Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

AUSTRIA FIRST Archiv

369 Episoden
9 Minuten
Während die Menschen in Österreich unter Rekordteuerung, explodierenden Mieten und steigenden Energiepreisen ächzen, regiert die schwarz-rot-pinke Bundesregierung völlig abgehoben an der Lebensrealität der Bevölkerung vorbei. Anstatt Wohlstand und Sicherheit zu garantieren, besteht das oberste Regierungsprogramm offenbar nur darin, Herbert Kickl zu verhindern und das eigene politische Überleben zu verwalten. Das Vertrauen der Bürger ist längst zerstört: Eine überwältigende Mehrheit der Österreicher hat mit dieser Koalition bereits innerlich abgeschlossen und verlangt einen grundlegenden Kurswechsel.

Für Herbert Kickl und die FPÖ ist das Maß nach gut eineinhalb Jahren endgültig voll: Im Zuge einer Dringlichen Anfrage bringen die Freiheitlichen heute im Nationalrat einen Misstrauensantrag gegen die gesamte Bundesregierung ein. FPÖ-Mandatare wie Marie-Christin Giuliani und Sicherheitssprecher Gernot Darmann machten am Rednerpult bereits unmissverständlich klar, worum es jetzt geht: Das sofortige Ende dieser abgehobenen Regierung und den schnellsten Schritt zur Besserung durch Neuwahlen – damit wieder der Bürger als Souverän bestimmt und eine Politik für Wohlstand, Entlastung und Freiheit Einzug hält.

In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blicken wir auf den entscheidenden Parlaments-Showdown: Ist heute der letzte Tag dieser Bundesregierung? Moderator Volker Höferl analysiert gemeinsam mit Alexander Höferl die verheerenden Umfragewerte von OGM, Unique Research sowie der OECD und zeigt auf, warum diese Koalition bei den Österreichern längst jeglichen Rückhalt verloren hat.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_AT

Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/austria_first

#austriafirst #radio #aktuelleStunde #nationalrat #misstrauensantrag #neuwahlen #fpoe
10 Minuten
Während die Preise steigen, Wohnen für viele unerschwinglich wird und sich die Bürger am Monatsende fragen, wo ihr Geld geblieben ist, kreisen die Gedanken der Regierungsparteien nur um eines: den eigenen Machterhalt. In den Parteizentralen von ÖVP, SPÖ und NEOS wird taktiert, gerechnet und über Neuwahlen spekuliert. Der einzige echte Tagesordnungspunkt der Verlierer-Ampel scheint Herbert Kickl zu sein. Die Sorgen der eigenen Bevölkerung spielen in dieser Koalition der Egoisten längst keine Rolle mehr.

FPÖ-Bundesparteiobmann-Stellvertreterin und Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik rechnet in der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ schonungslos mit diesem Totalversagen ab. Wenn eine Regierung nur noch ihre Zeit absitzt und keine Antworten auf die brennenden Probleme der Menschen liefert, muss sie abtreten. Die Freiheitlichen ziehen daraus die einzig logische Konsequenz: Ein Misstrauensantrag gegen die gesamte Bundesregierung. Es reicht nicht mehr, die nächste Krise einfach auszusitzen – die Österreicher haben die Nase voll von dieser Geiselhaft.

Den klaren Gegenentwurf zu diesem politischen Stillstand liefert Herbert Kickl auf seiner aktuellen Bürger-Tour. Hunderte Menschen harrten zuletzt in Salzburg trotz strömenden Regens aus, um ihm zuzuhören und ihre Sorgen zu teilen. Das zeigt den massiven Wunsch nach echter Veränderung. Ein Systemwechsel und gute Jahre für Österreich sind nur mit einer FPÖ-geführten Regierung und einem Volkskanzler Herbert Kickl möglich. Hört rein und erfahrt, warum es jetzt rasch Neuwahlen braucht!

“DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Donnerstag um 17 Uhr und am Freitag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

#austriafirst #radio #dieblaueabrechnung
14 Minuten
Während die Teuerung den Österreichern ohnehin das Geld aus der Tasche zieht, halten die etablierten Parteien unbeirrt an einer der unfairsten Belastungen der letzten Jahre fest: der ORF-Haushaltsabgabe. Ganz gleich, ob man das Programm des Staatsfunks überhaupt konsumiert oder ein Empfangsgerät besitzt – abkassiert wird ausnahmslos jeder Haushalt. Statt dieses Zwangsmodell endlich ersatzlos zu streichen, feilschen ÖVP, SPÖ und Co. hinter verschlossenen Türen über faule Kompromisse und mögliche Erhöhungen auf Kosten der Steuerzahler.

Für die FPÖ ist das Maß längst voll: Gegen diese unverschämte Zwangsgebühr wurde das entsprechende Volksbegehren deponiert, um den Bürgern endlich eine kraftvolle Stimme gegen die mediale Bevormundung zu geben. Denn echter Rundfunk muss sich am freien Markt durch Leistung und Qualität beweisen – nicht durch staatlich verordnete Zwangsbeiträge von Bürgern, die sich längst von den einseitigen Narrativen des linken Mainstreams abgewendet haben.

In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ stellen wir die Gretchenfrage: Soll die ORF-Zwangsgebühr fallen? Wir beleuchten die Hintergründe des ORF-Volksbegehrens, analysieren die Ausflüchte der Systemparteien und zeigen auf, warum eine echte Medienvielfalt nur ohne Zwangsgebühren gelingen kann.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_AT

Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/austria_first

#austriafirst #radio #aktuelleStunde #orfzwangsgebuehr
17 Minuten
Ein politischer Fiebertraum bei der Grippe im Jugendzimmer, der Beginn einer jahrzehntelangen Politkarriere an der Seite von Jörg Haider und der schonungslose Blick auf das heutige, Smartphone-getriebene Polit-Karussell: In der aktuellen Ausgabe von „Musik und Politik“ begrüßt Moderator Volker Höferl den ehemaligen FPÖ-Klubobmann und heutigen ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler. Im offenen Gespräch blickt Westenthaler auf die rasanten Höhen und bitteren Tiefen seiner politischen Laufbahn zurück, erklärt, warum ihm die Politik von heute schlicht zu schnell wäre, und bricht eine Lanze für die strikte Trennung von Kunst und Parteipolitik – inklusive überraschender Töne über Wolfgang Ambros.

Doch abseits des politischen Tagesgeschäfts dreht sich alles um die Melodien seines Lebens: Peter Westenthaler outet sich als bekennender Musikliebhaber, dessen Alltag von morgens bis abends vom Radio begleitet wird. Von unvergesslichen Live-Erlebnissen mit Freddie Mercury und Queen in der Wiener Stadthalle über seine Leidenschaft für den Austropop bis hin zu verborgenen Gesangstalenten auf privaten Feiern reicht der Bogen. Mittendrin in der Sendung hat er auch sein ganz persönliches Lieblingslied platziert – und genau das bringt euch ins Spiel.

Könnt ihr das Lieblingslied von Peter Westenthaler erraten? Dann macht mit bei unserem Gewinnspiel: Schickt euren Musiktipp zusammen mit eurem Namen und eurer Adresse per WhatsApp direkt ins Studio. Unseren WhatsApp-Kanal findet ihr ganz einfach auf https://austriafirst.at. Zu gewinnen gibt es das legendäre AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl – das heiß begehrte „Häferl vom Höferl“! Ihr könnt bis Donnerstag um 10:00 Uhr mitspielen. Die gesamte Sendung gibt es zum Nachhören jederzeit auf https://austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen.

MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first #austriafirst #radio #musikundpolitik #peterwestenthaler #volkerhoeferl #orffreiheit #austropop
26 Minuten
Die neue Ausgabe von „Recht und Realität“ nimmt  den neuen Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zur Causa Pilnacek unter die Lupe. Gemeinsam mit FPÖ-Generalsekretär und Fraktionsführer im Untersuchungsausschuss, Christian Hafenecker, analysiert Cornelia Haider die brisanten Erkenntnisse. Der über 440 Seiten starke Bericht zeigt schonungslos auf, wie der ehemalige Sektionschef Christian Pilnacek als zentraler Dreh- und Angelpunkt für ein weitreichendes ÖVP-Netzwerk agierte und in die Verteidigung von ÖVP-Spitzenkräften eingebunden war.

Die Sendung deckt auf, wie in den vergangenen 15 Jahren bei unzähligen Kriminalfällen die Grenzen zwischen Justiz und Politik verwischt wurden. Hafenecker schildert detailliert die fragwürdigen Vorgänge rund um Pilnaceks technische Geräte – von zerstörten Handys über massiv manipulierte Laptops bis hin zu fehlenden Smartwatch-Protokollen. Es erhärtet sich der Verdacht, dass höchste ÖVP-Kreise erhebliches Interesse daran hatten, Beweismittel aus der Öffentlichkeit fernzuhalten.

Erfahrt aus erster Hand, wie die FPÖ im Untersuchungsausschuss weiter vorgeht und welche Konsequenzen aus diesen Justizskandalen gezogen werden müssen. 

RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr  – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

#austriafirst #radio #rechtundrealitaet #justizskandal #oevp #hafenecker #pilnacek
14 Minuten
Wenn es nach der schwarz-rot-pinken Verlierer-Ampel geht, hat der Bürger in Österreich offenbar nur eine Aufgabe: Steuern zahlen und ansonsten den Mund halten. Wie es anders geht, zeigt unser Nachbarland Slowenien. Dort wurden die Menschen am Wochenende ganz selbstverständlich an die Urnen gerufen, um über brisante Themen wie die Abschaffung der Rundfunkgebühren und die Sozialhilfe abzustimmen. Diese Form der direkten Demokratie gibt es in Österreich nicht, und das ist kein Zufall: ÖVP, SPÖ und NEOS halten den Souverän lieber auf Abstand, statt ihn bei den entscheidenden Fragen mitreden zu lassen.

Da drängt sich die Frage auf, warum das so ist. Haben die abgehobenen Eliten womöglich panische Angst vor dem eigenen Volk? Wissen sie genau, dass der Spuk aus ORF-Zwangssteuer, Asyl-Hängematte und Klima-Schikanen wohl sofort beendet wäre, wenn man die Bevölkerung einmal direkt befragen würde? Wer den Bürgern das Mitspracherecht verweigert und sie wie unmündige Zuschauer behandelt, zeigt damit vor allem eines: Den selbsternannten Hütern der Demokratie fehlt das Vertrauen in genau jene Menschen, denen sie ihr Mandat verdanken. Die FPÖ fordert deshalb schon lange einen echten „Tag des Volkes“, an dem die Bürger über die wahren Schicksalsfragen unserer Heimat verbindlich entscheiden können.

In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blicken wir hinter die Kulissen dieser demokratiepolitischen Bankrotterklärung der Systemparteien. Wir nehmen die arroganten Ausreden unter die Lupe, mit denen ÖVP, SPÖ und NEOS die Bürger entmündigen wollen. Und wir zeigen am Beispiel Sloweniens, wie echte Mitbestimmung bei den Themen Soziales und Medien aussehen kann.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_AT

Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/austria_first

#austriafirst #radio #aktuelleStunde
16 Minuten
Wenn einem politischen System die Argumente ausgehen, greift die herrschende Kaste zur Notbremse. Weil die etablierte Politik der offenen Grenzen, der wirtschaftlichen Zerstörung und der ideologischen Verbote von den Bürgern an der Wahlurne regelmäßig abgestraft wird, erleben wir derzeit in unserem Nachbarland Deutschland eine beispiellose Eskalationsstufe: Da die patriotische AfD von Wahlerfolg zu Wahlerfolg eilt und längst zur führenden Kraft aufsteigt, fordern die Systemparteien unverhohlen deren Verbot. Anstatt die hausgemachten Krisen endlich zu lösen, inszenieren die Altparteien ein juristisches wie mediales Schmierentheater, instrumentalisieren staatliche Behörden und wollen den unliebsamen Mitbewerber schlichtweg liquidieren.

Die Parallelen zur heimischen Innenpolitik sind unübersehbar: Auch in Österreich basteln Verlierer-Bündnisse und das linke Establishment an undemokratischen Brandmauern, um das Votum der Bevölkerung zu ignorieren und die FPÖ trotz klarer Erfolge um jeden Preis von der Regierungsverantwortung fernzuhalten. Wer den Volkswillen derart mit Füßen tritt und demokratische Grundregeln aushebelt, entlarvt sich selbst: Die vorgeblichen „Verteidiger der Demokratie“ erweisen sich in Wahrheit als deren größte Totengräber.

In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ zerlegt Yannick Renn dieses durchschaubare Manöver. Wir blicken schonungslos hinter die Kulissen der Verbotsfantasien, beleuchten die bedenkliche Rolle politisch gelenkter Behörden und analysieren, wie die herrschende Nomenklatur in Berlin und Wien verzweifelt versucht, den patriotischen Wandel aufzuhalten.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_AT

Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/austria_first

#austriafirst #radio #aktuelleStunde
45 Minuten
Der renommierte Plagiatsgutachter und Kommunikationswissenschaftler Dr. Stefan Weber rechnet in der neuen Ausgabe von „Macht und Medien“ knallhart mit dem ORF ab. Im Gespräch mit Werner Reichel analysiert er, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk systematisch manipuliert und Falschinformationen verbreitet. Anhand konkreter Beispiele – von als „Expertin“ eingeladenen Gästen, die die präsentierte Studie gar nicht kannten, bis hin zur statistischen Trickserei bei der Darstellung von Rechtsextremismus – belegt Weber seine scharfe Kritik.

Für Weber ist klar: Die Probleme gehen direkt vom Küniglberg aus. Er identifiziert eine linksgrüne Agenda, die sich durch das gesamte Programm zieht und deren übergeordnetes Ziel die Verhinderung der FPÖ sei. Die Motivation vieler Journalisten sei nicht mehr Information, sondern purer „Hass auf die FPÖ“. Diese einseitige Berichterstattung, so Weber, stehe in krassem Widerspruch zu den wahren Sorgen der Bevölkerung wie Teuerung und Migration.

Doch nicht nur der ORF, auch die österreichischen Universitäten stehen im Fokus der Kritik. Weber beschreibt eine linke Unterwanderung, die kritische Forschung unmöglich mache und die Wissenschaft zu einer „Ideologieinstitution“ verkommen lasse. Erleben wir das Ende des ORF, wie wir ihn kennen? Und warum schaut die Wissenschaft bei Plagiaten von Linken systematisch weg? Das ganze Gespräch mit Dr. Stefan Weber – jetzt zum Nachhören.

MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 17 bis 18 Uhr und am Dienstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

#austriafirst #radio #machtundmedien #orf #kritik #medienkritik #stefanweber #meinungsmache
51 Minuten
Vom Mess- und Regeltechniker auf den Ölfeldern der OMV zum Pionier der heimischen Privatradiolandschaft: Werner Reichel, Programmchef von AUSTRIA FIRST, hat in seinem Leben schon viele Sender aufgebaut. In der aktuellen Ausgabe von „Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei“ nimmt er Moderatorin Marie-Christine Giuliani mit auf eine Reise in die 90er Jahre, als Österreich noch das letzte westliche Land mit einem strikten Rundfunkmonopol war. Reichel schildert schonungslos, wie sich die SPÖ den Staatsfunk krallte und warum in den Mainstream-Medien bis heute die linke Ideologie über den tatsächlichen Interessen der schweigenden Mehrheit steht.

Besonders tief blicken lässt der Publizist und Verleger bei einem der dunkelsten Themen unserer Gesellschaft: Pädophilie und Macht. Ausgehend von den Fällen Teichtmeister und Gunkl analysiert Reichel das erschreckende Versagen von Justiz und Medien. Warum wird bei zehntausenden Missbrauchsdateien nicht nach den Hintermännern und Netzwerken ermittelt? Warum gilt die Empathie der linken Schickeria oft den Tätern und nicht den traumatisierten Kindern? Reichel zieht eine historische Linie von den Kinderheimen der roten Stadt Wien am Wilhelminenberg bis zur sexuellen Befreiungsideologie der 68er-Bewegung.

Dass man in Österreich schnell ins Visier des Establishments gerät, wenn man unbequeme Wahrheiten ausspricht, hat Reichel am eigenen Leib erfahren. Völlig faktenbefreit landete sein Verlag im sogenannten Rechtsextremismusbericht – verfasst von linken Wissenschaftlern, die seine Bücher nicht einmal gelesen haben. Ein packendes, ehrliches und zutiefst aufrüttelndes Gespräch über die Abgründe der Macht, die Notwendigkeit einer echten Migrationswende und den Mut, gegen den Strom zu schwimmen.

GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

#austriafirst #radio #giulianiimgespräch #wernerreichel #medienpolitik #orfmonopol #meinungsfreiheit
20 Minuten
Werner Reichel legt in der Aktuellen Europastunde den wirtschaftlichen Niedergang Europas schonungslos offen: Der Anteil an der Weltwirtschaft ist von 20 Prozent auf knapp 14 Prozent eingebrochen, die EU-Lokomotive verliert den Dampf, der chinesische Schnellzug rast mit Autos, Maschinen, Chemie, Pharma und Hightech vorbei. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider und Reichel machen die Eurokraten und Ursula von der Leyen dafür verantwortlich. Peking stützt seine Konzerne, Brüssel vertreibt die Industrie mit Bürokratie, Energiepreisen, CO2-Vorgaben und einer Regulierung nach der nächsten. China produziert billig, Europa reguliert teuer. Ohne wettbewerbsfähige Industrie, so Reichel, explodiert die Arbeitslosigkeit, sinkt der Wohlstand, drohen Verteilungskämpfe bis hin zu Bürgerkriegen.

Gleichzeitig wird beim Konsumenten abkassiert. Die Verliererampel in Wien verlangt 2,40 Euro Paketsteuer, Brüssel legt ab November bei Bestellungen von außerhalb der EU nach – zwei Euro nicht pro Packerl, sondern für jedes einzelne Produkt. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Elisabeth Dieringer rechnet vor: Wer um zehn Euro Kugelschreiber, Heft und Schlüsselanhänger bestellt, zahlt mehr als 17 Euro Abgaben drauf. Und während Frankreich in eine Finanzkrise taumelt, die ganz Europa mitreißen könnte, will von der Leyen Kanada zum assoziierten EU-Mitglied machen. Haider nennt das den Export des eigenen Versagens: ein längst pleites Geschäftsmodell, das weitere Filialen eröffnet.

Zu den massiven Problemen zählt Reichel den Islamismus. Das EU-Parlament hat eine Resolution gegen islamistische Unterwanderung und den Einfluss der Muslimbruderschaft beschlossen. Petra Steger kritisiert Halbherzigkeit und offene Schlupflöcher. Reichel geißelt, dass SPÖ und Grüne dagegen gestimmt und sich auf die Seite der Islamisten geschlagen hätten – als Wegbereiter einer von ihnen selbst importierten faschistischen Ideologie. Die ganze Sendung hört ihr auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und in den Podcast-Kanälen.

AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

#austriafirst #radio #aktuelleeuropastunde #eu #china #vonderleyen #kanada #islamismus #paketsteuer
30 Minuten
 Genau diesen Trümmerhaufen nimmt Bernhard Heinzlmaier in der aktuellen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ genauer unter die Lupe. Während die Mainstream-Medien die brennenden Straßen in Frankreich noch immer als harmlose „Schülerproteste“ verharmlosen, spricht Heinzlmaier Klartext: Wir erleben einen konzertierten, islamistischen Aufstand gegen den Westen, bei dem gezielt Frauen und westliche Autoritäten attackiert werden. Doch anstatt die Gefahr zu benennen, übt sich die linke Elite in Realitätsverweigerung und macht lieber die Polizei zum Sündenbock.

Auch die europäische Sozialdemokratie bekommt ihr Fett weg. Die SPÖ rast unter Andreas Babler im Tempo des einstigen Warschauer Pakts dem Abgrund entgegen, während die deutsche SPD lieber gegen das eigene Volk demonstriert, als demokratische Wahlergebnisse zu akzeptieren. Heinzlmaier seziert den beispiellosen Niedergang der einstigen Arbeiterparteien, die sich heute in einem toxischen Bündnis mit radikalen Islamisten wiederfinden und den wahren Antisemitismus auf unseren Straßen geflissentlich ignorieren.

Zum krönenden Abschluss knöpft sich Heinzlmaier den wöchentlichen Medienskandal am Küniglberg vor. Die vollständigen Chat-Protokolle rund um den geschassten ORF-Chef Weißmann offenbaren eine pikante „Ménage à trois“ und zeigen, wie gezielt linke Medien wie der Falter Informationen manipulieren. Ein dogmatischer Feminismus wird hier als Waffe genutzt, um Existenzen zu vernichten. Eine Sendung, die schonungslos aufdeckt, was das Establishment lieber unter den Teppich kehren würde.

“HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

#austriafirst #radio #heinzlmaierswochenschau #orfskandal
12 Minuten
Wenn in Frankreich Schulen brennen, Polizisten attackiert werden und tausende Menschen festgenommen werden, sprechen die Systemmedien verharmlosend von „Schülerprotesten“. In der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ nimmt FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik dieses gefährliche Framing schonungslos auseinander. Sie warnt eindringlich vor den Folgen einer jahrelangen, verfehlten Migrations- und Integrationspolitik. Wenn Österreich bei der illegalen Migration nicht endlich die Stopptaste drückt und bei Kriminalität hart durchgreift, werden diese erschütternden Bilder bald auch auf unseren Straßen bittere Realität sein.

Gleichzeitig blickt Lisa Schuch-Gubik auf das beispiellose Chaos der heimischen Innenpolitik. Auf offener Bühne zerlegt sich die SPÖ derzeit selbst: Andreas Babler zieht sich schrittweise zurück, während Philipp Kucher und Eva-Maria Holzleitner eine Art innerparteiliche Besachwalterung übernehmen. Doch die ÖVP als Koalitionspartner kann sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen. Wer mit einer Partei regiert, die nur noch aus Krisen besteht, gefährdet das ganze Land. Die logische und einzige Konsequenz aus dieser monatelangen Dramashow lautet: Österreich braucht dringend und schnell Neuwahlen.

Ein weiteres zentrales Thema dieser Ausgabe ist die Rolle des ORF. Anhand eines aktuellen Interviews mit dem AfD-Politiker Ulrich Siegmund zeigt Lisa Schuch-Gubik auf, wie Journalisten am Küniglberg zunehmend als politische Akteure auftreten, statt neutral zu informieren. Die Bürger brauchen keine politische Gebrauchsanweisung, sondern objektive Fakten. Genau deshalb ist das freiheitliche ORF-Volksbegehren jetzt so wichtig, um den Weg für einen echten, neutralen Grundfunk ohne Zwangsgebühren freizumachen.

“DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Donnerstag um 17 Uhr und am Freitag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

#austriafirst #radio #dieblaueabrechnung #spöchaos #orfvolksbegehren #frankreich #neuwahlenjetzt”
23 Minuten
Die Politik schnürt ein neues Gesetz, und ihr bezahlt das Porto. Mit der im Oktober in Kraft getretenen österreichischen Paketsteuer greift der heimische Fiskus bei Online-Bestellungen eiskalt zu – mit 2 Euro pro Sendung. Während die Regierung behauptet, man wolle damit Konzerne zur Kasse bitten und Lebensmittelsteuern gegenfinanzieren, landet die Rechnung am Ende schonungslos beim Konsumenten. Die Wirtschaft warnt bereits vor tausenden vernichteten Arbeitsplätzen und einem juristischen Fiasko, das den Staat am Ende ein Vermögen kosten könnte.

Gleichzeitig langt auch Brüssel tief in eure Geldbörsen: Nach dem Wegfall der Zollfreigrenze im Juli bringt der November eine völlig neue Handling-Fee für Bestellungen aus Drittstaaten. Unter dem Vorwand von Konsumentenschutz und Fairness im Binnenmarkt baut die Europäische Union eine gigantische versteckte Steuer durch die Hintertür auf. Die Einnahmen daraus fließen als Eigenmittel direkt in den aufgeblähten EU-Apparat, während die heimischen Haushalte – besonders jene, die ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen müssen – gnadenlos zur Kasse gebeten werden. 

In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ decken wir gemeinsam mit Harald Gutschi (Otto Versand Austria/Handelsverband) sowie den FPÖ-Spitzenpolitikern Peter Wurm und Elisabeth Dieringer die dreiste Abzocke beim Online-Shopping auf. Wir klären, warum Wirtschaft und Opposition in ihrer Fundamentalkritik an dieser Belastungslawine einer Meinung sind und wie die völlig verfehlte Bürokratie aus Brüssel unseren Wohlstand massiv gefährdet.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_AT

Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/austria_first

#austriafirst #radio #handel #paketsteuer #zoll #eu #abzocke
19 Minuten
Unsere mediale Landschaft wird zunehmend gegen die Wand gefahren. Österreich befindet sich auf einem beispiellosen medienpolitischen Irrweg in Richtung linker Ideologisierung und staatlich finanzierter Einseitigkeit. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden jährlich über 700 Millionen Euro an verpflichtenden ORF-Gebühren eingehoben, um dem Bürger ein Programm aufzuzwingen, das seinen gesetzlichen Auftrag zur Objektivität längst verlassen hat. In der Aktuellen Stunde erfahrt ihr, wie der Gebührenzahler schamlos zur Kasse gebeten wird, um ein System zu finanzieren, das mehr den etablierten Parteien dient als der unabhängigen Information.

Die Fakten sind erschütternd. Der renommierte Kommunikationswissenschaftler Stefan Weber deckt gravierende journalistische Mängel auf: So wurde in der ZIB 2 unlängst eine Extremismusforscherin zu einer ORF-Studie interviewt, die sie selbst nachweislich gar nicht kannte – ein bezeichnendes Beispiel für strukturelle Manipulation, die gezielt zur Diffamierung patriotischer Kräfte eingesetzt wird. Gleichzeitig warnt FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik vor Formaten wie „ZIB erklärt“, die unter dem Deckmantel der Information junge Menschen politisch einseitig beeinflussen. Dort werden etwa völlig reguläre Auslandstermine der freiheitlichen Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst durch tendenziöse Fragestellungen skandalisiert. Die fehlerhafte Berichterstattung hat System.

Doch es gibt einen konkreten Weg aus diesem Teufelskreis. Wie FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker betont, ist ein bloßer Austausch an der ORF-Spitze reine Kosmetik. Solange die Zwangsgebühren fließen, bleibt der ORF ein Selbstbedienungsladen. Es braucht einen Systemwechsel: Die Zwangssteuern müssen fallen und der ORF als neutrale Informations-Infrastruktur aus dem Bundesbudget finanziert werden. Mit dem freiheitlichen „ORF-Volksbegehren“ kann der Souverän nun ein demokratisches Machtwort sprechen. Doch Vorsicht: Der ehemalige ORF-Moderator Reinhard Jesionek warnt vor einem dubiosen, anonymen Zweit-Volksbegehren, das lediglich dazu dient, die Bürger zu verwirren und die Unterschriften zu spalten. Unterzeichnet daher ausschließlich das original benannte „ORF-Volksbegehren“ (Infos unter orf-volksbegehren.at) – digital per ID Austria oder auf eurem Gemeindeamt. Die Menschen holen sich ihre unabhängige Information zurück!

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_AT

Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/austria_first

#austriafirst #aktuellestunde #medienpolitik #orf
16 Minuten
Volker Höferl begrüßt diesmal einen Gast aus dem westlichsten Bundesland im AUSTRIA FIRST Studio: Thomas Spalt, freiheitlicher Nationalratsabgeordneter und Umweltsprecher aus Vorarlberg. Im spannenden Gespräch erklärt der Feldkircher, warum echte Umweltpolitik Hausverstand braucht, und erteilt linkem Klimapopulismus sowie einer drohenden Deindustrialisierung eine klare Absage.

Aber auch die persönliche Seite kommt nicht zu kurz. Spalt erzählt pointiert von seinen musikalischen Anfängen im Knabenchor – bei denen er vom Chorleiter zum reinen Lippenbewegen verdonnert wurde – und warum die reiche Vereinskultur in seiner Heimat so entscheidend für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist.

Natürlich läuft auch in dieser Sendung das absolute Lieblingslied unseres Gastes. Erkennt ihr den Song? Dann macht bei unserem Gewinnspiel mit! Schickt uns euren Tipp einfach per WhatsApp mit Name und Adresse über unseren Kanal auf https://austriafirst.at. Unter allen richtigen Einsendungen bis Donnerstag, 10:00 Uhr, verlosen wir das begehrte AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl, besser bekannt als das „Häferl vom Höferl“. Die ganze Folge könnt ihr jederzeit auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und auf all unseren Podcast-Kanälen nachhören.

MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

#austriafirst #radio #musikundpolitik #thomasspalt #fpoe #vorarlberg #umweltpolitik #hausverstand