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AUSTRIA FIRST Archiv

370 Episoden
16 Minuten
Volker Höferl begrüßt diesmal einen Gast aus dem westlichsten Bundesland im AUSTRIA FIRST Studio: Thomas Spalt, freiheitlicher Nationalratsabgeordneter und Umweltsprecher aus Vorarlberg. Im spannenden Gespräch erklärt der Feldkircher, warum echte Umweltpolitik Hausverstand braucht, und erteilt linkem Klimapopulismus sowie einer drohenden Deindustrialisierung eine klare Absage.

Aber auch die persönliche Seite kommt nicht zu kurz. Spalt erzählt pointiert von seinen musikalischen Anfängen im Knabenchor – bei denen er vom Chorleiter zum reinen Lippenbewegen verdonnert wurde – und warum die reiche Vereinskultur in seiner Heimat so entscheidend für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist.

Natürlich läuft auch in dieser Sendung das absolute Lieblingslied unseres Gastes. Erkennt ihr den Song? Dann macht bei unserem Gewinnspiel mit! Schickt uns euren Tipp einfach per WhatsApp mit Name und Adresse über unseren Kanal auf https://austriafirst.at. Unter allen richtigen Einsendungen bis Donnerstag, 10:00 Uhr, verlosen wir das begehrte AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl, besser bekannt als das „Häferl vom Höferl“. Die ganze Folge könnt ihr jederzeit auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und auf all unseren Podcast-Kanälen nachhören.

MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #musikundpolitik #thomasspalt #fpoe #vorarlberg #umweltpolitik #hausverstand
14 Minuten
Unsere Kulturlandschaft wird zunehmend gegen die Wand gefahren. Österreich befindet sich auf einem beispiellosen kulturpolitischen Irrweg in Richtung linker Ideologisierung und staatlich finanzierter Provokation. Bei diversen subventionierten Kulturevents werden Unsummen an Steuergeldern verschwendet, um dem Bürger eine wertezerstörende Agenda aufzuzwingen. In der Aktuellen Stunde erfahrt ihr, wer wirklich schuld an dieser Fehlentwicklung ist und warum linke Eliten den Steuerzahler schamlos zur Kasse bitten, um sich selbst zu inszenieren.

Die Fakten sind erschütternd. FPÖ-Kultursprecher Wendelin Mölzer und die FPÖ-Abgeordnete Katharine Bracher-Hielander warnen vor einer ideologisch motivierten Förderpolitik, die Millionenbeträge – etwa für die Wiener Festwochen oder den bizarren „Pudertanz“ in Bad Ischl – verbrennt und die hart erarbeiteten Steuergelder der Bürger verhöhnt. Gleichzeitig deckt Report24-Chefredakteur Florian Machl auf, wie unter dem Deckmantel der Kunst verstörende Inhalte in den öffentlichen Raum getragen werden und sogar gezielt auf Kinder in Schulen und Kindergärten eingewirkt wird. Hinzu kommt ein absurdes Gießkannenprinzip bei der Filmförderung, das am echten Publikum völlig vorbeigeht und linkslastige Projekte ohne jeden Mehrwert künstlich am Leben erhält.

Doch es gibt einen konkreten Weg aus diesem Teufelskreis. Wie FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl betont, braucht es ein demokratisches Machtwort des Souveräns und einen patriotischen Systemwechsel. Die sogenannte „Brandmauer“ der linken Kultureliten muss fallen, um eine Politik mit Hausverstand statt linker Hirngespinste umzusetzen. Es braucht eine drastische Reduktion der Subventionen, eine gezielte Förderung von echter Qualität mit internationalem Potenzial und vor allem ein Ende der gesellschaftlichen Bevormundung. Die Menschen holen sich ihr Land, ihre Heimat und ihre Kultur zurück!

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #aktuellestunde #kulturpolitik #steuergeld #kunst
25 Minuten
Was einst als sinnvoller Schutz für uns Konsumenten gedacht war, hat sich längst in ein ideologisches Instrument der staatlichen Bevormundung verwandelt. In der aktuellen Ausgabe von „Recht und Realität“ beleuchtet Juristin Cornelia Haider gemeinsam mit Mag. Alexander Pichler, dem Gründer der Forschungs- und Bildungseinrichtung Juscoach, wie das sogenannte Regulierungsprivatrecht unseren Alltag massiv einschränkt. Unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes wird die traditionelle Vertragsfreiheit immer weiter zurückgedrängt.

Das wahre Ziel dieser Gesetzesflut aus Brüssel ist schon lange nicht mehr der Schutz des Einzelnen, sondern die erzwungene Schaffung eines europäischen Binnenmarktes. Mag. Pichler analysiert messerscharf, wie die EU mit der „Emmentaler-Käse-Methode“ nationales Zivilrecht aushöhlt und die Staaten schleichend entmachtet. Die absurden Folgen: Während globale Großkonzerne die bürokratischen Hürden mühelos nehmen, werden heimische Klein- und Mittelbetriebe mit Dokumentationspflichten in den Ruin getrieben.

Das Paradoxon dieser Entwicklung trifft uns alle: Je mehr der Staat reguliert, desto weniger Marktteilnehmer bleiben übrig. Die Folge sind weniger Auswahl und steigende Preise für uns Bürger. Wie wir aus diesem strengen Regelkorsett ausbrechen und dem Prinzip der Eigenverantwortung wieder mehr Raum geben können, hört ihr in dieser spannenden juristischen und politischen Analyse.

RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Dienstag von 17 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #rechtundrealitaet
20 Minuten
Unsere Wirtschaft wird mit 200 km/h gegen die Wand gefahren. Österreich und Deutschland befinden sich auf einem beispiellosen wirtschaftspolitischen Sturzflug in Richtung Deindustrialisierung und eiskalter Planwirtschaft. Bei einem hochrangigen Wirtschaftsgipfel im österreichischen Parlament in Wien haben sind Politiker der FPÖ und der AfD zusammengetroffen, um die fatalen Fehler der aktuellen Regierungen schonungslos offenzulegen. In der Aktuellen Stunde erfahrt ihr, wer wirklich schuld an der existenziellen Misere ist und warum der Staat seinen Bürgern und Unternehmern so abgrundtief misstraut.

Die Fakten sind erschütternd. Die Wirtschaftssprecher Barbara Kolm (FPÖ) und Leif-Erik Holm (AfD) warnen vor einer Staatsquote von über 50 Prozent – wir sind mittlerweile näher an der ehemaligen DDR als an der Schweiz. Gleichzeitig decken die Energie-Fachleute Paul Hammerl und Marc Bernhard auf, wie das grüne Energie-Märchen und horrende CO2-Steuern als reine Umverteilungsmaschinerie von unten nach oben fungieren. Hinzu kommt ein absurder Bürokratie-Wahnsinn, der vom Lieferkettengesetz bis zur „Kleinbadeteichverordnung“ reicht und besonders kleinen und mittleren Unternehmen das Leben schwer macht.

Doch es gibt einen konkreten Weg aus diesem Teufelskreis. Die Abgeordneten beider Parteien zeigen klar auf, dass nur ein radikaler Systemwechsel unseren Wohlstand retten kann. Die sogenannte „Brandmauer“ muss fallen, um eine Politik mit Hausverstand statt linker Hirngespinste umzusetzen. Es braucht einen schlanken Staat, eine drastische Steuersenkung, ein sofortiges Ende der ruinösen Energiewende und vor allem wieder echtes Vertrauen in die Leistung und Freiheit der Bürger. 

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #aktuellestunde #wirtschaft #industrie #energie #fpö #afd
32 Minuten
Die etablierte Medienlandschaft in Österreich steckt in einer tiefen Krise – doch anstatt sich dem freien Markt zu stellen, lässt sie sich vom Steuerzahler aushalten. Sage und schreibe 1,3 Milliarden Euro fließen mittlerweile in Form von Inseraten, Förderungen und Zwangsgebühren in die Kassen von ORF, Standard, Falter und Co. In der aktuellen Ausgabe von „Macht und Medien“ deckt Werner Reichel gemeinsam mit Walter Asperl, dem Herausgeber von Unzensuriert.at, auf, wie sich die Politik mit unserem Geld eine genehme Berichterstattung erkauft und warum gerade das rot-pinke Wien hier eine unrühmliche Vorreiterrolle einnimmt.

Während linke Haltungsmedien mit Millionenbeträgen künstlich am Leben erhalten werden, bläst das System zur Jagd auf kritische Stimmen. Walter Asperl schildert aus erster Hand, mit welchen fragwürdigen Methoden alternative Medien bekämpft werden. Ein absoluter Tiefpunkt: Verfassungsschutzberichte, die von linken Beamten schlichtweg aus Artikeln linker Zeitungen abgeschrieben werden. Es ist der verzweifelte Abwehrkampf eines Systems, dem die Deutungshoheit längst entglitten ist.

Werner Reichel und Walter Asperl analysieren schonungslos, warum die klassische Printbranche vor dem Aus steht, weshalb der ORF mit seinen 850 Millionen Euro Budget auf einen reinen Propagandasender reduziert wurde und warum die Zukunft den freien, alternativen Medien gehört. Eine Pflichtsendung für alle, die wissen wollen, wohin ihre Steuergelder wirklich fließen.

"MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 17 bis 18 Uhr und am Dienstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

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#austriafirst #radio #machtundmedien
55 Minuten
Er gilt als die schärfste Zunge des deutschsprachigen Raumes, doch wer steckt wirklich hinter dem pointierten Polit-Blogger und Bestsellerautor? In der aktuellen Ausgabe von „Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei“ entlockt Marie-Christine Giuliani ihrem Gast Gerald Grosz nie gehörte, zutiefst persönliche Einblicke. Der Talkshow-Star spricht offen über seine behütete Kindheit in Deutschlandsberg, starke weibliche Vorbilder in seiner Familie und jenen schicksalhaften Moment, als er mit 14 Jahren am Hauptplatz plötzlich Jörg Haider gegenüberstand – eine Begegnung, die sein Leben für immer verändern sollte.

Neben seinen politischen Anfängen gewährt Grosz auch ehrliche Einblicke in sein Privatleben. Er erzählt von der tiefen Verbundenheit zu seinem langjährigen Partner, der ihn erdet und seinen Alltag strukturiert, und wie er einst als junger Sekretär von Herbert Haupt Opfer einer politischen Intrige wurde. Dabei wird klar: Werte wie Treue, Loyalität und ein unerschütterlicher Gerechtigkeitssinn sind für ihn keine leeren Phrasen, sondern das Fundament seines Handelns.

Natürlich kommt auch die schonungslose politische Analyse nicht zu kurz. Grosz rechnet schonungslos mit dem Zustand der SPÖ unter Andreas Babler ab, analysiert das Versagen der Scheinkonservativen und erklärt, warum eine konsequente Remigrationspolitik die einzige Überlebenschance für die europäische Identität ist. Ein Gespräch, das aufrüttelt, berührt und klare Kante zeigt.

GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

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#austriafirst #radio #giulianiimgespräch #geraldgrosz
21 Minuten
Brüssel arbeitet unbeirrt am radikalen Umbau Europas – vorbei an den Interessen der Bürger und völlig ohne demokratische Legitimation. In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Europastunde“ deckt Werner Reichel auf, wie die EU-Eliten klammheimlich die totale Überwachung vorbereiten. Der digitale Euro wird durch die Hintertür eingeführt, noch bevor es überhaupt einen Beschluss dazu gibt. Das Ziel ist klar: eine lückenlose Kontrolle des Zahlungsverkehrs, die es Brüssel künftig ermöglichen soll, unliebsame Kritiker per Knopfdruck finanziell kaltzustellen. 

Doch die Überwachung ist nur der erste Schritt. Die EU-Zentralisten greifen nun direkt die Demokratie an und planen ernsthaft das Verbot patriotischer Parteien und Fraktionen. Weil sie sich der inhaltlichen Diskussion nicht mehr stellen können, greift man zur Verbotskeule und setzt politisch besetzte Gremien ein, die unliebsame Konkurrenz ausschalten sollen. Parallel dazu verbrennt Brüssel weiterhin ungeniert europäisches Steuergeld: Weitere 73 Millionen Euro fließen an den Pharmagiganten Moderna für experimentelle mRNA-Impfstoffe gegen Ebola, während der irre Klimawahn mit dem absurden Plan, Millionen Tonnen CO2 unter dem Meeresboden zu verstecken, auf die absolute Spitze getrieben wird. 

Lasst euch nicht von den Mainstream-Medien blenden und erfahrt, was in Brüssel wirklich hinter verschlossenen Türen geplant wird. Hört jetzt die gesamte Analyse von Werner Reichel mit exklusiven Einschätzungen von Roman Haider, Susanne Fürst und Gerald Hauser nach. Die aktuelle Sendung steht ab sofort in der AUSTRIA FIRST App, auf unserer Webseite und in allen Podcast-Kanälen zur Verfügung. 

AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #aktuelleeuropastunde #eu #brüssel 
13 Minuten
Passend zum Zivilschutztag am 4. Oktober widmet sich die Aktuelle Stunde dem hochbrisanten Tagesthema „Blackout-Gefahr – Wenn es schwarz wird im Land“. Im Mittelpunkt der Sendung stehen die mangelhafte Vorbereitung der schwarz-rot-pinken Regierung auf einen großflächigen Strom- und Infrastrukturausfall sowie die verfehlte Energiepolitik auf nationaler und europäischer Ebene.

In der aktuellen Ausgabe warnt FPÖ-Zivilschutzsprecher NAbg. Alois Kainz eindringlich vor den fatalen Folgen der politischen Untätigkeit. Er beleuchtet die unzureichende Rüstung von Polizei und Bundesheer für den Ernstfall und rechnet mit der fehlenden Planung der Regierung ab: „Während die Verlierer-Ampel in Wien völlig planlos agiert und sich in internen Streitereien verliert, steuert unser Land ungebremst auf ein Katastrophenszenario zu. Wenn der Strom weg ist, droht das absolute Chaos, weil diese Dilettanten bei der Vorsorge auf ganzer Linie versagt haben und die Sicherheit der Österreicher leichtfertig aufs Spiel setzen“, so Kainz.

Auch der stellvertretende FPÖ-Energiesprecher NAbg. Mag. Paul Hammerl, MA übt scharfe Kritik an der aktuellen Situation. Er analysiert die drohenden Energiemangellagen, das Ende der russischen Gaslieferungen ab 2025 und die ideologiegetriebene Einmischung der Europäischen Union. Für Hammerl ist es unverantwortlich, wie nationale Entscheidungsbefugnisse leichtfertig nach Brüssel abgegeben würden: „Die ökokommunistische Träumerei aus Brüssel und Wien vernichtet unsere Versorgungssicherheit. Wer aus reiner Ideologie funktionierende Energiequellen abdreht und sich der Technologieoffenheit verweigert, betreibt vorsätzliche Sabotage am eigenen Volk und an unserem Wirtschaftsstandort!“

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#austriafirst #aktuellestunde #blackout
18 Minuten
Angesichts des offiziellen Starts des ORF-Volksbegehrens der FPÖ widmet sich die Aktuelle Stunde der geplanten Totalreform des Zwangsgebührenfunks. Im Mittelpunkt stehen die Kernforderungen der Freiheitlichen: die Abschaffung der ORF-Haushaltsabgabe, ein Ende der einseitigen, belehrenden Berichterstattung und die Trockenlegung des Privilegien-Sumps am Küniglberg mit seinen Luxusgagen und Versorgungsposten.

In der neuen Aktuellen Stunde rechnet FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker mit dem ORF als „politischer Herz-Lungen-Maschine der Systemparteien“ ab. Er kritisiert die bewusst verzerrte Berichterstattung bei zentralen Themen wie der Massenzuwanderung und prangert den ORF als milliardenschweren „Sumpf der Günstlingswirtschaft“ an. FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik ruft alle Bürger auf, das Volksbegehren zu unterzeichnen, um ein starkes Zeichen gegen das „abgehobene ORF-System“ zu setzen und erklärt, wie einfach die Unterstützung online oder am Gemeindeamt möglich ist.

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#austriafirst #aktuellestunde #orf #volksbegehren
26 Minuten
Die österreichische Innenpolitik gleicht zunehmend einer bizarren Unterhaltungsshow – und Bernhard Heinzlmaier nimmt in der aktuellen Ausgabe seiner Wochenschau kein Blatt vor den Mund. Im Zentrum seiner scharfen Analyse steht die SPÖ, die er als flügellahme "Beutegemeinschaft" entlarvt. Parteichef Andreas Babler vergleicht der renommierte Jugendforscher schonungslos mit dem Schwarzen Ritter aus Monty Python, der den Kampf längst verloren hat, aber die Realität verweigert. Wenn Christian Deutsch als "Mann fürs Grobe" der Wiener SPÖ nun den Rücktritt fordert, sei das Ende der Ära Babler endgültig besiegelt.

Doch Heinzlmaier blickt weit über das rote Parteichaos hinaus und widmet sich der gefährlichen gesellschaftlichen Entwicklung in Österreich und Europa. Er kritisiert die jüngsten Auftritte von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger vor der UNO scharf und wirft ihnen vor, mit ihrer Israel-Kritik den importierten Antisemitismus im Land weiter anzuheizen. Wenn muslimische Zuwanderer in Schulen und auf offener Straße ihren Hass ausleben, sei das die direkte Folge einer verfehlten Migrationspolitik und einer linken Blase, die die Augen vor der Realität verschließt.

Auch die mediale Berichterstattung, allen voran jene des ORF, bekommt ihr Fett weg. Heinzlmaier deckt auf, wie Terroranschläge zu "Tumulten" verharmlost und die Herkunft von Gewalttätern systematisch verschwiegen werden. Er fordert ein sofortiges Ende dieser Vertuschungstaktik, einen radikalen Zuwanderungsstopp und echte Remigration. Für die aktuelle Verliererkoalition hat er nur noch eine Forderung übrig: sofortige Neuwahlen.

“HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #heinzlmaierswochenschau #spöchaos
12 Minuten
Angesichts der eskalierenden Drogenkriminalität in unseren Städten widmet sich die neue Aktuelle Stunde dem völligen Versagen der Systempolitik bei der öffentlichen Sicherheit. Im Mittelpunkt stehen die unhaltbaren Zustände in Wien und Linz: offener Drogenkonsum, importierte Dealer-Banden und lebensgefährliche Drogenspritzen auf Kinderspielplätzen. Die Kernforderungen der Freiheitlichen sind klar: mehr sichtbare Polizeipräsenz, konsequente Abschiebungen krimineller Ausländer und ein Ende der verfehlten Kuschel-Mentalität, die unsere Straßen unsicher macht.

In der neuen Aktuellen Stunde rechnen der Wiener FPÖ-Sicherheitssprecher Stefan Berger und der Linzer FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml schonungslos mit den Verantwortlichen ab. Berger kritisiert die rot-pinke Stadtregierung in Wien scharf, unter der „Drogenzombies“ mittlerweile ungestört auf Klettergerüsten nächtigen, und fordert die sofortige Absiedelung des Suchtzentrums Jedmayer an den Stadtrand. Raml prangert die importierte Migrantenkriminalität an und verlangt neben 100 zusätzlichen Polizisten für Linz auch den massiven Ausbau der Videoüberwachung an Brennpunkten. Beide stellen unmissverständlich klar: Unsere Parks müssen wieder den Familien und Kindern gehören, nicht den kriminellen Dealern!

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#austriafirst #aktuellestunde
10 Minuten
Während die Menschen in Österreich an der Supermarktkasse jeden Cent zweimal umdrehen müssen und sich das Wohnen kaum noch leisten können, ist die schwarz-rot-pinke Verlierer-Ampel ausschließlich mit sich selbst beschäftigt. FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik rechnet in der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ schonungslos mit einer Regierung ab, die längst zur reinen Therapiegruppe verkommen ist. Statt echter Entlastungen für die Bürger liefert die SPÖ die nächste endlose Obmann-Debatte zwischen Andreas Babler und Gerhard Zeiler, während die ÖVP ihre eigene Planlosigkeit hinter ständigen Angriffen auf die Freiheitlichen versteckt.

Die bittere Realität dieser Koalition: Der einzige Kitt, der ÖVP, SPÖ und NEOS noch zusammenhält, ist der verzweifelte Versuch, einen Volkskanzler Herbert Kickl zu verhindern. Ein gemeinsamer Plan für die Wirtschaft, für mehr Sicherheit oder gegen die explodierenden Preise existiert schlichtweg nicht. Schuch-Gubik legt den Finger in die Wunde und zeigt auf, wie die Systemparteien sämtliche Prinzipien über Bord werfen, nur um an der Macht zu bleiben. Wer permanent mit parteiinternen Befindlichkeiten und Postenschacher beschäftigt ist, hat keine Zeit mehr, für die eigene Bevölkerung zu arbeiten.

Draußen geht es um Existenzen, drinnen nur noch um Posten. Warum diese Regierung nicht die Krisen unseres Landes löst, sondern nur noch ihre eigenen verwaltet, analysiert Lisa Schuch-Gubik pointiert und treffsicher. Es ist höchste Zeit für einen Blick zurück auf die Bedürfnisse der Österreicher – weg von der Parteitaktik, hin zu echter Verantwortung.

DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Donnerstag um 17 Uhr und am Freitag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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15 Minuten
In der neuen Ausgabe von „Musik und Politik“ schlägt Reinhold Maier, stellvertretender Sicherheitssprecher der FPÖ und Polizeigewerkschafter, Alarm. Im Gespräch mit Volker Höferl zeichnet der Zivilpolizist ein schonungsloses Bild der heimischen Sicherheitslage. Der Fokus liegt auf dem massiven Personalmangel bei der Exekutive und den verheerenden Ergebnissen bei Aufnahmetests. Besonders in Wien scheitern viele Bewerber an den grundlegenden Deutschkenntnissen – für Maier ein klares Versagen der Politik der letzten Jahrzehnte.

Doch der Parlamentarier zeigt im Studio auch eine ganz andere Seite. Er verrät, warum er als Jugendlicher im Militärrealgymnasium öfter mit den Erziehern aneinandergeriet und heimlich ins legendäre U4 ausbüxte. Musikalisch spannt der ehemalige Bariton- und Zugposaunenspieler einen weiten Bogen: von klassischer Blasmusik über Reinhard Fendrich bis hin zu harten Rockklängen. Ein Tag ohne Musik beginnt für ihn erst gar nicht – oft startet er mit entspannten Urlaubsvideos auf dem Fernseher in den Morgen.

Welcher absolute Welthit den FPÖ-Sicherheitssprecher aber seit einem unvergesslichen Konzertbesuch in der Wiener Stadthalle nicht mehr loslässt, ist euer Rätsel für diese Woche. Hört genau hin, erratet das Lieblingslied des Gastes und schickt euren Tipp samt Name und Adresse per WhatsApp an uns. Den WhatsApp-Kanal erreicht ihr ganz einfach über https://austriafirst.at. Unter allen richtigen Einsendungen, die bis Donnerstag um 10:00 Uhr bei uns eintreffen, verlosen wir das exklusive AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl – das „Häferl vom Höferl“.

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25 Minuten
Der politische Islam ist keine Religion, sondern eine gefährliche Herrschaftsideologie, die unsere demokratische Grundordnung, den Rechtsstaat und unsere Freiheitsrechte aktiv bekämpft. Dennoch agieren extremistische Vereine und Netzwerke in Österreich oft ungehindert, finanzieren sich über dubiose Stiftungskonstruktionen aus dem Ausland und verhöhnen unsere Gesetze. In der neuen Ausgabe von „Recht und Realität“ analysiert Juristin und Moderatorin Cornelia Haider gemeinsam mit dem freiheitlichen Justizsprecher Mag. Harald Stefan und dem Leiter der Arbeitsgruppe Politischer Islam, Dr. Markus Tschank wie ein echtes und wirksames Verbot dieser Ideologie rechtsstaatlich sauber umgesetzt werden kann.

Die juristische Lösung liegt für die Experten auf der Hand: Das bestehende NS-Verbotsgesetz, das im Verfassungsrang steht, liefert die perfekte Blaupause für ein neues Islam-Verbotsgesetz. Dr. Markus Tschank skizziert im Gespräch konkrete Maßnahmen, von der Erstellung einer Liste extremistischer Organisationen bis hin zur kompromisslosen Sanktionierung von Gefährdern. Mag. Harald Stefan deckt zudem die eklatanten Lücken im aktuellen Islamgesetz auf, das sich in der Praxis als zahnloser Tiger erwiesen hat und ausländischen Geldflüssen durch einfache Stiftungskonstruktionen Tür und Tor öffnet.

Doch warum scheitert die Umsetzung bisher? Die Sendung beleuchtet die politische Realität hinter den Kulissen: von der Blockadehaltung der ÖVP in vergangenen Regierungsverhandlungen bis hin zur Angst vieler Politiker vor einer international vernetzten „Islam-Lobby“, die jede sachliche Kritik sofort als „Islamophobie“ diffamiert. Erfahrt aus erster Hand, warum die FPÖ-Abgeordneten trotz dieser Widerstände optimistisch bleiben und wie selbst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) harte Maßnahmen zum Schutz der Demokratie stützt.

RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Dienstag von 17 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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14 Minuten
Angesichts von Treibstoffpreisen von teils deutlich über 2 Euro pro Liter widmet sich die neue Aktuelle Stunde der Frage, ob die von ÖVP, SPÖ und NEOS beschlossene Spritpreisbremse die Österreicher tatsächlich entlastet oder bloß Symbolpolitik ist. Im Mittelpunkt stehen die steigenden Belastungen für Pendler, Familien und Betriebe, die Auswirkungen hoher Energiepreise auf Inflation und Lebenshaltungskosten sowie die Kritik an Mineralölsteuer, CO2-Bepreisung und Mehrwertsteuer auf Treibstoffe.

In der neuen Aktuellen Stunde rechnet FPÖ-Chef Herbert Kickl mit der Bundesregierung ab, kritisiert die aus seiner Sicht massive steuerliche Belastung beim Tanken und fordert die Abschaffung der CO2-Steuer sowie eine Halbierung der Mineralölsteuer. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bezeichnet den Staat als Hauptprofiteur der hohen Spritpreise und wirft der Regierung vor, die Interessen der eigenen Bevölkerung hintanzustellen. Lisa Schuch-Gubik thematisiert die sozialen Folgen der Teuerung für arbeitende Österreicher, Pendler und Pensionisten und spricht von einer Verhöhnung der Bürger durch eine aus ihrer Sicht völlig unzureichende 12-Cent-Maßnahme.

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