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AUSTRIA FIRST Archiv

371 Episoden
16 Minuten
Österreich erlebt einen dramatischen Geburtenrückgang: Mit nur 75.718 Geburten im Jahr 2025 verzeichnet die Statistik Austria den niedrigsten Stand seit über zwei Jahrzehnten – nur mehr 1,19 Kinder pro Frau. Das ist weit mehr als eine nüchterne Zahl, es ist ein Alarmsignal für unsere Gesellschaft, unser Pensionssystem und den Wirtschaftsstandort. Denn unser Pensionssystem funktioniert nach dem Umlageprinzip: Ohne ausreichend Kinder von heute gibt es morgen keine Pensionen, keine Pflegekräfte und keine Arbeitskräfte mehr. Statt aber echte Anreize für Familien zu schaffen, lässt die Politik junge Menschen im Stich – ideologisch wie finanziell.

Die wahren Ursachen dieser fatalen Entwicklung werden vom Establishment bewusst kleingeredet: Zum einen ein ideologischer Kulturkampf, der das traditionelle Familienmodell aus Vater, Mutter und Kind über den Genderwahn systematisch als überholt diffamiert und junge Menschen so ihrer Orientierung und Vorbilder beraubt. Zum anderen eine verfehlte Geld-, Steuer- und Wirtschaftspolitik: Die Geldmengenexplosion der EZB hat Immobilien und Vermögenswerte für Normalverdiener unerschwinglich gemacht, während hohe Lohnnebenkosten, kalte Progression und ausufernde Bürokratie dafür sorgen, dass sich Leistung für hart arbeitende Österreicher kaum mehr lohnt. Kinder werden so zum Armutsrisiko und Eigentum zum unerreichbaren Luxus – das Ergebnis ist eine toxische Mischung aus Verunsicherung und finanzieller Überforderung, die jungen Paaren den Kinderwunsch regelrecht austreibt.

Wir decken die tieferen Ursachen des Geburtenrückgangs auf und zeigen, wie eine echte, familienfreundliche Wende für Österreich aussehen müsste. Dazu lassen wir die freiheitliche Sozialsprecherin und stellvertretende Klubobfrau NAbg. Dagmar Belakowitsch, die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Ricarda Berger, die freiheitliche Wirtschaftssprecherin NAbg. Dr. Barbara Kolm sowie den Ökonomen und Autor Andreas Tögl zu Wort kommen.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer neu von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #politik #familie #geburtenrate #gesellschaft
14 Minuten
Wer den politischen Motor am Laufen hält, arbeitet meist abseits des Rampenlichts. In der neuesten Ausgabe von „Musik und Politik“ holt Volker Höferl genau so einen Mann vor das Mikrofon: Joachim Stampfer. Der Bundesgeschäftsführer der FPÖ gilt als Architekt im Hintergrund und prägt die organisatorischen Geschicke der Partei bereits seit den Tagen von Jörg Haider. Im Gespräch gibt er ehrliche Einblicke in seine Arbeit, spricht über das Auf und Ab der vergangenen Jahrzehnte und erklärt, warum die Freiheitlichen heute geschlossener und schlagkräftiger dastehen als je zuvor.

Ein besonderes Thema der Sendung ist das fulminante 70-Jahre-Jubiläum der FPÖ auf dem Wiener Stephansplatz. Stampfer erzählt, wie es war, ein solches Mega-Event auf die Beine zu stellen, nimmt sich aber auch kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Absagen mancher Künstler geht. Die nackte Angst vor Kritik und medialem Druck habe einige Bands kurzfristig einknicken lassen – ein Umgang mit Künstlern, für den der Bundesgeschäftsführer klare Worte findet. Ebenso deutlich fällt seine Ansage an die politische Konkurrenz mit Blick auf kommende Wahlkämpfe aus.

Neben der Politik schlägt das Herz des Kärntners aber auch für die Musik. Von den ersten Gehversuchen auf der Gitarre am Lagerfeuer bis zur musikalischen Untermalung von Herbert Kickls Auftritten – Musik spielt für Joachim Stampfer eine zentrale Rolle. Ein ganz besonderer Song gibt ihm auch in stressigen Phasen Kraft. Welcher das ist? Das dürft ihr erraten! Hört genau hin, schickt uns euren Tipp zum Lieblingslied mit eurem Namen und eurer Adresse per WhatsApp über https://austriafirst.at. Wer bis Donnerstag, 10:00 Uhr die richtige Antwort liefert, hat die Chance auf das legendäre AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl – das „Häferl vom Höferl“.

MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #musikundpolitik #fpoe #joachimstampfer #innenpolitik #oesterreich
12 Minuten
Das politische Beben in Deutschland zeigt: Je klarer der Wählerwille wird, desto autoritärer schlägt das System zurück. In Sachsen-Anhalt steht die AfD vor einem historischen Erdrutschsieg, was die herrschenden Eliten in pure Panik versetzt. Anstatt den demokratischen Wettbewerb zu suchen, wird der Verfassungsschutz als politische Waffe missbraucht. Die sogenannte Brandmauer führt mittlerweile zu völlig absurden Situationen: So opferten die Linken im Landtag sogar ein eigenes Gesetz zum Schutz von Menschen mit Behinderung, nur um eine Zustimmung durch die AfD zu verhindern.

Gleichzeitig blasen Systemmedien zur offenen Hetzjagd. Das Magazin Spiegel stilisierte AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in RAF-Manier zum Schwerverbrecher – für News-Chefredakteur Julian Reichelt ein mediales Fahndungsplakat und ein Aufruf zur Gewalt. Doch die Patrioten lassen sich nicht einschüchtern. Mit echtem Optimismus und der Rückbesinnung auf die eigene Identität setzt Siegmund dem linken Hass eine positive Vision entgegen. Ganz oben auf seiner Agenda steht zudem das Austrocknen des linken Sumpfes durch den konsequenten Entzug von Steuergeldern für politisierende Vereine.

Wir beleuchten in dieser Ausgabe den patriotischen Höhenflug in unserem Nachbarland, der als absolute Blaupause für Österreich und eine echte Wende unter einem Volkskanzler dient. Dazu lassen wir in der aktuellen Sendung den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund, News-Chefredakteur Julian Reichelt sowie Jürgen Elsässer und Peter Feist vom Compact-Magazin zu Wort kommen.

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#austriafirst #radio #politik #souveränität #afd #fpö
22 Minuten
Wenn der Bürger unter die Räder der staatlichen Verwaltung gerät, scheint der Kampf oft aussichtslos. Doch genau hier kommt die Volksanwaltschaft ins Spiel. In der aktuellen Ausgabe von „Recht und Realität“ spricht Juristin und Moderatorin Cornelia Haider mit Volksanwalt Dr. Christoph Luisser darüber, was diese oft unterschätzte Institution tatsächlich für euch leisten kann. Als weisungsfreies und unabhängiges Kontrollorgan prüft sie die Bundes-, Landes- und Gemeindeverwaltung – und zwingt die Behörden dazu, Stellung zu beziehen, wenn etwas schiefläuft.

Dabei nimmt Luisser kein Blatt vor den Mund und zeigt die echten Konfliktlinien in unserer Republik auf. Er erklärt, warum die Volksanwaltschaft zwar keine Gerichtsurteile aufheben kann, aber durch gezielten öffentlichen Druck und beharrliche Berichterstattung an das Parlament die Verwaltung zum Einlenken bringt. Von absurden Hürden im Bildungsbereich bis hin zu brennenden Themen wie ausufernden Asylverfahren und den Problemen bei der Staatsbürgerschaftsvergabe – der Volksanwalt legt schonungslos offen, wo der Handlungsbedarf am größten ist. 

Hört rein und erfahrt aus erster Hand, wie ihr euch gegen eine übermächtige Bürokratie wehren könnt, wie ein Beschwerdeverfahren abläuft und warum die österreichische Verwaltung zwar oft funktioniert, in knapp 20 Prozent der Fälle aber ein massives Einschreiten der Volksanwälte zwingend nötig ist. 

RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #rechtundrealitaet #volksanwaltschaft #gerechtigkeit #oesterreich #verwaltung #luisser
12 Minuten
Jahrelang traten die sogenannten bürgerlichen Parteien in Österreich und Deutschland vor Wahlen als Hüter von Sicherheit und Wirtschaft auf – doch sobald die Wahllokale schließen, folgt oftmals der nahtlose Wechsel in den linken Mainstream. Anstatt die Grenzen zu schützen und die eigene Bevölkerung zu entlasten, paktieren ÖVP und Union mit jenen Kräften, die für eine Politik der offenen Grenzen und der wirtschaftlichen Stagnation stehen. Wer vor der Wahl freiheitliche Forderungen kopiert, um nach der Wahl eine völlig andere Agenda fortzusetzen, verliert zunehmend das Vertrauen der Bürger. Heute zeigt sich in den Analysen: Die angebliche Mitte wird von Kritikern immer öfter als reine Beutegemeinschaft wahrgenommen, der es primär um den Erhalt der eigenen Macht und der damit verbundenen Posten geht.

Die wahren Abgründe dieses politischen Etikettenschwindels werden nun schonungslos offengelegt. Für den stellvertretenden FPÖ-Klubobmann und Sprecher für Geschäftsordnung und Immunität NAbg. Mag. Norbert Nemeth sei das Vorgehen der ÖVP ein durchschaubares Manöver der Verzweiflung. „Wenn der Kanzlerpartei das Wasser bis zum Hals steht, wird hastig das freiheitliche Programm abgeschrieben, um die Wähler in die Irre zu führen“, erklärte Nemeth. Die Bürger würden dieses falsche Spiel jedoch nicht mehr akzeptieren. Nemeth stellte dazu klar: „Die ÖVP ist wie eine billige Fälschung – außen steht Heimatschutz drauf, aber drinnen steckt nichts als linke Unterwerfung, eiskalter Postenschacher und der totale Ausverkauf unserer Souveränität!“

Wir decken den Verrat der Scheinkonservativen auf und zeigen, warum eine echte patriotische Wende unter einem Volkskanzler Herbert Kickl nicht nur Österreich wieder auf Kurs bringen, sondern auch die künstlichen Brandmauern in Deutschland zum Einsturz bringen könnte. Dazu lassen wir in der aktuellen Sendung den stellvertretenden FPÖ-Klubobmann NAbg. Mag. Norbert Nemeth, den Publizisten Gerald Grosz, der sein neues Buch „Ausgemerzt“ präsentiert, sowie die AfD-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag Katrin Ebner-Steiner zu Wort kommen.

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#austriafirst #radio #politik #souveränität #afd #fpö
41 Minuten
Wer nicht auf Regierungslinie schreibt, wird vom polit-medialen Establishment mit allen Mitteln bekämpft. Während Systemmedien mit dreistelligen Millionenbeträgen an Förderungen und Regierungsinseraten mit Steuergeld auf Linie gehalten werden, sehen sich alternative Plattformen mit Zensur, De-Banking und Kriminalisierung konfrontiert. In der aktuellen Ausgabe von „Macht und Medien“ seziert Werner Reichel gemeinsam mit Florian Machl, Chefredakteur des reichweitenstarken alternativen Online-Mediums Report24, die Methoden, mit denen unliebsame Stimmen mundtot gemacht werden sollen.

Ein zentrales Thema der Sendung ist Machls juristischer Befreiungsschlag: Er hat den Verfassungsschutz verklagt. Der Vorwurf wiegt schwer. In offiziellen Berichten, an denen auch das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) mitwirkt, sollen völlig frei erfundene, existenzgefährdende Behauptungen über Report24 verbreitet worden sein. Machl zieht nun vor Gericht, um der staatlichen Diffamierungskampagne einen Riegel vorzuschieben.

Neben dem juristischen Kampf geht es um die nackte Existenz unabhängiger Berichterstattung. Machl legt schonungslos offen, wie Tech-Giganten in Phasen wie der Corona-Politik oder dem Ukraine-Krieg Werbegelder als direktes Erpressungsinstrument für eine genehme Berichterstattung einsetzen. Es ist der klassische Kampf David gegen Goliath – doch die alternativen Medien sind längst zu einer unverzichtbaren Säule für den Meinungspluralismus und die demokratische Kontrolle in Österreich geworden.

MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #machtundmedien #report24 #florianmachl #medienkritik #zensur #verfassungsschutz 
53 Minuten
Spaziert mit uns über die Schafbergwiese! In der aktuellen Ausgabe von AUSTRIA FIRST Mein Daheim trifft Moderatorin Marlies Gasser den Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp an seinem absoluten Lieblingsplatz in der Bundeshauptstadt. Begleitet von seinen beiden Dackeln Otto und Hanni marschiert Nepp die historische „Großvater-Runde“ ab, die ihn schon in jungen Jahren geprägt hat. Er gewährt dabei tiefe Einblicke in seine persönlichen Werte, spricht über den unschätzbaren Rat seines Großvaters und erklärt, warum Dankbarkeit gegenüber der älteren Generation sein politischer Antrieb ist.

Doch der Ausblick über das wunderschöne Wien zwingt auch zu einer schonungslosen politischen Bestandsaufnahme. Nepp rechnet scharf mit der rot-pinken Stadtregierung ab, die den Schuldenberg bis 2030 auf 30 Milliarden Euro verdoppelt und ein System der Ungerechtigkeit etabliert hat – von 9.000 Euro Mindestsicherung für syrische Großfamilien bis hin zu ausufernder importierter Kriminalität und Gender-Wahnsinn in Kindergärten. Wo früher Gemütlichkeit herrschte, dominieren heute Terrorboller und Securities. Die schonungslose Diagnose: Wer das Ludwig-System nicht stoppt, verliert die Identität der Stadt.

Um das Ruder herumzureißen, präsentiert Nepp einen radikalen Kurswechsel für Wien. Fairness für echte Leistungsträger, sofortige Kopplung von Sozialleistungen an die Staatsbürgerschaft und kompromisslose Sicherheit auf den Straßen stehen ganz oben auf seiner Agenda. Warum er für diesen Systemwechsel auch dringend Volkskanzler Herbert Kickl auf Bundesebene braucht und wie er selbst in hitzigen Rathaus-Debatten die Nerven behält, erfahrt ihr in diesem packenden und hochpersönlichen Gespräch.

AUSTRIA FIRST MEIN DAHEIM hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #meindaheim #dominiknepp #wien #fpoewien #heimatliebe #kurswechsel
19 Minuten
Während in der spanischen Exklave Ceuta die einheimische Bevölkerung verzweifelt gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung und eine drohende kulturelle Okkupation auf die Straße geht, blicken wir nach Deutschland, wo dieser Zustand in Städten wie Gelsenkirchen längst bittere Realität ist. In der „Aktuellen Europastunde“ analysiert Moderator Alexander Höferl die verheerenden Folgen der europäischen Grenzpolitik und deckt auf, wie die politische Elite mit den dramatischen Veränderungen in unseren Städten umgeht. Gleichzeitig zeigt ein Blick nach Sachsen-Anhalt, mit welch drastischen Mitteln – bis hin zu polizeilichen Großrazzien – das System kurz vor den Landtagswahlen gegen die patriotische Opposition ankämpft.

Doch nicht nur an den Grenzen, auch beim Budget beweist Brüssel eindrucksvoll, wo die wahren Prioritäten liegen. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger präsentiert einen handfesten Skandal, der uns alle teuer zu stehen kommt: Die Europäische Union finanziert mit 45 Millionen Euro Steuergeld ein afrikanisches Raumfahrtprogramm. Während österreichische Familien unter der Inflation leiden und jeden Cent zweimal umdrehen müssen, fließt unser Steuergeld in afrikanische Satelliten, Bodenstationen und gendersensible Weltraumwerbung. Eine unfassbare Geldverschwendung, die in dieser Ausgabe detailliert zerlegt wird. 

Hört rein und erfahrt, was die Mainstream-Medien lieber verschweigen!

Die AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #aktuelleeuropastunde  #ceuta #migration #brüssel #raumfahrt #sachsenanhalt #afd
27 Minuten
Der milde Totalitarismus unserer Zeit duldet keinen Widerspruch: Wer die Welt nicht bunt und grenzenlos will, gerät ins Visier der links-grünen Gesinnungswächter. In der aktuellen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ seziert der renommierte Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier die erschütternden Zustände im niederösterreichischen Ebreichsdorf. Dort terrorisieren von Clan-Mentalität geprägte Jugendbanden einheimische Kinder, während Politik und Polizei sich mehr um PR und Vertuschung als um den Schutz der eigenen Bevölkerung bemühen. Heinzlmaier fordert ein Ende der weichen Sozialarbeiter-Romantik und stattdessen harte Konsequenzen bis hin zur konsequenten Abschiebung. 

Auch auf dem politischen Parkett ortet Heinzlmaier eine beispiellose ideologische Verirrung. Er bezeichnet SPÖ-Chef Andreas Babler und den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig als „Islamo-Gauchisten“, die linke Eigentumsfeindlichkeit mit islamischem Fundamentalismus verschmelzen wollen. Gleichzeitig deckt er den beispiellosen Meinungsterror grüner NGOs wie Campact auf, die mit Boykottaufrufen gegen Unternehmen und der Auslöschung historischer Persönlichkeiten eine beklemmende Cancel Culture vorantreiben. Wer sich für die eigene Kultur einsetzt, wird kriminalisiert, während linke Galionsfiguren unangetastet bleiben.

Zuletzt knöpft sich Bernhard Heinzlmaier die sozialdemokratischen Träume einer neuen DDR im Gesundheitswesen vor. Die Pläne, den Privatkrankenanstalten-Finanzierungsfonds (PRIKRAF) zu zerschlagen, seien ein Frontalangriff auf alle verantwortungsbewussten Bürger, die privat vorsorgen. Statt das kollabierende öffentliche System zu retten, wolle die SPÖ die Bürger enteignen, um dysfunktionale Bürokratien für die eigenen Parteigenossen zu mästen. Eine schonungslose Analyse, die ihr in voller Länge hören müsst!

HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr –  direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #heinzlmaierswochenschau #politik #meinungsfreiheit #ebreichsdorf #cancelculture
9 Minuten
Die neue Regierung hat offensichtlich nur ein einziges politisches Programm, und das lässt sich in zwei Wörtern zusammenfassen: „FPÖ verhindern“. Anstatt sich um eine sinkende Wirtschaft, explodierende Preise, illegale Migration oder mangelnde Sicherheit zu kümmern, feiern ÖVP, SPÖ und NEOS lediglich die Tatsache, dass Herbert Kickl nicht Bundeskanzler geworden ist. In der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ nimmt FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik die völlige inhaltliche Leere der Verlierer-Ampel ins Visier. 

Besonders deutlich zeigt sich der politische Offenbarungseid in den Parlamentsreden und auf den Social-Media-Kanälen der Einheitspartei: Wer keine eigenen Erfolge zu verbuchen hat, redet eben pausenlos über die Opposition. Schuch-Gubik analysiert treffsicher, warum die jahrelange Strategie des Ausgrenzens und Dämonisierens längst nicht mehr funktioniert – weil immer mehr ganz normale Menschen spüren, dass sie mit dieser Pauschalkritik selbst gemeint sind. Zudem wirft sie einen humorvollen Blick auf die mediale Panik der anderen Parteien und den krachenden Fehlstart des roten Parteisenders SPÖ1.

Denn am Ende des Tages zahlt die Devise „Kickl verhindern“ keine einzige Miete, senkt keine Stromrechnung und macht die Straßen in Österreich nicht sicherer. Warum ÖVP, SPÖ und NEOS bald vor der Frage stehen werden, wozu man sie eigentlich überhaupt noch wählen sollte, erfahrt ihr in dieser pointierten Analyse. Hört euch die komplette Sendung jetzt an!

DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #dieblaueabrechnung #fpö #politik #österreich #lisaschuchgubik
12 Minuten
Der politische Wind in Berlin weht rau, doch das beeindruckt Sebastian Münzenmaier nicht. Im Gespräch mit Volker Höferl schildert der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion eindrucksvoll, wie das politische Establishment im Parlament mit der erstarkten patriotischen Konkurrenz umgeht. Wer im Aufzug flüchtet, überlässt den anderen den Weg nach oben – eine treffende Metapher für die aktuelle politische Stimmung in Deutschland, die der Abgeordnete aus der Pfalz schonungslos auf den Punkt bringt.

Neben drängenden politischen Sachthemen, wie der dramatischen Wohnungsnot durch ungebremste Massenzuwanderung, zeigt Münzenmaier auch seine private Seite. Er überrascht mit einer ausgeprägten Vorliebe für deutschen Rap und alte Volkslieder im modernen Techno-Gewand. Gleichzeitig blickt er auf eine Jugend zurück, die untrennbar mit den Klängen der Böhsen Onkelz und lauten Stadionhymnen des 1. FC Kaiserslautern verbunden ist.

Scharfe Kritik übt der AfD-Spitzenpolitiker an der vorherrschenden Cancel Culture in der Unterhaltungsindustrie. Künstler, die sich dem linken Mainstream beugen und pflichtbewusst von AfD oder FPÖ distanzieren, stoßen beim Publikum zunehmend auf Ablehnung. Warum Musik für ihn zwingend frei von politischer Bevormundung bleiben muss und weshalb das System immer nervöser reagiert, erfahrt ihr in dieser packenden Ausgabe.

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23 Minuten
Kinder, die schwere Gewalttaten verüben und sich vorab im Internet absichern, dass sie straffrei bleiben: Die Realität der Jugendkriminalität hat sich dramatisch verschärft. Die Kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik für 2025 untermauert das eindrucksvoll: Über 13.000 tatverdächtige 10- bis 14-Jährige – ein massiver Anstieg, bei dem der Ausländeranteil erstmals die Mehrheit stellt. Doch der Staat steht aktuell bei Tätern unter 14 Jahren nahezu machtlos da. In der neuen Ausgabe von AUSTRIA FIRST Recht und Realität analysiert die Juristin Cornelia Haider, warum der Rechtsstaat dringend neue Antworten auf brutale Intensivtäter finden muss.

Zu Gast ist der Justizsprecher der FPÖ, Notar und Nationalratsabgeordnete Harald Stefan. Er fordert ein konsequentes Umdenken und die Herabsetzung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre. Stefan rechnet mit der ideologisch verblendeten „Kuscheljustiz“ ab, die jahrelang an das Gute im Täter geglaubt und die Gesellschaft damit schutzlos gemacht habe. Wer brutaler als ein Erwachsener agiere, dürfe vor dem Gesetz nicht wie ein Kleinkind behandelt werden.

Darüber hinaus steht der Opferschutz im Zentrum der Debatte. Stefan verlangt ein zwingendes, lebenslanges Berufsverbot für Sexualstraftäter in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Zudem spricht er das Problem der importierten Kriminalität schonungslos an, was sich exakt mit der schockierenden Realität von über 51 Prozent fremden Tatverdächtigen bei den 10- bis 14-Jährigen deckt. Die logische Konsequenz für Stefan: Geschlossene Grenzen und rigorose Abschiebungen, um ein unmissverständliches Signal der Stärke zu senden.

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10 Minuten
Jahrelang haben die etablierten Systemparteien in Österreich und Deutschland gegen die eigene Bevölkerung regiert – doch während die Bürger nun an den Wahlurnen die Rechnung präsentieren, bricht im abgewirtschafteten Establishment die nackte Panik aus. Anstatt den Wählerwillen zu respektieren, klammern sich ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS sowie ihre deutschen Pendants an eine künstliche „Brandmauer“ gegen patriotische Kräfte. Wer sich für die eigene Heimat, für Sicherheit und gegen den Wohlstandsverlust einsetzt, wird von linken Leitmedien und dem staatlichen Zwangsrundfunk mit beispiellosen Schmutzkübelkampagnen überzogen. Heute zeigt sich: Die verzweifelte Ausgrenzungsstrategie der Berliner und Wiener Blase zerschellt an der harten Realität, und die angebliche „Demokratierettung“ ist oft nichts anderes als der krampfhafte Versuch, die eigene Macht um jeden Preis zu erhalten.

Die wahren Abgründe dieses antidemokratischen Überlebenskampfes werden durch staatlich finanzierte NGOs und linke Vorfeldorganisationen auf die Straße getragen, die künstlich Druck erzeugen sollen. Doch die Patrioten lassen sich nicht länger mundtot machen. Für den FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA sei das Vorgehen der Eliten ein reiner Akt der Verzweiflung. „Wenn den vereinigten Systemverlierern die inhaltlichen Argumente ausgehen, greifen sie zur Diffamierung und hetzen ihre zwangsfinanzierten Netzwerke auf uns“, erklärte Hafenecker. Die Bevölkerung lasse sich von dieser Bevormundung und dem Diktat der Eurokraten jedoch nicht mehr blenden. Hafenecker stellte dazu klar: „Die Bürger haben dieses linke Spiel längst durchschaut und werden diese undemokratische Brandmauer an der Wahlurne endgültig einreißen!“

Wir decken die Panik der Eliten auf und zeigen, warum der patriotische Schulterschluss in Europa stärker ist denn je, um unsere Souveränität für die Zukunft abzusichern. Dazu lassen wir in der aktuellen Sendung den FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA sowie den stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Bundestagsfraktion Sebastian Münzenmaier zu Wort kommen.

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#austriafirst #radio #politik #souveränität #afd #fpö
28 Minuten
Die etablierten Mainstream-Medien stecken in einer beispiellosen Vertrauenskrise. Sinkende Auflagen und schwindende Relevanz sind die logische Konsequenz eines Journalismus, der sich zunehmend als moralische Erziehungsanstalt versteht und sich von den eigentlichen Sorgen der Bevölkerung entfremdet hat. In der aktuellen Ausgabe von AUSTRIA FIRST Macht und Medien analysiert Werner Reichel gemeinsam mit Andreas Ruttinger, dem Chefredakteur der Neuen Freien Zeitung (NFZ), die fatalen Entwicklungen in der heimischen Medienlandschaft. 

Ein zentrales Thema der Sendung ist die gefährliche Verflechtung von Politik und Redaktionen. Wenn Medienminister Andreas Babler die staatliche Medienförderung neu aufstellen will, droht eine Belohnung für systemkonforme Berichterstattung, während kritische Stimmen ins Abseits gedrängt werden. Ruttinger legt schonungslos offen, wie der Opportunismus in vielen Verlagen dazu führt, dass Ideale aufgegeben werden und am Ende nur noch der Grundsatz gilt: Wer das Geld bringt, schafft an. 

Gleichzeitig beleuchtet das Gespräch die massiven Zensurbestrebungen unter dem Deckmantel von Chatkontrollen und sogenannten Faktencheckern. Die Auslagerung der Meinungskontrolle an regierungsnahe NGOs ist ein direkter Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit. Als Gegenpol dazu wird die Bedeutung unabhängiger und patriotischer Medienformate diskutiert, die als notwendige Notwehr gegen den linksgrünen Einheitsbrei entstanden sind.

MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr  – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #machtundmedien #medienkritik #pressefreiheit #nfz #zensur
1 Stunde 5 Minuten
Fernab des politischen Alltags in der Landeshauptstadt trifft Marlies Gasser die Salzburger FPÖ-Landesparteiobfrau und Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek an ihrem ganz persönlichen Kraftort. In ihrer Heimatgemeinde Großgmain, direkt am Fuße des majestätischen Untersbergs, zeigt sich die Spitzenpolitikerin bei einem Spaziergang durch den Wald von einer Seite, die in den klassischen Nachrichten oft verborgen bleibt. Zwischen Kindheitserinnerungen an wilde Fußballspiele mit den Nachbarsbuben und ihrer tiefen Leidenschaft für die Jagd wird schnell klar, woher Svazek ihre Bodenständigkeit und Durchsetzungskraft nimmt.

Doch auch die politische Kante kommt in dieser Ausgabe von „AUSTRIA FIRST Mein Daheim“ nicht zu kurz. Svazek spricht Klartext über ihre ersten Amtshandlungen in der Salzburger Landesregierung, wo sie absurden Förderungen in der Asylindustrie rigoros den Geldhahn zugedreht hat. Sie erklärt, warum der Wolf in Salzburg keinen Platz hat, wieso echte Wahlfreiheit für Familien oberste Priorität genießen muss und warum sie den klaren Anspruch stellt, bei der nächsten Wahl den Landeshauptmann-Sessel zu erobern.

Neben harten politischen Ansagen gibt es aber auch viel Platz für Humor und Überraschendes. Wer hätte gedacht, dass die Salzburger Vize-Landeschefin für Metallica stundenlang im strömenden Regen in der ersten Reihe steht, heimlich fünf Tattoos trägt und bei ihrer Feuerwehr-Grundausbildung für den wohl lustigsten Versprecher des Jahres gesorgt hat? Ein tiefgründiges, ehrliches und überaus unterhaltsames Gespräch über Verantwortung, Heimatliebe und den Mut, authentisch zu bleiben.

AUSTRIA FIRST MEIN DAHEIM hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:

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