AUSTRIA FIRST Archiv
371 Episoden
14 Minuten
Angesichts von Treibstoffpreisen von teils deutlich über 2 Euro pro Liter widmet sich die neue Aktuelle Stunde der Frage, ob die von ÖVP, SPÖ und NEOS beschlossene Spritpreisbremse die Österreicher tatsächlich entlastet oder bloß Symbolpolitik ist. Im Mittelpunkt stehen die steigenden Belastungen für Pendler, Familien und Betriebe, die Auswirkungen hoher Energiepreise auf Inflation und Lebenshaltungskosten sowie die Kritik an Mineralölsteuer, CO2-Bepreisung und Mehrwertsteuer auf Treibstoffe.
In der neuen Aktuellen Stunde rechnet FPÖ-Chef Herbert Kickl mit der Bundesregierung ab, kritisiert die aus seiner Sicht massive steuerliche Belastung beim Tanken und fordert die Abschaffung der CO2-Steuer sowie eine Halbierung der Mineralölsteuer. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bezeichnet den Staat als Hauptprofiteur der hohen Spritpreise und wirft der Regierung vor, die Interessen der eigenen Bevölkerung hintanzustellen. Lisa Schuch-Gubik thematisiert die sozialen Folgen der Teuerung für arbeitende Österreicher, Pendler und Pensionisten und spricht von einer Verhöhnung der Bürger durch eine aus ihrer Sicht völlig unzureichende 12-Cent-Maßnahme.
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite:
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#austriafirst #aktuellestunde
In der neuen Aktuellen Stunde rechnet FPÖ-Chef Herbert Kickl mit der Bundesregierung ab, kritisiert die aus seiner Sicht massive steuerliche Belastung beim Tanken und fordert die Abschaffung der CO2-Steuer sowie eine Halbierung der Mineralölsteuer. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bezeichnet den Staat als Hauptprofiteur der hohen Spritpreise und wirft der Regierung vor, die Interessen der eigenen Bevölkerung hintanzustellen. Lisa Schuch-Gubik thematisiert die sozialen Folgen der Teuerung für arbeitende Österreicher, Pendler und Pensionisten und spricht von einer Verhöhnung der Bürger durch eine aus ihrer Sicht völlig unzureichende 12-Cent-Maßnahme.
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37 Minuten
Wenn ein prominenter ORF-Star und Kabarettist wegen des Besitzes von Tausenden Missbrauchsbildern und des mutmaßlichen Missbrauchs eines vierjährigen Kindes vor Gericht steht, sollte der Aufschrei der Medien gewaltig sein. Doch im Fall Günther Paal alias Gunkl herrscht in den linken Redaktionen vor allem eines: tiefes Verständnis für den Täter. Die Opfer scheinen völlig vergessen. Werner Reichel deckt in der aktuellen Ausgabe von „Macht und Medien“ genau diese unfassbare Doppelmoral der Mainstream-Medien auf.
Gemeinsam mit Florian Machl, dem Chefredakteur von Report24, analysiert Reichel die erschreckenden Parallelen zum Fall Teichtmeister. Auch hier wird der Täter von der linken Kulturschickeria in Schutz genommen, während investigative Fragen nach verschwundenen Laptops, möglichen Mittätern oder der Herkunft des grauenhaften Materials von den Haltungsjournalisten schlichtweg ignoriert werden. Es gilt das Prinzip: Handelt es sich um einen der ihren, wird aus einem abscheulichen Verbrechen plötzlich ein bedauerlicher Ausrutscher.
Besonders brisant: Während die Systemparteien den sogenannten Kinderschutz immer wieder als Vorwand nutzen, um mit Chat-Kontrollen und Zensurgesetzen die Bürgerrechte der unbescholtenen Mehrheitsgesellschaft einzuschränken, versagen sie beim Schutz echter Opfer auf ganzer Linie. Eine schonungslose Abrechnung mit der Heuchelei des politisch-medialen Establishments, die ihr nicht verpassen dürft.
MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 17 bis 18 Uhr und am Dienstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app
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#austriafirst #radio #machtundmedien #gunkl
Gemeinsam mit Florian Machl, dem Chefredakteur von Report24, analysiert Reichel die erschreckenden Parallelen zum Fall Teichtmeister. Auch hier wird der Täter von der linken Kulturschickeria in Schutz genommen, während investigative Fragen nach verschwundenen Laptops, möglichen Mittätern oder der Herkunft des grauenhaften Materials von den Haltungsjournalisten schlichtweg ignoriert werden. Es gilt das Prinzip: Handelt es sich um einen der ihren, wird aus einem abscheulichen Verbrechen plötzlich ein bedauerlicher Ausrutscher.
Besonders brisant: Während die Systemparteien den sogenannten Kinderschutz immer wieder als Vorwand nutzen, um mit Chat-Kontrollen und Zensurgesetzen die Bürgerrechte der unbescholtenen Mehrheitsgesellschaft einzuschränken, versagen sie beim Schutz echter Opfer auf ganzer Linie. Eine schonungslose Abrechnung mit der Heuchelei des politisch-medialen Establishments, die ihr nicht verpassen dürft.
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15 Minuten
Nach dem starken Abschneiden der Linkspartei in Berlin widmet sich die neue Aktuelle Stunde den politischen und ideologischen Hintergründen dieses Ergebnisses. Im Mittelpunkt stehen die in der Sendung diskutierten Vorwürfe einer zunehmenden Nähe zwischen Teilen der politischen Linken, gewaltbereiten Antifa-Strukturen und islamistischen Milieus. Außerdem geht es um die historische Prägung der Linkspartei, um politische Gewalt gegen oppositionelle Vertreter und um die Frage, welche Rolle CDU, SPD und Grüne im Umgang mit linksextremen Netzwerken spielen.
In der neuen Aktuellen Stunde ordnet der AfD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Sachsen-Anhalt, Oliver Kirchner, die SED-Vergangenheit der Linkspartei ein und spricht über linksextreme Gewalt gegen AfD-Politiker. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt analysiert den Umgang des politischen Establishments mit Antifa-Strukturen und die Funktion der sogenannten Brandmauer. FPÖ-Linksextremismus-Sprecher Sebastian Schweighofer richtet den Blick auf Österreich und thematisiert aus seiner Sicht problematische Verbindungen zwischen SPÖ-Politikern und Aktivisten aus dem linken Milieu sowie Kritik an der Darstellung linksextremer Straftaten in offiziellen Statistiken. Abschließend beleuchtet die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch die Debatte über Migration, Einbürgerung, Antisemitismus und die von ihr vertretene These eines „Islamosozialismus“.
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In der neuen Aktuellen Stunde ordnet der AfD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Sachsen-Anhalt, Oliver Kirchner, die SED-Vergangenheit der Linkspartei ein und spricht über linksextreme Gewalt gegen AfD-Politiker. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt analysiert den Umgang des politischen Establishments mit Antifa-Strukturen und die Funktion der sogenannten Brandmauer. FPÖ-Linksextremismus-Sprecher Sebastian Schweighofer richtet den Blick auf Österreich und thematisiert aus seiner Sicht problematische Verbindungen zwischen SPÖ-Politikern und Aktivisten aus dem linken Milieu sowie Kritik an der Darstellung linksextremer Straftaten in offiziellen Statistiken. Abschließend beleuchtet die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch die Debatte über Migration, Einbürgerung, Antisemitismus und die von ihr vertretene These eines „Islamosozialismus“.
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43 Minuten
Marie-Christine Giuliani begrüßt in dieser Ausgabe von Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei die langjährige ORF-Journalistin, „Zeit im Bild"-Moderatorin und ehemalige EU-Parlamentsabgeordnete Ursula Stenzel. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit der AfD in Deutschland und der FPÖ in Österreich: Nach dem AfD-Wahlsieg in Mecklenburg-Vorpommern hält CDU-Kanzler Friedrich Merz weiter an seiner strikten Ausgrenzungslinie fest. Stenzel nennt das offen undemokratisch, denn wer eine Partei ausschließe, die von einer klaren Mehrheit gewählt werde, handle gegen die Demokratie, nicht für sie. Die Ausgrenzung der FPÖ in Österreich sieht sie nach demselben Muster.
Deutlich wird Stenzel bei der Energieversorgung: Der österreichische Gasreservefüllstand liege bei nur 67 Prozent, ein Drittel der strategischen Reserven sei bereits verkauft, auch die Pegel der Wasserkraftwerke seien gesunken. Energiepolitik sei Sicherheitspolitik, sagt sie – und wirft der Regierung vor, sich lieber mit der Verhinderung der FPÖ zu beschäftigen als mit der Frage, wie Österreich über den Winter kommt. Auch die EU-Politik nimmt Stenzel scharf ins Visier: Die zunehmende Militarisierung der Union, die einseitige Haltung im Ukraine-Krieg und die schleichende Aufweichung der österreichischen Neutralität bereiten ihr Sorge.
Ganz persönlich wird das Gespräch, wenn Ursula Stenzel von ihrer Kindheit im Wien der Kriegs- und Nachkriegszeit erzählt: von Petroleumlampen, Fenstern ohne Glas, Schutthalden in der Nähe des Nordbahnhofs – und von jener Nacht, in der ein Offizier der Roten Armee im Keller ihrer Familie erschien. Ihre jüdische Mutter, ihr als „Arier" eingestufter Vater und ihre Schwester, die als „Mischling ersten Grades" galt, überlebten – ein Umstand, der laut Stenzel bis zum Schluss keineswegs sicher war und ihr eigenes Geburtsjahr 1945 zu einem, wie sie es nennt, Zeichen der „Gnade der Geburt" machte. Nachzuhören auf https://austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und in den AUSTRIA FIRST Podcast-Kanälen.
„GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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Deutlich wird Stenzel bei der Energieversorgung: Der österreichische Gasreservefüllstand liege bei nur 67 Prozent, ein Drittel der strategischen Reserven sei bereits verkauft, auch die Pegel der Wasserkraftwerke seien gesunken. Energiepolitik sei Sicherheitspolitik, sagt sie – und wirft der Regierung vor, sich lieber mit der Verhinderung der FPÖ zu beschäftigen als mit der Frage, wie Österreich über den Winter kommt. Auch die EU-Politik nimmt Stenzel scharf ins Visier: Die zunehmende Militarisierung der Union, die einseitige Haltung im Ukraine-Krieg und die schleichende Aufweichung der österreichischen Neutralität bereiten ihr Sorge.
Ganz persönlich wird das Gespräch, wenn Ursula Stenzel von ihrer Kindheit im Wien der Kriegs- und Nachkriegszeit erzählt: von Petroleumlampen, Fenstern ohne Glas, Schutthalden in der Nähe des Nordbahnhofs – und von jener Nacht, in der ein Offizier der Roten Armee im Keller ihrer Familie erschien. Ihre jüdische Mutter, ihr als „Arier" eingestufter Vater und ihre Schwester, die als „Mischling ersten Grades" galt, überlebten – ein Umstand, der laut Stenzel bis zum Schluss keineswegs sicher war und ihr eigenes Geburtsjahr 1945 zu einem, wie sie es nennt, Zeichen der „Gnade der Geburt" machte. Nachzuhören auf https://austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und in den AUSTRIA FIRST Podcast-Kanälen.
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23 Minuten
Die NEOS träumen von den „Vereinigten Staaten von Europa“ und preisen die EU im Nationalrat als Hort der Freiheit, der Sicherheit und des Wohlstands. Doch in der neuen Ausgabe der Aktuellen Europastunde zerreißt Werner Reichel diese rosarote Illusion der Systemparteien schonungslos in der Luft. Die Realität unter der Führung von Ursula von der Leyen sieht völlig anders aus: Massenzuwanderung, explodierende Kriminalität und ein beispielloser wirtschaftlicher Niedergang durch grüne Planwirtschaft prägen unseren Kontinent.
Gemeinsam mit den freiheitlichen Abgeordneten Susanne Fürst, Barbara Kolm und Elisabeth Stieringer wird die verfehlte Brüsseler Politik schonungslos seziert. Von der drohenden Abschaffung des Vetorechts, die einem Verrat an Österreich gleichkommt, über den ruinösen Klimawahn bis hin zum „Digital Services Act“, der die Meinungsfreiheit massiv beschneidet – die EU entpuppt sich als nimmersattes Bürokratiemonster. Besonders brisant: Der drohende Griff der EU-Kommission nach den privaten Sparguthaben der Bürger, um den eigenen zentralistischen Machtapparat mit weiteren Milliarden aufzublähen.
Hört rein, wenn Werner Reichel aufdeckt, wie die Einheitsparteien in Wien den Ausverkauf unserer Souveränität vorantreiben und warum der Widerstand gegen diese Brüsseler Bevormundung das Gebot der Stunde ist. Die komplette Abrechnung mit dem Chaos-Kurs der EU gibt es jetzt zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und auf allen gängigen Podcast-Plattformen.
AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app
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16 Minuten
Seit dem Machtwechsel in Ungarn treiben zentralistische Kräfte in Europa den Umbau zu einem föderalen EU-Staat voran. Bedenkliche Entwicklungen – wie das rechtsstaatlich fragwürdige Vorgehen der neuen Regierung unter Péter Magyar gegen lokale Funktionsträger oder die Absetzung des Staatspräsidenten im Eilverfahren – werden von der EU-Kommission weitgehend ignoriert. Dieser schleichende Souveränitätsverlust und die drohende Entmachtung der Nationalstaaten bergen ernstzunehmende Gefahren. Besonders das mögliche Wegfallen der ungarischen Veto-Stimme bei zukünftigen Migrationswellen bedroht die Sicherheit und Unabhängigkeit der europäischen Völker direkt.
In der neuen Aktuellen Stunde analysieren wir die Folgen dieser politischen Verschiebung für unsere österreichische Souveränität. FPÖ-Landesparteisekretär Michael Stumpf beleuchtet die Hintergründe von Magyars Wahlsieg, die Rolle internationaler Netzwerke und die besorgniserregenden Eingriffe in die nationale Erinnerungskultur Ungarns. Der EU-Abgeordnete Ernö Schaller-Baross erläutert die offensichtliche Doppelmoral Brüssels und die Bestrebungen hin zu einem europäischen Zentralstaat. Zudem wird aufgezeigt, warum Österreich zum Schutz der eigenen Interessen und Grenzen dringender denn je eine konsequente patriotische Politik und einen Volkskanzler Herbert Kickl benötigt.
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29 Minuten
Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten – und die österreichische Bundesregierung hat sich laut Bernhard Heinzlmaier endgültig von der Realität verabschiedet. In der aktuellen Ausgabe seiner Wochenschau rechnet der pointierte Politik-Kommentator schonungslos mit den politischen Eliten ab. Während der Dieselpreis an den Zapfsäulen auf über 2,50 Euro klettert und der Mittelstand unter der Last der Inflation erdrückt wird, flüchtet sich die Staatsspitze lieber auf das internationale Parkett nach New York. Den Auftritt der heimischen Delegation bei der UNO-Vollversammlung bezeichnet Heinzlmaier als „Realsatire höchster Güte“ und spart dabei nicht mit scharfer Kritik an Beate Meinl-Reisinger und Bundespräsident Alexander Van der Bellen.
Doch nicht nur die Teuerung und die außenpolitischen Irrfahrten stehen im Fokus dieser Episode. Heinzlmaier wirft auch einen kritischen Blick auf die heimische Gesellschaft und die sogenannte Generation Z. Er ortet einen eklatanten Mangel an Resilienz und kritisiert ein Bildungssystem, das Jugendliche zu „weltfremden Träumern“ und „Weicheiern“ erziehe. Gleichzeitig warnt er vor einer zunehmenden Radikalisierung der politischen Linken, die sich in Berlin durch den Wahlerfolg der Linkspartei und in Österreich durch mediale Hetzkampagnen gegen bürgerliche und konservative Stimmen manifestiere. Die Diskursverweigerung und die „soziale Vernichtung von Menschen mit anderer Meinung“ seien brandgefährliche Entwicklungen für die Demokratie.
Mit scharfer Zunge und gewohnt ironischer Distanz seziert Bernhard Heinzlmaier die politische Heuchelei der Woche. Er fordert ein Ende der totalitären Tendenzen und ruft dazu auf, sich nicht von der „Wokeness unserer Tage“ zum Schweigen bringen zu lassen. Eine Sendung, die aufrüttelt, provoziert und genau dort den Finger in die Wunde legt, wo andere lieber wegsehen.
HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Doch nicht nur die Teuerung und die außenpolitischen Irrfahrten stehen im Fokus dieser Episode. Heinzlmaier wirft auch einen kritischen Blick auf die heimische Gesellschaft und die sogenannte Generation Z. Er ortet einen eklatanten Mangel an Resilienz und kritisiert ein Bildungssystem, das Jugendliche zu „weltfremden Träumern“ und „Weicheiern“ erziehe. Gleichzeitig warnt er vor einer zunehmenden Radikalisierung der politischen Linken, die sich in Berlin durch den Wahlerfolg der Linkspartei und in Österreich durch mediale Hetzkampagnen gegen bürgerliche und konservative Stimmen manifestiere. Die Diskursverweigerung und die „soziale Vernichtung von Menschen mit anderer Meinung“ seien brandgefährliche Entwicklungen für die Demokratie.
Mit scharfer Zunge und gewohnt ironischer Distanz seziert Bernhard Heinzlmaier die politische Heuchelei der Woche. Er fordert ein Ende der totalitären Tendenzen und ruft dazu auf, sich nicht von der „Wokeness unserer Tage“ zum Schweigen bringen zu lassen. Eine Sendung, die aufrüttelt, provoziert und genau dort den Finger in die Wunde legt, wo andere lieber wegsehen.
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17 Minuten
Täuschen, tricksen, abkassieren – während der einfache Bürger vom System für jedes kleine Vergehen gnadenlos zur Kasse gebeten wird, schützt die links-grüne Wissenschaftselite ihre eigenen Betrüger. Wenn systemtreue Politiker und Journalisten beim schamlosen Abschreiben ihrer akademischen Arbeiten erwischt werden, mauern die Universitäten, verharmlosen den Betrug und machen den Aufdecker zum Feindbild. Gedeckt wird diese organisierte Vertuschung durch eine skandalöse Anlassgesetzgebung der Grünen, die Plagiatoren rettet und Kontrolleure mundtot machen soll.
In der neuen Aktuellen Stunde seziert Plagiatsforscher Stefan Weber das politisch-mediale Kartell an unseren Hochschulen und erklärt, wie linke Ideologie und finanzielle Eigeninteressen der Universitäten den akademischen Diebstahl systematisch decken. FPÖ-Wissenschaftssprecher NAbg. Mag. Dr. Martin Graf fordert ein sofortiges Ende dieser moralischen Verwahrlosung: Es braucht unabhängige Prüfgremien statt universitärer Freunderlwirtschaft, eine Rückkehr zu echten mündlichen Leistungskontrollen im KI-Zeitalter und den zwingenden Rücktritt von Politikern, die sich ihre Titel erschlichen und damit den Wähler eiskalt getäuscht haben.
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#austriafirst #aktuellestunde #plagiate
9 Minuten
Es reicht. Wenn wieder ein schrecklicher Missbrauchsfall an die Öffentlichkeit kommt, überschlägt sich die Politik in gespielter Betroffenheit. Es folgen Sonntagsreden, Social-Media-Postings und das Versprechen, dass nun alles streng geprüft und evaluiert wird. Doch was passiert danach? Nichts. Genau mit diesem unerträglichen Kreislauf aus leeren Floskeln und politischem Versagen rechnet FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik in der aktuellen Ausgabe der „Blauen Abrechnung“ schonungslos ab. Sie fordert echte Taten im Parlament statt Wattebausch-Urteile für Täter, die oft mit Samthandschuhen angefasst werden.
Im Zentrum der Kritik steht ein Justizsystem, das bei sexuellem Missbrauch von Unmündigen Strafrahmen vorsieht, die Eltern schlichtweg nicht mehr erklärbar sind. Anhand der erschütternden Fälle rund um den Kabarettisten Gunkel, den Schauspieler Florian Teichtmeister und das grausame Schicksal der 13-jährigen Leonie zeigt Lisa Schuch-Gubik auf, dass unser Staat seine verletzlichsten Mitglieder nicht ausreichend schützt. Die klare Forderung: Höhere Mindest- und Höchststrafen, dauerhafte Strafregister-Einträge und ein lebenslanges Berufsverbot für rechtskräftig verurteilte Sexualstraftäter, wenn es um die Arbeit mit Kindern geht.
Besonders scharf ins Gericht geht die Moderatorin mit der heuchlerischen Doppelmoral von SPÖ und Grünen. Während diese Parteien sich öffentlich als Kinderschützer inszenieren, finden sich im offiziellen Bildungsplan des Roten Wien Sätze wie „Mädchen und Buben sind sexuelle Wesen“. Noch unfassbarer: Bei einer Kinderveranstaltung im Wiener Rathaus wurden Wassereispackungen mit völlig deplatzierten, sexualisierten Sprüchen verteilt. Auch die dunkle Vergangenheit von Grünen-Ikonen wie Daniel Cohn-Bendit wird schonungslos thematisiert. Es ist Zeit für echten Kinderschutz – ohne Wenn und Aber.
“DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Donnerstag um 17 Uhr und am Freitag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Im Zentrum der Kritik steht ein Justizsystem, das bei sexuellem Missbrauch von Unmündigen Strafrahmen vorsieht, die Eltern schlichtweg nicht mehr erklärbar sind. Anhand der erschütternden Fälle rund um den Kabarettisten Gunkel, den Schauspieler Florian Teichtmeister und das grausame Schicksal der 13-jährigen Leonie zeigt Lisa Schuch-Gubik auf, dass unser Staat seine verletzlichsten Mitglieder nicht ausreichend schützt. Die klare Forderung: Höhere Mindest- und Höchststrafen, dauerhafte Strafregister-Einträge und ein lebenslanges Berufsverbot für rechtskräftig verurteilte Sexualstraftäter, wenn es um die Arbeit mit Kindern geht.
Besonders scharf ins Gericht geht die Moderatorin mit der heuchlerischen Doppelmoral von SPÖ und Grünen. Während diese Parteien sich öffentlich als Kinderschützer inszenieren, finden sich im offiziellen Bildungsplan des Roten Wien Sätze wie „Mädchen und Buben sind sexuelle Wesen“. Noch unfassbarer: Bei einer Kinderveranstaltung im Wiener Rathaus wurden Wassereispackungen mit völlig deplatzierten, sexualisierten Sprüchen verteilt. Auch die dunkle Vergangenheit von Grünen-Ikonen wie Daniel Cohn-Bendit wird schonungslos thematisiert. Es ist Zeit für echten Kinderschutz – ohne Wenn und Aber.
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14 Minuten
Der geständige Kindesmissbrauch des ORF-Stars Günther Pahl hat Österreich erschüttert – doch statt Mitgefühl mit dem vierjährigen Opfer inszenieren linke Gutmenschen den Täter als bemitleidenswertes Opfer seiner "inneren Dämonen". Verschärft wird der Skandal durch eine Justiz, die – wie schon bei Teichtmeister – auf Untersuchungshaft verzichtet, während die Justizministerin parlamentarische Anfragen dazu unbeantwortet lässt.
In der neuen Aktuellen Stunde seziert Psychotherapeutin und FPÖ-Abgeordnete Marie-Christine Giuliani die klassische Täter-Opfer-Umkehr und erklärt, warum Pädophilie bestenfalls eindämmbar, aber nie heilbar ist. FPÖ-Justizsprecher Harald Stefan kritisiert die viel zu lasche Gesetzeslage trotz offensichtlicher Wiederholungsgefahr, und Florian Machl vom Report24 fordert lückenlose Ermittlungen zu möglichen Täternetzwerken hinter dem Missbrauchsmaterial.
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite: https://austriafirst.at/
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11 Minuten
Ein politisches Beben in Sachsen-Anhalt und jetzt zu Gast bei Volker Höferl: AfD-Shootingstar Ulrich Siegmund analysiert in der neuesten Ausgabe von „Musik und Politik“ seinen historischen Wahlerfolg. Im offenen Gespräch erklärt er, warum er sich für eine künftige Regierungsbeteiligung ausgerechnet Ratschläge bei der FPÖ in Österreich holt und wie wichtig starke Partner für eine patriotische Wende in Europa sind.
Doch nicht nur politisch, auch musikalisch zeigt der Fraktionschef völlig neue Facetten. Er verrät, warum Rammstein und Helene Fischer die einzigen beiden Konzerte seines Lebens waren, wie er zu irischer Volksmusik abseits der Politik entspannt und warum er Künstlern, die „gegen rechts“ hetzen, jederzeit gerne beim Kofferpacken hilft. Gleichzeitig macht er deutlich: Zahlreiche bekannte Musiker unterstützen seinen Kurs hinter den Kulissen längst.
In der Sendung läuft natürlich auch das persönliche Lieblingslied von Ulrich Siegmund. Wer den Titel errät, hat die Chance auf einen exklusiven Preis: Schickt uns euren Tipp via WhatsApp mit Name und Adresse! Der Kanal ist direkt über https://austriafirst.at erreichbar. Zu gewinnen gibt es ein ganz besonderes, handsigniertes AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl – das legendäre „Häferl vom Höferl“. Teilnahmeschluss ist Donnerstag, 10:00 Uhr. Die ganze Sendung könnt ihr jederzeit auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und auf unseren Podcast-Kanälen nachhören.
“MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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Doch nicht nur politisch, auch musikalisch zeigt der Fraktionschef völlig neue Facetten. Er verrät, warum Rammstein und Helene Fischer die einzigen beiden Konzerte seines Lebens waren, wie er zu irischer Volksmusik abseits der Politik entspannt und warum er Künstlern, die „gegen rechts“ hetzen, jederzeit gerne beim Kofferpacken hilft. Gleichzeitig macht er deutlich: Zahlreiche bekannte Musiker unterstützen seinen Kurs hinter den Kulissen längst.
In der Sendung läuft natürlich auch das persönliche Lieblingslied von Ulrich Siegmund. Wer den Titel errät, hat die Chance auf einen exklusiven Preis: Schickt uns euren Tipp via WhatsApp mit Name und Adresse! Der Kanal ist direkt über https://austriafirst.at erreichbar. Zu gewinnen gibt es ein ganz besonderes, handsigniertes AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl – das legendäre „Häferl vom Höferl“. Teilnahmeschluss ist Donnerstag, 10:00 Uhr. Die ganze Sendung könnt ihr jederzeit auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und auf unseren Podcast-Kanälen nachhören.
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12 Minuten
Seit Jahren steigen die Energiepreise in Österreich unaufhörlich, während die etablierten Parteien der Verliererampel in Wien tatenlos zusehen. Anstatt die besorgniserregende Entwicklung – wie den erneuten Anstieg der Inflation auf 3,2 Prozent im August, maßgeblich getrieben durch Treibstoffe und Heizöl – ernst zu nehmen und endlich zu handeln, verlieren sich die politisch Verantwortlichen in leeren Ankündigungen und bürokratischen Scheinlösungen. Die spürbaren Konsequenzen dieser verfehlten Energiepolitik belasten die österreichischen Familien mittlerweile enorm: Explodierende Kosten beim Tanken und Heizen, ein komplexes und wirkungsloses Entlastungssystem sowie eine Teuerung, die längst auch in den Kinderzimmern angekommen ist, sind die direkten Folgen einer Regierung, die lieber beobachtet und monitort, statt konkrete Lösungen umzusetzen.
In der neuen Aktuellen Stunde gehen wir der zentralen Frage nach, ob Tanken, Heizen und Leben für Normalverdiener in Österreich noch bezahlbar ist. FPÖ-Energiesprecher Paul Hamerl präsentiert drei konkrete Sofortmaßnahmen – von der Abschaffung der nationalen CO2-Bepreisung über die Halbierung der Mineralölsteuer bis zum Wegfall der europäischen CO2-Kosten – und kritisiert scharf den unwirksamen Energiekrisenmechanismus der Regierung. FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakovic entlarvt die verbilligten Lebensmittel als reine Augenauswischerei und fordert neben einer radikalen Steuersenkung auch eine massive Verschlankung des Beamtenapparats sowie des „Moloch in Brüssel“. Zudem kommen betroffene Bürger in einer Austria First Meinungsumfrage zu Wort, die den Ärger über die hausgemachte Teuerung und deren Auswirkungen bis in den Schulalltag der Kinder eindrucksvoll schildern.
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In der neuen Aktuellen Stunde gehen wir der zentralen Frage nach, ob Tanken, Heizen und Leben für Normalverdiener in Österreich noch bezahlbar ist. FPÖ-Energiesprecher Paul Hamerl präsentiert drei konkrete Sofortmaßnahmen – von der Abschaffung der nationalen CO2-Bepreisung über die Halbierung der Mineralölsteuer bis zum Wegfall der europäischen CO2-Kosten – und kritisiert scharf den unwirksamen Energiekrisenmechanismus der Regierung. FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakovic entlarvt die verbilligten Lebensmittel als reine Augenauswischerei und fordert neben einer radikalen Steuersenkung auch eine massive Verschlankung des Beamtenapparats sowie des „Moloch in Brüssel“. Zudem kommen betroffene Bürger in einer Austria First Meinungsumfrage zu Wort, die den Ärger über die hausgemachte Teuerung und deren Auswirkungen bis in den Schulalltag der Kinder eindrucksvoll schildern.
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21 Minuten
Hitze Debatten, fliegende Ordnungsrufe und im Eilzugstempo durchgepeitschte Gesetze: Der österreichische Nationalrat ist das Herzstück unserer Demokratie, doch die wahren Spielregeln der Macht bleiben der Öffentlichkeit oft verborgen. In der neuen Ausgabe von „Recht und Realität“ blickt Juristin Cornelia Haider hinter die Kulissen des Hohen Hauses. Ihr Gast ist Mag. Norbert Nemeth, Klubobmann-Stellvertreter der FPÖ. Als ausgewiesener Fachmann für das Geschäftsordnungsgesetz des Nationalrates erklärt er präzise, wie die „Betriebsanleitung“ für 183 Abgeordnete in der Praxis funktioniert und welche drastischen Folgen es hat, wenn diese strengen Vorgaben gebrochen werden.
Das Gespräch führt tief in die juristischen und politischen Konfliktlinien der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart. Norbert Nemeth analysiert ungeschönt die Mängel der sogenannten „Expressgesetzgebung“ während der Corona-Zeit, die in mangelhafter juristischer Qualität mündete. Er legt zudem den Finger in die Wunde der parlamentarischen Kontrolle: So fehlt bei der Beantwortung von Anfragen durch Minister eine durchsetzbare Wahrheitspflicht. Auch der umstrittene Umgang mit Ordnungsrufen – etwa beim Begriff „Remigration“ – sowie die dringende Notwendigkeit, Untersuchungsausschüsse öffentlicher zu machen und die direkte Demokratie auszubauen, kommen schonungslos auf den Tisch.
Wer verstehen will, warum Mehrheiten im Parlament oft schalten und walten können, wie sie wollen, und welche Werkzeuge der Opposition noch bleiben, darf diese Episode nicht verpassen. Das Magazin liefert exklusive Einblicke aus erster Hand, die in den regulären Fernsehnachrichten keinen Platz finden. Jetzt reinhören und die parlamentarische Realität aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachten!
RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Dienstag von 17 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Das Gespräch führt tief in die juristischen und politischen Konfliktlinien der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart. Norbert Nemeth analysiert ungeschönt die Mängel der sogenannten „Expressgesetzgebung“ während der Corona-Zeit, die in mangelhafter juristischer Qualität mündete. Er legt zudem den Finger in die Wunde der parlamentarischen Kontrolle: So fehlt bei der Beantwortung von Anfragen durch Minister eine durchsetzbare Wahrheitspflicht. Auch der umstrittene Umgang mit Ordnungsrufen – etwa beim Begriff „Remigration“ – sowie die dringende Notwendigkeit, Untersuchungsausschüsse öffentlicher zu machen und die direkte Demokratie auszubauen, kommen schonungslos auf den Tisch.
Wer verstehen will, warum Mehrheiten im Parlament oft schalten und walten können, wie sie wollen, und welche Werkzeuge der Opposition noch bleiben, darf diese Episode nicht verpassen. Das Magazin liefert exklusive Einblicke aus erster Hand, die in den regulären Fernsehnachrichten keinen Platz finden. Jetzt reinhören und die parlamentarische Realität aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachten!
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16 Minuten
Seit Jahren treiben die etablierten Parteien eine verfehlte Migrationspolitik voran, die das demografische und kulturelle Fundament unseres Landes grundlegend verändert. Anstatt die besorgniserregenden Entwicklungen – wie etwa die Tatsache, dass österreichische Staatsbürger in Teilen Wiens bereits die Minderheit darstellen – ernst zu nehmen, flüchten sich die politisch Verantwortlichen in Verharmlosungen. Die spürbaren Konsequenzen dieser unkontrollierten Zuwanderung belasten unsere Gesellschaft mittlerweile enorm: Importierte Kriminalität, ein massiv überlastetes Sozialsystem und dramatische Bildungsdefizite sind die direkten Folgen einer verantwortungslosen Politik, die dringend notwendige Lösungen und den Schutz der eigenen Bevölkerung konsequent verweigert.
In der neuen Aktuellen Stunde gehen wir der zentralen Frage nach, welche Auswirkungen diese demografische Verschiebung für die österreichische Bevölkerung hat. FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz analysiert klar die sicherheitspolitischen Versäumnisse der ÖVP und die Folgen der fortgesetzten Zuwanderung. FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann erläutert das Konzept der „Festung Österreich“ sowie die absolute Notwendigkeit eines sofortigen Asylstopps. Zudem beleuchtet Bildungssprecher Hermann Brückl die besorgniserregende Lage an heimischen Schulen, in denen der reguläre Unterricht durch fehlende Deutschkenntnisse zunehmend unmöglich wird, während Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch aufzeigt, warum die aktuelle Zuwanderung den Fachkräftemangel nicht löst, sondern unser Sozialsystem an den Rand der Belastbarkeit bringt.
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33 Minuten
Die heimische Kunst- und Kulturförderung gleicht einem Selbstbedienungsladen für linke Netzwerke. Während die arbeitende Bevölkerung unter der enormen Steuerlast stöhnt, fließen hunderte Millionen Euro in ideologische Nischenprojekte, die am echten Publikum völlig vorbeiproduzieren. Werner Reichel analysiert in dieser Ausgabe von „Macht und Medien“ gemeinsam mit dem FPÖ-Kultursprecher Wendelin Mölzer, wie SPÖ-Kulturminister Andreas Babler und linke Gremien das staatliche Füllhorn exklusiv über der eigenen Blase ausschütten – von 600.000 Euro für eine umstrittene Urinbecken-Installation bis hin zu politisch geförderten Filmen, die vor leeren Kinosälen laufen.
Besonders drastisch zeigt sich diese Schlagseite beim ORF und der heimischen Filmindustrie. Filme, die pro verkauftem Ticket Hunderte Euro an Steuergeld verschlingen, beweisen das völlige Versagen des aktuellen Fördersystems. Mölzer findet im Gespräch klare Worte für die fehlende Ausgewogenheit am Küniglberg und in der Subventionspolitik. Es herrscht ein staatlich geschütztes Monopol, in dem konservative, patriotische oder schlicht neutrale Kunst keinen Platz mehr hat.
Doch die politische Wende rückt in greifbare Nähe. Wendelin Mölzer skizziert konkret, was sich in der heimischen Kultur- und Medienpolitik ändern wird, wenn Herbert Kickl Volkskanzler wird. Ein dringend nötiger Systemwechsel steht bevor: Weg von der Alimentierung ideologischer Eliten, hin zu einer leistungsorientierten, breiten und fairen Kulturförderung. Wer als Künstler qualitativ hochwertige Arbeit leistet, wird auch künftig unterstützt – wer aber nur auf Kosten der Steuerzahler provoziert, wird sich am freien Markt beweisen müssen.
MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 17 bis 18 Uhr und am Dienstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Besonders drastisch zeigt sich diese Schlagseite beim ORF und der heimischen Filmindustrie. Filme, die pro verkauftem Ticket Hunderte Euro an Steuergeld verschlingen, beweisen das völlige Versagen des aktuellen Fördersystems. Mölzer findet im Gespräch klare Worte für die fehlende Ausgewogenheit am Küniglberg und in der Subventionspolitik. Es herrscht ein staatlich geschütztes Monopol, in dem konservative, patriotische oder schlicht neutrale Kunst keinen Platz mehr hat.
Doch die politische Wende rückt in greifbare Nähe. Wendelin Mölzer skizziert konkret, was sich in der heimischen Kultur- und Medienpolitik ändern wird, wenn Herbert Kickl Volkskanzler wird. Ein dringend nötiger Systemwechsel steht bevor: Weg von der Alimentierung ideologischer Eliten, hin zu einer leistungsorientierten, breiten und fairen Kulturförderung. Wer als Künstler qualitativ hochwertige Arbeit leistet, wird auch künftig unterstützt – wer aber nur auf Kosten der Steuerzahler provoziert, wird sich am freien Markt beweisen müssen.
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