Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Frankly Speaking - der scale up Podcast Podcast

Episoden

1 Stunde 2 Minuten
Gold und Schutt kommen im selben Fluss. Aussieben müssen wir selber. Teresa Adler findet: Wir warten viel zu lange, bevor wir überhaupt anfangen zu sieben. Und die klar bessere Entscheidung ist oft, sich die Krise selbst zu gönnen, bevor sie von allein kommt.

Teresa lebt in Wien, kommt aus der PR und hat als Head of Corporate Communications die interne und externe Kommunikation eines internationalen Konzerns für mehrere Länder verantwortet. Heute ist sie Business-Mentaltrainerin, zertifizierte Top-100-Speakerin und Sparringspartnerin für alle, die vor Menschen bestehen müssen – vom Vorstand bis zur NGO. Ihr Buch „Gönnen Sie sich eine Krise!“ ist in Österreich Bestseller. Und ihre drei Teenager nennt sie das beste Führungskräftetraining, das man sich selbst geben kann.

In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:

Welche vier Typen gibt es im Umgang mit Krisen – und warum ist ausgerechnet der Gelassene im Meeting oft längst innerlich weg?

Was heißt es, eine Krise zu plündern, statt sie nur zu überstehen?

Wofür ist das eine Gelegenheit? Und wie schürfe ich das Gold mitten in der Krise statt erst im Rückspiegel?

Wo liegt der Unterschied zwischen „ein Thema mal vorsichtig ansprechen“ und „sich eine Krise gönnen“?

Wie kommuniziere ich eine echte Krise nach innen – und warum darf nur der Erste die Geschichte noch selbst erzählen?

Wie ehrlich darf ich vor meinem Team sein, wenn ich selbst noch keinen Plan habe?

Was unterscheidet authentisch von glaubhaft – und warum gehört der wirklich dunkle Moment nicht ins Weekly?

Und wo liegt das Gold, wenn die KI-Welle dein Geschäftsmodell wegzuspülen droht?

Ich erzähle in dieser Folge auch, wie meine Ehe an einem Sonntag beim Frühstück in Shanghai innerhalb von zwanzig Minuten zu Ende war – und warum mein erster Gedanke danach nicht Trauer war, sondern: Warum haben wir damit eigentlich so lange gewartet? Teresas Satz dazu ist der, den ich mir gemerkt habe: Das Schadensausmaß einer Krise steigt proportional zu der Zeit, die wir uns entscheiden, nicht hinzuschauen. Viel Spaß!
1 Stunde 3 Minuten
Ein Kollege von mir hat nach einem Workshop einen einzigen Post abgesetzt und über 40.000 Impressionen geholt. Kein Skandal, keine steile These, einfach ein sympathischer Text.

Franz Wegner erklärt in dieser Folge, warum das kein Zufall war.

Franz ist in einem Dorf mit 300 Einwohnern in Mecklenburg-Vorpommern groß geworden, hat mit zwölf angefangen, im Kinderzimmer Videos zu produzieren, und hat heute 18 Jahre Content-Erfahrung hinter sich.

Mit seiner Berliner Agentur Content Minds schreibt er für Geschäftsführer und CEOs, die auf LinkedIn vorher unsichtbar waren. Sein Kunde Max Kraft, Personalberater für MedTech und Pharma, kommt mit zwei bis drei Beiträgen pro Woche auf 300.000 bis 600.000 Impressionen im Monat.

In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:

Warum entscheidet das Bild über deine Reichweite, bevor jemand deinen ersten Satz liest?

Was ist ein Pattern Interrupt, und warum funktionieren absichtlich hässliche Grafiken besser als sauberes Corporate Design?

Wie finde ich aus zehn Ideen die eine, die ich nach vorne stelle?

Muss ich als Geschäftsführer Privates posten, um eine Personal Brand zu haben?

Warum kommen trotz 500.000 Impressionen keine Anfragen rein?

Wie schreibe ich jemanden an, ohne wie die zehn anderen Nachrichten am Tag zu klingen?

Wie lange dauert es wirklich, bis man ein Gefühl für gute Beiträge entwickelt?

Und warum hat Franz zum Start seiner Agentur zehn Unternehmen seine komplette Leistung geschenkt?

Am Ende sprechen wir über den Satz, der bei mir hängen geblieben ist: Geh weiter in Vorleistung als deine Konkurrenz. Bei mir hat das mitten in der Aufnahme die Frage ausgelöst, ob ich meine eigene Akquise umbauen sollte.

Viel Spaß!
1 Stunde 6 Minuten
Wenn ein Team seine PS nicht auf die Straße bringt – liegt das an den Leuten, am System oder an der Führungskraft selbst?

Susanne Ringen arbeitet lieber am System als am Menschen. Und sie erklärt, warum genau das der wirksamere Hebel ist.

Susanne ist Beraterin für Führung und Organisationsdesign, war IT-Projektleiterin und Personalchefin, lebt und arbeitet in Deutschland und Norwegen – und hat das norwegische Führungsmodell Tight-Loose-Tight als Erste in den deutschsprachigen Raum geholt: Rahmen gemeinsam abstecken, Freiraum zum Experimentieren geben, verbindlich gemeinsam draufschauen. Mit Hypothesen statt fixer Ziele.

In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:

- Warum können sich Menschen abstrampeln, ohne Wirkung zu erzielen – und was hat die Organisationsstruktur damit zu tun?

- Was sind die vier Dimensionen der Verantwortung – Sollen, Dürfen, Können, Wollen – und wie helfen sie mir, bevor ich das Problem in der Person suche?

- Wie funktioniert Tight-Loose-Tight konkret – und worin liegt der Unterschied zu OKRs?

- Warum sind fixe Ziele in komplexen Märkten gefährlich?

- Sollte ich meinen Mitarbeitenden sagen, wenn es der Firma finanziell schlecht geht?

- Wie kommen Gründer aus der operativen Falle?

- Warum knarzt es zwischen zwei Abteilungen, obwohl keiner von beiden blöd ist?

- Und woher weiß ich als Führungskraft, dass das Problem weder am System noch an den Mitarbeitenden liegt – sondern an mir?

Am Ende sprechen wir über Susannes Buch „Berge, Trolle, tiefe Sehnsucht": eine Erzählung über eine gestresste Führungskraft, die auf dem norwegischen Olavsweg wandert und über Selbsterkenntnis zu Tight-Loose-Tight findet.

Viel Spaß!
55 Minuten
Kann ich totale Agilität, Führungsfreiheit und Homeoffice leben und gleichzeitig echte Nähe und Teamgeist spüren? Prof. Dr. Jutta Rump hat dazu eine klare Meinung – aus über 20 Jahren eigenem Ausprobieren: Ihr Institut arbeitet seit 2002 mobil und hat sogar mal die Führung komplett abgeschafft.In dieser Folge sprechen wir über die Aufgabe von Unternehmern in der Dreifach-Transformation: - Warum es Sicherheit nicht mehr gibt, wohl aber Orientierung. - Wie du Zuversicht schaffst, nicht nur bei den Mutigen, sondern für alle Mitarbeiter. - Wer die Verantwortung für die Beschäftigungsfähigkeit trägt – Arbeitnehmer oder Arbeitgeber. - Wie du mit Mitarbeitern umgehst, die Angst vor KI haben. - Und zum Ende: vier Elemente, mit denen du dich als Führungskraft ehrlich selbst einordnen kannst.
50 Minuten
Premiere bei Frankly Speaking: Niels Pfläging ist der erste Gast, der zum zweiten Mal dabei ist.

Nach Teil eins waren wir nicht mal bei 25 Prozent der Themen aus seinem Bestseller „Komplexithoden" – also ging es direkt weiter in den Deep Dive.

Diesmal wollte ich vor allem wissen: Was mache ich, wenn Menschen die ganze Verantwortung in einer Zellstruktur gar nicht haben wollen? Niels' Antwort führt über ein Gedicht von Rilke – den Panther hinter tausend Stäben. Und sie hat mich nicht mehr losgelassen.

In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:

Will denn jeder Mitarbeiter P&L-Verantwortung haben – und was, wenn nicht?

Was heißt es, Menschen wie Menschen zu behandeln – im unternehmerischen Kontext?

Was mache ich mit einer Zelle, die nicht rentabel ist – und warum ist das schon wieder die falsche Frage?

Wie komme ich von einer Schnittstelle zu einer Nahtstelle zwischen zwei Teams?

Wo macht es Sinn, dass Peripheriezellen Leistungen auch extern beziehen dürfen – und was passiert mit Zentrumszellen, die sich nicht mehr finanzieren können?

Was ist Organisationshygiene – und warum sollten wir öfter Dinge abschaffen statt dazuzutun?

Vorderbühne und Hinterbühne: Was passiert da, wo kein Licht hinfällt – und kann ich die Hinterbühne komplett wegbekommen?

Warum ist das Titelseiten-Prinzip so wirkungsvoll: Kann das, was ich heute tue, morgen auf der Titelseite der Tageszeitung stehen?

Und was mache ich, wenn im Führungsteam klar wird: Wir befördern keine Frauen, weil die ja Kinder kriegen?

Außerdem erfahrt ihr, warum Niels extra nach Philadelphia gefahren ist, um das Grab von Frederick Taylor zu besuchen.

Am Ende verrät er noch, worüber wir in Runde drei sprechen: Zeitorientierung – Zeit muss der Chef sein, nicht Chefs.

Viel Spaß!
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Frankly Speaking – du kennst das wahrscheinlich: Das Unternehmen wächst – aber plötzlich wächst vor allem eins… Komplexität. Mehr Leute, mehr Abstimmung, mehr Themen auf deinem Tisch. Und irgendwo dazwischen fragst du dich: Woher bekomme ich eigentlich Input dem ich vertrauen kann, der mir wirklich hilft die nächsten richtigen Schritte in meiner Firma umzusetzen. Genau dafür gibt’s ab sofort etwas Neues: Frankly Speaking – der neue scale up Podcast mit Coach und Unternehmer Frank Steffen. Alle zwei Wochen: Gespräche mit den Top Experten und Unternehmern aus der DACH Region.
Podcast melden

„Frankly Speaking - der scale up Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz