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  4. Zwangsgebühren und systematische Manipulation: Ist der ORF nur noch ein politisches Instrument?
Unsere mediale Landschaft wird zunehmend gegen die Wand gefahren.
Österreich befindet sich auf einem beispiellosen
medienpolitischen Irrweg in Richtung linker Ideologisierung und
staatlich finanzierter Einseitigkeit. Beim öffentlich-rechtlichen
Rundfunk werden jährlich über 700 Millionen Euro an
verpflichtenden ORF-Gebühren eingehoben, um dem Bürger ein
Programm aufzuzwingen, das seinen gesetzlichen Auftrag zur
Objektivität längst verlassen hat. In der Aktuellen Stunde
erfahrt ihr, wie der Gebührenzahler schamlos zur Kasse gebeten
wird, um ein System zu finanzieren, das mehr den etablierten
Parteien dient als der unabhängigen Information.

Die Fakten sind erschütternd. Der renommierte
Kommunikationswissenschaftler Stefan Weber deckt gravierende
journalistische Mängel auf: So wurde in der ZIB 2 unlängst eine
Extremismusforscherin zu einer ORF-Studie interviewt, die sie
selbst nachweislich gar nicht kannte – ein bezeichnendes Beispiel
für strukturelle Manipulation, die gezielt zur Diffamierung
patriotischer Kräfte eingesetzt wird. Gleichzeitig warnt
FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik vor Formaten wie
„ZIB erklärt“, die unter dem Deckmantel der Information junge
Menschen politisch einseitig beeinflussen. Dort werden etwa
völlig reguläre Auslandstermine der freiheitlichen
Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst durch tendenziöse
Fragestellungen skandalisiert. Die fehlerhafte Berichterstattung
hat System.

Doch es gibt einen konkreten Weg aus diesem Teufelskreis. Wie
FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker betont, ist ein bloßer
Austausch an der ORF-Spitze reine Kosmetik. Solange die
Zwangsgebühren fließen, bleibt der ORF ein Selbstbedienungsladen.
Es braucht einen Systemwechsel: Die Zwangssteuern müssen fallen
und der ORF als neutrale Informations-Infrastruktur aus dem
Bundesbudget finanziert werden. Mit dem freiheitlichen
„ORF-Volksbegehren“ kann der Souverän nun ein demokratisches
Machtwort sprechen. Doch Vorsicht: Der ehemalige ORF-Moderator
Reinhard Jesionek warnt vor einem dubiosen, anonymen
Zweit-Volksbegehren, das lediglich dazu dient, die Bürger zu
verwirren und die Unterschriften zu spalten. Unterzeichnet daher
ausschließlich das original benannte „ORF-Volksbegehren“ (Infos
unter orf-volksbegehren.at) – digital per ID Austria oder auf
eurem Gemeindeamt. Die Menschen holen sich ihre unabhängige
Information zurück!

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag
bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite
https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone:
https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

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#austriafirst #aktuellestunde #medienpolitik #orf
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„Zwangsgebühren und systematische Manipulation: Ist der ORF nur noch ein politisches Instrument?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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