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The Secret Sauce Podcast Archiv

23 Episoden
50 Minuten
Für Juliane und Laura sind eigene Events einer der wichtigsten Kanäle überhaupt. Und das, was beide am liebsten machen.

Denn ein gutes Event ist mehr als Catering und Gästeliste. Juliane bringt sieben Punkte mit, worauf es von der Einladung bis zum Follow-up ankommt. Laura ergänzt und erklärt, warum der häufigste Fehler nicht bei der Organisation passiert, sondern beim Gastgeben.

Events @ The Secret Sauce

Warum Events für Juliane und Laura so ein wichtiger Kanal sind

Das Warum vor dem Wie: Geht es um Beziehungen, Thought Leadership oder Sales?

Kuratierte Gästelisten: warum zwölf Gäste manchmal besser sind als 40

Wissen, wer im Raum ist

Storytelling im Raum, auch mit kleinem Budget

Frühstück, Lunch oder Dinner: welches Format wann passt

Gastgeberin statt Organisatorin

No-Shows vermeiden: Timing & Reminder

Follow-up in 48 Stunden: Fotos, Recap, Coffee-Date

Ein Event-Skill in Claude als „Second Event Brain“

Budget: Sponsoring über Partner und die Frage, was es wirklich braucht

Außerdem:

Julianes Takeaway: Claude Opus 5.5

Lauras Takeaway: das nächste Social Food Circle Dinner in Hamburg am 7.10.

Tools aus der Folge: Luma fürs Gästemanagement, Attio als CRM

Learnings

Erst das Warum, dann das Wie. Jedes Event braucht ein klares Ziel.Die Gästeliste ist das Konzept. Weniger Gäste, tiefere Gespräche.Sei Gastgeberin, nicht Organisatorin. Niemand sollte allein im Raum stehen.Gegen No-Shows hilft Planung: Save the Date sechs Wochen vorher, Einladung vier Wochen vorher, Reminder kurz davor.Weniger Programm, mehr Austausch. Die Keynote können deine Gäste auch im Podcast hören.Schnell schlägt perfekt: Fotos und Follow-up innerhalb von 48 Stunden.Halte deine Learnings direkt nach dem Event fest, sonst romantisierst du sie.

Links

Social Food Circle: https://bryght.social/communities/social-food-circle/about

Luma: https://lu.ma

Attio: https://attio.com

Claude: https://claude.ai

Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung – und teil sie gern mit jemandem, der gerade sein nächstes Event plant.
32 Minuten
Warum dein Netzwerk keine Community ist

Drei Städte, drei Lunches, eine Woche. Juliane hat gerade ihre Kunden-Lunches in Berlin, Hamburg und München hinter sich, Laura war bei allen dreien dabei. Was das mit Community zu tun hat, ist das Thema dieser Folge.

Denn Community ist mehr als ein Verteiler mit Vornamen. Laura bringt fünf Punkte mit, wie man eine aufbaut, ohne bei null anzufangen, plus ein kostenloses Tool, das besser funktioniert als jeder Newsletter. Juliane erklärt, warum von all ihren Netzwerken nur eines eine echte Community ist.

Community @ The Secret Sauce

Berlin, Hamburg, München: warum Städte so unterschiedlich ticken

Von sechs auf 25 Gäste: was Konsistenz mit Netzwerken macht

Netzwerk oder Community? Der Unterschied, den fast niemand macht

Wofür stehst du? Spitze Positionierung als Fundament

Drei bis fünf Werte, die man auch lebt

Wo hält sich deine Community auf

Community wächst selten allein: Collabs und Andocken an bestehende Formate

Internationale Communities nach Deutschland holen

Instagram Broadcast Channel statt Newsletter

Außerdem

Lauras neue Community: der Social Food Circle

Learnings

Eine Community ist erst dann eine, wenn die Menschen sich untereinander kennen. Nicht nur dich.Werte und Regeln schaffen Nähe.Denk nicht in Plattformen, sondern in Berührungspunkten. Wo verbringt deine Zielgruppe ihre Zeit?Du musst nicht jede Community selbst bauen. Frag bestehende. Im schlimmsten Fall kriegst du ein Nein.Ein Broadcast Channel ist kein Sales-Kanal. Mehrwert, Behind the Scenes, Nähe.Community Building ist eine Reise, kein Event. Konsistenz schlägt Reichweite.

Links

Social Food Circle: https://bryght.social/communities/social-food-circle/about

Instagram Broadcast Channels: https://about.instagram.com/de-de/blog/announcements/introducing-broadcast-channels

Buchtipp: „Hey guten Morgen, wie geht es dir?" von Martina Hefter (Deutscher Buchpreis 2024)

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56 Minuten
Letzte Woche hat Juliane gefragt. Heute wird der Spieß umgedreht. Laura interviewt ihre Co-Hostin: Juliane Broß, seit 2010 mit einer eigenen Agentur unterwegs, heute 25 Mitarbeitende und trotzdem eine Unternehmerin, die beim Wort „gründen" zusammenzuckt.

Geplant war das alles nicht. Keine Selbstständigen im privaten Umfeld, keine Role Models, kein Businessplan – sondern ein alter Gewerbeschein und irgendwann das Gefühl: Das Kind braucht mal einen Namen. Dazu ein ehrliches Gespräch über Personal Branding, Perfektionismus und die Frage, warum so viele großartige Menschen unsichtbar bleiben.

Juliane Broß @ The Secret Sauce

 •    Wer sie ohne Jobtitel ist und warum sie keine Gründungstipps gibt

•     Von klassischer PR zu Personal Branding: was sie neu lernen musste

•     Ihr Mission Statement

•     Die drei Fragen, die wehtun, aber beantwortet sein müssen

•     Wissen teilen reicht nicht: ohne Einordnung und Haltung verpufft es

•     Cringe Mountain? Dann starte mit deiner Erfahrung

•     KPIs jenseits von Impressions

•     Strategie vs. Persönlichkeit und warum Persönlichkeit am Ende gewinnt

•     Wenn die Zahlen nicht stimmen: raus aus der Bubble

Außerdem

•     Kontrolle oder Verantwortung abgeben – was fällt schwerer?

•     Der Fehler von zwölf Jahren

Learnings

1. Nicht fragen, was du alles kannst, sondern wofür du gebucht werden willst. Der Rest darf weg.

2. Was soll erscheinen, wenn jemand deinen Namen googelt oder in eine LLM eingibt? Wer das nicht beantworten kann, hat keine Strategie.

3. Eine Meinung kann man dir absprechen, eine Erfahrung nicht. Also fang mit der Erfahrung an.

4. Perfektionismus ist der teuerste Fehler im Personal Branding.

5. Sichtbarkeit entsteht nicht nur digital. Bühnen, Podcasts und Events zahlen auf die Social-Zahlen ein.

6. Verantwortung abzugeben heißt nicht, sich rauszuziehen. Manchmal wächst das Team genau dann.

Links

•     Juliane Broß:LinkedIn und Instagram

•     SGC – Marken mit Strategie zu Love Brands entwickeln www.sgc-agency.com

•     SELFMADE Staffel 4 (Prime Video) – Julianes persönliche Folge

https://www.primevideo.com/region/eu/detail/0IHQ8CEK5M2C42RAGCAT43G8ER

•     Fast &Curious – die Folge mit Juliane https://open.spotify.com/episode/2BecOoxJNcJ20Gb8JFY5zQ?si=atmu41qMSRGJW0q8aPOxjw

•     Julianes Takeaway: Attio, ein CRM, das Mailpostfach und LinkedIn-Kontakte zusammenzieht– attio.com

•     Lauras Takeaway: doppelte BahnBonus-Punkte der Deutschen Bahn, noch bis zum 15.9.

•     GaumendiscoHamburg am 29.8.

https://www.tranquillo.de/produkt/gaumendisco-29-august-2026/

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41 Minuten
Heute drehen wir den Spieß um: Laura sitzt nicht neben Juliane, sondern ihr gegenüber, als Gästin auf dem roten Sofa. Und sie hat sich vorgenommen, blankzuziehen. Es geht quer durch fünfzehn Jahre Genusswelt: von der Bar in der Allianz Arena über sieben Jahre Food Guide bis zur eigenen Agentur und einer Fine-Dining-Plattform.

Wann ist der Moment gekommen, eine richtig gute Position aufzugeben? Woran erkennt man, ob Marke und Creator zusammenpassen und wann verbrennt Influencer-Marketing nur Geld? Und was kostet dieser Weg eigentlich, wenn gerade niemand zuschaut?

•     Kitchen Update: beide zurück in Hamburg, nächste Woche Kunden-Lunches in Berlin

Laura Hutter @ The Secret Sauce

•     Ein Satz statt Buzzword-Salat: warum Klarheit in der Positionierung alles ändert

•     Von der Bar in die Allianz Arena: was zehn Jahre Gastro lehren und kein Studium

•     Steile These: Baut man im Service seinen Cringe Mountain früher ab?

•     Sieben Jahre Food Guide – und der Punkt, an dem die Energie ausging

•     Gründercoaching und die Fragen, die daraus entstanden

•     Die HiddenTable-Story: ein Anruf um halb zehn und was zwei Bootstrapperunterschätzt haben

Was im Food-Marketing wirklich funktioniert

•  Influencer-Kooperationen: wann sie zünden und wann sie Geld verbrennen

•     Match or no match: woran Laura erkennt, ob Marke und Creator zusammenpassen

•     Sichtbarkeit mit Mini-Budget: der Tipp, der nichts kostet

•     Logomania und KI-Caroussels: die häufigsten Fehler von Food Brands auf Social

Außerdem

•     Netzwerken ohne Kalkül: warum Zuhören die schnellste Abkürzung ist

•     „Let's support each other's dreams": woher das Motto kommt

•     Was der Weg kostet: Steuererklärung im Urlaub, lange Nächte, leerer Kühlschrank

•     Takeaway: das Ringlicht, das längst in deinem Mac steckt

Learnings

1.    Reduziere deine Positionierung auf einen Satz. Stift und Zettel, nicht KI. Klarheit fühltsich sofort besser an.

2.    Wenn die Energie ausgeht, ist es Zeit zu gehen. Offen kommunizieren, saubere Übergabe, Vorlauf für dich selbst.

3.    Reine Brand-Awareness-Kampagnen verbrennen Geld. Der Mix macht's – und eineGeschichte, auf die Creator Lust haben.

4.    Beim Creator-Matching steckt die meiste Arbeit in der Recherche: Werte, Sprache,Engagement, Umgang mit Kommentaren.

5.    Kein Logo-Gewitter, keine KI-Caroussels. Nahbarkeit schlägt Perfektion, gerade inder Hospitality.

6.    Netzwerken heißt zuerst geben. Wer echtes Interesse mitbringt statt eines Bedürfnisses, bekommt es vielfach zurück.

Links

•     Laura Hutter: laurahutter.de, Instagram @laura.valentina.hutter

•     Social Food Collective – Boutique-Agentur für Genusskommunikation www.socialfoodcollective.de

•     HiddenTable – spontan Fine Dining buchen www.hiddentable.de

•     Alison Wood Brooks, „Talk" – zu hören im Diary of a CEO

•     Julianes Takeaway: Kantenlicht ab macOS Tahoe 26.2 – im Videocall auf das grüneKamerasymbol in der Menüleiste: support.apple.com/de-de/125934

Nächste Folge wird getauscht: Dann beantwortet Juliane die Fragen.

Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn du sie mit jemandem teilst, der gerade überlegt zu springen.
45 Minuten
Heute wird's juristisch. Karolin Sannwald ist seit 20 Jahren Medienrechtsanwältin, hat Prominente und Unternehmen in Reputationsfragen vertreten und irgendwann festgestellt, dass Influencer-Marketing die zweitstärkste Werbeform ist, juristisch aber immer noch ein Minenfeld. Also hat sie aus der Nische eine Marke gemacht: Inflawencer.

Warum haben die meisten Kooperationen gar keinen richtigen Vertrag? Was sind Nutzungsrechte wirklich wert und was passiert, wenn eine Marke Creator-Content ohne sie für Paid Ads nutzt? Und warum stellt sich eine Anwältin freiwillig vor die Kamera, obwohl sie es selbst „Cringe Mountain" nennt?

- Kitchen Update: Laura beim Bagel-Opening in München, Juliane zurück aus London

Karolin Sannwald @ The Secret Sauce

- Vom Journalismus-Traum über Jura zum Medienrecht

- Was Jahre in der Betroffenenvertretung über Presse und Krisen-PR lehren

- Sozial-, Privat- und Intimsphäre: warum manche Promis komplett unsichtbar bleiben können

- Von der Nische zur Marke: wie Inflawencer entstanden ist

- Cringe Mountain: sichtbar sein, obwohl es sich falsch anfühlt

Die Top Fehler im Influencer Marketing-Recht

- Fehler 1: 200 E-Mails sind auch ein Vertrag – nur ein sehr unübersichtlicher

- Fehler 2: vage Erwartungen bei Content, Vergütung und Timings

- Fehler 3: Nutzungsrechte und Buyouts, das teuerste Missverständnis der Branche

- Fehler 4: das Briefing liegt neben dem Vertrag statt darin

Außerdem

- Die heißesten Rechtsthemen: Musikrechte, KI-Kennzeichnungspflicht, KI-Influencer

- Der Fall „Doc Alina": Medfluencing, Krisenkommunikation und das Werbeverbot für Ärzt:innen

- Ehrlichkeit als Währung: Lauras Blick auf die Food-Bubble

- Was Marken präventiv tun sollten – und was im Krisenfall

- Takeaways: ein Bauernhof für gerettete Tiere und der Hype-Roman des Jahres

Learnings:

1. Ein Vertrag ist keine Kampfansage, sondern eine Hilfe. Er hält fest, was beide Seiten ohnehin wollen.

2. Formuliere Erwartungen so spitz wie möglich. Was nicht drinsteht, kannst du hinterher nicht einfordern.

3. Nimm das Briefing als Anhang mit in den Vertrag. Nur so wird es verbindlich.

4. Nutzungsrechte sind das Geldwerteste in jeder Kooperation. Content ohne Rechte für Paid Ads zu nutzen, kann fünfstellig teuer werden.

5. Regelt den Krisenfall, bevor er eintritt. Eine Abstimmungspflicht verhindert, dass eine Seite allein losläuft.

6. Sichtbarkeit muss sich nicht leicht anfühlen, um zu funktionieren. Karos Secret Sauce: sei genauso, wie du bist – und wage mehr, als du dir zutraust.

Links:

- Inflawencer: inflawencer.de

- Karolin auf Instagram: instagram.com/inf.law.encer

- Gut Aiderbichl, Iffeldorf bei München – Tierpatenschaft ab 10 € im Monat: gut-aiderbichl.com/helfen/patenschaft

- „Yesteryear" von Caro Claire Burke (Heyne) – der Hype-Roman 2026 über eine Tradwife-Influencerin

- Longlist zum Deutschen Buchpreis 2026: deutscher-buchpreis.de

Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn du sie mit jemandem teilst, der gerade an einem Kooperationsvertrag sitzt.
49 Minuten
Diese Folge gehört euch. Ihr habt uns eure Fragen geschickt – zu Unternehmertum, Personal Brand und Lifestyle – und wir haben geantwortet: spontan, unvorbereitet und deshalb umso ehrlicher. Wie schaffst du die Transition von „brav“ zur Successwoman? Was sind die größten Red Flags bei Influencer-Kooperationen? Und: Daten im Arbeitskontext – ja oder nein?

Dazu wird es persönlich wie selten: Wir sprechen über echte Geldnot und darüber, warum niemand finanzielle Engpässe allein lösen muss. Außerdem klären wir die Gretchenfrage der Selbstständigkeit – PKV oder GKV? – und beantworten in 60 Sekunden: Is Work-Life-Balance overrated?

In dieser Folge:

•     Kitchen Update: Juliane meldet sich aus London und Laura plant den Girls-Trip nach Straßburg

•     Q&A #1: Von „brav“ zur Successwoman – Glaubenssatzarbeit, Eigen- vs. Fremdwahrnehmung und warum die Transition ein Prozess ist

•     Q&A #2: Die größten Red Flags bei Influencer-Kooperationen – starre Briefings, Unzuverlässigkeit und Creator, die sich nicht mit der Marke beschäftigen

•     Verantwortung im Momfluencer-Business: Kinder im Content, KI und Deepfakes

•     Q&A #3: Daten im Arbeitskontext – ja oder nein? Machtgefälle, Netzwerke und daily Struggles

•     Q&A #4: PKV oder GKV? Unsere Erfahrungswerte zur Krankenversicherung für Selbstständige

•     Q&A #5: Schon mal richtig Geldnot gehabt? Julianes Tiefpunkt vor zehn Jahren und Lauras Geld-Glaubenssätze

•     Die 60-Sekunden-Frage: Is Work-Life-Balance overrated – oder brauchen wir Work-Life-Romance?

•     Takeaways: Protein-Hacks mit Hüttenkäse, der Protein-Eistee-Tipp und Co-Living-Spaces für alle, die nicht allein reisen wollen

Learnings:

1.     Definiere zuerst, was Erfolg für dich bedeutet – für jede:n sieht „Success“ anders aus. Die Transition beginnt mit Glaubenssatzarbeit und sie passiert nicht von jetzt auf gleich.

2.     Übe dich in kleinen Schritten: die eigene Meinung auf dem Networking-Event aussprechen statt nur denken – und Anfragen, die nicht passen, wertschätzend absagen.

3.     Die größten Red Flags in Kooperationen sind auf beiden Seiten dieselben: Unzuverlässigkeit und fehlende Auseinandersetzung mit dem Gegenüber. Und: Multiplikatoren bucht man wegen ihrer eigenen Handschrift – zu starre, vorgescriptete Briefings zerstören genau das.

4.     Daten im Arbeitskontext ist keine Frage von Verboten, sondern von Bewusstsein: Wir verbringen rund ein Drittel unserer wachen Zeit mit Arbeit. Entscheidend sind Machtgefälle und die Konsequenzen, die man vorher durchdenkt.

5.     Krankenversicherung ist eine unternehmerische Entscheidung: Leistungen vergleichen wie einen Tarif, unabhängige Beratung suchen – und aufpassen, wer nur vermeintlich unabhängig ist.

6.     Geldnot musst du nicht allein lösen. Bank, Investoren oder Factoring: Es gibt Systeme, die dich auffangen. Das Einzige, was garantiert schiefgeht, ist der Kopf im Sand.

7.     Statt Work-Life-Balance: Work-Life-Romance. Frag dich, was dir Energie gibt und was dich glücklich macht – und lass Arbeit und Leben sich vermischen, statt sie gegeneinander auszubalancieren.

Außerdem:

•     franz&mathilde – Co-Living & Retreats in Tisens, Südtirol: franzundmathilde.com

•     Co-Living-Trips, u. a. in Sagres, Portugal: https://offthehooksagres.com

Ihr wollt mehr Q&A? Das machen wir auf jeden Fall wieder – schickt uns eure Fragen bei Spotify in die Kommentare, auf Instagram, LinkedIn oder TikTok. Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn du den Podcast mit jemandem teilst, der davon profitieren könnte.
50 Minuten
Wir sind zurück. Nach einer kreativen Schaffenspause starten wir in Staffel 2. Mit den Themen, die uns in den letzten Monaten wirklich beschäftigt haben: ein erstes Quartal, in dem wahnsinnig viel Bewegung war. Mehr Absagen als je zuvor. Eine Keynote, die Monate Vorbereitung gekostet und wenig zurückgegeben hat. Und Wachstumsschmerzen, die sich anfühlen wie fünf Schritte rückwärts.

In dieser Folge wird's ehrlich. Wann halten wir zu lange an Dingen fest? Was passiert, wenn wir unsere Positionierung schärfen und uns weiterentwickeln? Und warum muss eine Personal Brand nicht die ganze Klaviatur bespielen? Egal wie sehr etwas glänzt, die harte Realität ist der ewige Begleiter.

•    Kitchen Update: Was war während der Pause los bei uns

•    Was sich in Staffel 2 ändert: mehr Gäste und noch mehr Inspiration

•    Fuck-Up 1: viel zu lange an Dingen festgehalten – warum nicht jede Unternehmensphase dieselben Rahmenbedingungen braucht

•    Fuck-Up 2: so viele Absagen wie noch nie – der Preis einer geschärften Positionierung

•    Fuck-Up 3: die Keynote, die alles verändert hat

•    Fuck-Up 4: neue Systeme, neue Prozesse – warum sich Wachstum erstmal nach Chaos anfühlt

•    Die Vergleichsfalle: was wir bei anderen sehen und was wir eben nicht sehen

•    Handy weg, Nervensystem runter und warum wir uns "Sorry für die späte Rückmeldung" abgewöhnen

•    Takeaways: die Google-Flugsuche und ein 15-Minuten-Rezept für stressige Tage

Learnings:

1.  Lange Entscheidungen gehen selten gut aus. Unternehmen durchlaufen Phasen,und nicht für jede Phase passen dieselben Rahmenbedingungen.

2.  Absagen sind kein Signal gegen deine Positionierung, sondern das erste Signal dafür, dass sie greift. Danach kommen die richtigen Anfragen – dafür braucht es Durchhaltevermögen.

3.  Frag früh nach dem Budget. Ein Filter vor dem Call schützt deine Zeit, und wer nicht passt, wird an die passenden Kolleg:innen weitergeleitet.

4.  Frag dich, was von deinem Angebot automatisierbar ist. So kannst du einen günstigeren Einstieg anbieten, ohne dein Angebot zu verramschen.

5.  Eine Personal Brand muss nicht die ganze Klaviatur abdecken. Was dir keine Energie gibt, darfst du weglassen.

6.  Jede Wachstumsphase braucht ihr eigenes System. Dass sich Wachstum erstmal chaotisch anfühlt, ist kein Fehler, sondern das Merkmal.

•    Google Flugsuche: google.com/travel/flights

•    Hotel Matze mit Gerald Hüther – über die Veränderung von Menschen und Situationen

•    Trolltunga-Wanderung, Norwegen

•    Miso-Lachs mit Kimchi und Reis: Glaze aus Miso, Gochujang, Limettensaft und Sojasauce, Brokkoli dazu, 15 Minuten in den Ofen

 

Nächste Folge ist eure Folge: Wir beantworten eure Fragen zu Unternehmertum, Personal Brand, Lifestyle– schreibt uns bei Spotify in die Kommentare, auf Instagram, LinkedIn oder neu auf TikTok.

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54 Minuten
Juliane steht diese Woche bei der VOICES in Berlin auf einer der größten Bühnen ihres Jahres und nimmt euch zum ersten Mal mit hinter die Kulissen ihrer professionell gecoachten Speaker:innen-Vorbereitung. Laura bringt ihre eigene Bühnenrealität dazu: autodidaktisch reingerutscht, durch die Höhle der Löwen geprägt und über unzählige Masterclasses gewachsen.

In dieser Folge wird's ehrlich. Wie geht professionelles Speaking wirklich? Was hilft gegen Lampenfieber? Und warum beobachten wir gerade eine Branche, die in Sachen Wertschätzung an der einen oder anderen Stelle kippt? Plus: Warum die Shirin David-Doku auf Netflix das perfekte Beispiel dafür ist, was passiert, wenn keine einzige Frau in der Produktion sitzt.

OMR-Side-Event von SGC: Urban Heroes Class + Frühstück im Studio statt höher, schneller, weiter

Julianes erstes Speaker:innen-Coaching mit Ewa de Lubomirz und der Blackout-Moment, der den Anlass gab

Die 8 Säulen professionellen Speakings: Stimme, Körper, Pausen, Sprache, Eröffnung, Lampenfieber, 60-Sekunden-Routine, Soundbites

Tempo-Realitätscheck: 130–150 Wörter/Minute sind ideal – Juliane war bei 210

Dramaturgie that works: Problem, Insight, Lösung, Next Steps – plus Ankerpunkte im Publikum

"Make the audience the hero" – der Mindset-Shift, der fast die ganze Aufregung nimmt

Lauras Tipps: sich selbst filmen, Meditation statt Power-Song und bitte keine Kohlensäure

Yoodli & Co.: KI-Tools fürs Speaker-Coaching im Test

Speaker:innen-Honorare: von "wir können leider nichts zahlen" bis "du zahlst für die Bühne" (Stichwort OMR)

Warum Juliane künftig nicht mehr nach Sympathie zusagt

Trend-Check: Die Shirin David-Doku auf Netflix und Sophie Passmanns berechtigte Kritik

Coaching ist kein Luxus. Ab einer gewissen Bühnengröße ist es Risikomanagement gegen den eigenen Blackout und Kleinigkeiten machen den Unterschied.Tempo ist das erste Lampenfiebersymptom und das einzige, das du sofort kontrollieren kannst. Drei Sekunden Stille am Anfang sind teurer als jeder Slide.Du bist nicht die Heldin. Das Publikum ist der Held. Wer das verinnerlicht, verliert einen Großteil seiner Nervosität und macht automatisch bessere Keynotes.Speaker:innen-Honorare gehören auf den Tisch. Transparenz schützt alle und Reisekosten sollten ein absoluter Mindeststandard sein, kein Verhandlungspunkt.Dokus über Frauen brauchen Frauen in der Produktion. Sonst entstehen Framings, die der Person nicht gerecht werden. Siehe Shirin David.

Außerdem:

Speaker:innen-Coaching mit Ewa de Lubomirz

KI-Tool fürs Speaker-Training Yoodli: yoodli.ai

LinkedIn-Post von Julie Lepique (Femstasy) zur Speaker:innen-Auswahl

Shirin David-Doku auf Netflix + Sophie Passmanns Kritik dazu

Stäbchen rein, Lebensretter:in werden: dkms.de

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58 Minuten
Laura ist zurück! Nach vier Wochen Kapstadt, Namibia-Roadtrip und einer Extra-Woche Solo-Zeit in Südafrika ist sie wieder da und wir haben einiges aufzuholen. Von tiefen Reise-Learnings und kolonialer Aufarbeitung über Business-Fuck-ups bis zum großen Thema dieser Folge: unsere Top AI-Tools und wie wir sie wirklich im Alltag nutzen.

Juliane teilt ihr Setup rund um Claude (inklusive des brandneuen Claude Design Launches vom 17.04.) und Laura bringt als Social-Media-Expertin Manus, ManyChat und Gemini mit – inklusive ehrlicher Einordnung, was wirklich Mehrwert bringt und wo man besser die Finger lässt. Plus: unser Trend-Check zum Comeback der 2000er und zwei Empfehlungen, die du dir nicht entgehen lassen solltest.

Lauras Afrika-Reise: Kapstadt, Namibia-Roadtrip, Stille aushalten und warum man sich mit der deutschen Kolonialgeschichte auseinandersetzen sollte

Claude deep dive: Projects statt Chats, Connectoren (Google Drive, Gmail, Slack), Plugins, Claude Code, Claude Co-Work und das neue Claude Design

Datenschutz bei KI-Tools – die No-Gos, die viele unterschätzen

Whisperflow & TypingMind: Warum Reinsprechen dein Game verändert

Manus im Realitätscheck: Was das neue Meta-Tool kann

ManyChat: Automatisierung für Instagram-DMs – und wann es ins Unpersönliche kippt

Trend-Check: Das Comeback der 2000er – Talkshow-Revival à la Arabella & Kiesbauer mit Sam Dylans "Showdown – Night Fever"

Empfehlungen: Kino-Tipp "Das Drama - Noch einmal auf Anfang" mit Robert Pattinson & Zendaya + Buch-Tipp "The Hitchhiker's Guide to AI – The African Edge"

Die Free-Versionen der meisten KI-Tools bringen dich nicht weit. Gerade bei Claude und Manus sind die kostenlosen Credits schnell aufgebraucht. Wer ernsthaft damit arbeiten will, sollte mindestens in den Pro-Plan investieren.KI ersetzt keine Expertise, sie verstärkt sie. Je mehr eigenes Wissen du einspeist (Interview-Methode, Brand Voice, Reinsprechen), desto weniger klingt dein Output nach KI.Datenschutz ist kein Nice-to-have. Keine Namen, keine Kundendaten, keine API-Keys und das "Help improve Claude"-Toggle gehört ausgeschaltet.Automatisierung braucht Authentizität. Tools wie ManyChat funktionieren nur, wenn der Content dahinter Substanz hat.Trends kommen zurück. Die 2000er sind überall: in Musik, Mode, Fernsehen. Millennials haben die Popkultur gerade fest im Griff.

Außerdem:

Lilly Kürten (unterstützt ihre GoFundMe-Kampagne): instagram.com/lillykuerten

credbl.ai – Personal Brand Intelligence (Warteliste): credbl.ai

Claude by Anthropic: anthropic.com/claude

Manus AI: manus.ai

ManyChat: manychat.com

Gamma (Präsentationstool): gamma.app

Whisperflow – Voice-to-Text fürs Prompten

Showdown – Night Fever mit Sam Dylan: showdowntv.com

Film: "Das Drama - Noch einmal auf Anfang" (mit Robert Pattinson & Zendaya) – aktuell im Kino

Buch: The Hitchhiker's Guide to AI – The African Edge

Juliane Bross: @julianebross auf Instagram

Laura: @laura auf Instagram

Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und dass du den Podcast mit jemandem teilst, der davon profitieren könnte.
50 Minuten
Während Laura nach wie vor ihren wohlverdienten Urlaub in Namibia genießt, hat Juliane sich diesmal eine ganz besondere Gästin geschnappt: Birgit Amelung ist Unternehmerin, Strategieberaterin, Gründerin der Innovationsagentur AWAKE und Mitgründerin von The Her Club – einer der größten Female Communities im DACH-Raum mit über 35.000 Mitgliedern – und damit genau die Person, die weiß, wie man ein vielseitiges Leben nicht nur überlebt, sondern mit Freude führt.'

Zusammen sprechen sie über die Frage, die sich wahrscheinlich jede Gründerin schon mal gestellt hat: Wie schaffe ich das bloß alles? Birgit gibt ehrliche Einblicke in ihren Weg von ProSieben Sat.1 in die Selbstständigkeit, verrät, warum Fokus keine starre Disziplin ist, sondern eine lebendige Haltung und weshalb multifokussierte Menschen sogar stressresilienter sind.

Außerdem: ihr Community-Aufbau von einer Excel-Liste mit zehn Namen zur Love Brand, fünf Fokustypen für mehr Selbstkenntnis, warum Männer und Frauen Fokus komplett unterschiedlich erleben und wie KI unseren Fokus entweder fragmentieren oder stärken kann.

Key Learnings

1. Multifokus ist nicht Multitasking

Multitasking ist passiv und reaktiv – wir lassen uns von Impulsen überrollen. Multifokus bedeutet, bewusst zu navigieren und selbst zu entscheiden, was wann dran ist.

2. Die Fülle kann eine Kraftquelle sein

Studien zeigen: Menschen mit einem multidimensionalen Leben sind stressresilienter. Verschiedene Lebensbereiche befruchten und relativieren sich gegenseitig.

3. Fokus ist eine Haltung, keine Disziplin

Das Wort Fokus stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Herd oder Feuerstelle – der Ort, an dem sich das Leben versammelt. Fokus darf lebendig, dynamisch und vielseitig sein.

4. Finde deinen Fokustyp

Scanner, Neo-Generalisten, Taucher, Navigatoren, Sprinter – jeder Typ hat eigene Stärken und Stolperfallen. Es gibt kein One-Size-Fits-All.

5. Kuratiere deine Informationen bewusst

KI und digitale Tools können unseren Fokus fragmentieren oder verstärken. Der Schlüssel: Deep Literacy statt Scroll Literacy – selbst steuern, was an uns herankommt.

6. Mehr Leben statt mehr To-Do's

Der erste Schritt ist simpel: sich 30 Minuten Zeit nehmen und fragen – was ist mir eigentlich wichtig? Innehalten statt Hamsterrad.

Am 14. April 2026 erscheint Birgits Buch „Der Multifokus-Effekt" – eine neue Perspektive auf Fokus, die zeigt, dass ein vielseitiges Leben keine Schwäche ist, sondern eine Stärke.

Birgits Take-Away: Setzt auf Verbindung

AI can't hug you, but you can. Gerade jetzt ist persönliche Verbindung wichtiger denn je – trefft euch, geht auf Events, pflegt eure Kontakte. Das tut der mentalen Gesundheit gut und ist ein erwiesener Longevity Booster.

Julianes Take-Away: Hundelieb

Die App für alle, die gerne einen Hund hätten, aber wo es nicht in die aktuelle Lebenssituation passt. Über Hundelieb findet man Patenschaften – ob fürs Wochenende oder die Ferien. Perfekt für Familien mit Hundewunsch und zu wenig Zeit.´
47 Minuten
Da Laura ihren wohlverdienten Urlaub in Namibia genießt, hat Juliane sich diesmal eine ganz besondere Gästin geschnappt: Julia Hackober ist freie Kulturjournalistin (Stern, Manager Magazin), Gründerin von Sunday Delight und Mitgründerin der Fine Writers Society – und damit genau die Person, die weiß, was auf der anderen Seite des Medien Pitches passiert.

Zusammen sprechen sie über die Frage, die sich jede Marke und jede Gründerin stellt: Wie schaffe ich es in die Medien? Julia gibt ehrliche Einblicke aus dem Redaktionsalltag, verrät, was einen guten Pitch ausmacht, warum perfekte Geschichten langweilen und weshalb persönliche Beziehungen zu Journalist:innen Gold wert sind.

Außerdem: ihr Weg von acht Jahren Welt in die Selbstständigkeit, die Mission der Fine Writers Society und warum guter Journalismus gerade jetzt eine Renaissance erlebt.

 

Das Wichtigste

1.    Mach deine HausaufgabenLies die letzten Artikel, bevor du pitchst. Wer zeigt, dass er weiß, mit wem er spricht, bekommt Aufmerksamkeit – alle anderen den Papierkorb.

2.    Dein Betreff ist dein Pitch

Eine kleine Geschichte in einer Zeile schlägt jede generische Produktankündigung. Neugier schlägt Information.

3.    Perfektion ist der Tod jeder Story

Journalist:innen suchen Ecken, Brüche, echte Menschen. Nicht deine polierte Marketing-Präsentation.

4.    Beziehung schlägt Kaltakquise

Die besten Geschichten entstehen aus Vertrauen – nicht aus Massen-E-Mails.

5.    Höflichkeit ist kein Nice-to-have.

Kein penetrantes Nachfassen. Keine ungebetenen Instagram-DMs. Respektiere Grenzen – das zahlt sich langfristig aus.

6.    Handmade wird das neue Premium

Je mehr KI-Content die Welt flutet, desto wertvoller wird Journalismus mit eigener Stimme und echter Gedankenkraft.

 

Julia Hackober ist freie Kulturjournalistin und schreibt u. a. für Stern und Manager Magazin. Nach acht Jahren bei der Welt wagte sie 2022 den Sprung in die Selbstständigkeit und hat seitdem bewiesen, dass Journalismus und Unternehmertum kein Widerspruch sind.

Mit Sunday Delight hat sie einen wöchentlichenLifestyle-Newsletter aufgebaut, der Tausende Leser:innen jeden Sonntagabend mit einem kritisch-unterhaltsamen Blick auf Popkultur, Gesellschaft und Stil versorgt.

Gemeinsam mit Kira Brück gründete sie die Fine WritersSociety – ein Netzwerk, das freie Journalistinnen zusammenbringt, stärkt und sichtbar macht. Im Oktober 2026 steigt das nächste große Event in Hamburg.

 

  Julias Take-Away: „Tell Me I’m a Good Mom“

Podcast von Lo Bosworth – reflektiert, ehrlich und ohnetoxische „You can have it all“-Vibes. Über den echten Shift zwischen Mutterschaft und Unternehmerintum.

 

  Julianes Take-Away: WhisprFlow

Schluss mit Tippen – einfach sprechen. Wir sind im Schnitt 5x schneller, wenn wir reden statt schreiben. Kostenlos, perfekt für Prompts, E-Mails und schnelle Gedanken. Einfach installieren und loslegen.
41 Minuten
In dieser Episode machen Juliane und Laura Inventur: Drei Monate 2026 sind rum – was ist wirklich passiert? Die beiden sprechen radikal ehrlich über das, was gut lief, und das, was so richtig daneben ging. Von verlorenen Kreditkarten über Produktlaunches ohne Vermarktungsplan bis hin zu der Erkenntnis, dass gute Vorsätze nichts bringen, wenn man nicht Nein sagen kann.

Sie teilen ihre persönlichen Highlights, ihre größten Stolpersteine und warum Fokus für begeisterungsfähige Menschen die härteste Disziplin überhaupt ist. Außerdem: Warum gerade alle ein Buch schreiben, ob man dafür wirklich allein in ein Cottage muss – und was ein simples „Wie geht's dir?" mit deinem ganzen Tag machen kann.

Das erwartet euch in dieser Folge:

Warum gute Vorsätze ohne echtes Nein-Sagen nicht funktionieren

Wie sich Begeisterungsfähigkeit als Stärke und Falle gleichzeitig anfühlt

Ehrliche Q1-Bilanz: Highlights, Learnings und echte Fuck-ups

Der Trend „Bücher von Corporate Influencern" – Hype oder Smart Move?

Warum aufrichtige Freundlichkeit der unterschätzteste Life Hack ist

Die 5 Learnings, die ihr mitnehmt:

Fokus heißt Nein sagen – auch zu den aufregenden OptionenPlane über den Launch hinaus, nicht nur bis dahinHol dir Hilfe, wo du sie brauchst – das ist kein SchwächezeichenStolpersteine sind Einladungen, kreativ zu werdenFrag heute jemanden aufrichtig, wie es ihr oder ihm geht – und meine es ernst

Ressourcen & Links:

Scale Up – Scale Up Framework: https://www.scaleup.de

Körber Stiftung – Social Impact Programm: https://www.koerber-stiftung.de

Youth Matters – Ehrenorte: https://youth-matters.org

Der Multifokus-Effekt von Birgit Amelung (erscheint 14.04.)

Der Social Media Faktor von Hans Neubert

Jetzt bist du schlauer als dein Chef von Emma Isadora Hagen
35 Minuten
Was erfolgreiche Marken WIRKLICH anders machen – und warum ein gutes Produkt nicht reicht

In dieser Episode nehmen Juliane und Laura euch mit auf eine Reise durch die Welt des Markenaufbaus – live aus Hamburg und Kapstadt. Sie verraten, warum die erfolgreichsten Brands nie mit dem Produkt starten, was Apple, Urban Heroes und Lovable gemeinsam haben und warum die Zukunft der Gastronomie nicht nur auf dem Teller liegt, sondern auch in Roboterarmen.

Sie teilen persönliche Erkenntnisse aus eigenen Gründungen, Beratungsprojekten und echten Cases: Warum du aufhören solltest, produktverliebt zu pitchen, wie du mit 50 Hardcore-Fans mehr erreichst als mit tausend Followern und wieso Offline-Communities das neue Geheimrezept sind – selbst für AI-Unternehmen.

Das erwartet euch in dieser Folge:

Warum das „Why" vor dem „What" kommen muss – und wie Simon Sineks Golden Circle in der Praxis funktioniert

Wieso die besten Marken Gefühle statt Produkte verkaufen

Wie Community Building offline und online zum echten Wettbewerbsvorteil wird

Was Roboter im Restaurant können – und wo ihre Grenzen liegen

Warum eine starke Gründer:innen-Story auch Investoren überzeugt

Die 5 Learnings, die ihr mitnehmt:

Start with why – dein Produkt ist nicht deine Story50 Hardcore-Fans schlagen 5.000 FollowerOffline-Community schlägt digitalen Hype – sogar bei AI-CompaniesErzähl deine Gründer:innen-Geschichte, auch wenn es sich weird anfühltKlarheit und Fokus statt 100 Ideen – Konsistenz gewinnt

Ressourcen & Links:

The Golden Circle von Simon Sinek: https://www.amazon.de/dp/3442176444

Lovable – Human First AI Plattform: https://www.lovable.ai

Internorga Messe: https://www.internorga.com

25 letzte Sommer von Stefan Schäfer: https://www.amazon.de/dp/3442179602

Le Colombe Restaurant Kapstadt: https://lecolombe.restaurant
27 Minuten
In dieser Solo-Episode teilt Laura ihre wertvollsten Erkenntnisse aus 15 Jahren in der Hospitality-, Media- und Marketing-Branche. Heute geht es um das Thema, das den Unterschied macht: Struktur auf Social Media.

Das erwartet dich in dieser Episode:

Warum die meisten Social-Media-Strategien scheitern und was Laura anders macht

Die 3 Säulen, die Lauras Content-Strategie seit Jahren antreiben

Konkrete Beispiele aus der Hospitality & Food-Branche

Die häufigsten Fehler, die Laura in ihrer Karriere beobachtet hat

Lauras 3 Säulen im Überblick:

1. Expertise – Laura zeigt, wie du dein Wissen strategisch einsetzt und dich als Autorität positionierst

2. Persönlichkeit – Warum Laura überzeugt ist: Authentizität schlägt jeden Algorithmus

3. Inspiration – Wie Laura ihre Community motiviert und echtes Engagement erzeugt
42 Minuten
In dieser Episode sprechen Juliane und Laura ehrlich über das, was Beziehungen wirklich ausmacht. Nicht nur romantische – sondern alle. Freundschaften, die sich verändern. Familienbande, die belasten oder tragen. Und die Beziehung zu dir selbst, die oft als letzte drankommt. Obwohl sie als erste kommen sollte.

Sie teilen ihre ganz persönlichen Erkenntnisse: Was echte Nähe bedeutet, welche Werte nicht verhandelbar sind und warum es manchmal mehr Mut braucht, eine Freundschaft loszulassen als sie zu halten.

Das erwartet euch in dieser Folge:

Warum Selbstliebe die Grundlage jeder anderen Beziehung ist

Wie sich die Definition von Beziehungen im Laufe des Lebens verändert

Weniger, aber tiefer – warum echte Verbindungen selten sind und genau das ihren Wert ausmacht

Woran ihr merkt, wann eine Freundschaft ihr Ende erreicht hat

Was Loyalität, Ehrlichkeit und Verletzlichkeit wirklich bedeuten – und warum alle drei zusammengehören

Die beiden sprechen offen darüber, wie sich ihr Blick auf Beziehungen verändert hat – weg vom Automatismus, hin zu bewusster Entscheidung. Denn wem du deine Zeit und Energie gibst, ist keine Kleinigkeit.

Am Ende geht es nicht um die Anzahl der Kontakte. Sondern um die Qualität der Verbindungen.

Die 5 Learnings, die ihr mitnehmt:

Die Beziehung zu dir selbst kommt zuerstTiefe schlägt Breite – immerLoyalität, Ehrlichkeit und Verletzlichkeit sind kein Nice-to-haveLoslassen kann ein Akt der Selbstliebe seinProaktive Fürsorge ist das, was echte Beziehungen am Leben hält

Ressourcen & Links:

Diary of CEO Podcast: https://www.diaryofceo.com/

Sunday Drawing Club: https://sundaydrawingclub.com/

Creative Lunch Club: https://creativelunchclub.com/