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  4. Scheiß auf den LinkedIn-Algorithmus: Aufmerksamkeit ist zeitlos | mit Franz Wegner
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Ein Kollege von mir hat nach einem Workshop einen einzigen Post
abgesetzt und über 40.000 Impressionen geholt. Kein Skandal,
keine steile These, einfach ein sympathischer Text.

Franz Wegner erklärt in dieser Folge, warum das kein Zufall war.

Franz ist in einem Dorf mit 300 Einwohnern in
Mecklenburg-Vorpommern groß geworden, hat mit zwölf angefangen,
im Kinderzimmer Videos zu produzieren, und hat heute 18 Jahre
Content-Erfahrung hinter sich.

Mit seiner Berliner Agentur Content Minds schreibt er für
Geschäftsführer und CEOs, die auf LinkedIn vorher unsichtbar
waren. Sein Kunde Max Kraft, Personalberater für MedTech und
Pharma, kommt mit zwei bis drei Beiträgen pro Woche auf 300.000
bis 600.000 Impressionen im Monat.

In dieser Folge geht es unter anderem um diese
Fragen:

Warum entscheidet das Bild über deine Reichweite, bevor
jemand deinen ersten Satz liest?

Was ist ein Pattern Interrupt, und warum funktionieren
absichtlich hässliche Grafiken besser als sauberes Corporate
Design?

Wie finde ich aus zehn Ideen die eine, die ich nach vorne
stelle?

Muss ich als Geschäftsführer Privates posten, um eine
Personal Brand zu haben?

Warum kommen trotz 500.000 Impressionen keine Anfragen rein?

Wie schreibe ich jemanden an, ohne wie die zehn anderen
Nachrichten am Tag zu klingen?

Wie lange dauert es wirklich, bis man ein Gefühl für gute
Beiträge entwickelt?

Und warum hat Franz zum Start seiner Agentur zehn Unternehmen
seine komplette Leistung geschenkt?

Am Ende sprechen wir über den Satz, der bei mir hängen geblieben
ist: Geh weiter in Vorleistung als deine
Konkurrenz. Bei mir hat das mitten in der Aufnahme die
Frage ausgelöst, ob ich meine eigene Akquise umbauen sollte.

Viel Spaß!
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„Scheiß auf den LinkedIn-Algorithmus: Aufmerksamkeit ist zeitlos | mit Franz Wegner“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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