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  4. Folge 19 – Special Guest Laura über Food-Marketing, Creator-Deals und den Preis der Selbstständigkeit

Heute drehen wir den Spieß um: Laura sitzt nicht neben Juliane,
sondern ihr gegenüber, als Gästin auf dem roten Sofa. Und sie hat
sich vorgenommen, blankzuziehen. Es geht quer durch fünfzehn
Jahre Genusswelt: von der Bar in der Allianz Arena über sieben
Jahre Food Guide bis zur eigenen Agentur und einer
Fine-Dining-Plattform.





Wann ist der Moment gekommen, eine richtig gute Position
aufzugeben? Woran erkennt man, ob Marke und Creator
zusammenpassen und wann verbrennt Influencer-Marketing nur Geld?
Und was kostet dieser Weg eigentlich, wenn gerade niemand
zuschaut?


•     Kitchen Update: beide zurück in
Hamburg, nächste Woche Kunden-Lunches in Berlin





Laura Hutter @ The Secret Sauce


•     Ein Satz statt Buzzword-Salat:
warum Klarheit in der Positionierung alles ändert


•     Von der Bar in die Allianz Arena:
was zehn Jahre Gastro lehren und kein Studium


•     Steile These: Baut man im Service
seinen Cringe Mountain früher ab?


•     Sieben Jahre Food Guide – und der
Punkt, an dem die Energie ausging


•     Gründercoaching und die Fragen,
die daraus entstanden


•     Die HiddenTable-Story: ein Anruf
um halb zehn und was zwei Bootstrapperunterschätzt haben





Was im Food-Marketing wirklich funktioniert


•  Influencer-Kooperationen: wann sie zünden und wann
sie Geld verbrennen


•     Match or no match: woran Laura
erkennt, ob Marke und Creator zusammenpassen


•     Sichtbarkeit mit Mini-Budget: der
Tipp, der nichts kostet


•     Logomania und KI-Caroussels: die
häufigsten Fehler von Food Brands auf Social


Außerdem


•     Netzwerken ohne Kalkül: warum
Zuhören die schnellste Abkürzung ist


•     „Let's support each other's
dreams": woher das Motto kommt


•     Was der Weg kostet:
Steuererklärung im Urlaub, lange Nächte, leerer Kühlschrank


•     Takeaway: das Ringlicht, das
längst in deinem Mac steckt





Learnings


1.    Reduziere deine Positionierung auf
einen Satz. Stift und Zettel, nicht KI. Klarheit fühltsich sofort
besser an.


2.    Wenn die Energie ausgeht, ist es Zeit
zu gehen. Offen kommunizieren, saubere Übergabe, Vorlauf für dich
selbst.


3.    Reine Brand-Awareness-Kampagnen
verbrennen Geld. Der Mix macht's – und eineGeschichte, auf die
Creator Lust haben.


4.    Beim Creator-Matching steckt die meiste
Arbeit in der Recherche: Werte, Sprache,Engagement, Umgang mit
Kommentaren.


5.    Kein Logo-Gewitter, keine
KI-Caroussels. Nahbarkeit schlägt Perfektion, gerade inder
Hospitality.


6.    Netzwerken heißt zuerst geben. Wer
echtes Interesse mitbringt statt eines Bedürfnisses, bekommt es
vielfach zurück.


Links


•     Laura Hutter: laurahutter.de,
Instagram @laura.valentina.hutter


•     Social Food Collective –
Boutique-Agentur für Genusskommunikation
www.socialfoodcollective.de


•     HiddenTable – spontan Fine Dining
buchen www.hiddentable.de


•     Alison Wood Brooks, „Talk" – zu
hören im Diary of a CEO


•     Julianes Takeaway: Kantenlicht ab
macOS Tahoe 26.2 – im Videocall auf das grüneKamerasymbol in der
Menüleiste: support.apple.com/de-de/125934





Nächste Folge wird getauscht: Dann beantwortet Juliane die
Fragen.





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gerade überlegt zu springen.

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