche Hitzewelle sorgt für Rekordtemperaturen und gleichzeitig beschließt die Gemeinde Mühltal eine neue Gefahrenabwehrverordnung für den Fall eines Trinkwassernotstands. Doch wie sicher ist unsere Wasserversorgung wirklich?

In dieser Folge von Mühltal Inside schauen wir hinter die Kulissen der Mühltaler Trinkwasserversorgung. Woher kommt unser Wasser eigentlich? Warum reicht die eigene Wassergewinnung heute nicht mehr aus? Welche Rolle spielen Brunnen, Quellen, Hochbehälter und Hessenwasser? Und warum musste Frankenhausen in trockenen Sommern zeitweise sogar mit Tankwagen versorgt werden?

Außerdem geht es um das Wasserkonzept der Gemeinde: Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? Welche Investitionen sind geplant? Und welche Ideen sollen die Wasserversorgung langfristig sichern – vom neuen Hochbehälter am Kirchberg bis hin zu Brauchwassernetzen und zusätzlichen Brunnen?

Mit vielen Zahlen, Fakten und verständlichen Erklärungen erfahrt ihr, wie die Wasserversorgung in Mühltal funktioniert, warum die rote Trinkwasserampel kein Grund zur Panik ist und weshalb jeder Einzelne durch einen bewussten Umgang mit Trinkwasser einen Beitrag leisten kann.

Eine Folge über eines unserer wichtigsten Lebensmittel – und über die Menschen, die Tag für Tag dafür sorgen, dass aus unserem Wasserhahn ganz selbstverständlich sauberes Trinkwasser fließt.

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Wasserkonzept Mühltal

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22 Minuten
Neues Feuerwehrgerätehaus Nieder-Beerbach: Warum kostet das Projekt 7,4 Millionen Euro?

Anfang Juli 2026 wird das neue Feuerwehrgerätehaus in Mühltal-Nieder-Beerbach offiziell eingeweiht. Doch warum wurde überhaupt neu gebaut? Warum konnte das alte Gerätehaus nicht einfach saniert werden? Und wie haben sich die Kosten von ursprünglich rund 2,75 Millionen Euro auf heute rund 7,4 Millionen Euro entwickelt?

In dieser Folge von Mühltal Inside geht es um:

️ die Geschichte des alten Feuerwehrgerätehauses

️ das neue Löschfahrzeug als Auslöser für die Planungen

️ den Standort am Ortseingang von Nieder-Beerbach

️ Planung, Spatenstich, Bau und Einweihung

️ die Kostenentwicklung des Projekts

️ die Rolle von Hessen Mobil und der Tennisanlage

️ die Nachnutzung des bisherigen Standorts im Gemeindezentrum

️ das Ehrenamt und die Feuerwehr Mühltal

Außerdem erfährst du, warum das neue Gebäude weit mehr ist als eine Fahrzeughalle und welche Bedeutung das Projekt für Nieder-Beerbach und ganz Mühltal hat.

️ Mühltal Inside – News, die dich betreffen

Mühltal, Nieder-Beerbach

Feuerwehr Nieder-Beerbach

️ Kommunalpolitik verständlich erklärt

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6 Minuten
In dieser Sonderfolge geht’s nicht um ein einzelnes Projekt – sondern um Transparenz: Wer steckt hinter „Mühltal Inside“? Warum gibt es dieses Format? Und was ist das Ziel?

Ich ordne ein, warum der Podcast kein Wahlkampf- oder Partei-Podcast sein soll, wie ich Themen auswähle, warum ich aktuell eine KI-Stimme nutze – und was ihr künftig erwarten könnt (inklusive möglicher „Inside Unplugged“-Folgen ohne KI-Stimme).

Kurz gesagt: Einordnung statt Missverständnisse – damit klar ist, worum es hier geht und welchen Nutzen ihr als Hörerinnen und Hörer habt.

Wenn du Fragen hast: schick sie mir gern – ich greife sie in den nächsten Q&A-Folgen auf.
15 Minuten
️ Mühltal Inside – Folge 6: Mühltaler Verhältnisse – Die Qual der Wahl

Mühltal hat gewählt. Am 15. März 2026 wurde eine neue Gemeindevertretung bestimmt – und damit stellt sich erneut die Frage: Wie funktionieren eigentlich die berühmten „Mühltaler Verhältnisse“?

In dieser Folge geht es darum, warum Politik in Mühltal oft komplizierter ist als anderswo. Viele Fraktionen, wechselnde Mehrheiten und ein Parlament mit 37 Sitzen sorgen dafür, dass Entscheidungen häufig erst nach intensiven Diskussionen zustande kommen.

Ich erkläre, was hinter dem Begriff „Mühltaler Verhältnisse“ steckt, warum dieser Begriff inzwischen sogar über unsere Gemeinde hinaus bekannt ist und wie politische Mehrheiten in Mühltal überhaupt organisiert werden.

Außerdem schauen wir uns das Ergebnis der Kommunalwahl 2026 genauer an:

Wer hat gewonnen, wer hat verloren – und was bedeutet der Wegfall der Fraktion FUCHS für die neue Sitzverteilung?

Ein weiterer Teil der Folge erklärt, was bei einer Kommunalwahl eigentlich genau gewählt wird:

Welche Rolle spielt die Gemeindevertretung?

Was macht der Gemeindevorstand?

Welche Aufgaben haben Ortsbeiräte und Ausschüsse?

Kurz gesagt: Diese Folge bringt Ordnung in das politische System unserer Gemeinde und zeigt, wie Entscheidungen in Mühltal zustande kommen.

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Und schreib gern in die Kommentare, welche Themen wir als nächstes auf den Punkt bringen sollen.
16 Minuten
Es tut sich was in Mühltal: Am Modau-Randweg in Nieder-Ramstadt wird gebaut. In dieser Folge erkläre ich, warum solche Projekte Jahre brauchen – vom IKEK-Beschluss über Förderung, Planung und Ausschreibung bis zur Baustelle vor Ort. Du erfährst, was am Randweg konkret gemacht wird, warum der Abschnitt entlang der Modau so wichtig ist und wie lange sich der Weg von „Papier“ zu „Realität“ tatsächlich ziehen kann.

Außerdem: Welche Rolle spielen die Modau-Terrassen am Vingakerweg und das Keile-Plätzchen – und warum können diese Platzgestaltungen als eigenes Paket bis Ende 2026 laufen, obwohl der Randweg selbst früher fertig werden soll?

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29 Minuten
In dieser Folge geht’s um Mühltal und seine Brücken – und darum, wie Infrastruktur plötzlich vom Hintergrund zur Pflicht wird. Ausgangspunkt ist die Zufahrt ins Gewerbegebiet Ruckelshausen: Aus geplanten Mitteln für eine Deckensanierung (80.000 € / 2025 und 350.000 € / 2026) wird eine Maßnahme in einer ganz anderen Liga – mit rund 2 Mio. € und einer Behelfsbrücke (~100.000 €), damit das Gewerbegebiet erreichbar bleibt. Wir schauen auf den Kontext rund um Riese & Müller (Wachstum, Stellplatzanforderungen, verlagertes Parken mit rund 360 Stellplätzen, neue Brücken) und auf die B426-Anbindung inkl. Knotenpunkt (Freigabe 25.04.2014). Außerdem: Beispiele aus Nieder-Ramstadt (Kilianstraße als Ersatzneubau, Schachenmühlenbrücke als echte Abwägung mit 1,7 Mio. € im Investitionsansatz). Und: warum das Sondervermögen für Infrastruktur 2026 hilft – auch wenn man das Geld gern für andere Themen eingesetzt hätte (Mühltal: 3.586.515 € aus der ersten Tranche).
19 Minuten
In Traisa hat die Sanierung des Sportplatzes Am Roten Berg begonnen – und das ist mehr als nur ein symbolischer Spatenstich. In dieser Folge erkläre ich, warum das Projekt über Jahre gebraucht hat, was jetzt konkret erneuert wird und warum 2026 hier der entscheidende Taktgeber ist. Es geht um ein Investitionsvolumen von 2,3 Mio. Euro, um eine Bundesförderung von rund 530.000 Euro, bereits angefallene Planungskosten von rund 258.000 Euro – und um die Frage, warum „nicht machen“ am Ende nicht automatisch sparen bedeutet. Außerdem: Was genau wird saniert – und warum die ursprünglich geplante Rasenerneuerung am Ende (inkl. rund 300.000 Euro Kostenreduktion) bewusst nicht Teil des Pakets ist.

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QUELLEN / WEITERLESEN

Gemeinde Mühltal (offizielle Meldung zum Spatenstich & Projektumfang)

https://www.muehltal.de/muehltal/artikel/presseartikel/2026/kw07-spatenstich-sportplatz-traisa/

Echo Online (Bericht zur Debatte, Zeitdruck & Finanzierung)

https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/muehltal/traisa-millionenprojekt-sportplatzsanierung-gestartet-5406003

Dr. Astrid Mannes (Archiv: Bundesförderung Sportanlage Traisa, 2021)

https://astrid-mannes.de/archiv/lokal/160/Bund-foerdert-Sportanlage-Traisa.html

Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Programm-Übersicht)

https://www.sport-jugend-kultur.de/

FAQ / Hintergrund zum Bundesprogramm (PDF; Zielsetzung & Rahmenbedingungen)

https://rim.ekom21.de/haiger/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZXe_sw2Z7BlYBsWGq3YvbDmJ2WzOxykjo2Aol3hBmYJI/FAQ_Bundesprogramm_-Sanierung_kommunalter_Einrichtungen_in_den_Bereichen_Sport-_Jugend_und_Kultur.pdf

MühltalPost (PDF-Ausgabe 06/2021 – Hinweis zur Förderung Traisa)

https://mue-mo.de/pdfs/2021/2021_06_MuehltalPost.pdf
6 Minuten
Mühltal Inside – Update KW 9 – 2026: Das schnelle Update aus Presse, Politik und allem, was Mühltal gerade bewegt.

In dieser Folge ordne ich kurz und verständlich ein: die Kommunalwahl am 15. März (inkl. Kumulieren & Panaschieren), die aktuelle Debatte rund um Kinderbetreuung und die angekündigten Schritte für mehr Transparenz, den Stand zur Sportplatz-Sanierung in Traisa (2,3 Mio. €) sowie die Zufahrtsbrücke nach Ruckelshausen (Größenordnung rund 2 Mio. €). Außerdem: ein positives Signal fürs Freibad Traisa – der Schwimmbadclub finanziert eine Calisthenics-Anlage (Spende: fast 30.000 €).

Deepdives: Folge 3 „Sportplatz Traisa – Spatenstich und Zeitdruck: Warum 2026 zählt“ (geplant: Sa., 28. Februar) und Folge 4 „Mühltal und seine Brücken: Kosten, Verkehr, Entscheidungen“ (geplant: Sa., 7. März).

Weitere Informationen: Mühltalpost
20 Minuten
Diese Woche gab es den Spatenstich für Bauabschnitt 2 am Dornberg – und ich nutze das als Anlass für einen kurzen, aber fundierten Rückblick: Vom ehemaligen Zentralgelände der Nieder-Ramstädter Diakonie über den langen politischen Entscheidungsprozess mit Bürgerinitiative und Bürgerbegehren bis zu dem, was heute bereits sichtbar umgesetzt ist – Abriss, Fliednerplatz, neue Erschließung und Kita. Am Ende geht’s um die zentrale Frage: Warum ist der Dornberg eine Riesenchance für Mühltal – und warum müssen wir als Kommunalpolitik dranbleiben, damit solche Projekte nicht unnötig ausgebremst werden.

Weitere Informationen:

Dornberg-Mühltal

OEKOGENO VieLe eG

Ratsinfosystem-Mühltal

NRD-News

Darmstäder Echo
15 Minuten
In dieser Folge geht es um die Ober-Ramstädter Straße 38 in Nieder-Ramstadt – eine gemeindeeigene Wohnimmobilie, die aktuell nicht bewohnbar ist. Im Kern steht die Frage: Behalten, verkaufen – oder klug entwickeln?

Mühltal hat Wohnungsmangel, gleichzeitig kann die Gemeinde viele Sanierungen finanziell nicht allein stemmen. Deshalb wurde der Weg der Konzeptvergabe über Erbbaupacht gewählt: Nicht der höchste Preis entscheidet, sondern das beste Konzept – und das Grundstück bleibt langfristig im Besitz der Gemeinde.

Aktueller Stand: Ein Projektteam arbeitet in der Anhandgabephase. Es liegt ein konkretes Konzept vor: Bestand sanieren und erhalten, plus Neubau in Holzbauweise, mit einem sinnvollen Wohnungsmix inklusive barrierefreier Wohnung. Jetzt wird bis zur Bauantragsreife geplant und der Erbbaupachtvertrag vorbereitet.

Die finale Bewertung und Entscheidung trifft die Gemeindevertretung voraussichtlich Ende 2026. Ziel ist, aus einem Problemfall wieder Wohnraum zu machen – schnell, sinnvoll und mit klarem Nutzen für Mühltal.

Weitere Informationen:

Darmstädter Echo - 19.02.2026

Ratsinfosystem Mühltal
65 Sekunden
In diesem kurzen Trailer erfährst du, was dich bei Mühltal Inside – News, die dich betreffen erwartet: kompakte, verständliche Updates aus Mühltal – aus Rathaus, Gremien und Ortsteilen. Ich ordne die wichtigsten Infos ein und bringe sie auf den Punkt: Fakten, Kosten und was das konkret für unseren Alltag bedeutet.

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