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AUSTRIA FIRST Archiv

371 Episoden
15 Minuten
Emotionen pur – das verbindet für Christian Hafenecker Musik und Politik. Im Gespräch mit Volker Höferl zeigt der FPÖ-Generalsekretär und freiheitliche Mediensprecher auf, warum der heimische Medienmarkt dringend eine Kurskorrektur braucht. Vom zwangsfinanzierten Regierungslautsprecher ORF bis hin zu gelenkter Berichterstattung durch Presseförderungen zieht er eine scharfe Bilanz der aktuellen Schieflage und blickt auf den historischen Sieg der FPÖ bei der Nationalratswahl zurück.

Doch auch die heimische Kunstszene bekommt ihr Fett weg: Hafenecker kritisiert jene Künstler, die zwar bereitwillig das Geld der Konsumenten nehmen, ihre eigenen Zuhörer aber gleichzeitig für deren politische Gesinnung beschimpfen. Neben harten politischen Ansagen gewährt er aber auch tiefe Einblicke in sein Privatleben. Er erzählt pointiert von seinem krachend gescheiterten Klavier-Debüt als Kind und warum seine musikalisch wesentlich talentierteren Kinder heute zu Hause den Takt vorgeben.

Lasst euch diesen spannenden Mix aus harten Fakten und persönlichen Anekdoten nicht entgehen. Hört rein in die geballte Ladung Hardrock, Austropop und Klartext – jederzeit abrufbar auf austriafirst.at, direkt in der AUSTRIA FIRST App und natürlich auf all euren bevorzugten Podcast-Plattformen!

MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #musikundpolitik #christianhafenecker #fpoe #orf #medienpolitik #austropop
13 Minuten
Während die österreichische Bevölkerung unter der Rekordteuerung ächzt, zwingt die Verlierer-Koalition den Bürgern eine eiskalte Haushaltsabgabe für einen völlig verkommenen Staatsfunk auf. Der ORF hat sich längst zu einem rot-schwarzen Selbstbedienungsladen entwickelt, der tief in mafiösen Nötigungsskandalen und schamlosem Postenschacher versinkt. Statt objektiver Berichterstattung wird das Volk in Dauerschleife mit links-linker Meinungsmache, moralisierender Erziehung und brandgefährlicher Realitätsverweigerung beim Thema Massenmigration drangsaliert. Und als absoluter Gipfel der Abgehobenheit dreht man nun zehntausenden Menschen im ländlichen Raum eiskalt die Sender ab – ein lebensgefährlicher Anschlag auf die Sicherheit im Katastrophenfall und ein beispielloser Schlag ins Gesicht der zwangszahlenden Bürger!

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST nehmen wir diesen unhaltbaren Privilegienstadel schonungslos ins Kreuzfeuer. FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker deckt den skandalösen Plan auf, wie ländliche Gemeinden nach Parteifarben vom Netz genommen werden, und fordert das sofortige Aus für die elende Zwangsgebühr. ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler rechnet knallhart mit dem roten Machtzirkel ab, der das Kontrollgremium zu einem reinen Abnick-Verein degradiert hat. FPÖ-Bundesparteisprecherin und stv. Mediensprecherin Lisa Schuch-Gubik entlarvt die arrogante Ignoranz der abgehobenen Chefetage, während Freilich-Herausgeber Heinrich Sickl schonungslos seziert, wie der Staatsfunk mit seiner rührseligen Willkommenspropaganda die berechtigten Sorgen der Bevölkerung vor dem Asyl-Chaos gnadenlos ignoriert.
9 Minuten
Während die abgehobenen EU-Eliten und die heimischen Systemparteien im Hinterzimmer an der totalen Überwachung unserer Bürger basteln, stellt sich die FPÖ als einzige Kraft schützend vor unsere Freiheit. Das Projekt des „digitalen Euro“ ist keine bequeme Innovation, sondern der direkte Weg zum gläsernen Menschen und zur totalen staatlichen Kontrolle. Schritt für Schritt soll uns das Bargeld – und damit unsere gedruckte Freiheit – durch eine heimtückische Salami-Taktik weggenommen werden, um uns der Willkür von Banken und Behörden gnadenlos auszuliefern. Ein beispielloser Anschlag auf unsere Privatsphäre, der uns auf direktem Weg in ein soziales Kontrollsystem nach chinesischem Vorbild führt!

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir diesen brandgefährlichen Angriff auf unsere Geldbörse. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser entlarvt die Täuschungsmanöver der Europäischen Zentralbank und fordert den knallharten Schutz des Bargelds in der Verfassung. FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm warnt eindringlich vor dem digitalen Fußabdruck, der uns zu steuerbaren Marionetten des Systems macht. Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm zeigt die eiskalte Realität des politisch motivierten „Debankings“ auf, während Finanzfachmann Michael Brückner schonungslos seziert, wie die Infrastruktur für unser Bargeld ganz gezielt und schleichend zerstört wird.
21 Minuten
Mit jedem Einkauf an der Kasse stellt sich eine entscheidende Frage: Wem gehört unser Geld – und wer kontrolliert es? Die Europäische Union zieht die Schlinge um das physische Zahlungsmittel zunehmend enger. Eine Bargeld-Obergrenze von 10.000 Euro sowie strenge Ausweispflichten ab 3.000 Euro bei gewerblichen Zahlungen sind bereits beschlossen. Zeitgleich wird im Hintergrund mit Hochdruck am digitalen Euro gebaut. Handelt es sich dabei wirklich nur um eine zeitgemäße technische Ergänzung oder erleben wir den schleichenden Übergang in den gläsernen Bürger?

In der neuen Ausgabe von „Recht und Realität“ analysiert Moderatorin und Juristin Cornelia Haider gemeinsam mit Mag. Alexander Pichler die weitreichenden Konsequenzen dieser Pläne. Der Jurist und unabhängige Finanzmarktexperte sieht in den europäischen Vorhaben ein massives Risiko für unsere finanzielle Privatsphäre. Wenn Bargeld zurückgedrängt wird, öffnen sich Tür und Tor für Überwachung, Debanking und sogar flächendeckende Negativzinsen. Pichler macht klar: Eine digitale Währung aus Zentralbankhand könnte im schlimmsten Fall zu einem Instrument der Disziplinierung werden, bei dem jede Zahlung dauerhafte Spuren hinterlässt.

Das Recht auf Bargeld ist mehr als nur eine Frage der Bequemlichkeit, es ist der Kern unserer Eigentumsfreiheit. Ob die geplante Offline-Version des digitalen Euro tatsächlich Anonymität garantiert und wie ihr euch gegen die drohende Enteignung eurer Selbstbestimmung wehren könnt, erfahrt ihr in dieser brisanten Folge. Hört rein und macht euch selbst ein Bild über die Zukunft unseres Geldsystems.

 

RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Dienstag von 17 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #rechtundrealitaet #bargeld #digitalereuro #privatsphaere #ueberwachung
15 Minuten
Die österreichische Ärztekammer steckt in einer massiven Führungskrise und verliert ihren Kernauftrag aus den Augen. Anstatt sich gegen den eklatanten Ärztemangel, die überlasteten Spitalsambulanzen und die ausufernde Bürokratie in den Ordinationen zu stemmen, wird die Standesvertretung - vor allem in Wien - von parteipolitischen Machtkämpfen gelähmt. Kritische Kammer-Mandatare bestätigen, dass viele Spitzenfunktionäre primär als verlängerter Arm der Altparteien SPÖ und ÖVP agieren, anstatt die Interessen der Mediziner und Patienten entschlossen zu vertreten.

Während die Funktionäre die Entmachtung der Ärzte durch bürokratische Vorgaben aus dem Ministerium weitgehend widerstandslos hinnehmen, leiden die niedergelassenen Ärzte als Einzelkämpfer unter enormem Zeit- und Kostendruck. Gleichzeitig fließen jährlich Millionen an Pflichtbeiträgen in intransparente Töpfe der Kammern. Das System blockiert sich selbst – Leidtragende sind letztlich die österreichischen Patienten, die immer schlechtere Leistungen in einem zusehends teureren Apparat erhalten. 

Ein Befreiungsschlag aus dieser verfahrenen Situation erfordert rasche Strukturreformen. Die FPÖ fordert ein Ende der planwirtschaftlichen Verwaltung und der zersplitterten Zuständigkeiten. Eine „Finanzierung und Steuerung aus einer Hand“ auf Bundesebene, die Auflösung von Doppelgleisigkeiten sowie die sofortige Integration von Wahlärzten ins Kassensystem sind zentrale Bausteine, um die Gesundheitsversorgung zu retten. Ein „weiter wie bisher“ darf es in diesem Blockade-System nicht geben, fordert der freiheitliche Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak gegenüber AUSTRIA FIRST.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer neun von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #politik #gesundheit #ärzte #reform
34 Minuten
Wenn es um die Diskreditierung unliebsamer politischer Konkurrenten geht, brechen im Mainstream alle Dämme. In dieser Ausgabe von „Macht und Medien“ analysiert Werner Reichel gemeinsam mit Heinrich Sickl, dem Herausgeber und Geschäftsführer des patriotischen FREILICH Magazins, die Methoden des medialen Establishments. Von plötzlichen Kontokündigungen durch vorauseilenden Gehorsam bei Banken bis hin zur Veröffentlichung alter privater Chats – die Repressalien gegen alternative Medienmacher und konservative Politiker nehmen bedenkliche Züge an. Besonders brisant: Wie gelangen geheime Ermittlungsakten aus dem schwarz geführten Innenministerium gezielt an den Standard?

Ein weiteres brandaktuelles Thema dieser Sendung ist der dramatische Grenzsturm zehntausender Migranten auf die spanische Enklave Ceuta. Während ungeschönte Bilder in den sozialen Netzwerken das massive Ausmaß des Kontrollverlusts an den EU-Außengrenzen belegen, zeichnet der ORF ein völlig konträres Bild. Werner Reichel und Heinrich Sickl decken auf, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk den Zusammenbruch des Grenzschutzes in ein euphorisches Multikulti-Kitsch-Märchen umframen will und sich damit immer weiter von der Lebensrealität der Menschen entfernt.

Der Machtverlust der etablierten Medien ist trotz solcher Kampagnen nicht mehr aufzuhalten, sind sich Reichel und Sickl einig. Wer das einseitige Moralisieren der Mainstream-Medien durchschaut, sucht sich längst glaubwürdige alternative Informationsquellen. Ein tiefer und pointierter Blick hinter die Kulissen der Meinungsmache, der die aktuellen Mechanismen der Desinformation schonungslos bloßlegt.

 

MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 17 bis 18 Uhr und am Dienstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #machtundmedien #freilichmagazin
58 Minuten
Wenn die rot-schwarze Systempolitik das Land an die Wand fährt, braucht es klare Antworten und wirtschaftliche Expertise. Genau diese liefert Alexander Petschnig, FPÖ-Landesparteiobmann im Burgenland und freiheitlicher Geld- und Währungssprecher im Nationalrat. In der aktuellen Ausgabe von „AUSTRIA FIRST Mein Daheim“ trifft Moderatorin Marlies Gasser den gebürtigen Kärntner an seinem persönlichen Kraftort: mitten auf dem Neusiedler See. Vor der malerischen Kulisse des burgenländischen Steppensees wird schnell klar, dass hier kein Platz für politische Schönfärberei ist.

Im schonungslosen Gespräch rechnet Petschnig mit der Schuldenpolitik von SPÖ-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil ab und warnt vor dem budgetären Blindflug der Bundesregierung. Ob es um die drohende Abschaffung des Bargeldes durch den digitalen Euro, die explodierende Staatsverschuldung oder die ideologischen Verstaatlichungsfantasien der SPÖ geht – der Finanzexperte nimmt sich kein Blatt vor den Mund. Gleichzeitig gewährt er tiefe Einblicke in seine persönlichen Beweggründe, spricht über seinen politischen Ziehvater Jörg Haider und erklärt, warum echte Heimatverbundenheit der stärkste Antrieb für seine Arbeit ist.

Eine Sendung, die den Finger in die Wunden der verfehlten Finanzpolitik legt und gleichzeitig Mut für eine echte patriotische Wende macht. Hört rein und erfahrt, warum Alexander Petschnig der Überzeugung ist, dass Österreich nur mit einem Volkskanzler Herbert Kickl wieder auf die Überholspur zurückkehren kann.

 

AUSTRIA FIRST MEIN DAHEIM hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #austriafirstmeindaheim #burgenland
14 Minuten
Während zehntausende illegale Einwanderer die EU-Außengrenze im spanischen Ceuta überrennen und Brüssel tatenlos zusieht, richtet die Europäische Union ihre wahre Energie gegen die eigenen Bürger. Anstatt die Grenzen zu schützen, basteln die Eurokraten an einem beispiellosen Überwachungsstaat. Ob verpflichtende Kameras im Auto-Innenraum zur permanenten Fahrerüberwachung, die drohende Abschaffung des Bargelds durch den digitalen Euro oder absurde planwirtschaftliche Verpackungsvorschriften – die EU entpuppt sich immer mehr als bevormundendes System, das Freiheit und Wohlstand der Europäer systematisch zerstört.

In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Europastunde“ analysiert Werner Reichel diesen demokratiepolitischen Offenbarungseid und das völlige Versagen der Brüsseler Eliten. Im Gespräch mit FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und dem freiheitlichen EU-Abgeordneten Roman Haider wird schonungslos aufgedeckt, wie die EU-Spitze um Ursula von der Leyen die echten Krisen ignoriert. Statt endlich eine „Festung Europa“ zu errichten, baut Brüssel einen Kontrollapparat auf, der die eigenen Bürger unter Generalverdacht stellt und der heimischen Wirtschaft mit irrsinnigen Regulierungen die Luft zum Atmen nimmt.

Die Warnungen der freiheitlichen Politiker in der Sendung sind unmissverständlich: Die Medizin, die uns Brüssel täglich gegen angebliche Gefahren verabreicht, ist pures Gift für unsere Demokratie. Dieser Kontrollwahn im Inneren und die gleichzeitige Kapitulation an den Außengrenzen müssen gestoppt werden. Österreich und Europa brauchen endlich echten Grenzschutz nach außen und uneingeschränkte Freiheit im Inneren – Schluss mit der linken Bevormundungspolitik und dem Brüsseler Überwachungsterror!

Die AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #europa #eu #grenzschutz #europastunde
30 Minuten
Die politische Woche glich wieder einmal einem absoluten Narrenhaus, und Bernhard Heinzlmaier nimmt in der aktuellen Ausgabe seiner Wochenschau kein Blatt vor den Mund. Schonungslos seziert er die heimische und internationale Medienlandschaft, die sich seiner Analyse nach endgültig von der objektiven Berichterstattung verabschiedet hat. Ob es um die mediale Hetzjagd auf unliebsame AfD-Politiker in Deutschland geht oder um die offene Flanke Europas in Spanien – Heinzlmaier zeigt auf, wie das Establishment versucht, die Realität durch linke Narrative zu ersetzen. Besonders scharf ins Gericht geht er dabei mit der SPÖ, der das politische Überleben des spanischen Sozialisten Sanchez offenbar wichtiger ist als die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung.

Auch innenpolitisch deckt Heinzlmaier unfassbare Steuergeldverschwendungen auf. Während die Regierung jährlich 11,5 Millionen Euro in die digitale Neuauflage der „Wiener Zeitung“ pumpt – eine angebliche Jugendplattform, die unter Jugendlichen völlig unbekannt ist –, fließen an den Universitäten Hunderttausende Euro in absurde Woke-Projekte. So knöpft sich Heinzlmaier eine 400.000 Euro teure Studie einer Wiener Kunstuni vor, die rechte Jugendliche ernsthaft als „Modeparasiten“ diffamiert. Für den Jugendforscher ist klar: Die Universitäten haben sich längst in ideologische Narrentürme verwandelt, in denen die Einbildung die Realität überholt hat.

Den dunkelsten Punkt der Woche bildet jedoch die importierte Gewaltkriminalität. Heinzlmaier widmet sich den erschütternden Vergewaltigungsfällen durch Migranten und präsentiert schonungslose Statistiken, die von den Systemmedien gerne verschwiegen werden. Er warnt eindringlich vor den Gefahren für junge Frauen und kritisiert eine Justiz, die bei bestimmten Tätergruppen immer wieder Milde walten lässt. Eine Sendung, die dorthin schaut, wo andere wegblicken – pointiert, hart und absolut notwendig.

HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #heinzlmaierswochenschau #medienkritik
12 Minuten
Während die Verlierer-Koalition in Wien im Chaos versinkt und die eigene Bevölkerung mit immer neuen Belastungen quält, zeigt die Steiermark vor, wie echte freiheitliche Politik für das eigene Volk aussieht. Das rot-schwarze Schulden-Erbe wird schonungslos aufgeräumt, der Asylmagnet endgültig abgedreht und der rot-schwarzen Gängelung durch ein massives Deregulierungspaket ein Ende gesetzt. Statt dem Bürger in die Tasche zu greifen, spart die Politik endlich bei sich selbst – ein historischer Befreiungsschlag gegen die Abgehobenheit der alten Systemparteien!

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir dieses rot-weiß-rote Erfolgsmodell. Landeshauptmann Mario Kunasek erklärt, wie das tiefe Budgetloch saniert wird und warum Asyl niemals die Staatsbürgerschaft bedeuten darf. Der steirische FPÖ-Klubobmann Marco Triller zeigt auf, wie man mit der Kürzung der Parteienförderung historische Maßstäbe setzt und die heimische Wirtschaft von bürokratischen Fesseln befreit. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz lobt die völlig neue Kultur des Anpackens im Süden Österreichs, und junge Steirer erzählen, warum sie endlich wieder stolz auf einen Landeshauptmann sind, der dem Volk wirklich zuhört.
11 Minuten
Brutale Übergriffe, Messerstechereien und Raubzüge durch migrantische Jugendbanden eskalieren auf unseren Straßen. Doch anstatt die Gesellschaft zu schützen, belohnt die schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition gemeinsam mit der Wiener Stadtregierung die Kriminellen durch gemeingefährliche Kuscheljustiz und steuergeldfinanzierte Luxus-WGs. Die heutige „Aktuelle Stunde“ auf AUSTRIA FIRST beleuchtet dieses völlige Versagen der Asyl- und Sicherheitspolitik gemeinsam mit FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz, FPÖ-Justizsprecher NAbg. Mag. Harald Stefan, dem Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Michael Stumpf und dem Sozialwissenschaftler Bernhard Heinzlmaier.

FPÖ-Justizsprecher NAbg. Mag. Harald Stefan fordert in der Sendung ein sofortiges Ende der politischen Realitätsverweigerung: „Es ist ein absoluter Wahnsinn, dass importierte Gewalttäter, die unsere Kinder terrorisieren und schwerste Verbrechen verüben, vom Gesetz wie unschuldige Kleinkinder behandelt werden. Wer raubt oder vergewaltigt, hat sein Recht auf steuergeldfinanzierte Sozialromantik verwirkt – wir brauchen echte Strafen, Bootcamps und die sofortige Senkung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre!“ Die FPÖ verlangt den kompromisslosen Schutz der anständigen Bürger und die konsequente Abschiebung ausländischer Straftäter.

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#austriafirst #radio #politik #sicherheit #jugendkriminalität
8 Minuten
Wer heutzutage ein Polohemd trägt, in einer traditionellen Familie lebt oder während der Corona-Zeit kritische Fragen gestellt hat, gerät in Österreich immer öfter unter Generalverdacht. In der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ zeigt FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik auf, wie staatlich finanzierte Berichte und Studien ganz normale Bürger zunehmend in ein extremistisches Eck drängen. Vom sogenannten Sektenbericht bis hin zum Verfassungsschutzbericht, der kurzerhand die neue Kategorie des „heterodoxen Extremismus“ erfindet – die Grenzen dessen, was als verdächtig gilt, werden immer weiter verschoben. Wer Kritik an der Klimapolitik übt oder traditionelle Werte vertritt, wird vom System zur potenziellen Gefahr erklärt.

Besonders absurd wird es, wenn man sich ansieht, wofür in Zeiten von Rekordinflation und explodierenden Lebenserhaltungskosten das Steuergeld der Österreicher aus dem Fenster geworfen wird. Lisa Schuch-Gubik deckt auf: Fast 400.000 Euro fließen über den Wissenschaftsfonds in ein dreijähriges Forschungsprojekt, das untersuchen soll, wie sich Rechtsextremismus durch Mode ausdrückt. Während Familien jeden Euro zweimal umdrehen müssen und Pensionisten nicht wissen, wie sie ihre Stromrechnungen bezahlen sollen, finanziert das SPÖ-geführte Ministerium Studien über Polohemden, den „Old-Money-Style“ und „Trad-Wife-Mode“. Ein beispielloser Schlag ins Gesicht der hart arbeitenden Bevölkerung.

“DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Donnerstag um 17 Uhr und am Freitag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #dieblaueabrechnung #fpö #lisaschuchgubik #politik #österreich #steuergeld #extremismusverdacht
12 Minuten
Die EU und die heimische Verlierer-Koalition blasen zum Generalangriff auf unser Bargeld. Unter dem Deckmantel der Sicherheit droht mit dem „digitalen Euro“ die totale Überwachung – bis hin zum chinesischen Sozialkreditsystem, das unliebsame Kritiker vom Zahlungsverkehr ausschließt. Die heutige „Aktuelle Stunde“ auf AUSTRIA FIRST beleuchtet diesen Anschlag auf unsere Freiheit gemeinsam mit dem Publizisten Michael Brückner und dem Juristen sowie Finanzmarktfachmann Alexander Pichler.

FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm fordert in der Sendung echten Widerstand: „Es ist ein Skandal, wie uns die Brüsseler Eliten und die Systemparteien in ein digitales Gefängnis sperren wollen. Wer das Bargeld vernichtet, ebnet den Weg in den absoluten Überwachungsstaat!“ Die FPÖ verlangt den bedingungslosen Erhalt des Bargelds und echten Schutz vor dem schleichenden Digitalzwang.

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#austriafirst #radio #politik #bargeld #überwachungsstaat #freiheit #digitalereuro
18 Minuten
Die Wiener Kinder- und Jugendhilfe (MA11) versinkt unter der rot-pinken Stadtregierung in Chaos und Freunderlwirtschaft. Anstatt schutzbedürftige Kinder zu bewahren, fließen Millionen an Steuergeldern in dubiose Vereinsnetzwerke. Die schockierenden Folgen: Eine traumatisierte Zwölfjährige springt in Panik vor einem als Dämon inszenierten Betreuer aus dem Fenster. Die heutige „Aktuelle Stunde“ auf AUSTRIA FIRST beleuchtet dieses unfassbare Totalversagen.

Der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Michael Stumpf fordert in der Sendung lückenlose Aufklärung: „Es ist ein unfassbarer Skandal, dass die rot-pinke Rathaus-Koalition unsere Kinder schutzlos irgendwelchen dubiosen Satanisten-Vereinen ausliefert, nur um parteinahe Netzwerke mit Steuergeld zu mästen. Diese gemeingefährlichen Dilettanten müssen sofort gestoppt werden!“ Die FPÖ verlangt den sofortigen Zahlungsstopp an diese obskuren Vereine und echte Sicherheit für Wiens Familien.

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#austriafirst #radio #politik #wien #ma11 #kinderschutz #skandal #sicherheit
19 Minuten
Ein plötzliches Klopfen am frühen Morgen, Kriminalbeamte vor der Tür und plötzlich steht das eigene Wohnzimmer kopf. Eine Hausdurchsuchung ist einer der massivsten staatlichen Eingriffe in die Privatsphäre und das Hausrecht. Doch wann dürfen die Behörden überhaupt in die eigenen vier Wände eindringen? AUSTRIA FIRST Juristin Cornelia Haider beleuchtet in dieser Ausgabe von Recht und Realität die rechtlichen Grenzen für Ermittler.

Rechtsanwalt Dr. Niki Haas, der bereits zahlreiche Mandanten in genau solchen Ausnahmesituationen betreut hat, erklärt detailliert, warum der Staat nicht einfach auf gut Glück stöbern darf. Es braucht einen konkreten Verdacht und in der Regel einen richterlichen Beschluss. Zudem klärt der Experte auf, ob die Durchsuchung auch am Arbeitsplatz, im Auto oder sogar in der Wohnung der Partnerin zulässig ist und wo die rechtlichen Ausnahmen bei sogenannter „Gefahr im Verzug“ liegen.

Die entscheidenden Fehler passieren meist in den ersten Minuten. Aus purer Nervosität reden sich viele Betroffene um Kopf und Kragen. Erfahrt in dieser Sendung, warum vermeintlich harmloser Smalltalk mit der Polizei direkt in den Ermittlungsakt wandert, warum ihr niemals eure Handy-Passwörter herausgeben müsst und warum der Grundsatz „Mund zu, Handy zu, Tresor zu“ der beste Schutz ist, bis der Anwalt eintrifft.

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