AUSTRIA FIRST Archiv
371 Episoden
17 Minuten
Die Schlinge um die Meinungsfreiheit in Europa zieht sich immer weiter zu. In der neuen Ausgabe der Aktuellen Europastunde analysiert Werner Reichel, wie die EU und die Systemparteien seit über zwei Jahrzehnten systematisch daran arbeiten, unliebsame Kritik mundtot zu machen. Im Zentrum steht dabei eine vielbeachtete Rede der FPÖ-Außenpolitikerin Susanne Fürst beim Demokratiekongress der AfD-Fraktion in Berlin, die schonungslos aufdeckt, wie die Eliten gegen die eigene Bevölkerung regieren.
Anhand prägender historischer Ereignisse – von der Verurteilung Brigitte Bardots im Jahr 2008 über die Grenzöffnung 2015 bis hin zum Mord in Chemnitz 2018 – zeichnet Fürst nach, wie aus Tätern Opfer gemacht werden und der berechtigte Protest der Bürger als "Hetze" gebrandmarkt wird. Wenn die Politik gegen den Verstand und das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen verstößt, muss die Demokratie unterdrückt werden, um die Macht der Eurokraten in Brüssel abzusichern. Die Systemmedien spielen dabei eine zentrale Rolle, indem sie die Realität verdrehen und die Bürger systematisch belügen.
Von der Erfindung der sogenannten "Hassrede" durch die UNO bis hin zu drohenden Social-Media-Verboten, weil patriotische Parteien im Netz dominieren: Das Establishment greift zu immer drastischeren Mitteln und schwingt verzweifelt die Extremismus-Keule gegen jeden Kritiker. Hört jetzt rein und erfahrt, warum das an die Wand gefahrene System laut Susanne Fürst sogar bereit ist, eine große Kriegsgefahr zu provozieren, um das eigene politische Versagen zu vertuschen.
AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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#austriafirst #radio #aktuelleeuropastunde
Anhand prägender historischer Ereignisse – von der Verurteilung Brigitte Bardots im Jahr 2008 über die Grenzöffnung 2015 bis hin zum Mord in Chemnitz 2018 – zeichnet Fürst nach, wie aus Tätern Opfer gemacht werden und der berechtigte Protest der Bürger als "Hetze" gebrandmarkt wird. Wenn die Politik gegen den Verstand und das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen verstößt, muss die Demokratie unterdrückt werden, um die Macht der Eurokraten in Brüssel abzusichern. Die Systemmedien spielen dabei eine zentrale Rolle, indem sie die Realität verdrehen und die Bürger systematisch belügen.
Von der Erfindung der sogenannten "Hassrede" durch die UNO bis hin zu drohenden Social-Media-Verboten, weil patriotische Parteien im Netz dominieren: Das Establishment greift zu immer drastischeren Mitteln und schwingt verzweifelt die Extremismus-Keule gegen jeden Kritiker. Hört jetzt rein und erfahrt, warum das an die Wand gefahrene System laut Susanne Fürst sogar bereit ist, eine große Kriegsgefahr zu provozieren, um das eigene politische Versagen zu vertuschen.
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12 Minuten
Jahrelang wurden die Bürger in der Corona-Zeit eingesperrt, drangsaliert und belogen – doch während in den USA das Lügengebäude rund um Anthony Fauci und die gezielte Vertuschung durch Geheimdienste in sich zusammenbricht, mauert die „Verlierer-Koalition“ in Österreich weiter. Anstatt endlich schonungslose Aufklärung zu betreiben, verteidigen ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS bis heute ihre evidenzbefreiten Zwangsmaßnahmen. Wer damals kritische Fragen stellte, wurde von den Systemparteien und den Mainstream-Medien als „Schwurbler“ oder „Gefährder“ diffamiert. Heute zeigt sich: Die Kritiker hatten recht, und die angebliche „Wissenschaft“ war oft nichts anderes als politisch bestellte Panikmache, bei der die Bevölkerung bewusst hinters Licht geführt wurde.
Die wahren Abgründe dieses globalen Skandals werden vom heimischen Establishment bewusst unter den Teppich gekehrt. Parlamentarische Anfragen zur Herkunft des Virus werden vom Gesundheitsministerium mit einer unfassbaren Arroganz und Verweigerungshaltung abgebügelt. Doch damit nicht genug: Anstatt aus dem Corona-Chaos zu lernen, bereiten die Systemparteien mit dem geplanten WHO-Pandemievertrag bereits den nächsten Anschlag auf unsere Souveränität vor. Wenn nicht gewählte internationale Bürokraten künftig über unsere Gesundheit und Freiheit bestimmen sollen, braucht es jetzt einen sofortigen Stopp dieser Pläne und eine lückenlose Aufarbeitung der Corona-Jahre inklusive politischer Konsequenzen für die Verantwortlichen.
Wir decken die Corona-Lügen der Systemparteien auf und zeigen, wie eine echte Aufarbeitung aussehen muss, um unsere Freiheit für die Zukunft abzusichern. Dazu lassen wir die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch, den FPÖ-Gesundheitssprecher NAbg. Mag. Gerhard Kaniak, die freiheitliche Sprecherin für Petitionen und Bürgerinitiativen NAbg. Mag. Marie-Christine Giuliani-Sterrer, BA sowie den international anerkannten Physiker und Nanowissenschaftler Prof. Dr. Roland Wiesendanger zu Wort kommen.
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer neu von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:
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#austriafirst #radio #politik #corona #aufarbeitung #fauci #who #souveränität
Die wahren Abgründe dieses globalen Skandals werden vom heimischen Establishment bewusst unter den Teppich gekehrt. Parlamentarische Anfragen zur Herkunft des Virus werden vom Gesundheitsministerium mit einer unfassbaren Arroganz und Verweigerungshaltung abgebügelt. Doch damit nicht genug: Anstatt aus dem Corona-Chaos zu lernen, bereiten die Systemparteien mit dem geplanten WHO-Pandemievertrag bereits den nächsten Anschlag auf unsere Souveränität vor. Wenn nicht gewählte internationale Bürokraten künftig über unsere Gesundheit und Freiheit bestimmen sollen, braucht es jetzt einen sofortigen Stopp dieser Pläne und eine lückenlose Aufarbeitung der Corona-Jahre inklusive politischer Konsequenzen für die Verantwortlichen.
Wir decken die Corona-Lügen der Systemparteien auf und zeigen, wie eine echte Aufarbeitung aussehen muss, um unsere Freiheit für die Zukunft abzusichern. Dazu lassen wir die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch, den FPÖ-Gesundheitssprecher NAbg. Mag. Gerhard Kaniak, die freiheitliche Sprecherin für Petitionen und Bürgerinitiativen NAbg. Mag. Marie-Christine Giuliani-Sterrer, BA sowie den international anerkannten Physiker und Nanowissenschaftler Prof. Dr. Roland Wiesendanger zu Wort kommen.
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33 Minuten
In der aktuellen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ meldet sich der renommierte Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier aus dem schwedischen Exil und zieht einen scharfen Kontrast: Während man in Skandinavien stolz auf die eigene Nation und Geschichte ist, leidet Österreich unter einer vaterlandslosen Linken, die die eigene Fahne am liebsten verstecken würde. Doch das ist nur der Auftakt zu einer schonungslosen Abrechnung mit den politischen Realitäten unseres Landes. Heinzlmaier nimmt die brandgefährliche Allianz aus linker Toleranzromantik und radikalem Islamismus ins Visier. Eine brisante Wiener Jugendstudie belegt, dass 41 Prozent der muslimischen Jugendlichen islamistische Tendenzen aufweisen – ein sicherheitspolitischer Albtraum, der von den Systemparteien systematisch unter den Teppich gekehrt wird.
Auch die aktuelle Asylpolitik der Bundesregierung wird schonungslos entlarvt. Heinzlmaier dekonstruiert die sogenannte „Abschiebelüge“ der Herrschenden: Zwar wird medienwirksam in EU-Nachbarländer abgeschoben, doch die echten Problemgruppen aus Syrien und Afghanistan, die unsere Kriminalitätsstatistiken anführen, bleiben im Land. Während die staatlich finanzierten NGOs bereits den nächsten Ansturm durch den Familiennachzug vorbereiten, formiert sich in den freiheitlich mitregierten Bundesländern erfreulicherweise Widerstand. Die Forderung liegt auf dem Tisch: Ein vollständiger Asylstopp ist das einzig taugliche Mittel, um den Kollaps unseres Sozialsystems zu verhindern.
Zum Abschluss widmet sich Heinzlmaier dem kulturellen Verfall und der ideologischen Indoktrination unserer Jugend. Er zerpflückt die neue, steuergeldfinanzierte Wiener Verhütungsbroschüre „Bella Genitalia“, die Jugendlichen 74 Geschlechter einreden will, aber die realen Gefahren für junge westliche Mädchen durch den importierten „Crash of Cultures“ völlig ausblendet. Zudem beleuchtet er die politische Instrumentalisierung der Kirchen, die kritische Geister feuern, und den bizarren Fall eines schwarzen Hochstapler-Professors in Cambridge, der von der Woke-Blase trotz erdrückender Beweise als Opfer gefeiert wird. Eine Sendung, die schonungslos aufdeckt, was andere verschweigen.
HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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#austriafirst #radio #heinzlmaierswochenschau #islamismus #abschiebelüge
Auch die aktuelle Asylpolitik der Bundesregierung wird schonungslos entlarvt. Heinzlmaier dekonstruiert die sogenannte „Abschiebelüge“ der Herrschenden: Zwar wird medienwirksam in EU-Nachbarländer abgeschoben, doch die echten Problemgruppen aus Syrien und Afghanistan, die unsere Kriminalitätsstatistiken anführen, bleiben im Land. Während die staatlich finanzierten NGOs bereits den nächsten Ansturm durch den Familiennachzug vorbereiten, formiert sich in den freiheitlich mitregierten Bundesländern erfreulicherweise Widerstand. Die Forderung liegt auf dem Tisch: Ein vollständiger Asylstopp ist das einzig taugliche Mittel, um den Kollaps unseres Sozialsystems zu verhindern.
Zum Abschluss widmet sich Heinzlmaier dem kulturellen Verfall und der ideologischen Indoktrination unserer Jugend. Er zerpflückt die neue, steuergeldfinanzierte Wiener Verhütungsbroschüre „Bella Genitalia“, die Jugendlichen 74 Geschlechter einreden will, aber die realen Gefahren für junge westliche Mädchen durch den importierten „Crash of Cultures“ völlig ausblendet. Zudem beleuchtet er die politische Instrumentalisierung der Kirchen, die kritische Geister feuern, und den bizarren Fall eines schwarzen Hochstapler-Professors in Cambridge, der von der Woke-Blase trotz erdrückender Beweise als Opfer gefeiert wird. Eine Sendung, die schonungslos aufdeckt, was andere verschweigen.
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8 Minuten
Während islamistischer Terror, tägliche Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen die Sicherheit in unseren Städten massiv bedrohen, haben die Systemmedien ihren wahren Feind längst woanders ausgemacht. Ein unbescholtener Oppositionspolitiker wird auf dem Cover eines großen Magazins allen Ernstes als „der gefährlichste Mann Deutschlands“ gebrandmarkt. FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik rechnet in der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ schonungslos mit dieser beispiellosen Realitätsverweigerung ab. Es ist ein Offenbarungseid einer Medienlandschaft, die den Kontakt zur eigenen Bevölkerung völlig verloren hat.
Die Doppelmoral könnte nicht größer sein: Seit Jahren warnen dieselben Redaktionen vor Polarisierung, Spaltung und emotionalisierter Sprache. Doch wenn es darum geht, das bröckelnde System zu verteidigen, greifen sie selbst zum größtmöglichen Vorschlaghammer. Lisa Schuch-Gubik analysiert messerscharf, wie jene, die sich ununterbrochen als Kämpfer gegen Desinformation inszenieren, längst selbst zu den größten Fake-News-Schleudern verkommen sind. Man diskutiert nicht mehr mit den Bürgern, man diktiert ihnen von oben herab, was sie zu denken und wen sie zu wählen haben.
Doch der mediale Schuss ging spektakulär nach hinten los. Anstatt die Bürger einzuschüchtern, lieferte das Magazin unfreiwillig die beste Wahlkampfhilfe für die patriotische Opposition. Die plumpe Diffamierungskampagne zündete einen regelrechten Wahlkampfmotor und bewies einmal mehr: Die Bürger lassen sich nicht länger für dumm verkaufen. Hört rein, wenn Lisa Schuch-Gubik das mediale Eigentor des Jahres seziert.
DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Donnerstag um 17 Uhr und am Freitag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die Doppelmoral könnte nicht größer sein: Seit Jahren warnen dieselben Redaktionen vor Polarisierung, Spaltung und emotionalisierter Sprache. Doch wenn es darum geht, das bröckelnde System zu verteidigen, greifen sie selbst zum größtmöglichen Vorschlaghammer. Lisa Schuch-Gubik analysiert messerscharf, wie jene, die sich ununterbrochen als Kämpfer gegen Desinformation inszenieren, längst selbst zu den größten Fake-News-Schleudern verkommen sind. Man diskutiert nicht mehr mit den Bürgern, man diktiert ihnen von oben herab, was sie zu denken und wen sie zu wählen haben.
Doch der mediale Schuss ging spektakulär nach hinten los. Anstatt die Bürger einzuschüchtern, lieferte das Magazin unfreiwillig die beste Wahlkampfhilfe für die patriotische Opposition. Die plumpe Diffamierungskampagne zündete einen regelrechten Wahlkampfmotor und bewies einmal mehr: Die Bürger lassen sich nicht länger für dumm verkaufen. Hört rein, wenn Lisa Schuch-Gubik das mediale Eigentor des Jahres seziert.
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Zahlentricks beim BMI: Wie die Rechtsextremismus-Gefahr künstlich aufgeblasen wird - Aktuelle Stunde
23 Minuten
Das ÖVP-geführte Innenministerium warnt unentwegt vor einer massiven Zunahme des Rechtsextremismus in Österreich. Doch die offiziellen Zahlen der Justiz beweisen das genaue Gegenteil: Die tatsächlichen Verurteilungen nach dem Verbotsgesetz sind von 226 im Jahr 2021 auf einen Tiefststand von nur noch 177 im Jahr 2024 gesunken. Um das mediale Bedrohungsszenario dennoch aufrechtzuerhalten, stützt sich das Ministerium schlichtweg auf extrem hohe Anzeigenzahlen. Diese werden möglicherweise durch das linke NGO-Vorfeld in die Höhe getrieben, indem beispielsweise Kommentare in den sozialen Medien zur Anzeige gebracht werden.
Besonders brisant ist der eiserne Widerstand des Ministeriums gegen jegliche wissenschaftliche Transparenz. Als der unabhängige Universitätsdozent Stefan Weber die Herausgabe exakt jener Rohdaten einforderte, die auch dem linken Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) zur Verfügung gestellt werden, schlug ihm der Staatsschutz per offiziellem Bescheid die Tür vor der Nase zu. Die angebliche Gefahr für die „öffentliche Ordnung“ und der „Schutz von Arbeitsweisen“ wertet Rechtsanwalt Niki Haas allerdings als nicht ausreichend für die Begründung dieser Verweigerung. Klar ist: Die Behörden verhindern so eine externe Kontrolle darüber, was überhaupt alles als "rechtsextreme Tathandlung" verbucht wird.
Wir decken die politischen Taschenspielertricks auf und lassen FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, Dozent Stefan Weber und Rechtsanwalt Niki Haas zu Wort kommen.
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Besonders brisant ist der eiserne Widerstand des Ministeriums gegen jegliche wissenschaftliche Transparenz. Als der unabhängige Universitätsdozent Stefan Weber die Herausgabe exakt jener Rohdaten einforderte, die auch dem linken Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) zur Verfügung gestellt werden, schlug ihm der Staatsschutz per offiziellem Bescheid die Tür vor der Nase zu. Die angebliche Gefahr für die „öffentliche Ordnung“ und der „Schutz von Arbeitsweisen“ wertet Rechtsanwalt Niki Haas allerdings als nicht ausreichend für die Begründung dieser Verweigerung. Klar ist: Die Behörden verhindern so eine externe Kontrolle darüber, was überhaupt alles als "rechtsextreme Tathandlung" verbucht wird.
Wir decken die politischen Taschenspielertricks auf und lassen FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, Dozent Stefan Weber und Rechtsanwalt Niki Haas zu Wort kommen.
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12 Minuten
Wie fasst man ein 300-seitiges Parteiprogramm in drei griffigen Worten zusammen? FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz verrät genau das im Gespräch mit Volker Höferl. Der bodenständige Politiker sieht sich selbst als Gerechtigkeitsfanatiker, der als Vertreter für die „Familie Österreich“ eintritt. Im Studio zieht er pointierte Parallelen zwischen dem Chaos in der Musik und aktuellen Ampel-Experimenten in der Politik.
Privat zeigt sich der Heimatschutzsprecher als musikalisches Multitalent. Vom Bergbauernhof über die Blaskapelle im heimischen Murau bis nach Polen – Schnedlitz beherrscht vom Akkordeon bis zum Klavier zahlreiche Instrumente. Je nach anstehender Aufgabe wählt er gezielt seine Playlists aus: Deep House für nächtliche Konzentration am Schreibtisch, harte Riffs von Contra K zur Motivation vor großen Auftritten oder Neukompositionen der Klassik zum Abschalten.
Auch beim Rückblick auf den diesjährigen Song Contest in Wien schreckt er vor klaren Worten nicht zurück: Den Eurovision Song Contest sieht der passionierte Instrumentalist mittlerweile rein von Ideologie und Schwachsinnigkeiten dominiert – mit echter Musik habe das Spektakel nichts mehr zu tun. Die ganze Sendung voll scharfsinniger politischer Analysen und überraschender privater Einblicke gibt es im Sommerprogramm nun nochmals zu hören.
MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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Privat zeigt sich der Heimatschutzsprecher als musikalisches Multitalent. Vom Bergbauernhof über die Blaskapelle im heimischen Murau bis nach Polen – Schnedlitz beherrscht vom Akkordeon bis zum Klavier zahlreiche Instrumente. Je nach anstehender Aufgabe wählt er gezielt seine Playlists aus: Deep House für nächtliche Konzentration am Schreibtisch, harte Riffs von Contra K zur Motivation vor großen Auftritten oder Neukompositionen der Klassik zum Abschalten.
Auch beim Rückblick auf den diesjährigen Song Contest in Wien schreckt er vor klaren Worten nicht zurück: Den Eurovision Song Contest sieht der passionierte Instrumentalist mittlerweile rein von Ideologie und Schwachsinnigkeiten dominiert – mit echter Musik habe das Spektakel nichts mehr zu tun. Die ganze Sendung voll scharfsinniger politischer Analysen und überraschender privater Einblicke gibt es im Sommerprogramm nun nochmals zu hören.
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11 Minuten
In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ beleuchtet AUSTRIA FIRST den eiskalten Verrat der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition an unseren heimischen Bauern. Während eine historische Dürrekatastrophe die Lebenswerke ganzer Generationen vernichtet und Landwirte aus purer Futterknappheit gesunde Tiere schlachten müssen, glänzt die Regierung durch Passivität – für FPÖ-Landwirtschaftssprecher Peter Schmiedlechner ist diese unterlassene Hilfeleistung ein beispielloser Skandal, der den zuständigen Minister längst rücktrittsreif macht.
Wie dramatisch die Lage auf den Höfen wirklich ist, schildert der obersteirische Landwirt Hannes Hilsinger aus erster Hand: Er berichtet von massiven Ernteausfällen, explodierenden Betriebskosten und dem verzweifelten Kampf ums Überleben. Statt leerer Worte brauche es jetzt echte Entlastungen, etwa bei den Sozialversicherungsbeiträgen. Doch hinter der Ignoranz der Politik steckt die völlig kranke Prioritätensetzung der Systemparteien. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz entlarvt die Heuchelei einer Regierung, die als „Weltsozialamt“ auf Knopfdruck Millionen für die Ukraine oder die Asylindustrie locker macht, die eigene hart arbeitende Bevölkerung in der Not aber im Stich lässt. Weil diese Dilettanten-Truppe unsere Versorgungssicherheit sehenden Auges an die Wand fährt, warnt der stellvertretende FPÖ-Landwirtschaftssprecher Albert Royer vor einem unwiederbringlichen Bauernsterben. Die FPÖ fordert sofortige, unbürokratische Hilfe für die Landwirte und rasche Neuwahlen als dringend nötigen Befreiungsschlag für Österreich.
Wie dramatisch die Lage auf den Höfen wirklich ist, schildert der obersteirische Landwirt Hannes Hilsinger aus erster Hand: Er berichtet von massiven Ernteausfällen, explodierenden Betriebskosten und dem verzweifelten Kampf ums Überleben. Statt leerer Worte brauche es jetzt echte Entlastungen, etwa bei den Sozialversicherungsbeiträgen. Doch hinter der Ignoranz der Politik steckt die völlig kranke Prioritätensetzung der Systemparteien. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz entlarvt die Heuchelei einer Regierung, die als „Weltsozialamt“ auf Knopfdruck Millionen für die Ukraine oder die Asylindustrie locker macht, die eigene hart arbeitende Bevölkerung in der Not aber im Stich lässt. Weil diese Dilettanten-Truppe unsere Versorgungssicherheit sehenden Auges an die Wand fährt, warnt der stellvertretende FPÖ-Landwirtschaftssprecher Albert Royer vor einem unwiederbringlichen Bauernsterben. Die FPÖ fordert sofortige, unbürokratische Hilfe für die Landwirte und rasche Neuwahlen als dringend nötigen Befreiungsschlag für Österreich.
Clemens Pig vor dem Fall? Christoph Urtz über die Beschwerde gegen die ORF-Wahl - Recht und Realität
16 Minuten
Die Wahl von Clemens Pig zum neuen ORF-Generaldirektor könnte ein historisches juristisches Nachspiel haben. Erstmals galten bei der Bestellung die strengen Vorgaben des Europäischen Medienfreiheitsgesetzes – und genau hier hakt eine weitreichende Popularbeschwerde ein. In einer neuen Ausgabe von „Recht und Realität“ analysiert Moderatorin und Juristin Cornelia Haider gemeinsam mit Universitätsprofessor, Rechtsanwalt und ORF-Stiftungsrat Christoph Urtz die brisanten rechtlichen Konstruktionsfehler des Wahlverfahrens.
Urtz legt detailliert dar, warum die Wahl aus seiner Sicht nicht den europäischen Anforderungen an ein transparentes, objektives und nicht diskriminierendes Verfahren entsprach. Der Stiftungsrat hatte lediglich zehn Werktage Zeit, um 76 Bewerbungen zu prüfen – eine Vorgabe, die Urtz als unbewältigbar kritisiert. Zudem fehlten dem von der ÖVP favorisierten Kandidaten wesentliche facheinschlägige Erfahrungen in Radio und Fernsehen. Statt eines ergebnisoffenen Prozesses spricht Urtz von einer rein politischen Bestellung.
Sollte die Beschwerde, die von Stiftungsrat Peter Westenthaler und mehr als 120 Unterstützern getragen wird, bis vor den Europäischen Gerichtshof wandern und erfolgreich sein, droht dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein rechtliches Beben. Die Aufhebung der Wahl könnte sämtliche Amtshandlungen des neuen Generaldirektors Pig nachträglich nichtig machen – ein Szenario, das Christoph Urtz als „Super-GAU“ für den ORF bezeichnet.
RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Urtz legt detailliert dar, warum die Wahl aus seiner Sicht nicht den europäischen Anforderungen an ein transparentes, objektives und nicht diskriminierendes Verfahren entsprach. Der Stiftungsrat hatte lediglich zehn Werktage Zeit, um 76 Bewerbungen zu prüfen – eine Vorgabe, die Urtz als unbewältigbar kritisiert. Zudem fehlten dem von der ÖVP favorisierten Kandidaten wesentliche facheinschlägige Erfahrungen in Radio und Fernsehen. Statt eines ergebnisoffenen Prozesses spricht Urtz von einer rein politischen Bestellung.
Sollte die Beschwerde, die von Stiftungsrat Peter Westenthaler und mehr als 120 Unterstützern getragen wird, bis vor den Europäischen Gerichtshof wandern und erfolgreich sein, droht dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein rechtliches Beben. Die Aufhebung der Wahl könnte sämtliche Amtshandlungen des neuen Generaldirektors Pig nachträglich nichtig machen – ein Szenario, das Christoph Urtz als „Super-GAU“ für den ORF bezeichnet.
RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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13 Minuten
In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ beleuchtet AUSTRIA FIRST den beispiellosen Vernichtungsfeldzug des Establishments gegen unabhängige Medien. Patriotischen Sendern wie RTV oder AUF1 werden reihenweise die Konten gekündigt – für FPÖ-Mediensprecherin Lisa Schuch-Gubik ein brandgefährlicher Anschlag auf die Pressefreiheit, der kritische Stimmen finanziell aushungern soll.
Hinter diesem „Debanking“ steckt die nackte Panik der Systemparteien vor dem Machtverlust. FPÖ-Menschenrechtssprecherin Elisabeth Heiß entlarvt die Heuchelei der Verlierer-Koalition, die im Parlament eiskalt das Recht auf ein Bankkonto blockiert und linkem Denunziantentum Tür und Tor öffnet. Weil die Regierung inhaltlich am Ende ist, greift sie zu totalitären Methoden, um alternative Medien und einen Volkskanzler Herbert Kickl zu verhindern. Die FPÖ fordert ein sofortiges Ende dieser Willkür und den kompromisslosen Schutz der echten Meinungsfreiheit.
Hinter diesem „Debanking“ steckt die nackte Panik der Systemparteien vor dem Machtverlust. FPÖ-Menschenrechtssprecherin Elisabeth Heiß entlarvt die Heuchelei der Verlierer-Koalition, die im Parlament eiskalt das Recht auf ein Bankkonto blockiert und linkem Denunziantentum Tür und Tor öffnet. Weil die Regierung inhaltlich am Ende ist, greift sie zu totalitären Methoden, um alternative Medien und einen Volkskanzler Herbert Kickl zu verhindern. Die FPÖ fordert ein sofortiges Ende dieser Willkür und den kompromisslosen Schutz der echten Meinungsfreiheit.
33 Minuten
Wenn ein Medium nicht nach den Regeln des Mainstreams spielt, schlägt das System gnadenlos zurück. Genau das erlebt der oberösterreichische Privatsender RTV derzeit am eigenen Leib. In „Macht und Medien“ spricht Werner Reichel mit RTV-Chefredakteur und AUSTRIA FIRST-Nachrichtenmann Nicolas Schott über den massiven politischen Druck, der bis zur grundlosen Kündigung des Vereinskontos durch die Oberbank führte. Ein klassischer Fall von „Debanking“, der zeigt, wie weit die Ausgrenzung kritischer Stimmen mittlerweile geht.
Doch Schott kennt nicht nur die Seite der alternativen Medien, er hat auch jahrelang als Kameramann für den ORF gearbeitet. Im Gespräch enthüllt er, wie die Berichterstattung während der Migrationswelle 2015 systematisch manipuliert wurde. Wo in der Realität fast ausschließlich junge Männer über die Grenzen kamen, zeigte der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seinen Beiträgen plötzlich fast nur Frauen und Kinder – notfalls sogar in Zeitlupe, um das gewünschte Narrativ aufrechtzuerhalten.
Neben den brisanten Einblicken in die redaktionellen Vorgänge des ORF diskutieren Reichel und Schott auch die zunehmende Zensur durch die EU, drohendes De-Platforming und die Frage, wie eine echte medienpolitische Wende unter einem Volkskanzler Herbert Kickl aussehen müsste. Eine schonungslose Analyse der heimischen Medienlandschaft, die aufzeigt, warum unabhängige Berichterstattung heute wichtiger ist denn je.
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#austriafirst #radio #machtundmedien #zensur #orf #rtv #medienpolitik #debanking
Doch Schott kennt nicht nur die Seite der alternativen Medien, er hat auch jahrelang als Kameramann für den ORF gearbeitet. Im Gespräch enthüllt er, wie die Berichterstattung während der Migrationswelle 2015 systematisch manipuliert wurde. Wo in der Realität fast ausschließlich junge Männer über die Grenzen kamen, zeigte der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seinen Beiträgen plötzlich fast nur Frauen und Kinder – notfalls sogar in Zeitlupe, um das gewünschte Narrativ aufrechtzuerhalten.
Neben den brisanten Einblicken in die redaktionellen Vorgänge des ORF diskutieren Reichel und Schott auch die zunehmende Zensur durch die EU, drohendes De-Platforming und die Frage, wie eine echte medienpolitische Wende unter einem Volkskanzler Herbert Kickl aussehen müsste. Eine schonungslose Analyse der heimischen Medienlandschaft, die aufzeigt, warum unabhängige Berichterstattung heute wichtiger ist denn je.
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58 Minuten
Raus aus dem Anzug, rein in die Bergschuhe: In dieser Ausgabe von AUSTRIA FIRST Mein Daheim bittet Marlies Gasser den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger zum Gespräch in die imposante Kulisse der Kalkkögel. In der Axamer Lizum, fernab des lauten politischen Alltags, zeigt der sonst so kantige Rechtsanwalt und Oppositionsführer seine private Seite. Zwischen Murmeltieren und Berggipfeln spricht er über seine Studienzeit, die tiefe Verbundenheit zu seiner Familie und warum er ausgerechnet in der Stille der Natur die Kraft für harte politische Auseinandersetzungen findet.
Doch die politische Kampfansage lässt nicht lange auf sich warten. Mit historischen 29 Prozent in den Umfragen im Rücken bläst Abwerzger zum Angriff auf das tiefschwarze ÖVP-System, das die Tiroler „von der Wiege bis zur Bahre“ kontrolliere. Sein klares Ziel für 2027: Der Landeshauptmann-Sessel. Schonungslos rechnet er mit der verfehlten Transitpolitik der EU, dem Gender-Wahnsinn in den Amtsstuben und der abgehobenen „Verliererampel“ im Bund ab. Er fordert eine Rückkehr zur Normalität, ehrliche Politik ohne falsche Versprechen und einen radikalen Kurswechsel bei der Vergabe von Medizinstudienplätzen.
Es ist ein Gespräch, das tief blicken lässt – auch in die Abgründe der medialen Berichterstattung. Abwerzger schildert eindrücklich, wie aus einem harmlosen Social-Media-Video eine beispiellose Hetzjagd konstruiert wurde, die selbst vor seiner Familie nicht haltmachte. Ein ehrliches, ungeschminktes und zutiefst patriotisches Interview über die Liebe zur Heimat, den Schmerz um das verlorene Südtirol und den unbändigen Willen, dieses Land wieder auf Kurs zu bringen.
AUSTRIA FIRST MEIN DAHEIM hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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16 Minuten
Während die Systemmedien den Sommer nutzen, um mit vermeintlichen Hitzetoten Stimmung für die europäische Klimaplanwirtschaft zu machen, ignoriert Brüssel die reale Lebensrealität der Bürger. In der „Aktuellen Europastunde“ deckt EU-Mandatar Gerald Hauser (FPÖ) die eklatante Doppelmoral auf: Offizielle Zahlen der EU-Kommission belegen, dass in Europa jährlich achtmal so viele Menschen an Kälte versterben wie an Hitze. Hauser warnt vor diesem Hintergrund eindringlich vor den Folgen der verfehlten Energiepolitik. Wenn im kommenden Winter die Energieknappheit zuschlägt, droht ein massiver Anstieg kältebedingter Todesfälle, für die es in Brüssel – im Gegensatz zur Hitze – keinerlei Notfallpläne gibt.
Gleichzeitig offenbart die Europäische Union ihre sicherheitspolitische Handlungsunfähigkeit. Der jüngste Grenzsturm auf die spanische Exklave Ceuta durch tausende Migranten sendet ein fatales Signal der Schwäche in die Welt. Werner Reichel analysiert die unfassbare Reaktion des zuständigen EU-Kommissars Magnus Brunner, der den Zusammenbruch der Grenzsicherung ernsthaft als „bestandenen Test“ feiert. Diese Realitätsverweigerung der Eurokraten ist nichts weniger als eine Kapitulationserklärung, die unweigerlich weitere sicherheitspolitische Krisen an den europäischen Außengrenzen provozieren wird.
Abseits des sicherheitspolitischen Versagens zeigt Brüssel, was es wirklich perfektioniert hat: die bürokratische Drangsalierung der Wirtschaft. Die neue EU-Verpackungsverordnung entpuppt sich als planwirtschaftliches Desaster. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes werden funktionierende Recyclingkreisläufe für Papier und Karton zerstört und durch fossile Kunststoff-Mehrwegsysteme ersetzt. Die Kosten für diesen ideologischen Irrweg belaufen sich allein bei der Umetikettierung auf 18 Milliarden Euro – eine Rechnung, die am Ende die Bürger mit rund 160 Euro Mehrbelastung pro Haushalt bezahlen müssen.
Die AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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#austriafirst #radio #europa #eu #migration #grenzschutz #brüssel
Gleichzeitig offenbart die Europäische Union ihre sicherheitspolitische Handlungsunfähigkeit. Der jüngste Grenzsturm auf die spanische Exklave Ceuta durch tausende Migranten sendet ein fatales Signal der Schwäche in die Welt. Werner Reichel analysiert die unfassbare Reaktion des zuständigen EU-Kommissars Magnus Brunner, der den Zusammenbruch der Grenzsicherung ernsthaft als „bestandenen Test“ feiert. Diese Realitätsverweigerung der Eurokraten ist nichts weniger als eine Kapitulationserklärung, die unweigerlich weitere sicherheitspolitische Krisen an den europäischen Außengrenzen provozieren wird.
Abseits des sicherheitspolitischen Versagens zeigt Brüssel, was es wirklich perfektioniert hat: die bürokratische Drangsalierung der Wirtschaft. Die neue EU-Verpackungsverordnung entpuppt sich als planwirtschaftliches Desaster. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes werden funktionierende Recyclingkreisläufe für Papier und Karton zerstört und durch fossile Kunststoff-Mehrwegsysteme ersetzt. Die Kosten für diesen ideologischen Irrweg belaufen sich allein bei der Umetikettierung auf 18 Milliarden Euro – eine Rechnung, die am Ende die Bürger mit rund 160 Euro Mehrbelastung pro Haushalt bezahlen müssen.
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18 Minuten
In der aktuellen Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ rechnet AUSTRIA FIRST mit der Politik der ÖVP ab, die das Land in zentralen Bereichen immer weiter an den Abgrund drängt. Den aktuellen Tiefpunkt markiert die skandalöse Aussage von ÖVP-Chef Christian Stocker, der familiäre Kinderbetreuung nicht als Arbeit anerkennt. Für FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger ist dies der endgültige Beweis für den Verrat der einstigen Familienpartei an den Müttern. Statt den Stellenwert der Familie als Keimzelle der Gesellschaft zu schützen, leistet die Volkspartei linken Umbauplänen Vorschub und forciert eine staatliche Bevormundung, die traditionelle Familienstrukturen schwächt.
Doch das Versagen der ÖVP beschränkt sich längst nicht nur auf die Gesellschaftspolitik, sondern betrifft gerade jene Kernkompetenzen, die sie sich selbst gerne zuschreibt: Wirtschaft und Sicherheit. Axel Kassegger, freiheitlicher Bereichssprecher für Energie und Industrie, attestiert der Regierungskoalition ein desaströses Zeugnis angesichts der höchsten Lohnnebenkosten Europas, explodierender Energiekosten durch eine verfehlte Sanktionspolitik und einer ausufernden EU-Bürokratie, die heimische Betriebe erstickt. Gleichzeitig erinnert Sicherheitssprecher Gernot Darmann daran, dass die katastrophalen Folgen der illegalen Massenmigration – explodierende Kriminalitätsraten und ein kollabierendes Sozialsystem – direkt auf das Konto schwarzer Innenminister gehen, die seit Jahren die Grenzen ungeschützt lassen.
Von einer bürgerlichen Partei, die Grund- und Freiheitsrechte verteidigt, ist bei der ÖVP nichts mehr übrig geblieben. Generalsekretär Christian Hafenecker warnt eindringlich vor dem EU-weiten Überwachungswahn, wie der automatischen Chat-Kontrolle, die unter Duldung der ÖVP die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht stellt. Angesichts dieser beispiellosen Zerstörungsbilanz von Wirtschaft, Sicherheit und Familienwerten stellt FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz die unmissverständliche Forderung: Diese Regierung ist nicht mehr tragbar. Die einzig logische Konsequenz aus diesem fortgesetzten Totalversagen sind sofortige Neuwahlen, damit die Bürger endlich ihr Urteil fällen können.
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Doch das Versagen der ÖVP beschränkt sich längst nicht nur auf die Gesellschaftspolitik, sondern betrifft gerade jene Kernkompetenzen, die sie sich selbst gerne zuschreibt: Wirtschaft und Sicherheit. Axel Kassegger, freiheitlicher Bereichssprecher für Energie und Industrie, attestiert der Regierungskoalition ein desaströses Zeugnis angesichts der höchsten Lohnnebenkosten Europas, explodierender Energiekosten durch eine verfehlte Sanktionspolitik und einer ausufernden EU-Bürokratie, die heimische Betriebe erstickt. Gleichzeitig erinnert Sicherheitssprecher Gernot Darmann daran, dass die katastrophalen Folgen der illegalen Massenmigration – explodierende Kriminalitätsraten und ein kollabierendes Sozialsystem – direkt auf das Konto schwarzer Innenminister gehen, die seit Jahren die Grenzen ungeschützt lassen.
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28 Minuten
Die roten Bastionen wanken, das Stadtbild kippt und der Küniglberg feiert sich selbst: In der neuesten Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ rechnet Bernhard Heinzlmaier mit den politischen Fehlentwicklungen in Österreich ab. Im Fokus steht diesmal das „rote Wien“, das nicht nur bei den Turbo-Einbürgerungen von Syrern und Afghanen traurige Rekorde bricht, sondern auch zusehen muss, wie ganze Bezirke ihre österreichische Identität verlieren. Während sich die Inländer im eigenen Land zunehmend fremd fühlen, tobt in der SPÖ ein beispielloser Machtkampf. Heinzlmaier prognostiziert ein politisches Erdbeben: den baldigen Sturz von Bürgermeister Michael Ludwig im Zuge der Ruck-Affäre und das unausweichliche Ende von Andreas Babler durch die roten „Cäsarenmörder“ aus den Bundesländern.
Auch der ORF bekommt in dieser Woche sein Fett weg. Als „Clown der Woche“ kürt Heinzlmaier den neuen Generaldirektor Clemens Pig, der den Rundfunk endgültig zur ÖVP-gesteuerten Institution degradiert. Während der durchschnittliche ORF-Mitarbeiter knapp 100.000 Euro im Jahr kassiert, klagt die Führungsetage schamlos 93 Millionen Euro vom Steuerzahler ein. Ein Privilegienstadel, der sich laut Heinzlmaier der allgemeinen Sparpflicht völlig entzieht und stattdessen mit weiteren Gebührenerhöhungen droht. Die einzige Lösung für dieses narzisstische System: die sofortige Privatisierung.
Fassungslos macht zudem der pädagogische Dilettantismus der Wiener Stadtregierung. Unter dem Deckmantel der Jugendwohlfahrt werden kriminelle „Systemsprenger“ auf 30.000 Euro teure Luxus-Trips nach Italien geschickt, anstatt ihnen klare Grenzen aufzuzeigen. Während die Jugendkriminalität, insbesondere bei ausländischen Tatverdächtigen, explodiert, verprasst Wien Millionen für die Überbetreuung von Intensivtätern. Eine schonungslose Analyse, die den Mächtigen einmal mehr ein Dorn im Auge sein wird.
HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Auch der ORF bekommt in dieser Woche sein Fett weg. Als „Clown der Woche“ kürt Heinzlmaier den neuen Generaldirektor Clemens Pig, der den Rundfunk endgültig zur ÖVP-gesteuerten Institution degradiert. Während der durchschnittliche ORF-Mitarbeiter knapp 100.000 Euro im Jahr kassiert, klagt die Führungsetage schamlos 93 Millionen Euro vom Steuerzahler ein. Ein Privilegienstadel, der sich laut Heinzlmaier der allgemeinen Sparpflicht völlig entzieht und stattdessen mit weiteren Gebührenerhöhungen droht. Die einzige Lösung für dieses narzisstische System: die sofortige Privatisierung.
Fassungslos macht zudem der pädagogische Dilettantismus der Wiener Stadtregierung. Unter dem Deckmantel der Jugendwohlfahrt werden kriminelle „Systemsprenger“ auf 30.000 Euro teure Luxus-Trips nach Italien geschickt, anstatt ihnen klare Grenzen aufzuzeigen. Während die Jugendkriminalität, insbesondere bei ausländischen Tatverdächtigen, explodiert, verprasst Wien Millionen für die Überbetreuung von Intensivtätern. Eine schonungslose Analyse, die den Mächtigen einmal mehr ein Dorn im Auge sein wird.
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10 Minuten
Wann haben wir eigentlich angefangen, Frauen einzureden, dass die Erziehung von Kindern keine echte Leistung mehr ist? In der neuesten Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ nimmt FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik die brandgefährliche Familienpolitik der schwarz-grünen Bundesregierung schonungslos ins Visier. Auslöser ist die jüngste Entgleisung von ÖVP-Kanzler Christian Stocker, der Kinderbetreuung schlichtweg nicht als Arbeit anerkennt. Damit lässt die vermeintliche Familienpartei tief blicken: Muttersein wird in diesem Land systematisch abgewertet, während der Druck, Mütter möglichst schnell wieder in den Arbeitsmarkt zu zwingen, massiv steigt.
Die viel gepriesene Wahlfreiheit ist längst zu einer reinen Illusion verkommen. Wie Schuch-Gubik treffend analysiert, können es sich normale Familien bei der aktuellen Kostenlawine schlichtweg nicht mehr leisten, von nur einem Einkommen zu leben. Anstatt Familien finanziell so zu entlasten, dass ein Elternteil freiwillig länger beim Kind bleiben kann, lautet die reflexartige Antwort der Systemparteien stets nur: mehr Fremdbetreuung, noch längere Öffnungszeiten, noch früher wegorganisieren. Wer sich hingegen bewusst für die Familie entscheidet, wird mit Existenzängsten und drohender Altersarmut alleingelassen.
Besonders absurd wird die Debatte, wenn es um Frauen geht, die sich ganz bewusst für ein traditionelles Familienmodell entscheiden. Sobald sogenannte „TradWives“ auf Social Media zeigen, dass sie gerne kochen, backen und sich um ihre Kinder kümmern, schrillen bei den Linken sofort die Alarmglocken. Schuch-Gubik stellt die entscheidende Frage: Wovor haben diese Kreise eigentlich Angst? Vor normalen Familien? Muttersein ist keine Nebensache und keine Pause vom echten Leben – es ist das Fundament unserer Gesellschaft und verdient endlich wieder echte finanzielle und gesellschaftliche Wertschätzung.
“DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Donnerstag um 17 Uhr und am Freitag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die viel gepriesene Wahlfreiheit ist längst zu einer reinen Illusion verkommen. Wie Schuch-Gubik treffend analysiert, können es sich normale Familien bei der aktuellen Kostenlawine schlichtweg nicht mehr leisten, von nur einem Einkommen zu leben. Anstatt Familien finanziell so zu entlasten, dass ein Elternteil freiwillig länger beim Kind bleiben kann, lautet die reflexartige Antwort der Systemparteien stets nur: mehr Fremdbetreuung, noch längere Öffnungszeiten, noch früher wegorganisieren. Wer sich hingegen bewusst für die Familie entscheidet, wird mit Existenzängsten und drohender Altersarmut alleingelassen.
Besonders absurd wird die Debatte, wenn es um Frauen geht, die sich ganz bewusst für ein traditionelles Familienmodell entscheiden. Sobald sogenannte „TradWives“ auf Social Media zeigen, dass sie gerne kochen, backen und sich um ihre Kinder kümmern, schrillen bei den Linken sofort die Alarmglocken. Schuch-Gubik stellt die entscheidende Frage: Wovor haben diese Kreise eigentlich Angst? Vor normalen Familien? Muttersein ist keine Nebensache und keine Pause vom echten Leben – es ist das Fundament unserer Gesellschaft und verdient endlich wieder echte finanzielle und gesellschaftliche Wertschätzung.
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